Grandseigneur Anton Mosimann

Am 17. September 2010 beim Gala-Abend in Brenner’s, Baden-Baden

Der Grandseigneur unter den Spitzenköchen Anton Mosimann, wurde gerade in DAVOS mit dem ICD-Award 2010 für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Berufserfahrung sammelte er stets an erstklassigen Adressen Palace St. Moritz, Dorchester London seit 1988 Mosimann`s London – sein Club zählt 2500 Prominente Mitglieder. Für seine hohe Kochkunst bekam er den Titel: „Officer of the Order of the British Empire (OBE) verliehen von Queen Eliasabeth II. Im Palast zelebriert er die hohe Kochkunst und weltweit stets dann, wenn wahrhaftige Passion gefragt ist. Die Brücke zu Baden-Baden? Anton Mosimann gilt als leidenschaftlicher Kochbuchsammler, deswegen wurde er auf die Baden-Badenerin Andrea Schmoll aufmerksam. Sie recherchiert und publiziert über Koch- und Küchengeschichte. Ihr Werk: „Das Fünf Jahrhunderte Menü“ , ein lukullisches Hörbuch traf den Geschmack des Kochbuchsammlers. Er nahm die Einladung an – am 17. September 2010 wir kein Geringerer als Anton Mosimann nun nach Baden-Baden reisen, wenn um 19:30 Uhr in Brenner’s Park-Hotel & Spa das Fünf Jahrhundert Menü kredenzt wird. Eine Kreation von Executive Chef Rudolf Pellkofer – der staunt, als er den Namen Mosimann auf der Gästeliste sah… den Abend untermalt musikalisch das Süddeutsche Salonorchester. Karten für den lukullischen Gala-Abend sind in Brenner’s Park-Hotel & Spa erhältlich. Kochkunst ist die Schwester der Gastrosophie. Ohne sie ist die Gastrosophie nicht denkbar. Ohne die Gastrosophie gäbe es keine Kochkunst, sondern nur ein „Zusammenkochen“ von Nahrungsmitteln. Erst die Nahrungszubereitung und die würdige Verkostung ergeben gemeinsam die Melodie, die das Herz des Gastrosophen berührt. Er schätzt die Streicheleinheit des guten Essens für die Seele und erlaubt sich den Genuss. Der Gastrosoph ist ein Esskünstler – wie in der Musik der Hörer kein Komponist ist, der Theaterfreund kein Dramaturg, – und dennoch gibt es jene Glücksfälle, in denen der Kochkünstler auf den Esskünstler trifft. Der Gastrosoph verneigt sich vor dem Kochkünstler.

Traf sich in DAVOS die Kochelite zum Gipfeltreffen beim ICD-Award, so gilt unser Interesse der Gastrosophie, also der Schwester der Kochkunst. Die noch blutjunge internationale Gesellschaft für Gastrosophie freut sich über das große Interesse an dieser Thematik

Friedrich Bläuel

Friedrich Bläuel – ein unermüdlicher Gastronom und Gastrosoph wird 80

Über Jahrzehnte hat Friedrich Bläuel den Tourismus in Niederösterreich mitgeprägt. Neben dem Auf- und Ausbau des haubengekrönten Familienbetriebs am Tulbingerkogel – den seit rund 20 Jahren auch Sohn Frank als Geschäftsführer leitet – war Bläuel immer um die Branche als ganzes bemüht. In seiner Rolle als Sektionsobmann und Vizepräsident der Handelskammer initiierte er zahlreiche Programme: er war federführend bei der Gestaltung des Göttweiger Konzeptes, das den NÖ Tourismus über 10 Jahre hinweg als Leitlinie begleitete.

Im Rahmen dessen wurde unter anderen die Initiative „Schöneres Gasthaus“ NÖ umgesetzt. Dem fünffachen Familienvater war auch die Jugendförderung stets ein Anliegen, so verbrachte er z.B. über 100 Prüfungstage ehrenamtlich in der Lehrlingsprüfungskommission und brachte nach dem Fall des eisernen Vorhangs über 160 Lehrlinge aus Ungarn und der damaligen CSSR nach Niederösterreich.

Im heimischen Betrieb von Anfang an unterstützt von seiner Frau Elisabeth, konnte Bläuel seinen zahlreichen Funktionen und Leidenschaften nachgehen. Eine dieser Leidenschaften ist das Sammeln alter Kochbücher und so verwundert es nicht, dass ihm die Restaurant- und Wirtshauskultur stets ein Anliegen war und er zahlreiche Ideen entwickelte, um diese zu fördern. Viele Kollegen kennen ihn als „Prediger“ in Sachen heimische Küche.

Als Geschäftsführer und Präsident des BÖG, dessen Ehrenpräsident Bläuel bis heute ist, gab er mit Kollegen den ersten „Kulinarischen Führer Österreichs“ heraus. Zusammen mit seinem Freund und Kollegen Robert Winkler vom Hotelrestaurant am Sachsengang startete er die Initiative zum „Kulinarischen Ring um Wien“, führte die ersten Wildbretwochen ein und organisierte mehrere Österreichwochen im umliegenden Ausland. Acht Jahre lang war er an der WU als Lektor tätig.

In seiner Heimatgemeinde Tulbing war der Kommerzialrat über 25 Jahre lang zuletzt als geschäftsführender Gemeinderat aktiv und gründete die Orstgruppe Tulbing des Wirtschaftsbundes NÖ in dessen Vorstand dann auch war. Friedrich Bläuel ist bis heute ein begeisterter Hobbygärtner, das Hotel am Tulbingerkogel ist während der Sommermonate stets mit Blumen aus seinem Garten geschmückt.

Geführte GenussTouren am und um den Wiener Naschmarkt

Mit geführten Genusstouren nimmt sich
GTQUR http://www.gtour.at seit kurzem jenen an, die abseits von
Großmarktware und Backwarenketten nach dem Besonderen suchen. Reinhard
Grebien, der sich selbst als „Gastrosoph“ bezeichnet, hat rund um den
Wiener Naschmarkt noch so versteckte Spezialitäten aufgestöbert und zu
themenbezogenen Touren zusammengefasst.

Im Gegensatz zum Dschungel sind am Wiener Naschmarkt zwar alle Produkte
genießbar, aber die wahren Fundstücke für Feinschmecker quer durch die
Gärten und Küchen der Welt sind dann doch so verborgen, als befände man
sich in einem kulinarischen Urwald.

Ob auf der klassischen „Naschmarkt-Tour“ mit diversen Kostproben und
Hinweisen zu lokalen und internationalen Spezialitäten oder der
„Schokospur“, einem Rundgang zu den Höhepunkten nationaler und
internationaler Schokoladenproduktion – handgefertigt, sortenrein oder
handgeschöpft – hier kommt jeder auf seine Rechnung.

Die „Tour de Cafe“ widmet sich den unterschiedlichsten Ausprägungen
Wiener Kaffee(haus)kultur, erläutert alle Fragen zum Thema Kaffee und
beschließt den Ausflug mit dem Besuch des Wiener Kaffeemuseums.

Auf der „Grand Tour“ begibt man sich auf gastrosophische
Entdeckungsreise und genießt in 10 Stationen im „Spazieren gehen“ ein
ganzes Menü. Dabei erfährt man die Vielfalt an Genussphilosophien, die
sich am und um den Naschmarkt angesiedelt haben.

Das Kennzeichen der Touren, der „Verkostlöffel“ sorgt mittlerweile nicht
nur für ein Schmunzeln sondern auch für bestes Service bei den
Standlern.

Die Touren eignen sich auch hervorragend als Geschenk: für alle jene,
„die schon alles haben“ und bei denen man sich Jahr für Jahr schwerer
tut, ein passendes Weihnachtsgeschenk zu finden…

Alle Touren der Firma „GTQUR“ finden Dienstag bis Freitag in
Kleingruppen von drei bis sechs Personen statt und sind über das
Internet auf http://www.gtour.at oder telefonisch 0699-1234 7000
buchbar.

Über GTQUR by diamonds connect
Sie haben sich gefunden, der Gastrosoph Reinhard Grebien und die
Unternehmerin Gabriele Klima, denn beide verbindet die Wertschätzung des
Traditionellen und das gleichzeitige Interesse an Neuem. Nicht den
Spezialitäten allein gilt die Aufmerksamkeit, sondern auch der
Philosophie, die den „Köstlichkeiten“ zugrunde liegt.

Über diamonds connect
Die Agentur diamonds connect mit Sitz in Wien wurde heuer von der
Unternehmensberaterin Gabriele Klima, die sich selbst als „Travelling
Business Woman“ bezeichnet, gegründet. Die „Wienerin mit Leib und Seele“
möchte mit den Touren das positive Lebensgefühl, das Wien zu geben
vermag, weiter vermitteln.

Das Motto der Agentur ist „friends in the cityT“ und als solche hat sie
sich zum Ziel gesetzt, Menschen, die in Wien leben, die Wien besuchen
oder nach Wien ziehen, eine schöne Zeit zu bereiten und sie sofort mit
der Stadt und ihren Menschen lebendig zu „connecten“.