Ravi Gookoolah

Ab sofort wird im Maradiva noch authentischer gekocht, denn der neue Chef de Cuisine Ravi Gookoolah ist gebürtiger Maurite und stellt unter Beweis, dass die kreolische Küche mit internationaler Haute Cuisine durchaus mithalten kann. Grundlage dafür sind die richtigen Produkte. Deswegen hegt und pflegt Ravi Gookoolah den hauseigenen Gemüse- und Kräutergarten, den Karo du Chef, mit Hingabe. Es versteht sich von selbst, dass der 49-jährige mit der Zubereitung exotischer Produkte wie Palmherzen, weißen Gurken oder schwarzen Bohnen vertraut ist, immerhin hat er auf dem Eiland im Indischen Ozean sein Handwerk von der Pike auf gelernt, bevor er auf verschiedenen Luxusyachten anheuerte und zwischen Monaco und Athen, Cannes und Istanbul die Gäste auf offener See kulinarisch verwöhnte. Schließlich ging er bei einem seiner Landgänge im renommierten Gourmetrestaurant Le Louis XV in Monte Carlo vor Anker, wo er unter Starkoch Alain Ducasse den Feinschliff seines Könnens erhielt. 2007 kehrte er der großen weiten Welt den Rücken und zelebriert seitdem in seiner Heimat die kreolische Küche. Mit dem Maradiva Villas Resort & Spa, dem einzigen Luxus-Villen-Resort der Insel in mauritischem Privatbesitz, hat er sich dafür eine Wirkungsstätte ausgesucht, der Authentizität am Herzen liegt. Das Resort befindet sich direkt am weißen Sandstrand von Flic en Flac und empfängt die Gäste in individuellen und exklusiven Poolvillen im Kolonialstil. Gäste, die dort Erholung suchen, können ab sofort Ravi Gookoolahs kreolische Gourmetküche, aber auch weiterhin mediterrane und indische Spezialitäten sowie Thai-Küche und japanische Gerichte vom Teppanyaki genießen. Weitere Informationen und Buchung unter www.maradiva.com oder telefonisch unter +230 403 15 00.

Maradiva Villas Resort & Spa
Das Maradiva Villas Resort & Spa, das kleinste Villenresort auf Mauritius, ist Mitglied der Leading Hotels of the World und das einzige Resort auf der Insel, das seinen Gästen 65 großzügige und private Villen mit Pool bietet. Mit dem tausend Quadratmeter großen Ayurveda-Spa ist das Luxushotel eine der führenden Adressen für ganzheitlichen Erholungsurlaub auf Mauritius. Kulinarisch setzt das Maradiva auf authentisch kreolische Küche auf Sterneniveau mit feinsten Zutaten aus dem hoteleigenen Gemüsegarten, dem sich Chefkoch Ravi Gookoolah mit Hingabe widmet. Aber auch asiatische, indische und mediterrane Köstlichkeiten stehen auf der Karte.

www.maradiva.com

Im Sommer nach Dubai

Im Sommer nach Dubai Schließlich lockt das Emirat mit einem weltweit einzigartigen Angebot an Entertainment, Shopping und Erholung. Hier die Top Five für den perfekten City- & Beachurlaub im ewigen Sommer Dubais.

Diese fünf Dinge sind ein Muss für alle, die sich zwischen Meer und Metropole nicht entscheiden können:

1. Badeanzug oder Badehose: Denn Dubai bedeutet: Sommer, Sonne, Sonnenschein bei angenehmer Wassertemperatur und traumhaften Sandstränden. Beispiel? Der „Talise Fitness“-Beach zieht sich auf drei Kilometer Länge vom weltberühmten Hotel „Burj Al Arab“ nach Jumeirah. Nebenbei gibt’s in diesem Beach Club den größten Swimmingpool Arabiens.

2. Schwindelfreiheit: „Burj Khalifa“ kratzt mit 828 Metern Höhe an den Wolken. Wenn es in Dubai denn welche gäbe. Das weltweit höchste Bauwerk hat im 124. Stockwerk eine Aussichtsterrasse und zwei Stockwerke tiefer das „At.Mosphere“, das höchstgelegene Restaurant der Welt. Zudem gibt’s hier zwei Goldautomaten. Und das ist kein Druckfehler.

3. Skibrille: Denn in „Ski Dubai“, der weltweit ersten und einzigen Skihalle in der Wüste, warten fünf verschiedene Abfahrten – die längste davon 400 Meter lang und mit 60 Metern Höhenunterschied – auf Ganzjahres-Skifans. Auch dabei: Ausrüstungsverleih, Skikurse und das „St- Moritz-Café“ an der Talstation. Für gepflegtes Après-Ski bei minus zwei Grad Celsius.

4. Lust am feuchten Element: Dubai ist Abenteuerland! In den Wasserparks „Aquaventure“ und „Wild Wadi“ warten unzählige Attraktionen auf kleine und große Wasserratten – Abenteuerrutschen, Wildwasser-Fahrten, Schwimmstunden mit Delfinen und, und, und.

5. Genügend Platz im Koffer für den Rückflug: Dubai ist nämlich die Übersetzung von „Shopper’s Paradise“! Schon heute ist Dubai der zweitbeliebteste Shop-Spot der Welt. Das soll sich morgen schon mit dem neuen Stadtviertel „Mohammad Bin Rashid City“ ändern. Die „Mall of the World“ wird dann ein Drittel größer sein als der Hyde Park in London. An alle Shopping-Queens (und -Kings): Wer mit Emirates fliegt, hat 30 Kilogramm Freigepäck!

Noch ein Tipp der Gourmet Report Redaktion: Wenn Sie sich ein Hotelzimmer mit ihrem Partner teilen, sollten Sie verheiratet sein und das notfalls auch beweisen können. Ansonsten begehen Sie „Adultry“, ein Antragsdelikt das mit Haft und Deportation bestraft wird.

Wer das richtige Arabien mag, sollte sich mal Bahrain angucken, eine knappe Flugstunde von Dubai entfernt. Preiswerter und ursprünglicher. www.bahrain.ro

Preiswerte Flüge in die Region hat Opodo , günstigste Hotels booking.de

Chefs on High Heels

Bubikopf, Federboa und Zigarettenspitze – die Goldenen 1920er halten am Samstag, dem 6. April, Einzug ins Hotel BUDERSAND. Die Sängerin und Schauspielerin Stefanie Kock lässt den besonderen Charme dieser Epoche wiederaufleben. Ihre Darbietung ist eine „musikalische Liebeserklärung“ an die Frauen – von damals bis heute. Giorgio Radoja begleitet die gebürtige Hamburgerin am Piano. Man darf sich außerdem auf einen hochkarätigen Überraschungsgast freuen.

Das musikalische Programm ist dabei eng mit kulinarischen Genüssen verwoben. Nach dem Apero mit einem Live-Walking-Act serviert Jens Rittmeyer, er arbeitet wie vieel Sterneköche mit CHROMA type 301, im Fine-Dining-Restaurant KAI3 ein exquisites Vier-Gänge-Menü, in dem er ebenfalls auf die 1920er-Jahre anspielt. An der Hotelbar wird im Anschluss noch lange weitergeswingt.

Der Sonntagabend: Chefs on High Heels
Eine echte Ladies‘ Night wird der Sonntagabend im Hotel BUDERSAND. Am Sonntag, dem 7. April 2013, empfängt KAI-3-Küchenchef Jens Rittmeyer gleich sechs herausragende „Chefs on High Heels“. Die Spitzencuisiners verwandeln verschiedene Bereiche des edlen 5-Sterne-Superior-Hotels in Schauplätze eines entspannten und gleichzeitig exquisiten Walking Dinners mit viel Flair.

Ob im Fine-Dining-Restaurant KAI3, der Küche oder in der Vinothek – die Gäste können sich an den verschiedenen Food-Stationen allerhand ausgefallene Kreationen munden lassen, von „Ente nussig“ über Jakobsmuscheln mit Zitronen-Tataki bis hin zu feinem Reh mit Kirschweinsauce.

Als Gastköche mit von der Partie sind in diesem Jahr Cornelia Poletto, die das „Cornelia Poletto“ in Hamburg betreibt, einen Delikatessenladen mit angeschlossenem Restaurant, sowie Tanja Grandits vom Restaurant „Stucki“ in Basel, Sonja Frühsammer vom „Frühsammers“ in Berlin und Sabine Teubler vom Relais & Châteaux Hotel Burg Schlitz in Hohen Demzin. Aus Sylt dabei ist Sarah Henke vom Restaurant „Spices“ des Hotels Arosa List. Alexandra Lang ist als Chef-Pâtissier und Inhaberin der Pâtisserie „AL“ in Meersburg die Expertin für Süßes und Sündiges.

Der Schauplatz: Erholung pur im BUDERSAND Hotel – Golf & Spa – Sylt
Das Hotel BUDERSAND liegt sanft eingebettet zwischen Dünen und Nordsee im Süden der Insel Sylt. Wer Erholung sucht, wird in dem luxuriösen 5-Sterne-Superior-Haus mit Sicherheit fündig. Die Natur und die Weite des Meeres sind überall im Hotel zum Greifen nahe. Fast alle der luxuriös ausgestatteten 79 Zimmer und Suiten verfügen über eigene Balkone oder Terrassen mit endlos freier Sicht in alle vier Himmelsrichtungen. Wunderbar entspannen lässt es sich in der Bibliothek, in der 1.200 von Elke Heidenreich handverlesene Bücher zum Schmökern einladen. Wer Entschleunigung für Körper, Geist und Seele sucht, ist in der ausgedehnten Spa-Landschaft auf 1.000 Quadratmetern perfekt aufgehoben. Und wer es gerne sportlich mag, kann sein Handicap auf dem 18-Loch-Golfplatz verbessern: Der Links-Course nach schottischem Vorbild ist eine echte Besonderheit.

Chefs on High Heels 139 Euro pro Person

Buchungen unter
hotel@budersand.de

Champagner in der Krise

Der Champagner-Experte Prof. Charters von der Reims Management School prognostiziert ein weiteres schwaches Jahr

Die Krise der Eurozone hat auch den Champagner-Markt maßgeblich belastet. So sind die weltweiten Champagner-Exporte im ersten Halbjahr 2012 um 6,5% zurückgegangen. Experten befürchten zudem, dass die Schlussbilanz für 2012 insgesamt sogar noch schlechtere Ergebnisse hervorbringt, als das Jahr 2011, zumal die Länder, die am stärksten vom wirtschaftlichen Abschwung in Europa betroffen sind, gleichzeitig die größten Märkte für Champagner sind. Tatsächlich gingen 80% der Lieferungen in die Eurozone.

Wird sich der Champagner-Markt 2013 erholen?
Ökonomen schließen eine globale wirtschaftliche Erholung im Jahr 2013 nicht aus, doch Steve Charters, Leiter des Lehrstuhls für Champagner-Management an der Reims Management School, prognostiziert eine Erholung des Champagner-Markts nicht vor 2014 oder 2015.

Champagner als Konjunkturindikator
„Champagner ist ein verlässlicher Indikator für den Stand der Wirtschaft“, erklärt Charters im Gourmet Report Gespräch. Am Champagnerabsatz, der zurzeit die Wirtschaftskrise der Eurozone widerspiegelt, lassen sich deutlich Veränderungen im Konsumverhalten ablesen. Wie in allen früheren Krisen, in denen die Verkaufszahlen schlecht waren, stellt sich auch diesmal die Frage, wie lange diese Krise andauern wird. Die Rezession 2008 hielt nur recht kurz an, vor allem dank Asiens Stützung der Weltwirtschaft. Dieser Logik folgend hatte die Champagnerindustrie die richtige Intuition, Asiens aufstrebende Märkte zu erschließen. Allerdings ist Champagner nach wie vor stark abhängig von den Entwicklungen in Europa und so ist es auch dort, wo wir die Antwort finden müssen. Wie lange wird der Abschwung in Europa noch anhalten? Keiner von uns hat eine Kristallkugel, aber wenn wir bedenken, was wir in 2012 gesehen haben, ist es unwahrscheinlich, dass Europa im Jahr 2013 kein Wachstum zu verzeichnen haben wird. Der Champagner-Markt wird sich nicht vor 2014 oder 2015 erholen. Die Zeit der schlechten Verkaufszahlen des Jahres 2012 – die übrigens den Zahlen von 1991 entsprechen – scheint noch lange nicht vorbei zu sein.

Langfristige Herausforderungen
Nach Charters werden die langfristigen Aussichten für Champagner von der Fähigkeit abhängen, sich dieser Abfolge von Krisen anzupassen. „Champagner-Hersteller wissen, dass sie ihre Exporte diversifizieren müssen, was auch ihre Hinwendung zu den aufstrebenden Märkten erklärt. Aber nicht alle Champagner-Hersteller sind in der Lage, ausreichend zu diversifizieren und einige von ihnen werden einen Weg finden müssen, ihren europäischen Verkauf zu verbessern. Unter diesen Umständen wird das Image des Champagners leiden in einem Markt, in dem es gleichzeitig ein Überangebot an anderen Schaumweinen gibt. Auf lange Sicht können wir uns gut ein Szenario vorstellen, in dem es Wettbewerber gibt, die der Champagner-Industrie gut tun würde, da sie dann gezwungen wäre, ihre Funktionsweise zu verändern.“

Wir, die Gourmet Report Redaktion, werden heute, also um ganz genau zu sein, morgen sehr früh, dem krisengeplagten Getränk helfen und einige Flaschen vernichten, am liebsten natürlich Piper-Heidsieck Prestige Cuvée Rare 2002!

Wir hoffen, dass auch Sie lieber Leser, eine wundervolle Silvesternacht mit Champagner in Strömen geniessen können!
Ihnen und Ihren Lieben ein gesundes, neues Jahr 2013!

Cooles Budapest

Phillip Duckwitz besuchte das vorweihnachtliche Budapest und hat die besten Tipps für Sie – Was sind Salonzuckerl? Erholung im Cafe Gerbeaud – Hüte von Valeria Vazekas – Budapester Maßschuhe von Vass – Icebar – Jazzclub – so viel Spaß in Budapest

Mitten im Zentrum der Metropole Budapest, im Umkreis des
angesagten Einkaufsviertels in Donau-Nähe tut sich eine Oase der Stille und
Beschaulichkeit auf. Der Vörösmarty tér, ist der Platz auf dem der
traditionelle Weihnachtsmarkt aufgebaut ist. Hier genießt man zum Beispiel
, einen Brotfladen mit Kartoffelteig oder die süßen Kürtöskalacs,
Baumkuchen-ähnliche Hefespindeln, deren Zubereitung ich sogleich bestaunen
kann, während ich mich treiben lasse, vorbei an den bunten Buden mit
allerlei wundersam-unbekanntem, dass ich aus Deutschland gar nicht kenne.
Da bietet ein Händler filigran handgefertigte Marionetten an, ein anderer
kommt mit Holzblasinstrumenten daher, Kleidung aus Filz oder Schmuck aus
Holz und Edelmetallen – es bleibt kein Wunsch offen und lässt mich als
westlichen Besucher staunen.
Überall begegnen mir die berühmten „Salonzuckerl“, ein ursprünglich in
Seidenpapier gewickeltes Zuckerstück, das als Baumbehang verwendet wird,
das heute als Schokoladen-Kreation in allen denkbaren Variationen erhältlich
ist. Beim Anblick eines Holzschnitzers kommt mir direkt der Luka-Tag am 13.
Dezember in den Sinn, der in der ungarischen Weihnachtstradition eine große
Rolle spielt. Denn am Luca-Tag wird mit dem Bau des so genannten Luca
Széke – Lucastuhles – begonnen. Dieser wird aus sieben verschiedenen
Holzarten gefertigt. Dabei wird aber jeden Tag nur ein kleines Stück
angefügt, um ihn dann erst bis zum Weihnachtsabend fertigzustellen. Einer
alten Sage zufolge soll man sich bei der Christmette darauf stellen, um
dann erkennen zu können, bei wem unter den Anwesenden es sich um eine Hexe
handelt. Und ein Aberglaube besagt zudem, dass man am 13. Dezember mit
verschiedenen Methoden den zukünftigen Gatten eines heranwachsenden
Mädchens vorhersagen könne.

Exklusives Shoppen und Erholung im Cafe Gerbeaud
Erholung und Entspannung für den Augenblick finde ich nach so vielen
Eindrücken des Weihnachtsmarktes in dem berühmten Cafè Gerbeaud, dem
Traditions-Kaffehaus direkt am Vörösmarty tér. Eingerichtet im Wiener Stil
des 19. Jahrhunderts versinke ich in der wohligen Wärme dieses Cafès,
genieße süße Kuchen-Kreationen und lasse meine Gedanken für einen Moment
schweifen ob des Erlebten der letzten Tage.

Das ist schon eine kuriose Stadt an der Donau. Buda und Pest, die zwei
Teile der ungarischen Hauptstadt, auf beiden Seiten des Flusses. Seit 1873
sind sie eins. Und während auf der Buda-Seite auf dem Budaberg der
Burgpalast hoch über der Stadt im Burgviertel thront und besonders abends
einen romantisch-atemberaubenden Blick über die Stadt bietet, liegt auf der
durch die Kettenbrücke verbunden Pest-Seite das neue Stadtzentrum. Hier
pulsiert das Leben, Regierungssitz und Parlament liegen in Donau-Nähe,
ebenso wie viele Museen.

Direkt an der Donau liegt auch die Große Markthalle, in der sich alles
erdenkliche einkaufen lässt. Ungarische Paprika in allen Variationen,
Salami jeder Größe und Form und viele andere Spezialitäten treffen meine
Blicke, es duftet in tausend Nuancen. Auf dem Obergeschoss erwarten mich
traditionelle Handwerkskunst und touristische Waren jeder Art. Es ist ein
Fest für die Sinne, das lebendige und farbenfrohe Treiben zu erleben. Da
wird gefeilscht, gehandelt und eingekauft bis die Einkaufstasche ächzt.

Die Fussgänger-Zone rund um die bekannte Andrassy-Straße ist mein nächstes
Ziel. Ein Mekka für Shopping-Hungrige mit dem Hang zum Ausgefallenen und
Besonderen. Allein das Schauen lohnt sich da, denn die Kreativität der Mode
ist in Budapest ebenso berühmt wie ihre Tradition. Erfreue ich mich noch im
Hutgeschäft V50 der abgefahrenen Kreationen von Valeria Vazekas, die alle
ihre ausgefallenen Hüte selbst entwirft, so erwarten mit ein paar Straßen
bei Vass, weiter einem der traditionellen Herren-Schuhgeschäfte Budapests
Maßanfertigungen der Spitzenklasse. Bunt und ausgefallen geht es auch in
der „Eventuell-Galerie“ zu, einem Forum für junge Künstler, die hier ihre
Schöpfungen anbieten. Diese und zahlreiche kleine Lädchen, liebevoll
hergerichtet begegnen mir bei einem vorweihnachtlichen Einkaufsbummel durch
die „neue Hauptstrasse“, der Flaniermeile mit exklusiven
Einkaufsmöglichkeiten im Zentrum Budapests.

Budapester Kneipen-Szene von cool bis abgefahren

Wie gut dass ich gegenüber dem Parlament im kleinen, aber feinen Iberostar
Grand Hotel fussläufig zur Innenstadt wohne, denke ich bei mir. Lockt mich
doch abends der nahe Franz-Lizt-Platz als beliebtestes Kneipenviertel der
Stadt und lasse dafür heute das nicht weniger beliebte, jüdische Viertel
„Joszdo“ mit seinen sechs Innenhöfen in sieben Häusern und zahlreichen,
urigen Kneipen ausfallen.
Richtig „cool“ finde ich an diesem Abend jedoch die Icebar in der Szarka-
Straße. Eingemummt mit einem Lammfell-Umhang darf ich den minus 7 Grad
kalten Eisbar-Raum betreten und mich in der Kühlkammer eines bunten
Cocktails erfreuen. Die erst seit einem Jahr bestehende Icebar hat bei
Besuchern aus dem In-und Ausland bereits Kult-Status erlangt. Nach dieser
coolen Erfahrung wärme ich mich bei heißen Rhytmen im Budapest Jazzclub mit
seiner besonders warmen Atmosphäre auf und lasse die Nacht bis zum frühen
Morgen bei dem ein oder anderen Shot von „Unicum“ – dem beliebtesten
Kräuterschnaps Ungarns – in der Ruinen-Bar „Szymala“ ausklingen. Diese
abgefahrene Kneipen-Höhle mit gemischtem Publikum begegnet mir mit einer
unbeschreiblich irrealen Atmosphäre.

Erholung im Szechenyi Bad
Genug geshoppt, geschlemmt und gefeiert, am nächsten Morgen suche ich
Erholung im berühmten „Szechenyi Bad“, dem bekannten Budapester Thermalbad
nahe dem Heldenplatz mit heißen Heilwasser-Quellen, die sich in einem im
klassizistischen Stil erbauten Badekomplex des 19. Jahrhunderts in der
malerischen Umgebung des Stadtwäldchens gegenüber dem Zoo befinden. Durch
seine Ausmaße ist das Bad das größte seiner Art in Europa.
Und während sich meine vom Stadtbummel angespannten Glieder im warmen
Wasser erholen, verarbeite ich die Eindrücke dieses vorweihnachtlichen
Shopping-Urlaubs. Freundlichkeit, Ruhe, und Weltoffenheit der Menschen in
dieser Stadt und eine quirrlig-bunte und lebendige Atmosphäre einhergehend
mit traditionellem und hochklassigem Flair begegnen mir hier und überzeugen
mich schnell, dass ich diesen eigentlich viel zu kurzen Besuch in Budapest,
im „Paris des Ostens“ bald wiederholen sollte.

Tipps und Nützliches:

Wie kommt man hin:
Von Deutschland aus fliegen täglich viele Airlines nach Budapest, die Stadt
ist in 1,5 Stunden gut erreichbar. Einen guten Flugpreisvergleich bietet Opodo

Währung und Geld:
Landeswährung ist der Forint, Umrechnungskurs 1:282 (Stand November 2012).
Euro wird gelegentlich auch angenommen. Es gibt überall Wechselstuben und
Geldautomaten. Am günstigen zieht man sich das Geld mit der Debitkarte (EC) aus dem Automaten.
Unterkunft:
Luxus in Zentrumsnähe bietet sich zum Beispiel im Iberostar Grand Hotel
unweit der Sankt Stephan Basilika und gegenüber des Parlaments.
www.thegrandcollection.com/de/hotels/budapest/ Preise bei booking oder HRS vergleichen

Ausgehen:
Restaurants:
Tipp: Auf dem Budaberg im Burgviertel befindet sich das romantische Café-
Restaurant Pierrot, in dem sich vor allem auch ungarische Spezialitäten
genießen lassen. www.pirerrot.hu

Bars:
Die Ice-Bar im Zentrum auf der Pest-Seite ist zweifellos ein echtes Muss
für Erlebnishungrige Nachtschwärmer. www.icebar.hu
Die Ruinen-Bar Szymala ist ein irreal-abgefahrener Ort für Kneipen-
Liebhaber, der seinesgleichen sucht: www.ruinpubs.com/

Musik:
Der Budapest Jazz-Club ist für Jazz-Fans ein Muss. Neben der warmen
Atmosphäre der Location finden hier regelmäßig hochklassige Live-Konzerte
statt. www.bjc.hu/

Shoppen:
Shopping ist ein weites Feld in Budapest. Ein sehenswertes Muss ist zum
Beispiel der Hutladen von Valerie fazekas: http://valeriefazekas.com
Handgemachte Herrenschuhe haben in Budapest bereits eine lange und gut
bekannte Tradition. Ein Schuhladen ist beispielsweise Vass Schuhe: www.vass-cipo.hu

Die Eventuell-Galerie bietet für wenig Geld mit der Möglichkeit zu satten
Rabatten eine Auswahl von Designer-Mode für Sie: www.eventuell.hu

(c) Phillip Duckwitz / + Gourmet Report Recherche

Alain Ducasse

Das erste Restaurant von Alain Ducasse, das Restaurant Louis XV in Monte-Carlo, feiert 25. Jubiläum und Ducasse lädt 200 Köche aus 25 Ländern mit 300 Michelin Sternen zum Feiern nach Monaco ein

Monaco lädt zum kulinarischen Gipfeltreffen: 200 Köche aus 25 Ländern mit 300 Michelin Sternen werden vom 16. bis 18. November in Monaco erwartet, um das 25-jähriges Firmenjubiläum von Alain Ducasse im Louis XV zu feiern.

25 Jahre kulinarische Exzellenz im Louis XV, hunderte von neuen kreativen Rezepten erfunden und verfeinert, tausende Produkte in wohlschmeckende Gerichte verwandelt, dutzende von Köchen zu Chefs ausgebildet, die Bilanz von Alain Ducasse sucht seinesgleichen. Drei Tage trifft sich die kochende Weltelite aus fünf Kontinenten in Monaco, um sich auszutauschen, neues zu entdecken und miteinander zu kochen. Neben den französischen Chefs Joel Robuchon und Michel Guérard, wird auch der dänische Sternkoch René Redzepi des Zwei Sterne Restaurants Noma aus Kopenhagen anwesend sein. Nur für dieses außergewöhnliche kulinarische Gipfeltreffen wird im Sternen Saal des Monaco Sportings auf 1000 qm ein Markt aufgebaut, der alle regionalen Produkte der Riviera anzubieten hat. In der Mitte des Marktes, werden zehn Köche ein einzigartiges Menü live für Ihre Kollegen zu kochen.

Alain Ducasse arbeitet in seiner berühmten Pariser Kochschule für Profis, ADF, mit CHROMA type 301 Kochmesser . Aufgrund seiner vielen Restaurants hat Ducasse in den letzten Jahren immer mindestens 9 Michelin Sterne erhalten, manchmal sogar 11.

Das Fürstentum Monaco ist das ganze Jahr über eine Reise wert: Der sonnenverwöhnte Staat an der Côte d’Azur bietet ein unvergleichlich großes Angebot an kulturellen Höhepunkten und ist Schauplatz weltberühmter Veranstaltungen. In den erstklassigen Hotels sowie exzellenten Spa- und Wellness-Oasen des Fürstentums finden Besucher Erholung und exquisiten Service. Mehr als 160 Restaurants bieten eine Vielfalt kulinarischer Köstlichkeiten. Darüber hinaus ist Monaco durch seine einzigartige Lage und seine faszinierende Umgebung der perfekte Ausgangspunkt für erstklassige Tagesausflüge in die Region oder einen der zahlreichen Orte in den benachbarten Ländern Frankreich und Italien. Mit airberlin, Lufthansa , Swiss sowie weiteren Fluggesellschaften erreichen Reisende täglich bequem den Airport Nizza, von wo aus es nur wenige Kilometer Fahrt nach Monaco sind.

Hotelvergleich Monaco bei booking.com oder HRS – Flugpreisvergleich bei Opodo

The Siam in Bangkok

The Siam in Bangkok eröffnete kürzlich und möchte das beste Haus in Bangkok werden – Es bietet Personal Butler, die größten Suiten der Hauptstadt, die ersten Pool Villen Bangkoks und die beste Lage – Signature Restaurant „Chon“ mit Kochschule

Umgeben von historischen Stätten, Tempeln und Museen liegt das Siam im königlichen Dusit District mit Blick auf den Chao Praya Fluss. Inhaber Krissada Sukosol Clapp, der als Sänger einer Indie-Rock-Band in Thailand bekannt ist, errichtete das edle Domizil gemeinsam mit dem Architekten Bill Bensley. Jede der 39 Suiten, davon zehn Pool Villen, ist individuell eingerichtet und folgt einem bestimmten Thema – einmal lokale Architektur, einmal Schönheitsköniginnen, einmal Musik.

Antiquitäten aus der Jahrhundertwende, orientalische Meisterwerke sowie Kunstwerke aus der Privatsammlung Krissadas sind Teile der außergewöhnlichen Architektur. Höhepunkt ist Connie´s Cottage – ein jahrhundertealtes, 160 Quadratmeter großes Thai Teakholzhaus, ausgestattet von Seiden-Tycoon Jim Thompson und benannt nach der Society-Lady Connie Mangskau, die bereits Jackie Kennedy, Henry Ford und Roger Moore zu Gast hatte.

Im Siam wird eine Bangkok-Reise zum unvergesslichen Aufenthalt: Gigantische Doppelbetten, erstklassige Bars und das Signature Restaurant „Chon“ mit der THAI-Kochschule bieten dem Gast Erholung.

Erholung der Extraklasse verspricht auch das Opium Spa, ein Kick Box-Ring, Yoga und Tai Chi-Kurse sowie Infinity-Pools mit Blick auf den Chao Praya. Und wer einen Wunsch offen hat, wendet sich einfach an seinen Personal Butler.

Eine Übernachtung im Doppelzimmer kostet ab ca. 400 Euro inklusive Frühstück und Butlerservice. Preise am besten bei HRS oder booking prüfen.

www.thesiamhotel.com

Joel Robuchon

Die Spatzen pfiffen es schon von den Dächern – jetzt wird es endlich offiziell: Das Designgenie Karl Lagerfeld und das exklusive Hôtel Métropol in Monte-Carlo sind eine einzigartige Kooperation eingegangen.

Karl Lagerfeld verpasst der Außenanlage des Fünf-Sterne Palasthotels einen neuen Look.

Das Hôtel Métropole, ein Belle- Epoque- Juwel, wurde zuletzt im Jahr 2004 komplett renoviert. Schon jetzt kann das Hotel mit zwei Restaurants mit hervorragender Küche und ausgezeichnet mit 3 Michelin Sternen brillieren.

Neben der kompletten Erneuerung des Pools, der Terrasse und des Gartens, wird das Kernstück ein auf fünfzehn Glasscheiben gemaltes Fresko sein. Auf diesem einzigartigen circa fünfzehn Meter langen Kunstwerk, wird man die Abenteuer des Odysseus bewundern können.

Verbunden wird dieses einzigartige Fresh-up mit der Eröffnung eines dritten Joel Robuchon Restaurants mit einem außergewöhnlichen neuen kulinarischen Konzept.

Die Eröffnung ist für den Sommer 2012 geplant. Freuen Sie sich jetzt schon auf diese außergewöhnliche Kombination von Kunst und Kulinarik. Lassen Sie sich von Joel Robuchon die Sterne vom Himmel kochen und genießen Sie dabei das außergewöhnliche Ambiente des Hotels Métropole.

Das Fürstentum Monaco ist das ganze Jahr über eine Reise wert: Der sonnenverwöhnte Staat an der Côte d’Azur bietet ein unvergleichlich großes Angebot an kulturellen Höhepunkten und ist Schauplatz weltberühmter Veranstaltungen. In den erstklassigen Hotels sowie exzellenten Spa- und Wellness-Oasen des Fürstentums finden Besucher Erholung und exquisiten Service. Mehr als 160 Restaurants bieten eine Vielfalt kulinarischer Köstlichkeiten. Darüber hinaus ist Monaco durch seine einzigartige Lage und seine faszinierende Umgebung der perfekte Ausgangspunkt für erstklassige Tagesausflüge in die Region oder einen der zahlreichen Orte in den benachbarten Ländern Frankreich und Italien. Mit Air Berlin, Lufthansa, Swiss sowie weiteren Fluggesellschaften erreichen Reisende täglich bequem den Airport Nizza, von wo aus es nur wenige Kilometer Fahrt nach Monaco sind.

Für weitere Informationen steht Interessierten das Monaco Tourismus- und Kongressbüro, c/o Kaus Media Services, Luisenstraße 4, 30159 Hannover, unter der Telefonnummer +49 (0)511 – 899 890-0, Fax +49 (0)511 – 899 890-69 oder per E-Mail unter monaco@kaus.net gern zur Verfügung.

Auf AIDA Transreisen entspannt die Welt entdecken

Wellness und Erholung werden auf den AIDA Transreisen besonders großgeschrieben. Auf den Schiffen der Flotte können sich die Gäste im großzügigen Wellnessbereich an Bord verwöhnen lassen und entspannt Natur, Tierwelt und weiße Strände an Land genießen.

So startet AIDAaura am 24. März 2012 in der Karibik. Die 15-tägige Reise führt von La Romana über den Atlantik nach Palma de Mallorca. Kurzentschlossene, die bis zum 21. November 2011 buchen, belohnt AIDA mit 150 Euro Bordguthaben.

Bereits der Auftakt der Reise garantiert Entspannung pur. Die Umgebung von La Romana bietet kilometerlange, weiße Sandstrände und eine vielfältige Natur- und Tierwelt. Nächster Halt der Reise ist Castries auf St. Lucia. Tauchfans kommen hier voll auf ihre Kosten, denn am Meeresboden zeigt sich eine fantastische Unterwasserwelt. Danach steuert AIDAaura St. George’s auf der Gewürzinsel Grenada an, bevor es weiter nach Bridgetown auf Barbados geht. Anschließend ist AIDAaura sechs Tage auf See. Viel Zeit, um das Schiff kennenzulernen, sich im Spa Bereich verwöhnen zu lassen oder in der Zen Lounge mit dem indischen Yogameister den Sonnengruß zu üben. Man kann aber auch den Körper im Body & Soul Sport trainieren oder einfach die vielfältigen Unterhaltungsshows genießen sowie die einladenden Restaurants und Bars besuchen. Nach der Atlantiküberquerung macht das Kreuzfahrtschiff in Funchal auf Madeira halt und fährt dann nach Cádiz weiter. Hier lohnt sich auf jeden Fall ein Bummel durch die verwinkelten Gassen der ältesten Stadt Europas. Ziel der 15-tägigen Transatlantik-Reise ist Palma de Mallorca. Die Reise ist zum AIDA VARIO Preis ab 899 Euro pro Person buchbar.

Die Transreisen mit AIDA sind eine einmalige Möglichkeit, mehrere Kontinente auf einmal zu erkunden. Außerdem gilt hier die Philosophie: Der Weg ist das Ziel. Es geht nicht darum, möglichst schnell von A nach B zu gelangen, sondern um den entspannten Genuss der Seetage, die dazwischen liegen.

Die Top 10 Hotels für junge Leute

Ganz gleich ob verträumt, chic oder modern – fürs richtige Urlaubsfeeling muss das Ambiente stimmen. Besonders junge Leute suchen ausgefallene Orte mit dem gewissen Etwas. Rund um den Globus schlummern paradiesische Hotels zum Relaxen, Feiern oder zum Genießen der Zweisamkeit. Um die wahren Schmuckstücke zu finden, stellt das Reiseportal HolidayCheck.de die zehn beliebtesten Hotels der unter 25-jährigen Urlauber vor.

Hotel Royal Dragon***** in Evrenseki / Türkei
Fernöstliches Ambiente trifft türkische Kultur. Das Themenresort an der türkischen Riviera besticht durch seine asiatische Baukunst. Große pinkfarbene Lotusblüten schmücken den Pool und goldene Drachen thronen auf den Dächern. Freizeit und Erholung werden perfekt kombiniert: Vergnügungspark, Bowlingbahn und Tennisplätze stehen im Kontrast zum Spa-Bereich mit Hamam, Sauna und Massageräumen.

Hotel Club Magic Life Kalawy Imperial**** in Safaga / Ägypten
Schnorcheln und tauchen sind hier absolutes Muss. Mehr als tausend Fischarten lassen sich in der natürlichen Bucht mit bezauberndem Korallenriff bestaunen. Wer lieber über Wasser bleiben will: Das türkisfarbene Meer vor Safaga lädt zu tollen Bootstouren ein. In der Urlaubsoase selbst stehen umfangreiche Sport- und Wellnessangebote zur Auswahl, sowie Entertainment-Programm für magische Momente.

Lindner Park-Hotel Hagenbeck**** in Hamburg / Deutschland
In der grünen Oase Hamburgs liegt das weltweit erste Tierpark-Themenhotel. Über fünf Stockwerke erstreckt sich die Kultur Afrikas und Asiens. Eintauchen in eine völlig andere Welt. Kolonial-exotische Architektur ermöglicht fantastische und authentische Expeditionen durch ferne Kontinente. In perfekter Harmonie von Natur und Technik wird der Aufenthalt hier zu einem tollen Reiseabenteuer.

RIU Paraiso Lanzarote Resort**** in Puerto del Carmen / Spanien
Sonne, Strand und Party bietet das ehemalige Fischerdörfchen auf Lanzarote. Idealer Ort für junge, aufgeweckte Leute. Keine 30 Meter vom Hotel entfernt, erstreckt sich der Küstenstreifen Playa de los Pocillos. Für 1-a-Badevergnügen sorgt die große Badelandschaft mit vier tollen Swimmingpools. Schirme und Liegen stehen auf der Sonnenterasse für relaxte Stunden bereit.

Napa Mermaid Hotel & Suites**** in Agia Napa / Zypern
Elegant moderne und mediterrane Einrichtung prägen das Designhotel. Die Lage ist optimal: Nur wenige Minuten vom Stadtzentrum mit Party-Location entfernt und dennoch ruhig gelegen. Unvergessliche Aussicht gibt’s vom Pool aus: Der Sandstrand der Grecian Bay verbindet sich mit der Weite des kristallklaren Meers. Einzigartiges Hotel, das durch seinen Komfort und der Liebe zum Detail besticht.

Hotel Grifid Arabella**** in Goldstrand / Bulgarien
Absolute Partyhochburg ist der Goldstrand in Bulgarien. Hier herrscht Feieralarm auf 100 Meter breitem feinen Sandstrand, umgeben von herrlicher Waldlandschaft. Angeheizt von ausgelassener Stimmung ist der Tanz in den Morgen garantiert. Wer seine Urlaubseindrücke schon vor Ort teilen will, genießt freien Internetzugang in der eleganten Lobby mit Lounge-Bar und Fernsehecke.

Hotel Guglwald**** in Guglwald / Österreich
Wellness trifft Luxus und macht den Aufenthalt im Bioschlösschen zum Erlebnis. Stilvoll-elegante Badewelt, neue Saunalandschaft und romantisch-verträumte Parkanlage mit Naturbadeteich versprühen einzigartiges Flair. Für einen rundum Wohlfühlurlaub sorgt zusätzlich das Sortiment an hochwertigen Bioprodukten. Hier findet man das ideale Umfeld für optimale Erholung im Einklang mit der Natur.

The Tower a Guoman Hotel**** in London / Großbritannien
Direkt im Herzen Londons ragt das imposante Gebäude empor. Seine Lage an der Themse eröffnet wunderschöne Aussichten auf die Tower Bridge und Sankt Katharine’s Dock – perfekter Startpunkt für tolle Entdeckungstouren zu Londons Sehenswürdigkeiten. Erholung vom intensiven Shoppen bieten die stylisch eingerichteten Zimmer mit Internetzugang. Hartgesottene drehen im Fitnessraum noch extra Runden.

Hotel Horizon Beach Resort**** in Mastichari / Griechenland
Im klaren Wasser der Ägäis schwimmen und am weißen Sandstrand relaxen – so schön ist Urlaub. Alles rund ums Wind- und Kite-Surfing und Katamaran Segeln gibt’s im „Horizon Surfing Zentrum“ am Strand. Absolut empfehlenswert sind Radtouren zu archäologischen Orten und malerischen Dörfern der Umgebung, sowie Bootsausflüge zu nahegelegenen Inseln wie Kalimnos, Nisiros und Pserimos

Dolce Vita Hotel Preidlhof****+ in Naturns / Italien
Abseits von Hektik und Lärm liegt inmitten von Obst- und Weinbergen das umweltfreundliche Luxushotel – absolute Traumlage in den Bergen Südtirols. Idealer Ort um mit leckerem Frühstück in den Tag zu starten ist die Restaurantterrasse am Sonnenhang. Fern vom Lärm der Welt verzaubern Lichtspiele im Garten abends Verliebte und lassen romantische Stimmung aufkommen.

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Air Berlin , Preise kann man bei Opodo vergleichen.
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