Copenhagen Street Food

40-mal Copenhagen Street Food für 7 – Neue Location am Hafen bietet ab 17. April preiswerte Kreativ-Küche

Kopenhagen erhält eine neue Attraktion für Genießer ideenreicher Küche: In bester Hafenlage, zwischen neuem Opernhaus und dem berühmten Freistaat Christiania, eröffnet am 17. April der „Copenhagen Street Food“ – eine ungewöhnliche Location mit preiswerten, frischen, regionalen und nachhaltigen Gerichten. In zwei ehemaligen Lagerhallen auf der „Papirøen“ (Papierinsel) bieten rund 40 Straßenköche auf insgesamt 2.300 Quadratmetern kleine und größere Mahlzeiten nach nordischen und internationalen Rezepten an. Nach dem Vorbild des Borough Market in London ist Copenhagen Street Food insbesondere als Anlaufpunkt für junge Kreative, Trendsetter, Entdeckungsfreudige und Touristen gedacht und soll mit Preisen von umgerechnet ca. 7 Euro für alle Besucher bezahlbar sein. Zum Allrounderlebnis tragen zudem DJs und Livemusik bei.

Hinter dem spannenden Konzept stecken die beiden dänischen Macher Dan Husted und Jesper Møller. Beide besitzen als Inhaber Kopenhagener In-Restaurants wie dem „Toldboden“, „Paté Paté“ und dem „Julian“ viel Erfahrung in der Kopenhagener Gastronomiebranche. Copenhagen Street Food ist bewusst gewählter, rauer Kontrast zu Kopenhagens eher vornehmen Torvehallerne. Die 2011 eingeweihten Markthallen setzen erfolgreich auf ein kaufkräftiges Publikum, das regionale Erzeugnisse und ausgewählte internationale Spezialitäten sowie eine gehobene schnelle Küche zu schätzen weiß.

http://copenhagenstreetfood.dk/en/
www.visitcopenhagen.com/copenhagen/become-part-copenhagen-street-food-papiroen

à la Bayerisch Creme mit erlesenen Brombeeren

Die Molkerei Weihenstephan lässt beste bayerische Genuss-Traditionen als neue Rahmjoghurtsorten aufleben

Bayern ist einzigartig. Nirgendwo sonst in Deutschland sind Tradition und Brauchtum so lebendig wie zwischen Donau und Karwendelgebirge. Genau deshalb zieht es jedes Jahr mehr als 24 Millionen Menschen in das weiß-blaue Urlaubsparadies. Aber wer den Freistaat nur mit Trachtenlook und Almromantik verbindet, liegt falsch. Tradition und Innovation gehören in Bayern schon immer untrennbar zusammen. So vereint die Molkerei Weihenstephan in den neuen Rahmjoghurtsorten „à la Donauwelle mit erlesenen Kirschen“ und „à la Bayerisch Creme mit erlesenen Brombeeren“ modernen Joghurtgenuss mit traditionellen Rezepten aus Bayern.

Bei den neuen Traditionssorten hat sich Weihenstephan von bayerischen Spezialitäten inspirieren lassen, die auch weit über den Freistaat hinaus für Genuss und Lebensfreude stehen. Mit den neuen Rahmjoghurts aus dem Stammhaus Weihenstephan in Freising kann jeder seine Sehnsucht nach Bayern auch an Elbe, Spree und Rhein stillen – sei es mit den süßen Kirschen der Donauwelle oder dem zarten Schmelz der Bayerisch Creme.

Mit höchster Sorgfalt aus besten Zutaten und ausgewählten Früchten hergestellt, unterliegen auch die neuen Traditionsrezepte den strengen Qualitätskontrollen bei Weihenstephan. Wie alle Weihenstephan Molkereiprodukte sind sie frei von künstlichen Aromen und Zusatzstoffen.

Mehr Informationen unter

www.molkerei-weihenstephan.de

Der Rost brennt!

MDR, Donnerstag, 11.02., 15:30 – 16:00 Uhr

Keine Gartenparty, kein Volksfest, kein Markttag im Freistaat, wo nicht der Rost brennt. Dann schmurgeln über Holzkohle die Spezialwürste, nehmen das rauchige Aroma der Kohle auf, um dann im Brötchen, mit oder ohne Senf, verspeist zu werden: mit Andacht und Respekt wie anderswo Lachsschnittchen und Sachertorte. Der Thüringer und seine Bratwurst – eine Liebesgeschichte, die ungefähr im 15. Jahrhundert begann. Aus dem Jahr 1404 stammt ihre erste urkundliche Erwähnung: Der Arnstädter Archivar Peter Unger fand sie in alten Klosterrechnungen. Er ist ein Fan der Thüringer Bratwurst, wie alle Protagonisten des Films: Schweinezüchter Werner Rabe aus Deuna, die ‚Ritterin der Bratwurst‘ Sandra Schmidt aus Heiligenstadt oder der Mainzer Molekularphysiker Prof. Thomas Vilgis. Er wird streng wissenschaftlich erklären, was die Wurst im Innersten zusammenhält. Familie Breitbarth in Bruchstedt zeigt beim Hausschlachten, wie das liebste Fast-Food-Gericht der Thüringer gemacht wird, und das Gegenstück ist die Fertigung auf höchstem technologischen Niveau in einer Schmalkaldener Wurstfabrik. Pflicht ist der Besuch im (weltweit einzigen) Bratwurstmuseum in Holzhausen, wo aktiv kulinarische Brauchtumspflege betrieben wird – unter anderem mit der jährlich stattfindenden ‚Bratwurstiade‘. Autorin Heike Opitz wagt auch den Blick über den Tellerrand: Auch in Vietnam ist die Rostbratwurst auf dem besten Wege, mit heimischen Snacks wie Glücksrollen oder Nudel-Hühnersuppe gleichzuziehen. In Hanoi hat ein Erfurter Unternehmer eine Wurstfabrik gebaut – die Vietnamesen sind begeistert!

Thüringer Rostbratwürste

MDR, Mittwoch, 13.01., 21:15 – 21:45 Uhr

Thüringen exklusiv – Die Reportage

Keine Gartenparty, kein Volksfest, kein Markttag im Freistaat, wo nicht der Rost brennt. Dann grillen über Holzkohle die Thüringer Rostbratwürste, nehmen das rauchige Aroma der Kohle auf, um dann im Brötchen mit oder ohne Senf verspeist zu werden – mit Andacht und Respekt wie anderswo Lachsschnittchen und Sachertorte. Der Thüringer und seine Bratwurst ist eine Liebesgeschichte, die ungefähr im 15. Jahrhundert begann. Aus dem Jahr 1404 stammt ihre erste urkundliche Erwähnung: Der Arnstädter Archivar Peter Unger fand sie in alten Klosterrechnungen. Er ist ein Fan der Thüringer Bratwurst, wie alle Protagonisten des Films: Schweinezüchter Werner Rabe aus Deuna, die ‚Ritterin der Bratwurst‘ Sandra Schmidt aus Heiligenstadt oder der Mainzer Molekularphysiker Prof. Thomas Vilgis. Er wird streng wissenschaftlich erklären, was die Wurst im Innersten zusammenhält. Familie Breitbarth in Bruchstedt zeigt beim Hausschlachten, wie das liebste Fast-Food-Gericht der Thüringer gemacht wird, und das Gegenstück ist die Fertigung auf höchstem technologischen Niveau in einer Schmalkaldener Wurstfabrik.

Pflicht ist der Besuch im (weltweit einzigen) Bratwurstmuseum in Holzhausen, wo aktiv kulinarische Brauchtumspflege betrieben wird – unter anderem mit der jährlich stattfindenden ‚Bratwurstiade‘. Autorin Heike Opitz wagt auch den Blick über den Tellerrand. Denn auch in Vietnam ist die Rostbratwurst auf dem besten Wege, mit heimischen Snacks wie Glücksrollen oder Nudel-Hühnersuppe gleichzuziehen. In Hanoi hat ein Erfurter Unternehmer eine Wurstfabrik gebaut – die Vietnamesen sind begeistert!

Sternekoch Dirk Schröer

Großes Finale der Sonderaktion „natürlich genießen“ in den DB Bordrestaurants

Im Dezember und Januar tischt Sternekoch Dirk Schröer aus Dresden auf – Bisher erfolgreichste Jahresaktion biegt auf die Zielgerade ein

Zum Finale ihrer gastronomischen Jahresaktion „natürlich genießen“ zieht die Deutsche Bahn eine positive Bilanz. Von Februar bis einschließlich Oktober wurden in den Bordrestaurants über 450.000 Aktionsgerichte in Bio-Qualität verkauft. Das entspricht einer zehnprozentigen Steigerung im Vergleich zur Vorjahresaktion.

„Mit dem Dresdner Sternekoch Dirk Schröer aus dem Freistaat Sachsen krönen wir unsere erfolgreiche Jahresaktion ’natürlich genießen'“, erklärt Robert Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr AG. „Wir sind sicher, dass Schröers vier Bio-Gerichte bei unseren Gästen nochmals für große Nachfrage sorgen werden.“ Etmans führt die erfolgreiche Bio-Aktion auf die namhaften Rezeptgeber einerseits und dem Wunsch der Verbraucher nach einer gesunden und bewussten Ernährung andererseits zurück. Um Liebhabern einer nachhaltigen Ernährung auch künftig gerecht zu werden, wird die Bahn mit dem Start einer neuen Jahresaktion ab Februar 2010 grundsätzlich zwei Bio-Gerichte im Standardangebot der Bordrestaurants anbieten.
Unter dem Motto „natürlich genießen“ bieten die 250 Bordrestaurants seit Februar im monatlichen Wechsel jeweils vier Bio-Gerichte an. Für die Zubereitung der Spezialitäten nach Rezepten deutscher Spitzenköche werden ausschließlich Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau sowie Fleisch von Tieren aus artgerechter Haltung und Fütterung nach Bio-Richtlinien verwendet.

Für die Wintermonate Dezember und Januar hat Sternekoch Dirk Schröer folgende Gerichte ausgewählt: Geschmortes Masthuhn in Dunkelbiersauce mit Kartoffelpüree, Königsberger Klopse in Kapernsauce, Soljanka sowie eine Sauerkraut-Suppe.

Weitere Informationen zum aktuellen Speise- und Getränkeangebot unter www.bahn.de/p/view/service/zug/bordgastronomie/monatsaktion.shtml

FleiFood 2009

Knacker ist nicht gleich Knacker!

Auf der Spur einer Jahrhunderte alten sächsischen Spezialität / Knackwurst-Wettstreit und -Verkostung zur Leipziger FleiFood

Die Bayern schwören auf ihre Weißwurst, die Pfälzer auf Leberwurst – und die Sachsen auf ihre Knacker. Doch die traditionelle Spezialität schmeckt nicht überall gleich. Welche vielfältigen Varianten man im Freistaat kennt, demonstriert die neue Leipziger Messe FleiFood vom 8. bis 11. November 2009. Beim 13. Pokalwettbewerb um den „Besten Knacker“ sowie bei einer großen Knackwurst-Verkostung können sich die Besucher anschaulich davon überzeugen: Knacker ist nicht gleich Knacker!

In Sachsen bringt man gern Deftiges auf den Tisch. Zum Beispiel die traditionelle Knackwurst, kurz „Knacker“ genannt: Eine Wurst aus reinem Schweinefleisch, das mit Pfeffer und Kümmel gewürzt, auf fünf Millimeter gekörnt, in einen Schweinedarm gefüllt, zu 100-Gramm-Portionen abgedreht und bis zu zwei Tage in kalten Rauch gehangen wird. Das Ergebnis knackt – und schmeckt.

„Bei uns im Vogtland nimmt man statt Kümmel aber lieber Knoblauch oder Paprika“, erzählt Heiko Dölz aus Lauschgrün. „Und frisch geräuchert muss der Knacker sein, am besten nur eine Nacht lang. Dann ist er schön weich und knackt trotzdem!“ Das i-Tüpfelchen auf die Knacker der Metzgerei Dölz setzt ein weiteres Gewürz, nämlich …? „Familiengeheimnis!“, schmunzelt der Fleischermeister.

Geschmacksvielfalt: Von Pute, Wild und Buchenholzspänen

Auf Familientradition setzt auch die Fleischerei Schneider im vogtländischen Treuen. „Das Rezept für unseren Haus-Ur-Knacker mit einem sehr deftigen Rauchgeschmack stammt von meinem Urgroßvater“, sagt Inhaberin Johanna Winefeld. Als fettarme Variante der Traditionswurst bietet die Fleischermeisterin den Putenknacker an. „Er besteht zu 80 Prozent aus Putenfleisch. Der Rest stammt vom Schwein, denn ganz ohne Fett kommt kein Knacker aus. Fette sind nun mal Geschmacksträger“, erklärt sie.

40 Kilometer weiter nordöstlich, in Callenberg kurz vor der Grenze zu Thüringen, achtet die Fleischerei Stein auf die schlanke Linie: „In unseren sächsischen Knackern ist nur wenig Bauchfleisch drin“, sagt Inhaber Günter Stein. Für den perfekten Geschmack wirft er einen genauen Blick auf die Buchenspäne im Räucherschrank: Nur millimetergroß dürfen sie sein. Zu DDR-Zeiten fuhr Stein deshalb extra in ein Thüringer Sägewerk, das Buchenholz bearbeitete. Damals bekamen die Fleischer nämlich meist nur Birkenspäne zum Räuchern. „Aber das gab den Knackern eine süßliche Note“, erzählt Günter Stein.

Eine besonders delikate Spielart der sächsischen Spezialität ist der Wildknacker. „Sein Aroma ist kräftiger“, beschreibt Obermeister Albrecht Thies von der gleichnamigen Fleischerei in Delitzsch. Thies, der als Vorreiter der sächsischen Wildknacker gilt, verwendet Fleisch vom Wildschwein statt vom Hausschwein. Jetzt im Herbst sei zudem eine gute Zeit für Knacker vom Hirsch, meint er. Die meisten dieser Würste stammen übrigens von selbst erlegten Tieren: Albrecht Thies ist leidenschaftlicher Jäger.

Der Ur-Knacker: Weihnachtliche Würze schützte vor Verderben

Der Jahrhunderte alte sächsische Ur-Knacker wurde allerdings ganz anders gewürzt als der klassische Knacker der Gegenwart – mit einer Mischung, die heutzutage eher an Weihnachten erinnert: Ingwer, Nelke und Zimt. Das fand Helmer Pardun vom Sächsischen Fleischer-Innungs-Verband (SFIV) heraus. Bei Recherchen über die sächsische „Hausväter-Literatur“ – Beschreibungen über die Ess- und Trinkgewohnheiten auf Fürstenhöfen – stieß Pardun in der Sächsischen Landesbibliothek Dresden auf ein Bündel von rund 210 Blättern. Ein Kochbuch aus der Zeit um 1570, das nicht nur die damals übliche Zutatenlisten enthielt, sondern auch Anweisungen zur Zubereitung.

In einem Spezialkurs lernte Pardun die alte Schrift zu entziffern und verglich einzelne Worte mit denen aus ähnlich alten Werken, bis er alles übersetzt hatte: Für Sachsens Ur-Knacker verwendete man ein Kilogramm Fleisch – ein Drittel vom Rind, zwei Drittel vom Schwein -, eine Würzmischung aus 26 Gramm Pökelsalz, 2 Gramm gemahlenem Pfeffer, 2 Gramm Zimt und je einem Gramm Ingwer, Nelken und Pfefferkörnern sowie 10 Gramm Zucker. Das alles wurde in Schweinsdärme abgefüllt, zu faustgroßen Würsten geformt, geräuchert und schließlich sechs Wochen luftgetrocknet, bis die Knacker richtig fest waren. Der Wasserentzug und die Gewürze sollten verhindern, dass Bakterien und Pilzen die Wurst verdarben. Schließlich war der Ur-Knacker als Reiseproviant gedacht.

Medaillen für die besten Knacker: Auf der FleiFood geht’s um die Wurst

Rund zehn Fleischer im Freistaat bieten heute den Ur-Knacker an. Selbiger kommt aber nicht mehr als Wurstklumpen daher, sondern in dünner, länglicher Form. „Man isst den Ur-Knacker auch nicht wie den sächsischen einfach zu einem Brötchen“, sagt SFIV-Geschäftsführerin Marina Holm. „Ich empfehle diese Spezialität als Snack, etwa zu einem Glas Wein.“

Wer sich selbst von der Knacker-Vielfalt überzeugen will, ohne durch ganz Sachsen fahren zu müssen, kann das zur Leipziger FleiFood tun: Am 8. November gibt es auf der Messe für Fleischerhandwerk und Verbraucher eine große Knackwurst-Verkostung. Im wahrsten Sinne des Wortes um die Wurst geht es auch beim 19. Qualitätswurstwettbewerb zum „Tag des Sächsischen Fleischerhandwerks“ und beim 13. Pokalwettbewerb um den „Besten Knacker“. Hier werden unter anderem sächsische Knacker, Ur-Knacker und Wild-Knacker mit Gold-, Silber- und Bronzemedaillen ausgezeichnet. In einer zweiten Runde wird unter den Gewinnern einer Goldmedaille für den sächsischen Knacker zudem noch der Pokalsieger gekürt.

www.fleifood-messe.de

Thüringen zählt zu den absoluten Feinschmeckerländern Deutschlands

Suhl-Kaffee, Wein und Schokoladen-Köstlichkeiten

Thüringen zählt zu den absoluten Feinschmeckerländern Deutschlands. Weltbekannt sind kulinarische Köstlichkeiten wie die Thüringer Bratwurst und die Thüringer Klöße, doch es gibt noch weitaus mehr Leckereien im Freistaat.

In der Tourist Information Suhl warten seit einigen Wochen weitere Highlights aus Thüringen auf Genießer! Sie kommen mit einem „Suhler Outfit“ daher und ordnen sich in die Souvenirreihe „Suhl trifft – Ihren Geschmack“ mit ein.

Mit der VIBA-Box überraschen den Nougat-, Marzipan- und Fitnessriegelfan zwei unterschiedlich große Mischungen, verziert mit einem Schleifenband im Waffenstadt-Outfit. Hier wurden das Waffenstadtlogo und der passende Slogan verwendet. Für Naschkatzen ein ideales Geschenk!

Für Liebhaber eines guten edlen Tropfens kommt aus Bad Sulza, dem weltweit nördlichsten Weinanbaugebiet, der neue „Suhl-Wein“! Ein Weißwein der Sonder-klasse aus der Saale-Unstrut-Region. Er besitzt einen eleganten, feinfruchtigen Geschmack mit einem dezenten Sondercharakter, bedingt durch die klimatischen Bedingungen und dem gebietstypischen Muschelkalkboden.

In der Gunst der Gäste ein ganz besonderer „Renner“: der Suhl-Kaffee. Passend zu jedem Anlass empfehlen wir unseren „Suhl-Kaffee“, mit dieser einzigartigen Mischung aus besten Arabica-Bohnen, die in einem besonderen Schonverfahren geröstet wurde. Mit der neuen Tasse mit Suhler Ansichten kann der vollendete Kaffee-Genuss abgerundet werden.

Ansprechpartner:

Frau Marion Härter
Veranstaltungen, Marketing, Tourismus
Telefon: +49 (3681) 788-115
Fax: +49 (3681) 788-120

Die Bayerische Bierkönigin 2009

Die Bayerische Bierkönigin 2009

Im Herbst ist es soweit:

Zum ersten Mal wird im Freistaat eine Bierkönigin gekürt, die das Bierland Bayern zwischen Spessart und Karwendel, Bayerischem Wald und Bodensee repräsentieren soll.

Die Bewerbung läuft vom 08. Juli bis zum 08. Oktober 2009.

Nach einer Vorentscheidung werden am 12. Oktober sieben Kandidatinnen präsentiert, aus deren Mitte die Bierkönigin am 17. November 2009 auf der Krönungsgala im Münchner Künstlerhaus gewählt wird.

Präsentiert wird die Bierkönigin 2009 am 18. November im Bayerischen Fernsehen in der Sendung „Wir in Bayern“ um 16.05 Uhr.

Bayerischer Brauerbund castet erste Bayerische Bierkönigin

Bayerischer Brauerbund castet erste Bayerische Bierkönigin

Bayerisches Bier ist einzig in der Welt! Der gute Ruf des Gerstensaftes aus Bayern gründet auf der hohen Qualität, der unbeschreiblichen Vielfalt und auf der Reinheit der Bierspezialitäten, die von über 600 Brauereien im Freistaat gebraut werden. Als Bierland Nummer eins steht Bayern somit für echte Bierkultur, für unverfälschte Lebensart und Lebensfreude. Unzählige Volksfeste, Biergärten und dem Bier gewidmete Festtage bzw. Jahreszeiten machen die bayerische Bierkultur lebendig und erlebbar.

Der Bayerische Brauerbund sucht nun erstmals eine junge Dame, die stellvertretend für die ganze bayerische Brauwirtschaft diese Superlative vertritt und als erste Bayerische Bierkönigin repräsentiert.

Der Krönung, die am 17. November 2009 mit einer großen Abendgala im Münchner Künstlerhaus vorgenommen wird, geht ein Casting voraus, das von der Ausschreibung bis zur Inthronisierung in Zusammenarbeit mit einem bekannten bayerischen Radiosender, den regionalen Tageszeitungen sowie einem eigens dafür geschaffenen Internetportal begleitet wird.

Bereits heute wird auf die Pressekonferenz am 8. Juli 2009 hingewiesen, auf der der Bayerische Brauerbund die Jury vorstellt und die Ausschreibungsmodalitäten bekannt geben wird. Mit der Pressekonferenz startet dann auch die Bewerbungszeit, in der sich vom Bayerischen Bier begeisterte junge Damen für das hohe Amt der Bayerischen Bierkönigin bewerben können. Auf die Siegerin des Castings warten tolle Preise und ein ganzes Jahr mit spannenden Terminen in und außerhalb Bayerns.

Sachsen Feinschmeckerland?

Das Magazin „Der Feinschmecker“ hat eine Hochglanz-Broschüre mit 200 kulinarischen Empfehlungen für den Freistaat herausgegeben

Besonders angetan waren die Feinschmecker etwa vom Dresdner Hotel „Kempinski Taschenbergpalais“, von der Chemnitzer „Villa Esche“ und den Wein-Degustationen auf Schloss Wackerbarth. Nicht zu vergessen Leipzigs Restaurant „Falco“: Küchenchef Peter Maria Schnurr bekam 2008 zwei Michelin-Sterne verliehen – als einziger Koch in Ostdeutschland.

Lesen Sie den gesamten Artikel in der SZ-Online:
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2095923