airberlin hat die herzlichsten Flugbegleiter

Fly and smile

airberlin hat auch im Jahr 2015 wieder Spitzenwerte bei der Freundlichkeit ihrer Crews erzielt. In den regelmäßigen Gästeumfragen bewerteten im Durchschnitt 90 Prozent der befragten Passagiere die airberlin Crews als freundlich. Besonders hoch waren die Umfrageergebnisse mit 95 Prozent in der airberlin Business Class. Dort kümmern sich ein Kabinenchef und zwei Flugbegleiter um das Wohl und den individuellen Komfort von maximal 19 Gästen. Bereits in der Ausbildung der Flugbegleiter spielt das Thema Freundlichkeit bei airberlin eine wichtige Rolle.

Faten Suleiman, seit neun Jahren Trainerin für die Kabinencrews bei airberlin, sagt: „Der herzliche Service gehört zur DNA von airberlin. Schon bei der Auswahl der Flugbegleiter wird darauf geachtet, dass sie ein freundliches Auftreten mitbringen und dienstleistungsorientiert sind. In den Service-Schulungen werden die neuen Kollegen dann zusätzlich für die Bedürfnisse unserer Gäste an Bord sensibilisiert. Ein gutes Einfühlungsvermögen ist die beste Voraussetzung, damit sich die Passagiere an Bord wohlfühlen.“

http://www.gourmet-report.de/goto/air-berlin

Frank Rosin

Kabel eins schickt Zwei-Sterne Koch Frank Rosin auf Weltreise

Frank Rosin geht künftig auch im Ausland auf kulinarische Rettungsmission. Im Sommer wird das neue Format „Rosin around the World. Ein Sternekoch rettet Auswandererküchen“ auf Sendung gehen. Das berichtet der Branchendienst „Kontakter“ in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.

In der Kabel-eins-Sendung soll Rosin Auswanderern helfen, ihren Traum vom eigenen Restaurant am Leben zu erhalten. „Für das Format suchen wir derzeit geeignete Kandidaten“, so der Sender. Um die Kommunikation zu erleichtern, werden ausschließlich Bewerbungen deutschsprachiger Wirte angenommen. Das neue Format soll nach dem Schema von „Rosins Restaurants – ein Sternekoch räumt auf“ ablaufen. Frank Rosin macht sich vor Ort ein Bild über die Lage, das Team analysiert den Fall und unterbreitet Lösungsvorschläge. Gleichzeitig werden die meist ungelernten Wirte vom Sternekoch geschult.

Mit dem Format „Rosins Restaurants. Ein Sternekoch räumt auf“ erzielt Kabel eins regelmäßig Einschaltquoten deutlich über dem Senderschnitt. Der Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen liegt bei bis zu zehn Prozent. Bereits seit November 2009 ist Rosin unterwegs, um verzweifelte Gastronomen vor dem Ruin zu retten.

"Schonend garen" Special

Es ist nicht zu übersehen: Immer mehr Menschen suchen den Genuss, ohne dabei die Gesundheit zu vernachlässigen. Und das schonende Garen ist der ideale Weg dorthin.

Fleisch wird zart wie Butter, Gemüse bleibt knackig, Fisch steckt voller Aromen – das kennen viele nur aus Restaurants. Wie man aber auch zuhause mit einfachen Mitteln Spitzenergebnisse erzielt, zeigt das 50-Seiten-Special „Schonend garen“, das dem aktuellen FEINSCHMECKER beiliegt.

33 Rezepte, alle neu und exklusiv entwickelt, widmen sich dabei unterschiedlichen Methoden: Garen im Glas, im Papier, im Salzmantel, im Vakuumierbeutel und im Dampfgarer. Dazu werden aktuelle Geräte für den Hausgebrauch vorgestellt.

Das Special liegt dem FEINSCHMECKER Heft 08/2013 bei, das jetzt im Handel erhältlich ist.

Die Deutschen sind wahre Tiefkühlkost-Fans

Wie die aktuellen Zahlen der Tiefkühlbranche belegen, ist die
Vorliebe der Deutschen für tiefgekühlte Produkte ungetrübt: Der
durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch jedes Bundesbürgers stieg von
40,2 Kilogramm (2010) auf 40,4 Kilogramm (2011). Pro Haushalt
bedeutete dies einen Verbrauch von 82,4 Kilogramm in 2011. Im Vorjahr
waren es 82,0 Kilogramm.

Dabei durfte der Absatz im Gesamtmarkt für Tiefkühlkost
(Lebensmitteleinzelhandel und Großverbraucherbereich, inklusive
Heimdienste und Discounter) in 2011 ein leichtes Wachstum um 0,8
Prozent auf ein Gesamtvolumen von 3,31 Millionen Tonnen (3,28 Mio. t
in 2010) erfahren. Der Gesamtumsatz stieg um erfreuliche 3,2 Prozent
auf 11,781 Milliarden Euro in 2011 (11,421 Mrd. Euro in 2010). Damit
zeigt sich die deutsche Tiefkühlbranche seit Jahren äußerst stabil –
mit einem anhaltend leichten Anstieg.

Stimmungsschwankungen in den Märkten

Ein sehr erfreuliches und deutliches Wachstum wurde in 2011 durch den
Großverbraucher-Bereich generiert (Gastronomie, Kantinen, Anstalten
etc.) – sowohl in Menge als auch Wert: Dieses Segment wuchs
mengenmäßig um 2,4 Prozent auf 1,57 Millionen Tonnen (1,53 Mio.
Tonnen in 2010). Wertmäßig konnte ein Anstieg um 4,5 Prozent auf
4,916 Milliarden Euro in 2011 (4,705 Mrd. Euro in 2010) erzielt
werden.

Der Lebensmitteleinzelhandel hingegen musste einen leichten
Absatzrückgang verzeichnen: Er sank leicht um 0,6 Prozent auf 1,740
Millionen Tonnen in 2011 (1,75 Mio. t in 2010). Dahingegen erhöhte
sich der Umsatz um 2,2 Prozent auf 6,865 Milliarden Euro (6,715 Mrd.
Euro in 2010).

Die höheren Umsätze in beiden Marktbereichen wurden zum Einen
hervorgerufen durch rohstoffbedingte Preiserhöhungen, zum Anderen
durch einen deutlich sichtbaren Trend zu höherpreisigen und
höherwertigen TK-Produkten: Premium ist wieder „in“, der Verbraucher
„gönnt sich wieder was“!

Top 100 Gastronomen Deutschlands

Zum dritten Mal in Folge erwirtschafteten die 100 führenden Gastronomen Deutschlands mit 10,6 Mrd. Euro Erlöse im zweistelligen Milliardenbereich. Der Gesamtumsatz, der in 16.500 Betrieben erzielt wurde, stieg um 2,3 Prozent (2009: +1,1%).

Zu diesem Ergebnis gelangt die Wirtschaftsfachzeitschrift food-service (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) in ihrer aktuellen und exklusiven Branchenerhebung für das Jahr 2010. Zum 29. Mal präsentierte der Fachtitel dieses Top-100-Branchenranking.

Mit Blick auf die Daten des Statistischen Bundesamtes, das für die gesamte Gastronomie in Deutschland ein nominales Minus von 0,4 Prozent (real minus 1,6 Prozent) meldet, wird deutlich, dass die Spitze der Profi-Gastronomen weiterhin deutlich besser aufgestellt ist als das Gros der Branche. Seit 2000 sind die Umsätze der Top-10-Betriebe um knapp 20 Prozent gestiegen.

2010 war charakterisiert durch steigende Konsumlaune und fallende Arbeitslosigkeit sowie eine anziehende Binnenkonjunktur. Die stärkste Entwicklung war die im dritten Quartal zu verzeichnen. Wetterbedingt waren Bahnhöfe der Standort-Gewinner schlechthin, während Lagen, die man ausschließlich mit dem Auto erreichen kann, zu den größten Frequenz-Verlierern zählten.

McDonald’s, seit knapp 30 Jahren an der Spitze des Rankings von food-service, präsentiert 3,7 Prozent Erlösplus (2009: +2,6 %) und insgesamt 1386 Betriebe. Die Mehrumsätze wurden mit 25 zusätzlichen Restaurants erzielt. Zwischenzeitlich ist die Zahl der McCafés als Shop-in-Shop-Lösung auf 700 angestiegen, damit ist Deutschland europaweit (1.193 McCafés) führend. Während McDonald’s wächst, gibt es ein geschätztes Minus von 2,0 Prozent bei Burger King. Das Filialnetz von Subway wurde massiv reduziert und damit sank auch der Umsatz um 13 Prozent auf 200 Mio. Euro (geschätzter Wert).

Vom wertmäßigen Wachstum der Top 100 entfällt der größte Teil wie im Vorjahr auf den langjährigen Marktführer McDonald’s (+108,0 Mio. Euro), es folgen Eliance und Vapiano. Insgesamt melden 71 Prozent der Unternehmen Zuwachsraten (Vorjahr 65%), 19 davon sogar eine zweistellige Steigerung. 22 mussten hingegen ein Umsatzminus hinnehmen (Vorjahr: 31%). 68 Prozent aller Befragten nennen ihre Ertragslage gut bzw. sehr gut. Im Vorjahr waren es lediglich 54 Prozent.

Keine Rangverschiebung gab es 2010 auf den vorderen sechs Plätzen. Die SSP Deutschland GmbH klettert auf Platz 7, die Metro Group rutscht zurück auf Rang 13. Stattdessen befindet sich jetzt Yum! (KFC und Pizza Hut) unter den Top 10.

Erstmals sind alle drei europäischen Milliarden-Konzerne in Sachen Unterwegs-Gastronomie unter den Top 100 zu finden, nämlich Autogrill (Italien), Elior (Frankreich) sowie SSP (UK). Die drei Travel-Spezialisten begreifen Deutschland als wichtigen Zukunftsmarkt.

Die Erwartungen an das Jahr 2011 sind geprägt von großem Optimismus (Befragungszeitpunkt: Januar). Anfang des Jahres rechneten 86 Prozent der Unternehmen (2009: 62 %) für das neue Geschäftsjahr mit besseren Umsätzen. 76 Prozent erwarten höhere Erträgen, 75 Prozent rechnen mit steigenden Gästezahlen und 71 Prozent mit weiter wachsenden Durchschnittsbons.

Die besten Perspektiven hat in den Augen der Macher dieser Branche Take away, gefolgt von Home Delivery und Imbiss bei Bäckern, Metzgern und in Supermärkten. Als größte Herausforderung gilt die Beschaffung von Mitarbeitern. Sie ist von Platz 8 in die absolute Top-Position aufgestiegen. In der Psyche der Verantwortlichen sind weitere Mitarbeiter, vor allem gute, das Nadelöhr für Expansion und Wachstum schlechthin.

120.000 Euro für eine Flasche Whisky

Weltpremiere: Sechsstelliger Preis für eine Flasche Whisky

Die Dalmore-Destillerie gab im Oktober bekannt, dass sie zwei Flaschen Whisky zum Preis von jeweils 100.000 GBP verkauft hat, womit weltweit zum ersten Mal ein sechsstelliger Flaschenpreis erzielt wurde.

Ein wohlhabender Whisky-Liebhaber in den USA und ein bekannter Whisky-Investor in Großbritannien kauften die beiden Flaschen des 64 Jahre alten Whiskys, der „Trinitas“ getauft wurde, weil genau drei Flaschen produziert worden sind.

Die dritte Flasche der rekordträchtigen Spirituose wird auf der Londoner Whisky Show Ende Oktober verkauft. Noch werden die genauen Einzelheiten dieses exklusiven Geschäfts von den Organisatoren geheim gehalten.

Branchenexperten behaupten, dass ein Preis von 20.000 GBP für eine typische 50 ml Einheit erzielt werden könnte, wenn der Whisky glasweise in exklusiven Restaurants oder Clubs angeboten werde.

Trinitas soll einige der ältesten und seltensten Whiskysorten der Welt enthalten, die zum Teil seit mehr als 140 Jahren in der Destillerie an der Küste des Cromarty Firth in den schottischen Highlands reifen. Dalmores bekannter Master Destillateur Richard Paterson hat diese exklusive Mischung dank seines einzigartigen Fachwissens kreiert. Dabei ging es ihm nicht um neue Weltrekorde – er wollte einfach den besten Whisky produzieren, den man mit Geld kaufen kann.

„Die Zeit hat es gut gemeint mit diesen Whiskysorten, und ich konnte hervorragend gereifte Produkte auswählen. So konnte ich eine einmalige geschmackliche Sensation kreieren, die nur den Besitzern dieser Flaschen zur Verfügung steht. Das ist unbezahlbar.“ „Es wird anerkannt, dass Exklusivität, hervorragende Arbeit, Qualität und Tradition einen sehr hohen Preis wert sind. Selbst in harten Zeiten wie in der jetzigen Krise gibt es Genießer, die sich etwas ganz Besonderes gönnen möchten. Und besser als „The Dalmore ’64 geht es nicht“, stellt Paterson abschließend fest.

Champagne Bollinger La Grande Année 2000

The Queen is very amused:

Champagne Bollinger La Grande Année 2000 ist « Schaumwein des Jahres 2009 »

Bei Mundus Vini, dem weltweit größten und anerkannten Weinwettbewerb nach OIV Regeln, erzielt Champagne Bollinger ein Traumergebnis: Neben einmal Silber, zweimal Gold und als Höhepunkt einem Großen Gold für die La Grande Année 2000 wurde diese von der Jury sogar zum Schaumwein des Jahres 2009 gewählt. Champagne Bollinger ist bereits seit Jahrhunderten der Hoflieferant des englischen Königshauses und seit Jahrzehnten auch ihres besten Geheimagenten 007, James Bond.
Die Medaillen im Überblick:

– Großes Gold für die Bollinger La Grande Année 2000
– Gold für die Bollinger La Grande Année Rosé 2002
– Gold für die Bollinger Rosé
– Silber für die Bollinger Special Cuvée

Dieses Ergebnis bestätigt die unglaublich hohen Ambitionen des Hauses Bollinger, von der Special Cuvée angefangen bis zur Prestigecuvée Bollinger R.D., die das Team Jahr für Jahr aufs Neue unter Beweis stellt.

Die La Grande Année 2000 ist seit dem 1. November 2009 auf dem deutschen Markt zum unverbindlichen VK von 98,- Euro verfügbar. In der Onlineausgabe des Wine Spectator wurde die La Grande Année 2000 bereits mit 95 von 100 Punkten bewertet.

La Grande Année: ein vortrefflicher Wein und eine Ausnahmeerscheinung
La Grande Année von Bollinger ist mehr als nur der Champagner eines Jahrgangs.

Es ist die Interpretation einer Ernte, deren charakteristische Merkmale es verdienen, eigens erwähnt zu werden, und die einen Wein ermöglichen, der würdig ist, sich in die lange Reihe der prestigeträchtigen Jahrgangsweine des Hauses einzuordnen.

In solchen besonderen Jahren entfaltet die Assemblage aus Grand und Premier Cru Lagen bereits kurz nach ihrer Zusammenstellung eine wunderbare Harmonie, welche dem Eindruck, der bereits während der Lese präsent ist, Konturen verleiht.

La Grande Année entfaltet eine majestätische Weinigkeit, sowie intensive, reichhaltige und komplexe Aromen, die von den unverwechselbaren Noten des jeweiligen Jahrgangsweins geprägt werden.
Die Verkostung einer Flasche La Grande Année stellt für jeden Weinliebhaber eine seltene und bleibende Erfahrung dar.

Die Lese 2000

Das Weinjahr war durch folgende Ereignisse gekennzeichnet:
– Ein milder Winter
– Ein Frühjahr, das den Befall der Rebstöcke durch Mehltau und Schädlinge begünstigte
– Unwetter und Hagelschlag auf 10.000 Hektar, einem Drittel der Appellationsfläche.
– Ergiebige Regenfälle mit zwischenzeitlichen sonnigen Abschnitten und einem verstärkten Wachstum der Reben bis in die Lese hinein.

Die Lese begann am 11. September in der südlichen Aube und am 20. September in Aÿ. Sie endete am 10. Oktober einheitlich in der gesamten Champagne.

Der durchschnittliche Ertrag lag bei etwa 12.460 kg/ha
Bei Champagne Bollinger erreichte das Traubengut relativ hohe Reifegrade mit einem durchschnittlichen potentiellen Alkoholgrad von 10,1 Vol. % bei einer Säure von 7.4g/l.

www.grand-cru-select.de

Nahrungsmittelunverträglichkeit

Nahrungsmittelunverträglichkeiten als Schlüssel bei chronisch entzündlichen Erkrankungen?

Yorktest zeigt Zusammenhänge auf und bietet neue Ansätze für
Betroffene

Eliminationsdiät birgt die Möglichkeit, Symptome bei
chronisch entzündlichen Erkrankungen dramatisch zu reduzieren. Dies
sind die Ergebnisse einer neuen Studie, die an der Universität York
durchgeführt wurde.

Die gewonnenen Daten geben Hoffnung, dass bei Menschen, die über
Jahre an chronisch entzündlichen Erkrankungen (z.B. Reizdarm,
Arthritis, Psoriasis) laborieren, eine signifikante Verbesserung
durch simple Adaptierung der Ernährung erzielt werden kann.

„Starke Verbesserung“

Die verblüffenden Ergebnisse, analysiert aus 5000 Teilnehmern
durch die Universität York, zeigten, dass bei über 75% eine moderate
bis starke Verbesserung der Symptome innerhalb von nur drei Wochen
erzielt werden konnte.

Grundlage war eine Eliminationsdiät, basierend auf dem Test
„FoodSCAN Totality“ von Yorktest, welcher weithin zur Feststellung
von Nahrungsmittelunverträglichkeiten (NMU) verwendet wird.

Bemerkenswerte Verbesserungen unter den Betroffenen wurden so z.B.
bei folgenden Symptomen erzielt (%)

– Blähungen (91%)
– Magenverstimmung (90%)
– Chronische Schmerzen (88%)
– Colitis (88%)
– Chronische Müdigkeit (87%)
– Hautausschläge (84%)
– Arthritis (74%)

Besonders Patienten mit Reizdarmsyndrom zeigten eine signifikante
Verminderung von Blähungen sowie Verbesserung der Darmfunktion sowie
der allgemeinen Befindlichkeit.

Geoffrey Hardman (Universität York, Co-Autor der Studie) zu den
Ergebnissen: Mit 5000 Patienten ist diese Studie die größte Ihrer
Art und zeigt zweifelsfrei den Nutzen einer Eliminationsdiät bei den
beschriebenen chronisch entzündlichen Beschwerden.

Die Diagnose einer NMU wird durch zeitlich verzögertes Auftreten
der Symptome, sowie durch oft diffuse Symptomatik erheblich
erschwert. Yorktest kann hier innerhalb weniger Tage die Basis einer
gezielt selektiven Eliminationsdiät legen. Langwierige und oft
frustrane Diätexperimente werden dadurch obsolet.

Yorktest weist an dieser Stelle explizit darauf hin, dass FoodSCAN
sich sowohl in Testaufbau als auch in den Resultaten von anderen
Verfahren dramatisch unterscheidet und bittet um Beachtung dessen.

Weingut Höpler topt österreichischen Weinexport

Weingut Höpler topt österreichischen Weinexport

Laut ORF-Online Meldung vom 1.8.2009 wurde im Vorjahr bei den Exporten ein neuer Rekord erzielt: Die Ausfuhren stiegen um knapp 7% auf 60 Mio Liter bzw. 8,5% auf ein Volumen von 113 Mio Euro. In der Schweiz kletterte der Absatz österreichischer Weine um 17,8%, in Deutschland um 11,8% nach oben. Lediglich in den USA lief das Geschäft nicht so wie es sollte.

Den Abwärtstrend österreichischer Weine in den USA kann das Weingut Höpler nicht bestätigen: „Wir haben in den USA ein sattes Plus von 47% im Vergleich zum letzten Jahr erzielt,“ so Christof Höpler. Besonders die Sorten Pinot Blanc und Pinot Noir entwickeln sich überdurchschnittlich gut am amerikanischen Markt.

Das Weingut Höpler aus dem burgenländischen Breitenbrunn kann ebenfalls auf ein erfolgreiches „Weinjahr“ zurückblicken. Während Österreichs Winzer im Schnitt um 7% mehr als im Vorjahr exportierten, freut sich Christof Höpler über eine Steigerung von satten 21%.

Österreichs wichtigste Weinexportpartner sind Deutschland (57%), Schweiz (12%) und die USA (7%). Der Höplersche Weinkuchen teilt sich jedoch wie folgt auf: Deutschland (11%), Schweiz (4%) und USA (31%). „Abgesehen von den klassischen Exportländern sind wir auch in Estland, Niederlande und Dänemark sehr gut unterwegs,“ so Höpler, der rund 60% seines Jahres-Zeitbudgets im Ausland verbringt.

http://www.hoepler.at/

Distelhäuser ist Brauerei des Jahres 2009

Die Distelhäuser Brauerei aus Tauberbischofsheim hat den DLG-Bundesehrenpreis in Gold erhalten. 190 Brauereien stellten sich mit 742 Bieren dem härtesten Biertest der Welt. Doch nur die Distelhäuser wurden mit Gold ausgezeichnet und dürfen sich nun „Brauerei des Jahres“ nennen.

Wenn sich Fachleute und Promis aus Politik, Wirtschaft und den Medien am „Tag des Bieres“ in der Bayerischen Landesvertretung Berlin treffen, warten die Brauer gespannt auf ihre „Zeugnisse“. Denn dann stehen wieder einmal Zensuren der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) für die Besten unter den deutschen Brauereien an. Bei dem traditionsreichen Wettbewerb, der als härtester Biertest der Welt gilt, geht es darum, wer in der Qualitätsprüfung die besten Gesamtergebnisse erzielt und zur „Brauerei des Jahres“ gekürt wird. 742 Biere aus 190 Brauereien wurden eingereicht, 18 Betriebe erhielten den Bundesehrenpreis. Die Distelhäuser Brauerei schnitt dabei als Beste ab und wurde am 23. April 2009 als einziger der Bewerber mit dem Bundesehrenpreis in Gold ausgezeichnet.

Global Player oder „Fernsehbiere“ sucht man unter den Preisträgern übrigens vergeblich. Die Liste der Sieger liest sich eher wie ein „who’s who“ der regionalen Brauwirtschaft. Unter den 18 Preisträgern sind neben den Distelhäusern weitere vier Betriebe der „Freien Brauer“, einer Vereinigung von regionalen Brauereien mit einem besonderen Wertekodex für Qualität und Biervielfalt, deren Gründungsmitglied die Distelhäuser Brauerei ist: Die Privatbrauerei Barre, die Familienbrauerei Riegele aus Augsburg, die Hütt Brauerei und die Westheimer Brauerei.

Vor 250 Gästen nahm Roland Andre, Braumeister und Geschäftsführer der Distelhäuser Brauerei am „Tag des Bieres“ Medaille und Urkunde aus den Händen der Bundeslandwirtschaftsministern entgegen. „Sie dürfen sich zu Recht zu den Qualitätsbotschaftern des deutschen Bieres zählen“, lobte Ilse Aigner die Brauer aus dem Taubertal. Und DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer ergänzte: „Mit dem Bundesehrenpreis in Gold empfiehlt sich die die Distelhäuser Brauerei als herausragender Spitzenbetrieb Deutschlands, die in Fragen der Qualität und des Genusses Maßstäbe für die Branche setzt“.

Über so viel Lob und den großen Erfolg freuen sich natürlich die Brauer in Distelhausen, einem Dorf im Taubertal, das inzwischen zu Tauberbischofsheim gehört. „Wir sehen den Bundesehrenpreis in Gold auch als Bestätigung unserer Philosophie, nur beste Zutaten aus der Region für die Zubereitung unserer Biere einzusetzen und so ihre gleich bleibend hohe Qualität über viele Jahre zu sichern“, kommentierte Roland Andre die Auszeichnung. Fast 100 Prozent der in der Brauerei eingesetzten Rohstoffe wie etwa die Braugerste stammen aus einem Umkreis von weniger als 100 Kilometer um Distelhausen.

Die Distelhäuser Brauerei existiert seit 1876 und ist bereits in der fünften Generation im Familienbesitz. Mit knapp 190.000 Hektolitern Jahresausstoß und 147 Mitarbeitern gehört sie zu den Mittelständlern in der deutschen Bierlandschaft. Das Vertriebsgebiet umfasst einen geographischen Radius von rund 100 Kilometern, der Baden-Württemberg, Bayern (Franken) und Hessen tangiert. Derzeit werden in Distelhausen 16 verschiedene Biersorten nach alten Brauverfahren der Region hergestellt. Die Distelhäuser Brauerei erzielt mittlerweile eine jährliche Wertschöpfung von fast 35 Millionen Euro und erhält auf diese Weise direkt und indirekt über 570 Arbeitsplätze.

Am Tag des Bieres wurde auch der „DLG-Bier-Guide 2009“ vorgestellt, ein „Genussführer“ durch die Welt deutscher Braukunst. Darin werden die Besten der Besten unter den deutschen Bieren und ihre Geschmacksprofile vorgestellt. Und natürlich fehlt dabei auch der Sieger aus dem kleinen Dorf Distelhausen nicht.

www.distelhaeuser.de