Mehr als Gyros und Zaziki

„Griechenland ist mehr als Gyros und Zaziki, viel Fisch, Meeresfrüchte, Oliven und frisches Gemüse gehören ebenfalls dazu“, sagt Thomas Bohlander, Geschäftsführer bei Gebeco, „Es geht aber um weitaus mehr, als nur um die Zutaten, das merkt man sofort an dem hohen Stellenwert, den das Essen in der griechischen Gesellschaft einnimmt“. Traditionen, uralte Riten und Normen werden im gemeinsamen Mahl sichtbar. „Daher haben wir das neue Dr. Tigges Themenjahr unter das Motto ,So is(s)t die Welt‘ gestellt. Die Seele eines Landes lernen Reisende am Besten in der Küche, auf den Märkten und zu Tisch kennen“, erklärt Bohlander. Auf kulinarischen Streifzügen lädt Gebeco ein, Griechenland nochmal ganz neu zu entdecken.

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Sani Gourmet Festival

Das Sani Gourmet Festival auf Chalkidiki findet im kommenden Sommer bereits zum elften Mal statt und gilt längst auch über Griechenlands Grenzen hinaus als kulinarische Institution. Unter dem Motto „Rising Stars – A Taste of Future“ treffen sich vom 20. bis 24. Mai 2016 acht höchst talentierte europäische Küchenchefs, die gerade mit dem ersten Michelin Stern oder vergleichbaren kulinarischen Auszeichnungen bedacht wurden. Zu diesen Newcomern gehört auch ein deutscher Koch: Kirill Kinfelt aus dem Restaurant TrüffelSchwein in Hamburg.

Eine Institution für Genießer:
Jedes Jahr im Mai lädt das Sani Resort international renommierte Sterneköche auf die Kassandra ein, um Gästen und Besuchern ihr kulinarisches Können zu demonstrieren. Die phantasievollen Menüs der Gastköche werden in den vier vielfach ausgezeichneten Gourmet Restaurants des Sani Resorts serviert. Dazu gehören das Water Restaurant im Sani Asterias und das Byblos im Porto Sani ebenso wie das Katsu und das Tomata Restaurant, die sich beide in der Sani Marina befinden. Ein weiteres Highlight ist die Open-Air-Küchenparty, bei der die Köche am 22. Mai 2016 für einen Nachmittag gemeinsam Station in der Sani Marina machen. Unter freiem Himmel, in einer herrlich dekorierten Kulisse und umrahmt von Live-Musikern und DJs werden sie die Gäste mit ihren Finger-Food-Köstlichkeiten begeistern.

Talente mit Zukunft:
Nach Stationen in Sterne-Restaurants, wie dem „La Vie“ von Thomas Bühner oder dem
„Jacobs Restaurant“ von Thomas Martin, war Kirill Kinfelt als Souschef auf mehreren Kreuzfahrtschiffen unterwegs. Zurück an Land eröffnete er 2013 mit dem TrüffelSchwein in Hamburg-Winterhude sein erstes eigenes Restaurant. In Anlehnung an die klassische französische Küche zaubert der heute 33-jährige hier moderne Kreationen mit internationalen Einflüssen. Lockere Gastronomie auf hohem Niveau, so lautet das Credo. Beim international renommierten Wettbewerb „S. Pellegrino Cooking Cup 2014” belegte er einen hervorragenden dritten Platz. Im November 2015 folgte der verdiente erste Stern des Guide Michelin.

Die anderen Gastköche des diesjährigen Sani Gourmet Festivals stammen ebenfalls aus dem westlichen Europa. Bislang bestätigt sind die mit einem Michelin Stern gekrönten Küchenchefs Oliver Piras aus dem AGA Ristorante in San Vito di Cadore, Italien, und Maurizio Giovannini aus dem Messina Restaurante im spanischen Marbella. Auch die zwei Köche aus Griechenland, Alexandros Tsiotinis vom CTC und Sotiris Kontizas aus dem NOLAN, beide in Athen angesiedelt, gelten in ihrem Heimatland als vielversprechende Talente mit großer Zukunft. Alexandros Tsiotinis war beim „S. Pellegrino Young Chef of the Year 2015” als bester Koch der Mittelmeerregion unter den 20 Finalisten.

Das Sani Gourmet Festival in Zahlen:
Seit dem ersten Sani Gourmet Festival im Jahr 2006 waren 81 Köche mit insgesamt 43 Michelin Sternen an dem Event beteiligt. In den vier Restaurants fanden 317 Gourmet Dinner statt, die von 12.513 Gästen besucht wurden. Für die mediale Berichterstattung sorgten 450 Journalisten und Blogger aus Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Italien, Griechenland und Russland.

Umfangreiche Informationen zum Sani Gourmet Festival erhalten Interessenten unter www.sanigourmet.gr

Mediterrane Delikatessen aus Griechenland im Abo

MonthlyFlavors liefert Abonnenten jeden Monat ein Überraschungspaket mit ausgewählten Köstlichkeiten vom Mittelmeer direkt nach Hause.

Wer träumt nicht davon, ein bisschen Urlaubsfeeling in den Alltag zu retten? Das griechische Unternehmen MonthlyFlavors stillt diese Sehnsucht einmal im Monat und liefert ein Paket mit hochwertigen mediterranen Delikatessen an Abonnenten in aller Welt. Jetzt auch nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Genießer können das Gourmet-Paket ganz einfach über www.monthlyflavors.de abonnieren.

Was zeichnet MonthlyFlavors aus?
MonthlyFlavors ist ein junges griechisches Unternehmen, das exquisite mediterrane Delikatessen in der Welt bekannter machen will. In Form eines monatlichen Überraschungspakets für Gourmets versendet MonthlyFlavors eine Auswahl hochwertiger Delikatessen. Jedes Paket enthält sorgfältig ausgewählte und typisch mediterrane Produkte von kleinen Produzenten. Dazu zählen Produkte von traditionellen Familienbetrieben, von Landwirten, die biologischen Anbau pflegen, sowie von Produzenten, die unterschiedliche Aromen Griechenlands zu einer neuen Spezialität kombinieren.

Jeden Monat wird ein neues Paket an die Abonnenten versendet. Sie entdecken beispielsweise neue Teesorten, Gewürze, Kräuter, hochwertiges Olivenöl oder Honig, traditionelle Saucen, Salate und Brotaufstriche oder auch Dips und orientalische Süßigkeiten. „Das Mittelmeer war schon immer ein Melting-Pot der Aromen aus Ost und West, aus Nord und Süd. Über die Jahrhunderte hat sich in der Region eine sehr spezielle Flora von ca. 6000 Pflanzen entwickelt und bis heute erhalten. Viele davon sind endemisch, kommen also nur dort vor. Diese vielfältige Mischung aus Geschmacksrichtungen und Aromen ist es, die unsere Produkte so besonders machen“, so Yiannis Voultsis, Geschäftsführer von MonthlyFlavors.

Wie kann man sein eigenes Paket mit Delikatessen bestellen?
Interessenten können das Überraschungspaket von MonthlyFlavors bequem und direkt über das Internet abonnieren. „Obwohl wir bisher in Nordeuropa noch keine Werbung gemacht haben, haben uns auch hier bereits zahlreiche Kunden entdeckt. Vielleicht vom letzten Griechenurlaub? Das hat uns bewogen, für Liebhaber mediterraner Delikatessen unsere Webseite auf Deutsch zu übersetzen und unser Angebot für Deutschland, Österreich und die Schweiz zu erweitern“, so Yiannis Voultsis.

Der Bestellvorgang ist denkbar einfach. Interessenten können über ein Formular ihre Adresse und Zahlungsinformationen angeben. Das Paket wird versendet, sobald die Zahlung erfolgt ist. Wer MonthlyFlavors abonniert, erhält die handverlesenen Köstlichkeiten in jeweils unterschiedlicher monatlicher Zusammenstellung als Vollprodukte (keine Proben) direkt nach Hause oder ins Büro geliefert. Verpackung und Versandkosten sind im Abonnement-Preis enthalten. Der genaue Inhalt offenbart sich erst beim Öffnen des Pakets – ein Überraschungspaket eben. Das Abonnement kann auch jederzeit wieder gekündigt werden. „Allerdings zeigt unsere Erfahrung, dass das fast niemand macht“, so Yiannis Voultsis. „Wir wissen, dass viele unserer Freunde im Ausland Griechenland auch wegen seiner Düfte und Aromen lieben. Wir wollen diese Menschen verführen, jeden Monat neue Delikatessen aus Griechenland kennenzulernen und zu genießen. Ein bisschen Griechenland für jeden.“

Anuga 2015 – 7.000 Anbieter aus 108 Ländern

Rahmenprogramm rund um Branchen- und Verbrauchertrends

Die Anuga vom 10. bis 14. Oktober 2015 in Köln ist komplett ausgebucht. Mit 284.000 m² ist die Hallenkapazität der Koelnmesse, immerhin das fünftgrößte Messegelände der Welt, bis auf den letzten Quadratzentimeter ausgelastet. Erwartet werden mehr als 7.000 Anbieter aus über 100 Ländern. Damit ist die Anuga erneut die weltweit größte und wichtigste Businessplattform für die internationale Ernährungswirtschaft. Durch die hervorragende Beteiligungen aus dem In- und Ausland ist die Anuga in allen zehn Fachmessen kompetent besetzt und damit sowohl für Einkäufer aus dem Handel als auch aus dem Außer-Haus-Markt eine ideale Informations- und Beschaffungsplattform. Erwartet werden
rd. 155.000 Fachbesucher aus der ganzen Welt. Eröffnet wird die Anuga am Samstag, 10. Oktober 2015, durch Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland. Auch Evangelos Apostolou, der griechische Minister für Landwirtschaftsentwicklung und Lebensmittel, wird ihm Rahmen der Anuga-Eröffnung sprechen. Griechenland ist Partnerland der Anuga 2015. Das Rahmenprogramm zur Messe beschäftigt sich u.a. intensiv mit Branchen- und Verbrauchertrends.

Aussteller
Über 7.00 Aussteller aus über 100 Ländern werden im Oktober in Köln ihre Produkte präsentieren. Damit wächst die Veranstaltung, die bereits 2011 und 2013 ein Rekordergebnis erzielte, erneut.

In allen 10 Fachmessen der Anuga stellen marktführende Unternehmen ebenso aus wie kleinere und mittlere Anbieter. Sie stehen für die große Bandbreite des Angebots ebenso wie für die wirtschaftliche Bedeutung der Anuga. Das komplette Ausstellerverzeichnis ist über die Anuga-Homepage einsehbar.

Ein kurzer Überblick:
• Anuga Fine Food
Delverde, Develey, Di Gennaro, Fromi, Carl Kühne, Lee Kum Lee, Mutti, Paramount Pistachio & Almonds, Saclà, Seeberger und Yamae Hisano. Zahlreiche internationale Pavillons, darunter erstmals die Fidschi Inseln, Georgien, Katar, Moldawien, Saudi Arabien und die Ukraine. In Halle 10.2 befindet sich der gemeinsame Stand des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung mit der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) mit Diskussionen und Kochshows unter dem Motto „Made in Germany“.

• Anuga Frozen Food
Agrarfrost, Almondy, Ardo, Aviko, Brasil Foods, Gunnar Dafgard, Farm Frites, Lamb Weston, Pickenpack, Salomon Foodworld, Surgital und Wernsing. Gemeinschaftsbeteiligungen Ägypten, Belgien, China, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen, Portugal und Spanien

• Anuga Meat
Bell, Beretta, Campofrio, Danish Crown, JBS, MHP, Nippon Ham Foods, Plukon Poultry, Rügenwalder Mühle, Tönnies, Vion, Westfleisch und Wiesenhof. Große Gemeinschaftsbeteiligungen aus Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Frankreich, Italien, Kanada, Österreich, Spanien, Südafrika, der Türkei und den USA.

• Anuga Chilled & Fresh Food
FCondeli, Edmund Merl, Heinrich Kühlmann, Henglein, Popp, Renna, Rügen Fisch, Stührk Delikatessen und Wewelka.

• Anuga Dairy
Bauer, Delizia, Ehrmann, Emmi, FrieslandCampina und Hochwald Foods. Gemeinschaftsbeteiligungen aus Belgien, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, der Schweiz, Spanien und Zypern. Erstmals Gruppen aus Argentinien, Australien und Thailand

• Anuga Bread & Bakery, Hot Beverages
Darboven, Ditsch, Dilmah, Lambertz, Langnese, Lavazza, Harry Brot, Kronenbrot, Kuchenmeister

• Anuga Drinks
Baltika Breweries, Bitburger Braugruppe, Döhler, Erbak Uludag Icecek, Gerolsteiner Brunnen, Karlsberg Brauerei, Pfanner, Rauch, Riha WeserGold und Rudolf Wild.

• Anuga Organic
Alb-Gold, Fratelli Damiano, Dr. Goerg, Lauretana, Topas, Tradin Organic, Voelkel und Zabler. Ergänzt durch die Sonderschau „Anuga Organic Market“

• Anuga FoodService
Bartscher, Cup&Cino, Ille, Liebherr, Saro, Ubert und Unox. Die hier lokalisierte Bühne „Anuga Culinary Stage“ ist Schauplatz des Finales „Anuga Koch des Jahres“ und weiterer Kochshows. Der „DEHOGA-Marktplatz Gastronomie“ ist Treffpunkt für Gastronomen und bietet ebenfalls ein interessantes Programm.

• Anuga RetailTec
AHT, Gebr. Graef, Wachtel und Wagnerei. Ergänzend dazu die Sonderschau „Retailforum“ des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) im Messeboulevard.

Anuga-Partnerland Griechenland
Über 200 griechische Anbieter präsentieren die große Vielfalt Nahrungsmittel und Getränke aus Griechenland sowie die Kompetenz und Leistungsfähigkeit der griechischen Lebensmittelindustrie. Exportförderung und der Kontakt zu deutschen und internationalen Handelspartnern stehen im Mittelpunkt des griechischen Messeauftritts. Die zentrale Präsentationsplattform der griechischen Beteiligung befindet sich in Halle 10.2 unter Federführung von Enterprise Greece Invest & Trade.

In- und Auslandsbeteiligung
Die Anbieter kommen aus über 100 Ländern, der Auslandsanteil liegt bei 89 Prozent. Die größten Ausstellernationen sind Italien, Spanien, Griechenland, Frankreich, die Türkei, die Niederlande, Belgien, die USA und Thailand. Große Beteiligungen kommen auch aus der Volksrepublik China, aus Polen, Großbritannien und Österreich.
Erstmals beteiligen sich Aussteller aus Island, Katar, St. Vincent und den Grenadinen sowie der südpazifischen Insel Niue, die an Neuseeland angegliedert ist.

Länder wie Albanien, Armenien, Georgien, Panama, Papua-Neuguinea, Sudan, Surinam, oder Syrien stellen erstmals seit Jahren wieder auf der Anuga aus.

Auch knapp 800 deutsche Unternehmen nutzen die Messe als Businessplattform.

Trendthemen
Mit Hilfe der Anuga-Datenbank ist es möglich, das Angebot nach Trendthemen zu sortieren und so entsprechende Ansprechpartner innerhalb der Anuga-Fachmessen zu identifizieren und aufsuchen.
Neu in dieser Listung ist das Trendthema „Vegane Produkte“. Fast 1.000 der Anuga-Aussteller haben angegeben, dass sie vegane Produkte zur Anuga zeigen.

Rahmenprogramm
Hochkarätig besetzte Kongresse, Vorträge und Preisverleihungen, verschiedene Sonderschauen sowie die Showbühne „Anuga Culinary Stage“ – powered by UmamiNature – bieten Information und Entertainment und ermöglichen brancheninternen Austausch.
Den Auftakt bildet am Vorabend der Anuga Executive Summit mit einer Key-Note von Manfred Güllner, Gründer und Geschäftsführer der Forsa, Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH.

Weitere Veranstaltungen sind u. a. die „German Traders‘ Night“, die „Tiefkühl-Star-Night`15“, der „Shop des Jahres“, der griechische Abend des Partnerlandes und der „Genießt uns!-Award“, der erstmalig an Unternehmen mit besonderem Engagement gegen Lebensmittelverschwendung verliehen wird. Im Rahmen der Anuga findet auch die „4. Europäische Halal-Konferenz“ statt, flankiert vom „Halal Supermarket“.

Aktivitäten der Partner
BVLH-RETAILFORUM 2015 – Der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. (BVLH) ist Mitveranstalter der Anuga. Der Messestand steht unter dem Motto: „Sustanability, Food Safety, Transparency“ – Sonderschau und Veranstaltung zum Thema Nachhaltigkeit u. a. mit Fairtrade, dem Forum Nachhaltiger Kakao und dem Datenbankprojekt „Fischbestände online“. Außerdem: Präsentation zum Thema „Der mobile Lebensmittelhandel“ (Messeboulevard Mitte).
Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) – Unter dem Motto „Made in Germany“ präsentieren das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und die BVE an ihrem Messestand täglich verschiedene Veranstaltungen. U. a.: Diskussionen auf dem „Roten Sofa“ mit spannenden Gesprächen mit Unternehmerpersönlichkeiten sowie Kochpräsentationen aus der deutschen Spezialitätenküche.

Der DEHOGA – Marktplatz Gastronomie – Die zentrale Kommunikations- und Wissensplattform von Hotellerie und Gastronomie auf der Anuga, organisiert vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Bundesverband), Berlin, und dem DEHOGA Nordrhein-Westfalen e.V , Neuss. U. a. an drei Tagen mit dem Anuga Power Breakfast, mit Expertengesprächen und dem SmartCafé.

Sonderschauen
„Anuga taste15“ – die Neuheiten- und Trendschau der Anuga (Messeboulevard Nord)
„Anuga Wine Special“ – Seminare und Referate zu Themen rund um Wein und Feinkost, Weinverkostung fast 200 Weinen (Halle 7)
„Anuga OliveOil Market“ – Sonderschau zum Thema Olivenöl, mit Beratung und Verkostung (Messeboulevard Mitte) – rund 90 Öle stehen zur Auswahl. Unterstützt erstmals vom COI – International Olive Council mit Sitz in Madrid.
„Anuga Organic Market“ – ein Überblick über die Vielfalt von Bio-Lebensmittel im Handel (Halle 5.1)
„Anuga Culinary Stage – powered by UmamiNature“ – Schauplatz für das Finale “Anuga Koch des Jahres”. Außerdem spannendes Programm z. B. mit Kochvorführungen aus China und Ägypten, Sonderpräsentation zu Zimt aus Sri Lanka und vielem mehr.

Top-Events
Finale „Anuga Koch des Jahres“ – 12. Oktober 2015, ganztägig. Acht junge Köche stellen sich einer kochkarätigen Jury (unter dem Vorsitz von Dieter Müller).
Finale „Patissier des Jahres“ – 11. Oktober 2015, ganztägig. Acht Nachwuchs-Patissiers kämpfen um den Titel.
Grips & Co. – Finale des Berufswettbewerbs für Nachwuchskräfte im Handel. Erwartet werden rund 800 junge Beschäftigte (12. Oktober 2015, 11:00 Uhr, Congress-Saal, Congress-Centrum Ost).
25. Forum Systemgastronomie – Wissensplattform und Branchentreffpunkt des Initiativkreises Gastgewerbe im DEHOGA statt. Die Veranstaltung, zu der 800 hochrangige Gäste aus Gastronomie, Hotellerie und gastgewerblicher Zulieferindustrie erwartet werden, ist als zentraler Branchentreff etabliert.
(13. Oktober 2013, 11:.00 Uhr, Congress-Saal, Congress-Centrum Ost).
ifood 2015 – Innovation Food Conference – Das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) diskutiert mit Vertretern aus Wirtschaft, Forschung und Politik am 12. und 13. Oktober 2015 zum Thema Lebensmittelproduktion und Welternährung der Zukunft (Rheinsaal, Congress-Centrum Nord).

Die Anuga ist von Samstag, 10. Oktober 2015, bis Mittwoch, 14. Oktober 2015, ausschließlich für Fachbesucher aus dem Handel und der Gastronomie geöffnet und zwar an allen Tagen von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Koelnmesse – Global Competence in Food: Die Koelnmesse ist international führend in der Durchführung von Ernährungsmessen und Veranstaltungen zur Verarbeitung von Nahrungsmitteln und Getränken. Messen wie die Anuga, die ISM und die Anuga FoodTec sind als weltweite Leitmessen etabliert. Die Koelnmesse veranstaltet nicht nur in Köln, sondern auch in weiteren Wachstumsmärkten rund um die Welt, z. B. in Brasilien, China, Indien, Japan, Thailand, der Türkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten Foodmessen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Inhalten. Mit diesen globalen Aktivitäten bietet die Koelnmesse ihren Kunden maßgeschneiderte Events in unterschiedlichen Märkten, die ein nachhaltiges und internationales Business garantieren.

10. – 14.10.2015 in Köln

Weintrauben mit weniger Rückstände

Bei Weintrauben werden nur vereinzelt die gesetzlichen Höchstmengen für Pflanzenschutzmittel-Rückstände überschritten. Auch Schwermetalle waren kaum nachweisbar, informiert das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Weinreben können von vielen Schadorganismen wie Mehltaupilz, Grauschimmelpilz, Reblaus, Traubenwickler und Spinnmilben heimgesucht werden. Sowohl im konventionellen als auch im ökologischen Anbau werden sie daher mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Im ökologischen Weinbau dürfen zum Beispiel schwefel- und kupferhaltige Mittel eingesetzt werden, die bereits seit über 100 Jahren verwendet werden.

Rund 11 Prozent der Weintrauben enthielten in den Jahren 2013 und 2014 keine Rückstände. Nur bei 1,3 Prozent aller untersuchten Trauben wurden die Grenzwerte überschritten, zeigen die Untersuchungen im Rahmen der Nationalen Berichterstattung zu Pflanzenschutzmittel-Rückständen in Lebensmitteln. Im Jahr 2005 stellten die Lebensmittelprüfer noch bei knapp 6 Prozent der untersuchten Proben Höchstmengenüberschreitungen fest. Wobei diese nicht zwangsläufig mit einer Gesundheitsgefahr für den Verbraucher gleichzusetzen ist. In aller Regel können erst sehr viel höhere Konzentrationen die Gesundheit schädigen.

Je nach Herkunftsland gab es aber Unterschiede. Bei südafrikanischen Trauben sind die Grenzüberschreitungen bereits seit zehn Jahren sehr gering (0 bis1 %). Bei italienischen, griechischen und spanischen Trauben hat sich die Situation in den vergangenen Jahren gebessert. Im Jahr 2005 lagen die Überschreitungsquoten noch bei 8,2 Prozent (Spanien), 7,3 Prozent (Griechenland) und 3,3 Prozent (Italien), während im Jahr 2013 gar keine (Griechenland und Spanien) oder nur in Einzelfällen (Italien: 0,8 %) Beanstandungen vorlagen. In türkischen Trauben wurden mit knapp 8 Prozent im Jahr 2013 relativ häufig Grenzwertüberschreitungen entdeckt. Bei Bio-Trauben waren im Jahr 2013 rund 44 Prozent der Proben rückstandsfrei, Überschreitungen der Höchstwerte gab es nicht.

Die Auswertung lässt nicht auf die Gesamtheit der Weintrauben schließen, da die Proben risikoorientiert genommen wurden. Das heißt, dass Lebensmittel, die in der Vergangenheit auffällig geworden sind, häufiger und mit höheren Probenzahlen untersucht werden als solche, bei denen aus Erfahrung keine erhöhten Rückstandsbelastungen zu erwarten sind.
Heike Kreutz, www.aid.de

Feta und Salzlakenkäse im Test

Gute Ergebnisse im Labor, Mängel bei der Kennzeichnung

Nicht jeder Käse, der in Salzlake gereift ist, darf sich „Feta“ nennen. Eine EU-Verordnung von 2002 regelt, dass nur Käse, der vom griechischen Festland bzw. der Insel Lesbos stammt und ausschließlich aus Schaf- oder Ziegenmilch besteht, als „Feta“ verkauft werden darf. Ob sich die Hersteller daran halten, hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) anhand von 14 ausgewählten Produkten nachgeprüft – mit positivem Resultat: Kuhmilchbestandteile wurden nur dort gefunden, wo sie auch auf der Zutatenliste angeführt waren.

Anlass zu Kritik gab es dagegen beim Salzgehalt, der bei einigen Käsen deutlich höher ausfiel, als auf der Verpackung angegeben. Wegen dieser und anderer Mängel bei der Kennzeichnung wurden am Ende nur drei der 14 Produkte als „gut“ bewertet, alle anderen erhielten ein „durchschnittlich.“ Sämtliche Ergebnisse im Detail gibt es ab 30.07. in der Augustausgabe der VKI-Zeitschrift KONSUMENT.

Während die mikrobiologische Untersuchung im aktuellen Test gut ausfiel, war die Produktdeklaration bei einem Großteil der ausgewählten Proben mangelhaft. Insgesamt 11 Produkte verstießen gegen eine oder mehrere geltende Vorschriften. „Problematisch sind vor allem Angaben, die bei Konsumentinnen und Konsumenten zu Missverständnissen führen, wie etwa falsche Angaben zum Salzgehalt“, kritisiert VKI-Ernährungsexpertin Birgit Beck. „Der Gesetzgeber toleriert hier Abweichungen von bis zu 20 Prozent, dennoch wurden diese Werte bei sechs Produkten teilweise deutlich über-, manchmal aber auch unterschritten.“

Besonders salzig war der Feta von S-Budget mit rund 4 Gramm Salz pro 100 Gramm Käse – was bereits zwei Drittel der Tagesdosis entspricht. Aber auch der Käse von Ja!Natürlich und Salakis wies einen hohen Salzgehalt auf (3,2 Gramm pro 100 Gramm). Weniger Salz enthielten der Feta von Lyttos (1,5 Gramm) sowie der „Hirtenkäse“ von Eridanous und der Salzlakenkäse Patros Natur (jeweils 1,9 Gramm).

„Wegen des hohen Salz- und Fettgehalts ist es ratsam, Salzlakenkäse grundsätzlich eher sparsam zu verwenden“, erklärt VKI-Expertin Beck. „Wer Wert auf echten Feta legt, sollte dabei auf das g.U.-Zeichen achten, das eine geschützte Ursprungsbezeichnung anzeigt und garantiert, dass es sich um das Originalprodukt aus Griechenland handelt.“ Auf die Packung allein sei dagegen kein Verlass, so Beck. „Auch Salzlakenkäse aus Kuhmilch, der wenig mit echtem Feta zu tun hat, wirbt häufig mit blau-weißer Griechenland-Idylle. Solche Produkte kommen dann als ‚Hirtenkäse’, ‚Käse nach griechischer Art’ oder ‚Balkanart’ in den Handel.

SERVICE: Den ausführlichen Testbericht gibt es in der Augustausgabe der VKI-Zeitschrift KONSUMENT und online unter www.konsument.at.

Europas beste Inseln

TripAdvisor präsentiert die Travellers‘ Choice Awards für Inseln 2015 – Neueinsteiger in den europäischen Top Ten – Sommerurlaub: Günstige Hotels buchbar über die Reise-Webseite & Freizeittipps

Ob Sonnenbaden am Strand, Wassersport oder einfach mal wieder ein gutes Buch lesen: Eine Auszeit auf einer Insel ist für viele Erholungssuchende genau das, was sie im Urlaub suchen. Basierend auf Millionen von Erfahrungsberichten von Reisenden stellt TripAdvisor die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Inseln 2015 vor.
Insgesamt wurden mehr als 100 Inseln in 28 Ländern und sechs Regionen in diesem Jahr mit der Auszeichnung der weltweit größten Reise-Webseite gewürdigt.

Die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards Inseln wurden anhand der Qualität und Quantität der Bewertungen sowie der Ratings zu Hotels, Restaurants und Attraktionen aller Inseln auf TripAdvisor im Zeitraum von zwölf Monaten ermittelt.

Perlen vom Atlantik bis zur Ägäis
Der Blick auf die zehn Lieblingsinseln in Europa zeigt: Griechenland steht unter TripAdvisor-Reisenden wieder hoch im Kurs: So konnte Santorin sich den ersten Platz sichern und im Vergleich zum Vorjahr sechs Ränge gutmachen. Die Vulkaninsel ist berühmt für ihre schwarzen Strände und Felsen vor Meereskulisse wie der Skaros Felsen. Hotels sind in den Sommermonaten ab durchschnittlich 184 Euro verfügbar, eine günstige Option bietet beispielsweise das Zorzis Hotel, ab 92 Euro über die TripAdvisor-Kanäle buchbar. Neu im Europa-Ranking ist Madeira (Platz 2), ein grünes, bergiges Paradies im Atlantik, das zum Wandern zum Beispiel im Naturpark Ponta de São Lourenço oder zu Wal- und Delfinbeobachtungen einlädt. Zudem lockt die sogenannte Blumeninsel mit einer durchschnittlichen Sommerrate von 77 Euro. Rang drei und vier gehen wiederum an Griechenland: Kreta und Zakynthos. Während die größte griechische Insel zahlreiche Strände und eine durchschnittliche Hotelrate von 78 Euro zu bieten hat, sind Besucher auf Zakynthos von der Natur beeindruckt: so nistet hier die unechte Karettschildkröte.

Auch Spaniens Strandoasen zählen zu den gefragtesten der TripAdvisor Community: Mit Fuerteventura und Teneriffa sind zwei Kanarische Inseln im Ranking vertreten, mit einer Sommerrate via TripAdvisor im Mittel von 111 bzw. 85 Euro. Dieses Jahr unter den Top Ten in Europa dabei ist zudem Mallorca (Platz 7). Von Fischerdörfern über Mandel- und Olivenhaine hat die Größte der Balearen-Inseln viel zu bieten: Unterkünfte gibt es über die Buchungskanäle von TripAdvisor ab durchschnittlich 156 Euro im Zeitraum Juni bis August. Ebenfalls ausgezeichnet wird Frankreichs gut gehütete Perle im Mittelmeer: Korsika. Nicht nur Napoleon war von dem Eiland wegen seiner üppigen Natur angetan, auch Besucher schwärmen von versteckten Stränden so schön „wie die Seychellen“ auf Illes Lavezzi.

Travellers’ Choice Awards für Inseln – Top Ten Europa:
1. Santorin, Kykladen, Griechenland, +6 Plätze im Vergleich zu 2014
2. Madeira, Portugal, neu im Vergleich zu 2014
3. Kreta, Griechenland, neu im Vergleich zu 2014
4. Zakynthos, Ionische Inseln, Griechenland, neu im Vergleich zu 2014
5. Fuerteventura, Kanarische Inseln, Spanien, neu im Vergleich zu 2014
6. Jersey, Kanalinseln, UK, neu im Vergleich zu 2014
7. Mallorca, Balearen, Spanien, neu im Vergleich zu 2014
8. Insel Capri, Italien, gleicher Platz wie 2014
9. Teneriffa, Kanarische Inseln, Spanien, neu im Vergleich zu 2014
10. Korsika, Frankreich, neu im Vergleich zu 2014

Top Ten Listen gibt es neben Europa auch zu Afrika, Asien, der Karibik, Südamerika, dem Südpazifik und den USA. Die weltweite Liste der Travellers‘ Choice Insel Gewinner 2015:
www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Islands-cTop-g1.

Amans jüngstes Anwesen in Griechenland eröffnet

Startschuss für Amanresorts’ jüngstes Projekt Amanzo’e: Das erste Anwesen der Luxusresortgruppe in Griechenland heißt ab sofort seine Gäste willkommen. Nach dem Aman Sveti Stefan in Montenegro und dem Amanruya in der Türkei ist es das dritte Aman-Refugium im Mittelmeerraum. Das Amanzo’e wurde von Star-Architekt Ed Tuttle entworfen.

Die Hügellage des Grundstücks nahe Porto Heli an der Ostküste des Peloponnes mit seinen Panoramablicken sowie die antiken Monumente der Region inspirierten Tuttle zu einem Konzept in Anlehnung an eine antike Akropolis (Burgberg). Innerhalb Amanzo’es „Akropolis“ liegt das Herz des Resorts mit dem Empfangsbereich, Dining Lounges, einem (Kino-)Vorführsaal, einer Bibliothek, Boutique und Galerie. Um den Hauptkomplex herum gruppieren sich die 38 Gäste-Pavillons. Alle Pavilions bieten einen Traumblick über die Ägäis, einen Privatgarten sowie einen eigenen Pool. Die Pavilion-Wohnfläche liegt bei 200 m², von denen 100 m² auf die Außenbereiche entfallen. Zum Resort gehören außerdem ein Spa, ein Infinity-Pool, ein Yoga-Pavillon und ein Amphitheater. Am Strand unterhalb des Amanzo’e steht den Gästen ein exklusiver Beach Club zur Verfügung.

Umgeben von sanft gewellten Olivenhainen und mit Blick auf die Insel Spetses sowie den Argolischen Golf, befindet sich das Amanzo’e nur eine 10-minütige Fahrt von der malerischen Hafenstadt Porto Heli mit ihren Shopping- und Ausgehmöglichkeiten sowie ihrem glamourösen Yachthafen entfernt. Umgeben von glitzernd blauem Meer, ist die Region rings um Porto Heli die Wiege der Zivilisation und der Geburtsort von Legenden. Heute ist sie wegen ihres milden Klimas, ihrer anmutigen Landschaft und Nähe zu Athen ein bevorzugtes Urlaubsziel für griechische Hauptstadtbewohner.

Als ursprüngliche Fischergemeinde dreht sich in Porto Helis Geschichte vieles um dieses maritime Gewerbe. Das Amanzo’e arrangiert seinen Gästen gern Besuche lokaler Fisch-Tavernen und Märkte, sie können auch Fischer bei ihren Touren begleiten. Der Peloponnes ist zudem von unzähligen unbewohnten Inselchen umgeben, die ideal für Segel- und Schwimmausflüge zu abgelegenen Buchten sind. Das Amanzo’e bietet hierfür die resort-eigene Fiberglas-Yacht „Aquazoe“ sowie ein Powerboat.

Zahlreiche Ausgrabungsstätten warten in der Umgebung auf ihre Entdeckung, gleich zwei UNESCO-Weltkulturstätten befinden sich darunter: das Amphitheater in Epidaurus, im Sommer Schauplatz gefeierter Theateraufführungen, sowie die Zitadelle von Mykene.
Seit Homers Zeiten ist die Gegend für ihren edlen Rotwein bekannt, den Amans Gäste bei Besuchen der Winzereien von Nemea verkosten können. Weitere Freizeitoptionen reichen von Kletter- Mountainbike-, Reit-, und Helikoptertouren über Wanderungen bis hin zu Besuchen von Klöstern und lokalen Museen wie dem Honigmuseum.

Die Eröffnungsraten beginnen bei 825 € plus Steuern pro Pavillon pro Nacht.

In diesen Ländern ist 5-Sterne Urlaub am günstigsten

Ein 5-Sterne Hotel verspricht luxuriösen Urlaub, von dem viele träumen. Damit aus diesem Traum Wirklichkeit wird, verrät lastminute.de, die Last Minute Reisewebsite, in welchen Urlaubsländern Luxusurlaub am günstigsten ist. An erster Stelle steht Ägypten, wo es diesen Sommer eine Woche im 5-Sterne Hotel inklusive Flug ab 398 Euro gibt. Es folgen Bulgarien (ab 406 Euro), Tunesien (ab 426 Euro), die Türkei (ab 447 Euro), Spanien (ab 460 Euro) und Griechenland (ab 478 Euro) – sechs Länder, in denen eine Woche Luxusurlaub unter 500 Euro buchbar ist. In den Top 10 der meistgebuchten 5-Sterne Hotels hingegen tauchen nur Ägypten, die Emirate, Spanien sowie die Türkei auf – Hotels in Bulgarien und Tunesien sind nicht auf dieser Liste der beliebtesten Luxushotels.

Dazu Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer von lastminute.de
: „Mehr als jede sechste Reisebuchung bei lastminute.de
ist im 5-Sterne Bereich. Dabei konzentrieren sich diese Buchungen auf wenige Länder, vor allem auf Ägypten. Richtig gute Luxus-Schnäppchen sind jedoch auch in Bulgarien und Tunesien zu machen: eine 5-Sterne Woche gibt es hier bereits knapp über 400 Euro. Wer sich also diesen Sommer etwas gönnen will ohne viel auszugeben, der sollte einfach auch mal nach Angeboten in diesen Ländern schauen.“

In diesen Ländern ist 1 Woche 5-Sterne Urlaub am günstigsten*
1. Ägypten – ab 398 Euro
2. Bulgarien – 406 Euro
3. Tunesien – ab 426 Euro
4. Türkei – ab 447 Euro
5. Spanien – ab 460 Euro
6. Griechenland – ab 478 Euro
7. Portugal (Madeira) – ab 501 Euro
8. Vereinigte Arabische Emirate – ab 502 Euro
9. Nordzypern – ab 538 Euro
10. Malta – ab 592 Euro

www.gourmet-report.de/goto/lasminute-de