Ryoma Sakamoto – neue Messer auf der Ambiente in Frankfurt

Handgeschmiedet und genial scharf: kochmesser.de mit sehr günstiger, neuer japanischer Samurai-Serie Ryoma Sakamoto

Ryoma Sakamoto wird in seinem Heimatland Japan als Nationalheld gefeiert, denn der Samurai spielte im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle in der Modernisierung des Landes. An keinem Geringeren als diesem Visionär und seinem legendär scharfen Schwert orientiert sich die neue Messerserie von kochmesser.de, die moderne Materialien mit traditioneller japanischer Handschmiedekunst vereint. Die

Ryoma Sakamoto – die neue Kochmesser Serie von CHROMA Cutlery

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Japan geht auch günstig

Japan geht auch günstig

Japan wird leider immer noch als Reiseland mit extrem hohen Preisen assoziiert, die für einen normalen Touristen kaum bezahlbar sind. Sei es nun das berühmte Steak vom Kobe-Rind, für das man schon einmal umgerechnet 90,00 Euro hinlegen muss oder die Hotelübernachtung in Tokyo, die angeblich grundsätzlich erst bei 400 Euro beginnt. Doch dies sind Ausnahmen, denn auch in Japan ist es problemlos möglich, günstig zu essen, zu übernachten und zu reisen.

Überall im Land gibt es Restaurants, die mittags wie auch abends feste Menüs (teishoku) anbieten, die überwiegend aus Reis, Gemüse, Salat und Fisch oder Fleisch bestehen. Die Menüs kosten zwischen 600 und 1.000 Yen (ca. 4,80 bis 8,00 EUR) Auch in den zahlreichen Nudelshops (udon und soba) stehen wohlschmeckende Mahlzeiten zur Auswahl, die je nach Lokalität für umgerechnet circa 2,00 bis 4,00 EUR erhältlich sind.
Eine besondere Attraktion dürfte das Shinyokohama Ramen Museum sein, das sich als eine Art „Nudel-Themenpark“ versteht. Hier können Besucher für die Eintrittsgebühr von 310 Yen (ca. 2,50 EUR) an neun Ständen kostenlos probieren oder natürlich auch komplette Ramennudelgerichte bestellen. Auch Sushi-Fans müssen ihr Reisebudget nicht strapazieren. In den „Kaitenzushi-Shops“ bedienen sich die Gäste am Laufband: die Preise beginnen ab 108 Yen (0,85 EUR) für zwei Stück bis zu 500 Yen (4,00 EUR) pro Portion. In den Familienrestaurants genannt „Famiresu“ wird japanische, chinesische und westliche Küche serviert. Hier liegen die Preise für das Abendessen zwischen 1.000 und 1.500 Yen (ca. 8,00 bis 12,00 EUR). Japanischkenntnisse sind übrigens nicht erforderlich, um Speisen zu bestellen. Es genügt ein Fingerzeig auf die Plastiknachahmung des Gerichts in der Glasvitrine vor dem Restaurant. Besonders an den Bahnhöfen bieten zahlreiche Imbissbuden auch fertige Lunchpakete an, die sich teilweise sogar automatisch erwärmen lassen.

Ein besonderer Tipp ist der Ausverkauf vor Ladenschluss in den Supermärkten und Lebensmittelabteilungen der Kaufhäuser. In den letzten 30 bis 60 Minuten der Öffnungszeit werden hochwertige Lebensmittel und Sushi-Packungen mit bis zu 70 Prozent Ermäßigung verkauft.

Getränke bekommt man günstig (ab 120 Yen = ca. 0,96 EUR) aus den an jeder Ecke stehenden Automaten. Hier gibt es auch heiße Getränke wie Kaffee oder Tee. In den Coffee Shops kann man sich ab 200 Yen (1,60 EUR) einen Becher Kaffee gönnen. In vielen Hotels und Pensionen in Japan befindet sich im Zimmer ein Wasserkocher mit kostenlosen Tee- und Kaffeebeuteln. Zum Essen stehen fast immer Tee und Eiswasser kostenlos auf dem Tisch. Trinkgelder sind in Japan unüblich und werden oft als Beleidigung angesehen, da guter Service als selbstverständlich gilt.

Günstige Übernachtungsmöglichkeiten stehen bereits ab umgerechnet 24 Euro in modernen Jugendherbergen zur Verfügung. Für circa 120,00 EUR gibt es hier auch sogenannte Familienzimmer, in denen bis zu vier Personen übernachten können. Knapp 90 preisgünstige Ryokans, die traditionellen japanischen Hotels, haben sich zur „Japanese Inn Group“ zusammengeschlossen und bieten Schlafgelegenheiten ohne Mahlzeiten zu durchschnittlich 5.000 Yen (ca. 40,00 EUR) pro Person an. Hier gibt es keine Betten, sondern die landesüblichen Futons. Die Zimmer sind mit Tatami, Reisstrohmatten, ausgelegt, und die Einrichtung ist einfach, aber geschmackvoll. Hotels im westlichen Stil, die hauptsächlich in Ferienregionen in den Bergen oder am Meer liegen, berechnen pro Person circa 80 EUR einschließlich Frühstück und Abendessen. Dank einer Vielzahl internationaler Buchungsmaschinen sind fast alle davon online buchbar.

Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind keineswegs überteuert. Eine 24 Stunden Tageskarte für die U-Bahnen in Tokyo kostet 1.000 Yen (ca. 8,00 EUR). Für die knapp 90-minütige Fahrt des JR Schnellzugs vom Flughafen Narita zur Tokyo Station sind 1.500 Yen (ca. 12,00 EUR) zu zahlen. Japan ist überhaupt ein Bahnland. Mit dem Japan Rail Pass kann man für ein, zwei oder drei Wochen uneingeschränkt durch das ganze Land mit allen JR Bahnen fahren. Die Züge in Japan sind sauber, auf die Sekunde pünktlich und verkehren alle paar Minuten. Im Pass inbegriffen sind der Superexpresszug „Shinkansen“ ebenso wie Zuschläge, Reservierungsgebühren, JR Busse und einige S-Bahn-Strecken in Tokyo. Den Japan Rail Pass für sieben Tage gibt es ab 29.110 Yen (circa 232,00 Euro).

Zudem gibt es zahlreiche kostenlose oder kostengünstige Möglichkeiten, diverse touristische Attraktionen zu besuchen. Der Grutt Pass“, der 2.000 Yen (ca. 16,00 EUR) kostet, erlaubt freien Eintritt in 49 Museen in und um Tokio sowie ermäßigten Eintritt zu weiteren 18 Einrichtungen. In Tokio und einigen anderen Städten bieten einheimische „goodwill guides“ ihre kostenlosen Dienste als (englischsprachige) Reiseführer an: für Touristen eine ausgezeichnete Möglichkeit, aus erster Hand Einblicke in das japanische Leben zu gewinnen..

Auch Pauschalreisen nach Japan werden immer günstiger. So kann man zum Beispiel schon eine zehntägige Reise einschließlich Flug, Übernachtung und Frühstück zu einem Preis ab 1.699,00 EUR pro Person buchen.

www.jnto.de

Urlaubsnebenkosten im Vergleich

Beim jüngsten Vergleich von Urlaubsnebenkosten in 20 europäischen Großstädten, den der ADAC im Rahmen des europäischen Kooperationsprogramms EuroTest durchgeführt hat, schnitt die serbische Hauptstadt Belgrad mit Abstand am besten ab. Mit einem Warenkorb-Preis von durchschnittlich rund 41 Euro platzierte sie sich mit der Wertung „sehr günstig“ auf dem ersten Platz des Vergleichs. Als „sehr teuer“ erwies sich hingegen Oslo mit einem Warenkorb-Preis von 153 Euro. Die beiden deutschen Städte Berlin (104 Euro) und München (98 Euro) liegen im Mittelfeld.

Insgesamt erhielten fünf der 20 Test-Städte das Prädikat „sehr günstig“ und acht das Urteil „sehr teuer“. Je zwei Metropolen waren „günstig“ und „durchschnittlich“, drei „teuer“. Über alle Städte hinweg kostete der Warenkorb durchschnittlich 106 Euro.

So zahlten die ADAC Experten in Belgrad für die touristischen Angebote Tagesticket für den öffentlichen Personennahverkehr, Stadtrundfahrt sowie Besuch im Zoo, auf der Festung und im Serbischen Nationalmuseum insgesamt nur 12 Euro. In Oslo hingegen schlug ein vergleichbares Angebot mit 70 Euro zu Buche. Der Besuch im Zoo war in London mit 29 Euro im Vergleich zu Belgrad mit 3,50 Euro nicht eben billig. Dafür war der Eintritt ins Londoner British Museum kostenlos. Wer hingegen in Luzern ins Museum Verkehrshaus der Schweiz wollte, musste 25 Euro zahlen. Ein einfaches Nudelgericht kostete in der norwegischen Hauptstadt im Schnitt rund 17 Euro und damit etwa vier Mal so viel wie in Budapest (4,40 Euro). Und während in der ungarischen Hauptstadt die Tasse Cappuccino für durchschnittlich 1,30 Euro zu haben war, kostete sie in Paris 5,30 Euro.

Das Urlaubsbudget belasteten vor allem die Ausgaben für touristische Angebote. Dabei waren die Preise für Stadtrundfahrt und Zoobesuch am höchsten. Einen erheblichen Faktor machten auch Artikel für Gesundheit und Körperpflege aus. Hier lässt sich allerdings am besten sparen: Indem man Zahnbürste & Co. nicht zuhause vergisst. Da die Produkte und Leistungen im Warenkorb jeweils nur ein Mal berücksichtigt wurden, lagen die Kosten für Essen und Trinken im Restaurant eher im durchschnittlichen Bereich.

Die Preise für den ADAC Vergleich erhoben geschulte Tester im Mai 2014 in den Städten selbst. Zugrunde lag ein Warenkorb mit 20 genau definierten Produkten und Dienstleistungen. Diese orientierten sich am Bedarf eines Reisenden mit durchschnittlichem Einkommen. Bewertet wurden die Kategorien Touristische Angebote, Gastronomie, Snacks & Co. sowie Gesundheit und Körperpflege. Die Tester dokumentierten die Preise in zwei unterschiedlichen Verkaufsstellen in jeweils vier für Touristen interessanten Gebieten pro Stadt. Die Eintrittspreise für die Hauptattraktion, das Museum und den Zoo wurden zentral erfasst.

Die Deutsche Gesellschaft für Qualität hat die rechnerische Richtigkeit der Auswertung und die daraus abgeleiteten Aussagen im Abschlussbericht überprüft.

Hier hat der ADAC die Urlaubsnebenkosten aufgeführt:
www.adac.de/infotestrat/tests/urlaub-reise/urlaubsnebenkosten/2013/default.aspx

Kreuzfahrt günstiger

Trick und Tipps wie man günstig die perfekte Kreuzfahrt buchen kann

Eine Kreuzfahrt ist nach wie vor eine der beliebtesten Arten, ein Reise in andere Länder oder Städte zu unternehmen. Die Dauer der Kreuzfahrt richtet sich dabei immer nach den Zielhäfen des Kreuzfahrtschiffes, je größer die Entfernung, um so länger die Reise. Auf einem Kreuzfahrtschiff kann man sich während der Reise an Deck erholen, Sport treiben oder sich durch Animateure unterhalten lassen. In den Zielhäfen angekommen, sorgen Landausflüge dafür, Sehenswürdigkeiten und Städte in fremden Ländern ( www.geo.de/reisen/community/entdecken/weltkarte ) kennenzulernen.

Günstige Angebote im Internet sorgen dafür, dass eine Kreuzfahrt auch mit einem kleinen Budget gebucht werden kann. Da das Angebot meist riesengroß ist, sind viele Interessenten oft überfordert bei ihrer Suche, deshalb ist ein Vergleich der verschiedenen Reedereien immer vorteilhaft. Zunächst ist es wichtig, für sich selber die wichtigsten Punkte festzulegen, die während der Kreuzfahrt im Vordergrund stehen. In der Regel sind hier die Reiseziele, die Kabine, die Gastronomie und der Service an Bord und die Größe vom Schiff und der Preis ausschlaggebend dafür, welche Kreuzfahrt letztendlich gebucht wird. Zahlreiche Angebote der Reedereien vor allem außerhalb der Saison können eine Kreuzfahrt ebenfalls recht günstig machen. Werden Innen-Kabinen gewählt, die günstig zu buchen sind, kann das eingesparte Geld während der Fahrt für andere schöne Dinge ausgegeben werden. Weitere Informationen zum Urlaub mit einem Kreuzfahrtschiff findet man hier: www.dreamlines.de .

Um dennoch eine Reise zu erleben, die keine Wünsche trotz des niedrigen Preises offenlässt, sind Bewertungen von anderen Reisenden recht hilfreich. Denn nur wer von einer Reise mit dem Kreuzfahrtschiff begeistert ist, wird diese Reise auch gut bewerten. Viele gute Bewertungen für eine Reise mit dem Kreuzfahrtschiff sorgen dafür, dass sich ein Interessent zum Buchen der Reise entschließt.

Austrian Airlines: Delhi ab 499 EUR

Tolle Flugangebote nach Asien: Buchen Sie Ihren Flug bis 16. Mai 2012 und fliegen Sie
mit Austrian Airlines nach Delhi ab 499 EUR, Peking ab 599 EUR, Bangkok ab 649 EUR
oder nach Tokio ab 699 EUR.

Reisen: 30. Juni – 17. August 2012
Buchen: bis 16. Mai 2012

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Nordseekrabben

Die Nordseegarnele – landläufig Krabbe genannt – ist eine schnellwüchsige und kurzlebige Art. Ihre Bestandssituation in der Deutschen Bucht wird von Fischereibiologen als gut bezeichnet. Der Garnelenbestand unterliegt einerseits normalen jahreszeitlichen Schwankungen, andererseits aber auch gewissen unkalkulierbaren Risiken wie Wegfraß durch Fische. Zudem sprechen Langzeituntersuchungen dafür, dass sich ein milder Winter nachteilig auf die Nachwuchsproduktion der Krabben auswirken kann.

Der Verbraucher bekommt das Krabbenfleisch heute meist günstig zu kaufen – sehr zum Leid der Fischer, die Probleme haben, kostendeckend zu arbeiten. Ob die nächste Krabbengeneration, die im Herbst 2012 die Fangsaison dominieren wird, sehr ertragreich sein wird, ist aus den oben genannten Gründen fraglich. Das könnte dann gegebenenfalls zu höheren Verbraucherpreisen führen.
Rüdiger Lobitz, www.aid.de

Verlassen Sie zu Ostern doch das Nest!

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ADAC Preisvergleich von Budget-Hotels 2011

Billighotels halten nicht was sie versprechen
Etap und B&B sehr günstig, Holiday Inn Express und Ibis sehr teuer
Budget-Hotels versprechen günstige Preise, standardisierte Leistungen und
trendiges Design. Dass sie ihr Versprechen zumindest bei den Preisen nicht
immer halten, zeigt der aktuelle ADAC Preisvergleich von 55 Häusern der
sieben größten Budget-Hotelketten in elf deutschen Großstädten.

So sind die
Preisspannen der einzelnen Anbieter innerhalb des vermeintlichen
Billigsegments sehr unterschiedlich und die Übernachtungen oftmals alles
andere als günstig.
Nach den Ergebnissen des ADAC Vergleichs sind die Chancen, ein günstiges
Zimmer zu finden, bei Etap am höchsten. Der Automobilclub ermittelte einen
Durchschnittspreis von knapp 59 Euro pro Übernachtung mit Frühstück. B&B
lag bei rund 64 Euro.

Damit sind beide über ein Drittel billiger als der teuerste
Anbieter Holiday Inn Express. Mit stattlichen 96 Euro im Mittel reichte es nur
für das ADAC Urteil sehr teuer. Ebenfalls sehr teuer schnitt Ibis mit rund 95
Euro ab. Beide Hotelketten wiesen zudem die größten Preisspannen zwischen
ihren Häusern auf: Rund 48 Euro waren es bei Holiday Inn Express, immerhin
noch 41 Euro bei Ibis.

Mit 129 Euro erwies sich das Holiday Inn Express St. Pauli Messe in
Hamburg als das teuerste Budget-Hotel der Studie. Dass es auch deutlich
günstiger geht, zeigte das Etap Hamburg St. Pauli mit 73 Euro. Im Schnitt
kostete die Nacht in einem Hamburger Budget-Hotel satte 98 Euro. Damit ist
die Hansestadt die Einzige, die als sehr teuer im ADAC Preisvergleich gilt.

Sehr günstig dagegen war Leipzig. Hier mussten durchschnittlich nur etwa
65 Euro bezahlt werden. Zugleich bot das Etap Leipzig Nord Ost mit 40 Euro
die mit Abstand preiswerteste Unterkunft.

Wie weit die flexible Preisgestaltung von Budget-Hotels zu Spitzenzeiten
gehen kann, zeigt das Beispiel Meininger Frankfurt a.M. Messe mit einem
Doppelzimmer für 516 Euro. Dieser Preis wurde während der Messe
Techtextil zwar ermittelt, als Ausreißer innerhalb der Studie aber nicht
bewertet. Zur gleichen Zeit konnte man im Etap Frankfurt Süd Offenbach für
56 Euro übernachten.

Der ADAC hat insgesamt 660 Preise an unterschiedlichen Wochentagen
zwischen dem 3. Mai und 8. Juni 2011 erhoben. In jeder Stadt wurden die fünf
zentralsten Budget-Hotels berücksichtigt. Service und Ausstattung waren nicht
Inhalt der vergleichenden Preisstudie.

Preiswert buchen und Preise vergleichen bei booking oder im Hotelpreisvergleich – Flüge bei Opodo vergleichen

Happy Hour bei Air Berlin

Endlich Freitag! Jetzt können Sie sich noch mehr auf diesen Wochentag freuen, denn in der Happy Hour zwischen 12 und 15 Uhr buchen Sie immer freitags nur auf Air Berlin viele Angebote besonders günstig.
Hin und zurück zu Freunden und Verwandten oder zum Shoppen und Feiern in die coolsten Städte: Sichern Sie sich tolle Happy Hour-Angebote und fliegen Sie einer kleinen Auszeit entgegen!

Nur heute von 12 bis 15 Uhr
Happy Hour: Hin und zurück für 98 €*
Flüge innerhalb Deutschlands extra günstig!

Reisezeitraum: 1. August bis 31. Oktober 2011

* Komplettpreis für ausgewählte innerdeutsche Flüge (inkl. Service und Meilen), nur buchbar über die Air Berlin Webseite –> Happy Hour. Hin- und Rückflug müssen Bestandteil der Aktion sein und gemeinsam gebucht werden. Namechange, Umbuchung und Stornierung sind ausgeschlossen sowie eine Kombination mit anderen Angeboten. Aktion gilt nicht für Veranstalterbuchungen. Weitere Infos unter airberlin.com

Buchungszeitraum: 22. Juli 2011, 12 – 15 Uhr

Lufthansa First Class weltweit günstig bereits ab 960 Euro

Jeder träumt davon, in einem großen Jumbo die Treppe nach oben zu steigen und dann in der First Class entspannt dem Urlaubsziel entgegen zu schweben. Lufthansa verlangt für dieses Vergnügen oft 10.000 Euro und mehr. Jetzt geht es für kurze Zeit auch bis zu 90% günstiger.

Alexander Koenig, Geschäftsführer des Insider-Portals First Class & More, kennt alle Tricks, wie man günstig luxuriös um die Welt reisen kann. In seinem Buch „First Class & More – Insider-Tipps für smartes Reisen“ (ISBN 978-3842331068) sowie als Kolumnist für die Tageszeitung „DIE WELT“ beschreibt er die besten Strategien, mit denen auch Gelegenheitsreisende zum Teil mehrere Tausend Euro sparen können.

Für genau eine Woche gibt es jetzt die Möglichkeit, mit Hilfe eines kleinen Tricks, Lufthansa First Class mit bis zu 90% Rabatt zu fliegen. Doch nicht nur Lufthansa, sondern nahezu alle Star Alliance Airlines können zu denselben günstigen Preisen in Business und First Class gebucht werden. Einzige Voraussetzung ist: Man muss bezüglich der Reisedaten flexibel sein. So geht es z. B. schon für ca. 960 Euro in der Lufthansa First Class nach Dubai. Für ca. 1.360 Euro fliegt man mit Thai in der First Class nach Bangkok, Singapur oder Kuala Lumpur, für ca. 1.160 Euro geht es First Class nach China und ebenso nach Südafrika, letzteres z. B. mit South African Airways. Südamerika kann für denselben Preis in der Business Class angeflogen werden, in der First Class sind es dann ca. 1.770 Euro (alle Preise variieren in Abhängigkeit der Wechselkurse).

Die meisten Ziele weltweit können in Business oder First Class angeflogen werden und das in der Regel mit 60 bis 90% Rabatt gegenüber den regulären Preisen. Die Bedingungen hierbei sind: Man muss sich die „Option“ auf einen dieser Flüge bis spätestens 17. Juni gesichert haben. Der Flug selber kann viel später und auch im nächsten Jahr gebucht werden.

Doch wie funktioniert so etwas? Alexander Koenig verrät: „Eine der gängigsten Varianten für günstige Flüge in der Business oder First Class ist das Meilensammeln mit Lufthansa Miles & More über diverse Aktionen und dann Buchung eines Miles and More Prämientickets. Das Meilen sammeln kann jedoch bisweilen einige Zeit in Anspruch nehmen. Wir haben daher nach einer Variante gesucht, bei der man auch Meilen verwendet, diese aber in nur fünf Minuten für eine oder zwei Personen erwerben kann, um dann Flüge in alle Welt zu buchen. Viele unserer Kunden haben schon auf diesem Weg tolle Reisen gemacht und uns davon berichtet. Das einzige, was man beachten muss, ist, dass man flexibel sein sollte hinsichtlich der Reisedaten. Denn bei solch günstigen Preisen sind die Plätze natürlich begehrt.“

Wie alles Schritt für Schritt funktioniert, hat Alexander Koenig in dem frisch erschienenen Dokument „Business und First Class günstig“ beschrieben. Dieses ist exklusiv für Premium-Mitglieder von First Class & More erhältlich (http://www.first-class-and-more.de ). Es wird nicht nur dieser Meilentrick beschrieben, sondern auch, wie man günstig seinen Status bei Lufthansa, also den Lufthansa Frequent Traveller oder Senator Status, erreichen oder verlängern kann. So gibt es im Moment einen Weg, bei dem man 1.000 Miles & More Statusmeilen im Rahmen einer luxurösen Reise schon für ca. 40 Euro sammeln kann. Somit also 30.000 Miles and More Statusmeilen für nur ca. 1.200 Euro. „Ein hoher Status bringt viele Vorteile mit sich: Besonders beliebt sind der kostenlose Lounge-Zugang, der Check-in am Business oder First Class Schalter, das erhöhte Freigepäck und im Falle des Senator der sogenannte Companion Award, mit dessen Hilfe man Prämientickets für Begleitpersonen zum halben Preis buchen kann“, weiß Koenig.

Zu buchen bei Opodo