Norwegian Cruise Line stärkt Präsenz in Europa

Norwegian Cruise Line kündigte weitreichende Routenänderungen für Sommer 2019 und Winter 2019/2020 an, um der globalen Nachfrage nach beliebten Destinationen gerecht zu werden.

„Das kontinuierlich steigende Interesse nach unseren Kreuzfahrten aus all unseren Kernmärkten weltweit heraus sowie der große Erfolg der Norwegian Bliss übertreffen unsere Erwartungen“, erläutert Frank Del Rio, President von Norwegian Cruise Line. „Daher nutzen wir die strategischen Vorteile unserer wachsenden Flotte, um den Wünschen unserer internationalen Kunden noch besser  gerecht zu werden.“

Norwegian Jewel

„Norwegian Cruise Line stärkt Präsenz in Europa“ weiterlesen

Bocuse d’or 2018 Europa

BOCUSE D’OR IN TURIN

Die Europa Qualifikation des Bocuse d’or findet im norditalienischen Turin vom  11. bis 12. Juni 2018 statt. Deutschland startet am ersten Wettkampftag als Fünfter. Leider hört man vom deutschen Veranstalter kaum etwas, ausser dass die Metro bereit ist, groß zu unterstützen.

For the very first time in the history of the contest, the Bocuse d’Or Europe travelling event will take place in Southern Europe. After Norway, Switzerland, Belgium, Sweden and Hungary, it is now the Italy’s turn – and the region of Piedmont in particular – to host the continental selection round of the most prestigious gastronomy contest: the Bocuse d’Or.

Teilnehmende Länder des Bocuse dor 2018 Europa „Bocuse d’or 2018 Europa“ weiterlesen

Johann Lafer

Johann Lafer und die 12.18. Investment Management GmbH, die hochklassige Hotel- und Touristikimmobilienprojekte in Deutschland und Europa unterhält, gehen künftig gemeinsame Wege. Vielfältig und fundiert sind die Synergien, die sich aus der neuen Kooperation ergeben. Um bis zu fünf neue Hotelprojekte soll das Portfolio von 12.18. zukünftig jährlich wachsen. Für die optimale Aufstellung der zugehörigen Restaurantbetriebe sucht das Unternehmen nach einem gehoben modernen und fortan multiplizierbaren Gastronomiekonzept. Mit Johann Lafer steht ihm nun für die Entwicklung desselben einer der bekanntesten Chefs de Cuisine im deutschsprachigen Raum zur Seite. „Denn Innovation in der Hotellerie kommt immer aus der Gastronomie“, sagt Jörg Lindner, geschäftsführender Gesellschafter der 12.18. Investment Management GmbH.

So soll unter der Anleitung von Johann Lafer beispielsweise auch eine erstklassige zentrale Kaderschmiede zur Nachwuchsförderung für die gemeinsamen gastronomischen Betriebe geschaffen werden. Weiterhin übergibt 12.18. ein Restaurant ihres luxuriösen, mecklenburg-vorpommerschen Hotel- und Tourismusobjekts „Fleesensee Hotels & Sportresort“ in die Hände des prominenten Kochs. Unter der Leitung des erfolgreichen Restaurantchefs soll sich das „Blüchers“ Gourmetbistro, das um den Namenszusatz „by Lafer“ ergänzt wird, als Spitzenrestaurant und kulinarischer Anlaufpunkt für die Region etablieren. Die historischen Räumlichkeiten des aus dem Barock stammenden Schloss Blücher bieten den passend stilvollen Rahmen.

Für Johann Lafer eine spannende neue Herausforderung, das zu tun, wofür er mit Leidenschaft steht: ehrliche, anspruchsvolle Küche aus frischen, regionalen Zutaten herzustellen. Dank eines eigenen Organic-Programms am Standort kann er für diese am Fleesensee sogar auf selbst angebaute Lebensmittel zurückgreifen. Unter diesen auch alte, in Vergessenheit geratene Obst- und Gemüsesorten, die durch ihre Mitwirkung an den kreativ zubereiteten Geschmackserlebnissen des Kochs nun ein Revival erfahren dürfen. Lafer: „Damit erfüllt sich für mich ein Lebenstraum. Diese neue Aufgabe führt mich als Jungen vom Bauernhof zurück zu meinen Wurzeln. Produkte aus dem eigenen Garten direkt auf den Tisch. Ich freue mich sehr, die Gäste des Blüchers mit einer unübertroffen frischen, unverfälscht natürlichen Küche überraschen zu dürfen.“

12.18. wiederum wird Johann Lafer bei den geplanten Maßnahmen zur Verjüngung und Veredelung der „Stromburg“, dem Stammsitz der Lafer Unternehmensgruppe, unterstützen. Denn Revitalisierung und Repositionierung außergewöhnlicher Hotel- und Tourismusobjekte sind die ausgewiesene Kernkompetenz des Düsseldorfer Investmentunternehmens. Die Pläne für den weithin bekannten Hotel- und Gastronomiestandort „Stromburg“ sehen nicht nur ein umfassendes optisches Facelift für die Innenräume der mittelalterlichen Burg vor, sondern auch ein neues Konzept für die zwei renommierten Restaurants vor Ort: Johann Lafer‘s berühmtes Restaurant „Le Val d’Or“, das aktuell einen Stern im Guide Michelin und 16 Punkte im Gault Millau hält, und das ebenfalls im Gault Millau ausgezeichnete „Bistro d’Or“.

„Die Synergien der Kooperation zwischen Johann Lafer und 12.18. greifen einfach ideal ineinander und bergen für beide Seiten ungeheuer großes Potential“, bringt Kai Richter, geschäftsführender Gesellschafter der 12.18. Investment Management GmbH, die strategische Grundidee des Zusammenschlusses auf den Punkt. Auch Johann Lafer ist überzeugt: „Durch die jeweils neu hinzugewonnene, nun gebündelt verfügbare Expertise werden alle gemeinsamen Gastronomie- und Hotelstandorte eine spürbare Wert- und Image-Steigerung erfahren.“ Jörg Lindner: „Es ist eine Kooperation, von der vor allem unsere Gäste profitieren. Mit gehobener Küche und einem allen Wünschen zuvorkommenden, hochklassigen Service geboten an außergewöhnlichen Standorten möchten wir ihnen unvergesslich schöne und genussvolle Momente bereiten.“

Auch der Onlinevertrieb aller unter der Marke „Lafer“ angebotenen Produkte und Dienstleistungen soll im Rahmen der Kooperation ausgebaut werden. Das entsprechende Angebot ist breitgefächert und reicht aktuell von Feinkostprodukten und Kochbüchern über Kochkurse an Lafer’s Kochschule „Table d’Or“, der modernsten ihrer Art in Deutschland, bis hin zu luxuriösen Heli Gourmet-Hubschrauber-Picknicks. Ergänzt werden soll das Portfolio darüber hinaus schon bald um neue, gemeinsame Angebote wie Kochevents und Trainings in Hotels oder spezielle Hotel Packages.
Weiterhin freuen sich beide Seiten darauf, den gesamten Bereich des Tagungs- und Eventgeschäfts der bestehenden Hotelbetriebe um hochkarätige Angebote mit Johann Lafer ergänzen zu können. Gäste dürfen gespannt sein.

Die besten Tripadvisor Restaurants

TripAdvisor präsentiert die Travellers‘ Choice Awards für Restaurants mit Schwerpunkt auf gehobene und erstmals regionale Küche

Wo schmeckt‘s in Deutschland aktuell am besten? Das verrät TripAdvisor mit den Gewinnern der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants. Die Auszeichnung basiert auf Millionen von Bewertungen und Meinungen der globalen Reise-Community und wird in der Kategorie „gehobene Küche“ sowie erstmalig auch für Restaurants mit Fokus auf „regionale Küche“ vergeben. Während das Ranking der Gourmetlokale von Berlin angeführt wird, liegt eine Heidelberger Weinstube bei den regionalen Gewinnern vorn.

„Nicht ohne mein Smartphone – nahezu 50 Prozent des Traffics auf TripAdvisor kommt heute über die App oder das mobile Web, und bei einem signifikanten Teil geht es dabei um Restaurants“, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin bei TripAdvisor in Deutschland. „Wer eines der Lokale ansteuert, die bei unserer Reise-Community besonders beliebt sind, sollte lieber vorab einen Tisch reservieren, was sehr leicht auch über unsere App möglich ist.“

Die besten Gourmet-Restaurants in Deutschland
Wenn es um Kulinarik-Tempel für den besonderen Anlass geht, hat die Hauptstadt bei den diesjährigen Travellers‘ Choice Awards für Restaurants die Nase vorn: Gleich fünf Berliner Lokale finden sich unter den Top Ten der Kategorie „gehobene Küche“. Allen voran das Bieberbau, das dank eines eigenen, großangelegten Gewürzgartens auf Kräuter wie Bronzefenchel und Thüringer Koriander setzt.  Platz zwei und drei belegen das Lokal von Tim Raue, bekannt für asiatisch-inspirierte Fusion-Küche, sowie das familiengeführte Heising, mit Fokus auf französische Kochkunst. Auf Platz sieben rangiert das trendige Cookies Cream, das mit einer rein vegetarischen Speisekarte überzeugt. Aus der Hansestadt haben es drei Betriebe in das Ranking geschafft, darunter das Lokal eines TV-Kochs, bei dem die Reise-Community besonders das Sushi schätzt, sowie das Steakhaus [m]eatery, mit erlesenem Fleischangebot aus Argentinien, Europa und den USA.   

 Restaurant Bieberbau, Berlin – „Neudeutsche, kreative Geschmacksvariationen”
Restaurant Tim Raue, Berlin – “Europe-Asian Fusion at its best”
Heising, Berlin – „Klassisch gute Küche, tolles Ambiente”
FACIL, Berlin – „Superlecker und eine tolle Location”
 [m]eatery bar + restaurant, Hamburg – „Fleisch für Genießer”
Broeding, München – „Empfehlenswerte Kochkunst”
Cookies Cream, Berlin – „Außergewöhnlich und angesagt”
Henssler Henssler, Hamburg – „Sushi mit WOW-Effekt”
Restaurant Medici, Frankfurt – „Ausgezeichnete Küche und Service”
Fischereihafen-Restaurant, Hamburg – „Das BESTE Fischrestaurant in Hamburg”

Die besten Adressen für regionale Küche in Deutschland
Die Nummer eins unter den Travellers‘ Choice Gewinnern für regionale Küche kommt aus dem Südwesten Deutschlands und hat sich einer Leibspeise der Deutschen verschrieben: Die Schnitzelbank in einer Heidelberger Weinstube, in der schon der Schauspieler Heinrich George, Vater von Götz George, zu Gast war. Auf die Zubereitung des Fleischstückes in goldbrauner Panade hat sich auch die Kölner Gaststätte Bei Oma Kleinmann spezialisiert. Rheinische Spezialitäten, wie „Kotelett und Kölsch“, werden auch in der urigen Kultkneipe Lommerzheim großgeschrieben. Im Ranking finden sich zudem einige Lokale, die bayerische Schmankerl und Bierspezialitäten offerieren, wie zum Beispiel das ehemals herzoglich-bayerische Bräustüberl am Tegernsee sowie das Zwickl und Zum Dürnbräu in München. Platz sechs der Bestenliste belegt die Nürnberger Albrecht-Dürer-Stube, ein traditionsreiches Wirtshaus, in dem Gäste in den Genuss von fränkischen Speisen kommen. Bei der kulinarischen Vielfalt Deutschlands darf die ostpreußische Küche nicht fehlen: drei Berliner Lokale – darunter das Traditionshaus Marjellchen – sind ebenfalls in den Top Ten vertreten.

Schnitzelbank, Heidelberg – „Schnitzel und Wein, lass nicht sein! ;)”
Marjellchen, Berlin – „Leckere ostpreußische Gerichte in schönem Ambiente”
Dicke Wirtin, Berlin – „Original Berliner Küche”
Gaststätte Bei Oma Kleinmann, Köln – „Der Schnitzel-Himmel in Köln”
Zwickl, München – „Geniales Lokal für bayrische Kost”
Albrecht-Dürer-Stube, Nürnberg – „Fränkisch, urig, prima!”
Zum Dürnbräu, München – „Ausgezeichnete Münchner Gaststätte”
Lommerzheim, Köln – „Kotelett und Kölsch 1A”
Bräustüberl Tegernsee, Tegernsee – „Bier, Brezen & Braten – Bayern pur”
Gasthaus Krombach, Berlin – „Deutsche Küche, wie sie sein soll”

Österreich:
1.      Steirereck, Wien – „Ein kulinarisches Erlebnis der Sonderklasse!”
2.      Loca, Wien – „Außerordentliche Gaumenfreude zum kleinen Preis”
3.      TIAN, Wien – „Fleischlos TOP”
4.      Le Ciel by Toni Mörwald, Wien – „Le Ciel – dem Himmel so nah”
5.      Dstrikt Steakhouse, Wien – „Von Anfang bis Ende ein Genuss”
6.      Schlossberg, Graz – „Super Küche und ein imposanter Blick”
7.      El Gaucho, Graz – „Super Service, Top-Adresse für Fleisch-Liebhaber ”
8.      Carpe Diem, Salzburg – „Interessantes und ausgezeichnetes, ungewöhnliches Essen”
9.      St. Peter Stiftskeller, Salzburg – „Hervorragendes Essen in wunderschönem Ambiente”
10.   at eight, Wien – „Gaumenfreuden”

 

Die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants wurden mittels eines Algorithmus auf Grundlage der Qualität und Quantität der Bewertungen von Reisenden über die auf TripAdvisor gelisteten Restaurants weltweit innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten ermittelt. Dezidierte Listen stehen zur Verfügung für: weltweit, Asien, Europa, Kanada, USA, UK, Südamerika, Süd-Pazifik, Indien und Mexiko. Insgesamt wurden 528 Restaurants ausgezeichnet.

Gewinner weltweit: https://www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Restaurants
Gewinner Europa: https://www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Restaurants-cFineDining-g4 

Guide MICHELIN Schweiz 2017

Neue Sterne bestätigen hohes Niveau
Mit 117 Adressen höchste Sterne-Dichte pro Einwohner in Europa

Die Schweiz bleibt das Land mit den meisten MICHELIN Sternen pro Einwohner in Europa. Für die Ausgabe 2017 des Guide MICHELIN Schweiz zeichneten die Tester insgesamt 117 Häuser mit einem oder mehreren Sternen aus. Die Schweiz legt damit innerhalb von fünf Jahren um über 20 Prozent zu. Der Guide MICHELIN Schweiz 2017 kommt am 7. Oktober 2016 in den Handel.

„Die Auswahl der unabhängig und anonym arbeitenden Michelin Inspektoren bestätigt auch für 2017 wieder das hohe Niveau und die ausserordentliche Vielfalt der Gastronomie zwischen Genf und St. Gallen, Basel und Lugano“, sagt Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN. „Die Schweiz zählt zu den abwechslungsreichsten kulinarischen Regionen in Europa. Hier finden sich in einer Dichte wie sonst fast nirgendwo klassisch-französische Restaurants, die eine traditionelle Küche mit exzellenten Zutaten pflegen. Hinzu kommt eine Vielzahl von Häusern, die ihren Gästen modern und innovativ zubereitete Speisen servieren. Diese extreme Vielfalt findet sich auch in der umfangreichen Liste der MICHELIN Sterne wieder“, so Ellis weiter.  

Zwei Senkrechtstarter in der 2-Sterne-Kategorie
Die Zahl der 2-Sterne-Häuser in der Schweiz steigt auf 19 Adressen. Neu in die 2-Sterne-Liga aufgerückt ist das „Silver“ in Vals (GR), das im vergangenen Jahr erstmals mit einem MICHELIN Stern ausgezeichnet wurde. Zweiter Senkrechtstarter der eidgenössischen Gastronomie ist das „Ecco Zürich“, dem es gelang, sich auf Anhieb zwei MICHELIN Sterne zu erkochen. Zusammen mit dem Züricher Haus zählt die Giardino Group damit jetzt drei 2-Sterne-Restaurants in ihren Reihen. Das Prädikat führen ausserdem das „Ecco Ascona“ und das „Ecco on Snow“ in Sankt Moritz. Die dritte neue 2-Sterne-Adresse in der Schweiz ist das „After Seven“ in Zermatt (VS).

1-Stern-Häuser mit breitem Spektrum an Küchenstilen
Die Gesamtzahl der Schweizer 1-Stern-Häuser liegt jetzt bei 95 Betrieben. Zwölf Adressen erhielten in diesem Jahr erstmals die begehrte Auszeichnung. Darunter befindet sich mit dem „Tsé Fung“ in Genf auch ein Restaurant mit chinesischer Küche und mit dem „MEGU“ in Gstaad (BE) ein japanisches Restaurant. Neu mit einem MICHELIN Stern prämiiert wurden ausserdem die Restaurants „IGNIV by Andreas Caminada“ in Bad Ragaz (SG), „Le Murenberg“ in Bubendorf (BL), „La Pinte des Mossettes“ in Cerniat (FR), „Glow by Armin Amrein“ in Davos (GR), „La Riva“ in Lenzerheide (GR) und „Guarda Val“ in Lenzerheide-Sporz, „Le Petit Manoir“ in Morges (VD), „Pur“ in Pfäffikon (SZ), „La Maison du Village“ in Saint-Aubin-Sauges (NE) und „Le Jardin des Alpes“ in Villars-sur-Ollon (VD).

Weiterhin drei 3-Sterne-Häuser in der Schweiz
Die Zahl der eidgenössischen 3-Sterne-Adressen bleibt mit drei Restaurants unverändert. Besonders erfreulich: Das „Restaurant de l’Hôtel de Ville“ in Crissier bei Lausanne kann unter dem neuen Küchenchef Franck Giovanni die Spitzenwertung des Guide MICHELIN behaupten. Die Ausgabe 2017 des renommierten Restaurant- und Hotelführers bestätigt ausserdem den Top-Restaurants „Schauenstein“ in Fürstenau und „Cheval Blanc by Peter Knogl“ im Basler Grandhotel „Les Trois Rois“ die Höchstwertung von drei MICHELIN Sternen. Nur etwa 100 Adressen weltweit tragen dieses Spitzenprädikat für exzellente Kochkunst.

Top-Adressen in den Höhenlagen der Ferienorte
Typisch für die Schweiz ist die grosse Anzahl von Top-Adressen in den Höhenlagen der Ferienorte. Sie bieten ideale Ziele für Wintersportler und Bergwanderer, die sich kulinarisch verwöhnen lassen wollen. Gleich sieben der im Guide MICHELIN Schweiz 2017 neu ausgezeichneten Sterne-Restaurants fallen in diese Kategorie: die 2-Sterne-Häuser „Silver“ in Vals und „After Seven“ in Zermatt sowie die 1-Stern-Adressen „La Riva“ und „Guarda Val“ in Lenzerheide, „Glow by Armin Amrein“ in Davos, „MEGU“ in Gstaad sowie „Le Jardin des Alpes“ in Villars-sur-Ollon. Damit bestätigt die Ausgabe 2017 des Guide MICHELIN Schweiz erneut einen landestypischen gastronomischen Trend.

Neuer Rekord bei den Bib-Gourmand-Adressen
Einen neuen historischen Höchststand verzeichnet der Guide MICHELIN Schweiz 2017 auch bei den Restaurants mit Bib Gourmand: Insgesamt 139 Restaurants tragen das beliebte Prädikat. Dies sind 20 Adressen mehr als noch im Vorjahr und entspricht einer Steigerung um 60 Prozent in fünf Jahren (2012: 87 Adressen). Die Auszeichnung, dargestellt durch das Gesicht des Michelin Männchens „Bibendum“, das sich genussvoll die Lippen leckt, empfiehlt Gasthäuser, die sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Ein 3-Gänge-Menü (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) ist hier für bis zu 70 Schweizer Franken erhältlich.

Ab 7. Oktober im Buchhandel
Der Guide MICHELIN Schweiz 2017 ist ab 7. Oktober zum Preis von 33 Schweizer Franken im Handel erhältlich (für 29,95 Euro in Deutschland und für 30,80 Euro in Österreich). Die Ausgabe empfiehlt insgesamt 954 Restaurants und 545 Hotels in allen Preisklassen. Das Spektrum der ausgewählten Adressen reicht von der einfachen und gut geführten Familienpension über das Sport- und Wellnesshaus bis hin zum traditionsreichen Grandhotel sowie vom Landgasthof bis hin zum Gourmetlokal.

Die Auswahl des Guide MICHELIN Schweiz 2017 umfasst unter anderem:

117 Restaurants mit MICHELIN Sternen
3     3-Sterne-Restaurants
19   2-Sterne-Restaurants, darunter 3 neue
95   1-Stern-Restaurants, darunter 12 neue
 
139 Bib-Gourmand-Restaurants, darunter 31 neue
Einheitliche Bewertungsmassstäbe rund um die Welt
Der Guide MICHELIN gilt als internationale Referenz unter den Hotel- und Gastronomieführern. Die Basis dieses Vertrauens sind seine strengen Bewertungskriterien, die für alle 28 Länder, in denen der Guide erscheint, einheitlich sind.

Für die Auswahl der Adressen im Guide MICHELIN ist ein erfahrenes Team aus fest angestellten, anonym arbeitenden Michelin Inspektoren verantwortlich. Alle Tester verfügen über eine fundierte Ausbildung und Erfahrung in internationaler Spitzenhotellerie und -gastronomie und absolvierten zusätzlich eine intensive Ausbildung bei Michelin. Bei ihren Reisen auf der Suche nach den besten Restaurant- und Hoteladressen urteilen sie nach einem festen, an objektiven Massstäben ausgerichteten Bewertungssystem, das sich im Laufe vieler Jahre bewährt hat.

Deshalb steht der Guide MICHELIN für internationale Vergleichbarkeit und ein weltweit hohes Qualitätsniveau.

www.michelin.de

Alle neuen Sterne Restaurants auf unserer Facebook Seite:

Neue Michelin Sterne: https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154197816288124/?type=3&theater

Alle neuen BIB Gourmands: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154197835163124

Vorbild Norwegen

Norwegische Post macht die Küchen-Revolution des Landes zur Marke

Neue Norwegische Küche in ganz Europa: Norwegens Post bringt zwei neue Briefmarken mit Menü-Motiven von Sterne-Restaurant Maaemo und Hurtigruten heraus.

Das Osloer Drei-Sterne-Restaurant Maaemo und das Menükonzept der norwegischen Reederei Hurtigruten reisen jetzt als Botschafter der sogenannten Neuen Norwegischen Küche zu Empfängern in ganz Europa, und zwar als Motive zweier neuer Briefmarken. Die neuen Marken der Norwegischen Post sollen die Revolution der norwegischen Küche in den letzten Jahren darstellen: So erhielt das Maaemo jüngst als erstes Restaurant im Königreich einen dritten Michelin-Stern für seine Neuinterpretation der norwegischen Kochtraditionen. Die zweite Briefmarke ist der Küche der weltberühmten Postschifflinie der Hurtigruten-Schiffe gewidmet. Die Reederei verwöhnt ihre Gäste seit einiger Zeit mit ihrem gastronomischen Konzept der „Coastal Kitchen“: Alle Gerichte auf der Karte des Bordrestaurants bestehen aus regionalen Zutaten aus jenen Landesteilen, die die Hurtigruten-Schiffe auf der Fahrt zwischen Bergen und Kirkenes ansteuern.

Das Motiv der Maaemo-Briefmarke zeigt Krebs auf dampfenden Kiefernzweigen, kreiert von Maaemo-Küchenchef Espen Holmboe Bang. Auf der Hurtigruten-Marke ist Rødbetebyggotto zu sehen, eine Art Risotto mit Rote Bete an Kabeljau, Grünkohl und Birkensalz. Ausgewählt wurden beide Motive vom bekannten norwegischen Kochkünstler und TV-Koch Andreas Viestad. „Die neuen Briefmarken symbolisieren als perfekte Visitenkarten, wie norwegische Top-Restaurants und Spitzenköche heute regionale Produkte in neue, ungewöhnliche Gerichte verwandeln. So wird unser ›kortreist mat‹ nun in ganz Europa sichtbar“, sagt Andreas Viestad. Als „kortreist mat“ bezeichnet man Gerichte aus „kurzgereisten“, also regionalen Zutaten.

Beide Briefmarken haben einen Wert von je 14 NOK (ca. 1,50 Euro), der für Urlaubspost in alle europäischen Länder gilt. Erschienen sind die neuen Maaemo- und Hurtigruten-Briefmarken in einer Gesamtauflage von je 250.000 Exemplaren. Außerdem gibt es beide Marken komplett in einem Sammlerbogen mit einer Auflage von 90.000 Exemplaren.

Information:
Aufgrund des schwachen Kronenkurses ist Norwegen für Urlauber aus dem Euro-Raum schon seit einem Jahr um rund zwanzig Prozent günstiger geworden.

www.postennorge.no

Die Briefmarken:
http://res.cloudinary.com/simpleview/image/upload/w_800,c_fit/v1460382170/clients/norway/frimerke_SAK_b38ff6b1-aeb8-4693-8c63-461f02a0c3d3.jpg

Ranking: Europa-Biere in Deutschland

Was ihr Lieblingsgetränk angeht, sind die Deutschen orthodox. Europa ja, aber bitte nicht beim Bier

Die Einfuhrstatistik des Statistischen Bundesamts weist nur sieben Prozent (6 Millionen Hektoliter) eingeführtes Bier aus. Was die Statistik nicht erfasst: Davon wandern rund 2 Millionen Hektoliter, die in den Grenzshops an der deutsch-dänischen Grenze verkauft werden, sofort wieder zurück nach Dänemark. Und das in Deutschland meistgetrunkene Importbier stammt aus Belgien. Aus der belgischen Brauerei Martens. Gefüllt in PET-Flaschen werden rund 1 Mio hl als Eigenmarke beim Discounter Aldi verkauft.

Erst mit Abstand folgen die „richtigen“ Markenbiere, die sich stetig steigender Beliebtheit erfreuen. Trotz teilweise deutlich höherer Preise. Die Jahresabsätze der größten Importbiere hat das INSIDE-Getränke Markt Magazin jetzt in einem Top Ten-Ranking eruiert, dass wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen.

DIESE AUSLÄNDISCHEN BIERE TRINKEN DIE DEUTSCHEN AM LIEBSTEN:
Marke / Absatz 2015 in Hektoliter

1. Budweiser (Tschechien) 290.000 hl
2. Carlsberg (Dänemark) 220.000 hl
3. Pilsner Urquell (Tschechien) 205.000 hl
4. Heineken (Niederlande) 195.000 hl
5. Desperados (Niederlande) 185.000 hl
6. Tyskie (Polen) 169.000 hl
7. Breznak (Tschechien) 121.000 hl
8. Faxe (Dänemark) 105.000 hl
9. Guinness (Irland) 82.000 hl
10. Lobkowiczer (Tschechien) 76.000 hl

www.inside-getraenke.de

Austern ernten und genießen im Lynnhaven River

Pleasure House Oysters in Virginia Beach bietet verschiedene Ausflüge rund um das Thema Austern inklusive Bootstour zur Farm.

Die Austern vom Lynnhaven River in Virginia Beach zählen zu den besten der Welt. Sie wurden früher nach Europa importiert, um dort an den königlichen Höfen serviert zu werden, und gelten bis heute aufgrund ihres einzigartigen Geschmacks, ihrer Größe und Konsistenz als wahre Delikatesse. Je nach Aufzuchtsort schmecken die Edel-Muscheln sehr unterschiedlich. Bestimmt wird der einzigartige Geschmack durch die Algen, Mineralien, den Salzgehalt und die Temperatur des Wassers, in dem sie wachsen.

Pleasure House Oysters (www.pleasurehouseoysters.com), ein Austernzüchter in Virginia Beach, vermittelt interessierten Besucher auf verschiedenen Ausflügen viel Wissenswertes über die delikaten Meerestiere. Je nach Tour werden die Austernbänke sowie die Austernfarm im Lynnhaven River besucht und die Delikatesse kulinarisch genossen.

Chef’s Table Tour
Der drei- bis vierstündige Ausflug mit Captain Chris Ludford, dem Eigentümer von Pleasure House Oysters, startet mit einer Bootstour zur Austernfarm. Dort erleben die Teilnehmer eine Dining-Erfahrung der besonderen Art, denn der Tisch, auf denen die frischen Meeresfrüchte serviert werden, steht im flachen Wasser. Neben drei unterschiedlichen Catering-Möglichkeiten kommen natürlich die Austern ganz frisch auf den Tisch. Wer möchte kann gern eine Flasche Wein mitbringen. Nach dem Lunch oder Dinner bleibt genügend Zeit, die Farm zu erkunden. Der Preis pro Person beträgt 137,50 US-Dollar (Mindesteilnehmerzahl: 2).

Nur genießen oder selbst ernten
Viel über das Leben am und im Lynnhaven River kann man während der Tasting Tour erfahren. Gleichzeitig bietet der Ausflug, der von bis zu 14 Personen gebucht werden kann, eine wunderbare Gelegenheit, zu lernen, wie Austern richtig geschlürft werden. (Preis pro Person: 49,50 DU-Dollar / Mindesteilnehmerzahl: 4). Wer gerne selbst einmal Austern ernten möchte, ist bei der Waterman Tour genau richtig. Basierend auf der Tasting Tour bietet dieser Ausflug zusätzlich die Möglichkeit, mitanzupacken und, je nach Saison, Krabben, Aale, Fische oder Muscheln aus dem Wasser zu ziehen und auf die Farm zu bringen (Preis pro Person: 82,50 US-Dollar / Mindesteilnehmerzahl: 4). Bei beiden Touren können Getränke mitgebracht werden.

Virginia als größter Austernproduzent der USA
Vor 150 Jahren spielten die Edel-Muscheln sogar als Industriezweig mit eigenen Konservenfabriken eine wichtige Rolle. Doch Ende des 19. Jahrhunderts waren bereits viele Austernbänke durch Überfischung zerstört. Die zunehmende Umweltverschmutzung bis in die 1960er Jahre hätte fast zum Aussterben der Molluken geführt. Dank des Clean Water Act von 1972 können Austern heute wieder in der Chesapeake Bay gezüchtet werden. Pleasure House Oysters setzt dabei ganz auf Handarbeit. Mit Ausnahme des Motorboots, mit dem die Besucher zu den Austernbänken und zur Farm gebracht werden, verzichtet der Familienbetrieb auf den Einsatz von Maschinen.

www.visitvirginiabeach.de

Subway: 50.000 Angestellte

SUBWAY Sandwiches: 24 Jahre, über 50.000 Angestellte und nun auch über 5.000 Restaurants: In Livingston in Schottland eröffnete vor wenigen Tagen das neueste SUBWAY® Restaurant Europas, ein weiterer Meilenstein für den weltgrößten Franchisegeber am Alten Kontinent. Mit Investitionen von über 500 Millionen Euro tragen SUBWAY Franchisepartner heute spürbar zur Entwicklung der lokalen Wirtschaft bei.

Das erste SUBWAY Restaurant in Europa wurde im Jahr 1992 in Irland eröffnet. Seitdem hat die Sandwichkette ihren Tätigkeitsbereich kontinuierlich erweitert. Die beeindruckende Bilanz: Restaurants in über 30 europäischen Ländern, von Island bis Russland. Für die größte Marke im Fastfood Markt geht auch die weltweite Expansion weiterhin zügig voran: Es gibt über 44.000 SUBWAY® Restaurants in mehr als 110 Ländern.

Justin Goes, Regional Director für Europa freut sich über diesen wichtigen Schritt: „Wir sind absolut begeistert, die Eröffnung des 5000. SUBWAY® Restaurants in Europa bekannt geben zu können. Es ist eine großartige Leistung und gibt den starken unternehmerischen Geist unserer Franchisepartner wieder, die hart in ihren jeweiligen Gebieten arbeiten. Sie bieten ein großartiges Produkt und ausgezeichneten Service für alle unsere Kunden.“Das 5000. SUBWAY® Restaurant befindet sich im rundum erneuerten Einkaufszentrum „The Centre“ im Herzen der Stadt Livingston in Schottland. Auf einer Fläche von 130 m² wurden über 50 Sitzplätze geschaffen. 15 Mitarbeiter kümmern sich um das Wohl der Gäste.

Alle SUBWAY Restaurants sind im Besitz von lokalen Unternehmern, die ihre Restaurants auf Franchise-Basis betreiben. Einer dieser erfolgreichen Geschäftsmänner ist Haj Atwal. Er ist der Inhaber des neuen Restaurants in Livingston. Für ihn ist es das 16. Restaurant im Franchisesystem von SUBWAY Sandwiches. Haj Atwal ist höchst zufrieden mit den Ergebnissen der langjährigen Zusammenarbeit: „Es fühlt sich fantastisch an, dass ich das 5000. SUBWAY Restaurant in Europa eröffnen konnte. Ich startete meine Karriere gemeinsam mit der Marke vor mehr als 15 Jahren, als ich mein erstes Restaurant mit meinem Bruder Narinder in Edinburgh eröffnete. Seitdem haben wir viele weitere SUBWAY Restaurants eröffnet und die Kraft der Marke war dabei sehr hilfreich. Daher freut es mich sehr, dass dieser weitere Meilenstein erreicht wurde. Es ist wirklich fantastisch, ein Teil der starken SUBWAY Markenfamilie zu sein.“ Die Marke SUBWAY Sandwiches unterstützt die Franchisepartner von der Standortsuche bis hin zu den täglichen Fragen der Operations. Sie profitieren vom erprobten System und der fünfzigjährigen Erfahrung der starken Marke.

Einer der größten Wachstumsbereiche für SUBWAY Sandwiches ist die Entwicklung von Restaurants an sogenannten „non-traditional Standorten“ wie zum Beispiel auf Bahnhöfen, in Universitäten oder in Krankenhäusern. Partnerschaften mit Unternehmen wie Sodexo tragen dazu bei, dass SUBWAY® Sandwiches laufend neue Restaurants an diesen Standorten eröffnet.

Außerhalb des Gründungslandes USA gibt es insgesamt mehr als 15.000 Standorte in über 110 Ländern.

Durch die konsequente Umsetzung des erprobten Erfolgsrezeptes wurde SUBWAY Sandwiches in 24 Jahren zum zweitgrößten Franchisegeber Europas. Die Partner können sich auf den Rückhalt eines starken Teams verlassen. Regionale Gebietsbetreuer unterstützen die Franchisepartner umfassend und beraten sie in den Bereichen Standortwahl, Leasing, Design, Konstruktion, praktische Ausbildung, Einkauf, Betrieb, Werbung und lokales Marketing. Diese Art der personalisierten Assistenz für alle Franchisenehmer erweist sich als sehr erfolgreich. Viele Partner investieren in mehr als eine Franchise-Lizenz und wollen im System weiter wachsen.

Über 70 % aller neuen, weltweit verkauften SUBWAY Franchise-Lizenzen werden an bestehende Franchisepartner verkauft. Eine beeindruckende Zahl, die für die Stärke der Marke spricht.

Zahlen, Daten und Fakten zum Unternehmen SUBWAY® Sandwiches:
Das erste Restaurant eröffnete der damals 17-jährige Fred DeLuca im Jahr 1965 noch unter dem Namen Pete’s Super Submarines, in Bridgeport, Connecticut, USA. Heute gibt es weltweit über 44.000 SUBWAY Restaurants in über 110 Ländern, die zu 100 Prozent von Franchisepartnern als eigenständige Unternehmer geführt werden. Damit ist SUBWAY® die Nummer 1 auf dem internationalen Fastfood Markt.

www.subway-sandwiches.de

EUROPA in Mainz

Die Wogen schlagen hoch, denn das hat es in der Geschichte der Favorite noch nicht gegeben. In Kooperation mit der Mannschaft der legendären EUROPA, laut Berlitz Cruise Guide zum 16. Mal in Folge mit dem Prädikat 5-Sterne-plus ausgezeichnet, lässt die Crew der Favorite eine Party vom Stapel, die selbst bei eingeschworenen Landratten die Sehnsucht weckt. Einmal die große Freiheit spüren, (den Alltagsstress) ablegen und hinaus in die weite Welt.

Einen Vorgeschmack kann man sich jetzt in Mainz im Favorite Parkhotel holen. Am 26. Mai verwandelt sich das traditionsreiche Haus in ein maritimes Genuss-Reich. Mit an Bord sind Top-Köche und Top-Winzer – genauso wie es die Gäste der EUROPA von ihren Cruises kennen. Allen voran steht Altmeister Dieter Müller, der seit vielen Jahren die heimischen Küchenfliesen gegen die Bohlen der Kombüsen der Luxusliner eingetauscht hat. Angezettelt hat das alles Philipp Stein, Küchenchef des Favorite Restaurants, über dem ein Michelin Stern glänzt. Bevor er in der Favorite festmachte, war er als Koch auf See unterwegs – lange Zeit auch an der Seite von Dieter Müller.

Kulinarische Schnupperkreuzfahrt an Land
Zusteigen kann man – wie auf See gewohnt – nur auf Reservierung. Für 120,- Euro gibt es großes kulinarisches Kino an über 10 Ständen. Ob Seafood oder Superfood aus heimischen Gefilden, Kaviar oder Wildlachs – auf der kulinarischen Weltreise begegnet man Lieblingsgerichten und Verlockungen der neuen Art. Von Asien über die Karibik bis nach Alaska, von Luxemburg bis nach Lörzweiler führt der genussreiche Weg. An den Weinbars trifft man die besten Winzer aus der Region. Und wer es einmal richtig krachen lassen möchte, der ist in der Champagner Lounge herzlich willkommen.

Hochstimmung und die große Welle
Doch was wäre die spannendste Kreuzfahrt ohne Musik? Wie auf See so geht auch in der Favorite gar nichts ohne die mitreißende Band und den gnadenlosen DJ, der die Passagiere selbst bei hohem Seegang auf die Beine bringt. Der Mix macht’s – und natürlich meldet sich auch die Besatzung der EUROPA zu Wort, denn schließlich gibt es viel zu erzählen aus der maritimen Welt.

Garantiert nur Außenkabinen
Für Übernachtungsgäste stehen an diesem Abend der Superlative nur Außenkabinen zur Verfügung. Favorite-Chef Christian Barth hat die schönsten Zimmer des Hauses für seine Gäste reserviert. Alle mit Blick ins Grüne zum Super-Sonderpreis für Seefahrer. Für 180,- Euro kann man feiern, schlemmen und (gut) schlafen. Der Preis gilt bei Übernachtung im Doppelzimmer. Die Party ohne Bett ist für 120,- Euro buchbar.

Weitere Infos und Buchungen am besten per e-mail bei Katja Haub unter: katja.haub@favorite-mainz.de; oder telefonisch unter 06131 /801578