Björn Swanson und Sauli Kemppainen

Im Relais & Châteaux Hotel Gutshaus Stolpe an der Peene treffen am 17. Oktober dieses Jahres zwei Meister ihrer Zunft aufeinander: Björn Swanson, Küchenchef im Gourmetrestaurant des Gutshauses, hat Sternekoch Sauli Kemppainen aus Moskau geladen – für ein exklusives Kochduett in acht Gängen. Der finnische Gast bringt jede Menge Renommé und eine nordische Herangehensweise zum Kochen mit. Was dabei heraus- und in Stolpe auf den Tisch kommt, sind raffinierte und überraschende Gaumenfreuden von der Taube bis zum Rentier.
Mit Björn Swanson hat in diesem Frühjahr eine leichte und moderne Auslegung der Küchentradition auf Stolpe Einzug gehalten. Viel Erfahrung bringt er aus Stationen wie dem 2-Sterne Restaurant „Fischers Fritz“, dem „Facil“ in „The Mandala“ oder dem „Esszimmer“ am Wannsee mit, letzteres bereits als Küchenchef. In Stolpe setzt der Halb-US-Amerikaner seine Philosophie mit saisonalen Lebensmitteln aus der Peener Region kreativ um. Dank fantasievoller Kochkunst knüpft Swanson so nahtlos an die gehobene Gourmet-Tradition des Gutshauses an. „Ich verstehe Kochen auf höchstem Niveau als zurückgenommene Bodenständigkeit, basierend auf regionaler und saisonaler Frische“, so Swanson. Auf seinen Gast freut er sich
besonders: „Sauli Kemppainen in der Küche des Guthauses Stolpe begrüßen und mit ihm ein Menü unter Freunden kreieren zu dürfen, ist mir eine Ehre und Freude.“

Sauli Kamppainen, Mitbegründer die New Nordic Cuisine, verfolgt einen ganz ähnlichen Ansatz. Er kommt nach Stolpe, um mit Swanson „pur, einfach und frisch“ zu kochen. Der Finne ist kein unbeschriebenes Blatt – auf seinem kulinarischen Werdegang hat er auch in Deutschland Halt gemacht und sich z.B. im Restaurant „Die Quadriga“ im Brandenburger Hof in Berlin einen Michelin-Stern und nicht weniger als 17 Gault-Millau Punkte erkocht. Derzeit ist Kemppainen Küchenchef des „Orange Tree“ in Moskau und begeistert dort das russische und internationale Publikum mit seinen originellen und bisweilen provokativen Kreationen.

Im Gutshaus Stolpe bietet sich nun auch deutschen Genießern die Gelegenheit, die New Nordic Cuisine in Verbindung mit der eigenen vorzüglichen Sterneküche zu erleben. Bereits der Aperitif – Knäckebrot mit Steinpilze-Espuma, Totentrompeten mit getrockneter Tomaten-Sphäre und Kaviar mit Wachtel und Brunnenkresse – lässt verwöhnte Gaumen frohlocken. Die beiden Meisterköche
senden im Anschluss noch einen Gruß aus der Küche: Gefüllter Saufuß mit Lakritze und Letscho.

Die kulinarische Reise wird dann von Sauli Kemppainen mit dem skandinavischen Klassiker Skagen eröffnet. Björn Swanson folgt mit einer asiatischen Komposition von Stör und Brandade.
Selbstverständlich darf auch Lachs an diesem Abend nicht fehlen, den der finnische Gast nach dem Motto
der New Nordic Cuisine ganz einfach an rote Beete serviert. Anschließend wird japanisches Shabu- Shabu und laotisches Som Tam von Swanson meisterhaft zelebriert. Mit dem darauf folgenden Rentier-Gericht kommt eine Tradition aus Finnlands hohem Norden auf den Tisch. Es folgt Taube mit Leberwurst und Kürbiskuchen. Den Abschluss bildet ein erfrischender Moskau Mule, als Hommage an Kemppainens derzeitige Wirkungsstätte, zusammen mit einem Hafer-Quitten Toffee und Single Malt Whiskey.

Das Gourmetrestaurant im Gutshaus Stolpe bietet den stilvollen, exklusiven Rahmen für eine limitierte Gästezahl von 30 Personen. Für 179 Euro (exklusive Getränke) genießen Liebhaber der außergewöhnlichen Küche acht Gänge der beiden Meisterköche Björn Swanson und Sauli Kemppainen.

Björn Kapelke und Henri Zipperling

Mit dem Restaurant „Scheel’s” in Stralsund gibt es eine neue Sterneküche in Mecklenburg-Vorpommern. In ihrer aktuellen Auszeichnungsrunde dekorierten die Tester des Feinschmecker-Führers „Guide Michelin“ das Lokal des Romantik-Hotels Scheelehof mit einem Stern. Die Küche des „Scheel’s“ zeichnet sich durch Regionalität, Frische und Modernität aus und wird von den gebürtigen Stralsundern Björn Kapelke und Henri Zipperling geleitet.

Acht der bisher neun Sterneküchen in Mecklenburg-Vorpommern konnten ihren Michelin-Stern verteidigen: Die „Ostseelounge“ in Dierhagen auf dem Darß, das „Friedrich Franz“ in Heiligendamm, die „Alte Schule“ in der Feldberger Seenlandschaft, das „Ich weiß ein Haus am See“ in Krakow am See, der „Butt“ in Rostock, das „freustil“ in Binz auf Rügen, das Gutshaus Stolpe und das „Tom Wickboldt“ in Heringsdorf auf Usedom. Das Restaurant „niXe“ in Binz auf Rügen musste seinen Stern abgeben.

www.scheels.de
www.scheelehof.de

Peter Girtler

Ausgezeichnete Spitzenküche und echte Südtiroler Gastfreundschaft

Internationale Hotel- und Restaurantführer vergeben zum wiederholten Mal Auszeichnungen an das beliebte Romantik Hotel Stafler in Südtirol – darunter ein begehrter Michelin-Stern für Chefkoch Peter Girtler

Besonders beeindruckt zeigen sich die Kritiker erneut von der exklusiven Spitzenküche in der Gourmetstube Einhorn. Der Guide Michelin vergibt wie im Vorjahr einen Stern an den langjährig erfahrenen Chefkoch Peter Girtler und sein Küchenteam. Vom Gault-Millau erhält der Spitzenkoch gleich drei Hauben, die seine meisterhafte Kochkunst unter Beweis stellen. Girtlers besonderes Gespür für feine Kombinationen aus Traditionsrezepten und moderner mediterraner Küche dürfte dafür ebenso ausschlaggebend sein wie die ausschließliche Verwendung von hochwertigen Produkten und Zutaten aus der Region.

Auch das hoteleigene Romantik-Restaurant konnte die kritische Jury des Gault-Millau erneut überzeugen. Genau wie im letzten Jahr erhält die Küche des romantischen Hotelrestaurants zwei begehrte Hauben. Ein besonderes Erlebnis ist der Genuss der exklusiven Kulinarik inmitten der urgemütlichen Gutshaus-Atmosphäre. Die historischen Gemäuer des ehemaligen Postgasthofes bieten die ideale Kulisse für genussvolle Romantik-Stunden zu zweit.

Wahl zum Hotel des Jahres 2013 in Südtirol
Preisgekrönte Gaumenfreuden sind aber nicht das einzige Highlight bei einem Aufenthalt im Romantik Hotel Stafler. „Der Große Restaurant & Hotel Guide 2013“ kürte das traditionsreiche Hotel in Familienbesitz mit dem eindrucksvollen Titel „Hotel des Jahres 2013 in Südtirol“. Diese Auszeichnung hat sich Familie Stafler redlich verdient: Mit viel Liebe zum Detail, echter Südtiroler Gastfreundschaft und erstklassiger Ausstattung verwöhnt die Gastgeberfamilie ihre Gäste – wie es sich für ein echtes Romantik-Hotel gehört. Auch der „Schlemmer Atlas Online“ lobt in seiner aktuellen Ausgabe den besonderen Service: „Die idyllische Gutshaus-Atmosphäre, die so spürbar in jedem Winkel des Traditions-Hauses steckt, hüllt wohlig ein, während die Menschen mit ihrer Herzlichkeit für die Streicheleinheiten sorgen“.

http://www.stafler.com/de/gourmethotel.html

Axel Diembeck und Thomas Köpke

Fernab der Stadt entspannen und dabei vorzügliche Küche genießen können Genuss-Reisende und Feinschmecker in den Schlössern und Gutshäusern Mecklenburg-Vorpommerns. In modernem Design oder rustikalem Flair lassen sich zahlreiche ausgezeichnete Köche finden, die regionale Lebensmittel zu delikaten Speisen verarbeiten.

Im Gutshaus Kubbelkow auf Rügen dinieren Besucher im wundervoll eingerichteten Speisesaal und genießen eine vom Gault Millau mit ganzen 14 Punkten ausgezeichnete Kochkunst. Hier werden Gerichte à la carte und frische Inselspezialitäten angeboten. Küchenchef Axel Diembeck setzt gekonnt Mediterranes mit französischer Klassik in Verbindung, alles unter der Verwendung von ausschließlich regionalen und saisonalen Produkten. Zudem besteht die Möglichkeit, im Kaminzimmer mit Blick auf den herrschaftlichen Gutspark oder in einem der romantischen Zimmer den Abend ausklingen zu lassen.
www.kubbelkow.de

Stilvolles Ambiente heißt den Gast im Romantikhotel Gutshaus Ludorf willkommen, gewohnt wird hier in den 32 großzügigen und landadelig eingerichteten Zimmern. Direkt an der Müritz gelegen, findet sich hier ein idealer Ort der Besinnung, in dem auch Gourmets auf nichts verzichten müssen. Küchenchef Thomas Köpke bereitet im Restaurant Morizaner frischen Fisch aus der Müritz zu oder auch die Spezialität Morizanerbraten. „Der Feinschmecker“ und „Schlemmer Atlas“ haben das Restaurant bereits mehrfach gelobt.
www.gutshaus-ludorf.de

Das Genusshotel Gremmelin am Hofsee bietet eine komfortable, moderne Innenausstattung im Gewand des alten Herrenhauses aus dem Jahre 1800. In der Küche des hauseigenen Bio-Gourmet-Restaurants Landlieb werden ausschließlich ökologische Erzeugnisse aus der Region verarbeitet. Am malerischen Hofsee können die Besucher des Gut Gremmlin in aller Seelenruhe entspannen und den Tag genießen. Auch seine eigenen Kochkünste kann der Hobbykoch in angebotenen Kursen verfeinern.
www.gutgremmelin.de

In reizvoller Landschaft liegt das Romantikhotel Rittergut Bömitz. Ein knisterndes Kaminfeuer in der Eingangshalle empfängt die Urlauber und lässt sie direkt in die Entspanntheit des Ortes eintauchen. Durch den freundlichen, persönlichen Stil des familiengeführten Hotels entsteht eine einzigartige Atmosphäre. Das Restaurant Jägerstube verarbeitet frische, regionale Zutaten zu köstlichen Gerichten. In der internen Manufaktur werden eigene, qualitativ hochwertige Produkte hergestellt und finden sich hier natürlich auf der Speisekarte wieder.
www.rittergut-boemitz.de

Weitere Infos unter: www.mein-urlaub-im-schloss.de

Gault Millau Mecklenburg-Vorpommern 2012

Galionsfiguren des diesjährigen Küchenfortschritts in Mecklenburg- Vorpommern sind für den Gault Millau Köche auf Rügen und Usedom

Den „grandioses Gaumenkino vorführenden“ Benedikt Faust vom „Berliner Salon“ in Göhren auf Rügen serviert die französische Gourmet-Bibel Gault Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2012 als „hohes C im Konzert der Insel-Köche“. Der aus Bad Hersfeld in Hessen gekommene Starkoch demonstriert „extremen Aufwand und kreative Tüftelei. Als ‚Sauerei’ gibt’s beispielsweise einen gebackenen Champignon, gefüllt mit Nacken vom Bigorre- Schwein und Petersilienpulver gefolgt von Bigorre-Mett in Champignonessenz mit Petersilienöl. Als ‚Rinderwahn’ überrascht zunächst herzhaftes Tatar auf Brotchip mit Wachtelei sowie schmackhafter Ochsenmaulsalat mit geröstetem Brot und gehacktem Ei, danach bettet er eine gebeizte Rinderscheibe auf eine pochierten Eiweißdecke und verziert die Köstlichkeit mit kleinen Senfpünktchen, dazu gibt es noch ein Carpaccio mit einer Nocke Eiersalat und Senf- mayonnaise.“

Auch für Gerichte wie „Lamm als augenzwinkernde Döner-Variante mit hauchdünn geschnittenen Scheiben geschmorter Keule auf gelben und roten Minipaprika, gefüllt mit Couscous und Aïoli, sowie als griechisch inspirierter Rücken mit gebackenem Feta, weißer Polenta und getrockneten Tomaten“ bekam er vom Gault Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 17 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”. Er ist damit der höchstbewertete Koch unter den bemerkenswerten kulinarischen Newcomern dieses Jahres.

15 Punkte erreichte René Bobzin, der vor Jahren im Harz Furore machte, nun auch im Restaurant „Zur alten Post“ in Bansin auf Usedom. Er „zeigt sich bei seiner Tauben-Variation durch die kreative Verwertung des ganzen Tiers als wahrer Könner: Bobzin bietet bestens gegarte Brust, mit dem Herz gefüllte Keu- le, gebratene Leber, Leberparfait mit Filetkern sowie hauchdünn geschnittene Schinkenstreifen der Brust auf knackigem Artischockensalat und dazu dezente Anissauce.“

5 Köche schafften auf Anhieb in neu eröffneten Restaurants 14 Punkte: • Eric Popp setzt im „Herzog Bogislav“ in Ahrenshoop „ein neues kulinarisches Ausrufezeichen auf dem Darß, etwa durch gedünstete Meerforelle mit geschmackstiefem Krustentierschaum und Erbsenpüree“.
• Pierre Nippkow bietet zum berauschenden Ostseeblick“ des „Gourmet“ in Dierhagen „moderne Gerichte einer klaren Stilistik wie die Variation von der Taube (rosa Brust unter hauchdünnem Bauchspeckmantel und gebackene Keule) mit Zwiebelelementen“.
• Ines und Antje Büttner pflegen in ihrem „Büttner’s“ in Greifswald „einen naturverbundenen Küchenstil. Da bewahrt der zarte Kaninchenrücken im pikanten Schinken-Kräutermantel seine saftige Konsistenz und runden dezentes Knoblauchpüree und dicke Bohnen das ausgewogene Gericht ab“.
• Tom Wickboldt bereichert im nach ihm benannten Hotelrestaurant „Tom Wickboldt“ in Heringsdorf auf Usedom „die kulinarische Inselszene mit seinem in Lauch eingewickelten St-Pierre mit Carabinero in elegant gewürztem Trüffelsud“.

• Sebastian Syrbe vom „Esszimmer“ in Stralsund erhellt „das kulinarische Stadtbild mit einer formidable Kalbavariation, die durch Karottensüße und leichte Ingwerschärfe einen reizvollen Kontrast erhält“.

Auf 14 Punkte steigerten sich dieses Jahr Axel Diembeck vom „Gutshaus Kubbelkow“ in Kl. Kubbelkow auf Rügen und Hark Pezely vom „Kaiserblick“ in Ahlbeck auf Usedom.

Die kulinarische Landesspitze bilden gemeinsam mit Faust drei Köche, die ihre 17 Punkte aus dem Vorjahr mit kreativen Gerichten verteidigten:

• Tillmann Hahn bietet im „Der Butt“ in Rostock-Warnemünde „einen breiten Spannungsbogen ausgetüftelter Gerichte. Als Fest der Sinne kommt ein Gemüsegarten en miniature als Bühne für das schmackhafte Dreierlei vom Kalb (Filet im Gewürzmantel, Bries und Tatar), wobei er mit einer Karamellcreme – die durch Meersalz pikant wird – eine nachhaltige Duftnote setzt. Der erstklassig gegarte Kaisergranat thront, getrennt durch Auberginenwürfel, auf einer Tranche Ostseehering; das Gericht lebt von der Schärfe des Thai-Currys, die durch Ko- koscreme und Jasminreis gekonnt gemildert wird.“

• Ronny Siewert begeistert im „Friedrich Franz“ in Bad Doberan- Heiligendamm „beim Carabinero auf Currymayonnaise und Basilikum- Minzemulsion mit gepfefferter Mango und Gazpacho-Granité durch das schöne Zusammenspiel aus Schärfe, Fruchtsüße und Würze sowie die unter- schiedlichen Konsistenzen. Genial auch die Aalvariation: süß nach Unagi-Art, lauwarm geräuchert auf Kaviarrührei und glasierter Apfelscheibe sowie als Ku- chen vom gelierten Aal mit einer Creme aus Apfel, Meerrettich und Koriander – dazu gibt’s Liebstöckelschaum und Bratkartoffelcroûtons.“

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 27 Restaurants in Mecklenburg-Vorpommern. 26 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen mussten, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Im Vergleich zur Vorjahrsausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Feinschmeckern mit Spannung erwartete Gault Millau zwischen Elbe und Pommerscher Bucht 4 langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt 7 inspi- rierte neu auf.

Ferner beschreibt und klassifiziert der im Münchner Christian Verlag erscheinende Reiseführer für Genießer (914Seiten, 29.95 €) 370 Hotels. Als zusätzliches Schmankerl bietet er auf 50 Seiten Restaurants und Hotels in Südtirol. Für unterwegs gibt es den Gault Millau auch als App fürs iPhone (7,99 €). Die App enthält den gesamten Inhalt der Buchausgabe und bietet Zusatzfunktionen zur Suche, Anfahrt und direkten Anwahl interessanter Restaurants.

Gault Millau Deutschland 2012 – Der Reiseführer für Genießer 29. Jahrgang, 914 Seiten, Euro 29,95
ISBN 978-3-86244-076-4 (Bestellink portofrei), Christian Verlag München

 

Die 20 besten Restaurants des Gault Millau in Mecklenburg-Vorpommern

17 Punkte
Friedrich Franz in Bad Doberan-Heiligendamm Berliner Salon* in Göhren/Rügen
Der Butt in Rostock-Warnemünde

16 Punkte
Nixe in Binz/Rügen
Knoblochs Kräuterküche in Göhren/Rügen Le Croy in Greifswald
Gutshaus Stolpe in Stolpe

15 Punkte
Zur alten Post** in Bansin/Usedom
Alte Schule Fürstenhagen in Feldberger Seenlandschaft Bernstein in Heringsdorf/Usedom

14 Punkte
Kaiserblick* in Ahlbeck/Usedom
Herzog Bogislav** in Ahrenshoop
Gourmet** in Dierhagen
Jagdhaus Heiligendamm* und Kurhaus-Restaurant in Bad Doberan- Heiligendamm
Büttner’s** in Greifswald
Tom Wickboldt** in Heringsdorf/Usedom
Gutshaus Kubbelkow* in Kl. Kubbelkow/Rügen
Ich weiß ein Haus am See in Krakow
Esszimmer** in Stralsund

* Aufsteiger **Newcomer

Alle Meldungen zum Gault Millau 2012

Alles über den Gault Millau 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340144/Gault-Millau-2012/

Gault Millau Berlin 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340145/Gault-Millau-Berlin-2012/

Gault Millau Baden-Würtemberg 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340146/Gault-Millau-Baden-Wuertemberg-2012/

Gault Millau 2012 in Bayern:
www.gourmet-report.de/artikel/340147/Gault-Millau-2012-Bayern/

Gault Millau 2012 in Brandenburg
www.gourmet-report.de/artikel/340148/Gault-Millau-2012-Brandenburg/

Gault Millau 2012 in Bremen:
www.gourmet-report.de/artikel/340149/Gault-Millau-2012-Bremen/

Gault Millau 2012 in Hamburg
www.gourmet-report.de/artikel/340150/Gault-Millau-2012-Hamburg/

Gault Millau 2012 in Hessen:
www.gourmet-report.de/artikel/340151/Gault-Millau-Hessen-2012/

Die 20 besten Restaurants des Gault Millau in Mecklenburg-Vorpommern
www.gourmet-report.de/artikel/340152/Gault-Millau-Mecklenburg-Vorpommern-2012/

Gault Millau 2012 in Niedersachsen:
www.gourmet-report.de/artikel/340153/Gault-Millau-2012-Niedersachsen/

Gault Millau 2012 in NRW:
www.gourmet-report.de/artikel/340154/Gault-Millau-2012-NRW/

Gault Millau 2012 in Rheinland-Pfalz
www.gourmet-report.de/artikel/340155/Gault-Millau-2012-Rheinland-Pfalz/

Gault Millau 2012 im Saarland

www.gourmet-report.de/artikel/340156/Gault-Millau-2012-Saarland/

Gault Millau 2012 in Sachsen:
www.gourmet-report.de/artikel/340157/Gault-Millau-2012-Sachsen/

Gault Millau 2012 in Sachsen-Anhalt:
www.gourmet-report.de/artikel/340158/Gault-Millau-2012-Sachsen-Anhalt/

Gault Millau 2012 in Schleswig- Holstein
www.gourmet-report.de/artikel/340159/Gault-Millau-in-Schleswig-Holstein/

Gault Millau 2012 in Thüringen:
www.gourmet-report.de/artikel/340160/Gault-Millau-2012-Thueringen/

Die besten GM Restaurants 2012 nach Orten sortiert:
www.gourmet-report.de/artikel/340161/Gault-Millau-2012-die-Besten/

Alle Links zum Gault Millau 2012:
www.gourmet-report.de/artikel/340162/Alle-Links-zum-Gault-Millau-2012/

Lesen Sie auch die Ergebnisse vom Guide Rouge Michelin 2012
www.gourmet-report.de/artikel/340071/Alle-wichtigen-Links-zum-2012-Michelin/

"Ein Riesling zum Abschied" oder eine kriminelle Begegnung mit Paul Grote

Die Studenten sind entsetzt, die Geisenheimer schockiert: Eine junge Frau wird erschlagen aufgefunden. Alle Indizien weisen darauf hin, dass Manuel Stern, Freund der Toten und wie sie Student in Sachen Wein, die grausame Tat begangen hat. Doch ist der Riesling, den man bei der Leiche findet, wirklich die richtige Spur?

Mit seinen Kriminalromanen, die in der Weinszene spielen, sorgt Paul Grote immer wieder für Hochspannung bei seinen Lesern. Und wenn er liest, springt die Faszination schnell auf seine Zuhörer über. Am Mittwoch, den 14. September um 19.30 Uhr, ist Grote zu Gast im Oestricher Gutshaus der Weingüter Wegeler. Im Zentrum des Abends steht der Kriminalroman „Ein Riesling zum Abschied“, erschienen bei dtv.

Für EUR 15,- ist man mit dabei und mitten drin in den Ermittlungen, die an vielen bekannten Orten im Rheingau stattfinden. Zur Einstimmung auf den Abend reicht Tom Drieseberg, Chef der Weingüter Wegeler, einen Riesling Sekt, der bereits die Queen in Hochstimmung versetzte und die Vorfreude auf die Lesung steigern soll.
Nach seiner Arbeit für ein Hamburger Verlagshaus berichtete Paul Grote 15 Jahre lang als Journalist aus Südamerika. Der professionellen Seite des Weins begegnete er in Argentinien und machte fortan den Weinbau zum Thema Nummer eins seiner Veröffentlichungen. Seit 2003 lebt Grote wieder in Berlin. „Ein Riesling zum Abschied“ ist der achte Band aus der Reihe „Der Mensch, der Wein und das Böse“.

Karten-Bestellungen unter info@wegeler.com oder telefonisch unter 06723-99090. Sollten nicht alle Karten vorab verkauft werden, so haben Kurzentschlossene an der Abendkasse im Weingut, Friedensplatz 9 – 11, 65375 Oestrich-Winkel, noch eine Chance.

Mittsommer Remise 2011

Vierte Auflage des Ostseefestivals der Gutshauskultur am 18. Juni in drei Regionen Mecklenburg-Vorpommerns

Nachtschwärmer aufgepasst: Am 18. Juni startet auf 26 Schlössern, Guts- und Herrenhäusern Mecklenburg-Vorpommerns zwischen 15.00 Uhr und 23.00 Uhr die vierte Mittsommer Remise. Dabei haben Besucher Gelegenheit, herrschaftliche Anlagen zu bestaunen, mit Gutsbesitzern ins Gespräch zu kommen, zu tanzen oder durch weite Parkanlagen zu schlendern. Das Spektakel findet in drei Regionen statt: im „Mecklenburger ParkLand“, in der „Mecklenburgischen Schweiz“ sowie erstmalig in der Region „Recknitz Aue“. Neu dabei sind fünf Außenstandorte, die ebenfalls mit einem facettenreichen Programm aufwarten. Tickets für den Sommerabend gibt es in viererlei Ausführung: Wer ein Gutshaus oder Schloss besuchen möchte, zahlt fünf Euro. Die Karte für zwei Häuser kostet zehn Euro und wer alle besuchen möchte, kauft sich ein Ticket für zwölf Euro. Zudem gibt es ein Ticket für 19 Euro, das einen Shuttleservice beinhaltet, der von Rostock, Wismar, Tessin und Güstrow abfährt. Im letzten Jahr besuchten 3.000 Gäste die Mittsommer Remise. Das detaillierte Programm sowie die Fahrpläne für die kürzeste Nacht des Jahres finden Nachtschwärmer unter www.mittsommer-remise.de

Hier eine Programmauswahl:
Im Mecklenburger ParkLand – eine im frühen 19. Jahrhundert angelegte Parklandschaft mit alten Bäumen – warten das Gutshaus Beelitz, das Gut Dalwitz, das Gutshaus Rensow, das Herrenhaus Samow, die Alte Ausspanne Walkendorf, das Gutshaus Wesselsdorf sowie die Schlösser Mitsuko und Wardow auf Gäste. Während Schloss Mitsuko mit Teezeremonien lockt, brennt im Gutshaus Rensow ein Lagerfeuer, und auf dem Gut Dalwitz ertönen Jagdsignale, die den Gästen im Anschluss erklärt werden. An jeder Station finden Führungen oder Spaziergänge durch die Anlagen statt, bei denen die Geschichte der jeweiligen Häuser erläutert wird.

In der Mecklenburgischen Schweiz, im Herzen des Urlaubslandes gelegen, wollen das Herrenhaus Vogelsang, die Gutshäuser Dersentin, Lalendorf und Zierstorf, die Güter Gremmelin und Striesenow, die Guts- und Parkanlage Schwiessel, die Gutsanlage Diekhof und das Schloss Rossewitz mit einen vielfältigen Programm begeistern. In Dersentin beginnt um 20.00 Uhr ein argentinischer Abend mit Musik, in Lalendorf werden Arien zu hören sein, und in Zierstorf erleben Gäste ein afrikanisches Trommelkonzert.

Neu dabei ist in diesem Jahr die Region „Recknitz Aue“, die zwischen Rostock und Stralsund südlich des Darßer Boddens gelegen ist, und durch pittoreske Landschaftsbilder links und rechts der Recknitz besticht. Drei Häuser nehmen an der Mittsommer Remise teil: Schloss Kölzow, hier spielt ein Streichquartett auf, Gutshaus Behrenshagen, hier erklingt Jazz, sowie das Gutshaus Vilz, wo Märchen erzählt werden.

Ebenfalls neu sind fünf Außenstandorte: die Herrenhäuser Büttelkow und Nehringen, die Wassermühle Ziddorf, das Gut Saunsdorf, das Hotel Schloss Gamehl sowie das Gutshaus Groß Siemen. Ob als Einstieg, Abschluss oder zum Wechsel zwischen den einzelnen Regionen, die Anwesen haben vielfältige Überraschungen vorbereitet. Ein Rosenfest lockt nach Groß Siemen, unter Anleitung meditiert wird im Gut Saunsdorf, und um das Schloss Gamehl können Besucher Kutsche fahren.

Tickets für die Mittsommer Remise gibt es in vielen Touristinformationen des Landes wie etwa in Wismar, Rostock, Schwerin und Stralsund oder im Internet unter www.mittsommer-remise.de

Taste-Tivals Locations

Genüssliche Orte:
Alles, was man über die Austragungsorte des Mainzer Taste-Tivals wissen muss

So oder so – das Mainzer Taste-Tival hat sich dem Genuss verschrieben. Doch während andere Gourmet Festivals ihre Heimat ein und für alle mal an einem ganz bestimmten Ort gefunden haben, so ist das Taste-Tival eher etwas für Menschen, die ihre Lust auf Genüssliches mal hier und mal dort ausleben möchten. Acht sehr individuelle Locations wetteifern um die Gunst der Gäste.

Das Beste aus dem Gutshaus
Den Auftakt macht am 22. Oktober das Restaurant im Weingut der Stadt Mainz in Harxheim mit Spezialitäten aus der Region. Es liegt verträumt inmitten der rheinhessischen Weinlandschaft – nur wenige Minuten von der City entfernt. Im historischen Ambiente wird aufgetischt. Grund zum Feiern gibt es allemal, denn der „Great Wine Capitals Tourism Award“ bescherte Gutshaus und Restaurant den ersten Preis in der Kategorie „Architektur, Parks und Gärten“.

Tafeln im Palatorium
Stylish geht’s am 23. Oktober im Hyatt Regency bei „Lifestyle Malakoff“ zu. Parliert, flaniert und degustiert wird auf 3 Ebenen – im Gewölbesaal Palatorium mit offener Showküche, in der Malakoff Bar und im urigen Weinkeller. Das gesamte Haus verbindet auf gelungene Weise moderne Architektur mit jahrhunderte alter Baukunst der historischen Befestigungsanlage Fort Malakoff.

Lady Bush war auch schon da
In den alten Mauern des Bassenheimer Hofs in der Mainzer Altstadt speiste schon Lady Bush, als sie mit Gemahl die Rheinhessen Metropole besuchte. Das 1794 errichtete Winzerdomizil begeistert im Sommer mit einem weinberankten Hof, im Herbst und Winter wird drinnen getafelt – gemütlich, aber immer mit Stil. Und so wird es auch am 24. und 25. Oktober bei „Sicilia Tradizionale“ sein.

Lustvolles aus dem Lustschloss
Historische Wurzeln hat auch das neue Favorite Restaurant im Favorite Parkhotel mitten im Mainzer Stadtpark. Sein Name geht auf eine barocke Anlage mit kunstvoll gestalteten Gärten und Wasserspielen zurück. Kurfürst Lothar Franz von Schönborn ließ sie Anfang des 18. Jahrhunderts erbauen. Das Lustschloss Marly-le Roi bei Paris, realisiert auf Wunsch des Sonnenkönigs Ludwig XIV., diente dem Bauherrn als Vorbild. Geblieben ist von der „Favorite“ fast nichts mehr, aber auch die neuen Herren der neuen „Favorite“, verstehen viel vom guten Leben. Im Rahmen des Taste-Tivals stellen sie das mit einer Trüffel-Gala (26.10) und einer Champagner-Night (30.10.) unter Beweis.

Hüttenabend in der alten Schmiede
Das schmucke Bruchsteinhaus im beliebten Mainzer Stadtteil Gonsenheim ist zum Wallfahrtsort für Genießer aus nah und fern geworden. Sternekoch Frank Buchholz und sein Team sind hier zu Hause. Auch früher ging es schon heiß her im Haus in der Klosterstraße 27. Es zischte und dampfte gewaltig, denn eine Schmiede war hier untergebracht. Heute werden anstatt Eisen Ideen geschmiedet bis die Köpfe rauchen. Zum Taste-Tival könnte es ein bisschen enger als sonst werden, denn Frank Buchholz hat Küchenstars und Top-Winzer aus felix Austria in sein Reich geladen. Am 26., 27. und 28. Oktober sind die Österreicher bei ihm zu Gast.

Gestatten – das sind die Kasematten
In der Mainzer Oberstadt steht das Novotel. Wer hinter seiner modernen Fassade ein Business Hotel, das anderen seiner Kategorie zum Verwechseln ähnlich sieht, vermutet, der irrt gewaltig. Das Mainzer Novotel ist anders – und es kann gar nicht anders. „Schuld“ daran ist die Geschichte, denn das Haus wurde in ein Gewölbe aus dem 17. Jahrhundert integriert. Zum Taste-Tival wird im modernen, klimatisierten Restaurant „Bajazzo“ aufgetischt. Hier können sich die Gäste am 28. Oktober ein mehrgängiges Käsemenü schmecken lassen. Doch wer anschließend einen Blick in die Kasematten werfen möchte, wird gerne dort hin begleitet.

Mitten in den Weinbergen tafeln

„In den Weinbergen 5“ – so lautet die Anschrift von Gaul’s Restaurant. Gelegen vor den Toren von Mainz ist es ein immer wieder gerne angesteuertes Domizil für Genussmenschen. Schon auf der Fahrt in Richtung Laubenheim löst man sich im Geist von der Hektik des Stadtlebens und taucht ein in eine andere Welt. Hell, großzügig und elegant präsentiert sich das Restaurant, wo Kochkunst mit dem Namen Klaus Heidel ganz fest verknüpft ist. Am 29. und 30. 10. kocht er zusammen mit „Rocking Chef“ Ralf Jakumeit. Erfrischend anders, wie auch das Restaurant-Konzept.

Mediterranes Mainz
Angekommen im Atrium Hotel im ländlich feinen Stadtteil Mainz Finthen fühlt man sich fast wie im Süden. Das Restaurant Andante, wo die Gäste des Taste-Tivals zu Tisch gebeten werden, ist in hellen mediterranen Farben gehalten und edel bis in kleinste Detail ausgestattet. Küchen-Fee Eva Eppard, die für ihr gekonntes Spiel mit den Aromen bekannt ist, wird diesmal Köstlichkeiten aus dem sonnigen Süden mit asiatischem Pfiff verzaubern. Annonciert ist ein mediterranes, leichtes 9-Gang-Menü mit asiatischer Note. Auf die Präsentation darf man sich heute schon freuen. Am 31. Oktober ist es soweit.

Details unter www.tastetival.de .

Urlaubsadressen zu attraktiven Preisen

Naherholung ganz exklusiv

airtours stellt besondere Urlaubsadressen zu attraktiven Preisen vor

Eine unvergessliche Auszeit vom Alltag ohne aufwändige Anreise präsentiert die neue airtours Broschüre „Exklusive Glanzlichter ganz in Ihrer Nähe“. Sie stellt zehn außergewöhnliche Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor und enthält Angebote für einen hochwertigen Verwöhnurlaub zu attraktiven Preisen.

Design-Liebhabern wird zum Beispiel das Hotel Restaurant Seesteg auf Norderney empfohlen. Vor über 110 Jahren wurde das Hotel als Lagerhalle erbaut. Heute spiegelt es den rauen Charakter der Inselgeschichte wider und ist ein luxuriöser Ort der Ruhe und Weite.
Inszeniert mit viel Eichenholz, nordischem Klinker und Naturseide führen die nur 16 Zimmer den Blick durch großzügige Fenster direkt aufs offene Meer. Die Genießerküche bietet kulinarische Klassiker mit qualitativ hochwertiger Einfachheit, berühmt ist das Haus für seine selbst gemachte Pasta. Hoch hinaus geht es im Spa des Designjuwels: Auf der Dachterrasse des Hauses befindet sich der 25 Meter lange, wohltemperierte Pool. Eine Übernachtung mit Frühstück im Meerblick-Studio für zwei Personen kostet pro Person ab 135 Euro.

Im Herzen Mecklenburg-Vorpommerns, ganz in der Nähe der Ostseeinsel Usedom und umgeben von einer denkmalgeschützten Parkanlage, liegt das Gutshaus Stolpe. Mit viel Liebe wurde das alte Gutshaus mit einigen Gastpferde-Boxen restauriert und erstrahlt nun wieder in seiner ganzen Pracht.

Die 33 exklusiv und individuell gestalteten Zimmer und Suiten bieten höchsten Komfort. Das hauseigene Gourmetrestaurant lockt mit einem Michelin-Stern. Im Sommer ist die von Kerzenschein beleuchtete Terrasse mit Blick auf den illuminierten Gutspark ein besonderer Anziehungspunkt.
Eine Übernachtung in einem der stilvoll eingerichteten Doppelzimmer kostet mit Frühstück ab 79 Euro pro Person. Für eine kurze Auszeit bietet sich das Arrangement „Lebensart in Stolpe“ an: Zwei Übernachtungen mit Frühstück, ein Menü im schönen Ambiente des 300 Jahre alten Fährkrugs sowie ein Dinner im Gourmetrestaurant des Gutshauses kosten ab 255 Euro pro Person.

Info: Alle Angebote sind im airtours Katalog „Perfect Days“, dem Länderprogramm für Deutschland, Österreich und die Schweiz, veröffentlicht. Neben beeindruckenden Grandhotels gehören auch bezaubernde kleinere Hideaways voller Charme sowie echte Geheimtipps zum Programm. Die meist inhabergeführten Häuser liegen eingebettet in die Welt der Berge, nah am Wasser oder inmitten malerischer Städte. Sie überzeugen mit Gastfreundschaft, persönlicher Atmosphäre und exzellentem Service.

Buchungen und Informationen in allen Reisebüros mit airtours Agentur oder unter www.airtours.de

Ostseeurlaub mit Kranichzauber

Ostseeurlaub mit Kranichzauber

Unter www.jetzt-ostsee.de hat der Regionale Fremdenverkehrsverband Vorpommern vielseitige Herbstangebote zusammengestellt. Die Angebote reichen vom Kuscheln im Gutshaus über das Golfen am See bis hin zu Kranichbeobachtungen. Die Vögel des Glücks landen im Herbst zu Tausenden auf den Feldern und lassen sich aus nächster Nähe beobachten. Aber auch Biber und Otter, die im Uferschilf der vorpommerschen Flüssen rascheln, lassen sich bei etwas Glück bestaunen. Die Seele können Gäste dann bei Spaziergängen an den einsamen Stränden baumeln lassen und wem danach der Sinn nach Wärme steht, der bucht gleich ein Ferienhaus mit Kamin, die ebenfalls auf der Internetseite gelistet sind.

Kontakt: Regionaler Fremdenverkehrsverband Vorpommern e. V., Pressekontakt: Anja Valentien, Fischstraße 11, 17489 Greifswald, Tel.: 03834 89 10, Fax: 03834 89 15 55
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