HOTEL DE Preis-Leistungs-Index 2015

Schweizer Hotellerie besser als erwartet

Nach Aufhebung der Eurobindung vor fast einem Jahr erstarkte der Franken gegenüber dem Euro deutlich und verteuerte insbesondere für Euro-Gäste den Aufenthalt in der Schweiz. Warum die Schweizer Hotellerie dennoch weiterhin eine vergleichsweise gute Preis-Leistungs-Bewertung von den Hotelgästen erhält, zeigt das kostenlose Buchungsportal HOTEL DE.

Die Schweizer Hoteliers erreichen im aktuellen HOTEL DE Preis-Leistungs-Index 2015* mit 7,04 Punkten einen Platz im europäischen Mittelfeld. Zwar schneiden Spitzenreiter Tschechien mit 8,13 Punkten oder Nachbar Österreich mit 7,86 Punkten besser ab. Gegenüber beispielsweise Dänemark (6,37) und Norwegen (6,59) kann die Hotellerie hierzulande mit ihrer Bewertung von 7,04 aber wesentlich stärker punkten.

Schon seit einigen Jahren steigt die Zufriedenheit mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis der Schweizer Hoteliers leicht an. Dies zeigen die jährlichen Untersuchungen von Gästebewertungen. „Zum einen sorgen Hotelbuchungs- und -bewertungsportale für gute Vergleichbarkeit und hohe Transparenz. Zum anderen führt der generell stärkere Wettbewerb dazu, dass sich Hoteliers immer besser auf ihre Gäste einstellen“, erläutert Jörg Malang, Geschäftsführer bei HOTEL DE. Trotz des diesjährigen Preisanstiegs, insbesondere für Euro-Gäste, sind die Bewertungen aber auch aktuell vergleichsweise gut. Hierfür dürften vor allem zwei Faktoren ausschlaggebend sein. So hat sich der Euro gegenüber dem Franken wieder etwas erholt, während zugleich viele Hoteliers die Preise** gesenkt haben.

Preis-Leistungs-Verhältnis in Europa: Hier bekommen Hotelgäste…
… am meisten fürs Geld
Platz Land Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Tschechien 8,13
2. Portugal 8,09
3. Polen 8,02
4. Ungarn 7,92
5. Österreich 7,86

… am wenigsten fürs Geld
Platz Land Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Dänemark 6,37
2. Norwegen 6,59
3. Vereinigtes
Königreich 6,92
4. Belgien 6,92
5. Russland 6,96

St. Gallen überzeugt mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis
Am meisten Hotel für ihr Geld bekommen Buchungskunden in St. Gallen. Mit 8,04 Punkten ist die Stadt nahe am Bodensee Spitzenreiter beim Vergleich der grössten Städte der Schweiz, gefolgt von Basel (7,21) und Lugano (7,20).

Genf präsentiert sich dagegen als Schlusslicht im nationalen Ranking. Mit 6,45 Punkten zeigten sich die Gäste hier deutlich weniger zufrieden. Auch die Hoteliers von Lausanne (6,77) und Zürich (6,80) können in puncto Preis-Leistung nicht so gut überzeugen. Die Bundesstadt Bern schneidet mit 6,86 Punkten nur etwas besser ab.

Preis-Leistungs-Verhältnis in der Schweiz: Hier bekommen Hotelgäste…

… am meisten fürs Geld
Platz Stadt Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. St. Gallen 7,42
2. Basel 7,21
3. Lugano 7,20
4. Luzern 7,04
5. Winterthur 7,02

… am wenigsten fürs Geld
Platz Stadt Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Genf 6,45
2. Lausanne 6,77
3. Zürich 6,80
4. Bern 6,86
5. Biel 6,90

Prag auf dem Siegertreppchen
Auch im internationalen Vergleich rangiert die Berner Hotellerie auf den hinteren Plätzen, präsentiert sich aber deutlich besser als die Hoteliers von Rio de Janeiro (6,28), New York (6,33) oder Kopenhagen (6,43), die noch erhebliches Aufwärtspotenzial zeigen. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet dagegen Spitzenreiter Prag. Die goldene Stadt mit ihren vielen touristischen Highlights liegt mit Abstand und 8,20 Punkten vor Lissabon (8,04).

Preis-Leistungs-Verhältnis in ausgewählten internationalen Metropolen: Hier bekommen Hotelgäste…

… am meisten fürs Geld
Platz Stadt Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Prag 8,20
2. Lissabon 8,04
3. Warschau 8,01
4. Berlin 8,01
5. Bangkok 7,89
6. Wien 7,87
7. Madrid 7,65
8. Shanghai 7,63
9. Peking 7,50
10. Helsinki 7,38
11. Rom 7,33
12. Tokio 7,21

… am wenigsten fürs Geld
Platz Stadt Bewertung Preis-Leistung* (Bestwert 10,0)
1. Rio de Janeiro 6,28
2. New York 6,33
3. Kopenhagen 6,43
4. Amsterdam 6,68
5. Moskau 6,69
6. London 6,71
7. Sydney 6,73
8. Oslo 6,74
9. Singapur 6,81
10. Paris 6,84
11. Stockholm 6,85
12. Bern 6,86

*Übernachtungsgäste bewerten das über hotel.de gebuchte Hotel nach ihrer Abreise anhand eines Punktesystems (0 bis 10). Neben Kriterien wie Zimmerqualität und Sauberkeit der Zimmer kann hierbei z.B. auch das Preis-Leistungs-Verhältnis beurteilt werden. Bei Gleichstand der Bewertungsnote erfolgte die Sortierung anhand der dritten Nachkommastelle.

http://www.gourmet-report.de/goto/hotel-de

Walo von Mühlenen

Nach dem Gewinn des Weltmeistertitels 2012 ist Affineur Walo erneut
der erfolgreichste Teilnehmer am World Cheese Award

Nach dem grossartigen Erfolg 2012 mit dem Weltmeistertitel für den
besten neuen Käse und insgesamt 13 Auszeichnen, war Affineur Walo von
Mühlenen erneut der erfolgreichste Teilnehmer am World
Cheese Award mit 10 Auszeichnungen, davon 4 Super Gold
Medaillen. Diese erneuten Auszeichnungen bestätigen einmal mehr die
hohe Qualität und Konstanz der Schweizer Käsespezialitäten von
Affineur Walo. Die Familie von Mühlenen hat sich zum Ziel gesetzt die
besten Rohmilch Käse aus der Schweiz zur Perfektion zu reifen. Die
stetig wachsende Beliebtheit der Käse von Affineur Walo in Europa und
in Übersee zeigt, dass das konsequente Streben nach der besten
Qualität die richtige Strategie ist für den Schweizer Käse ist.

Die Auszeichnungen von Affineur Walo von Mühlenen in der Übersicht:
3 x Super Gold
– Affineur Walo Le Gruyère Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert
– Affineur Walo Le Gruyère Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert
– Stärnächäs extra würzig, ein Schnittkäse aus St. Gallen, 8
Monate affiniert
1 x Gold
– Affineur Walo Le Gruyère Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert
5 x Silber
– Rotwein Bärgler, Hartkäse mit Rotwein 12 Monate affiniert
– Rotwein Burechäs, Schnittkäse mit Rotwein 10 Monate affiniert
– Affineur Walo Le Gruyere Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert
– Le Poya, Hartkäse 8 Monate affiniert
– L’Armailli de la Gruyère, Schnittkäse 6 Monate affiniert
2 x Bronze
– Rotwein Bärgler, Hartkäse mit Rotwein 12 Monate affiniert
– Jura Bergkäse, Hartkäse 12 Monate affiniert
– Stärnächäs extra würzig, Schnittkäse aus St. Gallen, 8 Monate
affiniert

www.affineurwalo.ch

Christoph Köhli

Die Ostschweiz ist um einen Spitzenkoch reicher: Der GaultMillau hat die Karriere von Christoph Köhli im «Kunsthof» in Uznach SG aufmerksam verfolgt; jetzt ist der 16. Punkt fällig.

Zwei bemerkenswerte Einträge in der 15-Punkte-Liga: Bernadette Lisibach sorgt dafür, dass die «Neue Blumenau» in Lömmenschwil SG auch nach dem Wegzug von Nenad Mlinarevic (jetzt im Park Hotel Vitznau) eine Top-Adresse bleibt. Enzo Peluso überzeugt im «Pulcinella» Weinfelden TG mit seiner italienischen Küche.

Die Ostschweizer Spitze bleibt unverändert: 19-Punkte-Chef André Jaeger («Fischerzunft», Schaffhausen) führt die Top-10 an. Wolfgang Kuchler («Taverne zum Schäfli», Wigoltingen TG) ist der einzige 18-Punkte-Koch der Region. Die 17-Punkte-Liga: Seppi Kalberer («Schlüssel», Mels SG), Klaus Schatzmann («Schatzmann», Triesen FL), Vreni Giger («Jägerhof», St. Gallen), Walter Klose («Gupf», Rehetobel AR), Roland Schmid («Äbtestube», Bad Ragaz SG), Ruedi Brander («St. Pelagius», St. Pelagiberg SG) und August Minikus («Römerhof», Arbon); Minikus kocht ab April 2013 im «Mammertsberg» in Freidorf TG.

Kanton St. Gallen
Aufsteiger (5)
Kunsthof, Uznach 16
Löwen, Bad Ragaz 14
Zunfthaus zum Löwen, Sargans 14
Löwen, Walenstadt 14
Walhalla, St. Gallen 13

Neu im Guide (1)
Neue Blumenau, Lömmenschwil 15

Kanton Thurgau

Aufsteiger (4)
Pulcinella im Schwert, Weinfelden 15
Schupfen, Diessenhofen 14
Michelas Ilge, Arbon 13
Seegarten, Kreuzlingen 13

Neu im Guide (1)
Lion d’Or, Golf Panorama, Lipperswil 13

Kanton Appenzell

Inner- und Ausserrhoden Aufsteiger (1)
Landgasthof Sternen, Bühler AR 13
Neu im Guide (2)
Gasthaus zur Post, Rehetobel AR 14
Kuk Haus für Kultur, Schwellbrunn AR 13

In der Hauptstadt des Kantons Schaffhausen klettert die Wirtschaft zum Frieden auf 14 Punkte.

Lesen Sie alles über den Gault Millau Schweiz 2013
Hier der Hauptartikel über die gesamte Schweiz:
www.gourmet-report.de/artikel/343316/GaultMillau-2013/

Lokal, nach Gebieten aufgeteilt – ausführlicher:
Zürich: www.gourmet-report.de/artikel/343317/Heiko-Nieder/
Basel: www.gourmet-report.de/artikel/343318/Peter-Knogl-Tanja-Grandits/
Luzern: www.gourmet-report.de/artikel/343319/Fabian-Inderbitzin/
Zentralschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343320/GaultMillau-2013-Zentralschweiz/
Bern: www.gourmet-report.de/artikel/343321/Robert-Speth/
Mittelland: www.gourmet-report.de/artikel/343322/Andy-Zaugg/
Ostschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343323/Christoph-Ko776hli/
Graubünden: www.gourmet-report.de/artikel/343324/Andreas-Caminada-und-Martin-Dalsass/
Tessin: www.gourmet-report.de/artikel/343325/Andrea-Cingari/
Wallis: www.gourmet-report.de/artikel/343326/Didier-de-Courten/
Westschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343327/Philippe-Rochat-geht-Benoit-Violier-kommt/
Koch des Jahres: www.gourmet-report.de/artikel/343328/Koch-des-Jahres-2013/

GaultMillau Guide Schweiz 2013
Urs Heller
Der Reiseführer für Gourmets –
Mit Sonderteil «Die besten Schweizer Hotels»
842 Restaurants getestet, bewertet und kommentiert
572 Seiten + 4 Seiten Umschlag, 7 Stadtpläne, Übersichtskarte Schweiz Format 13,5 x 21 cm, CHF 52.–

Portofrei bestellen: ISBN 978-3-85859-361-0

Gourmet Report gratuliert allen genannten Küchenchefs!

Prof. Thomas Vilgis und Rolf Caviezel

Das moderne Küchenhandwerk
von Prof. Thomas Vilgis und Rolf Caviezel

Schmecken, Riechen, Fühlen:
Die Praxis des modernen Kochens

Thomas Vilgis und Rolf Caviezel und ist es gelungen, grundlegende (naturwissenschaftliche) Aspekte des Kochens in über 80 Rezepten praktisch umzusetzen und zu erklären. So bekommen nicht nur Kochprofis mehr Hintergrundwissen, sondern auch Anfänger einen weiteren Einblick in die Praxis des modernen Kochens.

Was meinen wir, wenn wir sagen: es schmeckt? Was löst den Genuss beim Essen auf der Zunge aus? Sind es neben den Grundgeschmacksrichtungen noch andere Eigenschaften, die das Essen zu einem Erlebnis machen?

Thomas Vilgis, Professor der Physik, leidenschaftlicher Wissenschaftler und Koch erklärt in seinem neuen Buch, wie die Textur von Lebensmitteln, also deren physikalische Eigenschaften, die z. B. schmelzend, knusprig, elastisch, pulverig, cremig, kalt oder warm sein können, Mundgefühl und damit auch den Geschmack maßgeblich beeinflussen. Unterstützung erfährt er dabei von Rolf Caviezel, einem mehrfach ausgezeichneten Koch aus St. Gallen.

Nach „Molekularküche – Das Kochbuch“ und „Geschmack, Aromen, Flavour“ macht Thomas Vilgis erneut in sehr verständlicher Weise deutlich, worauf es bei der Zubereitung und Handhabung von Lebensmitteln ankommt. Wie können Strukturelemente so herausgearbeitet werden, dass sie sich beim Essen in optimaler Weise im Mund entfalten? Wie werden Baisers am besten getrocknet, damit sie im Mund krachend und schmelzend erscheinen? Welches Geliermittel eignet sich wofür besonders? Aufschlussreiche Grafiken und Bilder verdeutlichen Theorie und Praxis.

Präsentiert werden kreative und spektakuläre Gerichte wie Käsekaugummi, schnittfester Kartoffelsalat oder würzige Panna Cotta. Auch Neuinterpretationen deutscher Klassiker zeigen die vielfältigen Möglichkeiten des neuen Küchenhandwerks. Ein ausführliches Glossar erläutert Zutaten von Agar-Agar bis Xanthan erläutert.

Über die Autoren:

Thomas A. Vilgis
Prof. Dr. rer. nat. Thomas A. Vilgis hat sich nicht nur der Physik verschrieben, sondern ist auch begeisterter sowie ambitionierter Hobbykoch. Ihn interessieren vor allem der gute Geschmack und die wissenschaftlichen Vorgänge beim Kochen und Genießen. Wissenschaft in der Küche ist deshalb sein großes Thema, mit dem er sich beruflich, publizistisch und privat beschäftigt. Nach einem Physik- und Mathematikstudium ging der gebürtige Baden-Württemberger seinen Forschungen in Cambridge, London und Straßburg nach. Seit 1985 ist er als Arbeitsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz tätig, wo er auch über die Physik und Chemie der Lebensmittel forscht. 1996 wurde er zum Professor an der Universität Mainz ernannt. In Magazinen wie „Physik in unserer Zeit“ und „Slow Food“ veröffentlicht Vilgis regelmäßig Kolumnen über Molekulargastronomie und ist Mitherausgeber des „Journal Culinaire“. Das Slow Food Mitglied ist derzeit Vorstandsvorsitzender der „Deutschen Akademie für Kulinaristik“. Vilgis ist auch Mitglied des „Internationalen Arbeitskreises zur Kulturforschung des Essens“ der Dr.-Wild-Stiftung in Heidelberg.

Rolf Caviezel
Der aus St. Gallen stammende Koch Rolf Caviezel ist immer auf der Suche nach Weiterentwicklungen der klassischen Küche. Fündig wurde er dabei in der molekularen Küche, die zwei wichtige Aspekte vereint: Kochen als Kunst und die Freude am Experimentieren. Nach seiner Kochlehre und Stationen in renommierten Häusern wie dem Grand Hotel Dolder in Zürich, dem Quellenhof in Bad Ragaz und dem Suvretta House in St. Moritz besuchte Caviezel die Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich 2007 gründete er mit seiner Frau Célia Caviezel die „Freestylecooking GmbH“. Das Unternehmen bietet Kochkurse, Schulungen und Konzepte rund um neue Kochtechniken und Kocharten an. Auch der Erfindung und Herstellung neuer Produkte widmet sich der Schweizer mit großer Leidenschaft und setzt sie auch in seinem eigenen Restaurant der „Station 1“ in Grenchen um. Das Restaurant wurde bereits ein Jahr nach der Eröffnung mit dem „Best of Swiss Gastro“ im Bereich Trend ausgezeichnet. Caviezel beweist mit seinen Rezepten, dass molekulare Küche nicht nur etwas für den Profi ist, sondern auch jede Alltagsküche bereichert.

Unter folgendem Link finden Sie eine blätterbare Kurzversion:
http://issuu.com/tretorri/docs/das_moderne_kuechenhandwerk

Titel:
Thomas Vilgis, Rolf Caviezel – Das moderne Küchenhandwerk

Bibliografische Angaben:
Umfang: 240 Seiten
Format: 28,0 x 29,0 cm
Ausstattung: Hardcover, zahlreiche Farbfotos
Fotocredits:
Christof Herdt für CPA!
Porträt Thomas Vilgis: Thomas Jupa für CPA!
Tre Torri Verlag GmbH
ISBN: 978-3-941641-57-0 (portofrei – Bestellink)
Gebundener Ladenpreis: 49,90€ (D), 51,30€ (A), 66,90 CHF (CH)

Beide, Prof. Thomas Vilgis und Rolf Caviezel, arbeiten wie viele Sterneköche mit CHROMA type 301 Kochmesser – Sie vertrauen den besten* Messern! (lt. Testfakta Test)

Starbucks Coffeehouses auf Intercity Zügen

Die Schweizer SBB plant im ersten Halbjahr 2013 die Integration von Starbucks Coffeehouses auf zwei Intercity-Zügen der Strecke St. Gallen–Genf. Bahnreisen sollen dadurch noch attraktiver werden.

Um das Zug fahren noch attraktiver zu machen, entwickelt die SBB auch die Restauration auf den Zügen laufend weiter. Im ersten Halbjahr 2013 werden die Kundinnen und Kunden im Rahmen eines Pilotprojektes auf zwei Kompositionen der Intercity-Linie St. Gallen–Genf ihre Reise in einem rollenden Starbucks Coffeehouse verbringen können. Das Pilotprojekt sieht vor, bei zwei IC 2000 Doppelstockzügen Bistro und Restaurant umzubauen. Das partnerschaftliche Design wurde gemeinsam von SBB und Starbucks entwickelt – das Starbucks Erlebnis an die Anforderungen des Doppelstockzuges anpasst. Kundinnen und Kunden können auf dem Zug ihre präferierten Starbucks-Produkte bestellen. Diverse Produkte werden auch auf der Minibar erhältlich sein.

Die SBB plant im ersten Halbjahr 2013 die Integration von Starbucks Coffeehouses auf zwei Intercity-Zügen der Strecke St. Gallen–Genf. Bahnreisen sollen dadurch noch attraktiver werden. Um das Zug fahren noch attraktiver zu machen, entwickelt die SBB auch die Restauration auf den Zügen laufend weiter. Im ersten Halbjahr 2013 werden die Kundinnen und Kunden im Rahmen eines Pilotprojektes auf zwei Kompositionen der Intercity-Linie St. Gallen–Genf ihre Reise in einem rollenden Starbucks Coffeehouse verbringen können. Das Pilotprojekt sieht vor, bei zwei IC 2000 Doppelstockzügen Bistro und Restaurant umzubauen. Das partnerschaftliche Design wurde gemeinsam von SBB und Starbucks entwickelt – das Starbucks Erlebnis an die Anforderungen des Doppelstockzuges anpasst. Kundinnen und Kunden können auf dem Zug ihre präferierten Starbucks-Produkte bestellen. Diverse Produkte werden auch auf der Minibar erhältlich sein.

Die SBB möchte damit gezielt die Attraktivität von Bahnreisen steigern und den Gästen das so genannte «Starbucks Third Place Gefühl» näher bringen: Starbucks an Bord der SBB soll zu einem weiteren Ort im werden, an dem sich die Leute wohl fühlen. Die Schweiz ist damit das erste Land, in dem Starbucks mit einem entsprechenden Angebot für die Bahnreisenden präsent ist. «Starbucks ergänzt unser Angebot perfekt. Wir wollen damit speziell auch jüngere Gäste und Geschäftsreisende ansprechen», sagt Jeannine Pilloud, Leiterin SBB Personenverkehr. «Die Anfrage der SBB für dieses Pilotprojekt freut uns enorm und ist in dieser Form einmalig», sagt Frank Wubben, Managing Director von Starbucks Schweiz und Österreich. «Es ist wiederum die Schweiz, welche eine führende, innovative Rolle innerhalb Starbucks wahrnimmt. Starbucks und die Schweiz haben seit langem eine besondere Beziehung. Wir haben hier das erste Coffeehouse in Kontinentaleuropa eröffnet, kaufen weltweit von Lausanne den Kaffee ein und beziehen unsere Kaffeemaschinen aus der Zentralschweiz», sagt Rich Nelsen, Senior Vice President Starbucks EMEA.

Nach wie vor zuständig für die Restauration der SBB Züge ist das SBB-Tochterunternehmen elvetino, das eng im Projekt eingebunden ist. Die im Pilotprojekt involvierten Mitarbeitenden durchlaufen dieselbe Ausbildung wie die Mitarbeitenden von Starbucks. Es werden keine Stellen abgebaut. Verläuft das Pilotprojekt erfolgreich, prüfen SBB und Starbucks eine Erweiterung des Angebots auf andere Züge.
Gourmet Report meint: Vielleicht auch eine gute Idee für die DB. Wir schlagen als Partner Balzac vor!

Erste Explosivschokolade aus der Schweiz

Die Versuche laufen auf Hochtouren, Simon Moser und Rolf Caviezel aus Grenchen, pröbeln schon längere Zeit am Produkt Explosivschokolade, Nun stehen die Prototypen und ab Januar 2012 soll die Produktion los gehen.

Dabei wurde eine Schokolade entwickelt ,die im Mund zergeht kombiniert mit einer Textur, welche aus der Linie des Molekularkochs Rolf Caviezel stammt. Das Ergebnis ist eine exklusive Explosivschokolade. Bereits konnten die ersten Serien in verschiedene Städte geliefert werden. Das Echo war sehr positiv.

www.freestylecooking.ch

Rolf Caviezel wurde 1973 in St. Gallen geboren. Nach seiner Kochlehre im
Gastrocenter St. Gallen arbeitete er unter anderem im
Grand Hotel Dolder in Zürich, im Quellenhof Bad Ragaz und im
Suvretta House in St. Moritz. Er schloss die Hotelfachschule
Belvoirpark in Zürich ab und liess sich zum Gastronomie-
Koch Spital & Heim ausbilden. Auf der stetigen Suche nach der
Weiterentwicklung der klassischen Küche liess er sich von den
Molekular-Pionieren Ferran Adrià und Heston Blumenthal
Inspirieren. Der Koch befasst sich schon seit 8 Jahren mit der molekularen
Küche und gehört in der Schweiz zu den Pionieren. Sein Restaurant
Station 1 wurde gerade mit den Best of Swiss Gastro im Bereich Trend
Ausgezeichnet .

Genuss im ersten Stock: Probiererli-Tour

Einen Spaziergang durch St.Gallens Altstadtgassen sollte man nüchtern unternehmen. Denn die Weltkulturerbestadt bietet neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten auch eine erstaunliche Vielfalt kulinarischer Genüsse. Allein in St.Gallen gibt es zwölf vom Gastronomieführer Gault Millau ausgezeichnete Restaurants, zwei davon befinden sich in der Stadt weit über Augenhöhe in urigen „Erststockbeizen“ alter Bürgerhäuser. Liebhaber von Kultur und Kulinarik geniessen auf der neuen „Probiererli-Tour“ von St.Gallen-Bodensee Tourismus beides: mit Granatäpfeln garnierte Prunk-Erker fürs Auge und zart gefüllte Schokoladenspezialitäten für den Gaumen.

Traditionelle Wirtschaften: Erststockbeizen
Weil Pferdemist und Gewerbehandel kulinarischen Genüssen und erholsamer Ruhe seit jeher entgegenstehen, verlegte man im mittelalterlichen St.Gallen das Speisen kurzerhand in die oberen Geschosse der schmalen Bürgerhäuser. Unter den schiefen Decken gotischer Vorzeit scheint seitdem die Zeit stehen geblieben zu sein. Die holzgetäfelten Räume der sogenannten „Erststockbeizli“ sind klein und niedrig. Auf den liebevoll gestalteten Speisekarten der „Weinstube zum Bäumli“, dem „Goldenen Schäfli“ dem „Engelis“ und der „Wirtschaft zur Alten Post“ stehen „währschafte“ Klassiker aus regionalen Produkten und feinste Küchenkreationen. Die Testesser von Gault Millau staunen, „was für hochwertige Erzeugnisse regionale Produzenten zu bieten haben“.

Spezialitäten im Test: Probiererli-Tour
Auf der dreistündigen „Probiererli-Tour“, einem geführten, kulinarischen Rundgang durch St.Gallens Altstadtgassen wird geduldiges Zuhören belohnt. Denn mit dem würzigen Geschmack einer St.Galler Bratwurst auf der Zunge glaubt man der Stadtführerin gerne, dass diese Spezialität – besonders lecker und deshalb ohne Senf verspeist – in der ganzen Schweiz ein Begriff ist. Die knusprige Köstlichkeit aus Kalbfleisch – übrigens als „Olma-Bratwurst“ patentiert – wird auf der Strasse genossen oder gehobener in einer der traditionsreichen „Erststockbeizen“. Schaf-, Ziegen- und Kuhställe auf dem weltberühmten St.Galler Klosterplan in der Stiftsbibliothek belegen, dass der köstlich-rezente St.Galler Klosterkäse, den man auch beim Käsesommelier Kündig in der „Chäslaube“ im Haus „zum Felsen“ probieren darf, schon in der Karolingerzeit auf dem Speiseplan der Mönche stand. Gleich gegenüber der Stiftskathedrale – in bester Lage – liegt der Duft edler Schokolade in der Luft. Im Café der traditionsreichen Chocolaterie Maestrani la
den feinste Trinkschokoladen und ein Spezialsortiment exklusiver Schokoladenspezialitäten zum Probieren und Geniessen ein. Als Erinnerung für zu Hause oder als süsse Geschenkidee gibt es Schokoladenkreationen in vielfältigster Form im Chocolaterie-Shop. „Pfundsteine“ liegen nicht schwer im Magen, sondern zergehen auf der Zunge. Die zarte Schokofüllung der runden Pralinen ist mindestens ebenso verführerisch wie die süsse Mandelfüllung der St.Galler Biber, einem einheimischen Lebkuchen.

„Kulinarischen Stadtführer“ macht Appetit
Wer sich auf eigene Faust auf Spurensuche in der Altstadt machen möchte, greift zum „Kulinarischen Stadtführer“. Das handliche Büchlein bündelt Geschichten und Spezialitäten der Stadt. Hungrig oder durstig wird man dabei garantiert nicht bleiben. Denn in vielen historischen Gebäuden sind noch heute urige Beizen, Chocolaterien, Metzgereien und Käsehändler beheimatet. 32 Stationen sind im Führer beschrieben und bebildert. Er ist für 10 Franken/ 13 Euro* in der Tourist Info erhältlich. Für 25 Franken/ 20 Euro* erhält man zusätzlich 17 Probier-Gutscheine, die man an verschiedenen Stationen einlösen kann.

Informationen: St.Gallen-Bodensee Tourismus, Bahnhofplatz 1a, CH-9001 St.Gallen, Tel. 0041-71-227 37 37, info@st.gallen-bodensee.ch, www.st.gallen-bodensee.ch
* Der Euro-Preis ist ein Richtpreis und ist abhängig vom Tageskurs.

Kasten 1: Kulinarischer Stadtrundgang „Probiererli-Tour“
Während der dreistündigen „Probiererli-Tour“ erleben und schmecken Gäste die kulinarische Geschichte St. Gallens. Die berühmte St.Galler Bratwurst und der Klosterkäse stehen laden ebenso wie Schokoladen- und Confiseriespezialitäten zum Gaumenschmaus. Termine: 26. März, 30. April, 15. Oktober und 22 Oktober 2011, jeweils um 13 Uhr ab der Tourist Information am Bahnhofplatz. Buchung für Gruppen ab 10 Personen jederzeit nach Anmeldung möglich. Kosten: Erw. 39 Franken/ 30 Euro*; Kinder bis 16 Jahre 34 Franken/ 26 Euro*. Information und Buchung: St.Gallen-Bodensee Tourismus, Bahnhofplatz 1a, CH-9001 St.Gallen, Tel. 0041-71-227 37 31, info@st.gallen-bodensee.ch, www.st.gallen-bodensee.ch

Kasten 2: Übernachtungspauschale: „St.Gallen kulinarisch“
St.Gallen-Bodensee-Tourismus bietet Gästen für 135 Franken/ 105 Euro* pro Person ein Pauschalarrangement für eine kulinarische Entdeckungsreise durch die Welterbestadt an. Das Angebot gilt an Wochenenden (ausgenommen Messetermine) und beinhaltet eine Übernachtung inklusive Frühstück in einem 3-Sterne-Superior Hotel im Doppelzimmer. Inklusive sind auch ein öffentlicher Stadtrundgang sowie der „Kulinarische Stadtführer“ mit Anekdoten und Tipps zum Einkehren. Pro Person gibt es zudem 17 Probier-Gutscheine. Eingelöst werden können die Gutscheine in allen Culinarium-Geschäften – eine Liste samt Lageplan findet sich im Stadtführer.

St. Gallen kulinarisch entdecken

Die UNESCO-Weltkulturerbestadt St.Gallen ist nicht nur reich an Geschichte,
auch die Küche der Ostschweiz-Metropole macht längst von sich reden. Allein
in St.Gallen gibt es elf vom Gastronomieführer Gault Millau ausgezeichnete
Restaurants. St.Gallen-Bodensee-Tourismus bietet Gästen für 135 Franken/ 98
Euro* pro Person ein Pauschalarrangement für eine kulinarische
Entdeckungsreise durch die Klosterstadt an. Das Angebot gilt an Wochenenden
(ausgenommen Messertermine) und beinhaltet eine Übernachtung inklusive
Frühstück in einem 3-Sterne-Superior Hotel im Doppelzimmer. Zum Paket
gehören ein öffentlicher Stadtrundgang sowie der „Kulinarische Stadtführer“
mit Anekdoten und Tipps zum Einkehren. Pro Person gibt es zudem 17
Gutscheine zum Probieren lokaler Spezialitäten wie Olma-Bratwurst,
Klosterkäse, Culinarium-Landbier oder St.Galler Biber. Eingelöst werden
können die Gutscheine in allen Culinarium-Geschäften – eine Liste samt
Lageplan findet sich im Stadtführer.

Informationen und Buchung: St.Gallen-Bodensee-Tourismus, Bahnhofplatz 1a,
CH-9001 St.Gallen, Tel. +41 (0)71 227 37 37, Fax +41 (0)71 227 37 67,
info@st.gallen-bodensee.ch, www.st.gallen-bodensee.ch

Vinum

Die Schweizer Künzlerbachmann Medien AG in St. Gallen hat das Weinmagazin Vinum übernommen. Das Unternehmen, erwarb laut einer Pressemitteilung die Aktienmehrheit der Intervinum AG, Zürich, vom Landwirtschaftsverlag, Münster, und sicherte sich die Belieferungsrechte (Abonnements) der Vinum GmbH, Münster. In wie weit Minderheitbeteiligungen beim Landwirtschaftsverlag oder bei der Intervinum AG verbleiben, geht aus der Mitteilung nicht hervor. Nach Aussagen von Geschäftsführer Roland Köhler betrifft dies alle Ausgaben auch die deutsche, die in Mainz produziert wird. Allerdings liegt den dort angestellten Mitarbeitern bislang keine konkreten Angebote vor. Laut Köhler sollen neben Vinum Schweiz und Deutschland auch die Redaktionen in Frankreich und Spanien erhalten bleiben.

Lesen Sie den gesamten Bericht:
http://drinktank.blogg.de/eintrag.php?id=2806

Mit dem Fischer auf den Bodensee

Mit dem Fischer auf den Bodensee

Wenn die Sonne morgens noch tief über dem See steht und das Wasser kaum Wellen schlägt, werfen die Fischer vom Bodensee ihre Netze und Angelhaken aus. Urlaubsgäste haben mit der Pauschale „Happy End St.Gallen-Bodensee“ in diesem Jahr die Möglichkeit, einen von ihnen zu begleiten und die Stille des Morgens fernab des Ufers zu genießen.
Die zweitägige Pauschale verbindet ab einem Preis von 180 Euro* / 280 Franken für zwei Personen das Fischererlebnis mit kulturellen und kulinarischen Genüssen in der berühmten Weltkulturerbestadt St.Gallen.

Schon am Abend vor dem Ausflug auf den Bodensee erwartet die „Happy End“-Gäste ein Willkommenstrunk, ein exquisites Vier-Gänge-Menü mit Spezialitäten der Region und ein schönes Zimmer in einem Hotel der Wahl. Wenn am nächsten Tag die Fischernetze aus der Hand gelegt und köstliche Fischknusperli verspeist sind, steht in St. Gallen schon eine Stadtführerin bereit, um mit den Gästen in die engen Gassen der mittelalterlichen Altstadt mit ihren reich verzierten Erkern einzutauchen. Höhepunkt des Rundgangs ist der zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannte Stiftsbezirk mit der „Seelenapotheke“. Der ungewöhnliche Name steht in griechischen Lettern über dem Eingangsportal der St.Galler Stiftsbibliothek, einem der schönsten historischen Büchersäle der Welt. Feinmaschige Netze ganz anderer Art werden im Textilmuseum ausgestellt. Hier können Interessierte in alten Musterbüchern mit mehr als zwei Millionen Stoffbeispielen blättern. Kunst zum Wohlfühlen und entspannen gibt es außerhalb des Museums – mitten in der Stadt in der „stadtlounge“, dem „öffentlichen Wohnzimmer“ des St.Galler Bleicheli-Quartiers. Dort sind Straßen, Plätze und sogar ein Auto mit einem roten Teppich überzogen: Das Kunst-Projekt ist wie gemacht für kleine Verschnaufpausen.

Aber nicht nur die kulturellen Schönheiten, auch die kulinarischen Traditionen der Stadt wollen erkundet werden. Deshalb gibt es zur Stärkung zwischendurch die seit 1438 nach geheimen Rezepten hergestellte Olma-Bratwurst aus Kalbsfleisch, Schweinespeck und Frischmilch und dazu ein erfrischendes Landbier. Beim Abschied von der Stadt am „Ende“ der Schweiz erhalten die Gäste ein Abschiedsgeschenk und einen St.Galler Biber. Was das für ein besonderes Tier ist, müssen die Gäste allein herausfinden. Angeln kann man es auf jeden Fall nicht. Die Pauschale „Happy End“ gilt bis zum 31. Dezember 2009.

Weitere Informationen und Buchung: St.Gallen-Bodensee Tourismus, Bahnhofplatz 1a, 9001 St.Gallen, Tel. +41 (0)71 227 37 37, Fax +41 (0)71 227 37 67, info@st.gallen-bodensee.ch, www.st.gallen-bodensee.ch