European BBQ Championship

Gipfeltreffen der europäischen Grill-Elite in Bremen

Inmitten der freien Hansestadt Bremen werden am 17. und 18. September Europas beste Grillmeister aufeinander treffen um ihren Champion zu ermitteln. Es ist dies die erste Grill-EM auf deutschem Boden. Wenn sich an diesem September-Wochenende das Areal der Messe Bremen in eine gigantische Grillarena verwandelt, rechnen die Verantwortlichen mit bis zu 40.000 Besuchern an den beiden Wettkampftagen. Durchgeführt wird die Grill-EM im Rahmen der Verbrauchermesse HanseLife, veranstaltet von der Messe Bremen in Kooperation mit der World Barbecue Association (WBQA).

Fire, Food and Friendship
So das Credo der WBQA, die alle zwei Jahre die Europameisterschaft veranstaltet. Wer glaubt, hier handele es sich nur um ein banales Würstel-Wett-Grillen, der irrt gewaltig. Auf den Grillrosten der Besten ihres Faches werden kulinarische Köstlichkeiten zelebriert, die so manchen Sterne-Koch alt aussehen lassen. Hier punktet nur, wer eine internationale Fachjury von der Optik, Geschmack und Konsistenz seiner Gerichte zu überzeugen vermag. Nach einem strengen Regelwerk müssen fünf Gänge mit Beilagen präsentiert werden. Spareribs, Hähnchen, Fisch, Schweineschulter und Rinderbrust. Die Kür – ein landestypisches Gericht und ein Dessert, letzteres natürlich auch vom Grill, erfährt eine gesonderte Bewertung durch die Fachjury und das Publikum. Hierfür werden rund 50 Grillteams aus 20 Nationen mächtig einheizen, denn neben Meisterehren geht es auch um insgesamt 12.000 Euro Preisgelder.

Grill Fest
Zwei Tage zwischen Grillrost und Bühne. Europas besten Grilleuren über die Schultern schauen, den zahlreichen Darbietungen auf der Showbühne oder dem Veranstaltungsareal beiwohnen und sich mit lukullischen Leckereien verwöhnen lassen. Die Grill-EM im Rahmen der HanseLife verspricht ein Volksfest für alle.

Die European BBQ Championship findet am 17. und 18. September von 10 bis 18 Uhr statt. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7,50 Euro und erlaubt auch den Besuch der HanseLife.

Gastronomiewettbewerb 2016: "So schmeckt die Südpfalz"

 Diesmal dreht sich an der Südlichen Weinstraße alles um den Apfel –

Die Südpfalz ist nicht nur für ihr mediterranes Klima und die hervorragenden Weine bekannt, sie hat auch eine kreative Gastronomieszene zu bieten. Genau aus diesem Grund rief die Genießer-Region im vergangenen Jahr den Gastronomie-Wettbewerb „So schmeckt die Südpfalz“ ins Leben, der jährlich ein regionales und saisonales Erzeugnis in den Fokus des Interesses rückt und dabei die Vernetzung der besten Gastronomen und Erzeuger mit ihren regionalen und saisonalen Produkten präsentiert. Bei der Erstausgabe stand die Tomate im Fokus des Interesses, im September und Oktober 2016 dreht sich alles um die Paradiesfrucht, den Apfel.

Das Thema: Der Apfel

Beim diesjährigen Gastronomie-Wettbewerb lautet die Aufgabe, das Produkt Apfel so kreativ wie möglich im Rahmen eines Drei-Gänge-Menüs zu präsentieren. Ein Beispiel: Rieslingschaumsüppchen mit Apfelblutwurstravioli als Vorspeise, im Hauptgang Elstar-Apfel an Petersilien-Vinaigrette mit Zunge vom jüngsten Kalb und Filet im Apfel-Tramezzini-Mantel und als Dessert karamellisierte Salzdampfnudel mit Rahmeis vom Gravensteiner Apfelbrand.

Das Ziel

Der Wettbewerb, ausgerichtet von den Tourismusvereinen der Landkreise Germersheim e.V. und Südliche Weinstraße e.V. sowie der Stadt Landau, soll den teilnehmenden Gasthäusern und Restaurants der Südlichen Weinstraße eine Plattform bieten, ihr Können zu demonstrieren, und die Innovationslust, Gastfreundschaft und Authentizität der Region hervorheben. Die Gäste sollen außerdem ein Bewusstsein für die Regionalität und Saisonalität der Produkte mitnehmen.

Der Ablauf

Aus allen Bewerbern hat eine Jury 20 Finalisten nominiert. Während des Wettbewerbszeitraums bieten die Teilnehmer ein Drei-Gänge-Menü zum Thema Apfel an, das nicht nur von der Fachjury bewertet wird, sondern auch von allen Gästen, die in den Genuss des Menüs kommen. Anschließend werden drei Sieger gekürt: der Sieger der Fachjury, der Sieger des Publikumspreises und einen Preis für den Geheimtipp des Wettbewerbs. Jeder Gast hat die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen und attraktive Preise zu gewinnen.

Das Buch zum Wettbewerb: Reihe „Südpfalzküche“

Im Rahmen des Wettbewerbs „So schmeckt die Südpfalz“ gibt der Knecht-Verlag in Landau die Buchreihe „Südpfalzküche“ heraus, die sich jedes Jahr mit dem aktuellen Protagonisten des Gastronomiewettbewerbs befasst und in einer Kooperation von Südpfalz-Tourismus, Südlicher Weinstraße und dem Fotografen Christian Ernst entsteht. Das Buch über die Tomate befasst sich mit der Küchenkultur, der Landschaft und den Menschen, die sich nicht nur ihrer Region sondern auch der Tomate verschrieben haben. Erhältlich ist das Buch im Handel, beim Knecht-Verlag Landau, bei den Tourismusbüros der Südlichen Weinstraße, beim Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. sowie beim Südpfalz-Tourismus Stadt Germersheim e.V. im Tourismusbüro Weißenburger Tor. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.suedpfalz-tourismus.de/so-schmeckt-die-suedpfalz/buchreihe-suedpfalzkueche/die-tomate.

Die Nominierten des Jahres 2016 sind:

Schlosshotel Bergzaberner Hof, Bad Bergzabern – www.bergzaberner-hof.de
Weinhaus Schneiderfritz, Billigheim-Ingenheim – www.schneiderfritz.de
Restaurant St. Annaberg, Burrweiler – www.sankt-annagut.com
Esszimmer im Ritterhof, Burrweiler – www.esszimmer-ritterhof.de
Klosterstübel, Eußerthal – www.eusserthalerklosterstuebl.de
Gaststätte Rhenania, Germersheim – www.rhenania-germ.de
Restaurant Bärenklause, Herxheim – www.baerenklause-herxheim.de
Kapeller Hopfestubb, Kapellen-Drusweiler – www.hopfestubb.com
Waldhaus Knittelsheimer Mühle, Knittelsheim – www.knittelsheimer-muehle.de
Hotel Kurpfalz, Landau – www.kurpfalzhotel-landau.de
Parkhotel, Landau – www.parkhotel-landau.de
Gasthaus Schunck, Leinsweiler – www.weingut-schunck.de
Dorfchronik, Maikammer – www.restaurant-dorfchronik.de
Restaurant Krone, Neupotz – www.zurkroneneupotz.de
Restaurant Lamm, Neupotz – www.gasthof-lamm-neupotz.de
Weinrestaurant Fritz Walter, Niederhorbach – www.fritz-walter.de
Landhotel Hauer, Pleisweiler-Oberhofen – www.landhotel-hauer.de
Kronprinz, Weyher – www.kronprinz-weyher.de
Weinstube Fassreiwerle, Winden – fassreiwerle.bitzel.com

Mehr Informationen unter www.suedlicheweinstrasse.de

Walter Leidenfrost, Wien

Ausgezeichnete Wirtshaustradition: Trophée Gourmet A la Carte an Weinhaus Arlt

Seit 1898 befindet sich in der Kainzgasse 17 in Wien Dornbach ein Gastronomiebetrieb, seit 1927 unter dem Namen Weinhaus Arlt. Im Oktober 2008 übernahm Thomas Zalud den Traditionsbetrieb. Durch laufende Adaptierungen machte er das Weinhaus in den letzten Jahren zu einem der Top Wirtshäuser der Bundeshauptstadt. Ganz entscheidend dazu beigetragen hat Küchenchef Walter Leidenfrost. Das bestätigt die A La Carte Fachjury, die dem Traditionsbetrieb mit betont frischem Wind gerade die „Trophée Gourmet A la Carte 2016“ in der Kategorie Österreichische Küche verlieh.

Seit 1989 verleihen A la Carte und Römerquelle den wohl begehrtesten Gourmetpreis des Landes: die „Trophée Gourmet A la Carte“. In den Kategorien Kreative Küche, Österreichische Küche, Gourmandisen, Winzer und Gastro-Konzept werden je drei Betriebe nominiert. Die einzelnen Gewinner werden anschließend durch eine Fachjury ermittelt und für ihre außergewöhnlichen Leistungen in der Gastronomie bzw. im Weinbau gewürdigt. In der Kategorie Österreichische Küche konnte heuer das Weinhaus Arlt in Wien Dornbach überzeugen. „Schon bei meiner Übernahme hatte ich das Ziel, dem Lokal frischen Wind einzuhauchen und die Wiener Wirtshauskultur zu neuem Leben zu erwecken. Mit der Trophée Gourmet A la Carte geht für mich ein Traum in Erfüllung. Mein Dank gilt meinem Küchenchef, Walter Leidenfrost, der Nominierung wie Sieg überhaupt erst möglich gemacht hat. Zudem natürlich unseren Gästen und der Jury“, so Hausherr Thomas Zalud erfreut über die Auszeichnung.

Küchenchef mit prominentem Hintergrund
Seit Jänner 2015 steht mit Walter Leidenfrost ein Küchenchef mit exzellenter Erfahrung und prominenten Stationen hinter dem Herd. Nach der HTLW Bergheidengasse folgten erste Stationen beim Meinl am Graben und Hans Schmid´s Pfarrwirt in Wien Döbling. Als Koch sammelte er neben vielen klingenden Adressen auch im – mit zwei Hauben prämierten – Motto am Fluss und dem Steira Wirt in Trautmannsdorf Erfahrung. Im Weinhaus Arlt legt er sein Augenmerk ganz bewusst auf die Veredelung der modernen Wiener Küche. Neben Klassikern wie den hausgemachten Krautfleckerln oder dem Rindsgulasch, das Leidenfrost bevorzugt mit Schnittlauch-Topfennockerln serviert, werden mit Vorliebe auch Innereien zubereitet. Parallel kreiert Leidenfrost laufend innovative und kreative Gerichte: „Aktuell servieren wir etwa Schokolade mit Rübe und Kren. Die Idee dahinter ist, die erdige Rübe mit der herben Schokolade zu kombinieren und – weil Sommer ist – mit der Schärfe des Krens aufzulockern. Der Kren ist dabei entscheidend, sodass der Gast durch die Erdigkeit der anderen Zutaten nicht überfordert wird“, beschreibt Leidenfrost seine aktuelle Kreation.

Das Weinhaus Arlt befindet sich seit bald einhundert Jahren an derselben Adresse, der Kainzgasse 17 in der Hernalser Vorstadt. Auf 55 Sitzplätzen vereinen Betreiber Thomas Zalud und Küchenchef Walter Leidenfrost längst vergessene Wiener Gerichte mit einer 700 Positionen umfassenden Weinkarte und der dazugehörigen Gemütlichkeit. Das Ergebnis ist ein behutsam modernisiertes urtypisches Wiener Wirtshaus, dessen uriger Charme ganz bewusst bewahrt wurde. Der Wirt, Thomas Zalud, steht täglich im Geschäft und begrüßt seine Gäste im Weinhaus Arlt mit Wiener Schmäh und jeder Menge Weinlegenden aus seinem behutsam zusammengetragenen und allumfassenden Keller.

www.weinhausarlt.at

Singende Köche und kochende Sänger

Es wird geschnippelt, gehackt, gebraten und – gesungen! Underberg sucht Kandidaten für ein nie dagewesenes Format. „Koch und sing Dich auf den Underberg!“, so nennt sich der Wettbewerb, bei dem es gleichermaßen um das Können am Herd und die Performance am Mikrofon geht. Die Kandidaten werden nicht nur ihr Parade-Gericht zaubern, sondern die Jury auch von ihren Gesangstalenten überzeugen müssen.

Um sich einen Platz in den regionalen Qualifikationen zu sichern, müssen aussagekräftige Bewerbungen hochgeladen werden (http://www.underberg-talentsuche.de/mitmachen/), welche nebst einem Rezept und Foto zum Gericht eine aussagekräftige Hörprobe des Gesangs enthalten müssen. Die Besten bekommen einen Platz in den regionalen Qualifikationen. Diese finden im September 2016 in Kochschulen in folgenden Städten statt: Hamburg, Leipzig, München und Düsseldorf. Hier präsentieren die Teilnehmer ihr Können: Im Live-Contest beweisen sie sich vor einer Fachjury bestehend aus Größen der Koch- und Musikszene. Die Teilnehmer kochen ein selbst gewähltes Gericht, singen einen Coversong oder eine Eigenkomposition und schließen mit einer eigenen Interpretation des bekannten Underberg-Jingles.

Im November 2016 treten die Gewinner der regionalen Qualifikationen in Köln im Finale gegeneinander an. Hier wartet eine renommierte Fachjury darauf, die Besten der Besten zu küren: Mit dabei sind Mitglieder der erfolgreichen a cappella Band Voxxclub, Star- und Fernsehkoch Christian Henze sowie Hubertine Underberg-Ruder, die das traditionsreiche Familienunternehmen Underberg in fünfter Generation vertreten wird. Den Gewinnern des Finales im November 2016 winken attraktive Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 10.000 Euro. Schon der Erstplatzierte räumt mächtig ab: 2.500 Euro sowie ein Berlin-Wochenende für sich und drei Freunde – Kochkurs bei Spitzenkoch Stefan Dadarski inklusive!

Auf der Webseite www.underberg-talentsuche.de können sich die singenden Köche und kochenden Sänger ab jetzt bewerben. Die besten Einsendungen werden direkt zu einer der vier regionalen Qualifikationen geladen. Teilnahmeschluss ist der 15. Juni 2016. Bewerben kann sich jeder, der sowohl kochen als auch singen kann. Ob Hobby-Koch oder Profi spielt dabei keine Rolle.

Der Wettbewerb ist der um das Thema Kulinarik erweiterte Nachfolger des erfolgreichen Formats „Sing dich auf den Underberg“, (www.sing-dich-auf-den-underberg.de). Das Finale fand am 13. März 2015 auf der Zugspitze statt. Auf der höchsten Bühne Deutschlands begeisterten die Finalisten mit ihrem Gesang die renommierte Fachjury. Da Underberg als Digestif für gutes Essen steht, wird in diesem Jahr nicht nur Musik, sondern auch das Thema Kochen eine zentrale Rolle spielen.

Profikoch Wettbewerb

Bereits zum 13. Mal veranstaltet die Schweizer HUG AG zusammen mit dem Allein-Importeur Karl Zieres GmbH/ Hanau den Creativ-Wettbewerb „Tartelette Phantasia“.

Gespräch mit René Keller, Exportleiter Foodservice der HUG AG, über die Hintergründe des Wettbewerbs.

Gourmet Report: Herr Keller, was ist die Grundidee des Wettbewerbs „Tartelette Phantasia“?
Rene Keller: HUG-Tartelettes leben von kulinarischen Füllungen und phantasievollen Dekorationen engagierter ausgebildeter KöchInnen, Patissiers/ Patissières und KonditorInnen. Unser Ziel ist, das kreative Potenzial zu fordern und zu fördern. Mit dem Berufswettbewerb „Tartelette Phantasia“ möchten wir eine Plattform für besonders kreative Köche und Pâtissiers schaffen und ihnen die Möglichkeit geben, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

GR: Eigentlich sind es doch seit 2013 zwei Wettbewerbe, die parallel laufen …
RK: … ja das stimmt. Seit 2013 hat der HUG-Wettbewerb 2 parallele Kategorien. Die Bewerber können sich entscheiden, ob sie bei der Kategorie „Snack“ oder bei „Dessert“ teilnehmen möchten.
Das bietet ihnen die Möglichkeit, sich für DIE Kategorie zu entscheiden, in der sie ihre persönliche Stärke sehen.
Im Rahmen der Ausschreibung haben sie also noch mehr kulinarische Entfaltungsmöglichkeiten für die Inszenierung ihrer Kreationen.

GR: Gibt es Kooperationspartner aus der Branche?
RK: Ja. Es sind die Meistervereinigung Gastronom Baden-Württemberg e.V., der VKD, AMT Gastroguss, Mega Das Fach-Zentrum für Metzgerei und Gastronomie/Stuttgart, Süss Deko/ Fellbach, Bos-Food www.bosfood.de sowie die Karl Zieres GmbH/ Hanau als Mitveranstalter

GR: Ist es nicht schwer, aus den Einsendungen die „richtigen“ Finalisten zu benennen?
RK: Für unsere neutrale Fachjury ist es in der Tat jedes Jahr eine Herausforderung, eine Auswahl zu treffen. Aber unsere Juroren sind erfahrene Berufsleute und tauschen sich für die Finalistenwahl aus.
Seit einigen Jahren bemerken wir, dass die Kreationen, die zum HUG Wettbewerb „Tartelettes Phantasia“ eingereicht werden, immer anspruchsvoller werden. Die Rezepturen werden natürlich auch geprägt von aktuellen Trends. Bei Snacks sind es mediterrane und asiatische Strömungen. Daneben setzen auch viele Bewerber bewusst auf Regionales in verfeinerten Kompositionen.
Die Desserts zeigen, dass in der Pâtisserie mit mehr Mut zum Aussergewöhnlichen gearbeitet wird. Die eingesendeten Rezepturen zeigten durchweg hohe kreative Leistung und Kochkunst.

GR: Sind Sie als ausgebildeter Koch auch in der Jury?
RK: Nein, wir haben uns für eine absolut neutrale Fachjury entschieden. Unter der Leitung von Walter Bauhofer, Fachlehrer an der bei der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen gehört Joachim Feinauer Konditormeister und Fachlehrer an der Gewerblichen Schule im Hoppenlau, Stuttgart zum Juryteam. Besonders froh sind wir, dass der Sternekoch Karl-Emil Kuntz seit 3 Jahren zur Jury gehört.
Mit 1* Michelin, 18 Punkte Gault Millau, 4F beim Feinschmecker, 4,5 Kochlöffel im Aral Schlemmeratlas und 3 Sterne mit Tipp im Varta-Führer gehört Karl-Emil Kuntz seit Jahren konstant zu den TOP 20 Köchen Deutschlands.
Karl-Emil Kuntz ist Mitinhaber des Hotels Zur Krone in Herxheim-Hayna und zeichnet als Chefkoch verantwortlich für das Restaurant „Pfälzer Stube“ und die Gourmet-Cuisine im „Kronen-Restaurant“ sowie für Bankette und Caterings.

Die Jury erhält die Bewerbungen übrigens ohne Namen, so dass sichergestellt ist, dass nur die Rezepte und die optische Umsetzung zur Bewertung kommen. Aus den Einsendungen werden pro Kategorie 3 Finalisten ausgewählt.

GR: Und die Aufgabe ?
RK: Beim Snack-Wettbewerb sind ein warmes Zwischengericht und 3 verschiedene kalte und/oder warme Rezepturen für Fingerfood zuzubereiten, im Dessert-Bereich ein Tellerdessert und 3 verschiedene kalte und/oder warme Variationen für süsses Fingerfood.
Für die Zubereitung im Finale haben die Teilnehmer 4 Stunden Zeit.
Es findet übrigens in den professionell eingerichteten Lehrküchen der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen statt.

GR: Ab wann und wo bekommt man die Ausschreibungsunterlagen ?
RK: Sie können ab sofort bei Daniela Bautz, M&V Die Marketing & Vertriebs GmbH
Am Ortsing 8, 35315 Homberg (Ohm), Tel. 06633/5700, Fax 06633/91 96 73, E-Mail: network@bautz-wendel.de angefordert werden.

Einsendeschluss ist übrigens der 15.09.2014 und das Finale am 12.11.2014 in Bad Überkingen.

Bestes steirisches Kernöl

GAULT MILLAU PRÄMIERT DAS BESTE STEIRISCHES KÜRBISKERNÖL G.G.A.

Letzte Woche wählte der österreichische Gourmetguide GaultMillau aus zwanzig fachlich vorselektierten Top-Produkten das beste steirische Kürbiskernöl. Ein EU- herkunftsgeschütztes Produkt, das ausgezeichnete heimische Rohstoffe und Tradition vereint.

Erstklassige Produktqualität ist der Grundstein für hochwertige Kochkunst. Der Guide GaultMillau engagiert sich daher nicht nur, den ständig steigenden Qualitätsanspruch in der heimischen Gastronomie aufzuzeigen und zu bewerten, sondern ist auch bemüht, ein Bewusstsein für die Besonderheit typischer österreichischer Lebensmittel zu schaffen. Das „steirische Kürbiskernöl g.g.A.“ ist europaweit geschützt, garantiert eine gesicherte Herkunft der Kürbiskerne und die Produktion in heimischen Ölmühlen. Das außergewöhnlich vielfältige Angebot bringt es aber auch mit sich, dass es selbst bei diesem reinen Naturprodukt zu Qualitätsunterschieden kommen kann. Daher hat sich der Guide GaultMillau entschlossen, jährlich das beste steirische Kernöl auszuzeichnen.

Die Prämierung

Eine prominente Fachjury (unter anderen die Starköche Walter Eselböck, Erich Pucher, Tom Riederer, Peter Zinter, Hausherr Konstantin Filippou, Birgit Reitbauer, Gault Millau Herausgeber Karl und Martina Hohenlohe) sowie kompetente Vertreter der Fachpresse trafen sich zur Verkostung im Restaurant Konstantin Filippou in Wien. Zwanzig unterschiedliche Kernöle – im Voraus von einer strengen Fachjury aus über 480 eingereichten Ölen selektiert – wurden im direkten Vergleich anhand der Bewertungskriterien Farbe, Viskosität, Reintönigkeit, Frische und der spezifischen Röstnote beurteilt.

Die Gewinner
Gault Millau prämierte als bestes steirisches Kernöl das grüne Gold der

Familie Pilch aus Wolfsberg im Schwarzautal.

Auf Platz zwei folgt das Öl der Familie Lackner aus Söding.

Den dritten Platz sicherte sich die Ölmühle Hartlieb aus Heimschuh.

Die Gault Millau Prämierung des besten steirischen Kernöls g.g.A. 2015 soll dazu beitragen, Genießern eine einzigartige österreichische kulinarische Spezialität näher zu bringen und auf deren Qualitätsmerkmale aufmerksam zu machen.

DESTILLE 2014 – Craft Spirits Festival

Zum dritten Mal dreht sich alles um Spirituosen aus kleinen Brennereien
3.–5. April 2014, Markthalle Neun, Berlin-Kreuzberg

Das Craft Spirits Festival DESTILLE 2014 widmet sich der neuen Bewegung zu handwerklich hergestellten Spirituosen. Immer mehr junge Brenner produzieren geschmackvolle Alternativen zur Fließbandware aus dem Supermarkt. Handge- macht, in Kleinauflage, regional verankert, aus natürlichen Zutaten. Daneben gibt es weiterhin traditionell arbeitende Familienbetriebe. Das Craft Spirits Festival präsentiert sowohl die Traditionsbrennereien als auch die kreative Spirituosen- szene.

Höhepunkt ist der Craft Distillers Market am Samstag, dem 5. April. Hier bie- ten Brennereien und Manufakturen ihre Produkte zur Verkostung und zum Kauf an. Zur Auswahl stehen unter anderem Obstbrände aus Baden, Whisky aus Schwaben, Wodka aus Kanada, Bitterlikör aus Bayern, Gin von der Saar und Mezcal aus Mexiko. Aus Berlin präsentieren sich Gewürzliköre und Kornbrände. Viele Produzenten sind selbst anwesend.
Der diesjährige Themenschwerpunkt sind Bitter & Kräuter. Über drei Tage können Kräuterliköre, Kräuterbitter und Kräuterdestillate an der Craft Spirits Bar verkostet und verglichen werden. Bei moderierten Tastings geben Experten einen flüssigen Einblick in die Welt der Kräuterelixiere. Eine Fachjury (u. a. Atalay Aktas, „Deutschlands bester Barkeeper“) kürt die besten Kräuterspirituosen, durch ein Publikumsvoting werden die beliebtesten Bitter gewählt.

Rückblick DESTILLE 2013: Der Craft Distillers Market im November 2013 hatte rund 8000 Besucher. Der letztjährige Themenschwerpunkt war Gin aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Prämierungen der Fachjury gingen an: Blue Gin (Gold), Stauffenberg Dry Gin (Silber), Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin (Bronze). Einen Publikumspreis erhielten: Clouds Gin, Baltic Gin, Stauffen- berg Dry Gin, Adler Berlin Dry Gin.

In diesem Jahr findet die DESTILLE zum dritten Mal statt, organisiert wird sie von Thomas Kochan und Theo Ligthart in Zusammenarbeit mit der Markthalle Neun und Slow Food Berlin. Es ist die erste Veranstaltung dieser Art im deutsch- sprachigen Raum.
Die Markthalle Neun in Berlin-Kreuzberg ist ein Marktplatz für gute Lebensmit- tel. Hier treffen sich traditionelles Lebensmittelhandwerk und -handel, Esskultur, Kunst und Engagement. Im Wettbewerb Berliner Meisterköche wurde die Markt- halle Neun als „Gastronomischer Innovator 2013“ ausgezeichnet. www.markthalleneun.de

Slow Food engagiert sich für gute, nachhaltige und faire Lebensmittel, unter- stützt Regionalität und Biodiversität und fördert Vielfalt auf dem Teller und im Glas. Die Organisation setzt sich für eine zukunftsfähige und global gerechte Ess- kultur ein. In Berlin hat Slow Food rund 800 Mitglieder und Unterstützer aus der Lebensmittelwirtschaft und der Gastronomie. (www.slowfood-berlin.de)
Thomas Kochan führt das Fachgeschäft Dr. Kochan Schnapskultur, er hat zur Kulturgeschichte des Alkohols promoviert. (www.schnapskultur.de)

Theo Ligthart hat das Craft Spirits Festival DESTILLE 2012 ins Leben gerufen. Er produziert die Kornbrände „Das Korn“ und „STEINREICH“. (www.daskorn.com, www.steinreich42.de)

DESTILLE 2014 – Craft Spirits Festival
3.–5. April 2014
Markthalle Neun, 10997 Berlin-Kreuzberg, Eisenbahnstraße 42/43 U-Bhf. Görlitzer Bahnhof
• Craft Distillers Market, 5. April, 10–18 Uhr, Markthalle Neun, Eintritt frei
• Craft Spirits Bar, 3. April, 17–22 Uhr, 4.–5. April, 14–20 Uhr, Café 9
• Craft Spirits Tastings, 4. April, 20 Uhr, Unkostenbeitrag 29 Euro, nur mit Voranmeldung: http://destilleberlin.de/tastings/
• Themenschwerpunkt 2014: Bitter & Kräuter

Oliver Wesseloh

Der Hamburger Kreativbrauer Oliver Wesseloh ist neuer Weltmeister der Sommeliers für Bier – der Außenseiter begeisterte die Fachjury und das Publikum. Oliver Wesseloh überzeugte die Fachjury bei der dritten Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier mit fundiertem Wissen, sensorischem Können und einer charmanten, souveränen Bierpräsentation. Damit konnte er den vor zwei Jahren von Sebastian Priller-Riegele nach Deutschland geholten Titel verteidigen. Alle zwei Jahre ruft die Doemens Academy aus Gräfelfing Biersommeliers weltweit auf, den Besten unter sich auszumachen. Der gelernte Brauer setzte sich in mehreren Vorläufen und dem Finale gegen 54 Mitstreiter durch. Gelebte Bierkultur und Vielfalt standen im Mittelpunkt der Weltmeisterschaft, die so den perfekten Auftakt für die drinktec, Weltleitmesse der Getränkeindustrie, auf der Messe München geboten hat.

54 Teilnehmer aus zehn Nationen gingen bei der dritten Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier am 15. September 2013 an den Start und kämpften um den begehrten Titel. Am Ende überzeugen konnte der Kreativbrauer und studierte Brauingenieur aus dem hohen Norden Deutschlands – Oliver Wesseloh.
„Bierkultur bedeutet für mich hervorragende Biere auszuwählen, zu präsentieren und zu genießen. Wichtig ist dabei immer der entsprechende Rahmen. Bierkultur ist gleichbleibend mit Vielfalt und ich sage daher: Weg von der Biereinheit. Ich habe an der Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier teilgenommen, um in erster Linie Erfahrungen zu sammeln, Kollegen zu treffen und mich auszutauschen, aber natürlich auch um Spaß an gelebter Bierkultur zu haben. Mit einer Teilnahme am Finale habe ich wirklich nicht gerechnet und erst recht nicht mit der Entscheidung der Jury, mich zum Besten zu küren“, berichtet der neue Weltmeister strahlend nach dem Bekanntgabe. Wesseloh nimmt seine Aufgabe als dritter Weltmeister ernst und sieht sich als Botschafter der Bierkultur: „Ich freue mich sehr, in den kommenden zwei Jahren, die Bierkultur hoch zu heben, und an die Arbeit meiner beiden Vorgänger anzuknüpfen.“ Das Bier, das er im Filiale zur Präsentation vor der Jury auswählte, war das Double IPA von Firestone Walker.

Leicht war die Entscheidung für Platz zwei und drei laut Aussage der Jury nicht. Mit einer sehr emotionalen Präsentation und Bierbeschreibung hat sich der Amerikaner Don Lindsay direkt hinter Oliver Wesseloh auf Platz zwei unter den besten Biernasen der Welt eingereiht, gefolgt von der Brasilianerin Tatiana Spogis. Sylvia Kopp, Biersommelière, Autorin und freie Journalistin, Frank Lukas, Braumeister der Störtebeker Braumanufaktur und Markus Becke, verantwortlicher Braumeister bei Braufactum, teilen sich Platz vier.

„Wir haben schon bei den Vorbereitungen gemerkt, dass die Weltmeisterschaft dieses Jahr noch größer als bei den ersten beiden Malen und eine wirklich hochkarätige Veranstaltung wird. Alle Biersommeliers haben ihre Aufgabe ernst genommen und sich extrem gut vorbereitet. Das Niveau in diesem Jahr war so hoch wie nie“, so Wettkampfleiter und Jurymitglied Dr. Wolfgang Stempfl, Geschäftsführung der Doemens Academy, der das Branchenevent 2009 ins Leben gerufen hat im Gourmet Report Gespräch. „Gelebte Bierkultur auf höchsten Niveau. Das war das Ziel, dass wir uns gesetzt haben, als wir vor genau einem Jahr zu unserem ersten Treffen hier in der Messe München zusammengekommen sind“, berichtet Dr. Norbert Vidal, Lehrgangsleiter Getränkebetriebswirt bei der Doemens Academy und sagt weiter: „die Zusammenarbeit mit der Messe München hat bestens funktioniert und unsere ganze Vorarbeit wurde heute belohnt. Ich freue mich schon auf nächste Weltmeisterschaft 2015 voraussichtlich in Deutschland.“

Die Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier findet alle zwei Jahre statt. 2013 wird sie zum dritten Mal von der Doemens Academy veranstaltet. Initiator ist Dr. Wolfgang Stempfl, Geschäftsführer der Doemens Academy, die seit 2004 die Ausbildung zum Biersommelier anbietet. Die Teilnehmer reisen aus aller Welt an, inzwischen wird die Ausbildung auch in weiteren europäischen Ländern sowie Nord- und Südamerika angeboten. Mit der Ausbildung zum Biersommelier sollen Botschafter für die gehobene Bierkultur qualifiziert werden, die dem Konsumenten fachlich sowie eloquent die Biervielfalt und den Biergenuss näherbringen.

www.biersommeliers.de/wm

Berliner Wine Trophy

Die Fachjury der Berliner Wine Trophy, welche zweimal jährlich in der Bundeshauptstadt unter dem Patronat der OIV -Internationale Organisation für Rebe und Wein – und unter der Anerkennung des Senates von Berlin und der europäischen Union durchgeführt wird, hat drei Remstaler Weinproduzenten insgesamt fünf Gold- und vier Silbermedaillen verliehen.

Drei Gold- und zwei Silbermedaillen, allesamt Weißweine des Jahrgangs 2011, gehen dabei auf das Konto der Fellbacher Weingärtner: der Fellbacher Lämmler Riesling > S < trocken, der Gewürztraminer > C < Kabinett sowie die Kerner > S < Spätlese konnten der Fachjury eine Goldmedaille entlocken. Mit Silber wurde der Chardonnay > S < und der Justinus K. > S <, beides trockene Weißweine, ausgezeichnet.

Zwei goldene und eine silberne Medaille konnte die Remstalkellerei aus Beutelsbach für sich verbuchen: zwei Muskateller, ein Jahrgang 2009 in halbtrocken und ein 2011er in lieblich erreichten Gold, der liebliche 2011er Muskattrollinger erreichte Silber.

Aber nicht nur die Genossenschaften der Region wurden in Berlin berücksichtigt, denn auch dem Weinstädter Weingut Kiesel wurde für seinen 2011er Riesling vom Schnaiter Altenberg eine Silbermedaille verliehen.

Internationale Almkäseolympiade in Galtür

Nicht nur London kürt dieses Jahr Olympiasieger: Bei der 18. Internationalen Almkäseolympiade in Galtür kämpfen am 29. September 2012 über 100 Käseproduzenten des Alpenraums um die goldene Galtürer Sennerharfe und den begehrten „Dreikäsehoch“-Preis. Das olympische Käse-Komitee bewertet Qualität, Geschmack und Herstellung aus regionalen Produkten.

Schon der französische Schriftsteller Flaubert wusste: „Ein Essen ohne Käse ist wie eine schöne Frau, der ein Auge fehlt.“ Im Mittelpunkt steht der Käse am 29. September in Galtür bei der 18. Internationalen Almkäseolympiade. Über 100 Senner aus fünf Ländern präsentieren ihren handgemachten Käse vor den Augen einer Fachjury. Hartkäse, Schnittkäse, Weichkäse, Sauermilchkäse sowie Käse mit Gewürz- oder Kräuterzugabe werden in fünf unterschiedlichen Kategorien mit der begehrten Galtürer Sennerharfe in Gold, Silber oder Bronze ausgezeichnet. Die Qualitätskriterien für die Almkäseproduzenten aus Tirol, Vorarlberg, Salzburg, Südtirol, dem Allgäu und der Schweiz sind streng, denn nicht nur Geschmack, Konsistenz, Aussehen und Lochung der Käse beurteilt die Jury.

Besonderen Wert legt sie auf die natürliche Herstellung aus frischer Alpenmilch mit den Mitteln einer Almwirtschaft gelegt. Die teilnehmenden Senner müssen sich auch dem Urteil einer Kinderjury stellen, die ihren persönlichen Favoriten prämiert. Der beliebteste Käse erhält den beliebten „Dreikäsehoch“-Preis. Eine Kostprobe der diesjährigen Kreationen gibt es nicht nur für die Fachjury – alle gezeigten Käseschmankerl können am Veranstaltungstag vom Publikum verkostet und gekauft werden. Der Eintrittspreis kostet bis 18 Uhr 9 Euro, ab 18 Uhr können Tickets ab 8 Euro erworben werden. Das Tragen von Trachtenbekleidung ist erwünscht.

Regionale Qualitätsprodukte liegen im Trend
Die Nestle-Studie 2011 hat den Trend der Vorjahre bestätigt: 37 Prozent der deutschen Bevölkerung kaufen regelmäßig regional ein, weitere 44 Prozent greifen zumindest gelegentlich zu regionalen Qualitätsprodukten. Die Internationale Almkäseolympiade schlägt eine Brücke zwischen alpiner Landwirtschaft, Gastronomie und Konsumenten. „Die teilnehmenden Senner können sich deutlich von den großen Molkereien abgrenzen und die handgemachte Qualität ihrer Produkte hervorheben. Die Almkäseolympiade bietet ihnen eine tolle Gelegenheit, sich Verbrauchern und Experten zu präsentieren“, so die Veranstalter, die Landjugend Galtür. Der Erfolg bestätigt das Engagement und die steigende Beliebtheit hochwertiger Qualitätsprodukte: Inzwischen bieten auch Lebensmittelgeschäfte und Gastronomiebetriebe vermehrt frische Milch, Butter und Käse von den Almen an.

Weitere Informationen unter www.kaeseolympiade.at
oder www.galtuer.com