Sechs Sterne, sechs Nächte – weg.de kombiniert Dubai und Abu Dhabi

Sechs Sterne, sechs Nächte: Zu Luxus-Reisen, die es so eigentlich noch gar nicht gibt, lädt das neue Internet-Reisebüro weg.de ein. Die Gäste verbringen zunächst vier Nächte in Dubai. Anschließend schlafen sie zwei Nächte im funkelnagelneuen Deluxe-Hotel Emirates Palace in Abu Dhabi, das noch nicht offiziell eröffnet ist. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Urlauber zu den ersten zählen, die das luxuriöseste Haus in ganz Abu Dhabi kennen lernen“, sagt weg.de-Geschäftsführer Aleksandar Vucak. Schon ab 899 Euro geht es für sechs Tage in die Emirate.
Im Preis ist der Flug nach Abu Dhabi mit der mehrfach ausgezeichneten Fluggesellschaft Etihad Airways inbegriffen. Nach dem Transfer nach Dubai checken die Gäste im Hotel Hilton Jumeirah Dubai ein, einem der angesagtesten Strandhotels der Emirate. Oder sie betten sich noch luxuriöser: Auch im Ritz Carlton Dubai hat weg.de gemeinsam mit seinem Partner Atlantis Fernreisen aus Nürnberg spezielle Kontingente reserviert.

Gute Voraussetzungen also, um nach wohligen Nächten Dubai kennen zu lernen, ein Emirat, das Grenzen von Zeit und Raum überwindet: Hier steht das höchste Haus des Nahen Ostens, hier sind die Autobahnen auf ganzer Strecke beleuchtet, hier bilden künstliche Inseln die Kontinente nach, hier wird bald die erste Wüsten-Metro der Welt fahren. In Dubai ist alles möglich – das ist das Credo, nach dem die Stadt in die Höhe wächst.

Dubai ist also ein vorzügliches Ziel zum Staunen, zum Entspannen und Shoppen. „Mit dem Kombispecial Dubai & Abu Dhabi können unsere Kunden aber die ganze kulturelle Vielfalt der Arabischen Emirate auskosten“, sagt Aleksandar Vucak. Abu Dhabis Geschichte reicht mehr als 5000 Jahre zurück, als sich erste Beduinen hier ansiedelten. Dabei ist Abu Dhabi gleichzeitig eine unglaublich moderne Metropole: Auch hier werden fantastische Wolkenkratzer gebaut. Und: Hotels wie das Emirates Palace.

Das Sechs-Sterne-Haus erfüllt höchste Ansprüche an Luxus und Eleganz: Zu den Einrichtungen des 100 Hektar großen Hotels gehören ein Hubschrauberlandeplatz, Designer-Läden, zwei luxuriöse Spas und eine Vielzahl an Restaurants. Das Interieur ist aus feinstem Marmor und Blattgold, die Zimmer sind 55 Quadratmeter groß. Und natürlich können die Gäste auch Kontakt zur Heimat halten: via Internet auf jedem Zimmer – dargestellt auf Plasma-Bildschirmen.

www.weg.de

Shangri-La Hotels and Resorts: Sommerpreise in Dubai

Bis zum 2. September kann man im Luxushotel Shangri-La in Dubai bis zu 40 Prozent günstiger wohnen. Deluxe-Zimmer kosten jetzt ab 160 Euro (Einzelbelegung) pro Übernachtung, Familienapartments mit drei Schlafzimmern gibt es bereits ab 465 Euro, und ab 1.770 Euro können die Gäste sogar die Präsidenten-Suite beziehen.
Resort-Feeling mitten in der Stadt. Das im Juli 2003 eröffnete Shangri-La Hotel Dubai ist ideal für Gäste, die eine Städtereise mit Freizeitaktivitäten am Pool oder im luxuriosen Spa, im hervorragend ausgestatteten Fitness-Bereich mit Jacuzzi und Sauna oder auf den Squash- und Tennisplätzen verbinden wollen. Ein regelmäßiger Shuttle-Service bringt die Gäste in 20 Minuten zu einem exklusiven Strandresort.

Weitere Informationen und Buchungen über www.traveltopia.de oder unter www.shangri-la.com

Starwood Hotels & Resorts mit brandneuer Marke

Starwood Hotels & Resorts führt unter dem Projektnamen „XYZ“ eine neue Hotelmarke ein, deren Häuser in Service und Design den W Hotels gleichen, allerdings preislich moderater sein werden. So entstehen in Anlehnung an eine der erfolgreichsten jungen Hotelmarken weltweit, die ebenfalls von Starwood im Jahre 1998 ins Leben gerufen worden war, bis 2007 die ersten „XYZ“ Hotels in Nordamerika. Bis 2015 sollen rund um den Erdball über 500 Häuser entstehen.
Als Standorte für das Projekt XYZ hat Starwood hauptsächlich mittelgroße Städte wie Tampa, Minneapolis oder Cambridge im Visier. Aber auch in Metropolen wie Los Angeles, Miami, Chicago und New York sollen Hotels der neuen Generation entstehen.

So bahnbrechend die W Hotels bei ihrer Einführung im Segment der hochpreisigen Lifestyle-Hotels waren, so wegweisend werden die modern gestalteten XYZ-Hotels im mittleren Preissegment sein, denn: „Preiswert muss nicht langweilig heißen“, sagt Steven J. Heyer, Starwoods Chief Executive Officer. „Mit der DNA der W Hotels wird das Projekt XYZ Design für alle erschwinglich machen.“

Die neuen Hotels werden je 90 bis 180 Loft ähnliche Zimmer mit dem „Look and Feel“ eines hippen Stadt-Apartments haben. Ausstattung und Design der Gästezimmer, Lounges und öffentlichen Bereiche sollen sich abseits jedes gängigen Hotelambientes bewegen. Als Designer wurde der Architektur-Visionär David Rockwell verpflichtet, der etliche preisgekrönte Objekte vorweisen kann, darunter das Kodak Theatre und das W Union Square in New York. Die Gästezimmer werden aufwändig und fantasievoll ausgestattet sein und über übergroße Fenster, ein extra großes kuscheliges Bett sowie besonders geräumige Badezimmer verfügen. In Indoor- und Outdoor-Lounges entspannen sich die Gäste rund um die Uhr bei Drinks und exzellentem Essen. Zu den Highlights der Innenarchitektur zählen Licht durchflutete öffentliche Bereiche mit eindrucksvollen Installationen aus Wasser- und Feuerelementen. Neben variantenreichen Meeting- und Banketträumen beherbergt jedes Haus nach XYZ-Konzept ein einladendes Spa.

Ein weiteres Highlight der XYZ Hotels: Überall im Hotel haben Gäste zu 100 Prozent kabellosen Internetzugang. Einmalig in diesem Hotelsegment sind auch die individuellen Business-Servicekabinen, in denen Geschäftsleute ungestört E-Mails checken und andere Büroarbeiten erledigen können.

Das Projekt XYZ schafft eine Alternative zu den Lifestyle-Marken Courtyard von Marriott oder den Hilton Garden Inn Häusern. Mehr Informationen unter www.starwoodhotels.com.

Otto Koch eröffnet KochAtelier in Fleesensee

Heute eröffnet ein neues Highlight in der ROBINSON Gourmetwelt: Mit „KochArtelier“ trägt ROBINSON Gourmetexperte und Sternekoch Otto Koch das Erfolgskonzept vom Arlberg in den ROBINSON Club Fleesensee/Mecklenburg-Vorpommern. Nachdem Koch für sein Restaurant „KochArt“ im ROBINSON Select Alpenrose Zürs erst Ende vergangenen Jahres mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde, findet sich das Konzept rund um Erleben und Genießen nun in veränderter Form als Bistrovariante auch im ROBINSON Club Fleesensee wieder.
Die Gäste erwartet im „KochArtelier“ von Montag bis Donnerstag ein außergewöhnliches 6-Gänge-Menü, bei dem die Kunst längst nicht „nur“ auf dem Teller zu finden ist. Für Clubgäste ist „KochArtelier“, das zunächst bis zum Ende der Sommersaison im Oktober angeboten wird, im Übernachtungspreis enthalten, externe Gäste zahlen 38 Euro. Die Getränke werden extra berechnet, eine vorherige Reservierung ist erforderlich. Otto Koch, der Küchenchef am Arlberg bleibt, wird als „Patron“ über die Qualität des neuen Angebotes wachen.

Schmecken, hören, fühlen, riechen und sehen – „KochArtelier“ spricht alle Sinne an. So wechselt zum Beispiel die Empfangsdame passend zu jedem Gang ihr phantasievolles Outfit. Entsprechend außergewöhnlich sind die Tellerarrangements und die Tischdekorationen. Musik und Lichtverhältnisse sind auf die einzelnen Gänge individuell abgestimmt. Die Besonderheit von „KochArtelier“: Die Gäste werden in das Gesamtkunstwerk einbezogen und können sich auch selbst künstlerisch betätigen. Ihre gemalten Werke werden sukzessive ein ungewöhnliches „Gästebuch“ im ROBINSON Club Fleesensee bilden.

„Der große Erfolg von ‚KochArt‘ am Arlberg und ‚KochArt on Tour‘, mit dem wir in diesem Jahr in sieben Clubs zu Gast sind, hat uns bewogen, ein modifiziertes Konzept in einem weiteren Club fest anzubieten“, sagt Carsten K. Rath, Geschäftsführer der Robinson Club GmbH.

Und weiter: „Im Gegensatz zu ‚KochArt‘ betonen wir bei diesem neuen Angebot den künstlerischen Aspekt stärker und verknüpfen das Thema Kulinarik noch enger mit dem ROBINSON Claim ‚Zeit für Gefühle‘. Dabei soll auch die Kreativität unserer Gäste angeregt werden“.

Preisbeispiel: Die Übernachtung im ROBINSON Club Fleesensee inklusive Vollpension made by ROBINSON inkl. Tischgetränke zu den Hauptmahlzeiten, Sport- und Unterhaltungsprogramm kostet bei eigener Anreise pro Person und Nacht im Doppelzimmer ab 106 Euro. Der Genuss des „KochArtelier“-Menues ist im Reisepreis eingeschlossen.

www.robinson.de oder www.traveltopia.de

Neue Sommer-Trends an der Küste der Emilia Romagna

Entlang des 110 Kilometer langen Strandabschnitts der Emilia Romagna erwarten die Gäste laut der letzten Analyse des ADAC auch im Sommer 2005 wieder sauberes Wasser und sichere Strände. Die 1.426 Badeanlagen bieten entlang der Küste viele spannende Neuheiten wie beispielsweise am Strand von Lido di Volano in der Provinz Ferrara. Hier findet im Juli jeden Donnerstagabend ein kostenloses Jazzkonzert statt. Ein besonderes Tanzvergnügen bietet hingegen Marina di Ravenna: Hier haben Gäste die Möglichkeit, die ganze Nacht lang barfuß im warmen Sand zu tanzen. Dafür ist eine Badeanlage speziell hergerichtet, die eigenen Schuhe und Taschen können an einer Garderobe hinterlegt werden. In Milano Marittima bei Cervia gibt es den ganzen Sommer kostenlose Einführungen in das Backen von Piadina. Dies ist eine Art Fladenbrot und ein beliebter regionaltypischer Snack. Erfahrene Bäcker leiten die Gäste bei der Herstellung dieser Spezialität an. Am Ende des in mehreren Sprachen abgehaltenen Kurses erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Im gleichen Strandbereich können Urlauber auch das Golfen kennen lernen: Kostenlose Golfstunden mit einem Trainer – auch spezielle Kurse für Kinder – finden hier statt.
Wer die ganze Nacht am Strand verbringen und feiern möchte, hat dazu in Bellaria Igea Marina die Möglichkeit. Die frei zugängliche Badeanstalt Beky Bay hat jeden Freitag von 20.00 bis 04.00 Uhr sowie von samstags 17.00 Uhr bis sonntags 24.00 Uhr geöffnet. Auf dem 400 Quadratmeter großen Areal befindet sich ein richtiges Stranddorf mit einer Konzertbühne, Bars und Sonnenschirmen.

Besonders familienfreundlich zeigt sich Cesenatico: Hier finden Väter und Mütter eine spezielle Badeanlage für Babys im Alter bis zu drei Jahren. Zur Ausstattung gehören zum Beispiel Liegestühle mit Sonnenschirmen, die mit ins Wasser genommen werden können.

Näheres über die Emilia Romagna unter www.emiliaromagnaturismo.it

Reinhold Schuwer wird Küchendirektor und Daniel Kämmer Küchenchef in Berlin

Bald ist es soweit: in 64 Tagen, am 5. August, wird nach 26 Monaten Bauzeit das neue Maritim Hotel Berlin in der Stauffenbergstraße im Berliner Tiergartenviertel in Betrieb genommen.
Das 44. Hotel der Maritim Hotelgesellschaft orientiert sich architektonisch am Berlin der 30er Jahre. Es verfügt über 505 Zimmer inklusive 71 Suiten. Die Präsidentensuite ist mit 350 Quadratmetern die größte der Stadt und bietet von ihrer exklusiven Dachterrasse aus einen beeindruckenden Blick über das Berliner Botschaftsviertel. Mit einer Veranstaltungskapazität für bis zu 5.800 Personen wird das neue Vier-Sterne-Superior-Haus zudem als größtes Kongresshotel in Berlins Mitte neue Maßstäbe setzen. Der Saal „Maritim“ und der Saal „Berlin“, beide mit vorgelagerten Foyers, umfassen mehr als 4.000 Quadratmeter. Insgesamt stehen 18 Veranstaltungsräume sowie drei Foyers in Anbindung an die Säle zur Verfügung. Für kleinere Konferenzen und Besprechungen (von 8 bis 24 Personen) können 41 Suiten genutzt werden. Das Hotel verfügt über drei Restaurants: das Restaurant „Maritim“ mit 600 Plätzen, das r la carte-Restaurant „Grand Restaurant M“ für insgesamt 140 Gäste und das Abendrestaurant „Brasserie“ mit Front Cooking. Die weitläufige Terrasse vor dem r la carte Restaurant bietet im Sommer 60 zusätzliche Außenplätze.

Exotische Cocktails, Live-Musik und Tanz wird es in der eleganten Hotelbar „Le Bar“ geben. Im großzügigen Wellnessbereich können Gäste entspannen. Zum Haus gehört auch eine Tiefgarage mit 478 Stellplätzen.

Hardware und Software

Mit großen Schritten wird in den letzten Wochen auf die Bauabnahme Ende Juni hingearbeitet. „Der Fertigstellung am 1. Juli steht nichts im Wege“, ist Regionaldirektor Thomas Wachs zuversichtlich. „In den Zimmern werden bereits die letzten Installationen vorgenommen und auch der Whirlpool auf der Außenterrasse im elften und die Sommerterrasse mit Blick über Berlin im siebten Stock können in wenigen Tagen fertig gestellt werden“, schwärmt Wachs von der ,Hardware‘ seines neuen Hotels.

„Aber auch die ,Software‘ arbeitet schon, denn in den vergangenen Monaten haben wir ein Team von Spitzenkräften engagiert, das unermüdlich auf die bevorstehende Inbetriebnahme hinarbeitet.“ Allen voran Thomas Thomsen, der seit dem 1. April 2005 als Hoteldirektor für das Maritim Hotel Berlin zuständig ist. „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen, die dieses außergewöhnliche Projekt mit sich bringt“, so der gebürtige Hamburger. Sein oberstes Ziel ist es, das Maritim Hotel Berlin als erste Adresse im Segment „Tagungen und Kongresse“ am Berliner Markt zu etablieren und mit dem bereits bestehenden Maritim proArte Hotel die Marktführerschaft in der Bundeshauptstadt zu übernehmen. „Es gilt, die Synergien zu nutzen, so dass wir den Namen Maritim auch am internationalen Markt stärken und unsere Kompetenzen als erste Adresse in der Tagungs- und Kongresshotellerie unter Beweis stellen“.

Thomson zur Seite steht Martin Vintiska, der sich um alle gastronomischen Angelegenheiten kümmert. Vintiska war sieben Jahre im Maritim Hotel Stuttgart als Veranstaltungsleiter tätig und konnte in dieser Zeit wertvolle Erfahrungen im Event-Bereich sammeln.

Verkaufs-Duo

Mit dem Maritim Hotel Berlin wird die Angebotslücke für nationale und internationale Kongresse, Tagungen und insbesondere für Großveranstaltungen im Herzen der Hauptstadt geschlossen. Ein starkes Verkaufsteam ist daher unerlässlich. Mit Eveline Uhse und Ingo Hagemann konnte man ein erfahrenes Verkaufs-Duo für das Haus gewinnen. Eveline Uhse, seit 1996 im Maritim proArte als Direktorin für Sales & Marketing zuständig, wird sich im neuen Maritim Hotel Berlin um Marketingangelegenheiten und den Individualverkauf kümmern. Ingo Hagemann zeichnet als Leiter für den Kongress- und Veranstaltungsverkauf verantwortlich und ist zuständig für die Akquise und Organisation aller Events auf den gut 10.000 Quadratmetern Veranstaltungsfläche.

Das gastronomische Konzept

Um das leibliche Wohl der Gäste kümmert sich Reinhold Schuwer, der schon seit 1984 zur Maritim-Familie gehört.

In den letzten dreizehn Jahren war er als Küchendirektor im Maritim Hotel Bremen tätig und auch für den Zentraleinkauf „Food“ für das Gesamtunternehmen verantwortlich. Gemeinsam mit einem Team von drei Spitzenköchen, darunter auch Daniel Kämmer, der bei Maritim-Sterne-Koch Lutz Niemann in der „Orangerie“ im Maritim Seehotel Timmendorfer Strand auf seine neue Aufgabe vorbereitet wurde, wird er die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen.

Im „Grand Restaurant M“ wird es eine Mischung aus traditionellen und längst vergessenen Köstlichkeiten des Berlin der 30er Jahre und moderner, deutscher Küche geben. So wird man Aal grün oder Leipziger Allerlei als klassische regionale Spezialitäten auf der Karte finden, aber auch Schnitzel nach Friedrich von Holstein und ein Berliner Traditionsmenü der 30er Jahre.

Im Restaurant „Maritim“ wird es gezielte Food-Aktionen wie Themen-Frühstücke oder kulinarische Streifzüge durch die Botschaften in Berlin geben. Im Abendrestaurant „Brasserie“ wird man Front Cooking mit Schwerpunkt auf Fisch- und Meeresspezialitäten erleben. „Die Gäste immer wieder aufs Neue überraschen und zugleich mit gleichbleibend hoher Qualität und einem exzellenten Service überzeugen“, das ist das erklärte Ziel des ambitionierten Kochs.