US-Amerikaner essen gesünder

Neue Trends von Seetang bis Yamswurzel

Die Ernährung in den Vereinigten Staaten verändert sich. Immer mehr Amerikaner greifen statt zu eintönigem Fastfood zu ausgefallener Kost aus anderen Ländern, die ganz neue Aromen bietet. Vor einigen Jahren entwickelte sich der deutsche Grünkohl zum Geheimtipp auf dem Gemüsemarkt. Der Trend begann in New York. Die Großstädter aßen ihren „Kale“ als Salat, als Beilage zu Brot oder im grünen Smoothie.

Nun soll Seetang der neue Hype sein. Lebensmittel auf Seetang-Basis sind zum Beispiel Snackriegel, Nudeln und Streifen mit Schinkengeschmack zum Frühstück. Seetang wird wegen seiner positiven Inhaltsstoffe wie wertvolles Eiweiß, Jod, Folsäure und Omega-3-Fettsäuren geschätzt.

Der neue Trend passt zu dem steigenden Interesse an veganen und vegetarischen Lebensmitteln. Auch für Kuhmilch gibt es inzwischen diverse pflanzliche Alternativen wie Mandel- und Hafermilch, aber auch zuckerreiche Varianten aus Cashew, Macadamia und Walnuss.

Im vergangenen Jahr ist die Nachfrage nach Kurkuma, dem gelben Ingwer, und Chia-Samen in den USA stark angestiegen. Die Samen der Chia-Pflanze aus der Familie der Lippenblütler dienten den alten Maya als Grundnahrungsmittel. „Chia“ bedeutet übersetzt Stärke, da die proteinreichen Samen viel Energie liefern. Seit kurzem haben die Amerikaner die lilafarbene Yamswurzel (Ube) von den Philippinen entdeckt, die süßen Desserts und Eis einen Farbkick gibt.

Auch fermentierte Lebensmittel wie sauer eingelegte Mixed Pickles und koreanisches Kimchi sind in den USA beliebt. Es gibt viele Arten von Kimchi. Grundlage ist allerdings meist Chinakohl, der in Salz eingelegt, gewaschen und mit einer Paste aus Knoblauch, Zwiebeln, Gewürzen und Chili vermengt und dunkel gelagert wird. Während der Lagerung beginnt Kimchi zu gären und erhält den typischen Geschmack.

Ein Teil dieser Trends ist bereits bei uns angekommen und man darf gespannt sein, welche Geschmäcker sich noch über den großen Teich wagen.
Heike Kreutz, www.aid.de

Kulinarischer Sternenhimmel im Genferseegebiet

Wein und Genuss werden groß geschrieben im Schweizer Genferseegebiet. So ist die schöne Region längst ein Geheimtipp unter Gourmets und Weinkennern. Die kulinarischen Qualitäten bestätigen jedes Jahr wieder auch die Gastro-Führer Michelin und Gault Millau mit zahlreichen Auszeichnungen für die Gaumenfreuden des Kanton Waadt.

Die renommierten Gastronomieführer Michelin und Gault Millau haben erneut das Genferseegebiet mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht. Für die Ausgaben 2016 wurden zahlreiche Küchen der Region für die herausragende Qualität, Originalität und Exzellenz des kulinarischen Angebots ausgezeichnet. So vergibt der Gastronomieführer Guide Michelin 2016 insgesamt 16 Sterne an elf Restaurants des Genferseegebiets, darunter auch das Restaurant „Les Saisons“ im Grand Hotel du Lac in Vevey, in dem der renommierte deutsche Koch Thomas Neeser seine kulinarischen Kreationen kredenzt. Im Gault Millau bringen es 101 Restaurants des Genferseegebiets auf eine Gesamtzahl von 1.411 Punkten. Mit diesen Ergebnissen platziert sich der Kanton Waadt an der Spitze der Schweizer Rangliste und bestätigt somit seine Stellung als gastronomisches Reiseziel par Excellence.

Das Genferseegebiet bietet neben einer beeindruckenden Landschaftsvielfalt und atemberaubenden Panoramen unerschöpfliche Möglichkeiten für Feinschmecker. So gehört dieser Teil der Schweiz in punkto Kochkunst weltweit zu den renommiertesten Gegenden. Ob im Jura, in den Alpen, auf dem Land oder in der Stadt, ob die raffinierte Küche von Spitzenrestaurants oder in charmanten Gasthäusern servierte Spezialitäten, der gastronomische Reichtum der Region sucht seinesgleichen. Die hohe Qualität der Gastronomie sowie die Fülle prestigeträchtiger Restaurants, vielfältiger Küchen und lokaler Produkte erfreuen im Genferseegebiet Gourmets und Genießer.

Die Region ist zudem für ihren guten Wein bekannt und bietet 28 AOC-Weine mit geschützter Ursprungsbezeichnung aus sechs Weinanbaugebieten: La Côte von Nyon bis Lausanne, die von der UNESCO-in das Welterbe aufgenommenen Weinbauterrassen des Lavaux zwischen Lutry und Montreux, Chablais im Osten, Côtes de l’Orbe, Bonvillars und das nördlich gelegene Waadtländer Vully.

Weitere Informationen zu den kulinarischen Genüssen und den erlesenen Weinen der Region sind abrufbar unter http://www.genferseegebiet.ch/de/Gastronomie

Butler und Pool

Etwas ganz Besonderes sind Flitterwochen im „Diamonds Star of the East“. Das Fünf-Sterne-Hotel Hotel liegt im afrikanischen Sansibar und ist im Gegensatz zu beliebten Flitterwochenzielen wie den Malediven oder Seychellen ein echter Geheimtipp.

Total privat: von Butler bis Pool
„Die meisten Hochzeitsreisenden wünschen sich viel Privatsphäre, ein luxuriöses Ambiente sowie einen Traumstrand“, weiß Nina Marxen, Produktmanagerin bei dem Direktreiseveranstalter EWTC. „Im Diamonds Star of the East finden sie all das und noch viele weitere Annehmlichkeiten wie beispielsweise einen privaten Butler, privaten Pool oder ein privates Candle-Light-Dinner, das der Hotel-Koch persönlich in der eigenen Villa zubereitet und serviert“, erklärt Marxen.

Das All-Inclusive-Hotel gehört zu den „Small Luxury Hotels of the World“. Gerade einmal sieben Villen garantieren eine exklusive und ruhige Atmosphäre. Auf 100 Quadratmetern können hier Paare romantisch ihre Flitterwochen erleben und nach dem Hochzeitstrubel entspannen. Die großzügig ausgestatteten Villen kombinieren modernen Luxus und traditionelle afrikanische Architektur. Sie verfügen über einen Außenbereich mit privatem Pool und Liegemöglichkeiten im eigenen tropischen Garten.

„After-Wedding-Shooting“: Traumkulisse für Fotos
Am blütenweißen Strand stehen für die Hochzeitspaare weiße Pavillons mit Sonnenliegen bereit. Auch hier gilt: Wer es noch privater mag, schließt einfach die Vorhänge. Vor der paradiesischen Kulisse aus weißem Sandstrand und kristallblauem Meer lassen sich einmalige Aufnahmen für das Hochzeitsalbum machen. Unser Tipp für Hochzeitspaare: für das sogenannte „After-Wedding-Shooting“ Brautkleid und Anzug einpacken! Einen Fotografen kann das Hotel vor Ort vermitteln.

Sansibar: Würze für die Flitterwochen
Der Reiz des ehemaligen Handelsknotenpunktes vor der ostafrikanischen Küste ist legendär, doch Sansibar blieb bisher von den großen Touristenströmen verschont. Aus der „Gewürzinsel“ hat sich ein kultureller Schmelztiegel entwickelt. Das Meer strahlt in Türkisschattierungen, die Landschaft mit Gewürzplantagen leuchtet grün, die Märkte sind lebhaft und die Altstadt Stonetown hat mit ihrem Gassengewirr einen rauen Charme. Die Kombination aus ruhigen Stunden am Strand und spannenden Ausflugsmöglichkeiten machen Sansibar zu einem idealen Ziel für die Flitterwochen. Das Hotel „Diamonds Star of the East“ liegt direkt am Traumstrand Nungwi ganz im Nordwesten der Insel, circa 50 Kilometer vom Flughafen sowie etwa 55 Minuten von Stonetown entfernt.

Weitere Informationen, Preise und Buchungsmöglichkeit unter www.ewtc.de.

Konobas

Jahrhundertealte Kochtradition als neuer Geheimtipp für Gourmets in Istrien – in den traditionsreiche Konobas (Landgasthäuser) werden bodenständige Spezialitäten im Gastraum am offenen Feuer im Gastraum zubereitet

Was dem Franzosen das Bistro und dem Italiener die Osteria, ist dem Kroaten die »Konoba«. In so einem rustikalen, oft aber auch gediegenen Wirtshaus ist gut sitzen, plaudern und vor allem: essen.

Vielfältig wie Istriens Küche erweisen sich auch die Charaktere der Konobas. Pršut, Käse und flaumiges Brot ist nahezu überall zu finden. Ansonsten wird serviert, was draußen gerade wächst und gedeiht. An den Küsten daher viel Fisch, Muscheln und Krustentiere. Im Hinterland Wild- und Schweinefleisch, Lamm, Kalb, Geflügel oder das einzigartige Fleisch vom autochthonen Boškarin-Rind. Grillgerichte haben bei den Besuchern die Nase vorn, gelten die Istrianer doch als die Hüter des Feuers. Ragouts werden von Einheimischen geliebt, vorzugsweise mit der Regionalnudel »Fuži«.

Eine wichtige Rolle spielen je nach Saison der wilde Spargel, Pilze und nicht zuletzt Trüffel, die in den Konobas über die jeweiligen Speisen meist nicht gehobelt, sondern geraspelt werden. Besonders empfehlenswert ist ein Gericht aus der »Peka« – eine jahrhundertealte istrianische Spezialität: Dabei wird eine Pfanne mit Fleisch oder Fisch und Kartoffeln in die Glut der offenen Feuerstelle gebettet, abgedeckt mit einer Glocke aus Metall oder Ton, auf die eine weitere Schicht Glut gehäuft wird. Nach ein bis drei Stunden verlässt die Peka ihr warmes Bett und verströmt beim Öffnen des Deckels herrliche Düfte. Das Gargut ist butterweich und saftig; die Aromen bleiben in ihrer ganzen Intensität erhalten… Dazu servieren die Wirtsleute typisch istrianische Weine, meist weißen Malvasia und roten Teran, oft aus eigener Produktion. Empfehlenswerter Digestif: ein hausgebranntes Schnäpschen mit eingelegten Kräutern.

Weitere Infos: www.istria-gourmet.com

Drei ausgewählte Konoba-Tipps:
Konoba Stari Podrum, Momjam, Most 52, T. 00385/52/77 91 52
Mirna Zrnić ist eine Pionierin der verfeinerten istrianischen Konobaküche. Exzellente Steaks (mit Trüffel!) und Pilzgerichte. Geheimtipp: Zwetschkenknödel.

Konoba Astarea, Brtonigla, Ronkova 9, T. 00385/52/77 43 84
In stimmungsvollem Ambiente dreht sich alles ums offene Feuer, von den gegrillten Jakobsmuscheln über Fisch- und Fleischgerichte aus der Peka bis zum Apfelstrudel aus der Glut als Erinnerung an die Zeiten der österreichisch-ungarischen Monarchie in Istrien. Hübscher Gastgarten.

Konoba Bušcina, Umag, Bušcina 18, T. 00385/52/73 20 88, www.konoba-buscina.hr
Die „Gourmet-Konoba“! Perfekt für einen Streifzug durch die vielfältige istrianische Küche: Vorzügliche Pasta sowie Fisch und Fleisch aus der Peka oder vom Grill.

Lukas Kapeller

Neuaufnahme bei den Jeunes Restaurateurs d`Europe: Lukas Kapeller, der sich mit seinem gleichnamigen Restaurant im Zentrum von Steyr innerhalb kürzester Zeit vom Geheimtipp zum Senkrechtstarter der Gourmetszene entwickelte, fand als 20. österreichisches Mitglied Aufnahme in die elitäre Vereinigung junger, europäischer Spitzenköche.

Nach Lehrjahren im Restaurant Rahofer in Steyr und im Tafelhaus in Hamburg übernahm er 2010 das Lokal in der romantischen Altstadt von Steyr (Oberösterreich) in einem damals sehr desolaten Zustand. Heute präsentiert sich das Ambiente dieser historischen Räumlichkeiten schlicht, elegant und zugleich lässig-locker und bietet den behaglichen Rahmen für die regional-authentische und zugleich ungemein kreative Küche des in verschiedensten Restaurantführern hochbewerteten Senkrechtstarters (2 Gault Millau-Hauben, 3 A la Carte-Sterne, 2 Falstaff-Gabeln). Heuer rückt Kapeller zudem österreichweit ins Rampenlicht: Im Dezember ist er „Koch des Monats“ in der populären Kochsendung „Frisch gekocht“ des ORF.

Talent und Passion“ ist der Leitspruch dieser 1974 gegründeten Vereinigung für die besten jungen Spitzenköche und Restaurantbesitzer Europas, der rund 350 der kreativsten Gastronomen aus elf Ländern angehören. Die 20 Betriebe der JRE-Österreich bringt es zusammen auf unglaubliche 42 Gault Millau-Hauben, 56 Falstaff-Gabeln und 70 A la Carte-Sterne. Unter den Mitgliedern finden sich beispielsweise mit Thorsten Probost (Burg Vital Resort, Lech am Arlberg), Thomas Dorfer (Genießerhotel Landhaus Bacher, Mautern) und Andreas Döllerer (Genießerhotel Döllerer, Golling) gleich drei Gault Millau-Köche des Jahres.

Restaurant Kapeller,
A-4400 Steyr, Pfarrgasse 3,
Tel +43 (0)72 52 / 450 82, office@restaurant-kapeller.at
www.restaurant-kapeller.at

Öffnungszeiten:
12.00–13.30 Uhr und 18.30–21.30 Uhr,
Ruhetage: Sonntag bis Mittwoch

www.jre.at

Alter Fritz

Glück für Berliner und Berlinbesucher: Kritiker Bernd Matthies findet einen wahren Geheimtipp für kleines Geld: „Es schmeckt prima, der Fisch ist perfekt gegart, die Balance zwischen würzigen Elementen und der Sahne gut gelungen!“

Ich habe hier noch nie so gut gegessen und hoffe, dass das so bleibt – dann hätten wir hier ganz klar eines der besten kulinarischen Ausflugsziele Berlins. Dabei ist angesichts des Preisniveaus Skepsis durchaus angebracht, denn drei Gänge für 33 Euro einschließlich Wein können eigentlich nur ein Rechenfehler sein – oder eben Murks ergeben.

Doch es kommt kein Murks. Die Menüportionen sind ziemlich klein, aber sei’s drum. Seesaibling mit Pellkartoffeln, Brunnenkresse und Kaviar-Crème-fraîche, das ist im modernen Stil in einem tiefen Teller aufeinandergeschichtet, und der Kaviar ist natürlich nicht vom Stör, sondern vom Saibling. Es schmeckt prima, der Fisch ist perfekt gegart, die Balance zwischen würzigen Elementen und der Sahne gut gelungen. Hauptgang im Menü: Lamm, geschmort und gebraten, mit ligurischem Gemüse und „Bohnencassouletcreme“, wieder so was. Sieht gut aus, schmeckt gut, ist handwerklich einwandfrei mit weich geschmorter Schulter und rosa gebratener Hüfte (vermute ich), ein paar Klecksen sanftem Bohnenpüree, etwas zu dominantem Pesto aus getrockneten Tomaten, Respekt! Selbst der etwas verspielt angerichtete Teller mit einer Schlange aus Schokocreme mit Mandarinen hatte keinerlei Verlegenheitscharakter, sondern war ein angenehmes, munteres Dessert.

Die gesamte Restaurantkritik von Bernd Matthies finden Sie wie immer im Berliner Tagesspiegel:
www.tagesspiegel.de/weltspiegel/essen-trinken/kolumne-von-tisch-zu-tisch-linsenterrine-mit-wachteln-im-alten-fritz/7569228.html

Alter Fritz, Karolinenstr. 12, Tegel, Telefon 433 50 10, geöffnet Dienstag bis Sonntag ab 17 Uhr

Danke, Bernd Matthies! Ihre Restaurantkritiken sind immer gut fair und sachlich!

Kulinarische Entdeckungen in Umbrien

Öl, Wein und Trüffel genießen. Kulinarische Entdeckungen im Herbst in

Umbrien ist ein Land der kulinarischen Schätze. Gerade im Herbst ein echter Geheimtipp
In Umbrien, dem Land der Wälder, Olivenhaine und Weinberge, hat der Herbst einen ganz besonderen Zauber.
Der Wein gärt schon in den Fässern und verbreitet weithin seinen würzigen Duft.
In den Wäldern sprießen die Pilze und reifen die Edelkastanien.
In den Ölmühlen wird feinstes Olivenöl gepresst, flüssig glänzendes Gold, das den Gaumen umschmeichelt.
Im Herbst durch Wälder, Weinberge und Olivenhaine zu streifen, den herben Duft von Erde und Holz einzuatmen, inmitten der leuchtenden Farben eines kristallklaren Sonnentages – das bedeutet, Natur mit allen Sinnen zu erleben.

November und Anfang Dezember in Umbrien ist es meistens noch warm, deutlich wärmer als beispielsweise in Deutschland.
Es ist eine hervorragende Zeit für Wanderungen in den Hügeln und Wäldern Umbriens und rund um den Lago Trasimeno.
Weinkeller und Ölmühlen laden zur Einkehr ein. Überall kann man den neuen Wein, das frisch gepresste Öl und andere Früchte des Herbstes probieren.

Wer ein besonders exklusives Vergnügen sucht, kann einen Trüffelsucher und seinen Hund bei der Suche nach den kostbaren Trüffeln begleiten und danach an einer Trüffelverkostung teilnehmen.

Umbrien im Herbst ist ein echter Geheimtipp, zumal man in dieser ruhigen Zeit in Umbrien oft besonders günstige Übernachtungsangebote findet.

Auch in der Villa La Rogaia, im Herzen Umbriens, finden Urlauber um diese Jahreszeit liebevoll gestaltete Ferienwohnung, von wo aus sie alles genießen können, was der Herbst in Umbrien zu bieten hat.

www.rogaia.de

Jochen Kempf

Wieder ein Stern weniger für Hamburg! Nach Rachs Tafelhaus, Anna Sgroi und Poletto schließt nun auch das Prinz Frederik.

Schon lange mehr kein Geheimtipp ist das Hamburger Restaurant Prinz Fredrik, insbesondere seit dort Jochen Kempf Küchenchef und seit 8 Jahren regelmäßig einen Michelinstern für das Restaurant Prinz Frederik erkocht – im Mai 2013 ist Schluß – das Hotel wurde verkauft.

Inhaber Fritz Lay hat das Luxushotel in Harvestehude verkauft. Er hat schon andere Pläne. Bald will er in einer alten Kerzenfabrik in Barmstedt Gäste bewirten. Auf die Frage, ob es ihm leidtue, nach so vielen Jahren das Haus zu verlassen, sagte Lay in DIE WELT: „Nö. Es war eine schöne Zeit, aber nun mache ich etwas anderes. Ich habe Sterne-Koch Jochen Kempf und der Brigade angeboten, mit nach Barmstedt zu kommen. Mal sehen, wer sich entschließt.“

Gourmet Report wünscht Lay und Kempf viel Erfolg!

Im aktuellen Michelin www.gourmet-report.de/artikel/343514/Alle-Michelin-Sterne-2013.html kann Hamburg 13 Sterne aufweisen, da Karlheinz Hauser den zweiten bekam und Andre Stolle sowie Sebastian Andree jeweils einen Stern neu bekamen. Damit liegt Hamburg hinter Berlin (16), aber noch vor München (12).

GASTROGUIDE Regensburg 2013

Regensburg, Hauptstadt der Oberpfalz und Welterbestadt mit einer der höchsten Kneipen-/Restaurantdichte. Da braucht jeder einen schnellen Überblick, welcher Gastronomiebetrieb wo was bietet. Deshalb gibt es für alle genuss-orientierten Regensburger und Regensburg-Besucher jetzt die neue Auflage des GASTROGUIDE Regensburg für 2013.

Über 40 Regensburger Gastronomen präsentieren Ihre Häuser im handlichen und hochwertigen Buch. Auf jeweils einer Seite finden die Leser neben einer Kurzbeschreibung, den Öffnungszeiten und der Adresse auch Besonderheiten und Spezialitäten. Vom Geheimtipp bis zum Träger zweier Michelin-Sterne ist alles dabei: Gourmet-Restaurants, Spezialitäten-Restaurants, Restaurants mit moderner, traditioneller oder internationaler Küche, aber auch Bars und Clubs werden im GASTROGUIDE empfohlen.

Knigge für den nächsten Restaurant-Besuch
Mit Etikette und gutem Benehmen kann jeder punkten – egal ob beim Business- oder Candlelight-Diner. Mit den Knigge-Tipps des GASTROGUIDE präsentiert sich jeder von seiner besten Seite. Eine kleine Weinkunde rundet den Service-Teil das Guides ab.

Kostenlos erhältlich
Der neue GASTROGUIDE Regensburg 2013 ist kostenlos in 250 Verteilstellen der Gastronomie und im ausgewählten Fachhandel sowie beim Herausgeber erhältlich.

Geheimtipp Monsun

Wenn die Regenwolken am Horizont aufziehen, dann beginnt in Indien der Monsun – eine spannende Reisezeit und Geheimtipp für Kulturinteressierte und Wellnessfans. Denn der Monsun bringt nicht nur den Regen, sondern auch eine blühende Natur, wenig Touristen und niedrige Preise für Flüge und Unterkunft. Taj Hotels hat für alle, die wasserfest sind, Monsun-Specials zusammengestellt.

Royal Retreats in Rajasthan und Hyderabad
Die Regenzeit gilt sogar als die schönste Reisezeit für den Wüstenstaat Rajasthan sowie Hyderabad auf der Deccan Ebene. Der perfekte Zeitpunkt also für alle, die schon immer einmal in die bunte Märchenwelt der indischen Maharadschas eintauchen wollten. Ob im legendären Taj Lake Palace inmitten des mystischen Picholasees oder im bezauberndem Rambagh Palace, dem ehemaligen Zuhause der schönsten Prinzessin der Welt, Gayatri Devi.

Angebot:
3 Nächte für den Preis von 2, im Doppelzimmer inklusive Frühstück und einem traditionellen Dinner – ab 40.000 INR (ca. 583 Euro zzgl. Steuern) je nach Hotelwahl.

Kerala Calling mit dem Taj Summer Package
Kerala – das sind traumhafte Strände, romantische Backwaters im Hinterland, die grünen Berge des Western Ghats und die Wiege der Ayurveda. Übrigens: der Monsun ist die wirkungsvollste Jahreszeit für Ayurveda- Behandlungen, denn in der staubfreien und feuchten Luft ist der Körper aufnahmebereiter für Anwendungen.

Mit dem Summer Package der neuen Taj Marke für lässigen Luxus Vivanta by Taj entdecken Wellnessfans die schönsten Orte Südindiens und lassen sich in den Jiva Spa der folgenden Hotels verwöhnen:
Vivanta by Taj Bekal
Vivanta by Taj Malabar – Cochin
Vivanta by Taj – Kumarakom
Vivanta by Taj – Kovalam
Angebot:
3 Nächte für den Preis von 2, im Doppelzimmer inklusive Frühstück und einem Dinner – ab 17.000 INR (ca. 248 Euro zzgl. Steuern) je nach Hotelwahl.

Die traditionelle Körperanwendung Vishuddi – ein sanftes Peeling, Lymphdrainage, Ganzkörper-Packungen mit indischen Kräutern kombiniert mit Hydrotherapie zur Entschlackung und Verjüngung kostet zum Beispiel ab 6.500 INR (ca. 95 Euro zzgl. Steuern).

Reisezeitraum:
Die Arrangements sind bis 30. September 2012 buchbar.
Weitere Informationen und Buchung über die kostenlose Reservierungshotline: 00 800 4588 1825 oder www.tajhotels.com