Dimitris Pamporis

Traumhafte Strände, deren Sand so weiß ist wie die Häuser des kleinen Fischerdorfes, das sich unbeeindruckt
von der Hitze unter einem der sanften Inselhügel verliert, dazu die blaue Ägäis, die diese Bilderbuchszenerie
wie ein glitzernder Rahmen umfasst. Willkommen im griechischen Klischee? Nein, willkommen auf Patmos,
dem Arbeitsplatz von Dimitris Pamporis!

Der charismatische Frühdreißiger, der gerne Gitarrist in einer Rock-Band geworden wäre, konterkariert sein
imposantes Erscheinungsbild mit einem außergewöhnlichen Feingefühl am Herd und ist verantwortlich
dafür, dass Patmos derzeit nicht nur in Reisebüros, sondern auch in den wichtigsten Gourmetführern als
heißer Insidertipp gehandelt wird. So wurde das Apocalypsis Restaurant gerade als „Bestes Restaurant in
Griechenland“ ausgezeichnet und ist damit hochoffiziell die erste Adresse für Feinschmecker in dem an kulinarischen
Genüssen ohnehin reichen Land.

Griechische Genüsse – das ist auch schon das Stichwort, um das sich im Apocalypsis Restaurant alles dreht.
Wobei an den Tischen, von denen man direkt auf den weißen Strand und das glitzernde Meer blicken kann,
das Klischee ganz bestimmt keinen Platz hat. Es ist vielmehr eine faszinierende Vereinigung von Tradition und
Moderne, die Dimitris Pamporis in seiner Küche verfolgt.
Der Fokus liegt dabei auf den besten Produkten und Zutaten, die das Land und die Insel zu bieten haben. „Du
kannst kein erstklassiges Gericht kochen, wenn du keine erstklassigen Zutaten hast“, betont Pamporis. Wobei
das Erbe der griechischen Küche reich und herausfordernd zugleich ist. „Du musst erst lernen, woher du
kommst, um dann den nächsten Schritt in der Evolution gehen zu können.“

Um sich gleichzeitig aber eben nicht in Klischees zu verlieren, drängt der Küchenchef sich selbst und seine
Köche auch zur ständigen Weiterentwicklung. Laut Pamporis könne diese durch die Anwendung von neuen
Techniken oder die Anlehnung an aktuelle kulinarische Trends erreicht werden, vor allem aber durch
Kreativität. Wichtig sei es, sich selbst immer wieder herauszufordern und den bestehenden Menüs ständig neue
Anreize hinzuzufügen.
Diese Philosophie festigte sich bei Dimitris Pamporis bereits während seiner Zeit auf Mykonos, als er im Grecotel
Mykonos Blu, einem etablierten Fünf-Sterne-Hotel, oder im Avra in die mediterrane Küche eintauchte. Vor allem
aber eine Reise zum gefeierten Drei-Sterne-Koch Marc Haeberlin in dessen L’Auberge de l’Ill, die Pamporis im
Jahr 2013 – bereits als Küchenchef des Apocalypsis Restaurants – antrat, bestärkte ihn noch einmal in seinem
ständigen Streben nach unkonventionellen Herangehensweisen und Lösungen.

Pamporis’ Menüs sind ekstatische Kompositionen von einzigartigen Aromen, Farben und Formen. Ein Erlebnis
– um noch einmal ein griechisches Klischee zu bedienen – wie ein Sirtaki auf dem Gaumen: locker am Beginn
mit dem herrlich säuerlichen Shrimps-Tatar mit schwarzer Fischrogen-Mayonnaise und eingelegtem Gemüse.
Aufregend mit der modernen Interpretation des traditionellen griechischen Giouvetsi vom Seeigel. Euphorisch
am Höhepunkt, etwa mit bei niedriger Temperatur geröstetem Lamm, das in Kombination mit geräuchertem
Melanzani-Püree, geschmorten Tomaten, Kartoffelauflauf und erfrischendem Joghurt serviert wird. Es sind
Gerichte wie diese, bei denen man sich wünscht, dieser Tanz würde nie zu Ende gehen, und die Pamporis’
erklärtes Ziel, seine Gäste zu überraschen und zu inspirieren, eindrucksvoll unterstreichen.

Ein Glück, dass man nicht mehr bis zum nächsten Sommer warten muss, um Dimitris Pamporis in Aktion zu
erleben. Denn bereits im Jänner kommt er als Gastkoch ins Restaurant Ikarus nach Salzburg und lässt mit seiner
modernen griechischen Küche auch die österreichischen Gaumen Sirtaki tanzen.

www.hangar-7.com

Athen

Den Lycabettus erklimmen, leckere Meze probieren und in der lebendigen Ermou Straße in der Altstadt flanieren: Athen bietet Sonnensuchenden im Herbst nach nur rund zweieinhalb Flugstunden abwechslungsreiche Kultur, Kulinarik und jahrtausendealte Sehenswürdigkeiten bei durchschnittlich angenehmen 20 Grad. Wechselnde Ausstellungen, schöne Einkaufsmöglichkeiten, ein vielseitiges Nachtleben und Musikfestivals machen einen Kurztrip nach Athen zum abwechslungsreichen Erlebnis. Die Sandstrände der Vorstadt Vouliagmeni mit kristallklarem Wasser in der Nähe von Athen laden zudem im Herbst zu einem gemütlichen Spaziergang am Saronischen Golf ein.

Geschichte zum Anfassen im Olympieion und auf der Akropolis
Eine der ältesten Städte Europas, erstmals erwähnt um 4.500 vor Christus, galt vor allem um 500 nach Christus als Zentrum von Kunst und Philosophie mit Gelehrten und Dramatikern wie Sokrates, Perikles oder Sophokles. Auch heute ist die vielfältige Geschichte Athens überall in der Stadt anhand von Kirchen, Moscheen, Bädern und anderen Bauten allgegenwärtig und erlebbar. Die Stadtfestung Akropolis, Athens berühmteste Sehenswürdigkeit, ist dabei am besten frühmorgens oder eine Stunde vor Schluss zu besichtigen, um dem größten Andrang zu entgehen. Auch das Olympieion, der Tempel des Olympischen Zeus, ist einen Besuch wert, da er als größter Tempel des antiken Griechenlands gilt. Für einmalige Ausblicke über das Athener Stadtgebiet, die Akropolis und den Saronischen Golf sorgen der Philopapposhügel, die höchste Erhebung im südlichen Teil Athens und der Stadtberg Lycabettus.

Koulouri in der Athener Markthalle probieren und Meze verköstigen
Nach viel interessanter Geschichte und Kultur lädt die Athener Markthalle im Zentrum hungrige Stadtbesucher ein, kulinarische Köstlichkeiten sowie Früchte, frischen Fisch und die traditionellen „Koulouri“ zu testen. Die Teigringe bestehen aus Hefeteig und Sesam und sind ein beliebter Imbiss für zwischendurch. Drei Tavernen in der Markthalle laden zudem zum Verweilen ein, um die Atmosphäre des aufgeregten Markttreibens und der lebendigen Stadt zu erleben. In umliegenden Restaurants oder in den „Mezedopolia“, sogenannte Tapasbars, können Kulinarikfreunde dann die typischen griechischen Tapas „Meze“ probieren und die herzhaften Gerichte Griechenlands genießen. Die kulinarische Vielfalt des Landes zeigt auch ein Gastronomiemuseum, das im März 2013 in Psirri eröffnet hat.

Shoppingparadies Ermou Straße und aufregendes Nachtleben in Gazi
Die Plaka, einer der ältesten Stadtteile Athens und die heutige Innenstadt Psirri sind die Zentren der Stadt, die zum Spazieren und Shoppen einladen. Die „Ermou“ Straße, benannt nach Hermes dem Schutzgott der Kunsthändler und Reisenden, ist die größte Einkaufsstraße mit kleinen Cafés und Bars in der Altstadt. Des Weiteren bieten Shoppingzentren wie „Attika Department Store“ oder die Straße Voukourestiou zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten für jeden Geschmack. Viele aufstrebende Gegenden in Athen, wie das Studentenviertel Exarchia, das gehobene Kolonaki-Viertel, das beliebte Partyviertel Gazi oder Thissio, wo sich gemütliche Cafés aneinander reihen, zeigen die Vielfältigkeit der pulsierenden, griechischen Hauptstadt.

Nur ein Steinwurf zum Meer: Wellness am Saronischen Golf
Der Vorort Vouliagmeni mit kristallklarem Wasser, Sandstränden und palmengesäumten Boulevards ist mit dem Bus von Athen in nur 20 Minuten erreichbar. Der zugehörige See ist eine seltene geophysische Formation, die abgesenkt in den Resten einer sehr großen Kalksteinhöhle liegt, die nach einem Erdbeben zusammengebrochen ist. Das gesamte Jahr über hat der See angenehme 24 Grad und das mineralreiche Wasser eignet sich hervorragend für die Behandlung von Rheuma und Arthritis. Die Website www.limnivouliagmenis.gr zeigt das Angebot rund um den See.

www.breathtakingathens.com

Ilias Gkotsis

Weinfestival, Gourmetküche und eine extra Portion Meerblick – im Luxusresort Eagles Palace auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki verbringen Urlauber wahrhaftige Genießerferien – Küchenchef Ilias Gkotsis hat die Leidenschaft fürs Kochen von seiner Mama geerbt und sorgt dafür, dass Gäste kulinarisch im siebten Himmel schweben.

Man nehme regionale Produkte, einen ambitionierten Küchenchef sowie eine Extra-Portion Meerblick – zusammen ergibt dies einen kulinarischen Hochgenuss im Luxusresort Eagles Palace auf dem dritten Finger von Chalkidiki. Ilias Gkotsis sorgt in den vier Restaurants für das leibliche Wohl der Gäste, die hier von edlem Fine Dining bis hin zur Beachlocation jeden Abend den richtigen Platz für sich wählen können. Dabei gleicht bei Ilias Gkotsis keine Saison der anderen: Immer im Frühling fährt der Chefkoch durch die Region und besucht lokale Produzenten, um die Qualität der Produkte zu testen und neue Gourmetpartner zu gewinnen.

Geboren in der westgriechischen Stadt Ioannina entdeckte Ilias seine Leidenschaft für das Kochen schon sehr früh, denn bereits als kleiner Junge schaute er seiner Mutter in der Küche über die Schultern. Bevor er das Küchenzepter im Eagles Palace übernahm, legte er Kochstationen in unterschiedlichen Hilton Hotels in Athen, Orly in Frankreich, Abu Dabi und London ein. Erstmals in der Position des Executive Chefs kochte der Grieche im Rhodos Park Suites Hotel, bevor es ihn nach weiteren Stationen unter anderem auf Rhodos und Korfu 2010 in das Luxusresort auf Chalkidiki zog. Wenn das Eagles Palace in die Winterpause geht, können Griechenland-Reisende die Kochkünste des zweifachen Vaters im Schwesterhotel The Excelsior in Thessaloniki erleben.

Die internationale Gourmetküche des Chef de Cuisine genießen Gäste im Restaurant Kamares mit Panoramablick auf das Meer. Im à la carte Restaurant Armyra wird griechische Küche mit Schwerpunkt auf Fischgerichten serviert. Abgerundet wird Ilias Gkotsis Speisekarte durch erlesene Weine aus der Region.

Besonders während der Wine Tasting Festivals kommen Weinliebhaber in den Genuss edler Tropfen diverser nordgriechischer Winzer: Von 5. bis 12. Juli sowie von 1. bis 8. September präsentieren die umliegenden Weingüter ihre Werke und laden zur Verkostung in den hoteleigenen Weinkeller ein. Unter den edlen Tropfen finden sich namhafte griechische Weingüter wie Domaine Gerovassiliou, Estate Alpha und Estate Pavlidis.
Eine Übernachtung im Eagles Palace ist ab 145 Euro pro Zimmer inklusive Frühstück buchbar.

Das Fünf-Sterne-Hotel Eagles Palace befindet sich auf dem sogenannten dritten Finger von Chalkidiki, unweit der Mönchsrepublik Athos. In dieser exklusiven Lage haben die griechischen Hoteliers Lena und Konstantinos Tornivoukas ein Luxushotel erschaffen: Umgeben von Olivenbäumen, Palmen, Blumen und Kräutern bietet es seinen Gästen alljährlich von April bis Oktober insgesamt 164 Zimmer, Suiten und Bungalows. Das Eagles Palace ist Mitglied der Small Luxury Hotels of the World und ist mit dem amerikanischen Five Star Diamond Award ausgezeichnet.

www.eaglespalace.gr

Aldiana Kreta

Am 1. Mai 2013 eröffnet Aldiana einen neuen Club auf Kreta. Grund genug, Gäste mit einem besonderen Angebot von der Qualität des griechischen Strandclubs zu überzeugen. Bei Buchung des Aldiana Kreta erhalten Urlauber ab sofort bis 24. Mai 2013 einen Aldiana Reisegutschein im Wert von 150 Euro für den Reisezeitraum 01. bis 31. Mai 2013. Auch Kreta-Liebhaber mit bereits getätigten Reservierungen für die traumhafte Anlage kommen natürlich in den Genuss des Gutscheinvorteils.

Ein „Urlaub unter Freunden“ im neuen Club lohnt sich: im Osten der Insel, umgeben von einem malerischen Garten und in der Nähe des Fischerdorfes Mochlos an einer kleinen, privaten Bucht gelegen, erstrahlt der im typisch griechischen Stil erbaute Club in seinem Glanz.

Ganz Aldiana-typisch wird auch im Aldiana Kreta auf das Sportangebot besonderen Wert gelegt. Ob Wandern, Tauchen, Tennis, Mountainbiking, Fitness oder Beachvollyball – aktive Urlauber kommen voll auf ihre Kosten. Ein traumhaftes Wellness-Center, Buffetrestaurant mit einladenden Live-Cooking-Stationen sowie die abwechslungsreiche Abend-Animation runden das Angebot ab. Selbstverständlich wird auch hier ein buntes und actionreiches Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche zur Verfügung stehen.

Der Reisegutschein im Wert von 150 Euro gilt pro Buchung und kann in allen Aldiana Clubs im Zeitraum vom 01. Juni 2013 bis 31. März 2014 eingelöst werden.

Aldiana

Aldiana: Neuer Club auf Kreta

Nun ist es offiziell: Aldiana setzt seine Expansion fort. Am 18. Juni 2012 unterschrieb Geschäftsführer Peter Wennel den Management-Vertrag für einen Club auf der griechischen Insel Kreta. Mit dem Aldiana Kreta, der im Sommer 2013 eröffnet werden soll, erschließt der Premium-Clubanbieter erstmals wieder eine neue Destination im Mittelmeer.

Bereits ab Mai 2013 wird die Anlage im Osten der Insel auf Aldiana Standard gebracht. Die Renovierung mit einem Investitionsvolumen in Höhe von vier Millionen Euro umfasst die komplette Modernisierung der 170 Hotelzimmer, Bungalows und Familienzimmer sowie aller öffentlichen Bereiche.

Der im typisch griechischen Stil erbaute Club ist umgeben von einem malerischen Garten und liegt nahe des Fischerdorfes Mochlos an einer kleinen Bucht, die einzig von der Anlage aus zugänglich ist.

Wie in allen anderen zehn Anlagen des Clubanbieters wird auch hier in Griechenland Sport großgeschrieben. Ob Surfen, Tauchen, Tennis, Mountainbiking, Fitness oder Golf – das Angebot lässt keine Wünsche offen. Ein großes Wellness-Center, Buffet- und Spezialitätenrestaurant sowie Abend-Animation sind hier auf Kreta ebenso selbst­verständlich wie die umfassende Kinderbetreuung.

„Wir freuen uns sehr, die Eröffnung eines neuen Clubs verkünden zu können. Kreta steht schon lange ganz oben auf unserer Wunschliste. Umso mehr sind wir davon überzeugt, mit dem Aldiana Kreta langfristig neue, Griechenland-affine Kunden zu gewinnen. Darüber hinaus sind wir froh, dass wir zukünftig auch unseren Stammgästen eine weitere, sehr attraktive Alternative zu unserem bisherigen Portfolio bieten können“, so Aldiana Geschäftsführer Peter Wennel.

Amanresorts’ Debüt in Griechenland

Der Peloponnes, eine Halbinsel im Süden des griechischen Festlandes, ist an antiker Geschichte, Kultur und Archäologie ebenso reich wie an natürlicher Schönheit. In diesem malerischen Setting eröffnet im August 2012 nahe dem Küstendorf Porto Heli Amans jüngstes Refugium Amanzoe. Es wird 38 Gäste-Pavillons und ein Aman Spa bieten, außerdem entstehen auf dem Resortareal luxuriöse Villen-Residenzen. Nach dem montenegrinischen Aman Sveti Stefan und dem türkischen Amanruya ist das Amanzoe das dritte Amanresort im Mittelmeerraum. Sein Name leitet sich aus dem Sanskrit (aman bedeutet Frieden) und dem griechischen Wort für Leben (zoe) ab. Für das Design des Anwesens zeichnet der in Paris ansässige Architekt Ed Tuttle verantwortlich, der bereits Resort-Ikonen wie das Amanpuri in Thailand oder das Amanjiwo auf Java erschuf.

Das Resort liegt im Osten des Peloponnes auf dem höchsten Punkt einer Hügellandschaft mit Blick über den Saronischen und Argolischen Golf, die Insel Spetses und die Olivenwäldchen von Porto Heli. Das elegante Küstendorf mit seinem ganzjährig pulsierendem Leben und den vielen Yachthäfen ist in 10 Minuten Fahrtzeit erreichbar.

Amanzoes 38 freistehende Gästepavillons erstrecken sich über verschiedene Ebenen, um seinen Gästen ein Maximum an Privatheit zu sichern. Der Zutritt zu jedem Pavillon führt über einen Innenhof, der zu den Schlaf- und Wohnbereichen führt. Die Betten stehen in einer von Marmormauern umrahmten Alkove, die sich ebenso wie der Wohnbereich und das Badezimmer zu einer Terrasse hin öffnet. Die Pool Pavillons bieten einen sechs Meter langen Pool, in den Deluxe Pavillons ist der Pool 12 Meter lang.

Am Strand unterhalb des Resorts steht Amanzoes Gästen ein exklusiver Beach Club zur Verfügung. Neben Speisen und Erfrischungen erwarten sie im Beach Club eine Vielzahl an Wassersport-Ausrüstungen.

Das Aman Spa besteht aus sieben Doppel-Treatmenträumen, zwei Hammams sowie einem Salon für Haar- und Schönheitsbehandlungen. Bei den Treatments werden die besten asiatischen Techniken mit antiken griechischen Schönheitsritualen kombiniert. Neben den 100-prozentig natürlichen Produkten der Aman Spa-Linie werden lokale Ingredienzien wie Olivenöl und Tonerde verwandt. Weitere Optionen für Fitness bieten ein Gym, ein Yoga- und Pilates-Studio, zwei Tennisplätze, ein Haupt- und ein Kinderswimmingpool. Zu den Resort-Einrichtungen gehören außerdem zwei Restaurants, eine Lounge-Bar, eine Bibliothek, eine Boutique sowie eine Kunstgalerie.

Es gibt eine Vielzahl an antiken archäologischen Stätten, die in der Umgebung des Amanzoe auf Entdeckung warten, darunter das Amphitheater in Epidaurus und der Hera-Tempel nahe Argos. Auch Aktivitäten wie Island-Hopping, Besuche von lokalen Winzern und Bauernmärkten werden gern vom Resort arrangiert.
Das Amanzoe ist ab Athen in 2 ½ Stunden per Auto erreichbar oder in zwei Stunden per Tragflügelschiff ab Athens Hafen Piraeus. Aman wird zudem einen privaten Helikopter-Service anbieten, der das Anwesen ab dem Flughafen von Athen in 25 Minuten erreicht.

Die Eröffnungsraten beginnen bei 825 € plus Steuern pro Pavillon pro Nacht.
Reservierung über Amanresorts (24 Std. an sieben Tagen in der Woche):
0 800 181 3421 (kostenfrei aus Deutschland)
o
der 00 800 2255 2626 (kostenfrei aus der Schweiz)

Preise für Urlaube auf Kreta im Sinkflug

Urlauber profitieren von der anhaltenden griechischen Finanzkrise. Die Preise für Pauschalreisen in das beliebte Mittelmeerland sind im Buchungsmonat März ungewöhnlich stark gesunken. Von allen anderen Ferienzielen weist nur Thailand einen ähnlichen Preissturz auf. Dies zeigt das aktuelle Urlaubspreis-Barometer des Reiseportals HolidayCheck.de. Der monatliche Preisindex wertet die Daten von mehr als 20.000 tatsächlich gebuchten Reisen aus. Der Durchschnittspreis aller Buchungen lag im März lediglich 0,7 Prozent über Vorjahresniveau.

Im Durchschnitt aller Griechenland-Reisen bezahlten die Urlauber bei gleicher Aufenthaltsdauer 6,0 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Noch deutlicher wirkt sich der Preisverfall auf den Inseln aus: Sommerferien auf Kreta beispielsweise kosteten gar 11,3 Prozent weniger. Nur etwas billiger als 2011, nämlich 0,7 Prozent, waren Pauschalreisen nach Mallorca sowie mit minus 1,3 Prozent nach Fuerteventura. Die Preise für Teneriffa blieben stabil bei 0,0 Prozent Veränderung, während sie für Gran Canaria um 2,7 Prozent stiegen. Teurer wurden auch Ziele wie Ägypten und die Türkei. Reisen in diese Länder kosteten jeweils 4,1 Prozent mehr.

Fernreiseziele wie Thailand und die Dominikanische Republik sind derzeit günstiger als noch vor einem Jahr zu buchen. Die Durchschnittspreise sanken um 5,8 und 1,8 Prozent.

HolidayCheck.de

DESIGN HOTELS BUCH 2012

The Design Hotels Book Edition 2012 erscheint dieses Jahr mit 220 einzigartigen Hotels, darunter 21 neuen Mitgliedshotels. Ein nachhaltiges Resort am griechischen Traumstrand, zentral gelegene Hotels in Toronto, Bogota oder Nairobi oder eine japanische Ski-Lodge – in dem neuen 472 Seiten starken Buch präsentiert Design Hotels™ inspirierende Stadt-, Strand- und Berghotels von Auckland bis Zermatt. www.designhotels.com/specials/book_2012

Was macht das vielseitige Portfolio eigentlich aus? „Lokale Verbundenheit, sowie Austausch und Vernetzung mit der Nachbarschaft sind entscheidende Kriterien“ sagt Claus Sendlinger, Gründer und CEO von Design Hotels. „In einer Zeit, in der immer mehr Menschen in Städten leben, sind es die einzelnen Viertel, Kieze, Veedel, Barrios oder Quartiers, die unserem Leben Gestaltungsraum, sozialen Austausch und ein Gefühl von Zugehörigkeit verleihen. Ob Singapurs Chinatown mit seinen kleinen Gewürzläden oder der New Yorker Stadtteil Chelsea, geprägt von Underground-Clubs und Kunstgalerien: jede Destination ist einmalig und erzählt eine eigene Geschichte. Durch unsere Mitgliedshotels erhalten Gäste Zugang in die Seitenstraßen der kreativsten Viertel weltweit.

Ein Hotel muss mehr bieten als einen Platz zum Schlafen, es sollte selbst Teil der Umgebung sein: sei es als geschätzter und verlässlicher Nachbar oder als treibende Kraft in Stadtteilen, die dabei sind sich neu zu definieren“ sagt Sendlinger. Design Hotels Mitglieder tun dies, indem sie Gästen unvergesslich authentische Erfahrungen bieten. Sie sind Treffpunkt für Einheimische, Gleichgesinnte, Künstler und Kreative. Und auch die Mitarbeiter kennen ihr Viertel in- und auswendig und teilen ihre Lieblingsplätze – wie ein guter Freund vor Ort – mit den Gästen.

En vogue – Zürich, Wien, Paris

So auch im neuen 25hours Hotel Zürich West, Alfredo Häberlis Huldigung an seine Heimatstadt Zürich. In dem im Oktober 2012 öffnenden Haus hinterlässt der preisgekrönte Interior-Designer auf Oberflächen und Objekten seine persönlichen Empfehlungen für die Schweizer Metropole und räumt mit rührigen Klischees auf. Statt Schweizer Käse und Alpenkitsch gilt es im ehemaligen Industriequartier Zürich-West eklektische Designerläden, Kulturzentren oder Jazzclubs zu entdecken. Auch in Österreich wird bei den Wiener Schwesterhotels Lamée und Topazz – deren Eröffnung für das Frühjahr 2012 geplant ist – auf richtungsweisende Architektur und überraschendes Design gesetzt. Während das Lamée den Glamour Hollywoods der 1930er mit diskretem Wiener Charme verbindet, ist das Topazz eine zeitgenössische Hommage an die Wiener Moderne und Salonkultur des 18. und 19. Jahrhunderts. Das Topazz stellt als Niedrigenergiehaus zudem ein Novum in der gehobenen Hotellerie der Wiener Innenstadt dar. Im Herzen der Modemetropole Paris und doch versteckt liegt La Maison Champs Élysées, dessen theatralisches Dekor von dem belgischen Modehaus Maison Martin Margiela gestaltet wurde.

Das Leben ist ein Strand…

…zumindest auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki: Dort besticht das Ekies All Senses Resort durch eine seltene Mischung aus unberührter Natur und nachhaltigem Design, das sich mit seinen zeitgenössischen wie traditionell griechischen Elementen harmonisch in die Strandlandschaft mit ihren Pinienwäldern einfügt. Ein moderner Rückzugsort im mondänen Cannes ist das Five Hotel & Spa, angesiedelt in bester Lage unmittelbar hinter der Croisette. Ein Hotel der Superlative: Weltklasse-Küche (sternegekrönte Zwillingsbrüder Pourcel, Patisserie-Weltmeister Jérôme de Oliveira), Dachterrasse mit Pool und atemberaubender Aussicht, ganzheitliche Schönheitsrituale, hoteleigene Yachten – hier werden alle Sinne auf höchstem Niveau auf Reisen geschickt.

Hoch hinaus

Ein Eldorado für Skifahrer ist das Kimamaya Boutique Hotel auf der nordjapanischen Insel Hokkaido: Mit nur einer Handvoll an Zimmern und seiner intimen Atmosphäre können Gäste nach einem erlebnisreichen Tag auf der Piste entspannen und abschalten. In Deutschland, am idyllischen Tegernsee, kombiniert das Hotel Bachmair Weissach althergebrachte bayerische Gemütlichkeit mit einem modernen Twist. Seine Anfänge hatte das Hotel im Jahr 1862, seitdem galt es als beliebter Treffpunkt bei Einheimischen. Nach umfangreicher Renovierung erstrahlt das Traditionshaus in zeitgemäßem Glanz, ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen.

DESIGN HOTELS BUCH 2012
Bestellink: ISBN- 978-3-89955-426-7 (portofrei)

Kulinarisches Neuland im griechischen Sani Beach Club auf Chalkidiki

Der Sani Beach Club auf Chalkidiki begrüßt seine Gäste zur Saisoneröffnung 2012 mit neuem Restaurantkonzept und attraktiven Angeboten

Mit Blick auf die Ägäis und den Olymp griechische Spezialitäten genießen – dies können Gäste des 5-Sterne Sani Beach Clubs auf Chalkidiki ab sofort in der Ouzerie Taverne. Zahlreiche neue Menüs bringen verschiedene traditionelle Vor- und Hauptspeisen auf den Tisch. Gegessen wird typisch griechisch – die Speisen der einzelnen Gänge werden zeitgleich serviert und ein jeder kann sich frei bedienen.

Die Gerichte dieser modernen griechischen Küche reichen von Krabben, Tintenfisch und Muscheln mit Ouzo und Fetakäse gewürzt über gegrillte Hähnchenschenkel mit Joghurt-Dip bis hin zu vielen saisonalen Produkte aus der Umgebung. Dazu werden korrespondierende Weine gereicht, die zu den besten Griechenlands zählen.

Neben der kulinarischen Vielfalt können sich die Gäste auch im 2010 eröffneten The Club Spa, der auf asiatische Behandlungsmethoden spezialisiert ist, verwöhnen lassen. Das an den Sani Beach Club angrenzende Vogelschutzgebiet ermöglicht Naturliebhabern Wanderungen mit Ausblick auf die Küste. Strandliebhaber genießen die so genannten Sani Beach Experience und lassen sich Gaumenfreuden direkt am Wasser servieren. Für die kleinen Gäste stehen zwei Kinderclubs zur Verfügung.

Wer noch bis zum 28. Februar 2012 bucht, profitiert von einem Frühbucherrabatt von 20 Prozent bei Reisen im Zeitraum 27. April bis 25. Mai und 24. September bis 31. Oktober 2012. Bei einer Online-Buchung und einem Aufenthalt von mindestens fünf Nächten ist der Flughafentransfer zum Flughafen Thessaloniki zusätzlich kostenfrei.
Weitere Informationen zum Hotel und den Angeboten unter www.sani-resort.com

Nikos Gatzias

Nikos Gatzias realisiert einen lang gehegten Wunsch. Am Dienstag,
06. September 2011 um 17 Uhr, eröffnet der Frankfurter Szene-Gastronom in der ehemaligen Long Island City Lounge eine griechische Taverne – nomen est omen – unter dem Namen „Der Grieche“.
Frankfurt am Main, im August 2011: Vergessen Sie alles, was Sie über griechische Tavernen und Hellas Küche zu wissen glaubten. Lassen wir lieber einen, der es wissen muss, diese beschreiben: „Eine Taverne ist ein Ort, an dem man das Leben in vollen Zügen genießt. Man sitzt auf einfachen Stühlen an einfachen Tischen. Die Gläser klirren, Besteck klappert, später am Abend darf auch gesungen und getanzt werden“, sagt Nikos Gatzias, Frankfurts Szene-Gastronom mit griechischen Wurzeln.

Sein Lokal im Basement des Parkhauses Börse wurde aufwendig umgestaltet und bietet nun lifestylige Tavernen-Atmosphäre jenseits von allem Folklorekitsch. Hellgraue Tische und Stühle, weiße, gekalkte Wände mit hellenischen Impressionen auf Leinwand gebannt daran, Schilfmatten an den Decken, graue Holzbalken als Raumteiler und eine rustikale Bruchsteinwand schaffen den schlichten Rahmen fürs mediterrane Lebensgefühl mitten in der City. Hotspot im Sommer: die neu dekorierte Terrasse mit Olivenbäumchen davor. Drin ist die dominierende Bar erhalten geblieben, kommt aber mit Bruchsteinsockel und Holz im neuen Landhausschick daher.

Zur authentischen Atmosphäre tragen auch die mit weißen Papiertischdecken eingehüllten und rustikal eingedeckten Tische bei. Wer will, bedient sich an den typischen Mezédes, kleinen griechischen Appetizern wie Oliven, Taramas, Zucchinipuffer oder den mit Reis gefüllten Tomaten, die auf großen Tabletts über den Köpfen der Gäste balanciert werden. Das legendäre „Platea“ lässt grüßen! Und noch ein Appetitanreger: das griechische Gedeck. Ein Fläschchen Ouzo plus drei Mezédes zum Probierpreis von 12 Euro. „Von allem probieren, genau das ist doch der große Spaß. Wenn dann noch Servietten und Rosenblätter fliegen, dann ist die Stimmung perfekt.“

„Es soll gesellig, laut und voll sein. Niemand passt nicht dazu. Jeder ist willkommen.“

(Nikos Gatzias)
In der Küche wird das Rad nicht neu erfunden. Die Gäste erwarten aber beste griechische Gerichte zu moderaten Preisen. Die Speisekarte bietet typische Fleisch- und Fischvariationen sowie vegetarische Speisen aus der hellenischen Küche. „Bei uns wird wie in Griechenland üblich am Vormittag gekocht, das bedeutet für den Gast, dass sein Essen nach der Bestellung zügig serviert wird“, so Gatzias. Auf den Vorspeisentellerchen finden sich von Tsatsiki bis gebackene Auberginen und köstliche Scampi in Tomaten- Feta-Soße allerlei leckere Klassiker. Dazu gesellen sich bei den Hauptspeisen alte Bekannte wie Bifteki, Stivaro, Paidakia. Immer Dienstag ist Fischtag. Toll: trotz des ambitionierten Konzeptes legt Nikos Gatzias größten Wert auf moderate Preise. Das gilt auch für die Getränke, überwiegend griechische Weine, ergänzt durch einige italienische und deutsche Lagen. Natürlich gehört griechischer Kaffee, schwarz und stark, ebenso ins Programm der neuen Innenstadt-Taverne. Integriert wird auch ein kleiner, feiner Shop in dem griechische Spezereien angeboten werden: hochwertiges Olivenöl, exzellente Weine, griechisches Salz und Kaugummi u.v.m.

Nach dem Essen ist beim „Griechen“ noch lange nicht Schluss. Inspiriert von Ouzo und griechischem Wein sollen die Gäste lange bleiben, sich in relaxter Atmosphäre wohl fühlen und zu einer Mischung aus griechischen Klängen und World Music tanzen können – so wie es für eine griechische Taverne gehört.

Kontakt: „Der Grieche“, Inhaber Nikos Gatzias, Kaiserhofstraße 12, 60313 Frankfurt-City, T: +49 (0)69 91 39 61 46, www.der-greiche-frankfurt.de , vorerst täglich ab 17 Uhr geöffnet.