Foodie Magazin

Die Macher von DER FEINSCHMECKER bringen eine neue Zeitschrift heraus – „Foodie“ heißt das Magazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, das sich an eine junge, kochbegeisterte Leserschaft wendet und seit Mittwoch, den 10. Februar, mit einer Startauflage von 125.000 Exemplaren für 4,95 Euro im Handel erhältlich ist. Die Markteinführung von „Foodie“ wird begleitet von einer umfassenden Prinkampagne mit Anzeigenschaltungen in zielgruppenaffinen Publikumstiteln und einem Bruttomedia-volumen von über einer ½ Mio. Euro.

„Foodie“ – dahinter steckt ein eigenständiges Konzept für eine junge Zielgruppe, das aber den hohen Qualitätsanspruch und die Erfahrung von DER FEINSCHMECKER widerspiegelt. Der Name ist Programm: Es geht um leichte, moderne, kreative Rezepte für junge Frauen und Männer, die sich fürs Kochen und kulinarische Trends begeistern, für die unkomplizierter Genuss Ausdruck von Lebensqualität und Lifestyle ist. Das Herzstück des 100-Seiten-Magazins bilden mehr als 50 moderne Rezepte, die sich schnell und einfach umsetzen lassen und in ein unkonventionelles, humorvolles Layout eingebettet sind. Garniert werden sie durch Warenkunden, gewürzt mit nützlichen Tipps und Tricks für ein perfektes Gelingen. „Foodie“ reflektiert die Begeisterung für das Trendthema Kochen, vermittelt Einsteigern viel Know-how und bietet großen Lesespaß.

2016 sind vier Ausgaben mit jeweils einem Themenschwerpunkt geplant:
Ausgabe 1/16 „Soulfood!“ (Erstverkaufstag: 10.02.16)
Ausgabe 2/16 „Grillen“ (Erstverkaufstag: 18.05.16)
Ausgabe 3/16 „Pasta“ (Erstverkaufstag: 10.08.16)
Ausgabe 4/16 „Christmas“ (Erstverkaufstag: 12.10.16)

Neben den Rezepten – von Veggie über Steaks bis Schokolade – bietet „Foodie“ außerdem unterhaltsame wie wissenswerte Rubriken: „Wir sind Helden“ versammelt Porträts junger, unkonventioneller Food-Produzenten, „Must-have@home“ empfiehlt neue und sinnvolle Gadgets für die Küche, der Städtetrip führt zu angesagten Adressen – in der ersten Ausgabe in München -, das Kapitel „Shopping“ zu tollen kulinarischen Geschäften in ganz Deutschland, Getränketipps runden das Angebot ab.

Studie zu Urlaubserinnerungen

Wissenschaftliche Studie findet heraus, wie Urlaubsmomente zu lebenslangen Erinnerungen werden

Bei Urlaubserinnerungen sind Männer emotionaler als Frauen
Ein Film über Urlaubserinnerungen der Deutschen wäre 104 Minuten lang
Zwei von drei Deutschen genieβen Momente nicht richtig – weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, darüber auf Social Media zu posten

Wissenschaftler haben den Code geknackt, der dafür sorgt, dass man einen magischen Urlaubsmoment nicht nur genieβt, sondern zu einer lebenslangen Erinnerung macht. Und es kommt vor allem auf die Menschen an, mit denen man verreist: Die Formel lautet Begleitung (22%) + Zeit (17%) + Ort (15%) + Aktivität (11%) + Einmaligkeit (10%) + Geräusche (9%) + Wetter (6%) + visuelle Eindrücke (5%) + Gerüche und Geschmäcker (5%). Es ist diese Formel, die garantiert, so Laboruntersuchungen, dass ein Urlaub in der Erinnerung länger hält als die Sonnenbräune auf der Haut.

Die „Studie des Moments“, die erste ihrer Art, wurde in Auftrag gegeben von lastminute.de, um zu ermitteln, was einen Urlaubsmoment unvergesslich macht. Die Studie wurde durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem Neuropsychologen Dr. David Lewis und Mindlab International auf Basis einer wissenschaftlichen Laboruntersuchung sowie einer repräsentativen Umfrage mit 6.000 Europäern.

Demnach ist jetzt die richtige Zeit, das Leben voll zu genieβen, denn mehr als die Hälfte (56 Prozent) der liebsten Erinnerungen der Deutschen fanden im Sommer statt.

Die Untersuchung fand auch heraus, dass Frauen und Männer sich ganz unterschiedlich an besondere Momente erinnern. Überraschenderweise sind es Männer, die eher emotional werden, wenn sie sich an die unmittelbaren und sinnlichen Details wie visuelle Eindrücke und Geräusche erinnern – sie bemerken Vogelgezwitscher und Musik als zwar kleine aber wichtige Komponenten einer bleibenden Erinnerung. Frauen hingegen messen den wesentlichen Merkmalen, wie zum Beispiel dem Ort des Geschehens und der Aktivität, viel mehr Bedeutung bei. Für das weibliche Geschlecht geht es also mehr um das Erinnern eines feurigen Tangos in einem versteckten Gässchen, für Männer mehr um den salzigen Meeresgeruch oder das Geräusch von Wellen.

Urlaubsmomente der Deutschen – ein Film von über sieben Milliarden Minuten

Aus dem Flugzeug in die sonnige Wärme des Ferienortes treten oder ein Urlaub mit einem geliebten Menschen sind laut der Studie weit emotionalere Erlebnisse, als die Vorstellung eines Lottogewinns oder einer Beförderung. Tatsächlich haben beinahe zwei von fünf (38 Prozent) der kostbarsten Erinnerungen der Deutschen mit ihren Reisen zu tun, was zeigt, wie wichtig diese Zeit ist, auch wenn sie schon lange zurückliegt. Und würde ein Film gemacht über die besten Lebensmomente der Deutschen – einschlieβlich erster Kuss, Familienfeste, neuer Job oder neues Zuhause – wäre dieser 201 Minuten lang (so lang wie ‚Der Herr der Ringe (3)‘). Ein Film nur über ihre Reiseerlebnisse wäre 104 Minuten lang (so lang wie ‚X-Men‘) – umgerechnet auf die deutsche Bevölkerung ist das Urlaubs-Filmmaterial von über sieben Milliarden Minuten.

Dr. David Lewis über die Studie: “Die Erinnerungen eines jeden Menschen sind einzigartig – aber es gibt eine Sache, in der sie sich kaum voneinander unterscheiden und das sind die Bestandteile, die diese Erinnerungen letztendlich ausmachen. So hatten die wertvollsten Erinnerung in unseren Laborunterstuchungen fast immer etwas mit den wichtigsten Personen im Leben der Probanten zu tun, wie etwa dem Partner, der Familie oder guten Freunden. Menschen also sind beim Kreieren von Erinnerungen ausschlaggebend. Es ist wichtig, in diese wertvollen Erinnerungen zu investieren, damit man in schlechten Zeiten von ihnen zehren kann.“

Perfekter Urlaub: Sonnenuntergänge, Sand zwischen den Zehen und Salz auf der Haut

Die unvergesslichsten Urlaubsmomente der Deutschen sind laut der lastminute.de-Studie: ein wunderschöner Sonnenuntergang (37 Prozent), der Sprung ins Meer (29 Prozent), und das erste Mal den Sand zwischen den Füßen spüren (26 Prozent) – all das schlägt bei weitem, den ganzen Tag nur faul am Pool abzuhängen (sieben Prozent). Tatsächlich ist es für mehr als jeden zweiten Deutschen (53 Prozent) der Mix aus Entspannen und Erkunden, der am ehesten regeneriert und glücklich am Ende eines Urlaubs macht.

Superurlaub statt Superman

Und was, wenn morgen – ganz ohne Gegenleistung – ein ganz persönlicher Traum in Erfüllung gehen würde? Neben dem Wunsch, den kostbarsten Moment noch einmal zu erleben (43 Prozent) und Zeit mit der Familie zu verbringen (38 Prozent), ist es eine Reise an einen Ort, an dem man niemals zuvor gewesen ist (28 Prozent). Deutsche würden all das sogar einer Superkraft (21 Prozent), einem neuen Auto (20 Prozent) oder Sex (15 Prozent) vorziehen.

Folgen, sharen, liken statt zurücklehnen und den Moment genießen

Um das Beste aus jedem Moment im Urlaub zu machen, ist es essentiell, so 58 Prozent der Deutschen, entspannt zu sein und abzuschalten. Aber genau das ist nicht so einfach: Fast Zweidrittel (63 Prozent) sind zu beschäftigt, um Momente genieβen zu können. Beinahe die Hälfte (46 Prozent) verpasst sogar wahre Schlüsselmomente, weil sie sie direkt auf Social Media posten wollen, statt sie zu genieβen – unter den 25- bis 34-jährigen sind es ganze 54 Prozent. Fast Dreiviertel der Befragten (74 Prozent) bereuen dies.

Falstaff Gasthausguide

Im Herbst 2015 erscheint der neue Falstaff Gasthausguide mit den besten Gasthäusern Deutschlands. Rund 1100 Betriebe werden in den Kategorien Essen, Service, Wein- und Getränkekarte sowie Ambiente nach dem 100-Punkte-System von den Gästen bewertet.

Die besten Gasthäuser schaffen es in den Falstaff Gasthausguide 2016, der im September 2015 auf den Markt kommt und in der Gesamtauflage von Falstaff Deutschland vertrieben wird.

Das Voting für den Falstaff Gasthausguide ist ab sofort bis zum 30. Juni 2015 freigeschaltet und unter dem folgenden Link abrufbar:

voting.falstaff.de
Bis zum Ende der Votingphase können jederzeit noch Gasthäuser per E-Mail an restaurantguide@falstaff.de nachnominiert werden.

Falstaff ist das führende deutschsprachige Magazin für Genießen, Wein, Essen und Reisen und erscheint achtmal im Jahr mit individuellen Länder-Ausgaben in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Neben dem Gourmetmagazin bringt der Falstaff-Verlag renommierte Wein- und Restaurant-Guides heraus.

Die Genuss-Datenbank auf den Falstaff-Websites bietet mit über 45.000 Weinen, 3.900 Restaurants, 1.300 Hotels, 450 Vinotheken und über 1.000 Genuss-Produzenten wertvolle Informationen für Genießer. www.falstaff.de offeriert täglich aktuelle Nachrichten und fundierte Informationen aus der Welt des kulinarischen Lifestyles.

Grillteam GutGlut

Heute in der ARD! Sonntag, 11. Mai 2014, 16.30 – 17.00 Uhr – Der Vorkoster – Das Grillteam GutGlut testet zusammen mit Sternekoch Björn Freitag fertige Grillsaucen und selbst gemachte Grillsaucen

Saucenklassiker für Jung und Alt –
Was steckt drin in Ketchup und Grillsaucen?

Auf Pommes, Bratwurst oder Spaghetti – Ketchup kommt in Deutschland auf fast jedes Gericht. Was den Saucenkonsum angeht, sind die Deutschen Spitzenreiter in Europa. Das zeigt sich auch in den Supermarktregalen. Allein die Auswahl an Tomatenketchup ist so groß, dass man schnell den Überblick verlieren kann. Dazu kommen Barbecue- und Gewürzsaucen oder Mayonnaise. Warum gibt es so viele Sorten? Wie groß sind die Geschmacksunterschiede wirklich? Und welche Zutaten gehören in guten Ketchup? Das findet „Vorkoster“ Björn Freitag heraus. Er testet, probiert und fragt direkt bei den Produzenten, wie Industrie-Tomatenketchup hergestellt wird.

Pünktlich zur Grillsaison testet Björn Freitag, wie gut fertige Grillsaucen sind. Warum kaufen Verbraucher Grillsaucen, wenn man sie leicht selbst herstellen kann? „Der Vorkoster“ lädt Grillprofis zur Verkostung ein und präsentiert Saucen zum Nachkochen.

TEST: Olivenöl

Bei einem Produkt, das ein so gesundes Image hat wie Olivenöl, möchte jeder Anbieter seine Ware gerne in der höchsten Güteklasse „nativ extra“ anbieten. Und wenn dann auch noch ein Spitzenkoch in dem Geschäft mitmischt, erwartet der Verbraucher erst recht, dass er allerbeste Qualität bekommt – schon gleich, wenn die Flasche stolze 16,95 Euro kostet. Doch ein aktueller ÖKO-TEST ergab: Es wird gemogelt in der Branche. Allen voran beim Spitzenkoch.

Er machte Werbung für Hertha Fleischwurst und McDonalds, und er mischt auch bei Gewürzen und Olivenölen mit:: Starkoch Alfons Schuhbeck. Wenn sein Name auf einem Lebensmittel steht, dann wird schon alles fein sein, denkt sich der Verbraucher. Und ist bereit, für den guten Namen auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

Dass teuer nicht immer gut sein muss, ist mittlerweile bekannt. Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in seiner aktuellen August-Ausgabe einmal mehr belegt, dass ausgerechnet das Testprodukt, das am meisten kostet, im Test am schlechtesten abgeschnitten hat: nämlich Schubecks Griechisches Olivenöl Nativ extra.

Letztere Gütebezeichnung dürfte das Öl gar nicht führen, fanden die von ÖKO-TEST beauftragten Labore heraus, denn das Öl schmeckte den professionellen Testern ranzig, ölig und alt – und verdient deshalb nur die Güteklasse „nativ“.

Der Geschmack war übrigens das Kriterium, an dem die meisten Öle patzten – und sich das Gesamturteil vermasselten. Von den insgesamt 20 als „nativ extra“ ausgelobten Olivenölen bekam nicht einmal die Hälfte gute Noten.

Das ÖKO-TEST-Magazin August 2013 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Markus Mraz

Graue Vorstadt in Wien-Brigittenau. Die Bim quietscht um die Kurve. Hier irgendwo soll es sein, eines der besten Restaurants von Wien, „Mraz & Sohn“. Hier kocht Markus Mraz, 43, der ständig experimentiert und Neues ausprobiert. Aufgewachsen ist er im Vorstadt-Wirtshaus seiner Eltern Gertrude und Karl-Heinz. Schon als Knirps schälte er Kartoffeln und briet Schnitzerln heraus. Bis heute dreht sich das ganze Leben des Spitzenkochs ausschließlich ums Essen. Sogar seine Urlaubsplanung richtet Mraz in erster Linie nach kulinarischen Highlights und Top-Weingütern aus.

Lesen Sie den kompletten Artikel bei FORMAT:
www.format.at/articles/1242/698/344541/markus-mraz-freizeit-kochdunst

Der 5. Geschmackssinn: Umami

„Mmh – Ist das lecker!“, diesen Ausruf wünscht sich jeder Koch, wenn das Essen auf dem Tisch steht und der Gast zum Besteck greift. Doch was ist verantwortlich für guten Geschmack und wie kann man ihn beeinflussen? Umami lautet das Stichwort, das immer häufiger genannt wird. Der natürliche Geschmacksverstärker – zum Beispiel in Tomaten reichlich vorhanden – kann den Geschmack heben und so einem Gericht das gewisse Etwas geben.

Die vier Geschmacksrichtungen salzig, sauer, süß und bitter sind allen bekannt, doch immer häufiger spricht man von einem 5. Geschmackssinn: Umami. Anfang des 20. Jahrhunderts stieß der japanische Geschmacksforscher Kikunae Ikeda auf die Geschmacksrichtung Umami und fand heraus, dass die Geschmackskomponente durch natürliches Glutamat beigesteuert wird. Hohe Konzentrationen findet man in Tomaten oder auch in der Muttermilch.

Nur wenige können das Aroma von Umami zum Beispiel in Tomaten ausmachen, dennoch ist er einer ihrer wichtigsten Geschmacksbestandteile. „Mit 140 mg pro 100g enthalten Tomaten sehr viel natürliches Glutamat. Daher kann man sie quasi als Geschmacksverstärker einsetzen,“ erläutert Sensorik-Experte Stephan Schöller aus Bodenheim.

In der modernen Küche wird dieses Wissen gezielt eingesetzt: Umami ist eine wichtige Ergänzung zu den anderen vier Geschmacksrichtungen. Allein schmeckt man es kaum, aber in Kombination mit anderen erhöht es deren Aromen. „Das natürliche Glutamat unterstreicht den Eigengeschmack von Lebensmitteln. Deshalb mag Tomaten-Bolognese-Soße fast jeder: Die Kombination von Tomate, Käse und Fleisch empfinden wir als ausgesprochen lecker, da alle drei Zutaten viel natürliches Glutamat enthalten und einen starken Umami-Geschmack haben. Daher ist bei der Rezeptentwicklung auch der Umami-Geschmack ein wichtiger Bestandteil; er macht Geschmackskomponenten stimmig“, erläutert Gerald Zogbaum, Sterne-Koch und Inhaber der Küchenwerkstatt in Hamburg.

„Mit der Tomate holt man das Beste aus vielen Zutaten heraus – sie bietet den Geschmacksknospen ein Festival der Sinne,“ so Schöller. So erfreuen sich Tomaten-Umami-Pasten immer größerer Beliebtheit. Sie können auf vielfältige Weise eingesetzt werden: Mit Butter glattgerührt auf frischem Brot, mit etwas Brühe vermischt über frischer Pasta oder als Würz-Paste in Soßen, Suppen oder zum Marinieren.

Rezepttipp:

Tomaten-Umami-Paste

Zutaten
300 g Roma-Tomaten
50 g entsteinte schwarze oder grüne Oliven
1 EL Kapern
2 Anchovisfilets
2 Knoblauchzehen
1 EL Steinpilzpulver
50 g Walnüsse
50 g geriebener Parmesan-Käse
1 EL Tomatenmark
½ TL getrocknete Kräuter der Provence (nach Belieben)
1 Spritzer Zitronensaft
Rapsöl
Salz nach Belieben
1 Prise Zucker nach Belieben

Zubereitung

Die Tomaten waschen, halbieren, Stängelansätze herausschneiden und die Tomaten würfeln. Tomaten in einen kleinen Topf geben und bei schwacher Hitze etwas einköcheln lassen, bis die Tomaten zerfallen. Den Tomatensaft abgießen und beiseite stellen.

Die Tomaten in einen Blitzhacker geben. Die Oliven würfeln und zu den Tomaten geben. Kapern und Anchovisfilets dazugeben. Knoblauch schälen und mit dem Steinpilzpulver, den Walnüssen und dem Parmesan in den Blitzhacker geben. Das Ganze zu einer grobkörnigen Paste verarbeiten.

Tomatenmark, Kräuter und Zitronensaft zugeben und die Zutaten noch einmal gründlich vermengen. Etwas Öl und ggf. etwas vom Saft der Tomaten unterrühren (die Paste darf aber nicht zu dünn werden). Die Umamipaste nach Belieben mit Salz (vorher unbedingt probieren, da Kapern und Anchovisfilets schon sehr viel Salz enthalten) und einer Prise Zucker abschmecken. In kleine Gläser mit Schraubverschluss füllen und mit etwas Öl bedecken. Fest verschließen. Angebrochene Gläser im Kühlschrank aufbewahren.

Kulinarische Umfrage

BIST DU EIN ECHTER FEINSCHMECKER?

Clicken Sie, um an dieser Umfrage teilzunehmen und finden Sie es heraus: http://foodietravel.org/?Code=degr

Im Auftrag von mehreren Organisationen aus dem Tourismus und Gastgewerbe wurden Studien im Lebensmittelbereich und im Bereich von kulinarischen Reisen durchgeführt. Bitte nehmen Sie sich in etwa 15 Minuten Zeit um diese Umfrage auszufüllen. Sobald Sie die Umfrage abgeschlossen haben, werden Sie informiert, ob Sie nach unserem Maßstab ein „echter Feinschmecker“ sind und ob Sie die Eigenschaften zu einem internationalen Gourmet Touristen erfüllen. Diese Auswertung basiert auf den Kenntnissen der Lebensmittel-und Tourismusforschung.

Ihre Antworten werden vollständig anonym behandelt. Um Ihre Bewertung zu erhalten, melden Sie sich unter dem http://foodietravel.org/?Code=degr an, beantworten Sie alle Fragen und finden Sie heraus, welche Art von Feinschmecker Sie wirklich sind.

Gourmet Report wünscht viel Spaß!

ÖKO-TEST: Gartenmöbel aus Tropenholz

Fördert man mit Gartenmöbeln aus Tropenholz die Abholzung des Regenwalds? Dieser Frage
ist ÖKO-TEST nachgegangen. Das Verbrauchermagazin hat deshalb Gartenmöbel nicht nur von
zertifizierten Laboren auf problematische Holzschutzmittel, Schwermetalle und Weichmacher
durchchecken lassen, sondern auch vom Hersteller Nachweise zum Herkunftsland des
verarbeiteten Holzes und zu den ursprünglichen Waldformationen, in denen das Holz
gewachsen ist, angefordert. Dabei stellt sich heraus, dass zwar die Möbel kaum Schadstoffe
enthalten, doch einige Hersteller können nicht belegen, dass das Holz aus kontrollierter
Waldwirtschaft stammt.

Die Recherchen zeigen, dass Firmen wie Kettler und Max Bahr ihre Verantwortung ernst
nehmen und belegen können, dass die verwendeten Hölzer nicht durch eine illegale Rodung des
Regenwaldes gewonnen werden. Manche Gartenmöbelhersteller konnten dagegen keinen
Nachweis erbringen und legten aussagelose Bescheinigungen vor die zum Teil von den
Holzverkäufern selbst stammten. Ausgerechnet bei der Edelmarke Garpa stellte sich heraus,
dass diese unter anderem bei einem indonesischen Unternehmen Teak bezieht, das aufgrund
von Korruption und illegalem Holzhandel das FSC-Zertifikat verloren hat.

ÖKO-TEST empfiehlt Verbrauchern, beim Kauf von Gartenmöbeln darauf zu achten, dass diese
das FSC-Siegel haben. FSC steht für Forest Stewardship Council und garantiert, dass für die
Gartenmöbel keine Regenwälder zerstört werden. Allerdings ist dieses Siegel noch
verbesserungswürdig, wie ÖKO-TEST anmerkt, denn meist stammt das Holz von
Monokultur-Plantagen, auf denen Pestizide gespritzt werden. Kritisch ist auch zu
sehen, dass das FSC-System Holz aus weitgehend unberührten Wäldern zertifiziert.

Das ÖKO-TEST-Magazin Juni 2012 gibt es seit dem 25. Mai 2012 im
Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Tofu – Das kulinarische Chamäleon in der Küche

Tofu wird aus Sojabohnen gewonnen. Diese werden eingeweicht, zerdrückt, gekocht und mithilfe eines Gerinnungsmittels hergestellt. Die schnittfeste Konsistenz entsteht durch Auspressen der ausgefällten Masse mit einem Stofftuch. Diese Produktion hat viel Ähnlichkeit mit der Käseproduktion aus Milch zu tun, deshalb nennt man Tofu auch gerne Sojakäse.

Tofu wird inzwischen nicht mehr nur von Vegetariern und Veganer verwendet, sondern findet immer mehr Freunde in der weiten Welt des Kochens.
Er eignet sich sehr hervorragend für die gesunde Ernährung.
Tofu hat einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, ist kalorienarm, cholesterinfrei, reich an Kalium, Magnesium, Vitamin B1, B2, A, E, Folsäure und Ballaststoffen.

Da Tofu einen sehr neutralen Geschmack hat, fordert er einen zu kreativen Würzexperimenten heraus. Man kann Tofu praktisch überall in der Küche einsetzten, ob zum Braten, Frittieren, Grillen, egal ob deftig oder süß, er eignet sich einfach für alles.
Der Kochfantasie sind keine Grenzen gesetzt und so können viele leckere und schmackhafte Gerichte entstehen.

Solche leckeren Gerichte findet man auch in dem Kochbuch „Lecker ohne totes Tier.
Autoren: Kummer-Schütz
Bestellink- 978-3-8423-7540-6 (portofrei)