Anpassungsfähige Druckerlösungen sind in der Gastronomie gefragt

Anpassungsfähige Druckerlösungen sind in der Gastronomie gefragt

Zweimal Schnitzel mit Pommes und Salat! In der Gastronomie muss es oft schnell gehen, nicht nur beim Bestellen und Verteilen der Speisen, sondern auch beim Kassieren. Im Theken- oder Küchenbereich der Gastronomie wird in der Regel auch der Bondrucker untergebracht, gerade dort, wo sich auf engem Raum jede Menge Geräte und Zubehör sammeln. Möglichst platzsparend einen Drucker zu integrieren, lautete demnach die Anforderung an den Druckerhersteller BIXOLON bei der Entwicklung eines speziell auf den Gastronomie- und Küchenbereich zugeschnittenen Geräts.

Ergebnis ist der SRP-350 plus, ein Drucker, der sich intelligent an seine Umgebung anpassen lässt. Er kann sowohl wie gewohnt horizontal aber auch kompakt vertikal aufgestellt werden, ohne dass er dabei an Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit einbüßt. „In der Gastronomie ist es oft hektisch, da muss der Bon vor allem schnell ausgedruckt sein. Außerdem sollte das Druckgerät an einem für alle Mitarbeiter bequem zugänglichen Ort installiert sein und dabei nicht unnötig Platz wegnehmen“, erläutert Yvonne Klein, Sales Manager bei der BIXOLON Europe GmbH ( www.bixolon.de ).

Neben dem schnellen, zweifarbigen Druck ermöglicht das Gerät einen einfachen Rollenaustausch, den so genannten Drop-in Papierwechsel. Ein Auto Cutter, mit dem Bons automatisch abgetrennt werden, vervollständigt das System. Egal wie der Drucker eingebaut wird – auch eine Wandhalterung ist im Zubehör verfügbar –, die Bonausgabe erfolgt immer an der Vorderseite und erleichtert somit dem Service-Personal den Zugriff. Verlorene Kassenbons gehören damit der Vergangenheit an. Um das Gerät vor äußeren Einflüssen zu schützen, lässt sich zusätzlich ein Spritzwasserschutz aufstecken.

Weitere Informationen unter www.bixolon.de

Verborgenes entdecken und Gutes tun in Laos

Verborgenes entdecken und Gutes tun in Laos

Lange Zeit blieb Laos für den Rest der Welt im Verborgenen. Langsam öffnet sich Südostasiens einziger Binnenstaat dem Westen. Das kommunistisch regierte Land hat viel aufzuholen. Sowohl die Infrastruktur als auch das Gesundheits- und Bildungswesen sind unterentwickelt: Mehr als ein Drittel der laotischen Bevölkerung hat nie eine Schule besucht, 30% der Männer und über 60% der Frauen können weder lesen noch schreiben. Wer Laos entdecken und sich gleichzeitig für die Entwicklung des Landes einsetzen möchte, kann mit dem Spezialreiseveranstalter TravelWorks seit kurzem Freiwilligenarbeit im so genannten Land der tausend Elefanten leisten. Ein unvergessliches Abenteuer.

Wie engagieren sich TravelWorker vor Ort? Ganz einfach: Sie helfen im Englischunterricht. Der Tourismus gilt heute als eine große Einkommensperspektive für Laos, doch es bedarf der Weltsprache Englisch, um den Fremdenverkehr anzukurbeln und die wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig zu verbessern.

Durch die hohe Bildungsnachfrage sind die Einsatzmöglichkeiten für ausländische Helfer breit gefächert: Als Volontär kann man als Assistenzlehrkraft in Grundschulen, Sprachzentren oder Tempelschulen mitwirken. „Sehr gefragt sind Eigeninitiative und Kreativität, denn Lehrmittel vor Ort sind nur beschränkt vorhanden und die Klassenverbände sind oftmals sehr groß“, erläutert Stefanie Hargart, Programmkoordinatorin bei TravelWorks. „Geeignet ist dieser Aufenthalt für alle ab 18 Jahren mit Tatendrang, Flexibilität und Anpassungsvermögen, die sich neugierig und respektvoll zugunsten eines asiatischen Entwicklungslands einsetzen möchten“. Gute Englischkenntnisse muss man mitbringen, Fachlichqualifikationen sind gern gesehen, aber keine notwendige Voraussetzung.

An den Wochenenden bleibt genügend Zeit für Entdeckungstouren zum Mekongfluss, Besichtigungen der historischen Pak Ou Höhlen oder auch für einen Elefantenritt durch die teils noch unberührte Natur.

Neben der Platzierung im Hilfsprojekt umfasst das Leistungspaket von TravelWorks eine umfassende Betreuung vor Abreise und im Gastland, eine Orientierungsveranstaltung im Einsatzort Luang Prabang, eine Projektspende sowie die Unterkunft. Weitere Informationen auf www.travelworks.de

Windjammer-Cruise mit Hummer-Menü in Maine, USA

Windjammer-Cruise mit Hummer-Menü in Maine

Mit einer historischen Windjammer cruisen Neuengland-Urlauber ab Portland elegant entlang der Küste Maines. Auf dem authentischen Holz-Segelschiff aus dem frühen 20. Jahrhundert genießen Besucher Blicke auf die umliegenden Inseln und ihre vielen Leuchttürme. Verschiedene Touren beinhalten mehrtägige Ausflüge mit Übernachtung auf dem Schiff oder die Teilnahme an so genannten Hummerpartys

www.portlandschooner.com .

Donau kulinarisch

WDR, Freitag, 11.12., 13:45 – 14:15 Uhr

In der Gegend um Giurgiu haben sich an der Donau alte, archaische Bräuche und Tänze erhalten, wie die der so genannten Calusari. Es sind Bräuche, bei denen das ganze Dorf mitmacht. Die Kamera hat sie eingefangen und erzählt von der tiefen religiösen Verwurzelung der Menschen hier.

Ganz anders geht es zu in Bukarest mit seiner historischen Altstadt, den modernen Glaspalästen und weltläufigen Bürgern. Es ist eine schnell wachsende Weltstadt, mit heftigen Gegensätzen, viel Licht und viel Schatten. In der ältesten Kirche von Bukarest findet eine Taufe statt. In Cernavoda entdeckt man kulinarische Genüsse, die man in der sonst tristen Umgebung nicht vermuten würde. Und in einem ganz unscheinbaren Dorf an der Donau findet sich eine der bedeutendsten Sammlungen mit Bildern der berühmtesten Künstler Rumäniens.

Kilometerlange unterirdische Stollen führen in der Republik Moldawien in eine der europaweit größten Weinkellereien. Zurück in Rumänien, in Braila, besuchen die Filmemacher einen Bildhauer, der ein würdiger Nachfolger des weltbekannten Bildhauers Brancusi werden könnte.

Silvester im schwedischen Flair im Hotel Berlin, Berlin

Silvester im schwedischen Flair im Hotel Berlin, Berlin

Das Hotel Berlin, Berlin bietet seinen Gästen in Kooperation mit der Silvester in Berlin GmbH einen Besuch der weltweit größten Silvester-Open-Air-Party am Brandenburger Tor. Die Gäste werden mit kleinen Extras für die letzte Nacht des Jahres ausgestattet, vom Hotel zur Silvestermeile geshuttelt und erleben eine tolle Atmosphäre mit Live-Musik von der ABBA Celebrations Band – original aus Schweden – sowie das Silvesterfeuerwerk „live“ auf der Silvestermeile.

Der Besuch der Silvesterparty ist Teil des exklusiven ABBA Celebrations Silvester-Packages, bestehend aus zwei Übernachtungen im Doppelzimmer, einem 5-Gänge-Silvestermenü inkl. Aperitif, begleitende Weine und Kaffee/Espresso, Nutzung des Work & Play Fitness- und Wellnessbereiches, ABBA Celebrations Cocktail, Busshuttle vom Hotel zur Silvestermeile. Das Paket kostet pro Person € 295,00 pro Person für zwei Übernachtungen inkl. aller oben genannten Leistungen im Superior Doppelzimmer.

www.hotel-berlin.de

Hotelpreisvergleich

Pfannkuchen-Rennen

Die Konkurrenten in die Pfanne hauen können Teilnehmer an einem der vielen Pfannkuchen-Rennen, die am Fastnachtsdienstag, dem so genannten Pancake Tuesday, im gesamten Königreich stattfinden. Teilnehmer müssen dabei während des Laufs Pfannkuchen in einer Pfanne wenden. Dabei werden sowohl Punkte für die Laufzeit vergeben, als auch dafür, wie oft der Pfannkuchen gewendet wurde und wie hoch er dabei geflogen ist. Das Fallenlassen der Mehlspeise wird mit Punktabzug bestraft.
Das berühmteste Rennen findet seit 1445 im Örtchen Olney in der Grafschaft Buckinghamshire statt.

www.sideburn.demon.co.uk/olney/pancake.html

Currywurst & Berlin

„Die Currywurst gehört zu Berlin wie das Brandenburger Tor – Der Weg zur besten Wurst ist aber nicht immer ganz einfach zu finden“, meinen die OÖNachrichten aus Österreich in einem großen Artikel über die Berliner Currywurst

Zwölf Uhr Mittag am Prenzlauer Berg. Essensduft breitet sich unter den U-Bahn-Bögen aus. Vor Konnopkes Imbisswagen in der Eberswalder Straße herrscht Hochbetrieb. Deswegen wird hier zackig abgefertigt. „Menü weiß“, bestellt der Herr an vorderster Stelle. Eine halbe Minute später liegen Currywurst mit Soße und eine Portion Pommes mit Mayonnaise in der Pappschale.

Lesen Sie den gesamten Artikel über die Berliner Currywurst:
www.nachrichten.at/ratgeber/reisen/art119,289047

Gourmet Report kann sich wenig für die im Artikel genannten In-Adressen Konopke, Curry 36 und Curry 195 begeistern. Krasselt in Steglitz ist sicher die Top Adresse, Maximilian in der Blissestr. der Preissieger (1,30 Euro) und Gourmet Report bevorzugt in Berlin für Currywurst Gabis Imbiss auf dem Markt „Karl-August-Platz“ in Charlottenburg. Leider nur Mittwochs und Samstag vormittags geöffnet.

Ceylon Tee gibt es in jeder Lieblingsfarbe

Ceylon Tee gibt es in jeder Lieblingsfarbe

Tee ist Heil- und Genussmittel aus einem einzigen Strauch – sein Name: Camellia Sinensis. So vielfältig bunt die Farben von Tee aber sind, so unterschiedlich ist auch die Wirkung von Schwarzem, Grünen und Weißem Tee. Anhand des Klassikers Ceylon Tee stellt das Sri Lanka Tea Board die wichtigsten Unterschiede vor:

Der klassische Schwarztee – mehr als nur aufputschend

Schwarztee ist der Klassiker unter den Tees Sri Lankas. Durch den hohen Anteil an Antioxidantien wie den sekundären Pflanzenstoffen schützt besonders Schwarztee vor so genannten Freien Radikalen. Diese sind für die Zellalterung verantwortlich. Besonders Vieltrinker, die mehr als vier Tassen pro Tag zu sich nehmen, profitieren von seinen positiven Eigenschaften auf das Blutgefäß- und Herz-Kreislauf. Bei ihnen führt der Genuss von Schwarztee auch zu einer Senkung des Stresshormons Kortisol.

Expertentipp: Auch die Ziehzeit von Schwarztee beeinflusst seine Wirkung. Schwarztee wirkt anregend bei einer Ziehzeit von maximal zwei Minuten. Das Koffein im Tee entfaltet seine Wirkung dabei langsamer als im Kaffee, sie hält dafür aber länger an. Bei längerem Ziehen des Aufgusses zwischen zwei und fünf Minuten werden vermehrt Gerbstoffe (Tannine) gelöst, die den Tee zwar bitter machen, aber beruhigend wirken, da sie Koffein binden.

Grüner Tee – mehr Koffein als im Schwarztee

Auch für Grünen Tee werden die Blätter des Teestrauches Camellia Sinensis verwendet. Im Gegensatz zu Schwarztee werden die Blätter jedoch nicht fermentiert sondern lediglich luftgetrocknet und behalten ihre grüne Farbe. Sri Lanka produziert pro Jahr etwa 3.000 Tonnen Grünen Tee. Er sollte nie mit kochendem Wasser übergossen werden, die optimale Temperatur beim Aufgießen beträgt 70 Grad Celsius. So bleiben auch die in den Blättern enthaltenen Vitamine erhalten. Grüntee enthält mehr Koffein als Schwarztee und gibt daher den Extra-Kick. Auch der Anteil an Gerbstoffen (hier besonders die Catechine) ist höher, die bei nervösem Magen beruhigend wirken.

Weißer Tee – wortwörtlich Spitze

Sri Lanka produziert einen der besten Weißen Tees der Welt in Form von so genannten „Silver Tips“ und „Golden Tips“. Diese Köstlichkeit wird ausschließlich in Handarbeit hergestellt. Nur die zarte Knospe („Tip“) wird gepflückt, sonnengetrocknet und gänzlich ohne Maschinen verarbeitet. Für ein Kilo Tee sind rund 30.000 Knospen notwendig. Seinen Namen verdankt Weißer Tee dem silbrigen Flaum um die Knospen. In diesen befinden sich Flavonoide in besonders konzentrierter Form. Durch die schonende Verarbeitung bleiben diese gesunden Antioxidantien nahezu unbeschädigt. Bei der Sonnentrocknung wird zudem mit deutlich niedrigeren Temperaturen als in der Trockenmaschine gearbeitet. Dadurch bleiben Vitamine und Koffein besser erhalten. Somit gilt das Getränk aus den Knospen als noch gesundheitsfördernder als grüner und schwarzer Tee. Durch ihren feinen Charakter und ihre besondere Wirkung wird diese Rarität immer mehr geschätzt.

Ceylon Tee unempfindlich auf hartes Wasser

Ceylon Tee reagiert – anders als etwa Darjeeling – unempfindlich auf hartes Wasser. Auch Wasserhärten über 10 Grad Deutscher Härte beeinflussen den Geschmack des Tees nicht.

www.pureceylontea.com

Skepsis gegen Produktlinie Botarin

„Konsument“: Skepsis gegen Produktlinie Botarin

Wirkung gegen Alterserscheinungen nicht belegbar. Apothekerkammer konstatiert
„überzogene Werbeaussagen“.

Schenkt man den aktuellen Werbesprüchen des Herstellers Glauben, ist die in
Apotheken vertriebene Produktlinie Botarin (Anti-Aging und Körperpflege) ein wahrer
Jungbrunnen. Bei Anwendung der Präparate werden glatte Haut, volles Haar und eine
Traumfigur versprochen. Zu stolzen Preisen: Das große Botarin-Weihnachts-Set
enthält vier kleine Döschen Kosmetika und kommt auf rund 240 Euro. Unterstützt wird
die Werbekampagne durch angebliche Aussagen von Ärzten und Apothekern, wobei
Recherchen zufolge drei der sechs in der Werbung genannten Apotheker nicht
existieren. Bisherige „Konsument“-Tests und wissenschaftliche Studien belegen
zudem, dass Falten mit Hilfe von Kosmetika nicht einfach „weggecremt“ und
Haarausfall durch ein Shampoo gestoppt werden können.

Die Apothekerkammer konstatierte hinsichtlich der Botarin-Werbung „überzogene
Werbeaussagen“ und rief die betroffenen Apotheker dazu auf, die Aussagen auf Sachlichkeit
und wissenschaftliche Haltbarkeit hin zu überprüfen. Mehr noch: Die Apothekerkammer
erwägt nun rechtliche Schritte gegen die Firma. So existieren drei der sechs genannten
Apotheker in der Botarin Vertriebsgesellschaft Ltd. mit Sitz auf Malta gar nicht. Eine weitere
in der Werbung genannte Apothekerin behauptet, dass die Firma ohne ihr Einverständnis in
ihrem Namen wirbt. „Wenn schon mit nicht existenten Apothekerstatements geworben wird,
muss auch die Frage erlaubt sein, ob an der hochgepriesenen Wirkung der Produkte etwas
dran sein kann“, so Franz Floss, Geschäftsführer des Vereins für Konsumenteninformation
(VKI) abschließend.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Verbraucher auf www.konsument.at

Schlank-Gen reguliert Körperfett

Schlank-Gen reguliert Körperfett

Wissenschaftler der Universität Bonn haben ein bislang unbekanntes Fruchtfliegen-Gen entdeckt, das dort den Fettstoffwechsel steuert. Larven, bei denen die Erbanlage defekt ist, verlieren ihr komplettes Speicherfett. Die Forscher haben das Gen daher auf den Namen „schlank“ getauft. Säugetiere verfügen über eine Gruppe von Erbanlagen, die „schlank“ strukturell sehr ähneln. Möglicherweise erfüllen sie eine ähnliche Funktion. Die Forscher hoffen daher auf neue Präparate, mit denen sich Fettleibigkeit bekämpfen lässt. Ihre Studie ist in der Zeitschrift „The EMBO Journal“ erschienen (doi: 10.1038/emboj.2009.305).

Die Gruppe um den Bonner Entwicklungsbiologen Professor Dr. Michael Hoch hat untersucht, was „schlank“ genau macht. Ihrer Studie zufolge enthält das Gen die Bauanleitung einer so genannten Ceramid-Synthase. Ceramide dienen als Rohstoff für die hauchdünnen Membranen, die sämtliche Zellen im Körper umschließen. Schlank wirkt zudem regulierend: Es fördert die Fettsynthese und hemmt gleichzeitig die Fettmobilisierung aus dem Fettspeicher.

Das ist möglicherweise nicht nur in der Fruchtfliege so. Auch der Mensch produziert Ceramid-Synthasen – allerdings nicht wie Drosophila nur eine, sondern gleich sechs verschiedene. Er verfügt dazu über eine Gruppe von Erbanlagen, die so genannten Lass-Gene. Ceramid-Synthasen sind für Tiere extrem wichtig. Mutationen in den entsprechenden Genen führen zu schwerwiegenden Stoffwechsel-Defekten und zu Fehlfunktionen von Organsystemen. Deshalb sehen unsere Lass-Gene dem schlank-Gen der Fruchtfliege erstaunlich ähnlich.

Die Ähnlichkeit geht so weit, dass Lass-Gene aus der Maus in Fliegen-Mutanten das defekte schlank-Gen zum Teil kompensieren können. „Wir haben ein Mäuse-Lass-Gen in mutante Drosophila-Larven eingeführt“, sagt Hoch. „Normalerweise starben die Larven direkt nach dem Schlüpfen. Dank des Lass-Gens bauten sie wieder Körperfett auf und überlebten bis ins nächste Entwicklungsstadium. Wir halten es daher für sehr wahrscheinlich, dass auch die Lass-Gene in Säugetieren den Fettstoffwechsel regulieren. Wenn dem so ist, wären sie ein viel versprechender Ansatzpunkt für neue Medikamente gegen Fettleibigkeit.“