Australien ist das Traumziel der Deutschsprachigen

Sonnige Aussichten
• TripAdvisor präsentiert das aktuelle TripBarometer 2015
• Detaillierter Blick auf die Trends der internationalen und deutschsprachigen Reisenden

Wenn es um Urlaub geht, kennen die Schweizer und Österreicher keine Kompromisse: Sie planen mit einem noch höheren Budget als 2014 und jeder Dritte würde grundsätzlich „nie beim Reisen sparen“. Das verrät der Blick in die TripBarometer-Studie1 von TripAdvisor. Die Umfrage wurde von dem unabhängigen Marktforschungsunternehmen Ipsos im Auftrag der Reise-Website durchgeführt und berücksichtigt Ergebnisse von mehr als 44.000 Reisenden und Hoteliers. Die Untersuchung zur globalen Tourismuswirtschaft gibt Einblicke in internationale und länderspezifische Reisetrends sowie das Planungs- und Buchungsverhalten im Jahresvergleich.

„Frühlingsstimmung für die Branche: Unsere TripBarometer-Studie belegt, dass die Reiselaune der deutschsprachigen Befragten ungebrochen positiv ist. Das schlägt sich in der wachsenden Ausgabebereitschaft wider“, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin bei TripAdvisor in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Der gestiegene Urlaubsetat soll in diesem Jahr vornehmlich dazu dienen, sich einen Traum zu erfüllen und ein Ziel auf der Wunschliste zu besuchen.“

Da quiekt das Sparschwein
Laut der TripBarometer-Studie planen zwei von fünf der weltweit Befragten, in 2015 mehr Geld für Reisen auszugeben als im vergangenen Jahr. Dabei ist es für sie doppelt so wahrscheinlich, ihre Budgets zu erhöhen als zu verringern. Diese positive Stimmung wird beim Blick auf Deutschland, Österreich und die Schweiz bestätigt:
Umfrageteilnehmer aus allen drei Ländern wollen – verglichen mit 2014 – in den nächsten zwölf Monaten mehr ausgeben. Spitzenreiter sind die Schweizer, die für ihre Reisekasse für zwei Personen im Mittel 10.750 Euro2 einplanen. Gefolgt von den Deutschen, die im Durchschnitt 6.700 Euro, sprich 300 Euro mehr als in 2014 für Reisen zu zweit vorsehen. Die Österreicher rechnen mit einem Budget für zwei von durchschnittlich 6.000 Euro in diesem Jahr.

1. Schweiz: 10.563 Euro2 (durch. Ausgaben 2014), 10.750 Euro2 (durch. geschätzte Ausgaben 2015), 2 Prozent Plus (Vergleich 2014/2015)
2. Deutschland: 6.400 Euro (durch. Ausgaben 2014), 6.700 Euro (durch. geschätzte Ausgaben 2015), 5 Prozent Plus (Vergleich 2014/2015)
3. Österreich: 5.900 Euro (durch. Ausgaben 2014), 6.000 Euro (durch. geschätzte Ausgaben 2015), 2 Prozent Plus (Vergleich 2014/2015)

Gefragt: Nachbarländer
Auf die Frage, welche Ziele die Studienteilnehmer in den nächsten zwölf Monaten anvisieren, zeigt sich, dass für viele das ‚Gute doch so nah liegt‘: die deutschsprachigen Reisenden planen gern einen Aufenthalt in einem Nachbarland. So zieht es die Österreicher und Schweizer am meisten nach Italien, zudem steht für sie Deutschland hoch im Kurs. Auch die deutschen Globetrotter schätzen nahgelegene Destinationen: Spanien (Platz 2) und Italien (Platz 3).

· Österreich: 1. Italien, 2. Deutschland, 3. UK
· Schweiz: 1. Italien, 2. Frankreich, 3. Deutschland
· Deutschland: 1. Deutschland, 2. Spanien, 3. Italien

„Ich würde nie am Reisen sparen“
Das höhere Budget in diesem Jahr wollen die Befragten des TripBarometers vor allem dafür nutzen, um ein Ziel auf ihrer Wunschliste zu besuchen. Das ist der stärkste Beweggrund für Deutsche (41%), Österreicher (53%) und Schweizer (43%). Darüber hinaus wird klar, dass Reisen für viele eine Herzensangelegenheit ist: Einer von drei Befragten (31%) aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt an, dass er „nie am Reisen sparen würde“. Damit liegen sie deutlich über dem globalen Durchschnitt (15%).

Aktive und genussreiche Auszeit
Bei der Frage, wofür die Weltenbummler ihr Geld am ehesten im Urlaub verwenden, zeigt sich: die globalen Traveller investieren in Sehenswürdigkeiten, Unterkunft und gutes Essen. Bei den Deutschen und Österreichern spielen zudem die Aktivitäten eine führende Rolle, während die Schweizer bei ihren Ausgaben vor allem Wert auf die Unterkunft legen.

· Österreich: 1. Sehenswürdigkeiten (57), 2. Kulinarik (48), 3. Aktivitäten (39%)
· Schweiz: 1. Unterkunft (49%), Kulinarik (49%), Sehenswürdigkeiten (45%)
· Deutschland: 1. Sehenswürdigkeiten (52%), 2. Aktivitäten (47%), 3. Kulinarik (41%)
· Internationaler Durchschnitt: 1. Sehenswürdigkeiten (53%), 2. Unterkunft & Kulinarik (je 41%)

Wenn Geld keine Rolle spielen würde…
Bei einem sind sich die deutschsprachigen Studienteilnehmer einig: Hätten sie genug Geld, würden sie in den nächsten 24 Monaten eine Reise nach Australien unternehmen, das Traumziel Nummer 1. Weitere heiß begehrte Ziele für diesen Fall sind die USA und die Karibik:

· Österreich: 1. Australien, 2. Karibik, 3. USA
· Schweiz: 1. Australien, 2. Neuseeland, 3. Karibik
· Deutschland: 1. Australien, 2. Neuseeland, 3. USA

Bei den genannten Hinderungsgründen, warum der Traumurlaub Stand heute noch nicht umgesetzt werden kann, besteht Konsens zwischen den deutschsprachigen und globalen Reisenden: Zwei von drei Befragten (61%) geben an, dass ihr Sparschwein noch wachsen muss, einer von drei (38%) erwähnt zudem, dass ihm die Zeit für eine Reise zum Traumziel fehle.

ÖKO-TEST Regionale Lebensmittel

Die meisten Lebensmittel mit Regio-Label stammen nicht vom Bauern um die Ecke, sondern haben weite Wege hinter sich. Darauf zeigt eine ÖKO-TEST-Untersuchung in der aktuellen Oktober-Ausgabe. Das Verbrauchermagazin hat bundesweit 106 Produkte eingekauft und analysiert. Das Resümee ist ernüchternd: Nur 26 der getesteten Produkte sind lupenrein regional.

Die Mehrzahl der Deutschen ist bereit, für regionale Produkte einen bis zu 15 Prozent höheren Preis zu akzeptieren. Oft können sie sich das Geld jedoch sparen, denn manche Siegel, die den Produkten Regionalität bescheinigen, sind beim Einkauf keine große Hilfe, wie ÖKO-TEST kritisiert. Bestes Beispiel ist das neue Label „Regionalfenster“. Dessen lasche Vorschriften schreiben nur vor, dass die Region kleiner sein muss als die Bundesrepublik Deutschland. Der Hersteller kann also selbst definieren, was eine Region ist. Während die Verbraucher laut verschiedener Umfragen unter einer Region den Großraum um ihre Stadt oder zumindest das Bundesland, in dem sie wohnen, verstehen, grenzen die Lebensmittelhersteller diese weitaus großräumiger ab: Das Stück Heimat umfasst dann schon mal mehrere Bundesländer oder die halbe Republik.

Gekauft werden regionale Produkte, weil sie assoziieren, dass es sich um Produkte der heimischen Landwirtschaft handelt, die auch deshalb so frisch sind, weil sie nur kurze Transportwege haben. Doch weit gefehlt. Bei einem Bio-Risotto im Test stammen die Zutaten beispielsweise aus Norditalien, obwohl mit „Qualität aus der Heimat“ geworben wird.

ÖKO-TEST rät Verbrauchern daher, ihr gutes Geld nur für solche Produkte auszugeben, deren Deklaration sie eindeutig als Regionalprodukt ausweisen. Dabei sollte man aber wissen, dass regional erzeugte Lebensmittel nicht automatisch eine gute Qualität haben. Sie enthalten teilweise zahlreiche Zusatzstoffe. Erste Wahl ist auch bei Regio-Produkten Bio. Diese werden umweltgerecht erzeugt, halten erhöhte Standards bei der Tierhaltung ein, haben weniger Zusatzstoffe und schmecken oft auch besser.

Das ÖKO-TEST-Magazin Oktober 2014 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Identitätsmissbrauch

Wenn Betrüger Ihren guten Namen missbrauchen –

Magazin Reader’s Digest informiert über zunehmenden Identitätsmissbrauch und gibt Tipps, wie man sich schützen kann

Wie das Magazin Reader’s Digest in seiner Juli-Ausgabe berichtet, sind jährlich rund acht Millionen Europäer vom sogenannten Identitätsdiebstahl betroffen. Die Täter versuchen dabei, an das Geld des Opfers zu kommen und benutzen seinen Namen als Deckung für ihre Straftaten. Der Schaden bei solchen Vermögensdelikten beträgt im Schnitt rund 2500 Euro. Reader’s Digest schildert in seiner neuen Ausgabe an konkreten Beispielen, wie gerissen und hartnäckig die Verbrecher vorgehen, um an ihr Ziel zu kommen. So geht es um einen Fall, in dem das Opfer eine Rechnung von mehr als 6000 Euro für Orts- und Ferngespräche bezahlen soll, obwohl er diese Telefonate nie geführt hat.

Wie aber kann man sich vor Identitätsmissbrauch schützen? Ein eindeutiges Warnsignal: Wenn plötzlich Geld auf dem eigenen Konto fehlt oder Transaktionen auf der Kreditkartenabrechnung verzeichnet sind, die man selbst nicht veranlasst hat. Vorsicht ist auch geboten, wenn ein ungebetener Anrufer nach persönlichen Informationen fragt. E-Mails, SMS oder Anrufe, in denen um eine Prüfung oder Bestätigung der eigenen Bankverbindung gebeten wird, sind weitere Alarmsignale. Auch das sollte nachdenklich machen: Die Bank lehnt plötzlich einen Kredit mit der Begründung ab, die Bonitätsbewertung sei schlecht.

Wer also den begründeten Verdacht hegt, Unbekannte würden mit seinem Namen dunkle Geschäfte betreiben, sollte Anzeige bei der Polizei erstatten. Auch der Anruf bei der Betrugsabteilung der Bank oder die Sperrung der eigenen Kredit- und Bankkarte sind ratsam. In Deutschland steht dafür die zentrale Notfallnummer 116116 zur Verfügung, in Österreich übernimmt das die jeweilige Bank. Sinnvoll ist es auch, die Passwörter und Pin-Nummern am Handy und für die Bankkarten zu ändern. Auf Nummer sicher geht, wer zudem eine Liste über merkwürdige Anrufe und Mitteilungen führt.

LONDON PASS DINING GUIDE

Der Anbieter der beliebten London Pass Sightseeing Karten, The Leisure Pass Group, hat sich mit der Gourmet Society zusammengeschlossen, um einen erweiterten „London Pass Dining Guide“ einzuführen. Dieser ermöglicht es London Besuchern, in 169 Restaurants der Stadt viel Geld zu sparen. Die Lokale liegen in und um beliebte Touristenziele und bieten mit dem Pass Ermäßigungen von 25 oder 50 Prozent, andere wiederum bieten „zwei für eins“ Angebote oder zusätzliche Sparextras an.

Mit einem besonderen Einführungspreis von £10 (ca. 12,20€) ist der London Dining Guide erhältlich am London Pass Schalter www.londonpass.de in der Charing Cross Road oder in weiteren ausgewählten Ausgabestellen. Der Pass ist sieben Tage lang und für bis zu sechs Personen gültig. Die Angebote in den teilnehmenden Restaurants werden beim Zeigen der Dining Karte eingelöst, die in dem Führer enthalten ist.

“Statistiken zeigen, dass London für Touristen zu einer der zehn teuersten Städte der Welt gehört. Daher ist alles, was die Reise erschwinglicher macht, sehr willkommen“, sagt Amanda Truman, Director-Product Marketing für die Leisure Pass Group und fügt hinzu: “Wir helfen Besuchern, bereits beim Sightseeing Geld zu sparen mit unserem London Pass. Und mit dem neuen London Pass Dining Guide erhalten Sie eine großartige Möglichkeit, ihr Budget mit vielen tollen Sparangeboten in führenden Restaurants noch besser auszuschöpfen.“

Der London Pass Dining Guide hilft Besuchern auch dabei, ihren Tag in London zu planen. Er enthält Vorschläge zu Attraktionen aus dem London Pass und passenden nahegelegenen teilnehmenden Restaurants. Zum Beispiel erhalten Besucher der Royal Albert Hall eine 50rpozentige Reduzierung ihrer Essensrechnung im avantgardistischen Priveé in Knightsbridge oder sie genießen klassische englische Gerichte im Tuttons an der Covent Garden Piazza bevor sie das London Transport Museum erkunden.

Der London Pass Dining Guide wird in Englisch herausgegeben mit Übersetzungen in acht Sprachen: Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Japanisch, Chinesisch und brasilianisches Portugiesisch. Er kann sowohl mit oder ohne London Pass erworben werden.

http://dining-guide.londonpass.com/

Gourmet Report kann auch die vielen Lunchangebote der Spitzenrestaurants empfehlen, die deutlich günstiger als zum Dinner sind. Unsere Favoriten:
1. Dinner by Heston Blumenthal**: www.gourmet-report.de/artikel/344476/London-preiswert-fuer-Feinschmecker.html
2. The Ledbury**: www.gourmet-report.de/artikel/344479/The-Ledbury/
3. Plum Valley, ein preiswerter, aber guter Chinese in Chinatown: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151588901558124.1073741844.168996673123&type=3

Urlaub mit Ex-Partner

Jeder sechste Deutsche hat das schon mal gemacht, weil die Reise lang gebucht war

Der romantische Urlaub zu zweit ist gebucht, wochen- wenn nicht gar monatelange Vorfreude beginnt. Was aber, wenn sich einer der Partner vor dem Check in ins Hotel, zum Check out aus der Beziehung entscheidet? Wie sich nun herausstellt, ist das nicht für alle ein Grund, zuhause zu bleiben: Denn jeder sechste Deutsche (16 Prozent) war schon mal mit einem Ex-Partner im Urlaub, um eine lang vor der Trennung gebuchte Reise nicht stornieren zu müssen – etwas, wozu Männer eher bereit sind als Frauen (18 vs. 14 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage mit 5.000 Erwachsenen in fünf europäischen Ländern im Auftrag von lastminute.de, Spezialist für Spontanreisen. Die Umfrage fand auch die Spitzenreiter unter den „Weg mit Ex“-Urlaubern: Es sind mit riesigem Abstand die Briten. Vielleicht liegt es ja am berüchtigten „British sense of humour“, der nötig ist, dass fast zwei von fünf Briten (39 Prozent) schon mal gemeinsam Urlaub als getrenntes Paar gemacht haben.

Mit Ex im Hotelbett – während die neue Flamme daheim bleibt
Über ein Viertel (26 Prozent) jener Deutschen, die nach der Trennung noch gemeinsam verreist sind, wollte einfach nicht das Geld verlieren, das sie für den Urlaub bereits vor einer Weile bezahlt haben. Etwas mehr (27 Prozent) sagen, auf der Reise als Ex-Paar eine gute Zeit zusammen als Freunde erlebt zu haben. Jeder Sechste (16 Prozent) hingegen kam als Paar zurück. Vielleicht hat das damit zu tun, dass fast die gleiche Zahl (17 Prozent) so weit ging, das zu glücklicheren Zeiten gebuchte Doppelbett dann auch tatsächlich während des Urlaubs zu teilen – etwas womit Männer deutlich weniger Probleme haben als Frauen (20 vs. 13 Prozent). Da überrascht es dann auch nicht, dass unter den Männern jeder Achte (12 Prozent) zugibt, nochmal einen One-Night-Stand gemeinsam gehabt zu haben – im Vergleich zu nur vier Prozent der Frauen. Und dann gibt es da noch die ganz Frivolen 14 Prozent, die auf eine lang gebuchte Reise mit dem oder der Ex gingen, statt auf einen spontanen Liebestrip mit der neuen Flamme, mit der sie zu dieser Zeit bereits zusammen waren.

Männern fällt es leichter, so zu tun, als sei alles Friede, Freude, Eierkuchen
Es muss allerdings nicht erst zur Trennung kommen: Um eine frühgebuchte gemeinsame Reise nicht stornieren zu müssen, haben auch 13 Prozent der Deutschen schon mal eine Beziehung hinausgezögert, die sie eigentlich beenden wollten, so fand die lastminute.de-Umfrage heraus. Unter jenen ‚Beziehung-Verlängerern‘, hat ein Fünftel (19 Prozent) direkt nach dem Urlaub Schluss gemacht und ein Viertel (26 Prozent) wollte nicht das bereits bezahlte Geld verlieren. Solch eine finale Reise kurz vor dem Schlussstrich kann recht unterschiedlich verlaufen: 13 Prozent verlebten den schlimmsten Urlaub jemals mit dem oder der zukünftigen Ex. Bei etwas mehr (17 Prozent) aber hat die Reise das Herz wieder entflammt und sie haben sich wieder in den Partner verliebt – das wiederum passiert Männern eher als Frauen (22 vs. 11 Prozent). Männern sind in dieser Situation auch durchaus williger, so zu tun, als seien sie noch glücklich in der Beziehung (Männer 23 Prozent vs. Frauen 21 Prozent) und wie sonst auch mit der nicht mehr ganz so besseren Hälfte zu schlafen (Männer 13 vs. Frauen 5 Prozent) – alles, um einen guten Urlaub zu verbringen.

Bei Wissler essen und Afrika helfen

Eine besondere Gelegenheit, ein romantisches Valentinstag Dinner im besten Restaurant Deutschlans, dem Vendome zu ersteigern – Küchenchef Joachim Wissler

Der gesamte Auktionserlös kommt einer Initiative zugute, die sich der Bekämpfung des Hungers in Afrika verschrieben hat.
Durch diesen einzigartigen ‘money-can’t-buy’-Abendessensgutschein trägt das Restaurant Vendome seinen Teil zur Beseitigung des Hungers in Afrika bei.

Das Restaurant in Bergisch Gladbach bei Köln ist eines von insgesamt 34 renommierten Restaurants der prestigeträchtigen Liste der ‘World’s 50 Best Restaurants“, die sich bereit erklärt haben, für die preisgekrönte Wolhltätigkeitsorganisation Farm Africa einen Gutschein zu spenden.

Der Preis, ein Abendessen für zwei Personen inklusive Weinbegleitung, wird durch eine Online-Auktion von Farm Africa (siehe Link unten) versteigert, um Geld für die lebensverändernde Arbeit in Ostafrika zu sammeln.

Die Auktion startet am 2. Februar und ist ein ‘Muss’ für anspruchsvolle Restaurantgäste weltweit, die das Vendome besuchen möchten. Der erfolgreiche Ersteigerer hat die Gelegenheit, ein besonderes Abendessen im Vendome zu genießen verbunden mit der Gewissheit, dass der Gesamtbetrag der Auktion von Farm Africa genutzt wird, eines der dringlichsten Probleme überhaupt auf dieser Welt zu bekämpfen: den Hunger.

Weitere Informationen zur Auktion sowie den anderen teilnehmenden Restaurants finden sie unter: : www.foodforgoodauction.org

Vendomes Farm Afrika-Unterstützung ist Teil einer umfassenderen Verpflichtung des Nahrungsmittel- und Gastronomiesektors, Farm Africa bei dem Vorhaben zu unterstützen, den Hunger zu beseitigen. Im August letzten Jahres hat dazu einer der führenden britische Michelin-Sterne-Köche, Ashley Palmer-Watts**, eine Gruppe von drei britischen Köchen und Gastronomen auf einen herausfordernden sechseinhalb Tage-Anstieg zur Spitze des höchsten Berges Afrikas geführt, den Kilimandscharo. Der strapaziöse Treck hat der Wohltätigkeitsorganisation sehr viel Geld eingebracht, welches Teil ist der großen Summe von über £500.000 (ca. 606.000 Euros), die vom Nahrungsmittel- und Gastronomiesektor in diesem Jahr für Farm Africa gesammelt worden ist.

Als Reaktion auf Vendomes großzügige Spende sagte Pam Williams-Jones, Farm Africas Direktorin für Fundraising und Kommunikation:
„Wir sind begeistert über diesen großzügigen Beitrag, der uns helfen soll bei unserer Mission, den Hunger ein für alle Mal zu beseitigen. Während ein Restaurant wie das Vendome weit von afrikanischen Dörfern entfernt zu sein scheint, verbindet uns das Thema Zubereitung und das Teilen von Essen. Deswegen ist es außerordentlich erfreulich zu sehen, dass ein Restaurant wie das Vendome die Notwendigkeit der Hungerbekämpfung erkannt hat und durch solch eine einzigartige Bereitschaft beim Fundraising demonstriert hat, unsere lebensverändernden Projekte zu unterstützen. Unser größter Dank gilt deswegen jedem Einzelnen vom Vendome, dies möglich gemacht zu haben.“

ÖKO-TEST Jahrbuch für 2014

ÖKO-TEST Jahrbuch für 2014

Das aktuelle ÖKO-TEST Jahrbuch für 2014 gibt es seit dem 11. Oktober 2013 im Zeitschriftenhandel. Es kostet 5,00 Euro.

Mit diesem ÖKO-TEST- Jahrbuch kommt man gut, ja sogar „sehr gut“ durch das ganze nächste Jahr. Und dafür gibt es viele Gründe: Für dieses Heft wurden mehr als 1000 Produkte quer durch alle Bereiche des täglichen Lebens untersucht. Wie so häufig in den ÖKO-TESTs fanden die beauftragten Labore dabei eine Reihe von Produkten, deren Qualität aus den verschiedensten Gründen zu wünschen übrig lässt. Entweder enthalten diese Waren bedenkliche Schadstoffe, funktionieren nicht richtig oder erfüllen die gesetzlichen Vorgaben nicht. Da ist es gut für den Verbraucher, zu wissen, für welche Produkte er sein gutes Geld besser nicht ausgibt. Andersherum listet das ÖKO-TEST- Jahrbuch für 2014 aber auch diejenigen Produkte auf, die ihr Geld wirklich wert sind. In allen Testbereichen – von Essen & Trinken, Gesundheit & Fitness, Kinder & Familie, Kosmetik & Mode, Freizeit & Technik bis hin zu Bauen & Wohnen – gibt es wirklich gute Produkte, die rundum überzeugen konnten. Da steht dem qualitätsorientierten Einkaufen wirklich nichts mehr im Wege!

Die Tests:
• Test Regionale Lebensmittel: Es ist fast so, als hätte der Handel die Bezeichnung „regional“ noch einmal neu erfunden. Obwohl es schon immer regionale Produzenten gab, wird mittlerweile auf zig Produkten mit der Herkunft aus der Region geworben. Denn für Verbraucher ist das ein wichtiges Kaufargument. Da wundert es nicht, dass viele Hersteller ordentlich Schmu betreiben und mit dem Begriff regional werben, wo es absolut nicht angebracht ist. So sind etwa die Produkte, die Discounter Lidl unter der Bezeichnung „Ein gutes Stück Heimat“ verkauft, keine echten Regionalprodukte. Denn sie werden bundesweit vermarktet.
• Test Kinesiologische Tapes: Die farbigen Tapes erfreuen sich gerade großer Beliebtheit bei der Behandlung vielfältiger Probleme. Doch der weitverbreiteten Anwendung zum Trotz: Handfeste Belege für einen Nutzen der Klebestreifen fehlen. Deklarationsmängel und problematische Inhaltsstoffe sorgen für zusätzliche Abwertungen.
• Test Kinderwagen: Für so eine Karre muss man teilweise richtig viel Geld hinlegen. Umso ärgerlicher, dass von zehn beliebten Kombimodellen nur zwei das Testurteil „gut“ bekamen. Alle anderen patzten – entweder im Gebrauchstest oder bei der Schadstoffprüfung.
• Test Gesichtscremes: Das sind doch mal gute Nachrichten: An einem Großteil der untersuchten Gesichtscremes hat ÖKO-TEST nichts auszusetzen. Durch die Bank weg sehr gute Noten gab es für Naturkosmetik. Aber auch Cremes von Lidl, Edeka und Rossmann konnten überzeugen.
• Test Pedelecs: Pedelecs werden immer beliebter. Doch im Praxistest entpuppten sich vor allem die günstigeren Modelle als echtes Sicherheitsrisiko. Felgenbruch und Rahmenanrisse, schwache Bremsen und Modelle, die sich unverhofft in Bewegung setzen – auch wenn sich die meisten Pedelecs gut fahren lassen: In puncto Sicherheit gibt es noch jede Menge Nachholbedarf. Hinzu kommt eine hohe Schadstoffbelastung bei vielen Rädern. Zwei höherpreisige Pedeclecs konnten aber überzeugen.
• Test Badreiniger: Glaubt man der Werbung, dann putzt ein Badreiniger besser als der andere. Doch tatsächlich unterschieden sich die von ÖKO-TEST untersuchten Badreiniger in der Reinigungsleistung nur minimal. Und so kann man gut Geld sparen: Günstige Produkte konnten im Test ebenso überzeugen wie teurere. Doch ausgerechnet Meister Propper landete – zusammen mit einem Produkt von Aldi – auf dem hinteren Tabellenplatz. Er enthält einen gesundheitlich problematischen künstlichen Moschus-Duft.

Für Essen und Trinken sitzt das Reiseportemonnaie lockerer

TripAdvisor-Umfrage: Wofür die deutschsprachigen Urlauber gerne tiefer in die Tasche greifen

Eine luxuriöse Unterkunft, ausgiebiges Shopping und Souvenirs für die Daheimgebliebenen – während einer Urlaubsreise gibt es viele Gelegenheiten Geld auszugeben. TripAdvisor hat über 1.600 deutschsprachige User gefragt, für welche Extras sie bereit sind, die Spendierhosen anzuziehen.

Gute Nachrichten für Gastronomen und Barbesitzer in den Ferienorten deutschsprachiger Reisender: Am leiblichen Wohl wird nicht gespart. Mehr als die Hälfte (56 %) der Befragten geben an, dass sie sich spendabel zeigen, wenn sie im Urlaub gutes Essen und leckere Drinks genießen können. Jeder Fünfte öffnet seine Brieftasche für Übernachtungen mit Luxus-Ambiente (21 %). Auch beim Shopping (10 %) lassen die Befragten gerne mehr Geld.

Deutlich weniger ausgabefreudig sind die Umfrageteilnehmer bei Wohlfühl-Aktivitäten, nur acht Prozent lassen sich Massagen oder Spa-Treatments etwas mehr kosten. Bei Souvenirs und Mitbringsel aus den Ferienorten sind die deutschsprachigen TripAdvisor-User ebenfalls eher zurückhaltend, lediglich fünf Prozent zücken das Portemonnaie für Andenken.

Guernsey für Feinschmecker

Kaum irgendwo anders in Nordeuropa ist der Herbst so mild wie auf Guernsey. Die letzten warmen Sonnenstrahlen lassen die inspirierende Landschaft der Insel in goldenen Tönen erstrahlen und laden ein, bei herbstlichen Spaziergängen die Geschichte der Insel zu entdecken, ihre natürliche Schönheit zu genießen und sich anschließend beim jährlichen Tennerfest von der kulinarischen Vielfalt Guernseys begeistern zu lassen.

Mit knapp 45 Kilometern Klippenpfade ist Guernsey ein wahres Wander-Paradies für Sportler und Abenteuerlustige. Die Ruettes Tranquilles („ruhige Gässchen“) im Landesinneren, bieten besonderen Vorrang für Fußgänger, Reiter und Radfahrer und sind ideal für gemütliche Spaziergänge.

Bei einer Klippenwanderung entlang der Südküste, eröffnet sich ein spektakulärer Blick über die Buchten und Strände der Insel. Entlang der Wanderstrecken, kann man sich auf die Spuren der Geschichte begeben und Sehenswürdigkeiten, wie etwa das unterirdische La Valette Military Museum oder den Feenring „La Table des Pions“ in Pleinmont, besichtigen.

Eine besondere Herausforderung ist der neue Channel Island Way, der die schönsten Küstenwege von Guernsey, Jersey, Alderney, Sark und Herm zu einer rund 175 Kilometer langen Wanderroute verbindet.

Wer die Insel lieber in Begleitung erfahrener Guides erkunden will, kann sich während der Healthspan Autumn Walking Week (7. bis 15. September 2013) zu den schönsten Orten Guernseys führen lassen und faszinierende Legenden und Fakten erfahren.

Doch nicht nur für Wanderer und Entdecker ist der Herbst in Guernsey ein Highlight.

Beim jährlichen Tennerfest (1. Oktober bis 11. November 2013) können Gourmets und Genießer sich für wenig Geld durch die abwechslungsreiche Küche der Insel schlemmen. Anfangs eine Promotion-Aktion, um Einheimischen und Touristen die kulinarische Vielfalt der Kanalinseln näherzubringen, gehört das Tennerfest nun zu den beliebtesten Festen auf Guernsey, Herm, Sark und Alderney.

Über 180 Cafés, Bistros, Pubs und Restaurants bieten dieses Jahr gourmetreife Menüs für £10, £12.50, £15, £17.50 und £20 an.

Laktosefrei

Laktosefreie Lebensmittel gibt es schon sehr lange. Ursprünglich waren sie für diejenigen Menschen gedacht, die eine Laktoseintoleranz, also eine Milchzuckerunverträglichkeit haben. Die Betroffenen klagen über Blähungen, Völlegefühl, Darmkrämpfe oder Durchfälle. In Deutschland haben etwa 15 Prozent der Bevölkerung diese Unverträglichkeit. Für sie können Spezialprodukte ohne Milchzucker – insbesondere laktosefreie Milch – eine sinnvolle Alternative sein, weil sie dadurch eine größere Lebensmittelauswahl haben.

Seit einigen Jahren boomt der Markt mit laktosefreien Lebensmitteln. Viele Supermärkte bieten im Kühlregal einen separaten Bereich nur für diese Artikel an. Die Verkaufszahlen geben den Anbietern recht: Allein im Jahr 2012 legte der Absatz um 20 Prozent zu.

Woran liegt das? Haben auf einmal so viele Menschen eine Milchzuckerunverträglichkeit? Wohl kaum. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat herausgefunden, dass rund 80 Prozent der Käufer von laktosefreien Lebensmitteln gar keine Milchzuckerunverträglichkeit haben. Da stellt sich die Frage: Warum kaufen sie solche Produkte? Es scheint ein Lifestyle-Trend zu sein. Für diese Kunden klingt „Frei von Laktose“ ziemlich gesund. Also greifen sie zu – mit dem beruhigenden Gefühl, ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Dass diese teureren Produkte für sie in der Regel überflüssig sind, wissen die meisten von ihnen nicht.

Kurzum: Nötig sind laktosefreie Spezialprodukte (und davon auch nicht alle) für Personen mit einer Laktoseintoleranz. Nett sind sie für diejenigen, die damit Geld verdienen.
Hedda Thielking, www.aid.de