Das Südtiroler Speckfest in Villnöss

Treffpunkt für Genießer vom 1. bis 2. Oktober 2016

Der Südtiroler Speck g.g.A. ist eine traditionsreiche Spezialität, die Genießer aus nah und fern anzieht. Zu Ehren des Südtiroler Speck g.g.A. findet am 1. und 2. Oktober 2016 in St. Magdalena/Villnöss die nunmehr 14. Auflage des traditionellen Südtiroler Speckfests statt.

Als geschütztes Markenprodukt verdankt der Südtiroler Speck g.g.A. seine Einzigartigkeit dem typisch würzigen Geschmack und der engen Verbundenheit mit seinem Herkunftsland Südtirol. Die Südtiroler Speckherstellung vereint gleich zwei Herstellungsverfahren: leicht geräuchert und anschließend an der frischen Bergluft gereift, ganz nach alter Bauerntradition. So bietet der Südtiroler Speck g.g.A. Tradition auf höchstem Qualitätsniveau, was die Europäische Union mit dem verliehenen Gütesiegel g.g.A. (geschützte geografische Angabe) bestätigt.

Zum Kennenlernen des Südtiroler Speck g.g.A. sowie auch der Gastfreundschaft der ansässigen Produzenten, lädt das traditionsreiche Villnösser Speckfest jedes Jahr im Herbst in das kleine Dorf St. Magdalena in Villnöss mit Blick auf die atemberaubende Geislergruppe ein. Die Besucher haben dabei zwei Tage lang die Möglichkeit, den Speck in all seinen vielfältigen Facetten zu verkosten und zu genießen.

Die offizielle Eröffnung des Festes mit Anschnitt der Speckhamme findet am Samstag, den 1. Oktober um 12 Uhr statt. Dabei zeigt Hans Mantinger, besser bekannt als „Gletscherhons“, sein meisterhaftes Können im Speck-Aufschneiden. Am Sonntag, den 2. Oktober findet ab 12 Uhr die Verteilung der Speckstücke durch die Speckköniginnen der letzten Jahre sowie eine Autogrammstunde mit der amtierenden Speckkönigin statt. Als besonderes Highlight steht die Krönung der neuen Speckkönigin um 13.00 Uhr auf dem Programm.

Umrahmt von traditioneller Volksmusik ergänzen ein Bauernmarkt mit lokaler Handwerkskunst, ein Speckkino sowie Spiel und Spass für die Kinder das Festprogramm. Für den großen und kleinen Hunger ist ebenfalls bestens gesorgt: Die Besucher können sich von zahlreichen Gaumenfreuden rund um den Südtiroler Speck verwöhnen lassen. Regionale Gerichte wie Knödel, Strauben und Krapfen runden das vielfältige kulinarische Angebot ab.

Weitere Informationen zum Speckfest erhalten Sie unter www.speckfest.it

Hubert Obendorfer

Michelin-Stern, 3 Gault Millau-Hauben – im Genießer-Landhotel Birkenhof im Oberpfälzer Wald kommen Genießer voll auf ihre Rechnung. Nun lädt Hubert Obendorfer seine Gäste im neuen „Genuss-Atelier“ zum Mitkochen ein. Originelles Extra: Spezialkurse nur für Männer.

„Kochen ist mein Leben“, bekennt Hubert Obendorfer schlicht. Dabei steht der Sternekoch nicht auf Schischi und Firlefanz auf dem Teller. Bei ihm dreht sich alles um das Wesentliche: das Produkt. Die Grundprodukte erkennbar und so natürlich wie möglich zu präsentieren – und sie dabei in Harmonie zu verbinden -, das ist sein Ziel auf dem Weg zum perfekten Gericht. Wie ihm das gelingt? Dieses Geheimnis lüftet er nur allzu gern in seinen beliebten Kochkursen, zu denen er nun in sein neues „Genuss-Atelier“ im familiengeführten Genießerhotel Birkenhof im bayrischen Neunburg vorm Wald einlädt: „Ich wollte einen Raum für Inspiration, bewussten Genuss und spannende Begegnungen schaffen.“

Mission gelungen. In modernem Ambiente lässt er Gäste und Hobbyköche gerne in seine Töpfe blicken. Ob ein Männer-Kochkurs, bei dem es freilich um so essenzielle Dinge wie das perfekte Steak und die leicht glückende Mousse au Chocolat geht, ein grundlegender Saucen-Kochkurs oder der Frühlingsklassiker unter dem Zeichen „Fisch & Gemüse“ – beim Kochen in kleinen Gruppen verrät Oberndorfer so manchen Profitrick und gibt hilfreiche Tipps. Danach werden die Speisen genossen.

Neben dem „Genuss Atelier“ sind im Zuge des Umbaus neun neue Suiten, drei Ayurveda-Zimmer sowie die Erweiterung des Beauty- und Fitnessbereiches entstanden. „Es geht um Ruhe, Nachhaltigkeit und gesundes Leben – eben um Genuss mit allen Sinnen.“

Aktuelle Kochkurstermine und Infos: www.obendorfers-genusswelt.de, www.landhotel-birkenhof.de

Berlin natürlich Nr.1 in Deutschland

DER FEINSCHMECKER bewertet Deutschlands Metropolen – Welche bietet die höchste Lebensqualität?

Zum ersten Mal hat DER FEINSCHMECKER zehn deutsche Großstädte einem umfangreichen Test unterzogen. In einem breit angelegten Vergleich ermittelte Deutschlands führendes Reise-, Genuss- und Lifestyle-Magazin in seiner April-Ausgabe, wo Genießer am besten leben.

Dafür wurden aufwendige Statistiken erstellt und ausgewertet sowie Kriterien untersucht, die Aufschluss über die Genussfreudigkeit einer Stadt geben: Dazu gehörten Einkaufsangebot und Trinkkultur, Länderküchen und Spitzenlokale sowie die Verbreitung von Fast Food. Aber auch welche Spezialitäten es gibt, wie sie gepflegt werden, und wie es um die politische Ess-Kultur bestellt ist. Außerdem untersuchte das Team Faktoren der allgemeinen Lebensqualität wie Sicherheit, Kultur, Erholungswert, Verkehr, Umwelt und natürlich das Wetter.

Insgesamt 19 Kriterien offenbaren spannende, unterhaltsame und unerwartete Facetten der Metropolen: Taxifahrten sind etwa in Hamburg am teuersten, Frankfurt ist Deutschlands Fast-Food-City, München verzeichnet die wenigsten Straftaten, und Köln hat das lockerste Gourmetrestaurant.

Dabei macht DER FEINSCHMECKER alle Kriterien und die Auswertung, die nach einem detaillierten Punktesystem erfolgte, in einer großen, ganzseitigen Tabelle am Ende des Vergleichs transparent und nachvollziehbar. Alle Ergebnisse für jede Stadt sowie die Gesamtpunktzahlen sind dort auf einen Blick nachlesbar. Wer am Ende das Rennen machen würde, stand mitnichten von Beginn an fest.

Der Sieger: Berlin ist Deutschlands lebenswerteste Stadt für Genießer!

Aber auch München, Stuttgart, Frankfurt und Hamburg lieferten sich lange ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Und das ist das Gesamtergebnis des exklusiven FEINSCHMECKER Städte-Tests:

1. Berlin
2. München
3. Hamburg
4. Frankfurt
5. Stuttgart
6. Düsseldorf
7. Dresden
8. Köln
9. Leipzig
10. Essen

Alle Details und unterhaltsamen Erklärungen lesen Sie in der April-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER/www.der-feinschmecker.de, ab dem 11. März für 9,95 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich.

Fisch & Feines, Bremen

Regionale Delikatessen kosten und kaufen, die handwerklich, nachhaltig und sorgfältig produziert wurden. An Geniesser wendet sich die erste „Fisch & Feines“ in den Hallen 1, 2 und 3 der Messe Bremen. Von Freitag bis Sonntag, 14. bis 16. November 2014, bringt sie wie die Vorgängerveranstaltung SlowFisch Verbraucher und Produzenten mit einer Leidenschaft für gutes Essen zusammen. „Zudem setzen wir neue Akzente“, kündigt Projektleiter Jürgen Fricke an. „So ist Bier ein Schwerpunktthema und wir veranstalten eine ‚Foodmanufaktur‛ im Vorfeld der Messe.“

Wie der Name Fisch & Feines andeutet, spielen Fisch und Meeresfrüchte eine besondere Rolle: Die Aussteller bieten frische Schollen, Kabeljaus oder Krabben an, die an der Nordsee gepult werden und nicht in Marokko. Besucher können sich auch gleich vor Ort an geräuchertem, gebratenem oder gedünstetem Fisch laben – und an vielem mehr.
Darüber hinaus finden Besucher andere feste und flüssige Köstlichkeiten in Hülle und Fülle, die strengen Ausstellerkriterien genügen. Salz, Chilis, Öle und andere verfeinernde Zutaten sind in großer Auswahl zu entdecken. Schleswig-holsteinische Förster bringen Wildgulasch oder Wildleberwurst mit. Ein Kürbishof hat zum Beispiel Kürbiskernpesto im Angebot, stellt aber auch Zwiebel-Konfitüre als Begleiter für Käse her. Dafür eigne sich auch Weingelee mit Chili, empfiehlt die Herstellerin, die zudem süße Sorten anbietet.

Die Lippstädterin ist erstmals auf der Genießermesse zu Gast – wie ebenso ein Bremer Delikatesshandel, der exklusiv Brotbackmischungen im Glas oder eingelegten Seebarsch herstellen lässt. Neu dabei ist auch ein Stader Nudelhersteller, in dessen gewaltigem Sortiment Rosmarin- und Knoblauch-Pfeffer-Nudeln, Pasta in Hasen-, Sternschnuppen- oder Brillenform, Erdbeer- und sogar Schokoladennudeln zu finden sind.

Zu trinken gibt es zum Beispiel Wein in großer Auswahl, darunter auch veganen: Dieser Wein erhält seine klare Farbe ohne Zusatz von Eiweißen oder Gelatine, also ohne tierische Produkte. Als Aperitif oder Digestif ist Weinessig mit persischem Safran oder Bourbonvanille darin zu probieren. Natürlich gibt es auch Hochprozentiges und Alkoholfreies, darunter diverse Kaffeesorten.

Ein wahres Fest erwartet die Biertrinker: Auf einer Bierstraße präsentieren sich regionaltypische, vielfach handwerklich arbeitende Brauereien aus nah und fern. Besucher können sich mittels preiswerter Probierschlucke durch ihre Biere kosten. Für das Sortiment sorgen unter anderem die Bremer Braumanufaktur mit ihrem „Hopfenfänger“, „Brauberger“-Zwickelbier aus Lübeck, die ebenfalls jungen „VonFreude“-Biere der Hamburger Wahnsinn UG und die alteingesessene Brauerei Allersheim aus dem Weserbergland. Mit dabei ist auch das Frankenwälder Brauhaus mit bodenständigen Sorten, aber auch „Bierolo Spring“, das zum Preis eines gehobenen Weines zu haben ist.

Bier selbst machen können Genießer bei Braukursen der Fisch & Feines-Foodmanufaktur im September und Oktober 2014, also vor der Messe. In anderen Veranstaltungen der Reihe lernen Interessierte, wie man Pralinen macht, Auerochsen zubereitet, Fische räuchert und filetiert oder Obst brennt. Und auch während der Messe gibt es Genuss zum Mitmachen: Zum Beispiel will ein Imker zeigen, wie Laien leicht selbst Honig herstellen, ein Gewürzspezialist bringt Pfeffer in allen Spielarten nahe.

Die Fisch & Feines ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 9 Euro. Das Ticket berechtigt auch zum Besuch der zeitgleichen Messen BESSERESSER – Aktionstage Kinder- und Jugendernährung, ReiseLust und CARAVAN Bremen.

www.fisch-feines.de

Bernhard Diers

Landpartie ins Pfinztal
zum Genießer-Abend mit Bernhard Diers am 21. September 2014 um 19.00 Uhr

Ein Muss für Bernhard Diers Fans!
Über zehn Jahre hat Sternekoch Bernhard Diers im Gourmetrestaurant Zirbelstube im Hotel am Schlossgarten seine Gäste verwöhnt. Jetzt ist er wieder für einen Abend im Süden, im Relais & Châteaux Hotel-Restaurant Villa Hammerschmiede im Pfinztal zwischen Pforzheim und Karlsruhe.
Ein lohnender Ausflug ins Pfinztal.

Der Preis für den Abend mit großem Menü und korrespondierenden Weinen beträgt 198,00 Euro pro Person, ein spezielles Übernachtungsangebot für diese Veranstaltung wird angeboten.

www.villa-hammerschmiede.de

Hannes Müller

„genussFORELLE“ – Gourmetwochenenden am Kärntner Weißensee

Hannes Müller, Patron und 2-Haubenkoch im Genießer-Landhotel Die Forelle am Weißensee, ist unter Insidern längst für seine außergewöhnlichen Events bekannt. Bis 8. Juni lädt er zu außergewöhnlichen Genusswochenenden.

Unter dem vielversprechenden Motto „genussFORELLE“ geben sich an den Wochenenden in Familie Müllers schmuckem 4-Sterne-Hotel direkt am See hochkarätige Winzer im Rahmen eines erlesenen Degustationsmenüs ein Stelldichein. So präsentieren ausgewählte Topwinzer an folgenden Abenden ihre Weine: 24. Mai: Weingut Pöckl (Burgenland); 31. Mai: Weingut Maitz (Südsteiermark); 7. Juni: Weingut Hannes Sabathi (Südsteiermark).

Dazu wurde ein spezielles 2- oder 3-Tagespackages geschneidert (Verlängerungen natürlich möglich): Donnerstag bis Sonntag oder Freitag bis Sonntag inkl. Genießer-3/4-Pension (Frühstücksbuffet, Nachmittagsjause mit Salaten, Snacks und hausgemachten Mehlspeisen, genussvolles Abendmenü), eine Weindegustation mit anwesendem Winzer, eine Wald- und Wiesenwanderung mit Gastgeber Hannes und eine Teilmassage pro Person € 229,- (2 ÜN) bzw. € 309,- (3 ÜN).

www.dieforelle.at

Morgen 16. BUSCHE GALA in München

Jahreshighlight für Köche, Gastgeber und Genießer

In diesem Jahr zieht es die Gäste der 16. BUSCHE GALA in die bayerische Landeshauptstadt München. Im Hotel des Jahres 2014, dem Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München, werden am 04. November 2013 die begehrten Gastronomie- und Hotellerieauszeichnungen im Rahmen der großen Gala vergeben. In einmaliger Lage auf der Maximilianstraße und einem exklusiven Ambiente empfängt das Verlagshaus Busche rund 400 geladene Gäste in dem luxuriösen Grandhotel.

Durch die Gala führt die RTL-Moderatorin und Lifestyle-Expertin Frauke Ludowig. Ab 17.30 Uhr begrüßt sie an diesem Abend Promis, Hoteliers, Köche und Genießer, um gemeinsam mit den Gästen und Laudatoren wie Heinz Horrmann (VOX), Uschi Dämmrich von Luttitz, Gerd Käfer und Prinz Luitpold von Bayern besondere Leistungen und Persönlichkeiten zu ehren.

Als „Genießer des Jahres 2014“ ehrt der Schlemmer Atlas in diesem Jahr Fußballlegende Franz Beckenbauer. Er wird den Preis persönlich von seinem Laudator Günter Netzer entgegennehmen. Weiterhin haben Lothar Matthäus, Marie-Luise Marjan, Thomas Helmer und Jasmina Filali, Frank Kessler, Martin Krug, Caroline Beil, Eva Habermann, Max und Gundl Schautzer, Eugen Block sowie Christian und Marina Wolff ihre Zusage bereits angekündigt.

Für ihre kulinarischen Künste, mit denen sie täglich die Gaumen ihrer Gäste verwöhnen, werden Gourmetköche wie Andreas Caminada, Harald Wohlfahrt, Sven Elverfeld oder Rudolf Obauer ausgezeichnet. Insgesamt 25 Kochikonen erhalten an diesem Abend den Titel „Spitzenkoch des Jahres 2014“.

Die Redaktion des Schlemmer Atlas prämiert außerdem noch den Aufsteiger, den Sommelier, den Oberkellner, den Pâtissier, den Gastronom, die Bar, das ausländische Restaurant, das Weingut und die Neueröffnung des Jahres 2014. Von der Redaktion des Schlummer Atlas werden die Awards für das Hotel, den Hotel- Manager und den Concierge des Jahres 2014 vergeben.

Die BUSCHE GALA findet bereits zum 16. Mal anlässlich der Neuerscheinungen „Schlemmer Atlas 2014“ und „Schlummer Atlas 2014“ statt.

www.busche.de/veranstaltungen/?buschegala

Melanie Schwarz

Potsdams erstes veganes Genießer-Café eröffnet im Holländischen Viertel: „good dEATs“ – fairdammt vegan – Inhaberin Melanie Schwarz bietet gesündere, laktosefreie und rein pflanzliche Produkte aus der hauseigenen Chocolaterie

Sicher gibt es reichlich gute Cafés mit feiner Confiseriekunst in Potsdam. Doch das „good dEATs“ ist ganz anders, neu und einzigartig: Die Delikatessen, die Inhaberin Melanie Schwarz im veganen Genießer-Café mit hübscher Außenterrasse in der Kurfürstenstraße 9 in Potsdam zaubert, sind besser, gesünder, laktosefrei und rein pflanzlich. Ob Pralinen aus der hauseigenen , sommerliche Zitronen-Cupcakes mit Beeren-Topping, Törtchen, grüne Smoothies aus Bio-Früchten, Bio-Limonaden oder feinste Kaffeespezialitäten – die Köstlichkeiten werden von Melanie Schwarz und ihren Kolleginnen jeden Tag frisch zubereitet. Die verwendeten Rohmaterialien sind überwiegend ökologisch, regional und fair gehandelt. Und sogar die Verpackungen bestehen aus kompostierbarem Pflanzenkunststoff.
„Mit meinem veganen Genießer-Café möchte ich ein neues Bewusstsein schaffen für nachhaltige und schöne Leckereien. Vegan ist trendy, sinnvoll und sexy“, so die Junggastronomin. Dafür stehe das „good dEATs“, dessen Name vom Englischen good deeds = gute Taten abgeleitet ist.

Ihre veganen und laktosefreien Pralinen präsentierte die überzeugte Veganerin bereits auf dem Berliner Slow Food Naschmarkt unter dem Label „good dEATs. Gutes Essen. Gutes Tun“. Die dekadenten Süßigkeiten waren rasch ausverkauft und die anschließende Nachfrage riesig. Nun hängt die leidenschaftliche Hobby-Köchin und -Bäckerin ihren Job als Sprachlehrerin endgültig an den Nagel und wagt einen neuen, aufregenden Schritt mit einem eigenen Café mit Chocolaterie im Holländischen Viertel.

Genussvoll leben und dabei die Umwelt schützen muss kein Widerspruch sein. Das „good dEATs“ ist ein fairdammt guter Beweis dafür, der ab Herbst auch im deutschlandweiten Verkauf der veganen Köstlichkeiten erbracht werden soll.

www.gooddeats.com

82 % der Deutschen sind Geniesser

Bundesrepublik der Genießer: Nur drei Prozent der Deutschen liegt nichts an gutem Essen und Trinken

Die genussfeindlichen Deutschen – ein Klischee, das spätestens jetzt der Vergangenheit angehört. Denn eine aktuelle Studie des Happiness Instituts* unter mehr als 2.000 Bundesbürgern zwischen 14 und 69 Jahren zeigt, dass die Deutschen ganz im Gegenteil große Genießer sind. 82 Prozent sagen demnach: Genuss ist gut für die Seele. Drei Viertel geben an, Genuss mache sie lebensfroh. Und zwei von drei Deutschen finden: Wer sein Essen genießt, genießt auch sein Leben. Nur drei Prozent der Befragten machen sich nichts aus gutem Essen und Trinken.

Gutes Essen: eine Investition in die Lebensfreude
Ein voller Teller allein macht dabei für die Mehrheit noch keinen Genuss aus – die Lebensfrohen setzen beim Essen auf Qualität. 80 Prozent der Lebensfrohen betonen, es gehe nicht darum möglichst viel, sondern möglichst gut zu essen. Unter den Studienteilnehmern über 60 Jahren sagen dies sogar 85 Prozent. Rund jeder Zweite hat dabei auch den Preis im Blick und ist der Ansicht, Genuss sei eine Frage des Geldes, da gute Lebensmittel teuer seien. Der kulinarischen Experimentierfreude tut das keinen Abbruch: 73 Prozent verbinden Genuss mit Abwechslung und probieren gern Neues aus.

Genuss und schlanke Linie: für die meisten kein Widerspruch
Geteilter Genuss ist doppelter Genuss: 80 Prozent der Lebensfrohen gönnen sich ein gutes Essen am liebsten mit anderen Menschen. Trotzdem schlank zu bleiben ist für die Mehrheit kein Widerspruch: Nur neun Prozent finden, Genuss schade der Figur. Und welche Zutaten gehören zu einem genussvollen Essen dazu? Gute Gespräche gehören dazu, sagen 89 Prozent der Lebensfrohen. Einen angenehmen Tischnachbarn finden 82 Prozent der Lebensfrohen wichtig. Dezente Beleuchtung und gedämpfte Musik schätzt jeder Dritte. 43 Prozent der Frauen freuen sich besonders über Kerzenschein, dagegen 28 Prozent der Männer. Die Befragten in Ostdeutschland legen mit 34 Prozent überdurchschnittlich viel Wert auf polierte Gläser, im Westen achtet jeder Fünfte darauf.

* Das Happiness Institut ist eine Initiative von Coca-Cola Deutschland. Mit aktuellen Studien, spannenden Fakten und alltagsnahen Geschichten beschreibt das Happiness Institut gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Praxis das Phänomen Lebensfreude.
www.happiness-institut.de

Gault Millau Niedersachsen 2013

 

In die Klasse der Köche mit „höchster Kreativität und bestmöglicher Zubereitung” verbessern sich Götz Knauer vom „Torschreiberhaus“ in Stadthagen und David Mottl vom Wilhelmshavener „Marco Polo“ in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2013 der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau.

Knauer beeindruckte „als ebenso kreativer wie sensibler Aromakünstler, dessen schön grob geschnittenes Tatar von US-Beef und Lachsforelle mit den Düften eines Rhabarber-Oliven-Suds und der kühlen Frische des Ziegenkäse-Schnees noch sehr lange in Erinnerung bleibt“. Der bei Kochstars wie Heinz Winkler und Joachim Wissler geschulte Mottl „versteckt im knappen Vokabular seiner Speisekarte viele wohlüberlegte Details und aromaintensive Zubereitungen wie sein Tatar vom US-Prime Rind, auf dem Senf-Eis thront und das frappant garniert ist mit geraspeltem Pumpernickel, Gewürzgurken-Schaum, Blumenkohlcreme und Hühnerei-Aufstrich“. Für solch inspirierte Gerichte erhalten beide im Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 17 von 20 möglichen Punkten. Eine höhere Note haben in Niedersachsen nur zwei Köche.

16 Punkte und damit jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird, erreichten Ernst-August Gehrke vom „La Forge“ in Bad Nenndorf („kunstvoller Quader aus perfekt gebratener Entenbrust, die Fettseite mit einer orientalischen Gewürzmischung „lackiert“, mit ausgestochenen säuerlichen Äpfeln, Fenchelwürfelchen und Walnuss-Gnocchi“) und Christian Richter vom „Perior“ in Leer („handwerklich perfekte und kompositorisch gelungene Gerichte wie Kabeljau mit Sugo von Wasserkresse, milder Lammwurst, Kartoffeln und Bohnen oder Entenleber mit Joghurtschaum, pikanten Würfeln von Essiggelee, Ingwer-Apfel-Chutney und Macadamianüssen“).

15 Punkte erkochten sich erstmals
• Damian Konwissorz vom „Gaudí“ in Göttingen, „dessen Tapas-Variation, die für ganze 8 € u.a. Hackbällchen (Albondigas), Krustade mit Olivenpaste, maurischen Spieß mit marinierten Lammfiletstückchen, Aprikose im Speckmantel und Tortillahappen bietet, auch über den Tresen einer Bar in San Sebastián gereicht werden könnte“,
• Alexander Melicker von der „Kokenstube“ in Burgwedel, weil aus „seiner Küche kein Gedöns, sondern Geschmacksfülle kommt, etwa ein Kalbskotelett mit allerlei Gemüse, possierlich wie für einen Kochwettbewerb dekoriert, und famoser Sauce“,
• Andreas Tuffentsammer vom „Ole Deele“ in Burgwedel, „dessen Juvenil-Ferkel ein perfektes Vergnügen ist: Zart gegarte Schulter wird von Süßkirschen, einer Rotweinreduktion, Blutwurstcreme
und Schalotten trefflich begleitet.“

Der aus dem Cuhavener „Sterneck“ in den „Seesteg“ auf Norderney gewechselte Markus Kebschull, der bislang für 17 Punkte kochte, „setzt im Küchenkonzept die gekonnte Restaurantmischung aus Minimalismus und Luxus fort. Er bietet lediglich ein Menü mit edlen Produkten an, das keinen Gast fordert oder gar überfordert, typisch der marinierte Lachs mit schwarzen Sepia-Gnocchi, Safranschaum und Kräuterjoghurt. Dafür bekam er 15 Punkte, die auch sein Cuxhavener Nachfolger Marc Rennhack erkochte, „der aus Stuttgart kam und sich hier offenbar noch von fremden Vorgaben emanzipieren und dann zu eigenem, mutigerem Stil finden muss.“

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Niedersachsen teilen sich mit 19 Punkten, die Weltklasse bedeuten, Thomas Bühner vom „La Vie“ in Osnabrück und Sven Elverfeld vom Restaurant „Aqua“ in Wolfsburg. Bühner „auf dessen Tellern ein dekoratives Durcheinander herrscht, das ein wenig willkürlich wirkt, aber ganz genau kalkuliert ist und jeden Bissen zur sinnlichen Offenbarung steigert. Seine ‚marinierte Sardine‘ ist aus 16 Elementen komponiert, bis hin zu Erdmandelmilch und spanischem Gemüsesalat, seine Lasagne von St-Pierre und Königskrabbe begleiten köstliches Ragout von den Fischbäckchen, Wasserkresse-Erbsenpüree und witziger Erbsenkaviar (bei dem es sich um in Erbsenpuder gewendeten Forellenkaviar handelt).“

Dem Duo folgt mit den Aufsteigern Knauer und Mottl ein Trio, das seine 17 Punkte aus dem Vorjahr souverän mit inspirierten Gerichten verteidigte:

• Stephan Schilling vom „Schillingshof“ in Friedland („fast mondän der mit frischer Mango gefüllte, perfekt gebratene große Steinbutt auf hausgemachten Zitronennudeln und feiner Orangen-Ingwersauce“),
• Achim Schwekendiek vom „Schlosshotel Münchhausen“ in Aerzen („die perfekt gebratene Tranche einer exzellenten Seezunge, hergerichtet wie ein Karree und begleitet von ein paar geschmorten Schalotten, roter Butter und kleinen piemontesischen Nocken passt in den glanzvollen Rahmen des Schlossrestaurants“),

• Hans Sobotka vom „Endtenfang“ in Celle („perfekte Langostinos, schwarzer Trüffel, in Limonenöl marinierte Spargelstreifen und mild-säuerliches Apfelcoulis bilden einen Zusammenklang mit sehr langem Nachhall im kulinarischen Gedächtnis“).

Eine besondere Ehre wurde Bühners Dessertkünstler René Frank zuteil. Weil er „von San Sebastián bis Tokio die weltweite Lust auf Süßes erkundete, und sich nun im Niedersächsischen als wahrer Artist mit Dessert- und Pralinenkreationen auf der Höhe der Zeit erweist“, kürt ihn der Guide zum „Pâtissier des Jahres“. Er lässt zum Beispiel Walderdbeeren zu einer stickstoffgefrorenen Christbaumkugel mit schaumiger Füllung erstarren und kontrastiert ihr leuchtendes Rot mit dem Grün von Gartengurken und Apfel, beschwipst durch Gin.

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 61 Restaurants in Niedersachsen. 50 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schaffen auch das neueröffnete „Le Monde“ in Hannover und das nach einer Pause wieder bewertete „Nordlicht“ in Seevetal (13 Punkte).

Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau in Niedersachsen sieben langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt drei neu auf, elf werden höher, zwölf niedriger bewertet.

Ferner beschreibt und klassifiziert der im Münchner Christian Verlag erscheinende Reiseführer für Genießer (808 Seiten, 29.95 €) 350 Hotels. Als zusätzliches Schmankerl bietet er auf 50 Seiten Restaurants und Hotels in Südtirol.

Für unterwegs gibt es den Gault&Millau auch als App fürs iPhone, iPad und bald auch für Android (7,99 €). Die App enthält den gesamten Inhalt der Buchausgabe und bietet Zusatzfunktionen zur Suche, Anfahrt und direkten Anwahl interessanter Restaurants.

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Niedersachsen

19 Punkte
La Vie in Osnabrück Aqua** in Wolfsburg

17 Punkte
Schlosshotel Münchhausen in Aerzen
Endtenfang in Celle
Schillingshof in Friedland
Torschreiberhaus* in Stadthagen
Marco Polo* in Wilhelmshaven

16 Punkte
Allerkrug in Celle
Palio in Celle
Schäferstuben in Fassberg
Genießer Stube in Friedland
Gauß in Göttingen
Berggasthaus Niedersachsen, Die Insel, Titus** und Tropeano di Vino in Hannover
Perior* in Leer
Zum Heidkrug in Lüneburg
La Forge* in Bad Nenndorf
Vila Real in Osnabrück
La Fontaine in Wolfsburg

15 Punkte
Keilings** in Bad Bentheim
Gasthaus Lege, Kokenstube* und Ole Deele* in Burgwedel Sterneck** in Cuxhaven
Gaudí* in Göttingen
Gastwirtschaft Wichmann** in Hannover
Seesteg*** auf Norderney
Das weiße Haus in Rastede
Apicius** in Bad Zwischenahn

* Aufsteiger **Absteiger ***Newcomer

 

Alles zum Gault Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343565/Gault-Millau-2013-Deutschland/

Gault Millau Berlin 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343566/GM-Berlin-Tim-Raue-ist-Bester/

Gault Millau Thüringen
www.gourmet-report.de/artikel/343568/GM-Marcello-Fabbri-ist-die-Nr1-in-Thuerigen/

Gault Millau Schleswig Holstein 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343569/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2013/

Gault Millau Sachsen Anhalt:
www.gourmet-report.de/artikel/343570/Gault-Millau-Sachsen-Anhalt/

Gault Millau Sachsen 2013:
/www.gourmet-report.de/artikel/343571/Gault-Millau-Sachsen-2013/

Gault Millau Saarland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343572/GM-Saarland-Klaus-Erfort-05-Punkte-vor-Christian-Bau/

Gault&Millau Rheinland-Pfalz 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343573/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2013/

NRW: Der neue Gault&Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343574/NRW-Der-neue-Gault-Millau-2013/

Gault Millau Niedersachsen 2013
www.gourmet-report.de/artikel/343575/Gault-Millau-Niedersachsen-2013/

Gault&Millau in Mecklenburg-Vorpommern:
www.gourmet-report.de/artikel/343576/Gault-Millau-in-Mecklenburg-Vorpommern/

Gault&Millau in Hessen:
www.gourmet-report.de/artikel/343577/Gault-Millau-in-Hessen/

Gault Millau Hamburg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343578/Gault-Millau-Hamburg-2013/

Gault Millau Bremen:
www.gourmet-report.de/artikel/343579/GM-Bremen-Norman-Fischer-ist-die-neue-Nr1/

Gault Millau Baden-Würtemberg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343581/Gault-Millau-Baden-Wuertemberg-2013/

Gault Millau Bayern 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343580/Gault-Millau-Bayern-2013/

Gault Millau Historisch – 30. Jubiläum:
www.gourmet-report.de/artikel/343567/30-Jahre-Gault-Millau-in-Deutschland/

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Bestellink portofrei Christian Verlag München

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen und freuen uns ganz besonders, dass so viele ausgezeichnete Köche wieder mit CHROMA Cnife arbeiteten!