Das Gewicht des Kellners

Wer hätte das gedacht? Ist der Kellner fett, bestellen die Gäste mehr – Wissenschaftliche Arbeit von Tim Döring (Friedrich Schiller Universität Jena) und Brian Wansink (Cornell University, Ithaca, NY, USA)

Das war die Frage, die sich die beiden Wissenschaftler stellten:

Does the weight of a server have an influence on how much food diners order in the high-involvement environment of a restaurant? If people are paying for a full meal, this has implications for consumers, restaurants, and public health. To investigate this, 497 interactions between diners and servers were observed in 60 different full-service restaurants. Diners ordered significantly more items when served by heavy wait staff with high body mass indexes (BMI; p < .001) compared with wait staff with low body mass indexes. Specifically, they were four times as likely to order desserts (p < .01), and they ordered 17.65% more alcoholic drinks (p < .01). These findings provide valuable evidence in recent lawsuits against weight discrimination, and it suggests to consumers who decide what they will and will not order at a restaurant—such as a salad appetizer, no dessert, and one drink—than to decide when the waiter arrives.

http://eab.sagepub.com/content/early/2015/10/29/0013916515621108.abstract

Michelin UK kam raus

Alle Ergebnisse

Today, the Michelin Guide bestowed a whole new series of stars on London and the U.K. in the new 2016 guides. Notably absent from the guides this year is Heston Blumenthal’s Fat Duck, which had been a three Michelin-starred restaurant up until its temporary move to Australia earlier this year. Blumenthal will have to win those stars back, as the restaurant did not re-open in time for Michelin’s critics to give it a full assessment.

Meanwhile, the guide has awarded 15 new restaurants a single star — which it now describes as „High quality cooking, worth a stop“ — including Lyle’s, Bonhams, Portland, and the Dining Room at the Goring in London. The Man Behind the Curtain (Leeds); John’s House (Loughborough); The Cellar in Anstruther (Scotland); Eipic (Belfast); and the Greenhouse (Dublin) also received a star in this year’s guide.

Two new restaurants — Araki and Umu in London — now have two stars each.

There are 25 new restaurants on Michelin’s Bib Gourmand list, which highlights casual restaurants worth a trip.

Michelin’s new guide to Great Britain and Ireland, as well as its new London Guide for 2016 (which „provides extended text on London’s restaurants, with additional photographs and information on all Starred establishments“) hits bookstores today. Find the full list below.

The MICHELIN Guide: Great Britain & Ireland 2016

Three stars:

LONDON
Gordon Ramsay
Alain Ducasse at The Dorchester

BRAY
Waterside Inn

Two stars:

LONDON
Ledbury
Dinner by Heston Blumenthal
Araki (new)
Hélène Darroze at The Connaught
Le Gavroche
Greenhouse
Hibiscus
Sketch (The Lecture Room & Library)
Square
Umu (new)

ENGLAND
Michael Wignall at The Latymer
Midsummer House
Gidleigh Park
Le Champignon Sauvage
L’Enclume
The Dining Room
Hand and Flowers
Restaurant Sat Bains
Le Manoir aux Quat’Saisons
Restaurant Nathan Outlaw

SCOTLAND
Andrew Fairlie at Gleneagles

REPUBLIC OF IRELAND
Patrick Guilbaud

One star:
Dabbous
Hakkasan Hanway Place
Kitchen Table at Bubbledogs
Pied à Terre
City Social
Club Gascon
Clove Club
HKK
Lyle’s (new)
Harwood Arms
River Café
Hedone
La Trompette
St John
Angler
Outlaw’s at the Capital
Kitchen W8
Launceston Place
The Glasshouse
Story
Galvin La Chapelle
Chez Bruce
Amaya
Ametsa
Pétrus
Alyn Williams at The Westbury
Benares
Bonhams (new)
Brasserie Chavot
Fera at Claridge’s
Galvin at Windows
Gymkhana
Hakkasan Mayfair
Kai
Murano
Pollen Street Social
Tamarind
Wild Honey
L’Autre Pied
Lima Fitzrovia
Locanda Locatelli
Portland (new)
Texture
Trishna
St James’s Seven Park Place
Soho Arbutus
Barrafina
Social Eating House
Yauatcha Soho
L’Atelier de Joël Robuchon
Victoria Dining Room at the Goring (new)
Quilon
The Samling
Fischer’s at Baslow Hall
Bath Priory
The Park
The Terrace
Pipe and Glass Inn
West House
Fraiche
adam’s
Carters of Moseley (new)
Purnell’s
Simpsons
Turners
Northcote
Morston Hall
Lords of the Manor
Hinds Head
Royal Oak
Casamia
wilk’s
Alimentum
Bybrook
Ocean
Bohemia
Rankin
Simon Radley at Chester Grosvenor
Pony & Trap
Sir Charles Napier
Ockenden Manor
Raby Hunt
Red Lion Freehouse
Gravetye Manor (new)
Butchers Arms
Star Inn
Restaurant Tristan
The Neptune
Box Tree
Cross at Kenilworth
Masons Arms
The Man Behind the Curtain (new)
John’s House (new)
The Pass
Mr Underhill’s at Dinham Weir
Harrow at Little Bedwyn
Nut Tree
Woodspeen (new)
House of Tides (new)
Hambleton Hall
Black Swan
Paul Ainsworth at No.6
Yorke Arms
JSW
Outlaw’s Fish Kitchen
Driftwood
L’Ortolan
Drakes
Thackeray’s
Treby Arms
Room in the Elephant
The Sportsman
5 North St
Black Rat
Paris House
The Cellar (new)
Martin Wishart at Loch Lomond
Braidwoods
Number One
21212
Kitchin
Martin Wishart
Elie Fife Sangster’s
Isle of Eriska
Albannach
Boath House
The Peat Inn
Kinloch Lodge

WALES
Walnut Tree
Tyddyn Llan
Ynyshir Hall
The Whitebrook
The Checkers

NORTHERN IRELAND
Eipic (new)
OX (new)

REPUBLIC OF IRELAND
House
Chapter One
L’Ecrivain
Greenhouse (new)
Aniar
Loam (new)
Campagne
Lady Helen

Test Mietwagen

Der Mietwagenmarkt ist härter umkämpft als jemals zuvor. Doch wer das günstigste Angebot wählt, zahlt am Ende nicht selten drauf. Das geht aus einem Test der Zeitschrift REISE & PREISE (www.REISE-PREISE.de) der wichtigsten Mietwagenanbieter hervor.

Um in den Online-Preisvergleichen ganz oben zu stehen, zeigen sich die Anbieter zunehmend erfinderisch. In die Kostenfalle tappen Kunden vor allem bei den unterschiedlichen Tankregelungen. In der Kritik steht die besonders in Spanien verbreitete „Full-to-empty“-Methode, bei der das Fahrzeug vollgetankt übernommen und leer zurückgegeben werden muss. Dabei wird die Kreditkarte des Kunden bereits bei der Fahrzeugübernahme mit einer Tankpauschale belastet, die vielfach weit über den Kosten für eine Tankfüllung liegt. Zudem verdienen die Anbieter am Restbenzin, weil die meisten Tanks bei der Rückgabe noch ¼ bis ? gefüllt sind.

Die REISE & PREISE-Tester raten deshalb, grundsätzlich nur Mietwagen mit „Full-to-full-Regel zu buchen“, bei der das Fahrzeug voll betankt zurückgeben wird. Um diese Angebote herauszufiltern, sollten Kunden bei Online-Preisvergleichen ein Häkchen bei „Tankregelung“ setzen. Unterm Strich erweisen sich die seriösen Angebote oftmals sogar als günstiger.

Auch bei den Konditionen für Umbuchung und Stornierung trennt sich die Spreu vom Weizen. Wer den Mietwagen umbuchen oder stornieren will, wird z. T. kräftig zur Kasse gebeten. Während AutoEurope und CarDelMar bis zu 48 Stunden vor Anmietung eine kostenlose Stornierung zulassen, verlangen Hertz , Holiday Autos , Europcar und Sixt bei einer Vertragsauflösung Gebühren von bis zu 50 Euro, bei Sixt laufen sogar Kosten von bis zu 3 Tagesmieten auf. Bei Umbuchungen zeigt sich allein Avis vorbildlich, hier sind Änderungen bis zum Tag der Anmietung möglich. Beim Preisvergleich geraten die Flottenbetreiber Avis , Europcar , Hertz und Sixt gegenüber den Mietwagenvermittlern, die vor allem mit regionalen Anbietern kooperieren, meist ins Hintertreffen. Testsieger beim REISE & PREISE-Mietwagentest wurde AutoEurope mit dem Urteil „sehr empfehlenswert“, Avis , CarDelMar und Sunny Cars wurden als „empfehlenswert“ eingestuft.

Lesen Sie auch unser Special zum Thema:
www.billiger-automieten.de (hier auch links zu den Anbietern)

Der Testsieger: www.gourmet-report.de/goto/autoeurope

Mietwagentipps: Gut geprüft heißt gut gespart

Im Hinblick auf die nächsten Ferien empfiehlt der Club einen Preisvergleich der Mietautos im Internet von Deutschland aus durchzuführen. Das schont die Urlaubskassen und es bleibt genügend Zeit für einen gründlichen Leistungsvergleich und die Prüfung, welcher Vermieter hinter dem Angebot steckt.

Um die Kosten für den Mietwagen im Griff zu behalten, sollte bei den Bedingungen auf einen klar ausgewiesenen Gesamtmietpreis und auf die Rückgabemodalitäten geachtet werden. Alle Nebenkosten, wie z.B. für einen zweiten Fahrer sollten transparent ausgewiesen sein. Beim Thema „Betankung“ empfiehlt der ADAC eine Regelung, dass das Fahrzeug mit vollem Tank zurückgegeben werden kann. Nur eine sog. „Full-to-Full" Tankoption ist fair gegenüber dem Kunden. Das heißt, in dem Fall gibt es keine versteckten Preisaufschläge durch überhöhte Benzinpreise.

Lokale Autovermieter im Ausland verlangen laut ADAC häufig überhöhte Tankpauschalen. Entweder werden völlig überzogene Tankgebühren berechnet oder die Kunden müssen für den ersten Tankinhalt viel zu viel bezahlen. Daher Vorsicht vor vermeintlichen Schnäppchen!

Ohne einen Vollkaskoschutz loszufahren, ist nicht ratsam. Am besten ist es, diesen ohne Selbstbeteiligung abzuschließen und auf die Leistungen zu achten. Oft sind Schäden an Reifen, Felgen, Unterboden oder durch Steinschlag ausgenommen. Eine Diebstahlversicherung sollte immer in der Vollkasko enthalten sein.

Alle Vereinbarungen sollten immer schriftlich festgehalten und der Vertrag nie blind unterschrieben werden. Der ADAC rät, das Mietfahrzeug vor der Übernahme genau zu prüfen und sich Mängel schriftlich bestätigen zu lassen. Bei Rückgabe sollte ein Mitarbeiter des Vermieters zugegen sein. Generell gilt, keinen Mietwagen zu akzeptieren, der nicht vertrauenswürdig erscheint oder offensichtliche Mängel hat. Das gilt besonders bei spontanen Anmietungen an Ort und Stelle.

Lesen Sie auch unser Special zum Thema: www.billiger-automieten.de

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Catch Me If You Can – neu am Broadway!

Catch Me If You Can hat in diesem Monat sein Debüt im Simon Theatre am Broadway in New York gefeiert. Die Show basiert auf dem Buch und der erfolgreichen Filmbiografie von DreamWorks. Unter der Regie von Stephen Spielberg, nach dem Drehbuch von Jeff Nathanson und dem Buch von Frank Abagnale, Jr. wurde der Film mit Leonardo DiCaprio und Tom Hanks 2002 zum Kassenschlager.

Catch Me If You Can erfasst die unglaubliche, aber wahre Geschichte des Frank Abagnale, Jr., eines weltklasse Trickbetrüger, der sich bis zu seinem 21. Lebensjahr als Arzt, Anwalt und Pilot ausgibt. Der pflichtbewusste FBI Agent Carl Hanratty ist ihm jedoch auf der Spur – das Publikum darf sich über ein Katz-und-Maus-Spiel und eine spannende Verfolgungsjagd freuen, die von Jazz und der Atmosphäre der “Swinging Sixties” musikalisch begleitet wird. Am Ende wird Agent Hanratty feststellen, dass Frank und er viel mehr Gemeinsamkeiten haben, als vermutet. Und Frank wird herausfinden was mit einem Mann auf der Flucht passiert, der von der Liebe eingeholt wird.

Catch me if you can ist der neueste Zugang in der The Broadway Collection, die gleichsam neue und klassische Broadway Shows vereint – Shows, die sich bei internationalem Publikum größter Beliebtheit erfreuen.

Tony Award® Gewinner Norbert Leo Butz stellt Carl Hanratty dar, Aaron Tveit ist als Frank Abagnale, Jr. zusammen mit dem Tony® Nominierten Tom Wopat als Frank Abagnale, Sr. und Tony® Nominierter Kerry Butler als Brenda Strong zu bewundern. Zu den Darstellern gehören zudem Rachel De Benedet als Paula Abagnale, Linda Hart als Carol Strong, Nick Wyman als Roger Strong, Joe Cassidy, Timothy McCuen Piggee, Brandon Wardell, Sara Andreas, Alex Ellis, Will Erat, Jennifer Frankel, Lisa Gajda, Bob Gaynor, Kearran Giovanni, Nick Kenkel, Grasan Kingsberry, Michael X. Martin, Aleks Pevec, Kristin Piro, Rachelle Rak, Joe Aaron Reid, Angie Schworer, Sabrina Sloan, Sarrah Strimel, Charlie Sutton, Katie Webber und Candice Marie Woods.

Catch Me If You Can präsentiert ein Tony Award® ausgezeichnetes “dream team”: das Buch wurde von Terrence McNally (The Full Monty, Ragtime) geschrieben, die faszinierende Musik stammt aus Marc Shaiman & Scott Wittman (Hairspray) Feder, für die Choreographie zeichnet sich Jerry Mitchell (Hairspray, Legally Blonde) verantwortlich und Regie führt Jack O’Brien (Hairspray, The Full Monty, Dirty Rotten Scoundrels).

Die Tickets zu den Shows der The Broadway Collection sind über
www.nycgo.com erhältlich.

WineStyle brach alle Rekorde

Full House: WineStyle lockte 5.000 Besucher an – Internationale Weinmesse in den Deichtorhallen verzeichnete Ansturm

Damit hatte Erik Kohler, WMS Weinmarketing-Services GmbH, selbst in den kühnsten Träumen nicht gerechnet. Gut 5.000 Weinfreunde stürmten die Hamburger Deichtorhallen, um die internationale Weinmesse WineStyle, die vom 4. bis 6. Februar in Hamburg gastierte, zu besuchen. Hatte der bisherige Besucher-Rekord bei 3.500 Gästen gelegen, so konnte man diesmal noch einmal kräftig zulegen – leider mit der Folge, dass es am Samstag mit 2.500 Besuchern zu Engpässen kam.

Die Gänge waren voll, und die Winzer an den Ständen hatten alle Hände voll zu tun, den Fragen und Verkostungswünschen der Besucher gerecht zu werden. Wer klug war, kam am Freitag oder am Sonntag, konnte sich in angenehmer Atmosphäre mit Winzern austauschen, mit Freunden auf Entdeckungsreise gehen und es sich im Messerestaurant bei Austern, Maultaschen, Käseplatte, Kaffe und Kuchen gut gehen lassen.

Auch bei den Seminaren und Workshops war der Andrang groß. Sie standen unter der Führung von Dr. Rolf Klein, dem es gelungen ist, eine treue Fangemeinde um sich zu scharen. Stargast war auch diesmal wieder Wein-Guru Stuart Pigott – eine gute Entscheidung, wie man unschwer an den vielen Jüngern erkennen konnte, die in die Deichtorhallen gekommen waren, um ihn zu sehen und zu hören.

An der Garderobe war zeitweise kein Durchkommen. „Wir haben daraus gelernt“, sagt der Veranstalter „und werden sicherstellen, dass uns das beim nächsten Mal nicht passiert.

„Wir verlassen Hamburg mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wir kamen in bester Absicht und freuen uns, dass es uns gelungen ist, mit der WineStyle ein Top-Event in der Hansestadt zu etablieren. Eine Massenveranstaltung ist und bleibt nicht unser Ziel. Daran werden wir arbeiten, damit in 2012 alle wieder absolut happy „von Bord“ gehen“ so Kohler.

www.winestyle.de

Webguerillas schärfen Tabasco-Profil mit Promi-Koch Ralf Zacherl

webguerillas schärfen Tabasco-Profil

Die webguerillas, Full-Service-Agentur für alternative Werbung, haben für Tabasco unter dem Motto „Pep it up!“ einen neuen Internet-Auftritt konzipiert. Mit Fernseh- und Star-Koch Ralf Zacherl, jeder Menge Tipps und Rezepten sowie einem eigenen Fanartikel-Bereich. Der Konzeption der Webseite vorausgegangen war ein umfangreiches Online-Monitoring, im Rahmen dessen tausende Blogs, Foren und Communities durchleuchtet wurden, um die im Internet geäußerten Konsumentenwünsche und –präferenzen zur Marke Tabasco und zum Thema Schärfe zu analysieren. Ein Ergebnis: Tabasco ist mehr als „nur“ scharf. Tabasco ist die pikante Allround-Sauce zum Aufpeppen, Würzen, Verfeinern und Hervorheben, die jedes Rezept aufwerten kann.

Die neu entstandene Webseite http://www.tabasco.de ist das Herzstück, das mit einer umfangreichen Online-Display-Kampagne (Agentur: Serviceplan, München), beworben wird (Start: 8. April). Die mit vielen Feinheiten gespickte Tabasco-Homepage präsentiert in bewegten Bildern die legendäre Geschichte und die Produkte der aus den USA stammenden, weltweit bekannten Marke. Die Rubrik Specials ist zum Start der Webseite Ralf Zacherl vorbehalten, dem offiziellen Partner von Tabasco. Der bekannte Star- und Fernseh-Koch präsentiert in einem Video-Stream, eingebettet in einer 3D-Küche, den Nutzern in seiner „Pep-Küche“ jede Menge scharfe Rezepte. In acht verschiedenen Kategorien bekommen die von Zacherl direkt angesprochenen User dabei Tipps und Zubereitungsvorschläge, vom Cocktail bis zur Marinade.

User können sich auf der Webseite aber nicht nur von Rezepten inspirieren lassen, sondern auch eigene einstellen und Kommentare zu anderen Rezepten geben. Im Tabasco-Store gibt es neben den Tabasco-Produkten auch Fanartikel aus dem Merchandising-Bereich zu kaufen. Die Konzeption und Kreation dieses Online-Shops stammt ebenfalls von den webguerillas.

„Die von den webguerillas entwickelte neue Website trifft in ihrer kreativen Umsetzung den Markenkern von Tabasco punktgenau. Sie vermittelt auf emotionale, aber zeitgemäß anspruchsvolle Weise das Potenzial der Marke und wird uns helfen, unsere Führungsposition im Bereich pikanter Saucen auszubauen“, sagt Volker Leonhardi, Marketingleiter bei Develey.

Verantwortlich für den Spot sind auf Kundenseite Volker Leonhardi (Marketingleiter Develey) und Daniela Bracklo (Produktmanagerin Tabasco). Creative Director bei den webguerillas ist Colin Conrad. Martin Wittmann berät den Kunden als Senior Account Manager. Verantwortlich für das Web-Design sind Nick Frank und Rolf Pöhling, für die Flash-Programmierung Michael Banholzer.

Food IQ – Homepage für intelligentes Essen

Food IQ – Homepage für intelligentes Essen

Pünktlich zur Internorga launcht reality bytes neue Website für Lekkerland Food Intelligence

Intelligentes Essen hat jetzt eine eigene Internetseite. Unter http://www.foodiq.com hat reality bytes für den Convenience-Großhändler Lekkerland eine Verbraucher-Homepage gelauncht, auf der sich alles um die Produkte der Marke Food IQ dreht. Food IQ ist die neue Produktlinie von Lekkerland Food Intelligence. Unter diesem Label bietet Lekkerland frische Suppen, Pasta-Gerichte, und komplette Fertigmenüs wie Hähnchen Red Curry oder Züricher Geschnetzeltes an – tiefgefroren oder frisch. „Unser Anspruch an die Food IQ Gerichte ist qualitativ sehr hochwertig. reality bytes hat es geschafft, diesen Anspruch auch auf die Internetseite zu übertragen“, so Inga Koenen, Head of Coporate Communications bei Lekkerland. So setzte reality bytes bei der Realisation nicht nur einen Schwerpunkt auf eine hochwertige Produktpräsentation sowie auf vielfältige interaktive Funktionen für den Endverbraucher. Jedes Produkt kann bewertet oder aber mit einem eignen Rezeptvorschlag versehen werden. Ein Nährwerte-Vergleichsberater schafft für ernährungsbewusste Nutzergruppen hohe Transparenz zwischen den einzelnen Gerichten. Und wem es besonders gut geschmeckt hat, kann die Gerichte auch weiterempfehlen.

Darüber hinaus nutzt die Webseite die bereits in der Markenkommunikation von Food IQ etablierten „Veggie-Heads“ und erweckt sie durch aufwändig bearbeitetes Bild- und Videomaterial auf der Website zum Leben. Die Veggie-Heads sind Personen mit Obst, Gemüse oder anderen Lebensmittel als Kopf und transportieren den Gedanken von intelligentem Essen. Auf der Homepage begrüßen sie den User in animierten Videos und stellen die Food IQ-Produkte vor. Auch an die einfache Aktualisierbarkeit der Website wurde gedacht: Mit dem Content-Managementsysten FIRSTSpirit können Redakteure neue Produkte unproblematisch einpflegen und flexibel sogar animierte Inhalte definieren.

Food IQ Gerichte sind im Endverbraucher-Pack tiefgefroren der frisch erhältlich und besonders schonend zubereitet, verzichten auf Geschmacksverstärker und schmecken so, als wäre sie zu Hause gerade mit viel Liebe frisch zubereitet worden. Die neue Produktlinie ist künftig beispielsweise in Tankstellen Shops erhältlich, aber auch in Convenience-Shops von Bahnhöfen, U- und S-Bahnhöfen oder am Kiosk nebenan.

* Kurzprofil Lekkerland Gruppe

Lekkerland ist der europäische Full-Service-Partner für alle Absatzkanäle im Convenience-Bereich. In elf Ländern Europas beliefert das Großhandels-Unternehmen 140.000 Tankstellen-Shops, Kioske, Tabakwarenfachgeschäfte, Getränkefachmärkte, Kaufhäuser, Lebensmittelmärkte, Fast-Food-Ketten, Bäckereien, Kantinen und Convenience-Stores mit einem Vollsortiment aus Tabak- und Süßwaren, Getränken, Snacks, Fast Food, Frische-Artikeln, Non-Food und Telefonkarten. 2007 hat Lekkerland einen Umsatz von 11,2 Milliarden EUR erzielt. Derzeit sind 7.676 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

* Über reality bytes

Die Full-Service Internetagentur reality bytes neue medien gmbh wurde 1996 in Köln gegründet. Geschäftsführer sind die Gründer Andreas Kuno Kuntze und Andreas Stobbe. Zu den Kunden der Agentur zählen Unternehmen aus der Privatwirtschaft wie Samsung Telecommunications Europe, Hubert Burda Media, ThyssenKrupp Stainless, Peek&Cloppenburg, Santander Consumer Bank, Lekkerland und Vaillant. Aber auch Institutionen wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung oder das Ministerium für Umweltschutz, Forsten und Verbraucherschutz in Rheinland Pfalz ebenso wie gemeinnützige Organisationen wie die Aktion Mensch setzen auf die Leistungen von reality bytes. Das New Media Service Ranking 2008 führt reality bytes auf Platz 26 unter allen Agenturen, Multimedia-, Online- und E-Commerce-Dienstleistern.

Oliver's Twist

Jamie Oliver ist in den vergangenen Jahren zu dem jungen Starkoch avanciert, aber ganz ohne Allüren oder ‚Nouvelle Cuisine‘. Seit seinen Anfängen in Dad’s Pub und dem Londoner River Café liebt Jamie das Essen und das Kochen, ohne Schnörkel aber immer innovativ. Sein unkomplizierter Style und Persönlichkeit machten ihn in seiner Heimat England zum Publikumsliebling für jung und alt und verdrehte die Vorstellung, kochen müsse kompliziert oder langweilig sein. Schnell erobert Jamie mit seiner Serie ‚The Naked Chef‘ die Kochwelt, seine Bücher sind absolute Bestseller. RTL II präsentiert den freshen Koch mit dem ganz besonderen Style.

Folge 24 – ‚World Cup Frühstück‘

Früh am Morgen kommen Jamie, Jimmy, Raf, Mike und Chris von ihrer nächtlichen Partytour zurück. Sie wollen aber nicht schlafen gehen, sondern sich das Spiel der englischen Nationalelf ansehen. Schnell macht Jamie einen Umweg über den Borough Markt, um noch alles Notwendige für das ultimative Fan-Frühstück zu besorgen.

Joghurt
Frühstück à la Full Monty
Wrap mit Chilli und Rührei
Bloody Mary

Folge 27 – ‚Bauarbeiter-Lunch‘

Jamie hat beschlossen für ein paar Bauarbeiter, die für ihn arbeiten, eine Auswahl leckere Gemüsegerichte zu kochen. Das gesunde Menü scheint nicht die normale Kost der Jungs zu sein, aber Jamie präsentiert die Gerichte auf die gewohnt andere Art. Und ein bisschen Fleisch muss natürlich sein, also gibt Jamie noch ein Brathuhn dazu…

Brathuhn mit gebackenen Kartoffeln
Gebackener Kürbis mit Pastinaken und Möhren
Kohl im Wok

RTL2, Samstag, 15.12., 11:20 – 12:25 Uhr – Oliver’s Twist

HDTV-fähige Fernseher

HDTV-fähige Fernseher: Full-HD lohnt sich vor allem bei großen Bilddiagonalen

Drei aktuelle LCD-Flachbildfernseher im „video“-Test – Das Fazit: Bei großformatigen Panels sorgt Full-HD für sichtbar mehr Bildqualität – Unterhalb von 37 Zoll Bilddiagonale verschafft Full-HD nur geringe Vorteile – Samsung LE-46 F 71 B liefert die beste Vorstellung im „video“-Test

Immer mehr TV-Hersteller setzen auf
das so genannte Full-HD. Doch lohnt sich die Investition in Modelle
mit der maximalen Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln für den
Anwender wirklich? Das Fachmagazin „video“ hat in seiner neuen
Ausgabe (Heft 3/2007) drei aktuelle LCD-Flachbildfernseher – zwei
davon in Full-HD-Ausführung – getestet. Das Ergebnis: Bei TVs mit
einer großen Bilddiagonalen sorgt Full-HD für sichtbar mehr
Bildqualität. Unterhalb der 37 Zoll-Klasse sind dagegen die
Unterschiede zwischen maximaler Auflösung und der Normgrenze für HDTV
(1.280 mal 720 Pixel) laut „video“ nur gering.

Eine überzeugende Vorstellung im „video“-Test liefert das
Full-HD-Panel Samsung LE-46 F 71 B ( etwa 4.300 Euro) ab. Das
46-Zoll-Modell verfügt über jede Menge Anschlussmöglichkeiten –
darunter zwei HDMI-Eingänge – für externe Zuspieler und zeichnet sich
durch eine einfache Bedienung aus. Bei hoch auflösenden Bildern
werden selbst feinste Abstufungen und schnelle Bewegungen klar und
flüssig dargestellt. Dass Full-HD in dieser Geräte-Klasse einen
Unterschied ausmacht, zeigt der direkte Vergleich mit dem
Schwestermodell LE-46 N 71, das merklich weniger Bildschärfe,
räumliche Tiefe und plastische Eindrücke als der F 71 B zu bieten
hat.

Nur knapp hinter dem Samsung landet das Full-HD-Modell
42 PF 9641 D von Philips (rund 3.200 Euro). Der LCD-TV mit einer Bilddiagonalen
von 42 Zoll hat ein umfangreiches, praxisgerechtes Anschlussfeld
sowie einen DVB-T-Tuner für den digitalen Fernsehempfang per Antenne
an Bord. Zudem ist das Gerät dank seiner leicht verständlichen
Menüführung äußerst nutzerfreundlich. Hoch auflösende Bilder stellt
der Philips ausgewogen und mit stimmigen Farb- und
Helligkeitsabstufungen dar. Auch hier wird durch den Vergleich mit
dem Schwestermodell 42 PF 7621 D deutlich, dass sich Full-HD bei
großen Bilddiagonalen sichtbar auf die Bildqualität auswirkt.