Wählen Sie den besten Gastronomie-Betrieb der Schweiz

Die Gastronomie-Auszeichnung Best of Swiss Gastro wird am 20.November 2005 ihre nominierten Betriebe während einer fulminanten Award-Night an der Igeho 05 prämieren. Höhepunkt des Abends ist die Vergabe des «Master of Best of Swiss Gastro 05»-Award – der Gewinner über alle Kategorien. Best of Swiss Gastro hat sich zum Ziel gesetzt, die innovative Gastroszene der Schweiz auszuzeichnen. Das Konzept ist so angelegt, dass nominierte Betriebe bereits vor der Preisverleihung von verstärkter Dynamik, gesteigertem Bekanntheitsgrad und unternehmerischem Erfolg profi tieren. Nominierte wie auch Gewinner berichten von enormer Mitarbeitermotivation und erhöhter Gästefrequenz und bestätigen dieses marktorientierte Konzept.
Toller Rahmen für qualifiziertes Networking

Bis zum 20. November wird keiner der nominierten Betriebe wissen, wer das Rennen gemacht hat. Die Veranstalter haben sich zusammen mit den Verantwortlichen der Igeho 05 in Basel, für die Award-Night einiges einfallen lassen: Kurt Aeschbacher moderiert durch den Abend. Es sind heisse Performances geplant. Aber vor allem bietet dieser Event Zeit und den richtigen Rahmen für Networking und Prämierung. Tickets kosten inkl. Apéro, Food und Beverage CHF. 200.00 pro Person und können ab sofort via www.gastroawards.ch oder schriftlich bestellt werden. Best of Swiss Gastro stellt einerseits für die Betriebe ein hervorragendes Marketinginstrument dar und setzt andererseits neue Qualitätsstandards für die Gastronomiebranche in der Schweiz. Es lohnt sich dabei zu sein.

Durchdachtes Konzept sorgt für mehr Gäste und Kunden

Die Auszeichnung unterscheidet sich von renommierten Gastronomiepreisen in vielerlei Punkten: Neu ist zum Beispiel, dass Interessierte sich in zehn unterschiedlichen Kategorien – vom klassischen Restaurant, über eine Bar bis hin zum Take Away, bewerben können. Anders ist auch eine marktorientierte Denke, die sich in den Bewertungskriterien spiegelt. Ausgewiesene Branchen-Experten bewerten unter anderen die grundlegende Idee, das Gastro-Konzept, die Innovation und Originalität, das Food&Beverage-Angebot sowie den Erfolg des Konzepts. Und! Die nominierten Betriebe werden in 100‘000 Best of Swiss Gastro-Guides via Publikumsmedien, wie 20 Minuten, der Fachpresse und vor allem durch die Nominierten selbst, dem breiten Publikum, Gästen und Kunden zur Wahl vorgestellt und verteilt. Abgestimmt wird via SMS oder Internet. Dieses einzigartige Wahlverfahren sorgt für motivierte Mitarbeiter, Teamgeist, mehr Gäste und somit besseren Umsatz. Ausserdem erfahren Gastronomiebetriebe, die diese Auszeichnung tragen, einen Imagegewinn, der sie von ihren Mitbewerbern deutlich abhebt.

www.gastroawards.ch

AK warnt vor Nepp mit neuer Rubbellos-Zusendung

Die AK warnt vor einer neuen Rubbellos-Zustellung von Nachrico Ltd. an Wiener Haushalte: Beim Aufrubbeln erscheinen 09x-Mehrwertnummern, mit denen der Gewinn angefordert werden kann. „Die Anrufe sind sauteuer und werden in die Länge gezogen“, kritisiert AK Expertin Ulrike Ginner. Am Schluss erhält der Anrufer seine persönliche Gewinnanforderungsnummer, die dann an eine Postfachadresse geschickt werden muss. Die Trostpreise entpuppen sich als Klingeltöne und Logos für Handys.
Vergangene Woche landeten zahlreiche Rubbellose der Postfachfirma Nachrico Ltd. in den Briefkästen der WienerInnen. Die Postfachadresse lautet auf ein Innsbrucker Postfach. „Auf der Aussendung sind drei Gewinnspiele namens Pirateninsel, Urlaubs-rei(f)ch und Geld-Esel“, erzählt Ginner. Wer das Los aufrubbelt, findet eine Mehrwert-nummer, über die er den Gewinn angefordert kann. „Die Anrufe sind enorm teuer“, weiß die AK Expertin, „und dauern unangemessen lange.“ Beim Gewinnspiel Pirateninsel kostet der Anruf 2,16 Euro in der Minute, beim Geld-Esel schon 3,63 Euro in der Minute. So muss der Konsument bei der Pirateninsel rund sieben Minuten einer Tonbandstimme lauschen, die über das abenteuerliche Leben von Piraten erzählt. Nach und nach werden die Hauptgewinne aufgezählt. „Erst ganz zum Schluss erfährt der Konsument, was die Mehrheit der Anrufer gewonnen hat,“ so Ginner. Und danach erhält er seine persönliche Gewinnanforderungsnummer, die an das angeführte Postfach gesendet werden muss. Die Telefonkosten machen zwischen fast 15 und knapp 24 Euro pro Anruf aus. Registriert sind die Mehrwertnummern auf die Nachrico Holdings Ltd. in Zypern.

„Den Anrufern wird mit Gewinnen wie 50.000 Euro Bargeld, Plasma TVs oder Traumreisen der Mund wässrig gemacht“, sagt Ginner. Trostpreise sollen nach Angaben auf dem Rubbellos viele Preise im Wert von mindestens 30 Euro sein.

Ginner warnt vor den Rubbellosen: „Das ist eine Massenaussendung, viele glauben, sie hätten endlich einmal Glück gehabt und einen tollen Preis gewonnen.“ Tatsächlich kauft der Konsument die Katze im Sack – der Trostpreis entpuppt sich nämlich als Auswahl an Klingeltönen und Handylogos, die – so betont Nachrico – kein Abo darstellen. „Mit Sicherheit werden nicht alle Gewinner mit Klingeltönen etwas anzufangen wissen, im übrigen würde auch kaum ein Konsument auf die Idee kommen, Klingeltöne im Wert von 24 Euro zu bestellen“, stellt Ginner fest. Außerdem werden die Adressen der Teilnehmer für weitere Marketingzwecke verwendet, außer der vermeintliche Gewinner kreuzt ein unauffällig kleines Kästchen an.

Die AK rät die Rubbellose einfach wegzuwerfen. Generell gilt: Angebote von Postfachfirmen, die lediglich über Mehrwertnummern handeln, sollten besonders kritisch unter die Lupe genommen werden. Außerdem ist das Unternehmen mit Sitz in Zypern im Fall einer rechtlichen Auseinandersetzung wohl auch nicht greifbar.