Mit delinski 30 % Rabatt im Restaurant

Für Feinschmecker und kulinarische Entdecker: delinski ist eine online Reservierungsplattform für Restaurants, die freie Tische außerhalb der Stoßzeiten in den angesagtesten Food-Spots der Stadt anbietet. Gäste können so bis zu 30 Prozent Rabatt auf die gesamte Rechnung erhalten. Restaurants profitieren wiederum von neuen Gästen und folglich einer besseren Auslastung.

delinski
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Kochkurse mit österreichischen Spitzenköchen

In den Miele Galerien in Wien und Salzburg sowie in weiteren 6 Aktivküchen in ganz Österreich finden laufend unterschiedlichste Events und Koch-Veranstaltungen statt. Man kann sich inspirieren und informieren lassen, selbst aktiv werden oder sich sogar von einem echten Spitzenkoch Tipps und Tricks abschauen.

Acht Mitglieder aus den Reihen der Jeunes Restaurateurs d’Europe Österreich halten im Herbst 2014 exklusiv in Kooperation mit Miele Kochkurse ab: Jürgen Csencsits (Gasthaus Csencsits, Harmisch), Thomas Göls (Restaurant Hill, Wien), Richard Rauch (Steira Wirt, Trautmannsdorf), Andreas Krainer (Hotel Restaurant Café Krainer, Langenwang), Josef Steffner (Mesnerhaus, Mauterndorf), Hubert Wallner (See Restaurant Saag, Techelsberg), Thorsten Probost (Griggeler Stuba im Burg Vital Resort, Lech am Arlberg) und Lukas Kapeller (Restaurant Kapeller, Steyr).

Die Teilnehmer dieser Kochkurse lernen von wahren Könnern, denn insgesamt bringt es die Gruppe der Jeunes Restaurateurs auf stolze 44 Gault Millau-Hauben, 59 Falstaff-Gabeln und 75 A la Carte-Sterne. JRE Österreich besteht derzeit aus 21 Mitgliedern.

Gekocht wird immer bei Miele – sei es in den Miele Galerien in Wien oder Salzburg, oder in den Miele Aktivküchen in Graz, Klagenfurt, Linz und Dornbirn! Preis pro Teilnehmer € 150,–.

Für die noch kommenden vier Kochkurse gibt es noch Restplätze – also rasch anmelden!

Termine Kochkurse:
Mittwoch, 22. Oktober 2014 – Miele Aktivküche Linz
Montag, 27. Oktober 2014 – Miele Aktivküche Graz
Mittwoch, 05. November 2014 – Miele Aktivküche Wien
Dienstag, 25. November 2014 – Miele Aktivküche Graz

www.jre.at
Informationen zu den jeweiligen Menüs und Anmeldung zu den Kochkursen: www.miele-veranstaltungen.at bzw. 0043 / (0)50 800 800

Graz

Genießer sind in Graz an der richtigen Adresse: Die Landeshauptstadt der Steiermark trägt nicht umsonst den Titel Genusshauptstadt Österreichs. Warum das so ist? Am geschmackvollsten lässt sich dies bei einem Kulinarischen Stadtrundgang unter dem Motto „Schlendern und Schlemmen” erkunden. Dabei werden den Teilnehmern bei einer mit Anekdoten gespickten Stadtführung regionale Schmankerl geboten: Vom urigen Bauernmarkt über den Braten wie aus Großmutters Küche bis zur deftigen Unterlage vor der Bierdegustation. Das Angebot der Rundgänge ist saisonal abwechslungsreich und reicht vom Kulinarischen Rundgang über Bierrundgänge bis hin zum speziellen Kulinarischen Silvesterspaziergang.
TV-Tipp: Graz als genussvolle Kulisse bei vier ZDF-Ausstrahlungen mit Johann Lafer, Horst Lichter und Andrea Kiewel.

Kulinarischer Rundgang
Bis Ende Oktober lädt in Graz am Wochenende täglich ein Kulinarischer Rundgang mit abwechslungsreicher Route zum Schlendern und Schlemmen ein. Auf dem Genuss-Programm: Eine anekdotenreiche Stadtführung garniert mit vier appetitlichen Zwischenstopps inklusive Weinbegleitung und Espresso zum Dessert. Die ca. vierstündigen Rundgänge kosten 59 Euro pro Person.
Tickets: www.graztourismus.at.

Bierrundgang
Der Freitag wird in Graz bis Ende Oktober zum Tag des Bieres. Wie das Bier nach Graz kam? Ein genussreicher Bierrundgang gibt Aufschluss über die lange Bierbrautradition und den Sortenreichtum in der Genusshauptstadt – Kostproben inklusive. Die ca. vierstündige Stadtführung inkludiert die Verkostung verschiedener Biersorten und regionaler Gerichte. Start ist jeweils um 17 Uhr bei der Tourismusinformation in der Herrengasse 16. Der Bierrundgang kostet 52 Euro pro Person.

Kulinarischer Silvesterspaziergang
Am letzten Tag des alten Jahres wartet auf Graz-Besucher ein ganz besonderes Genuss-Erlebnis: Der Kulinarische Silvesterspaziergang. Auf dem Programm steht eine genussreiche Stadtführung mit vier appetitlichen Zwischenstopps inklusive Weinbegleitung und Espresso zum Dessert, gespickt mit unterhaltsamen Geschichten. Highlight: Am Ende des Rundganges wird auf dem Grazer Schlossberg hoch über den Dächern der Genusshauptstadt mit einem Glas Sekt auf einen genussvollen Abschluss des alten Jahres angestoßen. Der vierstündige Silvesterspaziergang findet am 31. Dezember 2014 um 10:30 Uhr statt und kostet 64 Euro pro Person.

Vier Mal genussreiche TV-Kulisse
Im September verwandelt sich der Grazer Schlossberg in einen Drehort für vier große ZDF-Produktionen. Mit dem Genussbotschafter der Steiermark, TV-Koch Johann Lafer, dreht das ZDF zwei Folgen seiner Talk- und Kochsendung „Lafer! Lichter! Lecker!” in seiner Heimat. Ausstrahlung ist im Oktober 2014. Auch der ZDF-Fernsehgarten on tour mit Moderatorin Andrea Kiewel macht im September Station in der Steiermark. Hier entstehen zwei Herbstshow-Sendungen, die am 12. und 26. Oktober ausgestrahlt werden.

www.graztourismus.at

Karl Pichlmaier

Coverstory im aktuellen Oscars Hotel– und Gastronomiemagazin –
Text Karl August Ebster

In Graz herrscht eine sehr hohe Haubendichte: Stolze 17 Restaurants sind mit GaultMillau-Hauben ausgezeichnet.
Wer mit seinem kulinarischen Geschäft in diese Richtung schlägt, bekommt es mit starker Konkurrenz
zu tun. Allen voran: 3-Hauben-Koch Didi Dorner am Karmeliterplatz oder Gustl Jantscher
vom Aiola City. Dass es dennoch neue Impulse für die Grazer Gastronomie geben muss, dachte sich der
in Graz allerorts bekannte Unternehmer Günter Ganster und stampfte in Puntigam, nahe
dem riesigen Cineplexx-Center, vor zwei Jahren um mehrere Millionen Euro sein Livestylelokal
BUR aus dem Boden. Nach anfänglichen Kursschwierigkeiten im Restaurant holte Ganster
vor einem Jahr Küchenchef Karl Pichlmaier als neuen Kapitän ins Boot.

Die Pizza-Pasta-Schiene
im Restaurant brachte nicht den gewünschten Erfolg für das stylische Restaurant und den doch
eher edlen Club. Wie wir alle wissen, die Gäste, die Pizza bestellen, ordern im seltensten Fall
eine Flasche Vodka oder Champagner zum Gericht. Als Schützenhilfe wurde zugleich der
sehr erfahrene Wolfgang Vogel (vorher im Aiola upstairs) als Restaurantleiter
angeheuert. Und siehe da: Das BUR steuert mit geändertem Genusskonzept mit einer starken Brise Wind in
den Segeln in den Hafen der kulinarischen Glückseligkeit.

Für „Bur“ und Mädel bietet sich beim Betreten der Lokalität sofort ein ansprechendes Ambiente.
Der Architekt hat ganze Arbeit geleistet und irgendwo in einer europäischen Großstadt-
Meteropole gekonnt abgeguckt, oder anders formuliert, konnte er sich sehr gut inspirieren
lassen. Der Style gefällt auf drei Ebenen. Die Bar, sehr schick, mit hübschen
Damen, die bunte Cocktails schlürfen, das Restaurant mit großen, massiven Steinblöcken
„a la Cheops“ als Wandverbau und der Music-Club in der untersten Ebene. Dort liefern sich
internationale Djs das Turntable-Duell und zu den hämmernden House-Beats knallen schon sehr
gekonnt die Champagnerkorken im Dreivierteltakt.

Der Chef – Karl Pichlmaier

BUR-Küchenchef Karl Pichlmaier ist kein Unbekannter in der Grazer Gastro-Szene. Dem
40-jährigen Steirer wurden Gewürzstreuer und Kochlöffel quasi in die Wiege gelegt. Sein Vater,
ebenfalls mit Vornamen Karl, war einer der ersten Haubenköche überhaupt in der Steiermark.
So ist es wenig verwunderlich, dass „Koarli“ schon sehr früh von der Kunst des Kochens begeistert
war und seine Lehre im elterlichen Betrieb absolvierte. Die letzten Betriebe vor dem
BUR waren der Schanzlwirt, das MOD (GaultMillau 1 Haube) und zuletzt Wein&Co in Graz.
„Bei meinen Gerichten steht der Geschmack im Vordergrund“, erklärt Pichlmaier. Wir wollen
unseren Gästen eine zeitgemäße Genussküche bieten. Am liebsten mixt Pichlmaier steirische, regionale, zertifizierte Genussregion
Österreich-Produkte mit mediterranen Produkten. So stehen neben Lammrücken,
mariniertem Tafelspitz, auch Jakobsmuscheln mit Roten-Rüben-Carpaccio und Chilivinaigrette
oder Zander mit Currykraut auf der Speisekarte. Nach Pizza und Pasta des Vorgängers wolle man
im BUR den Gästen eine gehobene Küche zu einem leistbaren Preis anbieten. Damit treffen die
BUR-Macher genau ins Schwarze, ohne zu übertreiben. Bei Preisen für das 5-Gang-Menü
mit 39 Euro und 58 Euro inklusive Weinbegleitung lacht die Geldbörse jedes Gourmet-Freundes.
Was nicht heißen soll, dass es keine Nudelgerichte mehr im BUR gibt. Von 11.30 bis 14.30
Uhr offeriert die Küche Montag bis Freitag ein Business-Lunch zum Preis von 8,20 Euro. Zu Pichlmaiers
Küchenstil gehört auch der eher wilde Umgang mit Gewürzen. „Das ist Absicht, teilweise
liege ich bei verschiedenen Gerichten schon im Grenzbereich – das hat nichts mit versalzen
oder scharf zu tun, sondern ist so gewollt“, erklärt Pichlmaier. Auch hier gilt: Alles reine
Geschmacksache. Insgesamt sechs Küchenmembers sorgen dafür, dass maximal 100 Gäste
gleichzeitig in den Genuss der steirisch-mediterranen Küche von Karl Pichlmaier kommen.

„Bei uns geht es eher lässig und leger zu und her, ohne dabei einen gewissen Stil zu verlieren.
Das „steife Gehabe“ ist nicht so unser Ding. Die Gäste sollen sich einfach wohlfühlen und eine
schöne Zeit haben und sich von uns überraschen lassen“, erklärt Pichlmaier, der in jungen Jahren
Amateur-Radrennfahrer war. Auf die Frage, dass das BUR nicht etwas zu außerhalb von Graz
gelegen etwas exponiert positioniert ist, meint der Küchenchef: „Nicht alles kann sich in der Innenstadt
abspielen, wir haben deshalb auch ein ganz anderes Einzugsgebiet an Gästen als der Stadtkern von Graz. Das war
für mich am Anfang auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Vorteile überwiegen.“ Der Arbeitstag des Küchenchefs
dauert 12 bis 14 Stunden. Freizeitmäßig schaut es für den Vollblut-Koch eher mager aus. „Meine wenige Freizeit verbringe ich
mit meinem fünfjährigen Sohn Maximilian, die restliche Energie gehört dem BUR – wir geben Vollgas, um eine der besten Adressen
in Graz zu werden.“

Mehr dazu im aktuellen Oscars Magazin oder unter http://www.oscars.li/magazin/aktuelle-ausgabe/current/show/toptopic/Karl-Pichlmayer/

Ein Leben lang gratis essen

Sollten Sie in Graz wohnen, wäre das jetzt Ihre Chance: Das Grazer Spitzenrestaurant PRATO im Palais schreibt einen Job als Testesser aus

Der Grazer Gastronom Michael Pech sucht derzeit in
österreichweiten Stellenanzeigen einen Testesser für sein Restaurant
PRATO im Palais in der Grazer Innenstadt. Der Lohn für die
genussvolle Arbeit: Ein Leben lang gratis essen und trinken im PRATO
samt Begleitperson. So oft man will! „Alleine essen zu gehen, ist ja
nur die Hälfte des Vergnügens“, lacht Pech.

Bewerben können sich alle, die gutes Essen zu schätzen wissen.
„Nur von den Gästen selbst kommt das schönste Lob, aber auch die
ehrlichste Kritik. Und genau so jemanden suchen wir: Jemanden, der
uns offen sagt, was bei uns gut oder weniger gut ist“, erklärt Pech
den Grund für seine ungewöhnliche Jobausschreibung.

Wer auf den Geschmack gekommen ist: Bewerben für den sattesten Job
kann man sich online unter http://www.prato.at.

Paul Stradner

Paul Stradner freut sich die Herausforderung in einem der renommiertesten Restaurants Deutschlands als Chefkoch anzunehmen: “Die Entscheidung für das Brenners Park-Restaurant in Baden-Baden ist mir leicht gefallen, da das Streben nach Exzellenz in allen Bereichen des Hauses stark ausgeprägt ist. Insbesondere das Team um Executive Chef Rudolf Pellkofer bietet mir die Möglichkeit, neue Maßstäbe zu setzen.“

Über 10 Jahre Berufserfahrung mit Stationen in den besten Restaurants Europas haben das Fundament für den weiteren Karriereweg geebnet. So absolvierte er von 1996 bis 2000 seine Ausbildung zum Koch und Restaurantfachmann in Graz im Restaurant „Luttenberger“, wo ihm schnell klar wurde, dass er in der Küche bleiben werde. Der gebürtige Österreicher, der auf
einem Bauernhof bei Graz aufwuchs und schon als Junge im Kräutergarten der Mutter arbeiten durfte, entwickelte bald eine hohe Wertschätzung für den Umgang mit Produkten aus der Natur. Kürbiskernöl aus der eigenen Herstellung ist nur ein Beispiel dafür, wie sehr es ihm darum geht, den natürlichen Geschmack in seiner ganzen Fülle zu bewahren und unverfälscht auf den Teller zu bringen.

Von 2002 bis 2005 arbeitet er im Hausrestaurant Silberberg im Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn als Junior Chef bevor er mit einer kurzen Zwischenstation im Restaurant Le Cerf in Merlenheim, Frankreich als Commis de Cuisine in die berühmte Schwarzwaldstube (Drei Michelin Sterne, Harald Wohlfahrt) im Hotel Traube Tonbach wechselt. Hier bleibt er vier Jahre
und verfeinert sein Können als Chef Tournant, -Poissonier, -Entremetier und –Saucier. 2009 zieht es ihn wieder nach Frankreich, erst als Sous Chef in das Chateaux de Nantilly und dann 2010 in das Restaurant L’Arnsbourg im Baerenthal (Drei Michelin Sterne, Jean Georges Klein) als Chef Saucier und Poissonier. Ab 2011 hält er dort die Position des Sous-Chef inne.

Paul Stradner bekennt, von den Besten gelernt zu haben: „Von Harald Wohlfahrt habe ich neben Disziplin und kontinuierlicher Exzellenz, die Wertschätzung des Produktes erfahren. Von Jean- Georges Klein seine Experimentierfreude und den Mut, Produkte innovativ zu kombinieren. Beide waren ein Vorbild aufgrund ihrer Menschenkenntnis und Teamführung.“

Seine Philosophie könnte man folgendermaßen beschreiben: Am Anfang steht das Produkt, das erstklassig sein muss. Den nächsten Schritt sieht Paul Stradner darin, den Produkten eine Finesse zu verleihen wobei der ursprüngliche Geschmack sich optimal entfalten muss. Experimentierfreudigkeit ist dabei unerlässlich. Letztlich gilt es aber die Qualität des Grundproduktes nicht zu verfälschen. Tief verankert in der französischen Küche geht er experimentierfreudig mit Saucen um. Gemüse wird gegart oder mit modernster Technik zubereitet um die Vitamine zu bewahren. Auch ist er der neuesten Technik überhaupt zugeneigt,
um Produkte schonender zuzubereiten. Seiner Freude an Innovationen möchte er aber auch bei der Produktwahl Ausdruck verleihen und erlaubt es sich immer wieder Neues zu integrieren, zum Beispiel die Speisealge Kombu, die er der japanischen Küche entnimmt.

Besonders freuen dürfen sich Gäste auf das Degustationsmenu im Park-Restaurant, das um zwei Gänge – insbesondere um einen nur mit Gemüse – erweitert wird. Die Karte wird weitere Überraschungen beinhalten und der Rehrücken Baden-Baden eine neue Handschrift erhalten – Paul Stradner ist angekommen und wird am 1. August offiziell die Regie im Brenners Park- Restaurant übernehmen.

fleisch.pur 1/2012 ist da!

Der Leberkäs ist der Österreicher heiß
begehrtester Snack. McDonald, Pizzaschnitten und Kebap trotzend steht
er unerschütterlich an der Spitze der Beliebtheitsskala, wenn es gilt
schnell den Hunger zu beseitigen. Diesem knusprig-flaumigen Thema
widmet sich die neue Ausgabe von GENUSS.fleisch.pur mit einem
ausführlichen Überblick und Produzentenporträts.

Weitere Themen im GENUSS.fleisch.pur 1/2012:
Schinkenhoch jauchzend
Gerade zu Ostern ist der Schinken fixer Küchenbestandteil.
GENUSS.fleisch.pur trägt dem mit vielfältigen Rezeptideen Rechnung.

Kein Rostverächter
Der Rindfleischklassiker Rostbraten erfreut sich hierzulande
ungebrochener Beliebtheit.

Schweißperlen
Der Saunaschinken im Visier von zwölf strengen
fleisch.pur-Testern.

Ohne geht gar nicht
Erst die Beilagen runden ein komplettes Essen so richtig ab.

Ihre Majestät, die Salami
Die Jauntaler Salami ist in Kärnten längst Kult und wird nur von
bäuerlichen Betrieben hergestellt.

Des Specks neue Hosen
Ein ausführliches Interview mit Loidl- und Landhof-Chef Herbert
Schmid.

Krustenkracher
Leberkäs mit natürlicher Kruste ist der Gourmetfein-Hit.

Mekka der Kässchwärmer
Der „Leberkas-Pepi“ ist in Linz eine Institution und Treffpunkt
heimischer und internationaler Gourmets.

Mit den Reizen nicht gei(t)zen(auern)
Der Leberkäs von Franz Geitzenauer aus Litschau hat seine Haube
sicher und erfreut die Gäste im Restaurant „Vestibül im Burgtheater“
von Christian Domschitz.

Von Kopf bis Fuß auf Speck eingestellt
Die Familie Mitteregger veredelt Speck und Schnaps in Reinkultur.

Ochsentour
Die TANN-Graz hat mit dem Murbodner einen Rinderklassiker zu einem
sensationellen Comeback verholfen.

Gut so, sagt der Fleischverstand
Die Ausbildung zum Diplom-Fleischsommelier feiert ein positives
Premierenjahr und hat mittlerweile 28 Absolventen.

Echt fett
Das richtige Kochen mit Fetten und Ölen will gelernt sein.

Fit wie ein Turnschuh
Paul und Helga Breitfeld aus Solingen sind seit 57 Jahren aktiv
als Fleischer tätig.

Bärenstarker Bärlauch
Das aromatische Wildkraut erlebt seinen zweiten Frühling.

fleisch.pur 1/2012 erhalten Sie ab 9. März in ihrer Trafik und im gut
sortierten Zeitschriftenhandel.

Kaffee oder Tee

Montag, 20.02.2012

 KEINE SENDUNG – Rosenmontag

Dienstag, 21.02.2012

16.06 Uhr     Mein Grüner Daumen
    Aktuelle Arbeiten im Kaffee oder Tee Garten
    Mit Martina Gräßer, Gärtnerin und Biologin

Martina Gräßer wird je nach Wetterlage aktuelle Arbeiten im Kaffee oder Tee Garten zeigen.

16.15 Uhr    Filmbeitrag: Weinland Baden
Wein auf dem Vulkan, am Schwäbischen Meer, in den luftigen Höhen des Glottertals. Der badische Weinbau hat viele Gesichter. Das drittgrößte deutsche Anbaugebiet mit fast 16.000 Hektar beeindruckt durch unterschiedliche Landschaften, ein breites Spektrum von Weintypen und faszinierende Winzerpersönlichkeiten. Baden erstreckt sich über 400 Kilometer lang von Wertheim an der Tauber bis hin zum Bodensee. Das einzige deutsche Anbaugebiet in der Weinbauzone B der Europäischen Union – also ein heißes Pflaster in Sachen Wein.
    
16.43 Uhr     Kaffee oder Tee? Quiz
Die Telefonnummer, um mitzumachen, lautet: 0180 229 2000
(6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute)

16.54 Uhr    Besser leben: Heilpflanzen zur Stärkung des Immunsystems
    Mit Astrid Fiebich, Heilpraktikerin

Draußen kalt, innen warm, viele erkältete Menschen um eine herum, da muss das Immunsystem einiges abpuffern. Heute nun auch noch der letzte „Narrentag“, da liegt eine anstrengende Zeit für die Faschingsfans mit Umzügen, Partys im dünnen Kostüm oder abwechselnd schwitzend und frierend hinter einem. Eine kleine Heilpflanzenauswahl kann da Wunder bewirken.

17.00 Uhr     Landesnachrichten

17.07 Uhr     Tagesgespräch – Was meinen Sie?
Zuschauermeinungen zu aktuellen Themen werden live am Telefon abgefragt.

Die Telefonnummer lautet 0180 229 1545. (6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute) oder per Mail an:
studio@kaffee-oder-tee.de

17.15 Uhr     Gute Reise: Karneval in Amazonien (Parintins)
Bei uns ist der Karneval nun ja quasi vorbei. Das gilt auch für den weltberühmten Karneval in Brasilien. Ab morgen ist es dort in den Straßen auch wieder ruhiger ohne die tanzenden Sambaschüler mit ihren großartigen, glitzernden Kostümen. Es gibt aber einen Ort in Amazonien, da kommen jetzt erst die Vorbereitungen so richtig in Gang. In Parintins am Amazonas wird erst im Juni groß gefeiert, mit Karnevalswagen, bunten Kostümen und Sambamusik. Wer also traurig ist, dass die fünfte Jahreszeit bei uns jetzt vorbeigeht, der könnte für den Sommer einen Trip an den Amazonas planen und eine zweite Faschingssaison feiern.

17.23 Uhr    Tagesthema: Bildbearbeitung
    Mit Sebastian Lulay, Kommunikationsdesigner

Der Fotodesigner erklärt, welche Hard- und Software man braucht, um die digitalen Bilder mit guten Ergebnissen zu bearbeiten.

Der Studiogast beantwortet dazu die Zuschauerfragen.
Die Telefonnummer lautet 0180 229 1545
(6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute) oder per Mail an: studio@kaffee-oder-tee.de

17.32 Uhr     Staunen im Südwesten
    Fasnachtsküchle
Sie füllen derzeit die Auslagen der Bäckereien, die Fasnachtskrapfen, Berliner oder wie sie noch heißen mögen. Wir Deutsche haben aber kein Patent auf sie, nein, die Franzosen machen nämlich auch Berliner, die heißen dann Baigner oder Damenschenkel, oder Maulschlecker, oder Nonnenfürze…

17.35 Uhr    Abenteuer Haushalt – Besser kochen
    Katerfrühstück
Mit Karen Udsching, Köchin

Der Morgen nach den „tollen Tagen“ beginnt meist mit einem großen Katzenjammer. Bekannterweise hilft dagegen ein Katerfrühstück mit allerlei sauren Zutaten. Karen Udsching hat raffinierte Rezepte für Sie zusammengestellt, die eine echte Alternative zu sauren Gurken und Rollmöpsen sind.

17.46 Uhr     Kaffee oder Tee? Quiz
    Die Telefonnummer, um mitzumachen, lautet: 0180 229 2000
(6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute).

17.52 Uhr     Daheim im Südwesten – damals und heute     
    Karneval in Venedig
Mit Karin Horn

Schon im Mittelalter kannte man in Venedig den Carnevale di Venezia, der im Laufe der Jahrzehnte immer prunkvollere Formen annahm. Sein Höhepunkt im 18 Jahrhundert nahm ein plötzliches Ende als die Adelsrepublik 1797 ihre Selbständigkeit verlor. Fast 200 Jahr dauerte es, bis die alte Tradition 1980 ihre Fortsetzung fand, bunter und phantasievoller als sie zuvor zur Touristenattraktion Venedigs wurde.

Mittwoch, 22.02.2012

16.06 Uhr    Mein Grüner Daumen
    Frühbeet im Garten aktivieren
Mit Peter Berg, Gärtnermeister

Wer an Ostern Kresse und Radieschen ernten möchte, sollte jetzt sein Frühbeet mit einer Mistpackung anheizen. Für den Hobbygärtner hat das umweltfreundlich geheizte Frühbeet viele Vorzüge. Was es dabei zu beachten gibt, erklärt und zeigt heute Demetergärtner Peter Berg.

Außerdem beantwortet der Studiogast Zuschauerfragen live am Telefon.
Die Telefonnummer lautet 0180 229 1545.
(6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute)
oder per Mail an: studio@kaffee-oder-tee.de

16.15 Uhr     Filmbeitrag: Städte der Genüsse: Graz
In einer Reihe mit dem Titel „Städte der Genüsse“ darf Graz nicht fehlen. Immerhin trägt sie seit 2008 den Titel Genusshauptstadt und zählt somit zu den „Genuss-Regionen Österreichs“.
Graz ist die Landeshauptstadt der Steiermark, dem grünen Herzen Österreichs. Eine Stadt, die sich schon vor langem ein produktives Spannungsverhältnis zwischen Tradition und Avantgarde zum Ziel gesetzt hat. 2003 überzeugte sie als Europäische Kulturhauptstadt. Graz präsentiert sich gerne und mit Erfolg von seiner schönsten Seite: Das südliche Flair, kulturelle Highlights und kulinarische steirische Spezialitäten wirken so verlockend, dass man Graz sofort einen Besuch abstatten möchte.

16.25 Uhr     Kochen live am Mittwoch
bis 17 Uhr    Auf der Haut gebratener Skrei mit Bohnenallerlei
    Mit Martin Gehrlein, Koch

16.37 Uhr    Kaffee oder Tee? – Quiz
2 Spieler spielen am Telefon gegeneinander. Die Telefonnummer um mitzumachen lautet 01802 29 2000
(6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute).

16.49 Uhr     Besser Leben: Jo-Jo Effekt
    Mit Prof. Dr. Ingo Froböse, Leiter des Zentrums für Gesundheit der Dt. Sporthochschule Köln

Der Jo-Jo-Effekt ist bekannt. Erst quält man sich mit Hungerkuren und dann ist nach kurzer Zeit alles wie vorher. Nach mehreren Wiederholungen kommt der Frust. Das muss nicht sein. Es gibt einen Weg aus der Jo-Jo-Falle.  Prof. Dr. Ingo Froböse zeigt diesen Weg auf.

17.00 Uhr     Landesnachrichten    

17.06 Uhr     Tagesgespräch – Was meinen Sie? Zuschauermeinungen zu aktuellen Themen werden live am Telefon abgefragt.
Die Telefonnummer lautet 0180 229 1545.
(6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute) oder per Mail an: studio@kaffee-oder-tee.de

17.14 Uhr     Gute Reise
    Luzern
Der malerische Vierwaldstättersee ist ein fjordartiger See in der Zentralschw
eiz. Er wird von der Reuss durchflossen und ist in mehrere malerische Becken gegliedert. Eine davon ist die Luzerner Bucht. Der See ist ein Relikt aus der Eiszeit vor 12.000 Jahren. Der Reussgletscher formte einst den See. Die Reuss speist noch heute als Zufluss aus den Bergen das Gewässer, welches zum beliebten Ziel vieler Besucher geworden ist. Seinen Namen hat er nach den vier „Waldstätten“, die ihn umgeben: die Urkantone Uri, Schwyz, Unterwalden und Luzern.

17.21 Uhr     Tagesthema:
    Gesund durch sportliche Aktivitäten
    Mit Prof. Dr. Ingo Froboese, Sportwissenschaftler

Sportliche Betätigung ist eine der besten vorbeugenden Maßnahmen, um gesund zu bleiben. Aber auch viele Krankheiten werden durch sportliche Rehabilitation besser bewältigt. Ein erfolgreicher Weg, um sein Wohlbefinden wieder zu erlangen.

Außerdem beantwortet der Experte Zuschauerfragen live in der Sendung.
Die Telefon-Nr. lautet: 0180 229 1545
(6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute)
oder per Mail: studio@kaffee-oder-tee.de

17.30 Uhr     Staunen im Südwesten
    Filmbeitrag
    
17.37 Uhr     Abenteuer Haushalt: Haushaltstipp
    Zementfugen reinigen
    Mit Silvia Frank, Netzwerk Haushalt

Fliesen und deren Fugen in Bad und Küche sind schwierigen Bedingungen ausgesetzt. Wasser, Reinigungsmittel, Fettspritzer etc. sorgen für schwierig zu entfernende Flecken, Da Fliesenmaterial und Fugenmaterial unterschiedlicher Reinigungstechniken bedarf.

17.45 Uhr    Kaffee-oder-Tee Quiz!
2 Spieler spielen am Telefon gegeneinander. Die Telefonnummer, um mitzumachen, lautet: 0180 229 2000
(6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute).

17.51 Uhr     Daheim im Südwesten – damals und heute
    Free-Styler SC Wiesloch
Mit Laura Grasemann und Marvin Schwarz, Freestyle-Skifahrer

Das Freestyle-Skiing fasst fünf Geschicklichkeitsdisziplinen des alpinen Skisports zusammen. In den Disziplinen des Freestyle-Skiing fahren die Skisportler über Buckelpisten, springen Figuren auf einer Sprungschanze (Aerials) oder in der Halfpipe und fahren beim Skicross auf einem Parcours um die Wette. Alle Disziplinen werden auf Alpinskiern ausgeführt.

Donnerstag, 23.02.2012

16.06 Uhr    Mein Grüner Daumen
    Beerenobstschnitt
    Mit Volker Heß, Gärtnermeister

Johannisbeeren, Himbeeren und Heidelbeeren sollten jetzt geschnitten werden, aber wie? Volker Heß zeigt den richtigen Schnitt von Beerengehölz.

Außerdem beantwortet der Experte Zuschauerfragen live in der Sendung.
Die Telefon-Nr. lautet: 0180 229 1545
(6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute)
oder per Mail: studio@kaffee-oder-tee.de

16.17 Uhr     Das Wochenend-Wetter
    Mit Markus Bundt, SWR-Wetterreporter

Markus Bundt informiert über das derzeitige Wetter und das kommende Wochenendwetter.

16.23 Uhr     Tiervermittlung
    Mit Olaf Parthen, Fussel & Friends e.V

In Kaffee oder Tee hofft heute Olaf Parthen von Fussel & Friends e.V, dass die von ihm vorgestellten Tiere ein neues Zuhause bekommen.

16.32 Uhr     Filmbeitrag: Winter im Westerwald
Der winterliche Westerwald – äußerlich verschneit und ruhig, still und starr, aber der Eindruck täuscht. Der Schnee hüllt die Landschaft in ein freundliches Winterweiß und lädt zu Schnee-Wanderungen oder Wintercamping ein.

16.42 Uhr    Kaffee oder Tee – Quiz
2 Spieler spielen am Telefon gegeneinander. Die Telefonnummer um mitzumachen lautet 0180 2 29 2000.
(6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute).

16.50 Uhr     Besser Leben: Oldies
    Kraftwerk
    Mit Günter Schneidewind, SWR 1 Musikredakteur

Kraftwerk ist eine deutsche Band aus Düsseldorf, die 1970 gegründet wurde und noch immer aktiv ist. Sie ist vor allem durch die Pionierarbeit auf dem Gebiet der elektronischen Musik bekannt geworden. Musikstücke der Band beeinflussten zahlreiche Musikstile wie Synth-Pop, Electro-Funk oder Detroit Techno. Die New York Times bezeichnete die Band 1997 als die „Beatles der elektronischen Tanzmusik“. Musikexperte Günter Schneidewind berichtet von der Geschichte der Band.

17.00 Uhr     Landesnachrichten

17.07 Uhr     Tagesgespräch – Was meinen Sie?
Zuschauermeinungen zu aktuellen Themen werden live am Telefon abgefragt.
Die Telefonnummer lautet 0180 229 1545
(6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute) oder per Mail an: studio@kaffee-oder-tee.de

17.14 Uhr     Gute Reise
Inzell – Winterliche Dorfrundfahrt
Der Chiemgau lädt nicht nur zur Sommerfrische, auch im Winter kann man hier abwechslungsreiche Tage verbringen. In Inzell wird besonders viel für die Gäste organisiert. So kann man das Auto in Inzell getrost stehen lassen, der „Kuhbus“ fährt jede Sehenswürdigkeit an.

17.20 Uhr     Sport
    Mit Christian Döring, SWR Sportredaktion

Jeden Donnerstag Sportliches in Kaffee-oder-Tee. Christian Döring von der SWR-Sportredaktion berichtet über Aktuelles aus der Sportwelt und gibt einen Ausblick auf Sportveranstaltungen im Südwesten am kommenden Wochenende.

17.29 Uhr     Staunen im Südwesten
    Filmbeitrag: „Origabi“
Was war das Komplizierteste, was Sie je aus einem Stück Papier gefaltet haben? Ein Papierflieger oder ein Schiff? In Japan ist das anders, dort lernen die Kleinen bereits im Kindergarten, wie man sogenannte Origami faltet, kleine Objekte aus Papier, die das dreidimensionale Denken fördern und verblüffend einfach und schön sind. Eine Frau aus Radolfzell am Bodensee gilt als Meisterin dieser Kunst.
    
17.32 Uhr     Abenteuer Haushalt:
    Werner wie geht Wein? Der Rebschnitt
    Mit Werner Eckert, SWR Redaktion Umwelt und Ernärung

In einem Filmbeitrag wird Werner Eckert im Weinberg den Rebschnitt zeigen, im Studio probieren die Gäste der Stunde mit ihm zusammen verschiedene Weine, deren Qualtitätsmerkmale sich deutlich unterscheiden, da die Reben unterschiedlich geschnitten wurden.

17.42 Uhr     die 2. Chance beim Kaffee oder Tee Quiz
    Die Telefonnummer, um mitzumachen, lautet: 0180 229 2000
(6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute).

17.50 Uhr     Daheim im Südwesten – damals und heute
    Ballett -Tanzen als Beruf oder als Hobby
Mit Sue Jin Kang, 1.Solistin Stuttgarter Ballett

Anfang der sechziger Jahr schossen private Ballettschulen wie Pilze
aus dem Boden. Mütter liebten es, ihre Kleinen in TüTü und Ballettröckchen zu sehen, hofften, dass ihre kleinen Mädchen durch das Training lernten, sich graziler zu bewegen. Den Traum, Tänzerin zu werden, hatte vielleicht das eine oder andere kleine Mädchen, doch jenseits aller Vorstellungen was das für ein hartes Training bedeuten würde. Ganz anders ist dies bei Mädchen und Jungen, die schon früh in Ballettschulen trainieren, die Staatstheatern angeschlossen sind. Dort ist nicht nur das Training intensiver, sondern bei den Schülerinnen und Schülern ist auch von Anfang an der Wunsch da, das Tanzen möglichst zur Profession zu machen. Su Jin Kang erz&auml
;hlt aus ihrem Arbeitsalltag.

Freitag, 24.02.2012

16.07 Uhr    Mein Grüner Daumen
    Anemonen
    Mit Nikolaus Hertweck, Floristmeister

Anemonen im Wind, das erinnert an Weite und Frühjahr. Nikolaus Hertweck zeigt, wie Sie sich das ins Haus holen können. Thymian und Heidelbeeren, daraus steckt er seine eigene kleine Tundra, aus der die Anemonen herauswachsen. Eine Arbeit für alle, die Lust haben, die Phantasie schweifen zu lassen.

16:13 Uhr     Kochoriginale: Kochkunst mit Vincent Klink
    Maultschen
Mit Vincent Klink, Koch und Evelin König, Moderatorin

Zubereitet wird heute: Maultaschen sowie geröstete Maultaschen mit Ei.

16.42 Uhr    Kaffee oder Tee? – Quiz
    Die Telefonnummer, um mitzumachen, lautet: 0180 229 2000
(6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute).

16.49 Uhr     Besser leben: Basteln und Dekorieren
    Bank auf Rädern
Patricia Morgenthaler, Interior-Designerin

Machen Sie Ihre Pflanzen doch mal mobil mit einer praktischen Blumenbank auf Rollen. Dies sieht nicht nur hübsch aus, sondern hat auch viele weitere Verwendungsmöglichkeiten. Nicht nur als Blumenbank sondern zum Beispiel auch als Sitzbank oder TV-Möbel ist dieses Möbelstück stets flexibel einsetzbar und einfach zu machen.

17.00 Uhr     Landesnachrichten

17.06 Uhr     Tagesgespräch – Was meinen Sie?
Zuschauermeinungen zu aktuellen Themen werden live am Telefon abgefragt.

17.15 Uhr     Sonntagskuchen:
bis 18 Uhr     Erdnuss-Apfelkuchen
Mit Peter Scharff, Patissier

Erdnüsse und Kokos kombiniert Peter Scharff heute mit Äpfeln. Auf einem knusprigen Mürbeteig ruhen die Äpfel in einem Nussbett.

17.20 Uhr     Gute Reise
    Filmbeitrag: Kaffee oder Tee Entdeckermobil

17.32 Uhr     Staunen im Südwesten:
    Filmbeitrag: Astronomie-Hauptstadt
    Heidelberg hat statistisch die höchste Bevölkerungsdichte von Astronomen. Auf 1.000 Heidelberger kommen rund 1,4 Sternenforscher. So viele Sternenforscher gibt es sonst in keiner Stadt in Deutschland. Warum das so ist? Es gibt eben viele Institute in Heidelberg, die sich der Erforschung des Weltraums annehmen. Das Astronomische Recheninstitut der Universität Heidelberg zum Beispiel. Oder das Max Planck Institut für Astronomie, das seit einem halben Jahrhundert auf dem Heidelberger Königsstuhl sitzt. Und seit kurzem gibt es auch noch  das „Haus der Astronomie“, das irgendwie aussieht wie ein fremdes, soeben gelandetes Raumschiff.
    
17.36 Uhr    Promi-Klatsch
Mit Sandra Jozipovic, Kaffee-oder-Tee-Promireporterin

Sandra Jozipovic wird über Neuigkeiten aus der Welt der Reichen, Schönen und den Royals berichten.

17.42 Uhr     die 2. Chance beim Kaffee- oder- Tee Quiz!
    Die Telefonnummer, um mitzumachen, lautet: 0180 229 2000
(6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil max. 42 Cent/Minute).

17.50 Uhr     Musik aus dem Südwesten
    Mit der Gruppe „Danny & The Wonderbras“
        
Bereits in jungen Jahren vom Rock’n’Roll Fieber befallen, gründete Gitarrist und Sänger Danny Wünschel 2005 die Band „Danny and the Wonderbras“ um seiner rockenden Leidenschaft Ausdruck zu verleihen. Damals probte das Trio im heimischen Damen-Konfektionsladen der Oma, der auch die Initialzündung zu dem recht eigenwilligen Bandnamen gab.
Von Anbeginn schon bewusst schnörkellos als Trio angelegt, coverten die Jungs zunächst Rock’n’Roll-Songs aus den 50ern und es gelang ihnen, sich schnell in den Blickpunkt der deutschen Rockabilly-Szene zu spielen.
Im Oktober 2011 erschien dann das dritte Album der Band mit dem Titel „Rockabilly Party“, dass sie in Eigenregie aufgenommen und produziert haben. Mit 150 Auftritten im Jahr kann man sie ohne Übertreibung als eine der „hardest working Bands in Showbiz“ bezeichnen.

Montag bis Freitag 16.05 bis 18.00 Uhr im SWR Fernsehen

Fünf Top-Design Städte Europas

Wer im neuen Jahr erleben will, was die Welt bunter und schöner macht, sollte Helsinki, London, Graz, Amsterdam oder Barcelona ansteuern. Hier trifft sich die Avantgarde der Creative-Designer um Ideen auszutauschen und mit ausgefallener Architektur, Mode oder Innenausstattung zu überraschen. Momondo gibt hilfreiche Tipps für einen Design-Städtetrip.

Neu auf der Agenda: Helsinki. Seit wenigen Tagen ist die finnische Hauptstadt auch die amtliche Welthauptstadt des Designs 2012. Hier wird Design auf allen Ebenen in den Alltag integriert. Ob es Piktogramme im Studentenwohnheim sind, die die Kommunikation zwischen den internationalen Bewohnern erleichtern, oder Kaffeehäuser, in denen man in Fifties-Sesseln aus Iittala-Gläsern trinkt. Neben Neubauten wie dem futuristischen Universitätsgebäude und dem Kiasma Art Museum prägen 23 Gebäude von Altmeister Alvar Aalto Helsinkis Stadtbild. Und Design-Objekte wie den hängenden Bubble Chair von Eerio Aarnio kann man hier in verschiedenen Hotels einfach mal probesitzen.

Immer wieder eine Reise wert und doch jedes Mal überraschend: London. Wenige Städte verbinden eine so reiche Geschichte mit einer solchen Vielfalt an moderner Kultur. Mode, Kunst, Architektur – London bietet für jeden etwas. Das weltweit erste Design Museum ist seit 1989 in einem Lagerhaus nahe der Tower Bridge untergebracht und präsentiert neben Original-Objekten des Industrie-Designs bis 4. März 2012 auch eine Sonderausstellung zu Ehren des Museumsgründers und Kult-Designers Sir Terence Conran. Die hohe Kunst genießt man in der Tate Modern, während der Kontakt mit lebenden Künstlern von internationalem Format den Schwerpunkt des Camden Arts Centre bildet. Wer nach so viel Bewunderung auch etwas Originelles mit nach Hause nehmen will, kann sich entweder auf den berühmten Märkten wie Spitalfield und Camden Market umsehen. Oder besucht einen der immer wieder neu entstehenden Shopping-Spots wie z.B. in der Redchurch und Boundary Street im hippen Londoner East End. Von der ausgefallenen Innenausstattung über flippige Mode bis hin zu britischen Speisespezialitäten findet man hier alles, was das Leben besonders macht.
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Eher ein Geheimtipp dagegen ist Graz. Bekannt für seine Weltkulturerbe-Altstadt darf sich die Stadt seit 2011 auch UNESCO-City-of-Design nennen. Die Auszeichnung, die weltweit nur zehn Städte tragen, hat Graz nicht ohne Grund erhalten, das sieht man vor allem an der zeitgenössischen Architektur. Im Stadtbild gehen modern-verspielte Bauten wie das Kunsthaus, liebevoll „friendly alien“ genannt, die Insel in der Mur und die im Jahr 2000 neu errichtete Synagoge eine harmonische Verbindung mit historischen Schmuckstücken ein. Nicht zuletzt ein Netzwerk aus Galerien, Universitäten und Fachhochschulen mit Studiengängen wie „Media und Interaction Design“ schaffen ein Klima, in dem Kreative gerne arbeiten und Cafés und Bars mit moderner Architektur und anspruchsvollem Interior Design locken. Selbst eine so ehrwürdig klingende Institution wie das Schlossbergrestaurant bietet up-to-date Ausstattung und nebenbei einen fantastischen Ausblick über die 465 Meter tiefer liegende Altstadt.

Auch Amsterdam lebt nicht mehr nur von Giebelhäusern und Kanälen, sondern hat sich längst zu einem Treffpunkt der Kreativszene gemausert. Ein Anziehungspunkt ist Marcel Wanders, der in den neunziger Jahren mit seinem aus Karbonfasern geknüpften „Knotted Chair“ berühmt wurde. 2008 eröffnete er im völlig neu gestalteten Westerhuis nicht nur sein eigenes Studio, sondern Räume für zahlreiche weitere Designer und die moooi-Galerie. Fans von ausgefallenem Interieur und Wohnaccessoires fühlen sich in den großzügigen Präsentationsräumen wie in einem Zauberland. Wer schon gerne in Kunst übernachtet, wählt das Lloyd-Hotel mit seinen 117 individuell von Künstlern gestalteten Zimmern. Dort beginnt auch die Design-Route, die einen per Boots-Shuttle zunächst zum neuen Hauptbahnhof führt. Im engen Zeedijk und dem nahe gelegenen Univiertel finden sich zahlreiche Läden von Designern und das „Droog“ , in dem ausgefallene und limitierte Design-Stücke vom Glas bis zum Möbel auf ihre Käufer warten.

Freunde des Südens kommen in Barcelona auf ihre „Kreativ“-Kosten. Die Hauptstadt Kataloniens hat mit seinen Künstlern, allen voran Antonio Gaudí, nicht nur ein reiches modernistisches Erbe. Barcelona setzt ganz bewusst auf Design, um die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu stärken. Das BCD, das Design Zentrum Barcelona, fördert seit 1973 als erste Organisation dieser Art in Spanien Design als Innovationsmotor für die Geschäftswelt. Davon profitieren auch Besucher der Stadt. Denn ein Service des BCD ist eine spezielle Design-Tour, die es jetzt sogar als Download für Smartphones gibt ( http://www.bcd.es/en/page.asp?id=308 ). Auf einem Stadtplan sind alle Design-Sehenswürdigkeiten eingezeichnet, die man nach Kategorien wie Architektur, Organisationen, Mode und Hotels, nach Stadtteilen und sogar nach Entstehungszeiten filtern kann. Zu jedem Punkt erhält man Bilder und ausführliche Informationen.

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Air Berlin , Preise kann man bei Opodo vergleichen.
Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

fair-fish

25. September: fair-fish in Zürich

Im Rahmen der Messe LifeFair findet ein Workshop zur nachhaltigen Fischerei statt, mit Beiträgen von Mariann Breu (WWF), Billo Heinzpeter Studer (fair-fish) und Rolf Schatz (Dä Neu Fischer).
Sonntag, 25. September 2011, 13:30-15:20 Uhr in Zürich-Oerlikon.
Details: http://www.fair-fish.ch/aktuell

8. Oktober: fair-fish in Bremerhaven

Tagung «Wem gehört der Fisch?»: Kleinfischer unterliegen im Wettkampf mit der industriellen Fischerei, während Fischkonsum und Fischhandel stetig zunehmen. Es referieren Kai Kaschinski (Fair Oceans), Rainer Froese (IFM-GEOMAR), Francisco Mari (Evang. Entwicklungsdienst), Marc Nolting (GTZ), Gaoussou Gueye (CONIPAS, Senegal), Billo Heinzpeter Studer (fair-fish) u.a.m.
Freitag 8. Oktober 2011, 10.30-18.00 Uhr in Bremerhaven.
Details: http://www.fair-fish.ch/was-wer-wo/wo/deutschland

Voranzeige: 1. Dezember: fair-fish in Graz
Details: http://www.fair-fish.ch/was-wer-wo/wo/oesterreich