Guide MICHELIN

Der Guide MICHELIN ist der beste Restaurantführer Deutschlands. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Magazins „Sternklasse“ unter 5.000 Gastronomen. Als einziger von insgesamt sieben Führern erhielt die Ausgabe 2014 des Guide MICHELIN Deutschland die Note „gut“. Damit lässt das rote Buch die anderen Titel weit hinter sich und belegt bereits zum fünften Mal in Folge Platz eins in der „Sternklasse“-Wertung.

„Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis und danken den Gastronomen herzlich für das Vertrauen, das sie uns entgegenbringen. Wir versprechen ihnen auch weiterhin, unsere Arbeit seriös und in gewohnt verantwortungsvoller Form fortzuführen“, kommentiert Ralf Flinkenflügel, Chefredakteur Guide MICHELIN Deutschland und Schweiz, das hervorragende Abschneiden des renommierten Hotel– und Gastronomieführers.

Im Rahmen der Umfrage waren die 5.000 ausgewählten Gastronomen aufgerufen, nach dem Vorbild von Schulzeugnissen jedem Restaurantführer eine Note zwischen Eins plus und Sechs zu geben. Der Guide MICHELIN kam auf einen Schnitt von 80 Punkten und damit auf die Note „gut“. Zum Vergleich: Der zweitplatzierte Titel erhielt mit 62 Punkten die Note ausreichend. Das Testergebnis ist nachzulesen in der „Sternklasse“-Winterausgabe 2014/2015.

Einheitliche Bewertungsmaßstäbe und anonyme Tests sichern Qualität
Der Guide MICHELIN gilt als internationale Referenz unter den Hotel- und Gastronomieführern. Die Basis dieses Vertrauens sind seine strengen Bewertungskriterien, die für alle Länder, in denen er erscheint, einheitlich sind. Für die Auswahl der Adressen im Guide MICHELIN ist ein erfahrenes Team aus fest angestellten, anonym arbeitenden Michelin Inspektoren verantwortlich. Alle Tester verfügen über eine fundierte Ausbildung und Erfahrung im Hotel- und Gaststättengewerbe und absolvierten zusätzlich eine intensive Ausbildung bei Michelin. Bei ihren Reisen auf der Suche nach den besten Restaurant- und Hoteladressen urteilen sie nach einem festen, an objektiven Maßstäben ausgerichteten Bewertungssystem, das sich im Laufe vieler Jahre bewährt hat. Deshalb steht der Guide MICHELIN für internationale Vergleichbarkeit und ein weltweit hohes Qualitätsniveau.

www.michelin.de

Bioland-Weingut Schwarztrauber ist Bio-Erzeuger des Jahres

Bio-Weinpreis MundusVini BIOFACH 2015 verliehen

Grand Gold, viermal Gold und zweimal Silber: Bioland-Weingut Gerhard Schwarztrauber ist der Abräumer bei dem Bio-Weinpreis MundusVini BIOFACH 2015. Dr. Thomas Griese Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz ehrte heute auf der BIOFACH in Nürnberg das Bioland-Weingut als Bio-Erzeuger des Jahres. „Ich freue mich, dass ein Weingut aus der Pfalz diese Auszeichnung erhält“, sagte Griese bei der Verleihung.

Gerhard Schwarztrauber, der seit 29 Jahren Wein nach den Bioland-Richtlinien anbaut betonte: „Es gibt viele Bioland-Betriebe, die diesen Preis erhalten könnten.“ Grand-Gold erhielt das Pfälzer Weingut aus Neustadt-Mußbach für seinen Riesling trocken 2013.

Weitere Bioland-Weingüter sind unter den Preisträgern: Der Rosenkranz Sauvignon Blanc 2013 des Weinguts Heiner Sauer aus Böchingen erhielt Gold. Jeweils Silber erhielt das Weingut für seinen 2013er Grauburgunder Nußdorfer Herrenberg und seinen 2011er Spätburgunder Nußdorfer Kaiserberg. Gold ging auch an das Weingut Landmann aus Freiburg aus dem Ortsteil Waltershofen Tuniberg für seinen Grauen Burgunder trocken Merdinger Bühl 2013. Silber erhielt die Genossenschaft DIVINO aus Nordheim Franken für seinen Terra Consilium Thüngersheimer Ravensburg Burgunder Cuvée 2013.

Eine Liste der Preisträger finden Sie unter www.bioland.de

Für den Bioweinpreis hat die Jury für MundusVini BIOFACH im Dezember 2014 insgesamt 402 Weine aus dem In- und Ausland verkostet. Sie vergab zehn Grand-Gold-Medaillen, 96 mal Gold und 90 mal Silber. Der Weinwettbewerb MundusVini BIOFACH ist ein Spezialwettbewerb des seit 15 Jahren bestehenden Internationalen Weinpreises MundusVini. Er wird nach dem Verkostungsschema der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV) durchgeführt.

Melbourne: Stadt der kulinarischen Superlative

Seit drei Jahren führt Melbourne die vom Institut Economist Intelligence Unit (EIU) veröffentlichte Liste der weltweit lebenswertesten Städte an. Doch auch kurzzeitige Bewohner von Australiens Trendmetropole können sich an vielen, insbesondere kulinarischen Superlativen erfreuen. Booking.com bestätigt: In der Vier-Millionen-Metropole gibt es den besten Kaffee der Welt. Und auch mit seiner Nationalspeise Pizza musste Italien sich vor dem Land auf der anderen Seite der Welt geschlagen geben: Johnny Di Francescos Margherita im 400 Gradi erhielt jüngst mit dem Specialità Traditionale Garantita den Preis für die beste Pizza weltweit. Die Restaurantkritiker des S. Pellegrino listen derweil das Attica als Australiens einzigen Vertreter in den Top 50 der besten Restaurants weltweit.

Nach einer Statistik ist Melbourne weltweit die Stadt mit den meisten Cafés, Restaurants, Clubs und Pubs pro Einwohner. Zu einem der beliebtesten Getränke der Melburnians zählt Kaffee. Im letzten Jahrzehnt stieg das Volumen an Kaffeebohnen, die im Hafen von Melbourne importiert wurden, um 780 Prozent. Im Durchschnitt werden täglich 30 Tonnen verladen, das entspricht drei Millionen Tassen, bei gerade einmal vier Millionenen Einwohnern. Kein Wunder, dass Melbournes Gastronomen die Kunst des Kaffeeröstens perfektioniert haben. Bei einer Umfrage auf der Reisewebsite booking.com sprachen sich 301 der rund 1.000 Teilnehmer für Melbourne als Stadt mit dem leckersten Kaffee aus und verwiesen damit Traditions-Institutionen wie Wien (187 Stimmen) und Rom (116 Stimmen) auf die Plätze.

Unter den Hunderten von Konkurrenten aus 35 Ländern um den Specialità Traditionale Garantita – einem Gütesiegel der Europäischen Union, setzte sich Johnny die Francesco mit seiner Pizza Margherita durch. Der Inhaber und Koch der Pizzeria 400 Gradi – benannt nach der traditionellen Backtemperatur von Pizza – lernte sein Handwerk ganz authentisch in Neapel bei der berühmten Associasione Verace Pizza Napoletana. Dies mag ein kleiner Trost für Italien sein, nichtsdestotrotz geht der Titel für die beste Pizza nach Down Under.

Nicht das Beste der Welt, aber immerhin von Australien: Das Restaurant Attica hat es als Einziges aus Down Under in die jüngst veröffentlichten S. Pellegrino Top 50 der besten Restaurants, dem gastronomischen Äquivalent zu den Oscars, geschafft. Mit Platz 32 weltweit konnte Chefkoch Ben Shewry die Führungsposition im australasiatischen Raum behaupten. Ein weiteres Gastro-Highlight erwartet Melburnians und Besucher ab Ende des Jahres: Während der sechsmonatigen Renovierung des mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten, britischen The Fat Duck zieht sein Starkoch Heston Blumenthal mit seiner gesamten Crew in das Crown Towers Hotel. Nach dem Zwischenspiel kehrt die fette Ente in ihre britische Heimatstadt Bray zurück, in Melbourne findet dann mit dem Dinner by Heston Blumenthal eine neue Gourmet-Institution ihren permanenten Standort.

Der Bundesstaat Victoria mit seiner trendigen Hauptstadt Melbourne zeigt Australiens große Vielfalt auf kleiner Fläche: lange Sandstrände und Steilküsten mit Felsformationen wie den Zwölf Aposteln, fruchtbare Weinregionen und alpines Hochland sowie das einsame Outback. In Victoria liegt ein Drittel aller Nationalparks des fünften Kontinents. Melbourne ist mit 4 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Australiens und ein Schmelztiegel. Hippe Bars, Restaurants und Boutiquen, moderne Galerien und weitläufige Parks bieten Kulisse für Sport-, Mode- und Kulturveranstaltungen von Weltformat.

www.visitmelbourne.com/de

Maximilian Plötz

Küchenchef Maximilian Plötz’ alpenländische Küche bringt den „Haderbräu Stuben“ in Wolfratshausen das Prädikat „Bib Gourmand“ im Guide Michelin 2014 ein

Die Wirtsleute Nadja und Maximilan Plötz strahlen nach der Auszeichnung ihres Restaurants „Haderbräu Stuben“ im Patrizierhof in Wolfratshausen durch den „Bib Gourmand“ mit so manchem Sternekoch um die Wette: Das begehrte Prädikat des Guide Michelin, das von den strengen Kritikern des renommierten Restaurant-Führers für „sorgfältig zubereitete, preiswerte Mahlzeiten“ vergeben wird, erhielt das Traditionsgasthaus mit der 400-jährigen Geschichte nun auch für das Jahr 2014. „Wir haben letztes Jahr unseren ersten Bib Gourmand für die Haderbräu Stuben bekommen, daher sind die Erwartungen der Kritiker von vornherein höher. Wir haben alles gegeben, um diese Ansprüche noch zu übertreffen und umso schöner ist es, dass es geklappt hat“, freut sich Chefkoch Maximilian Plötz.
Seit Anfang 2012 führt das Ehepaar die „Haderbräu Stuben“ in Wolfratshausen, die kulinarischen Kennern ein Begriff sein dürften. Die raffinierten alpenländischen Gerichte aus naturbelassenen Zutaten mit mediterranen und fernöstlichen Einflüssen von Chefkoch Maximilian Plötz sind hochwertig, bei moderaten Preisen. „Ein faires Preis-Leistungsverhältnis ist auch in der gehobenen Küche wichtig“, findet Nadja Plötz, „und darauf legen wir großen Wert.“ Die Gastwirtin betreute bereits als Chef-de-Rang im Berliner Reichstag ranghohe Politiker und bewirtet nun in den beiden gemütlichen Stuben in stets unkomplizierter und freundlicher Manier die Gäste.

Vielfach ausgezeichnete Küche
Bereits im Frühsommer 2007 erhielt Küchenchef Maximilian Plötz die Silbermedaille für feine regionale Küche. 2009 folgte der „Jacques Puisais Fellowship“-Preis und 2009/2010 die Auszeichnung „Beste Küche Bayerns“. 2010 kürte die prominent besetzte Jury um Johann Lafer Maximilian Plötz’ Küche bei den Gastro-Awards zum Bundessieger in der Kategorie „Deutsche Küche“. Mit der Auszeichnung durch den Guide Michelin 2014 geht die Erfolgsgeschichte in den Haderbräu Stuben weiter.

Öffnungszeiten:
September – April 17.00 – 23.00 Uhr
Mai – August 11.30 – 15 Uhr und 18.00 – 23.00 Uhr
Sonntag ist Ruhetag, geschlossene Veranstaltungen (auf Anfrage)
Angebot: warme Gerichte à la Carte, Menüs, Catering
Preise: Hauptgericht ab 18 EUR, 3-Gänge-Mittagsmenü ab 14 EUR, 4-Gänge-Menü ab 34 EUR

www.haderbraeu-wolfratshausen.de

Gummibärchen Test

Bunte Bärchen sind beliebt bei Groß und Klein. Für den Geschmack sorgen zugesetzte Aromen. Zahlreiche Hersteller loben auf ihren Verpackungen „natürliches Aroma“ aus. Doch das stimmt oft nicht.

Wer mit „natürlichem Aroma“ wirbt, muss die Bestimmungen der EU-Aromenverordnung einhalten. Doch in drei der 20 untersuchten Produkte wiesen die von ÖKO-TEST beauftragten Labore die Aromastoffe Allylhexanoat bzw. Methylcinnamat nach, die nicht den Anforderungen der Verordnung an natürliche Aromen genügen. In fünf weiteren Marken fanden sie „natürliche Aromen“, die den Geschmack von Schwarzen Johannisbeeren nachbilden sollen. Sie wurden jedoch aus Buccoblättern gewonnen, was die Anbieter nicht deklariert hatten, obwohl es vorgeschrieben ist. Ein Hersteller deklariert als Zutat Bio-Aromen, die es laut Lebensmittelkennzeichnungsverordnung nicht gibt.

Insgesamt bekam kein Produkt das Gesamturteil „sehr gut“. Ein „mangelhaft“ erhielt wegen des schlechtesten Ergebnis die teuerste Marke im Test – ein Bio-Produkt.

Das ÖKO-TEST- Magazin Januar 2014 gibt es seit dem 27. Dezember 2013 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Ronny Siewert

Sternekoch Ronny Siewert wurde zum fünften Mal in Folge zum besten Koch des Landes gekürt

Aktuell erschienen sind die Testergebnisse aller kulinarischer Reiseführer – Michelin, Gault Millau, Aral Schlemmer Atlas, Feinschmecker, Gusto, Bertelsmann und Varta. In der Zusammenfassung der Bewertungen, der sogenannten Rankingliste, erhielt das Friedrich Franz Gourmetrestaurant in Heiligendamm erneut die höchste Gesamtpunktzahl in Mecklenburg-Vorpommern.

Sternekoch Ronny Siewert und sein Team haben es wieder einmal geschafft – die Spitze der Rankingliste aller bewerteten Restaurants in Mecklenburg Vorpommern ist ihnen erneut sicher. Bereits zum fünften Mal in Folge erhielt das Friedrich Franz Gourmetrestaurant in Heiligendamm die höchste Punktzahl in M-V und damit verteidigte Sternekoch Ronny Siewert erneut seinen Titel „Bester Koch des Landes Mecklenburg- Vorpommern“.
Damit steht das Team um Sternekoch Ronny Siewert und Restaurantleiter Norman Rex in der Rankingliste aller bewerteten Restaurant Deutschlands auf Platz 57. „Ich freue mich wirklich sehr. Großer Dank an mein tolles Team, denn wer unser Hotel kennt weiß, dass wir auf ein sehr aufregendes Jahr zurückblicken. Zudem ist es ja auch eine kleine Botschaft aus dem Genussland Mecklenburg –Vorpommern, dass hoffentlich noch viele Feinschmecker für sich entdecken möchten“, sagt Chefkoch Ronny Siewert, der erst im Vorjahr mit stolzen 18 von möglichen 20 Punkten, verliehen vom Restaurant-Kritiker Gault Millau, überraschte. Noch nie ist ein Koch in Mecklenburg-Vorpommern mit diesen begehrten 18 Punkten ausgezeichnet worden.

Hotel Palace Berlin

Gäste zeichnen das Hotel Palace Berlin wiederholt mit der höchsten Auszeichnung aus

Auf der diesjährigen Jahreskonferenz der Hotelvereinigung „Leading Hotels of the World“ (LHW) in New York, USA nahm Hotel Palace Generaldirektor Michael Frenzel erneut die Auszeichnung für den „Leaders Club Guest Recognition Award of Excellence“ entgegen. Das privat geführte Hotel Palace Berlin wurde auch in diesem Jahr für seinen exzellenten Gästeservice mit der weltweit renommiertesten Auszeichnung prämiert.

Unter 430 Mitgliederhotels aus über 80 Ländern erhielt das elegante Business- und Gourmethotel die höchste Punktewertung bei der Kundenzufriedenheit.

Mitglieder des „Leaders Club“ von LHW bewerten ihren Aufenthalt im jeweiligen Hotel anhand eines Gästefragebogens, den Sie nach Abreise zugesendet bekommen. Unter all den Bewertungen erhielt das Hotel Palace Berlin weltweit die höchste Gästezufriedenheit im Jahr 2012 und 2013.

Auch Gourmet Report Redaktionsmitglieder steigen gerne im Palace in Berlin ab. Besonders die Clubetage ist sehr angenehm. Und man kann bequem Restaurants von dort besuchen: Das First Floor* ist im Haus, das Hugos* über die Strasse, Restaurant Markus Semmler einen Spaziergang übder den Kudamm entfernt, das KadeWe fast gegenüber und auch CURRY36 (Currywurst vom Havelländer Apfelschwein, 1,90 Euro) mit einer der besten Currywürste Berlins fast vis-a-vis. Zu den interessanten Restaurants im Osten und Tim Raue ist es eine kurze Taxifahrt.

www.palace.de/

Nadja und Maximilan Plötz

Küchenchef Maximilian Plötz‘ alpenländische Küche bringt den „Haderbräu Stuben“ in Wolfratshausen das Prädikat „Bib Gourmand“ im Guide Michelin 2014 ein

Die Wirtsleute Nadja und Maximilan Plötz strahlen nach der Auszeichnung ihres Restaurants „Haderbräu Stuben“ im Patrizierhof in Wolfratshausen durch den „Bib Gourmand“ mit so manchem Sternekoch um die Wette: Das begehrte Prädikat des Guide Michelin, das von den strengen Kritikern des renommierten Restaurant-Führers für „sorgfältig zubereitete, preiswerte Mahlzeiten“ vergeben wird, erhielt das Traditionsgasthaus mit der 400-jährigen Geschichte nun auch für das Jahr 2014. „Wir haben letztes Jahr unseren ersten Bib Gourmand für die Haderbräu Stuben bekommen, daher sind die Erwartungen der Kritiker von vornherein höher. Wir haben alles gegeben, um diese Ansprüche noch zu übertreffen und umso schöner ist es, dass es geklappt hat“, freut sich Chefkoch Maximilian Plötz. Seit Anfang 2012 führt das Ehepaar die „Haderbräu Stuben“ in Wolfratshausen, die kulinarischen Kennern ein Begriff sein dürften.

Die raffinierten alpenländischen Gerichte aus naturbelassenen Zutaten mit mediterranen und fernöstlichen Einflüssen von Chefkoch Maximilian Plötz sind hochwertig, bei moderaten Preisen. „Ein faires Preis-Leistungsverhältnis ist auch in der gehobenen Küche wichtig“, findet Nadja Plötz, „und darauf legen wir großen Wert.“ Die Gastwirtin betreute bereits als Chef-de-Rang im Berliner Reichstag ranghohe Politiker und bewirtet nun in den beiden gemütlichen Stuben in stets unkomplizierter und freundlicher Manier die Gäste.

Vielfach ausgezeichnete Küche
Bereits im Frühsommer 2007 erhielt Küchenchef Maximilian Plötz die Silbermedaille für feine regionale Küche. 2009 folgte der „Jacques Puisais Fellowship“-Preis und 2009/2010 die Auszeichnung „Beste Küche Bayerns“. 2010 kürte die prominent besetzte Jury um Johann Lafer Maximilian Plötz‘ Küche bei den Gastro-Awards zum Bundessieger in der Kategorie „Deutsche Küche“. Mit der Auszeichnung durch den Guide Michelin 2014 geht die Erfolgsgeschichte in den Haderbräu Stuben weiter.

Öffnungszeiten:
September – April 17.00 – 23.00 Uhr
Mai – August 11.30 – 15 Uhr und 18.00 – 23.00 Uhr
Sonntag ist Ruhetag, geschlossene Veranstaltungen (auf Anfrage)
Angebot: warme Gerichte à la Carte, Menüs, Catering
Preise: Hauptgericht ab 18 EUR, 3-Gänge-Mittagsmenü ab 14 EUR, 4-Gänge-Menü ab 34 EUR
Sitzplätze: 80 Plätze in den Gaststuben und 100 Terrassenplätze
Adresse: Untermarkt 17, 82515 Wolfratshausen

Kontakt und Reservierung:
Tel. 08171-4804951 oder info@haderbraeu-wolfratshausen.de
www.haderbraeu-wolfratshausen.de

Ralf Zacherl & Norman Wegner

Ralf Zacherl & Norman Wegner kochen für Sie und laden zu kulinarischen Genüssen ein!

Ralf Zacherl Sternekoch, Berliner Sterne- und TV-Koch, bereitet gemeinsam mit Krone Küchenchef Norman Wegner für Sie folgendes  6-Gänge-Menü zu:   
   
 Kalbszunge & gebackenes Bries
 Topinambur/ gelierte Cornichons
        ***   
 Jakobsmuschel & Schweinebauch
 Zitronengras-Ingwer-Granitée
 Karotten-Koriandersalat
        ***
 St.Pierre mit Kakaobohnencrunch
 gebratener Blumenkohl / Chili Ancho
 Backpflaume & gebackene Kapern
        ***
 US Beef : Onglet & Short Rib
 Bohnen / Mais Sour / Markkrokette
        ***
 Lamm Orientalisch
 Pinienkerne / Feige & Aubergine
        ***   
 Schokolade & Mango
 Kalamansi – Marshmallow
 Salzbutter – Karamelleis

Ralf Zacherl wurde 1971 in Wertheim im Main-Tauber-Kreis geboren. Seine Eltern, selbst Gastronome, wünschten sich für Ihren Sohn etwas „Besseres“, konnten sich jedoch nicht durchsetzen. Nach seiner Ausbildung zum Koch, arbeitete er zusammen mit Stefan Marquard im Hotel Restaurant 3 Stuben in Meersburg. Dort wurde er der akzeptierteste Koch Deutschlands in Sachen „Freihandimprovisation“. Diese Stelle prägte Ihn für seine weitere berufliche Laufbahn. Weitere Stationen waren das Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn bei Harald Wohlfahrt und das Graue Haus in Oestrich-Winkel bei Egbert Engelhardt. Dort lernte Zacherl die Bedeutung der Harmonie von Wein und Speisen, die traditionellen Gar-und Schmortechniken und das Zusammenspiel von einfachen, aber hochwertigen Grundprodukten mit Luxusprodukten kennen. Zacherl arbeitet mit CHROMA Kochmesser.

 1997 erhielt er seinen ersten Michelin-Stern und 16 Punkte Gault Millau. 1998 war Zacherl im Gourmetrestaurant im Hotel Athenee Palace auf Djerba als Küchenchef tätig. Sein Weg führte ihn danach nach Berlin ins Restaurant STIL. Von 2001 bis 2003 war er Küchenchef in der Weinbar RUTZ in Berlin. Dort erhielt er die folgenden Auszeichnungen: Bester Newcomer 2001 Gastro Award, Aufsteiger des Jahres 2001 bei den Berliner Meisterköchen und Berliner Meisterkoch 2002. Seit 2004 ist Zacherl selbstständig. Bekannt wurde er u.a. durch Kochsendungen im Fernsehen. Seinen Küchenstil beschreibt er als kreative Spontanküche. Sein Lebensmotto lautet: „Der Topf ist rund, damit das Kochen die Richtung ändern kann“.

Am Samstag, den 12.10.2013 können sich die Gäste des Hotel Krone Assmannshausen von diesem Motto überzeugen und sich auf kulinarische Höhepunkte freuen. Musikalisch wird der Abend mit Livemusik der Band „Hausg‘macht“ begleitet. Der Preis für das 6-Gänge-Menü inklusive korrespondierender Weine und Livemusik beträgt 120,00€ pro Person.
Die Personenzahl ist auf 50 Personen begrenzt.

Weitere Infos unter www.hotel-krone.com

DGE Journalisten-Preise 2013

Sechs Journalisten nahmen auf einem wissenschaftlichen
Symposium der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. in
Freising-Weihenstephan den DGE Journalisten-Preis 2013 entgegen. Dagmar von Cramm, Mitglied im Wissenschaftlichen Präsidium der DGE,
überreichte die mit jeweils 2 000 EUR dotierten Preise in fünf
Medienkategorien und beglückwünschte die Preisträger zu ihren
ausgezeichneten Artikeln und Beiträgen zu aktuellen Ernährungsthemen.

In der Kategorie Tages- und Wochenzeitungen erhielt Melanie Hofmann den
Preis für ihren Beitrag „Wenn Schüler für Schüler kochen“. Er
erschien in der Mindelheimer Zeitung als Teil einer umfangreichen Serie.
Der Artikel beurteilte das Speisenangebot verschiedener Schulkantinen auf
Basis der DGE-Qualitätsstandards für die Schulverpflegung. Die
Redakteurin stellte in ihrem praxisnahen Beitrag ein Modell vor, in dem
Schüler für Schüler ein ausgewogenes Drei-Gänge-Menü kochen und dabei
selbst viel über die Zubereitung des Essens lernen. Damit ist ihr eine
unterhaltsame und toll bebilderte Reportage gelungen, in der fair berichtet
sowie strukturiert betrachtet und bewertet wurde.

Im Bereich Publikumszeitschriften zeichnete die DGE Bertram Weiß für
seine Geschichte in GEO kompakt „Warum wir essen, was wir essen“ aus.
Sein Beitrag ist eine spannende Zeitreise in die Entwicklung und
Hintergründe des Ernährungsverhaltens. Darin beschreibt er die
übergeordnete Suche des Organismus nach Nahrung und den aktuellen
Kenntnisstand zu den biologischen und psychologischen Grundlagen unserer
Essenswahl. Sein Bericht ist wortgewandt, überzeugend und enthält viele
gut recherchierte Fakten – ein Genuss für den interessierten Leser.

In der Kategorie Hörfunk hat die Jury Dr. Sigrun Damas prämiert. Der im
Deutschlandradio Kultur ausgestrahlte Beitrag “Wie gesund ist Alkohol?“
ist ein faktenreiches, solides Feature, das über den Mythos des
„gesunden“ Alkohols aufklärt. Im Durchschnitt trinkt jeder Deutsche
ca. 10 Liter Alkohol im Jahr. Zu viel ist nicht „gesund“, aber zu wenig
vielleicht auch nicht? Immer wieder tauchen Studien auf, die eine positive
Wirkung propagieren, u.a. den Schutz vor Herzinfarkt. In ihrem Beitrag
klärt die Redakteurin sachlich und zugleich unterhaltsam auf.

Den Preis im Bereich Fernsehen erhielt die Sendung „neuneinhalb Deine
Reporter im Ersten“ für den Beitrag „Schnitzel, Wurst und
Frikadelle“. Ausgezeichnet wurden Juliane Kuhr und Johannes Büchs. Die
Sendung widmete sich der Frage, was passieren würde, wenn alle sieben
Milliarden Menschen auf der Welt so viel Fleisch essen würden, wie wir in
Deutschland. Ein anschaulicher, lebendiger Beitrag mit prägnanten
Botschaften über den Bedarf von Anbauflächen für Futtermittel, weniger
Hunger in der Welt durch geringeren Fleischverzehr und das Ausmaß der
Klimaschädigung durch Rinderzucht. Der Autorin und dem Moderator ist es
beispielhaft gelungen das vielschichtige Thema Nachhaltigkeit verständlich
darzustellen und zugleich unterhaltend und amüsant zu gestalten.

Christine Pander wurde im Bereich Internet für den auf Spiegel online
veröffentlichten Beitrag „Trend Lebensmittel: Wie fett ist dieses
Brot!“ ausgezeichnet. Es ist ein informativer, fundierter, kritischer
warenkundlicher Bericht über eiweißhaltiges Brot. Die Redakteurin geht
der Frage nach, welche Inhaltsstoffe enthalten sind und inwieweit es
wirklich zum Abnehmen geeignet ist.

Der DGE Journalisten-Preis zeichnet wissenschaftlich fundierte, originelle
und zielgruppengerecht aufbereitete Beiträge aus und honoriert damit das
außerordentliche Engagement der Gewinner im Bereich
Ernährungsaufklärung. Er wurde in diesem Jahr bereits zum 24. Mal
verliehen. Die Ausschreibung für den Journalisten-Preis 2014 finden
interessierte Journalisten ab November 2013 unter www.dge.de, Rubrik
Presse.