Das Amankora in Bhutan feiert im August die Matsutake-Saison

Auf der Suche nach dem teuersten Pilz der Welt

Der Matsutake ist ein wahres Wunder: Er gilt als Symbol für Glück, Fruchtbarkeit und Freude. Sein hoher Eiweißgehalt und Vitamin B machen ihn zu einem Gesundheits-Booster. Und ganz nebenbei schmeckt der Wildpilz mit seinem starken, zimtig-würzigen Aroma auch noch derart vorzüglich, dass Gourmets ihn regelrecht verehren. Es gibt nur ein Problem: Der Matsutake gilt mit Preisen von bis zu 2000 Euro pro Kilogramm nicht nur als teuerster Speisepilz der Welt, sondern ist auch extrem selten. Im einstigen Haupternteland Japan ist er äußerst populär; er wächst aber unter anderem auch in anderen Teilen Asiens und Nordamerika. In Bhutan ist vom 1. bis zum 31. August Matsutake-Saison. Gäste der Amankora Lodges Paro und Thimphu haben in dieser Zeit nicht nur die Möglichkeit, die Pilzsuche zu begleiten. Die Küchenchefs der beiden Lodges und ein Gastchef servieren auch exquisite Pilzmenüs frisch aus dem Wald – der schönste Finderlohn für jeden Sammler.

Geerntet wird der braune Matsutake, der in Bhutan Sangay Shamu heißt, in der Umgebung des Dorfes Genekha, das über dem Tal von Thimphu liegt. Die Einheimischen wissen genau, wo sie den Pilz suchen müssen, der vor allem in der Nähe von Kiefern wächst. Auf dem Dorfmarkt wird die Köstlichkeit frisch verkauft. Aman-Gäste können bei der täglichen Pilzernte dabei sein. Im Amankora Thimphu kümmert sich anschließend Tsutomu Oba darum, dass sie auch auf den Pilzgeschmack kommen:
Der Küchenchef, der in Tokio seit mehr als
20 Jahren das Sushi-Restaurant „Sushi Kokoro“ betreibt, kennt sich als Japaner bestens mit dem begehrtesten Speisepilz seines Heimatlandes aus. Vom 13. bis 15. August kreiert er im Amankora Thimphu feine Menüs aus Matsutake und Sushi.

Thimphu ist die quirlige Hauptstadt Bhutans. Im Amankora Thimphu jedoch bekommt man vom Trubel nichts mit: In einem Pinienwald oberhalb des Tals gelegen, wirkt die Lodge mit ihrer klosterähnlichen Architektur wie eine Festung gegen Stress. Lediglich 16 Suiten zählt sie. Pole Position für Ruhesuchende ist die gemütliche Fensterbank jeder Suite mit Blick über den Innenhof, die Bäume und den Fluss. Paro hingegen ist für Bhutanreisende meist der erste Stopp. Das Paro-Tal auf 2.250 Metern besteht aus verträumten Dörfern, historischen Gebäuden und terrassenförmig angelegten Getreidefeldern. Amankora Paro ist in der traditionellen Bauweise Bhutans aus gestampftem Lehm mit flachen Dächern gefertigt und von einem Kiefernwald umgeben. Die Lounge mit Feuerstelle auf der Terrasse ist der wohl schönste Platz, um am Abend den harzigen Duft der Bäume und den sternenklaren Himmel zu genießen. Die 24 Suiten bieten eine Lounge samt Schlafzimmer. Wie in allen fünf Amankora Lodges knistert auch in Paro der traditionelle Bukhari–Holzofen in der Suite.

Die Matsutake-Saison wird in Bhutan auch offiziell gefeiert: Das Ura-Tal im Distrikt Bumthang widmet dem Pilz am 23. und 24. August 2015 sogar ein eigenes Festival. Ura gilt als eines der schönsten Täler des buddhistischen Königreichs. Während des Festes lernen Besucher von erfahrenen Sammlern, wie man den Pilz erkennt und bestimmt. Bei geführten Wanderungen durch die Wälder und über die Hügel kann man ihn mit etwas Glück selbst sammeln. Auf dem Festplatz treten Tanzgruppen und Sänger auf – und vielleicht verraten die Einwohner dem Besucher auch das ein oder andere geheime Rezept für ein Menü.

Vier Übernachtungen im Amankora kosten 4.646 US$ (ca. 4.255 Euro) plus Steuern und Gebühren bei Einzel- und Doppelbelegung. Im Preis enthalten sind Unterkunft, Mahlzeiten, Matsutake-Menüs und Barbecue, Privat-Guide und -Fahrer, Eintrittsgelder, Straßennutzungs-/Tourismussteuer sowie Service-und Visagebühren.

www.amanresorts.com

Luis Haller, Südtirol

7.-14.6.2015: Sterneküche, Sisi-Frühstück & Edelverkostungen – Jubiläumswoche im Genießerhotel Montafoner Hof

Zweimal frühstücken der Superlative, zweimal Platz nehmen und genießen: Wo bereits Kaiserin Sisi flanierte und mit Blick in die prächtigen Gärten von Schloss Trauttmansdorff und wie in einem Schwalbennest im Michelin-Sterne-gekrönten Restaurant im Castel Fragsburg zum 5-gängigen Genuss-Frühstück samt Märchenpanorama – zwei Highlights aus dem Jubiläumsprogramm im Castel Fragsburg in Meran.

Die Kooperation der Genießerhotels & -restaurants (www.geniesserhotels.com) feiert ein rundes Jubiläum. Seit 20 Jahren gibt es die genussgeprägte Vereinigung mit Hotels aus Österreich, Südtirol, Bayern und dem Berner Oberland. Anlass für exquisite Jubiläumswochen (7.-14. Juni 2015).

Die prächtigen Gärten von Schloss Trauttmansdorff zählen für viele Südtirol Besucher längst zum Pflichtprogramm. Beim Genusspauschale des romantischen Castel Fragsburg wird eine Besichtigung zusätzlich mit einem exquisiten Frühstück auf der Sisi-Terrasse garniert. Darüber hinaus lädt die Privatbrennerei Wezl zur Verkostung ihrer vielfach ausgezeichneten Edelbrände. Eine Apfelführung, ein Kräuter-Workshop, eine Besichtigung der Kellerei Meran Burggräfler und der Brauerei Forst, Südtirols ältester Brauerei, sowie eine gemeinsame Fahrt zum Meraner Wochenmarkt sind weitere Highlights.

Nicht zu vergessen, das Frühstück de Luxe am Samstag, 13.6., im Castel Fragsburg: 5 Gänge mit frischen Austern auf Eis, Champagner, handgepressten Gemüsesäften, hausgemachten Brotsorten, hausgeräuchertem Lachs, Wurstwaren von ausgesuchten Metzgern, pochiertem Landei auf Cremespinat und Kaviar sowie Pralinen, Brioches, Waffen und Crêpes. Natürlich rundet allabendlich ein 5-gängiges Gourmetmenü den Ferientag ab.

Das historische 5-Sterne-Jagdschloss, Südtirols kleinstes Relais & Châteaux-Luxushotel, schwebt förmlich auf einem Felsvorsprung über dem Talkessel Merans samt überwältigender Fernsicht und zeichnet sich durch feine Wellness, exquisite Küche (u. a. 1 Michelin-Stern, 2 Gault Millau-Hauben) und liebevoll renovierte Zimmer und Suiten aus.

Pro Person im DZ de Luxe € 1.358,-; in der Suite de Luxe € 1.505,- Genusspaket € 145,-.

www.fragsburg.com

Holger Jackisch

Holger Jackisch (49) ist neuer Küchenchef im Steigenberger Parkhotel an der Königsallee. Er löst Michael Görres (63) ab und übernimmt die Regie in der kürzlich umgebauten Küche des Düsseldorfer Hotels. Altbewährte Tradition mit einer neuen kulinarischen Brise heißt das Erfolgsrezept.

Nach 48 Berufsjahren, davon 35 im Steigenberger Konzern und 21 an der Königsallee, geht Michael Görres in den wohlverdienten Ruhestand. Er blickt auf erfolgreiche Arbeitsjahre zurück, konnte einen Stern erringen und darf sich nun entspannt anderen schönen Dingen im Leben widmen.

Mit Holger Jackisch tritt ein wahrer Kosmopolit seine Nachfolge an. In Kevelaer geboren, in Bayern aufgewachsen und in der Welt zuhause. Der 49-jährige hat bereits in den Küchen von Bahrain, Kairo, Dubai, London, Berlin sowie Doha gekocht und war zuletzt Küchenchef für Kempinski in Moskau. Bei Kempinski und Ritz Carlton hat er erfolgreich an Hotel-Neueröffnungen mitgewirkt und ist auch im Steigenberger Konzern kein Unbekannter, war er doch für die Hotelgruppe bereits in Frankfurt tätig.

Gäste des Parkhotels erwartet die gewohnt exquisite Kulinarik im Steigenberger-Flaggschiff, bei der Jackisch an die Arbeit seines Vorgängers anknüpft. Freuen dürfen sich Besucher aber auch auf neue delikate Akzente – Inspiriert aus den Küchen dieser Welt überraschen neue einzigartige Kreationen, die wahre Gaumenfreuden bereiten.

Altbewährte Traditionen des Hauses bleiben mit der neuen Besetzung in der Hotelküche bestehen: Auch in diesem Jahr dürfen die Gäste auf stimmungsvolle Advents- und Weihnachtsmenüs und glanzvolle Silvesterveranstaltungen gespannt sein.

http://duesseldorf.steigenberger.de

Lerbacher Gänse-Taxi

Die Weihnachts-Gans kommt mit dem Taxi und bringt die Beilagen gleich mit. Durch das Gänse-Taxi des Schlosshotel Lerbach wird diese schöne Vorstellung im Advent Wirklichkeit. Vom 11. November bis 26. Dezember liefert die Schlossküche auf Bestellung exquisite Geflügelspezialitäten direkt ins Haus.

Eine Gans wird für vier bis sechs Personen zubereitet; Klöße, Bratapfel, Rotkohl und Sauce werden gleich mitgeliefert. Die Bestellung des Weihnachtsschmauses sollte mindestens 48 Stunden im Voraus eingehen. Die Anlieferung innerhalb von Bergisch Gladbach erfolgt kostenfrei; natürlich kann man den Weihnachtsbraten auch im Restaurant abholen. Die Gans kostet 48 Euro pro Person und kann an der Rezeption oder per Mail unter gänsetaxi@schlosshotel-lerbach.com bestellt werden.

Weitere Informationen zum Gänse-Taxis und anderen Angeboten zum Fest unter: http://www.schlosshotel-lerbach.com/de/termine-freizeit/weihnachten-silvester-2012/programm-zu-weihnachten.html

Gourmet-Report meint: Würden wir doch in Bergisch-Gladbach wohnen!

Nils Henkel

Sternekoch Nils Henkel ist Genussbotschafter für die exquisite Küche aus Nordrhein-Westfalen

Tourismus NRW e.V. hat unter der Marke „DEIN NORDRHEIN-WESTFALEN GENUSS“ ein Genussportal für das Bundesland ins Leben gerufen. Mit dem Internetportal nrw-genuss.de möchte das Land die nordrhein-westfälische Kulinarik stärker vermarkten.

Die zwölf touristischen Regionen des Landes stellen sich mit dreizehn Genussbotschaftern und ihren jeweiligen kulinarischen Spezialitäten vor. Die Genussbotschafter repräsentieren die Besonderheiten ihrer Region und bekennen sich zu den kulinarischen Spezialitäten des Landes. Nils Henkel, Küchenchef im Gourmetrestaurant Lerbach der Althoff Hotel & Gourmet Collection, vertritt das Bergische Land: „Mittlerweile lebe ich seit 15 Jahren im Bergischen Land und fühle mich hier Zuhause. In meiner Küche setze ich viele Produkte aus der Region ein.“ Bei Küchenmessern bevorzugt Henkel die Profimesser von CHROMA

Bereits seit 1997 ist Nils Henkel dem Schlosshotel Lerbach verbunden. Er arbeitete zunächst als Sous-Chef im Restaurant „Dieter Müller“. 2008 wird Henkel hier mit großem Erfolg alleiniger Küchenchef. Nils Henkel hat die Gourmet-Küche im Schlosshotel Lerbach modernisiert. Er nutzt besonders das breite Spektrum der Kräuter und hat ein Faible für Fisch und Meeresfrüchte. Bei der Auswahl seiner Produkte legt Henkel Wert auf kurze Wege und fühlt sich der Nachhaltigkeit und der Umwelt verpflichtet. Seine Arrangements sind ein perfekt ausbalanciertes Spiel verschiedener Aromen, Texturen und Temperaturen. Ganz oben stehen „Natur und Natürlichkeit“ sowie der Eigengeschmack der Produkte. Das Gourmetrestaurant Lerbach unter Leitung von Nils Henkel ist für 2012 mit 19 Punkten im Gault Millau bewertet und mit 4,5 Feinschmecker „F“ sowie zwei Sternen im Guide Michelin ausgezeichnet.

Das Portal www.nrw-genuss.de gibt einen Überblick über die nordrhein-westfälische Gastronomie und über die hier hergestellten Produkte. Das neue Portal verdeutlicht die kulinarische Bandbreite des Landes anhand der drei Genusswelten „Authentisch“, „Inspirierend“ und „Exquisit“. „Authentisch“ steht für Anbieter der regionalen Küche nach traditionellen Rezepten, „Inspirierend“ führt Anbieter ausgefallener Kochkreationen und Produzenten ungewöhnlicher Angebote auf. Die Genusswelt „Exquisit“, deren Botschafter Nils Henkel ist, widmet sich Anbietern der gehobenen Küche.

Weitere Informationen unter www.nrw-genuss.de und www.schlosshotel-lerbach.com

Helmut Griebl

Taverna & Trattoria Palio ist „Service-Oase 2012/2013“

Die italienische Taverna & Trattoria Palio im Althoff Hotel Fürstenhof Celle hat von American Express die Auszeichnung als „Service-Oase 2012/2013“ in Gold erhalten. Exzellenter Service und das besondere Ambiente haben die Gäste überzeugt. So wählte die Mehrheit der deutschen Restaurantgäste in einem Online-Voting die Trattoria mit seiner italienischen Cucina Casalinga auf Platz eins.

In toskanischem Ambiente serviert Küchenchef Helmut Griebl hausgemachte Spezialitäten sowie exquisite Eigenkreationen. Außerdem bietet das mit 16 Punkten im Gault Millau bewertete Palio eine umfangreiche Weinkarte sowie eine große Grappa-Auswahl. Im Sommer lädt die Terrasse unter den großen Kastanien zum Verweilen ein.
Weitere Informationen unter: www.fuerstenhof-celle.com und www.service-oase-deutschland.de

Die JUNGEN WILDEN 2012

Sie sind jung, denken nicht in Schubladen, verfügen über das gewisse Extra an Kreativität und handwerklichem Geschick und
wollen nur das eine: JUNGER WILDER 2012 werden.

Zum bereits 8. Mal haben das Gastronomie-Fachmagazin ROLLING PIN und Spitzenkoch Stefan Marquard zur Teilnahme am
trendigsten und spektakulärsten Kochwettbewerb Europas aufgerufen. 1911 Anmeldungen junger Profiköche aus ganz Europa
und viele schlaflose Nächte später war die Spreu vom Weizen getrennt: Neun Vorrundenfinalisten – 4 Österreicher,
2 Deutsche, 2 Schweizer und 1 Luxemburger – rittern in den kommenden Wochen um den begehrtesten Titel des Jahres.

Wer sich in den drei Vorrundenwettkämpfen gegen jeweils zwei weitere Mitstreiter durchsetzt und es schafft, die ausschließlich
mit Top-Stars der Branche besetzte Jury mit Ideenreichtum und geschmacklicher Perfektion von sich zu überzeugen,
wahrt die Chance auf einen echten Karriereboost: Der Sieger der JUNGEN WILDEN 2012 darf nämlich nicht nur auf dem Cover
von ROLLING PIN, sondern auch in 3-Sterne-Koch Sergio Hermans Küche im Oud Sluis glänzen.

ABLAUF und TERMINE
In den Vorrunden treten jeweils 3 junge Köche im direkten Duell mit einem 3-gängigen Menü gegeneinander an. Die erste
Entscheidung fällt am 20. Februar im Schloss Fuschl am See (Salzburg), weiter geht‘s am 23. Februar im Relais & Châteaux
Hanner (Mayerling bei Wien) und am 27. Februar machen die JUNGEN WILDEN im Hotel Adlon Kempinski (Berlin) Station.
In den Vorrunden wählt die Jury jeweils einen Teilnehmer ins große Finale, das am 12. März 2012 in Karlheinz
Hausers Süllberg (Hamburg) im Zuge der Gastro Premium Night über die Bühne gehen wird.

WARENKORB und REGLEMENT
Grundsätzlich werden der Kreativität der Finalisten keine Grenzen gesetzt. Aber ganz ohne Regelwerk geht es auch bei den
JUNGEN WILDEN nicht. So muss das Wettbewerbs-Menü aus einem fixen Warenkorb zusammen gestellt werden. Dieser
beinhaltet Weißfischigen Waller, Messerscheide-Muscheln, Schaufelstück von der Färse, Nespresso Ristretto Origin India,
WIBERG Exquisite Kakawa Sol, WIBERG Exquisite Assam Langpfeffer, iSi-Technik, Steirisches Kürbiskernöl g.g.A, Steirer-
Kren. Mit welchen anderen Produkten und Zutaten das Menü ergänzt wird, bleibt wieder alleine den Teilnehmern überlassen.
Allerdings darf der Wareneinsatz pro Person 15 Euro netto nicht übersteigen.

JURY und BEWERTUNGSKATEGORIEN
Bei einem Wettbewerb wie den JUNGEN WILDEN lässt man nichts anbrennen. Das ist nicht nur eine unverbindliche Empfehlung
für die neun Vorrunden-Finalisten, es gilt auch für die Zusammensetzung der Jury: Die ist sowohl bei den Vorausscheidungen
als auch beim Finale hochkarätig besetzt und knallhart wie eh und je. Neben Juryvorsitzenden Stefan Marquard
werden Branchengrößen wie etwa Heinz Reitbauer, Thomas M. Walkensteiner, Karlheinz Hauser, Hendrik Otto oder Heinz
Hanner einen strengen Blick auf die Teller der Finalisten werfen. Die Jury bewertet die Gerichte nach den Kriterien Optik,
Geschmack, fachliche Umsetzung, Kreativität sowie Hygiene und Sauberkeit am Arbeitsplatz.

www.jungewilde.eu

Loriots-Dinnershow im Maxhaus

Exquisite Küche und die beliebtesten Sketche aus Loriot’s kulinarischer
Welt bieten ein abwechslungsreiches Entertainment-Programm und sorgen
für unvergessliche Abende. Loriot`s — Dinnershow –
dieser Name bürgt für hintergründigen Humor mit einem Schuss Ironie und
absurder Komik. Wer kennt sie nicht, die Kult-Sketche aus Loriot’s
kulinarischer Welt. Die Benimmschule, Frühstück und Politik, Das
Galadinner oder der Kosakenzipfel sind Humorklassiker ohne
Verfallsdatum. Nur in Loriot`s — Dinnershow hat der Zuschauer die
Möglichkeit, während der Vorstellung flüssige und feste Nahrung zu sich
zu nehmen oder sich auf andere Weise frisch zu halten.

Infolge
mannigfaltiger Belastungen durch Beruf, Familie und Freizeit ist der
moderne Mensch heute kaum noch imstande, sich auf ein mehrstündiges
Bühnenwerk zu konzentrieren Aus diesem Grunde überschreitet so gut wie
keiner der Sketche eine Länge von zehn Minuten bis zur nächsten
Nahrungsaufnahme. Loriot`s — Dinnershow bietet somit den Rahmen zur
Begegnung mit dem zeitgenössischen Bildungsgut und den existenziellen
menschlichen Grundbedürfnissen. Ach was, wir servieren Ihnen nicht den
Tagesteller, sondern halten uns beim Vier-Gänge Gourmetmenü streng an
das Kochbuch: Brat fettlos. Serviert wird Frau Hoppenstedt`s
Buchstabensuppe, eine erstklassig gewickelte Rindsroulade und abgezapft
und original verkorkte Spitzenweine. Ein Jodeldiplom können Sie dabei
auch erwerben, aber bitte sagen Sie jetzt nichts. Wir decken eine
festliche Tafel mit Kerzenleuchtern, wie früher, denn früher war mehr
Lametta!

Das Menü

Aperitif im Foyer:
Martini trocken mit Olive für den Mann,
Martini medium mit Cocktailkirsche – für die Frau
Loriots Geheimnis
Frau Hoppenstedts Buchstabensuppe
Mutters Ragout Fin
Feine Roulade a` la Müller-Lüdenscheid
Der Kosakenzipfel

Termine siehe Internet. Beginn: 19:30 Uhr, Einlass: Bar und Foyer sind
bereits eine Stunde vor Showbeginn geöffnet. Karten für das Gourmet-Menü
und die Show sind ab 74,00 Euro erhältlich und können bereits jetzt
bestellt werden bei WWW.Loriots-Dinnershow.de oder den örtlichen
Vorverkaufsstellen.

Loriots Dinnershow am
26. Januar 2012 ab 19:30h
Klosterhof im Maxhaus
Citadellstraße 2
Eingang Schulstraße 11
40213 Düsseldorf

Cocktails gemixt von Meisterhand

Am Freitag, 12. August, ab 18.00 Uhr kann auf der Krebenterrasse sommerliche Bar-Atmosphäre geschnuppert werden. Barmeister Frank Mangold lässt sich gerne über die Schulter schauen wenn er seine erfrischenden Cocktails mixt. Das umfangreiche Angebot kreativer Cocktail-Mixturen reicht vom Singapore Sling (Gin, Cherry Brandy, Bénédictine, Zitrone, Soda) über Mojito (frische Minze, Rum, Limette, Zucker, Soda) oder Whiskey-Sour (Bourbon Whiskey, Zitrone, Zucker) bis hin zum alkoholfreien Mixgetränk.

Um das Bar-Feeling zu unterstreichen bietet die Krebenküche passend zu den Cocktails feine, exquisite Snacks wie Baguette mit frischem Tatar, Duett vom Lachs mit korrespondierenden Saucen, Cocktail von Shrimps oder ein lauwarmer Salat von der Urtomate mit Chips vom Bauernbrot. Fetzige Musik sorgt für einen stimmungsvollen Rahmen. Jeder Cocktail wird zum Preis von € 5,– serviert.

Reservierung erbeten beim Restaurant Krebenstüble, Krebenweg 6, 71394 Kernen-Stetten, Tel.: 07151/ 44236, E-Mail: info@krebenstueble.de

Roland Schmid

Kulinarische Höhenflüge: Roland Schmid, Meisterkoch des Grand Resort Bad Ragaz, sorgt im Juli und August in der First und Business Class der Lufthansa für exquisite Gaumenfreuden à la Heidiland

Roland Schmid verleiht seinen Kreationen Flügel: Im Juli und August wird Passagieren der Lufthansa die Reise auf allen Langstreckenflügen ab Deutschland noch schmackhafter gemacht. Denn die Gerichte, die in den beiden Sommermonaten in der First und Business Class der deutschen Fluggesellschaft serviert werden, stammen aus dem kulinarischen Repertoire des Schweizers Roland Schmid.

Insgesamt werden mehr als 300.000 in der Business und 30.000 Menüs in der First Class serviert, die eine andere Würzung als unter gewohnten Bedingungen erfordern. Denn in der Reisehöhe von etwa 10.000 Metern nehmen die Geschmacksnerven wegen des veränderten Luftdrucks, der geringen Luftfeuchtigkeit und der Vibration weniger und anders wahr, so dass es für einen gelungenen „Druckausgleich“ eines nuancierten Spiels mit den Gewürzen bedarf. Das ist selbst für den versierten Gourmetkoch Roland Schmid eine spannende Herausforderung.

Wenn der mit 17 GaultMillau-Punkten ausgezeichnete Meisterkoch nicht gerade Köstlichkeiten für die Lufthansa kreiert, zieht er im Grand Resort Bad Ragaz die Fäden in der Äbtestube. Das Gourmetrestaurant gehört zusammen mit sieben weiteren Restaurants zum Grand Resort Bad Ragaz. Die Preise für ein Doppelzimmer beginnen bei 363 Euro inklusive Frühstück, Buchungen sind per Mail an reservation@resortragaz.ch oder telefonisch unter +41-81 303 3030 möglich.

Roland Schmid sammelte während seiner beruflichen Laufbahn viel Erfahrung in der Schweiz und im Ausland. Nach seiner Kochlehre im Schweizerischen Bülach zog es ihn unter anderem ins Palace St. Moritz, ins Giardino Ascona und ins Mosimann’s London, bevor er 2003 sein Können in den Dienst der Äbtestube stellte. Der bescheiden auftretende Kochkünstler überzeugt mit seiner pfiffig modern interpretierten Traditionsküche und setzt dabei ganz ohne Effekthascherei auf natürliche Produkte aus der Region. „Der große Restaurant & Hotel Guide“ des Bertelsmann Verlags wählte ihn 2011 zum Schweizer Koch des Jahres.

www.resortragaz.ch