Sante de Santis ist tot

Einer der beliebtesten TV Köche ist am Sonntag völlig überraschend gestorben.
Sante de Santis verstarb an seinem Wohnsitz Stuttgart an einem Herzinfarkt. Sante wurde nur 50 Jahre alt. Er hinterlässt seine Ehefrau Claudia und die Töchter Guilia und Chiara.

www.santedesantis.de/

Steve Jobs tot

Computer-Visionär und Apple-Gründer Steve Jobs tot

Nach langer Krankheit ist Apple-Mitbegründer und der frühere Chef des Unternehmens, Steve Jobs, gestorben. Jobs revolutinierte die Computer-Technologie mit einem einfach zu bedienenden Heim-Computer.

Später revolutionierte Jobs den Handy Mrkt mit seinem iPhone und anschließend erfand er das Tablet, den iPad.

Santi Santamaria gestorben

Der spanische drei Sterne Koch ist gestern in Singapur gestorben – Beim Besuch seines Restaurants „Santi“ im Hotel Marina Bay Sands ( http://www.marinabaysands.com/Restaurants/Santi.aspx ) erlitt er einen Herzanfall – Santamaria wurde nur 53 – Santamarias Tochter leitet das Restaurant

Der gebürtige Katalane Santi Santamaria gehörte zu den besten Köchen der Welt: Sein Restaurant „Can Fabes“ im katalonischen Sant Celoni wurde seit 1994 durchgehend mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Weiterhin gehörten ihm das „Santceloni“ in Madrid (2 Michelin Sterne) und das „Evo“ in Barcelona (1 Michelin Stern).

„Einfaches gut zubereiten“ lautete das Credo Santi Santamarias.
Betont bodenständig ist der gebürtige Katalane. Mit 15 Jahren ging Santamaria in eine Lehre, jobbte in einer Fabrik, in einem Betrieb der Automobilindustrie, in einer großen Raffinerie. Als 24-Jähriger entdeckte er die Küche – und brachte sich in seinem eigenen Restaurant das Kochen bei.

Santi Santamaria zählte zu den besten Köchen der Welt: Das Stammhaus „Can Fabes“ bewertete der Michelin im Jahr 2000 als bestes Restaurant Spaniens. Sein „La Cocina de Santi Santamaria“ wurde als bestes Kochbuch des Jahres 1999 ausgezeichnet.

Die Homepage von Santamaria: http://www.canfabes.com/en/

Widersacher („Spanischer Küchenkrieg“: www.kochmesser.de/component/name,Santi-Santamaria-rudert-zurueck/option,com_gourmet/task,article/Itemid,327/id,17793 und Freund Ferran Adria ist nach eigener Aussage geschockt: „Die Welt hat einen ganz Großen verloren“, so der andere katalanische Spitzenkoch. Adria weiter: „Auch wenn wir öfter unterschiedlicher Meinung waren, so respektierten wir uns.“

Juan Amador zum Tod von Santamaria:

R.I.P. Santi!
Wir haben Ihn als einen wundervollen Menschen und Kollegen kennengelernt, und sind entsetzt dieser Meldung!
Es war uns eine große Ehre Ihn in Langen empfangen zu haben und eine große Freude im Januar bei Ihm in Singapur gespeist… zu haben!
Trotz aller Kritiken haben wir einen großartigen, sehr ehrlichen und außerordentlich guten Kollegen verloren!
Santi, no te olvidaremos nunca!

Franz Zodl ist gestorben

Altpräsident Franz Zodl, 1944 – 2010 =

Der Verband der Köche Österreichs ist tief
betroffen vom überraschenden Tod des Altpräsidenten Hofrat Professor
Dipl.Päd. Direktor i.R. der Wiener Gastgewerbefachschule Franz Zodl.
1944 in Gumpoldskirchen geboren, wuchs er in einer schwierigen Zeit,
bald als Halbwaise in seinem geliebten Heimatort auf. In den 60er
Jahren machte er die Konditorlehre und anschließend die Kochlehre im
Hotel Sacher.

Diesem Haus hielt er lange die Treue und war bis in die Mitte der
70er Jahre als Sous-Chef tätig. In dieser Zeit hat er unzählige
Lehrlinge ausgebildet, die Namen dieser Köche füllen heute Zeitungen
und Fernsehberichte. Nach einem Zwischenspiel in Baden bei Wien wurde
Franz Zodl von Ernst Faseth als Junglehrer an die Wiener
Hotelfachschule engagiert. Während der Unterrichtstätigkeit und der
Lehramtsprüfung an der pädagogischen Akademie arbeitete er viele
Jahre zusätzlich als Koch in Leupolds Kupferdachl beim Schottentor in
Wien.

1984 wurde er an die Wiener Gastgewerbefachschule berufen, der er
bis 2009 als Direktor vorstand. Neben seinem pädagogischen Engagement
war er immer für den VKÖ aktiv, die Summe der Veranstaltungen die er
organisiert hat, ist zu lange, um sie aufzuzählen. Zu seinen
Verdiensten gehört unter anderem die Abhaltung des Wettbewerbes “
Goldenes Reindl „. Wo immer eines dieser begehrten Trophäen auch
hängt, sie ist mit dem Namen des Verstorbenen stark verbunden.

Ein weiterer Höhepunkt war die Abhaltung der 100 Jahr Feier des
Verbandes, wo wahrlich die Welt in Wien gekocht hat. Weltweit hat er
die österreichische Küche zelebriert und die Verbandsinsignie wurde
so zum Markenzeichen. Seine Liebe zur Musik, zur Lesung und zum
Schauspiel war ausgeprägt und oft ein Höhepunkt einer Veranstaltung
des Verbandes. Franz Zodl verstarb auf der Bühne und ist aus unserem
Blickfeld für ewig verschwunden, nicht aber aus unserer Erinnerung.
Ehre seinem Andenken.

TV-Koch Horst Lichter verrät sein Ehe-Rezept

TV-Koch Horst Lichter verrät sein Ehe-Rezept

Elf Jahren haben sie in wilder Ehe gelebt, jetzt
schließen Horst Lichter (47) und seine Freundin Nada (37) den Bund für’s
Leben. Im Exklusiv-Interview mit der Zeitschrift DAS NEUE verrät der TV-Koch
sein Glücks-Rezept: Verzicht! „Wenn du dich verliebst, möchtest du mit
deinem Schatz stets zusammen sein“, erklärt Lichter. „Würdest du das aber
tun, könnte die Liebe schnell vergehen. Hälst du aber Maß, dann kann die
Liebe ewig dauern. Weil du dich immer wieder darauf freust!“ Liebe sei wie
Schokolade, findet Lichter: „Nada und ich portionieren unser Zusammensein.
Das klappt.“

Horst Lichter und die gebürtige Kroatin Nada Sosinka sind seit 1998 ein
Paar. Zuvor war Nada mit einem Freund Lichters verheiratet – der TV-Koch
hatte die zwei sogar verkuppelt. Nachdem der Freund an Krebs gestorben war,
verliebten sich die beiden.

Der vollständige Artikel des Horst Lichter Artikels erscheint in der Ausgabe 36/09 von DAS NEUE, seit 29.08.2009 im Handel

Helmuth Misak gestorben

Ehemaliger Fernseh-Koch Helmuth Misak gestorben – Das Wiener Original war mit seiner Kochsendung ein Quotenhit – Ein Kochbuch hat er nie herausgebracht

Einer der ersten TV-Köche in Österreich, Helmuth Misak, ist am Sonntag 7. Dezember im Alter von 76 Jahren in seiner Heimatstadt Wien an den Folgen eines Oberschenkelhalsbruchs und einer Lungenentzündung starb gestorben.

Misak stand in den Jahren 1961 bis 1977 für 134 Kochsendungen vor der Kamera. Das Programm war ein Quotenhit. Ein Kochbuch hat er nie herausgegeben. „Das wollte er nicht“, so seine Schwester.

Lesen Sie die gesamte Meldung beim Standard:
http://derstandard.at/?url=/?id=1227288238498

Paul Haeberlin verstorben

Paul Haeberlin, der Gründer eines der ältesten französischen Spitzen-Restaurants, ist am Samstag an den Folgen einer Krankheit im Alter von 84 Jahren gestorben. Der Michelin verleiht Haeberlins „L’Auberge de l’Ill“ im elsässischen Illhaeusern nun schon seit 41 Jahren in Folge drei seiner begehrten Sterne.

Paul Haeberlin eröffnete das Restaurant mit traditioneller und moderner elsässischer Küche gemeinsam mit seinem Bruder Jean-Pierre im Jahre 1950. Bereits zwei Jahre später gab es den ersten Michelin-Stern, 1957 den zweiten, 1967 folgte der dritte. Zu den Spezialitäten des Lokals am Ufer der Ill gehören gefüllte Wachteln, glasierte Stockente und Brioche mit Foie Gras. (Quelle: die-besten-koeche.com)

Gourmet Report trauert mit der Familie Haeberlin!

Die ZEIT hat einen Nachruf geschrieben:
www.zeit.de/news/artikel/2008/05/12/2529599.xml

Koch erschlägt Mädchen mit Pfanne

Eine junge Vorarlbergerin, die Anfang Januar tot in der Wohnung ihrer Eltern gefunden wurde, ist gemäss einem Obduktionsbericht an schweren Kopfverletzung gestorben.
Der mutmassliche Täter, ein 20-jähriger Koch, hatte bei seiner Verhaftung angegeben, das Mädchen im Streit mit einer Pfanne auf den Kopf geschlagen zu haben. Laut seinen Angaben lebte das Mädchen noch, als er das Haus verliess. (Quelle: www.20min.ch )

Jean-Claude Vrinat verstorben

Eigentümer des ‚Taillevent‘ wurde 71 Jahre alt

Der französische Prominentenwirt Jean-Claude Vrinat, Eigentümer des „Taillevent“ nahe den Champs-Elysées, ist im Alter von 71 Jahren gestorben. Vrinat sei einem Krebsleiden erlegen, sagte seine Tochter Valérie in Paris. Sie übernehme das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant im achten Bezirk, in dem sie zuletzt schon mit ihrem Vater zusammengearbeitet hatte. Der französische Restaurantkritiker Marc de Champérard sagte, mit Vrinats Tod gehe eine Epoche zu Ende: Vrinat habe als letzter ein Nobelrestaurant geführt, ohne selbst Koch zu sein.

Seit 2002 war Alain Solivérès bei ihm Küchenchef. Vrinat hatte das 1946 eröffnete Restaurant 1976 von seinem Vater übernommen, drei Jahre, nachdem es den dritten Michelin-Stern bekommen hatte. Mehr als 30 Jahre lang konnte er die Auszeichnung halten, vergangenes Jahr verlor das „Taillevent“ einen Stern. Bis heute gehen Politiker und Stars in dem Nobellokal ein und aus. Die Trauerfeier für Vrinat findet am Samstag in Paris statt. (Quelle: die-besten-koeche.com)

„An Genprodukten ist noch keiner gestorben, an Bioprodukten schon“

'Capital'-Interview mit dem Nestlé-CEO Peter Brabeck-Letmathe: "An Genprodukten ist noch keiner gestorben, an Bioprodukten schon" / Interner Nachfolger für den Nestlé-Chefsessel / Entscheidung im September

Konsumenten würden die Vorteile von Gentechnik noch
schätzen lernen / Brabeck-Letmathe zum Kauf des Babybrei-Produzenten
Numico für mehr als zwölf Milliarden Euro durch Konkurrent Danone:
"Ich hätte das nicht bezahlt"

Der Chef des größten
Nahrungsmittelproduzenten der Welt, Nestlé-Boss Peter
Brabeck-Letmathe, hat sich im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin
'Capital' (Ausgabe 17/2007, EVT 2. August) für den Einsatz von
Gentechnik ausgesprochen: "Der deutsche Romantizismus! Bis vor kurzem
hatten wir noch Angst vor Naturgewalten. Wenn wir alles der Natur
überlassen, sind wir bald nicht mehr hier. An Genprodukten ist noch
keiner gestorben, an Bioprodukten schon." Der Chef des Schweizer
Konzerns betonte weiter, er finde es falsch, "eine Technologie zu
verurteilen, nur weil sie ein Risiko birgt. Der Konsument wird die
Vorteile der Gentechnik noch schätzen lernen." Die Technologie sei in
Europa erfunden worden. "Statt stolz darauf zu sein, verschmähen wir
sie und überlassen leichtfertig Amerikanern, Chinesen und
Brasilianern das Feld", beklagte Brabeck-Letmathe gegenüber
'Capital'.

Die mehr als zwölf Milliarden Euro teure Übernahme des
holländischen Babynahrungsherstellers Numico durch Konkurrent Danone
kommentierte der Österreicher im 'Capital'-Interview mit den Worten:
"Ich hätte das nicht bezahlt. Wir sind Marktführer bei Babybrei und
mussten nicht zukaufen." Akquisitionen erwägt Brabeck-Letmathe
allerdings beim Wassergeschäft. Vor allem in Lateinamerika und Asien
soll Nestlé wachsen.

Starken Druck verspürt der Nestlé-CEO vom Finanzmarkt. "Wir
verfolgen eine sehr konservative Finanzpolitik. Aber die modernen
Analysten und Investoren sehen die solide Finanzsituation als etwas
Schlechtes", so Brabeck-Letmathe gegenüber 'Capital'. "Wir haben ein
Triple-A-Rating. Aber damit kann man heute niemanden mehr begeistern.
Für den Aktienkurs ist das eine Bürde."

Der 62-Jährige will sich bald auf sein Amt als Nestlé-Chairman
zurückziehen. Für den Posten des Vorstandschefs kämen nur Manager aus
dem Konzern in Frage: "Es stehen nur interne Kandidaten auf der
Liste. Wir prüfen noch und werden dem Verwaltungsrat in den kommenden
Wochen den endgültigen Vorschlag unterbreiten. Wenn der zustimmt,
werden wir im September die Entscheidung verkünden."