Manieren im Restaurant

Das Handy auf dem Tisch – Top oder Flop im Restaurant?
Eine Umfrage von OpenTable zeigt, auf welche Verhaltensregeln die Deutschen im Restaurant besonderen Wert legen
Im Restaurant sitzen, am Handy spielen, im Internet surfen oder schnell noch Facebook checken. All das ist in der heutigen Zeit immer und überall möglich – und wer vor kurzem auf Reisen in Asien war, dem ist sicher aufgefallen, dass das Handy in Fernost auch in Restaurants nicht mehr wegzudenken ist. Hierzulande ist man darüber allerdings geteilter Meinung. Das hat OpenTable, der weltweit führenden Anbieter von Online-Restaurantreservierungen, in einer Umfrage mit über 1.000 Befragten herausgefunden.

52 Prozent der Deutschen finden es in Ordnung, wenn ihr Gegenüber im Restaurant das Handy auf dem Tischen liegen hat. Für 48 Prozent ist das wiederum ein absolutes Tabu. Noch kritischer wird das Benutzen des Smartphones im Restaurant beäugt. Fast alle der Befragten fühlen sich durch die Handynutzung ihres Gegenübers im Restaurant gestört, lediglich einem kleinem Teil (2,5 Prozent) ist es egal. Rund 41 Prozent der Befragten wurmt es, wenn das Smartphone zum Surfen genutzt wird und 44 Prozent finden es unhöflich, wenn das Gegenüber die Social Media-Kanäle checkt. Besonders unhöflich finden 60 Prozent, die Nutzung des Smartphones für Spiele während des Restaurantbesuches. Für all diejenigen, die sicher gehen wollen, dass ihr gegenüber während des Restaurantbesuchs nicht im Internet surft, gibt es mittlerweile auch handyfreie Restaurants.

Aber nicht nur die Handynutzung im Restaurant wird von den Befragten kritisch beäugt. Die Deutschen legen Wert auf Tischmanieren und das bei sich selbst (98 Prozent) und ihrem Gegenüber (96 Prozent): Als besonders störend empfinden sie Schmatzen mit 20 Prozent und Kauen mit offenem Mund mit 16 Prozent. Kleinigkeiten, wie die Ellenbogen auf dem Tisch oder das man das Besteck nicht richtig zu halten weiß, stört mit etwas über 1 Prozent nur die Wenigsten.

Auch die Frage, welche Gerichte man mit den Händen essen darf, bereitet vielen Deutschen Kopfzerbrechen. Artischocken würden beispielsweise nur 17 Prozent der Befragten mit den Händen essen, obwohl das genau richtig ist, selbst in noblen Restaurants.
Eindeutiger ist es hingegen wenn es um Burger und Chicken Wings geht – über die Hälfte der Befragten würde für diese Gerichte nicht zum Besteck greifen, sondern sie mit den Händen essen – was man auch getrost tun darf. Ebenso zwiegespalten sind sie beim Thema Spaghetti-Essen. 54 Prozent würden den Löffel zu Hilfe nehmen, 46 Prozent lediglich die Gabel. Möchte man es wie die Italiener machen, dann sollte man den Löffel weg lassen und die Spaghetti nur mit der Gabel essen.

Wer noch auf der Suche nach einem Restaurant ist, um seine eigenen Tischmanieren auf den Prüfstand zu stellen oder einfach nur genießen zu wollen, kann sich auf www.opentable.de oder in der App inspirieren lassen.

94 Prozent aller Deutschen nutzen das Handy auch im Urlaub

Neun von zehn Europäern haben beim Reisen ihr Mobiltelefon im Gepäck. Platz eins gehört den Deutschen: 94 Prozent aller Bundesbürger schaltet das Handy im Urlaub ein. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von eDreams. Das Online-Reisebüro befragte 500 Kunden aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Portugal zu ihrem Handy-Nutzungsverhalten im Urlaub. Auf Platz zwei: Franzosen, Italiener und Spanier. 90 Prozent haben ihr Handy im Urlaub dabei. Bei den Portugiesen sind es „nur“ 88 Prozent.

60 Prozent der Deutschen greift mehrmals täglich zum Smartphone
Auch bei der Nutzungshäufigkeit sind die Deutschen in der Spitzengruppe: 60 Prozent schauen mehrmals am Tag auf ihr Handy. Ebenso die Spanier und Portugiesen. Gefolgt von den Franzosen (56 Prozent) und Italienern (48 Prozent). Einig sind sich die Europäer in der Wahl der Internetverbindung: Knapp 80 Prozent aller Europäer surft am liebsten per WLAN.

Facebook statt Postkarte
Bei den beliebtesten Urlaubs-Apps hat eindeutig Google Maps mit 64 Prozent die Nase vorn. Dicht gefolgt von Facebook: 57 Prozent der Befragten nutzt das Social Network auch im Urlaub. Ebenfalls gern genommen: Instagram mit 17 Prozent. Die hohen Nutzungszahlen von Plattformen, wie Facebook und Instagram zeigen, wie wichtig das Teilen von Bildern gerade im Urlaub ist.

Gourmet Report Empfehlungen für das Ausland:
Wer nur telefonieren will oder erreichbar sein will, sollte sich mal die SIM Karten von www.simquadrat.de angucken. Diese seriöse und innovative Firma gibt eine kostenlose Festnetznummer dazu, über diese man das Handy auch im europäischen Ausland erreichen kann. Der Anrufer zahlt nur den deutschen Festnetztarif, der bei vielen aufgrund einer Flatrate nichts extra kostet. Aber auch die Tarife allgemein sind günstig. Eine sehr faire Telefongesellschaft, die den Internetunternehmern Thilo Salmon und Tim Mois gehört.

Wer mit dem Handy online gehen will, muss mit Kosten rechnen, die aber nicht teurer als in Deutschland sein müssen. Für’s Ausland empfehlen sich (heutiger Stand) die Tarife folgender Telefon Gesellschaften:

Spanien: Vodafone YU Angebot – 600 MB, auch 4G falls verfügbar, 20 Minuten Telefon und SMS Inland. Untereinander gratis telefonieren. 10 Euro/Monat. Personalausweis erforderlich. Geschäfte sind überall in Spanien.
http://yu.vodafone.es/#!/tarifa-yuser-prepago/PROVDF047409/tarifa/tarifas

Italien: WIND all inclusive unlimited Special Edition: 100 Minuten Inland Telefon, 100 Inland SMS, 1 GB Internet, gratis telefonieren und SMS untereinander, 10 Euro/Monat. www.wind.it/it/privati/tariffe_e_opzioni/ricaricabile/ Personalausweis erforderlich. Geschäfte überall in Italien.

Großbritannien: Pay as you go on Three: 100 Minuten nationales Telefon, 3000 nationale SMS, 500 MB für 10 GBP oder 300 Telefonminuten und „all you can eat“ Internet für 15 GB. Oder für 5 GBP 500 MB. Nichts erforderlich! Geschäfte überall. www.three.co.uk/Store/Pay_As_You_Go_Price_Plans

Aber aufgepasst: eine internationale SMS kann auch mit 60 Cents berechnet werden! Da ist es besser, die Heimat-SIM einzulegen und damit international zu telefonieren oder simsen.

Haben Sie noch Empfehlungen für andere Länder? Teilen Sie uns diese bitte mit, damit wir sie hier veröffentlichen können!

Bahn mit neuen Apps und Services

Handy-Ticket ab sofort für Hin- und Rückfahrt in einem Vorgang buchbar – Verspätungs-Alarm direkt aufs iPhone – „Trusted App“-Gütesiegel für Apps DB Navigator und DB Tickets

Ab sofort können Kunden der Deutschen Bahn (DB) das Handy-Ticket für die Hin- und Rückfahrt in einem Buchungsprozess erwerben. Bisher konnte das Handy-Ticket lediglich für einfache Fahrten gebucht werden. Zusammen mit der Ende 2012 eingeführten Buchungsmöglichkeit von Handy-Tickets für Strecken unter 51 Kilometern kommt die Bahn damit den beiden meist geäußerten Kundenwünschen rund um die mobile Buchung nach.

Darüber hinaus hat die DB den Verspätungs-Alarm erweitert. IPhone-Nutzer können sich jetzt über die App DB Tickets im Störungsfall automatisierte Benachrichtigungen zuschicken lassen. Bisher wurde der Verspätungs-Alarm ausschließlich per E-Mail zugestellt. DB Tickets bietet die Wahl, sich Störungshinweise als Push-Nachricht auf das iPhone zusenden zu lassen. Die Anmeldung zum Verspätungs-Alarm bleibt gleich. Registrierte bahn.de-Kunden können bei Online- bzw. Handy-Ticket-Buchung die Benachrichtigung bestellen und bis zu sechs Verbindungen im Bereich „Meine Bahn“ hinterlegen. Bei Bedarf bekommen Kunden Störungsinformationen samt Verbindungs¬alternativen genannt.
Pro Nutzer lassen sich beliebig viele Geräte für den Service registrieren, die dann jeweils die Benachrichtigungen empfangen. Eine Erweiterung für Android-Geräte ist im Verlauf des Jahres geplant.

„Das Handy-Ticket wird immer beliebter und mit der jetzigen Erweiterung für viele Kunden noch attraktiver. Die direkte Zustellung des Verspätungs-Alarms auf das iPhone unterstreicht unsere Absicht, die erfolgreichen Online-Services noch komfortabler zu gestalten und konsequent weiterzuentwickeln“, so
Birgit Bohle, Vorsitzende der Geschäftsführung der DB Vertrieb GmbH.
DB Navigator und DB Tickets App erhalten „Trusted App“-Siegel
Auszeichnung für die beiden Bahn-Applikationen DB Navigator und DB Tickets: Das neutrale Rating-Unternehmen mediaTest digital hat beide Apps mit dem Gütesiegel „Trusted App“ ausgezeichnet. Damit bescheinigt das Unternehmen beiden Applikationen den vertrauensvollen Umgang mit sensiblen Nutzerdaten unter anderem in Bezug auf den erlaubten und unerlaubten Datenaustausch mit externen Servern. Das „Trusted App“-Siegel zeigt Nutzern, welche Apps sie bedenkenlos für Bestellungen und Bezahlvorgänge nutzen können.

www.bahn.de

Identitätsmissbrauch – so schützen Sie sich im Urlaub

Schnell mal die E-Mails checken, Urlaubsbilder posten oder einfach
Kontakt mit der Heimat aufnehmen: Handy und Notebook gehören inzwischen wie
Digitalkamera und Sonnenbrille zur Standardausrüstung für die schönsten Tage im Jahr.

Allerdings bestehen, ähnlich wie beim heimischen PC, bei der Nutzung von Online-Diensten
über mobile Geräte Gefahren und Risiken. Besonders brisant wird es, wenn unzureichend
gesicherte WiFi-Verbindungen im Hotel oder öffentliche Hot-Spots zum Surfen genutzt werden
– hier lauern Datendiebe auf ihre Opfer.

Am Urlaubsort ist Datensparsamkeit zu empfehlen. Internetzugänge, WLAN-, Bluetooth- oder
Infrarotschnittstellen der mobilen Geräte sollten nur während der tatsächlichen Nutzung aktiviert sein.
Die Eingabe sensibler Daten wie Name und Heimatadresse, Passwörter, Kontoverbindungs- oder
Kreditkartendaten an öffentlich zugänglichen Rechnern in Internetcafés, Hotellobbies oder am Airport
sollte grundsätzlich tabu sein. Wer mit öffentlichen Rechnern arbeitet, sollte daran denken, beim
Beenden der Sitzung Cookies, Zwischenspeicher und Verlaufsordner zu löschen. Von Online-
Bestellungen per Kreditkarte oder Online-Banking am Urlaubsort ist ebenfalls abzuraten.

Opfer von Datendieben bemerken den Missbrauch meist erst lange nach dem Urlaub, wenn
Differenzen in den Kontobewegungen festgestellt werden oder wenn unberechtigte Rechnungen oder
gar Mahnbescheide ins Haus flattern. Prävention bietet der SCHUFA-IdentSafe, der dazu beiträgt,
einen Datenmissbrauch frühestmöglich zu bemerken. Immer dann, wenn Informationen bei der
SCHUFA angefragt oder als geändert gemeldet werden, z.B. im Zuge eines Kreditgeschäfts,
informiert der Service zeitnah per E-Mail oder SMS, sodass im Falle eines Missbrauchs schnell
reagiert werden kann. Zudem durchsucht ein Monitor täglich das Internet nach individuell
vordefinierten persönlichen Daten. Bei Fundstellen mit starkem Missbrauchsverdacht, z.B. sensible
Einzeltreffer oder Datenkombinationen wie Name und Kreditkartennummer, erfolgt sofort eine
Warnmeldung auf´s Handy oder per E-Mail.

Mit Hilfe einer Hotline kann sich der Verbraucher unmittelbar über Gegenmaßnahmen beraten lassen
oder Hilfe beim Antrag zur Löschung bzw. Sperrung der Daten bei den jeweiligen Providern in
Anspruch nehmen.
Wer jetzt noch seine mobilen Geräte nicht unbeaufsichtigt lässt, diese bei Nichtnutzung im Hotel-Safe
deponiert und nicht mit USB-Sticks oder externen Festplatten von Fremden arbeitet, kann entspannt
die schönste Zeit des Jahres genießen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.schufa-identsafe.de

Vorsicht beim Surfen und Telefonieren im Urlaub

Viele wollen auch im Urlaub nicht darauf verzichten: auf das Handy. Wer ab Juli Urlaub in einem EU-Land macht, telefoniert billiger. Die Anbieter müssen die Passiv- und Aktivgebühren und die SMS-Preise senken. Das ist gegenüber dem Vorjahr um fast ein Drittel billiger, wenn man angerufen wird, um 17 Prozent, wenn man anruft. Der SMS-Versand kostet um 18 Prozent weniger. Nach wie vor teuer bleibt Telefonieren in Nicht-EU-Ländern. Das zeigt ein AK Test der gängigsten Mobiltelefon-Anbieter in Griechenland, Italien, Spanien, Kroatien und der Türkei.

Die AK hat die Handy-Tarife der Anbieter A1, Bob, Red Bull Mobile, T-Mobile, Orange, Tele.Ring, Drei, Yesss und Ge-org unter die Lupe genommen. Innerhalb der EU-Länder entsprechen die Roamingpreise von Vertrags- und Wertkartentarifen den von der EU verordneten Höchstpreisen. „Ab 1. Juli müssen die Passiv- und Aktivgebühren wie in den Vorjahren wiederum gesenkt werden“, sagt AK Konsumentenschützerin Daniela Zimmer. Die Passivgebühren werden von 13,2 Cent auf 9,6 Cent und die Aktivgebühren von 42 Cent auf 34,8 Cent pro Minute gesenkt (jeweils inklusive Umsatzsteuer). Die SMS-Preise reduzieren sich von 13,2 Cent auf 10,8 Cent pro SMS.

Weiterhin große Preisunterschiede finden sich in den untersuchten Nicht-EU-Ländern (Türkei, Kroatien). Es zeigt sich, dass teilweise die Roamingpreise für Wertkarten sogar wesentlich günstiger sind als jene für Vertragstarife (etwa Bob in der Türkei und Kroatien).

Welche Preise im EU-Urlaubsland ab Juli zu zahlen sind
Land Konsument ruft nach Hause Konsument wird angerufen
Griechenland 0,348 Euro/Minute 0,096 Euro/Minute
Spanien 0,348 Euro/Minute 0,096 Euro/Minute
Italien*) 0,348 Euro/Minute 0,096 Euro/Minute
Kroatien 0,49 bis 2,00 Euro/Min. 0,29 bis 1,25 Euro/Min.
Türkei 0,348 bis 2,50 Euro/Min. 0,096 bis 1,25 Euro/Min.
*) ausgenommen Drei: Preise wie in Österreich

Manche Anbieter haben auch Sondertarife mit inkludierten Freiminuten und monatlichen Zusatzkosten für den Urlaub oder Angebote mit vorausgekauften Gesprächsminuten, etwa bei T-Mobile Wertkarten 20 Minuten für sechs Euro. „Konsumenten sollten sich vor dem Urlaub über die Roamingpakete genau erkundigen, ob oder welches Paket für ihr Nutzerverhalten geeignet ist“, rät Zimmer. „Da die Pakete unterschiedliche Leistungen anbieten, ist ein Vergleich nicht immer einfach.“ Die AK hilft durch das Dickicht. Im Internet unter www.arbeiterkammer.at
finden Sie in der AK Studie „Telefonieren im Ausland“ welche Tarife Sie in Ihrem Urlaubsland zahlen.

AK Preismonitoring 2: Surfen im Urlaub kommt teuer
Kostendeckel für Surfen erstmals in EU-Urlaubsländern, trotzdem ist Vorsicht geboten!

Heuer gibt es erstmals für das Internet-Surfen in EU-Ländern eine Kostengrenze: UrlauberInnen können sich gegenüber dem Vorjahr viel ersparen. In Nicht-Euro-Ländern bleibt es weiterhin sehr teuer – im Extremfall kann ein Megabyte bis zu fast 21 Euro kosten. Das zeigt ein AK Test über die Internet-Roamingkosten in Griechenland, Italien, Spanien, Kroatien und der Türkei. Seit 2010 gibt es überdies in der EU einen Schutz gegen Horror-Rechnungen: Bei 60 Euro ist Schluss – die Internetverbindung wird „gekappt“!

Die AK hat die Tarife bei A1, T-Mobile, Drei, Orange und Tele.Ring für das Internet in den Urlaubsländern Griechenland, Italien, Spanien, Kroatien und der Türkei erhoben. Aufgrund einer neuen EU Verordnung gibt es heuer erstmals auch für das Internet in den EU-Staaten ab Juli eine Höchstgrenze von maximal 84 Cent pro Megabyte. „Für die Konsumenten ist das gegenüber dem Vorjahr eine Kostenersparnis bis zu 96 Prozent“, sagt AK Konsumentenschützerin Daniela Zimmer.

Der Anbieter Drei fällt durch einige günstige Ausnahmen auf: In Italien kostet der Datentransfer so viel wie in Österreich (3 like Home). In Greichenland und Spanien liegen die Preise mit 0,59 Euro unter den EU-Höchstpreisen.
In Nicht-EU-Ländern bleibt das Surfen weiterhin teuer. „Positiv ist, dass die Betreiber nun auch im Nicht-EU-Land ihre Kunden über die Preise informieren müssen“, betont Zimmer.

Viele Anbieter haben auch spezielle Roaming-Datenpakete für den Urlaub mit vergleichsweise günstigen Kosten. „Bei diesen Paketen ist Vorsicht geboten“, sagt Zimmer. „Nach Überschreiten der inkludierten Datenpauschale wird der Mehrtransfer zum Basistarif oder zu einem festgelegten Preis verrechnet, was kostspielig werden kann.“ Achtsam sollen KonsumentInnen auch bei der Kündigungsfrist für Datenpakete auf Monatsverrechnungsbasis sein – sie kann bis zu zwölf Wochen betragen.

Innerhalb der EU gibt es für das Surfen eine Kostenbremse. Bei einer Kostengrenze von 60 Euro muss der heimische Anbieter den Kunden per SMS warnen. Wenn der Kunde nicht ausdrücklich und aktiv darauf reagiert, dass er den Dienst weiter haben will, muss ihn der Betreiber einstellen. „Dieser Schutz gilt aber nur zuverlässig innerhalb der EU“, erklärt Zimmer. „Außerhalb der EU muss der Betreiber Kunden darüber informeiren, wenn diese Funktionen nicht zur Verfügung stehen.“

SERVICE: Welcher Anbieter in Ihrem Urlaubsland was verrechnet, finden Sie im Internet – „Internet und E-Mails im Ausland“ unter www.arbeiterkammer.at

AK 3: Damit Ihr Handy im Urlaub nicht zur Kostenfalle wird

SMS kommen im Urlaubsland im Vergleich zu Anrufen günstiger, vor allem in Nicht-EU-Ländern. Zur Vorsicht rät die AK beim Abhören der Mobilbox im Urlaub. Sie kann zur Kostenfalle werden. Die AK Konsumentenschützer geben Tipps, was KonsumentInnen im Urlaub beim Telefonieren beachten sollen.

Was UrlauberInnen wissen sollten, wenn sie mit dem Handy telefonieren:
Ihr Handy wählt sich ins stärkste Gastnetz: Häufig, aber nicht immer, sind die Preise in den untersuchten Urlaubsländern Griechenland, Spanien, Italien, Kroatien und Türkei mittlerweile netzunabhängig. Ein Anruf beim Anbieter schafft Klarheit. Überlassen Sie die Netzwahl dem Handy, dann bucht es sich automatisch in das stärkste Netz am Standort ein. Die AK Konsumentenschützer raten dennoch, über die manuelle Netzwahl am Handy die Einwahl ins günstigste Gastnetz zu programmieren. In der Bedienungsanleitung steht, wie es geht.
Das Handy läutet, auch da heißt es zahlen: Wer im Urlaub angerufen wird, zahlt auch. Der Anrufer aus Österreich zahlt nur den österreichischen Tarif für Gespräche ins Mobilnetz, da er nicht wissen muss, dass das Handy gerade im Ausland ist. Der Angerufene zahlt Gebühren für die Weiterleitung des Anrufs von Österreich in den Urlaubsort (Passivgebühr). T-Mobile, Mobilkom (A1, Bob, Red Bull Mobile), Orange, Tele.Ring, Drei und Yesss verrechnen im Privatkundentarif in den untersuchten Urlaubsländern ab Juli Passivgebühren von 0,096 bis 1,25 Euro pro Minute (Ausnahme Drei in Italien: im Drei-Netz telefoniert man in Italien zu den gleichen Konditionen wie zu Hause). Am teuersten sind die Passivgebühren in den untersuchten Nicht-EU-Ländern meist bei Wertkarten-Handys (Ausnahme Bob).
Manche Anbieter offerieren spezielle Roamingpakete mit inkludierten Freiminuten auf monatlicher Basis. Achtung: Während bei A1 und Orange sofort das volle Freiminutenkontingent bereitgestellt wird, steht dieses bei T-Mobile und Drei im Buchungsmonat nur aliquot zur Verfügung.
Mit SMS besser wegkommen: Vor allem in den untersuchten Nicht-EU-Ländern (Kroatien, Türkei) rentiert sich smsen statt telefonieren.
Achtung, Kostenfalle Mobilbox: Wer unter Palmen seine Mobilbox abhören will, zahlt meist genau so viel wie bei einer Gespräch nach Österreich. Ist das Handy so programmiert, dass der Anruf auf die Box geht, wenn zum Beispiel nicht abgehoben wird, fallen doppelte Kosten an: Anrufe müssen erst ins Reiseland gesendet werden, um festzustellen, ob der Anruf angenommen wird. Wird der Anruf zur Mobilbox umgeleitet, so fallen beim Angerufenen die Passivgebühr und zusätzlich der Roamingtarif für die Rückleitung des fehlgeschlagenen Anrufes zur Mobilbox in Österreich an. Um der Kostenfalle zu entgehen: Mobilbox ganz abschalten!

Steve Jobs tot

Computer-Visionär und Apple-Gründer Steve Jobs tot

Nach langer Krankheit ist Apple-Mitbegründer und der frühere Chef des Unternehmens, Steve Jobs, gestorben. Jobs revolutinierte die Computer-Technologie mit einem einfach zu bedienenden Heim-Computer.

Später revolutionierte Jobs den Handy Mrkt mit seinem iPhone und anschließend erfand er das Tablet, den iPad.

Falstaff ist Österreichs ZAGAT

Google Deal mit Restaurantführer ZAGAT

„Dass Google den Restaurantführer Zagat kauft, ist
eine Bestätigung dafür, dass die Zukunft der Restaurantkritik
eindeutig auf dem Demokratisierungstrip ist und ohne Internet nicht
mehr wegzudenken ist“, sieht sich Wolfgang Rosam, Eigentümer und
Herausgeber des Falstaff Restaurantguides in Österreich, bestätigt.
Für Falstaff sind die Zagat-Restaurantkritiken (Zagat ist in den USA
mit Abstand der wichtigste Restaurant-, Hotel– und Einkaufsführer)
stets das Vorbild gewesen: Wie bei Zagat, bewerten auch bei Falstaff
rund 17.000 Gourmetclubmitglieder, also Gäste, die besten 1.000
Restaurants in Österreich. Und zwar via Handy, Internet oder
Fragebogen. Mit mehr als 200.000 Restaurantbewertungen publiziert
Falstaff nicht nur den demokratischsten, sondern auch umfassendsten
Restaurantguide Österreichs.

Google bestätigt den Trend
„Dass nun Google um sehr viel Geld den Restaurantguide Zagat
übernimmt, ist ein klarer Beweis dafür, dass mittelfristig nicht nur
das Zustandekommen von Restaurantkritiken durch das Publikum im Trend
liegt, sondern auch die Elektronisierung der Restaurantguides“, ist
Rosam überzeugt. Der Falstaff Restaurantguide ist übrigens unter
www.falstaff.at als kostenloses A1 App problemlos und in
Sekundenschnelle auf jedes iPhone oder Android Smart Phone
herunterzuladen. Somit hat man stets auf seinem Handy den Falstaff
Restaurantguide mit dabei.

Urlaubs-Handy-Telefoncheck

Preisunterschiede von über 260 Prozent – Studie belegt, dass Größe der Telefonkonzerne nicht immer für den Verbraucher zu günstigeren Tarifen führen – Anrufe vom Festnetz auf Handys im Ausland meist billiger als von Handy zu Handy

Die Osterferien rücken näher und damit bei vielen die Vorfreude auf das erste Sonnenbad in schönen Ferienländern. Während der Fokus oft auf Flug- und Hotelkosten liegt, nehmen es die meisten Deutschen mit den zum Teil sehr hohen Kosten für Telefonate aus dem ausländischen Urlaubsort nicht so genau. Das gilt auch für Anrufe von Deutschland ins Ausland. Dabei könnte man eigentlich sehr viel Geld sparen. Denn: Leicht kommen beispielsweise in den USA 230 € für ein paar Mailbox-Abrufe und wenige Minuten Telefonieren zusammen, wenn man nicht vorher die Tarife vergleicht. Deshalb untersuchte rechtzeitig zu den Osterferien das Online-Reisebüro ab-in-den-urlaub, bekannt aus der TV-Werbung mit Michael Ballack, in einer umfassenden Studie die Standard-Auslandstarife von 20 Telefonanbietern in oder aus 23 Urlaubsländern. Das Ergebnis: Die Gesprächskosten schwanken zwischen günstigen 29 Cent und sage und schreibe 5,63 € pro Minute. Da die Recherche und Auswertung sehr aufwendig war und sich über Wochen zog, konnten lediglich Tarife bis Mitte März (10. März 2011) berücksichtigt werden. Folgende Tarifkonstellationen wurden untersucht:

1. Anrufe vom Festvertrags-Handy: Ausland nach Deutschland aufs Festnetz
2. Anrufe vom Prepaid-Handy: Ausland nach Deutschland aufs Festnetz
3. Anrufe vom Festvertrags-Handy: Deutschland aufs Festnetz im Ausland
4. Anrufe vom Prepaid-Handy: Deutschland auf Festnetz im Ausland
5. Anrufe vom Festvertrags-Handy: Deutschland auf Handy im Ausland
6. Anrufe vom Festnetz: Deutschland auf Handy im Ausland
7. Anrufe vom Festnetz: Deutschland auf Festnetz im Ausland

Osterzeit ist Urlaubszeit – und für viele Telefonitis-Zeit. Denn: Endlich hat man mal Zeit Familie und Freunde anzurufen. Doch Achtung: Wer im Ausland ist und nach Deutschland telefoniert, kann immer noch böse in die Handy-Kostenfalle tappen. Das umso mehr, da viele mittlerweile mit dem Handy auch im Internet surfen. Kosten von mehreren Hundert Euro – keine Seltenheit! Das hat jetzt eine Studie, beauftragt von ab-in-den-urlaub, herausgefunden. Untersucht wurden Hunderte Handy-Tarife in den Standard-Varianten der 20 größten Anbieter. Die schlimmsten Kostenfallen: Wer jetzt beispielsweise in der Türkei ist oder in Kürze dort hin reisen möchte, und die Frühlingsstrahlen genießt, der sollte nicht stundenlang vom Handy aus nach Deutschland anrufen. Denn: Der Minutenpreis kostet in das deutsche Festnetz im Schnitt 1,53 €. Handy zu Handy wäre oft noch teurer. Richtig happig ist auch Ägypten: 2,74 € sind hier pro Minute im Schnitt fällig. Wirklich günstig sind auch keine Anrufe aus Spanien, Italien oder Österreich – für zehn Minuten telefonieren sind oft saftige 4,30 € fällig. Und meist bleibt es nicht bei einem Gespräch.

Als Richtschnur gilt für die Verbraucher: Je weiter weg, desto teurer: Ein zehn Minütiges Handy-Telefonat von den Malediven in das deutsche Festnetz kostet beispielsweise bei Vodafone im Standardtarif happige 51,20 €. Das ist absoluter Rekord. Billig klingt anders. Doch wer auf den Malediven ist, der achtet in der Regel auch nicht auf den letzten Cent… Erstaunlich: Die USA sind verhältnismäßig „günstig“ – mit einem durchschnittlichen Handy-Minutenpreis von 1,53 €. Den Bürgern das Geld aus der Tasche gezogen wird zwar nicht in allen Urlaubs-Paradiesen, aber in einigen schon: Handy-Moneten-Schlucker mit 2,76 € die Minute sind beispielsweise Ägypten, Thailand, Tunesien, Dubai oder die Dominikanische Republik. Wer glaubt, am Abend wäre es billiger mit dem Handy zu telefonieren, als am Tag irrt übrigens.

Tipps von den ab-in-den-urlaub Tarifexperten, um die Handy-Rechnung im Urlaub zu schonen: Fragen Sie vor dem Urlaub, Ihren Handy-Anbieter nach Urlaubs-Tarifen. Vergessen Sie nicht, diese nach dem Urlaub zu deaktivieren. Schalten Sie Ihre Mailbox ab. Im Ausland abhören ist teuer! Wer von Deutschland aus seine Liebsten auf dem Handy im Urlaub anrufen möchte: Nutzen Sie hierfür niemals das Handy, sondern nur das Festnetz! Das ist billiger. Die in Deutschland geltende Regel, wonach Handy auf Handy billiger ist, gilt für Auslandstelefonate nicht! Und: Erkundigen Sie sich vor Vertragsabschluss, wie teuer Gespräche ins Ausland sind. Hier gibt es Unterschiede von bis zu 260 Prozent von Anbieter zu Anbieter!

„Ohlig Genusswelt“ verspricht Sektgenuss für alle Sinne

Der Clou: QR-Code weist den Weg
Pünktlich zur ProWein 2011 präsentiert die Rüdesheimer Sektkellerei Ohlig mit der neuen „Ohlig Genusswelt“ ein ebenso innovatives wie genussvolles Vermarktungs-Konzept. Unter dem Motto „Sektkultur in einer neuen Dimension“ hat das Traditionshaus auf www.ohlig-genusswelt.de ausgesuchte Sektspezialitäten, interessante Hintergrundinformationen und Rezepte, die perfekt auf die jeweiligen Sekte abgestimmt sind, zusammengestellt. Auch das Ohr darf sich freuen. Zur Einstimmung auf genussreiche Momente gibt’s zu jedem Sekt die passende Musik.

Der ganz besondere Clou ist der QR-Code auf dem Rückenetikett der Ohlig-Produkte. Mit der Handy-Kamera gescannt, ruft der QR-Code automatisch die passende Internetseite zur entsprechenden Sektspezialität auf. Alles was man braucht, um die quadratischen, schwarz-weißen QR-Codes zu lesen, ist ein internetfähiges Handy mit Kamera und die kostenlos erhältliche Software zur Entschlüsselung des QR-Codes, auch QR-Reader genannt.

„Mit diesem neuen Konzept bieten wir unseren Handelspartnern eine innovative Idee für ein ganz besonderes Kauferlebnis am POS und sorgen gleichzeitig bei allen Sektfreunden für ein völlig neues Genusserlebnis.“, so Markus Jost, Geschäftsführer der Ohlig Sektkellerei. In der Rüdesheimer Sektkellerei ist man davon überzeugt, dass das kreative Konzept der „Ohlig Genusswelt“ auch neue, jüngere Zielgruppen für Sekt begeistert wird.

Die hinterlegten Rezepte stammen von Top-Partnern wie zum Beispiel von Shooting Star Josef Laufer, Hotel und Weinhaus „zum Krug“, Hattenheim im Rheingau. Damit garantieren wir Genuss auf höchstem Niveau. Eine perfekte Ergänzung zu unserem Gesamt-Konzept, das sich zwischen Tradition und Innovation bewegt“ resümiert Markus Jost.
Fachbesucher erfahren mehr auf der ProWein am Ohlig Stand D 100, Halle 4. Markus Jost und sein Team freuen sich auf alle Sektfreunde.

Mit dem Anspruch, Sekte von hoher Qualität zu produzieren, gründete Anton Ohlig 1919 die „Rheingauer Schaumweinkellerei Ohlig & Co“ in Rüdesheim am Rhein. Seither werden in Familien-Tradition Spitzensekte produziert nach dem Motto: „Es ist nicht alles Sekt was perlt, aber unter Sekt gibt es Perlen.“ Der Tradition verschreiben sich die Nachkommen bis heute und stellen bereits in der vierten Generation mit Erfahrung und handwerklichem Können Sekte von höchster Qualität her.

Sören Anders

 

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Spaß beim Essen
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Eckart Witzigmann
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit Catherine Zeta Jones in das Restaurant Alinea / Chicago
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Rheinzander – gebraten mit Roter Beete und Topinambur
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Ehrlichkeit
  6. Ihr Motto?
    „Der Vogel macht die Musik – nicht der Käfig!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Eierpfannkuchen von Mama
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Seeteufelleber
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Rosenkohl
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Eierpfannkuchen
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Wolfgang Rihm
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Rehrücken „Baden-Baden“
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Hammers Restaurant und der Eierhuber in Karlsruhe
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    L’Arnsbourg von Jean Georges Klein
  15. Welchen Küchenchef ( lebend ) bewundern Sie am meisten?
    Helmut Thieltges
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Korrekt
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Menschlichkeit den Angestellten gegenüber und Sympathie gegenüber dem Chef
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    „Ich brauche noch 2 Minuten!!“ – lieber reden als nichts sagen…
  19. Ihr größter Fehler?
    Manchmal nicht konsequent genug
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Feinfühligkeit
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Seychellen – ich war noch nie da, ist aber ein Traum
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Neuseeland
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Gin Tonic mit Hendrick’s Gin
  24. Ihr Lieblingswein?
    Rioja
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Im Bett…mit Croissant und Himbeermarmelade
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Jagen
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Kochen
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Der Koch von Martin Suter
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 400-500
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Bourne Identität – Teil 1
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Dass sie trotz meiner wenigen Zeit zu mir stehen
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Ich ziehe alle Produkte aus der Region immer vor, obwohl die Qualität an erster Stelle stehen muss
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Als ich beim Jörg Sackmann gekocht habe, hatte ich mein Handy in der Brusttasche stecken. Beim Abpassieren der Brühe ist mir das Handy genau in den Topf mit der Brühe gefallen. Glücklicherweise ging es noch…
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Mit meinen Freunden
Sören Anders
Oberländer Weinstube
Akademiestraße 7
76133 Karlsruhe

http://www.oberlaender-weinstube.de/
http://www.kulinarisches-interview.de/main/reservieren/102/index.html


Name:
Anders
Vorname:
Sören
Geburtstag:
08.12.1985
Geburtsort:
Siegen
Wohnort:
Karlsruhe

Stationen

Oberländer Weinstube, Karlsruhe
Jörg Sackmann, Baiersbronn
Restaurant „La Vie“, Osnabrück
Restaurant „Sonnora“, Wittlich
Ausbildung zum Koch im Westerwald

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/