Fleisch fürs Baby

Als Eisenquelle sollte Fleisch regelmäßig auf dem Speiseplan stehen – Doch es geht auch vegetarisch

Mit dem Start der Breikost sollten Babys idealerweise pro Woche fünf Mahlzeiten mit Fleisch zu sich nehmen. „Babys Körper kann das Eisen in kleinen Mengen besser verwerten, als wenn man beispielsweise nur ein- bis zweimal die Woche eine große Portion Fleisch gibt“, erläutert die Ernährungswissenschaftlerin Maria Flothkötter vom Netzwerk „Gesund ins Leben“ im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Ein Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei sollte demnach zum Beispiel 90 Gramm Gemüse, 40 Gramm Kartoffeln und 30 Gramm Fleisch enthalten.

Allen Eltern, deren Kinder Fleisch nicht auf Anhieb mögen, rät die Expertin: „Bieten Sie Ihrem Kind trotzdem immer wieder Brei mit Fleisch an. Nach einer Weile gewöhnen sich Babys meist an den Geschmack.“ Fleisch liefert Eisen – ein Spurenelement, das die Kleinen zum Beispiel für ihre Blutbildung und die Entwicklung der Muskeln brauchen. Aber auch eine vegetarische Ernährung ist laut Flothkötter möglich: Statt Fleisch könne man auch zehn Gramm Vollkorngetreideflocken in den Brei geben.

Ursula Vybiral & Oliver Hoffinger

Mit dem einen oder anderen „kleinen Nasch“ und sogar einem Glas Wein abnehmen? Ursula Vybiral, Entwicklerin der easy eating-Methode und Autorin des Buches „Nasch dich Schlank“, sagt ja: Sie steht ab Januar als Ernährungsexpertin an der Seite von PULS 4 Koch Oliver Hoffinger und erklärt mit Witz und Charme, wie Abnehmen und Genuss kein Widerspruch sein müssen. Die Ernährungsberaterin konnte die Jury mit ihrem einzigartigen Ernährungskonzept überzeugen und sich gegen die anderen Konkurrenten durchsetzen. In insgesamt 15 Sendungen wird sie in der Aktion „Koch dich Schlank“ dem PULS 4 TV Koch ab 23. Jänner 2016 mit Rat und Tat in „Koch mit! Oliver“, immer samstags um 18:10 Uhr auf PULS 4, zur Seite stehen.

Ein gemeinsames Ziel für die 15 Wochen gibt es auch: Gemeinsam 1000 Kilo zu verlieren. Mitmachen kann dabei jeder, ganz egal ob er 10 oder 2 Kilo verlieren möchte. Und das entweder einfach von zu Hause aus oder auch als Gast in der PULS 4 Küche. Bei „Koch dich schlank“ zaubert nicht nur PULS 4 Koch Oliver Hoffinger in seiner Studioküche die köstlichsten Schlankschlemm-Menüs, sondern freut sich auch über rege Beteiligung von seinen ZuschauerInnen. Was beim erfolgreichen Abnehmen natürlich auch nicht fehlen darf, sind die Ernährungstipps von Ursula Vybiral.

Expertin für bewusste Ernährung
Ursula Vybiral (www.easyeating.at) ist keine Unbekannte: 2006 entwickelte die Wienerin ihre „easy eating“-Methode, ein 10-wöchiges Ernährungskonzept zum Abnehmen. Ihr Motto: „Abnehmen kann man nur mit essen, nicht mit hungern.“

Ihr neuester Coup: „easy change“. Gewicht reduzieren, ohne dabei auf die Lieblingsspeise zu verzichten. „Durch die ernährungsbewusste Auswahl der Zutaten kann man kinderleicht an Kalorien sparen, ohne an Geschmack und Genuss einbüßenzu müssen“, so die Expertin. „Denn es macht einen Unterschied, ob ich am Nachmittag für den Süßhunger eine „Nicecream“ aus pürierter Mango und Banane zu mir nehme oder in die Schokoladennaschlade greife“.

2012 erschien Vybirals erstes Buch „Nasch dich schlank. Warum die kleinen Sünden so wichtig sind.“(Ursula Vybiral/ Michaela Ernst, Amalthea Verlag), das zeigt, wie leicht es ist, mit ein paar wenigen, aber umso effektvolleren Tricks kleine, schlechte Gewohnheiten in neue, gute umzuwandeln.

Ernährungsprofi Vybiral veranstaltet auch regelmäßig Vorträge, Workshops und Seminare. Ihre Zielgruppe: Hotels, Unternehmen und Ärzte.

Versteckte Fette in vermeintlich Gesundem

Auch Lebensmittel, die als gesund gelten, können einen hohen Fettgehalt aufweisen. Das ist das Fazit einer stichprobenartigen Untersuchung des VKI an insgesamt 31 Produkten. Geprüft wurden u.a. vegetarische Aufstriche, Salate, Bio-Knabbereien, Müsliriegel und Sandwiches. Bei rund einem Drittel der getesteten Nahrungsmittel lag der Fettgehalt dabei über 20 Prozent. „Dieses Ergebnis zeigt einmal mehr, wie wichtig konsumentenfreundliche Nährwertangaben sind“, erklärt VKI-Projektleiterin Birgit Beck. „Leider wurde eine klare Kennzeichung – etwa in Form der Lebensmittelampel – in Österreich bisher nicht umgesetzt.“ Sämtliche Testergebnisse im Detail und weitere Informationen zum Thema gibt es unter www.konsument.at sowie ab 28.08. in der Septemberausgabe der Zeitschrift KONSUMENT.
Schon ein Blick auf die Zutatenliste zeigt: Fett steht bei vielen Lebensmitteln erstaunlich weit oben. „Und zwar auch bei Produkten, bei denen man das nicht von vornherein vermuten würde“, informiert VKI-Expertin Beck. Bio-Bananenchips von Spar natur pur etwa enthalten einen Fettanteil von rund 32 Prozent. Viel Fett fanden die Tester aber z.B. auch im Bio Vitalgebäck mit Kürbiskernen von Hofer, in der Magermilchjoghurt-Erdbeer Schokolade von Yogurette, im Müsli-Mix von Balisto sowie mehreren anderen Produkten.

„Als Faustregel gilt, dass nicht mehr als 30 Prozent des täglichen Energiebedarfs durch Fett gedeckt werden sollten“, erklärt Birgit Beck. „Doch oft nehmen wir Fett zu uns, ohne es richtig zu merken.“ Rund zwei Drittel der Tagesration, so die Expertin, werde in Form von versteckten Fetten konsumiert. „Das heißt, in Form von Fetten, die für Konsumentinnen und Konsumenten mehr oder weniger ‚unsichtbar’ sind.“

Umso wichtiger sei eine einfach verständliche Kennzeichnung auf der Verpackung, meint die Ernährungswissenschaftlerin. Doch wer auf eine fettarme Ernährung achten möchte, dem wird es derzeit nicht leicht gemacht. So müssen etwa die Angaben auf der Packung erst auf die tatsächlich konsumierte Portionsgröße umgerechnet werden. Nicht nur werden diese auf den Produkten oft nicht angegeben – häufig werden sie auch künstlich klein bemessen. „So lassen sich auch fette Produkte gesünder rechnen, als sie sind“, erklärt Beck.

Eine mögliche Lösung für dieses Problem ist die in Großbritannien bereits erfolgreich eingeführte Lebensmittelampel. Durch ein simples Farbleitsystem wird dabei angegeben, wie hoch der Anteil an Fett, gesättigten Fettsäuren, Salz und Zucker in einem bestimmten Produkt ist. „Die Ampel ist auch wissenschaftlich gut abgesichert und hat sich in der Praxis bewährt“, berichtet Birgit Beck. „Dennoch hat man sich in Österreich bedauerlicherweise bis heute nicht dazu durchringen können, sie umzusetzen.“

Den ausführlichen Test Versteckte Fette gibt es unter www.konsument.at sowie in der Septemberausgabe der Zeitschrift KONSUMENT

(Tisch)Manieren kann man lernen

Kochshows erleben seit Jahren einen enormen Zuspruch in der TV-Landschaft. Es gibt kaum einen Sender, der keine Kochshow anbietet. Vom Profikoch bis zur Hobbyköchin werden wir mit genialen Menüs verzaubert. Wir sollen dazu verführt werden, ebenfalls derartige Kochkünste auszuprobieren.

„Was nützt uns das beste Menü, wenn wir nicht einmal wissen, wie wir geschickt mit Messer und Gabel umgehen?“, fragt Martina Berg, IHK-zertifizierte Knigge-Trainerin und Vorstandsmitglied der Deutschen Knigge Gesellschaft. Die meisten Teilnehmer beim perfekten Dinner können nicht einmal richtig ein Glas halten, stellt Berg bei vielen Sendungen mit großem Erstaunen und Verwunderung fest. Leider werden heute kaum noch Tischmanieren im Elternhaus vorgelebt. Martina Berg, zertifizierte Etikette-Expertin, veranstaltet deshalb regelmäßig Knigge Dinner in München, Nürnberg und bundesweit für verschiedene Firmen.

Wohin kommt die Serviette? Wann darf mit dem Essen begonnen werden? Wer wünscht „Guten Appetit“?

Damit beim nächsten Dinner oder Geschäftsessen nichts schief geht, die wichtigsten Regeln von Martina Berg, Imagecoach aus München, zusammengestellt:
1. Die Serviette ist bei Tisch auf dem oben stehenden Teller platziert. Vor dem ersten Gang wird die Serviette auf den Schoß gelegt. Verlässt man während des Essens den Tisch, wird die Serviette links neben den Teller abgelegt.

2. Als Gast beginnt man niemals als Erster am Glas zu nippen. Dem Gastgeber obliegt es, die Aufforderung zum ersten Schluck zu vollziehen.

3. Sobald das Essen serviert ist, sollte abgewartet werden, bis alle am Tisch bedient wurden. Zeichnet es sich ab, dass es einige Zeit in Anspruch nimmt, bis die restlichen Gäste versorgt sind, darf der Gastgeber auffordern, bereits mit dem Essen zu beginnen.

4. Ein Brötchen wird auf dem Brotteller abgelegt und niemals am Tellerrand des gerade sich in Benutzung befindlichen Haupttellers. Brötchen werden nur gebrochen, niemals geschnitten oder mit Butterflocken beschmiert.

5. Wie wird ein Weinglas korrekt angefasst? In der Regel wird ein Stielglas immer am Stil und nicht am Bauch eines Glases angefasst.

6. Mit dem richtigen Ablegen des Bestecks beendet der Gast sein Essen. Das Besteck liegt auf zwanzig nach vier. Die Messerschneide zeigt jeweils zur Tellermitte und nicht zum Tischnachbarn.

Übrigens, man sagt weder Mahlzeit noch Prost bei Tisch.
Damit das nächste Dinner in Gesellschaft, beim nächsten Date oder im Business ein voller Erfolg wird, findet das nächste Knigge Dinner am Freitag, 7. Februar 2014, ab 18:30 Uhr in München/Haar mit der IHK-zertifizierten Knigge-Expertin Martina Berg statt.

www.image50plus.de oder Martina Berg Telefon 089-89041753

Juliane Brehm

Neue Käse-Expertin in der SONNE FRANKENBERG – Juliane Brehm ist diplomierte Käse-Sommelière – Prüfung mit „sehr gut“ bestanden

Chef de Rang Juliane Brehm ist im Gourmet-Restaurant Philipp Soldan in der SONNE FRANKENBERG bereits seit der Eröffnung im Oktober 2009 tätig. Jetzt absolvierte sie eine ganz außergewöhnliche Zusatzausbildung und legte in Wien die Diplomprüfung zur Käse-Sommelière mit „sehr gutem Erfolg“ ab. Im Rahmen dieses Studiengangs, der zurzeit nur in Österreich möglich ist, erlernte die aus dem unterfränkischen Alzenau stammende 31-Jährige alles über die Geschichte des Käses, die Herkunft und die damit verbunde-nen Besonderheiten, verschiedene Her-stellungsverfahren, Käsegruppen, deren Rei-fung und Lagerung sowie vieles mehr rund um den Käse. Der Lehrgang, der speziell für Mitarbeiter in der gehobenen Gastronomie konzipiert ist, umfasst 120 Trainingseinheiten.

Käse liegt voll im Trend und ist zu einem der beliebtesten Lebensmittel sowie zum genussvollen Ende eines mehrgängigen Menüs avanciert. Die Vielfalt des Produktangebotes ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen, und damit einhergehend sind auch die Wünsche der Gäste nach kompetenter Beratung und Information größer geworden. Gut ausgebildete Spezialisten sind daher gefragt und fördern die Kundenzufriedenheit. Gäste des Sternerestaurants Philipp Soldan können auf ein solches Expertenwissen bei Juliane Brehm zählen. Sie weiß nicht nur genau, welcher Käse sich als krönender Abschluss eines erlesenen Menüs eignet, sondern auch, welche Sorte sowohl als Gang beim Dinner als auch als Begleiter zu welchem Wein oder anderen Getränk große Gaumenfreuden bereitet.

Für die Abschlussprüfung zur diplomierten Käse-Sommelière musste Juliane Brehm nach klaren Vorgaben aus 80 Käsesorten ein Angebot erstellen. Dazu war es notwendig, dass sie aus diesen Sorten eine 12-teilige Auswahl zusammenstellen konnte, die inklusive ihrer Besonderheiten wie Herkunftsland, Region, Milch und Verarbeitungsart präsentiert werden mussten. Juliane Brehm meisterte diese

Pressekontakt: C&C Contact & Creation GmbH, Paul-Ehrlich-Str. 27, 60596 Frankfurt am Main
a.heussner@cc-pr.com, Telefon 069 /( 963 668-17, Fax – 22
Prüfung erstklassig und gehörte zu den drei besten ihres Lehrgangs mit 17 Absolventen (von 24 Teilnehmern).
Die Käse-Sommelière selbst sagt dazu: „Wichtig für meine tägliche Arbeit im Philipp Soldan sind die Themen Präsentation des Käses und die Beratung der Gäste, aber auch die Harmonie von Käse und Wein.“
Das Gastronomie-Ensemble im Hotel die SONNE FRANKENBERG
Unter dem Dach des Hotels „DIE SONNE FRANKENBERG“ hat ein gastronomisches Ensemble seinen Platz, das alle Gaumenfreuden erfüllt. Mit fünf unterschiedlichen Gastronomie-Outlets ist das Fünf-Sterne-Haus am historischen Rathaus in Frankenberg auf die Wünsche seiner Gäste gut vorbereitet: von der italienisch inspirierten Küche im Bistro Philippo über eine gehobene gutbürgerliche Gastronomie mit Frankenberger Gastlichkeit in den Sonne Stuben bis hin zu „Fine Dining“ im mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Gourmet-Restaurant Philipp Soldan. Der Stadtweinkeller mit dem Tabak Kollegium, das Abendlokal Struwwelpeter und die Spa-Oase vervollständigen gemeinsam mit dem Genuss- und Geschenkeshop SonnenLand das „Wohlfühl-Ensemble“ des Hauses.

Das Hotel die SONNE FRANKENBERG
Das Hotel die SONNE FRANKENBERG liegt inmitten der historischen Altstadt von Frankenberg/Eder und bietet als „Small Luxury Hotel of the World“ hohen Komfort in 60 modern ausgestatteten Zimmern und Suiten. Exzellenter Service, viel Raum für Tagungen und Bankette für bis zu 120 Per-sonen und ein gastronomisches Ensemble mit fünf Restaurants, das keine Wünsche offen lässt, bilden eine Symbiose aus herzlicher Gastlichkeit und exklusiver Hotelkultur. Ergänzt wird das Angebot des Hotels durch das SONNE Spa mit einem umfassenden Wellness-Angebot für Entspannung, Therapie, Vitalität und Schönheitspflege.

Vom hauseigenen Gemüsegarten auf die Speisekarte

Schon mal was von Ochsenherz gehört? Die auch als „cuore di bue“ bekannte, im deutschen Raum wenig gehandelte, Fleischtomatensorte verfeinert beispielsweise Soßen. Ab Juni wird diese ursprüngliche Gemüsesorte sowie viele alte Salat- und Kräutersorten im neuen über 2.000 Quadratmeter großen Gemüsegarten des Hotel-Restaurants Ole Liese angebaut.

Passend zu der Neuheit wird Autor Jens Mecklenburg am 25. Mai 2011 sein aktuelles Buch „Raritäten mit Biss – Alte Gemüsesorten und Wildkräuter neu entdeckt“ in der Ole Liese vorstellen. Wildkräuter-Expertin Anja Christiansen ist mit dabei und präsentiert natürliche Wildkräuter aus ihrer Gärtnerei „Wilde Kost“, die auch auf der Speisekarte der Ole Liese zu finden sind – Lesung mit Aperitif und 5-Gang-Menü ab 35 Euro pro Person – Reservierungen unter Tel. 0 43 81 / 9 06 90 erbeten – weitere Informationen und Übernachtungsanfragen über www.ole-liese.de

Nachhaltiger Konsum und gesunde, heimische Lebensmittel liegen im Trend. Für die Gastgeber des Hotel-Restaurants Ole Liese, Oliver und Birthe Domnick, ist dieses Thema besonders wichtig. „Sowohl in unserem Restaurant 1797 als auch im bodenständigen Restaurant Ole Liese kommen nur Speisen auf den Tisch, deren Produzenten bekannt sind und deren Herkunft zurückverfolgt werden können. Wir arbeiten im Schwerpunkt mit regionalen Anbietern zusammen und sind darauf bedacht, dass Spezialitäten aus besonders nachhaltigen Gebieten der Erde kommen“, so Gastgeber Oliver Domnick.

Doch damit nicht genug: Die Familie hat sich zusammen mit Küchenchef Richard Kahl für einen eigenen Gemüsegarten entschieden. Direkt vor der Haustür auf rund 2.000 Quadratmetern Fläche erstrahlen inmitten der Gutsgemeinschaft ab Juni vergessene Gemüsearten wie Ochsenherz und Urmöhre, aber auch alte Salatsorten und zahlreiche Wildkräuter. Diese werden vom Küchenchef Richard Kahl sorgfältig zu köstlichen Leckereien und Beilagen verarbeitet und verfeinern damit die Speisen in den beiden Restaurants.

Auf „Raritäten mit Biss – Alte Gemüsesorten und Wildkräuter neu entdeckt“ hat sich auch der Autor und Journalist Jens Mecklenburg verschrieben. Am 25. Mai 2011, ab 19 Uhr, präsentiert er sein gleichnamiges Buch in der Ole Liese. Dazu gesellt sich Anja Christiansen, Wildkräuter-Expertin aus Blunk, die wilde Raritäten aus ihrer Gärtnerei „Wilde Kost“ mit im Gepäck hat und dem Publikum bei feinsten Speisen vorstellen wird. Die Lesung mit Aperitif und einem Fünf-Gang-Menü kostet 35 Euro pro Person.

Weitere Informationen sind erhältlich unter www.ole-liese.de oder per E-Mail an info@ole-liese.de, ebenso Zimmerbuchungen möglich.

ARD-Buffet

Moderation: Holger Wienpahl

Montag, 2.5.2011
Heute live zu Gast im Studio: Nik P., Musiker + Sänger
Zuschauerfragen zum Thema: Unfälle und Verkehrsverstöße im Ausland
Experte: Hans-Jürgen Gebhardt, Verkehrsrechtsanwalt
Karlheinz Hauser bereitet heute zu: Erbsensüppchen mit Kopfsalat und Minze

Dienstag,3.5.2011
Zuschauerfragen zum Thema: Urlaubsplanung
Experte: Prof. Dr. Joachim Bauer, Internist
Jörg Sackmann bereitet heute zu: Crevettenravioli mit Limetten-Ingwer-Sud

Mittwoch, 4.5.2011
Zuschauerfragen zum Thema: Borreliose und Zecken
Expertin: Dr. Petra Hopf-Seidel, Deutsche Borreliose-Gesellschaft e.V.
Jacqueline Amirfallah bereitet heute zu: Gekochter Spargel mit Sauce Hollandaise, Kartoffeln und Nussbutter

Donnerstag, 5.5.2011
Live-Ratgeber: Analogabschaltung ARD/ZDF mit Andreas Reinhardt, ARD-Multimedia-Experte
Zuschauerfragen zum Thema: Kofferpacken für den Urlaub
Expertin: Silvia Frank, Netzwerk Haushalt
Vincent Klink bereitet heute zu: Gehackte Lammschulter im Mangoldblatt

Freitag, 6.5.2011
Zuschauerfragen zum Thema: Garten – Blumenhege, Blumenpflege im Mai
Experte: Willi Höfer, Gärtnermeister
Michael Kempf bereitet heute zu: Spargel im Pergament gegart, Blutorangenhollandaise, Wildkräutersalat

Mo-Fr, 12:15 – 13:00 Uhr im Ersten

ARD-Buffet

Montag, 28.3.2011
Heute zu Gast im Studio: Der Sprachprofiler Raimund Drommel
Zuschauerfragen zum Thema: Wie finde ich die richtige Matratze?
Experte: Hans-Peter Brix, Stiftung Warentest   
Cornelia Poletto bereitet heute zu: Polettos Schweinerei

Dienstag, 29.3.2011
Heute zu Gast im Studio: Dr. Rainer Erlinger, Experte für Gewissensfragen
Zuschauerfragen zum Thema: Laktose-Intoleranz – ich vertrage keine Milch!
Expertin: Dr. Imke Reese, Ernährungswissenschaftlerin
Jörg Sackmann bereitet heute zu: Gefüllte Tintenfische auf Staudensellerie-Risoni

Mittwoch, 30.3.2011
Heute zu Gast im Studio: Marianne Rosenberg, Sängerin
Zuschauerfragen zum Thema: Jetzt günstig Urlaub buchen
Experte: Prof. Roland Conrady, Fachhochschule Worms
Jacqueline Amirfallah bereitet heute zu: Kopfsalatwickel mit Saibling und Erbsen-Minz-Pürree

Donnerstag, 31.3.2011
Zuschauerfragen zum Thema: Baugeld: Niedrige Zinsen – jetzt noch zugreifen?
Expertin: Josephine Holzhäuser, Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz
Vincent Klink bereitet heute zu: Scharfes Linsengemüse mit gebackenem Bergkäse

Freitag, 1.4.2011
Zuschauerfragen zum Thema: Dampfstrahler
Experte: Stefan Schürer, SWR-Serviceredaktion
Otto Koch bereitet heute zu: Blinis mit Lachstatar

Mo.-Fr. , 12:15-13:00, im Ersten

ARD-Buffet

Moderation: Florian Weber

Montag, 21.3.2011
Heute zu Gast im Studio: Lena Goeßling, Frauenfußball-
Nationalspielerin
Zuschauerfragen zum Thema: Mit dem Wohnmobil unterwegs
Experte: Thomas Nitsch, ADAC
Ratgeber Gesundheit – Filmbeitrag: Botox
Harald Wohlfahrt bereitet heute zu: Ziegenkäseravioli auf
Würztomatenkompott

Dienstag, 22.3.2011
Zuschauerfragen: Tierarztsprechstunde
Experte: Dr. Joachim Willuhn, Tierarzt
Jörg Sackmann bereitet heute zu: Makrele im Fenchel-Orangen-
Sud

Mittwoch, 23.3.2011
Zuschauerfragen zum Thema: Probleme mit den Händen
Experte: Dr. Manuel Kalt, Handchirurg, St. Vincentiusklinik
Karlsruhe
Jacqueline Amirfallah bereitet heute zu: Geschmorte
Hähnchenkeulen in Rotwein mit Schalotten

Donnerstag, 24.3.2011
Heute zu Gast im Studio: Wolfgang Niedecken, Sänger, Musiker
und bildender Künstler
Zuschauerfragen zum Thema: Die Haut im Frühling
Expertin: Marina Westermann, Kosmetikerin
Vincent Klink bereitet heute zu: Pfeffersteak mit
Chicoréegemüse

Freitag, 25.3.2011
Zuschauerfragen zum Thema: Gemüsegarten – was steht an?
Experte: Peter Berg, Gärtnermeister
Otto Koch bereitet heute zu: Weißer Bohnenflan mit Bohnen-
Hackfleisch-Ragout

Mo-Fr, 12:15 – 13:00 Uhr, im Ersten

Ein Kräutlein für jedermann – Aromatische Gewächse im Meraner Land

In der warmen Jahreszeit lockt die Ferienregion Meraner Land in Südtirol vor allem in den etwas steileren Lagen mit einem Meer aus duftenden Gewächsen und feinen würzigen Kräutern. Die sonnige Lage im Bergland, der kargere Boden und die kleinen Anbauflächen bieten beste Bedingungen für die Pflanzen mit ihren leuchtenden Blüten und intensiven Aromen. Mittlerweile findet sich auf den weit gestreuten Kräuter-Bauernhöfen eine eindrucksvolle Dichte an über 120 verschiedenen Heil- und Gewürzpflanzen, die nach streng ökologischen Richtlinien angebaut, stets von Hand geerntet und schließlich sorgfältig zu hochwertigen Produkten veredelt werden. Reich an Vitaminen, Mineralstoffen und ätherischen Ölen, zaubern diese heilenden Gewächse nicht nur aromatische Würze in jedes Gericht: Auch in Form von Kräutertees, bekömmlichen Schnäpsen, Kräuterkissen oder wohltuenden Cremes werden sie zum einmaligen Geschmacks- und Geruchserlebnis.

Im Meraner Land ist für jeden Geschmack ein Kraut gewachsen: Ob bei einer Kräuterwanderung in Begleitung der Heilkräuter-Expertin Dora Somvi, einer Führung durch das Kräuterreich des Wegleit Hofes in St. Walburg, einer erholsamen Ruhepause inmitten des idyllischen Elemente-Gartens des Oberglunigerhof in Tscherms oder einem gemütlichen Bummel über den Genussmarkt Südtirol mit seinen regionalen Kräuterspezialitäten – hier kommt jeder Naturfreund und Kräuternarr voll auf seine Kosten. Auch das Veranstaltungsprogramm in der Ferienregion ist von den aromatischen Gewächsen geprägt. Ganz im Zeichen schmackhafter Wildkräuter stehen im Mai die Wildkräutertage in Lana. Für rund drei Wochen können sich Gäste in zahlreichen Restaurants in und um Lana mit köstlichen Gerichten aus der Kräuterküche verwöhnen lassen und nebenbei wertvolle Einblicke in die magischen Heilkräfte der „grünen Apotheke“ gewinnen. Im Rahmen der Bio-Vitaltage stehen zwischen Mai und Juni unter anderem geführte Wanderungen durch Kräutergärten und Besuche natürlicher Kraftorte auf dem Programm, um die innere Ausgeglichenheit und Vitalität zu fördern. „Zurück zur Natur“ führt Mitte Juni dann der Feinschmeckermarkt in Meran und lädt zum Schlendern durch Italiens kulinarische Vielfalt ein. Wer exklusive Hochgenüsse vor einer beeindruckenden Naturkulisse erleben möchte, ist den Sommer über zudem auf fünf traumhaft gelegenen Almen im Burggrafenamt herzlich willkommen. Dabei spielen Kräuter natürlich eine wichtige Rolle bei den aufgetischten Gourmetgerichten.

Kräuterwanderungen und Heilkräuterkunde mit Dora Somvi
Die geprüfte Wanderführerin Dora Somvi ist vor allem eine Expertin der Heilkräuterkunde und ausgebildete Phytotherapeutin. Auf ihren Wanderungen in der freien Natur bringt sie Teilnehmern die Blumen und Kräuter näher, die uns täglich umgeben, ohne dass wir uns ihrer richtig bewusst sind. Vom harmonisierenden Lavendel über die antibiotisch wirkende Kapuzinerkresse bis hin zur kräftigenden Engelwurz erfahren Interessierte Wissenswertes über die altüberlieferte Heilkräuterkunde, die bis zu Hildegard von Bingen zurückreicht. In dem höchst anschaulichen Unterricht mit angenehmer Atmosphäre gibt Dora Somvi zudem wertvolle Tipps für einen eigenen Kräuteranbau und die richtige Verarbeitung der Pflanzen. http://www.meranerland.com/de/genuss/gesundheit-und-wohlfuehlen/naturbegleiter/

Das Kräuterreich des Wegleit Hofes
Durch seine Südwestausrichtung und sonnenverwöhnte Lage ist der in St. Walburg auf einer Höhe von 1200 Metern gelegene Wegleit Hof wie geschaffen für den Anbau von Heil-und Gewürzkräutern. Seit rund zwölf Jahren entstehen hier aus den geernteten grünen Kostbarkeiten feine Kräutermischungen, würziges Kräutersalz und wohlriechende Kräutersalben.
Bäuerin Traudl Schwienbacher hat sich ganz dem Motto „die Natur ist die höchste Hochschule“ verschrieben und teilt ihre Begeisterung für die Natur nur zu gern mit anderen. Inzwischen melden sich jedes Jahr fast 500 Interessierte aus ganz Südtirol, dem Trentino und Deutschland zu Seminaren an, um vom Weben und Färben mit Naturprodukten über das Filzen und Flechten mit Weiden bis hin zur Floristik mit Wildblumen alte Handwerkskunst zu erlernen. Darüber hinaus doziert die naturverbundene Bäuerin über die „Heilkraft des Holzes“ und führt Kräuterbegeisterte in die Welt der gesundheitsfördernden Gewächse ein. www.kraeuterreich.com

BIOART-Hotel Oberglunigerhof in Tscherms
Ein echtes Schmuckstück auf höchstem ökologischem Niveau stellt der 450 Jahre alte, grundsanierte Bauernhof mit hofeigenem Charakter dar. Bei dem urigen Bau mit bäuerlicher Grundstruktur wurde besonderer Wert auf den Einsatz umweltschonender Baumaterialien und die Verwirklichung behaglicher Wohnidylle gelegt. Die naturbelassene, allergikergerechte Innenausstattung, der Kalk- und Lehmputz an den Wänden sowie die Holzdecken und -böden in Kombination mit stilvollen und modernen Massivholzmöbeln schaffen ein gesundes und gemütliches Wohnambiente. Insgesamt laden vier moderne „Bioart-Wohnungen“ für zwei bis acht Personen mit ihrem einzigartigen Blick ins Etschtal zum Entspannen und Träumen ein. Ergänzt wird diese natürliche Wohnatmosphäre durch eine Ruhe-Oase, eine Salzsole sowie einen neu angelegten Elemente-Garten, zu dem ein eingebautes Pflanzenbeet mit frischen Kräutern aus dem Bauerngarten gehört. Inmitten dieser kraftvollen Gewächse lassen sich Energiereserven besonders schonend wieder auftanken. www.oberglunigerhof.com

Genussmarkt Pur Südtirol
Im Genussmarkt „Pur Südtirol“ werden ausschließlich Südtiroler Produkte angeboten und Nachhaltigkeit mit guter Qualität verbunden. Frisches und Schmackhaftes der Saison findet auf kurzen Lieferwegen in den Markt, der eine große Auswahl an einheimischen Lebensmitteln für den täglichen Bedarf bereit-hält. Dazu gehören neben Brot, Wurstwaren, Milchprodukten und Spirituosen auch unterschiedlichste Kräuterspezialitäten ausgewählter Betriebe, die mit dem Gütesiegel „Roter Hahn“ für höchste Qualität und streng biologischen Anbau bürgen. Geschmacksverstärker oder künstliche Aromen finden sich in keiner der bekömmlichen Kräuterwaren, die auch direkt gekostet werden dürfen. Dabei ist sicher: Wer einmal in den Genuss der kräftigen Tee- oder Gewürzmischungen gekommen ist, erkennt den Unterschied zu herkömmlichen Erzeugnissen. www.pursuedtirol.com

Wildkräutertage in Lana – „einheimisch und gsund“ (12. – 29. Mai)
Bereits zum dritten Mal dreht sich im Mai in und um Lana alles um Südtiroler Wildkräuter und Wildgemüse aus dem Burggrafenamt. Der Startschuss fällt am 12.05. mit einem Wildkräuter-Galaabend im „Restaurant 1.500“ des von Stararchitekt Matteo Thun entworfenen und nur per Seilbahn erreichbaren Vigilius Mountain-Resorts.
Nach diesem Auftakt erwarten den Gast in verschiedenen regionalen Restaurants und Gastbetrieben traditionelle wie auch innovative Kräuter-Köstlichkeiten, die ihn in die aromatische Natur Südtirols entführen. Darüber hinaus werden aber auch nützliche Informationen zum Thema Wildkräuter vermittelt, um Besucher nicht nur für die Südtiroler Pflanzenvielfalt, sondern auch für die gesundheitsfördernde Wirkung von Wildkräutern zu sensibilisieren. www.wildkraeuter.it

Bio-Vitaltage (30. Mai – 04. Juni)
Wie der Name bereits verrät, stehen in dieser Woche biologische Lebensmittel und Vitalität im Mittelpunkt. Zu dem breit gefächerten Programm rund um Kultur, Gesundheit und Genuss gehören dabei unter anderem ereignisreiche Themenwanderungen mit Buchautor und Landschaftsführer Karl Perfler durch Kräutergärten, zu Kultstätten und natürlichen Kraftorten. Bei Bioweinverkostungen im Rahmen des Weinseminars im Schloss Weingut sowie des Weinfestes im Hof der Stachelburg kommen Genussmenschen zudem voll auf ihre Kosten. Weitere Akzente setzt beispielsweise ein gemütlicher Spaziergang durch die weitläufigen Obstgärten, bei dem es der erfahrenen Obstbäuerin das ein oder andere Obst-Geheimnis zu entlocken gibt. http://www.meranerland.com/de/genuss/highlights/bio-vitaltage/

Feinschmeckermarkt (09. – 13. Juni)
„Zurück zur Natur, aber langsam!“ Dieser Satz könnte getrost über dem einladenden Markt auf der Passerpromenade in Meran prangen. Denn der Feinschmeckermarkt, der im Zuge der Slow Food Bewegung und Entwicklung eines neuen allgemeinen Bewusstseins für die ökologische und önologische Qualität landwirtschaftlicher Produkte entstanden ist, wird seiner grundsätzlichen Lebensentscheidung für Qualität und Gesundheit auch organisatorisch gerecht.
Vor der Kulisse der bezaubernden Meraner Altstadt präsentieren Kleinproduzenten und Direktvermarkter aus Südtirol und Italien ihre Spezialitäten und bringen Gästen so die kulinarische Vielfalt Italiens näher. http://www.meranerland.com/de/genuss/highlights/feinschmeckermarkt-in-meran/

Kulinarische Hochgenüsse auf der Alm
„Sterne Schlösser Almen“ heißt die exklusive Veranstaltungsreihe im Meraner Land, bei der die fünf Sterneköche Anna Matscher, Andrea Fenoglio, Alois Haller, Jörg Trafoier und Gerhard Wieser an fünf Sommer- und Herbstabenden auf fünf Schlössern zum Galadinner einladen.
Begleitend dazu wird ab Ende Mai den Sommer über auf fünf Almen und Berggasthöfen ein „Gourmetgericht“ aufgetischt, das von jeweils einem der Sterneköche betreut wird. Bei vier Gerichten kommt dabei auch die Kräuterküche zum Einsatz: Der Talbauernhof oberhalb von Dorf Tirol serviert einen „gebratenen Tafelspitz mit Bauernbrot und Kräutersalat“, die Gompm Alm im Wandergebiet Hirzer einen „Passeirer Bachsaibling mit frischen Kräutern der Alm auf einheimischem Holz“, der Lindhof am Naturnser Sonnenberg ein „Risotto mit Bergkräutern und Blumen“ und die Rotwandhütte im Ski- und Wandergebiet Meran 2000 einen „Flan Royal an Kräutern mit leichter Polenta und Pilzen“, gefolgt von Zimt-Grappa Halbgefrorenem mit marinierten Pflaumen. Einzig ohne Kräuter kommt das Gourmetgericht des Berggasthofs Natz in Platzers aus: Hier gibt es „Topfenknödeln auf Himbeeren“ zu genießen. www.sterne-schloesser-almen.com

Über die Ferienregion Meraner Land:
Die Ferienregion Meraner Land in Südtirol lebt von der Harmonie der Kontraste: Palmen und Ölbäume im Tal, Schnee und Eis auf den umliegenden Gipfeln, alpine Landschaften und mediterranes Lebensgefühl. Die charmante Kurstadt Meran ist geprägt von kunstvollen Bauwerken der Belle-Epoque kombiniert mit moderner oder zeitgenössischer Architektur. In der Umgebung Merans dominieren weitreichende Apfel- und Weinplantagen, prächtige Burgen und majestätische Gipfel die Landschaft. Eine alpine und urtümliche Welt eröffnet sich in den Seitentälern Ulten, Passeier und Schnals sowie dem Deutschnonsberg. Die Vielfalt der kulturellen, sportlichen und kulinarischen Angebote verspricht abwechslungsreiche Ferien für Genießer, Aktivurlauber und Familien.
www.meranerland.com