MasterChef

Die „MasterClass“ steht seit letzter Woche fest: Aus 120 Kandidaten hat die „MasterChef“-Jury die 20 besten Hobbyköche ausgewählt, die sich nun in der „MasterClass“ beweisen müssen. Ihr Ziel: der Titel „MasterChef“-Deutschland, dotiert mit 100.000 Euro und einem eigenen Kochbuch.

In der dritten Episode wartet auf die Kandidaten als erste Herausforderung das Lieblingsgericht vieler Kinder: Fischstäbchen. Diese müssen von den Kandidaten auf „MasterChef“-Niveau zubereitet werden. Wer von den Hobbyköchen die Aufgabe mit Bravour meistert, sichert sich den Verbleib in der Show. Wer versagt, muss im „Pressure-Test“ um sein Weiterkommen in der Show kämpfen. Und der dreistufige Test hat es in sich: Zuerst müssen die Kandidaten mit präzisen Schnitten Hühnerflügel auslösen, dann einen Hummer verarbeiten, um zu guter Letzt, beide Zutaten zusammenzufügen und einen mit Hummer gefüllten Hühnerflügel aufzutischen und das unter enormen Zeitdruck. Da liegen die Nerven einiger Kandidaten blank, denn einer muss die Show verlassen.

Doch die Juroren Sybille Schönberger, Ralf Zacherl und Justin Leone erwarten in der „MasterClass“ nichts weniger als kulinarische Perfektion. Ein kleiner Fehler kann bereits das Aus bedeuten. Ralf Zacherl dazu: „Schon in der ersten Challenge der ‚MasterClass‘ spürt man die Anspannung, die Emotionen und die Leidenschaft der Hobbyköche. Genau das ist ‚MasterChef‘!“ Wer es schafft, die Jury zu überzeugen, sehen Sie am Montag, 21. November um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten. Sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen. Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

Wer zieht in die "MasterClass" ein?

– Packende Duelle zwischen den Kandidaten prägen die zweite Folge
von „MasterChef“ am kommenden Montag – Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone entscheiden, welche 20 Kandidaten in die „MasterClass“ einziehen – „MasterChef“ linear immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1 sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar

In der ersten Episode der Koch-Casting-Show konnten 40 Kandidaten die „MasterChef“-Jury mit Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone von ihrem Kochtalent überzeugen und durften in die nächste Runde einziehen. In der „MasterClass“ ist aber nur Platz für 20 Teilnehmer. Deswegen geht es in der zweiten Folge „MasterChef“ am kommenden Montag, 14. November um 20.15 Uhr, für die verbliebenen Kandidaten in direkten Duellen um den nächsten Schritt zum „MasterChef“.

Sechs Kandidaten konnten dieses Ticket bereits in der ersten Episode lösen: Melody und Alejandra aus Berlin, Lee aus Möbris bei Frankfurt, Coco und Louis aus Hamburg und Larissa aus Köln sind sicher weiter.

Die anderen Kandidaten treten jetzt erstmals in direkten Duellen gegeneinander an. Das Gericht wählen sie selbst aus, die Jury den passenden Gegner. Der Gewinner des Duells erhält von der Jury die „MasterChef“-Schürze und damit das Ticket in die nächste Runde. Nur 20 Teilnehmer können sich weiter Hoffnung auf den Koch-Coup ihres Lebens machen. Nadja aus Paderborn und Heike aus Wittichenau treten im ersten Duell gegeneinander an: russische Küche gegen kreative Raffinnesse, die unter die Haut geht, denn Heike trägt das Tattoo „Kochen ist Liebe“. Ein exotisches Duell bestreiten Susi aus Düsseldorf und Sun-Mi aus Bochum: beide haben asiatische Wurzeln und wollen mit hoher Konzentration die Jury mit ihrer Kochkunst begeistern. Daniel aus Rülzheim und Bodo aus Siegburg versuchen mit einem Schweinefleischgericht bei der Jury zu punkten, haben aber mit der Technik zu kämpfen. Um Kürbis geht es bei Hobbykoch Lars aus Duisburg, der gegen Italienerin Veronika aus dem Kreis Aachen antritt. Polizist Marc muss sich außerdem gegen die Britin Karen behaupten, die indisch-malaysische und australische Wurzeln hat und das Kochen von ihrem Vater, dem Chefkoch der Royal Air Force, von klein auf gelernt hat. Doch die „MasterChef“-Ansprüche sind enorm hoch. Welches Gericht hält den kritischen Geschmacksnerven der Jury stand und wachsen die Teilnehmer mit ihren Aufgaben und Herausforderungen? Das sehen Sie am Montag um 20.15 Uhr in der zweiten Episode „MasterChef“ auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten, sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen. Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

Masterchef mit Ralf Zacherl

Am 8. August fiel der Startschuss für die von Sky eigenproduzierte Koch-Casting-Show „Masterchef“ – In der prominenten Jury: Sterneköche Ralf Zacherl und Sybille Schönberger sowie Sommelier Justin Leone – Ab November 2016 zeigt der neue Entertainment-Sender Sky 1 „Masterchef“ exklusiv in Deutschland und Österreich – Sky 1 präsentiert den besten Entertainment-Mix mit eigenproduzierten Showformaten und großartigen internationalen Serien –

Seit Montag wird in Deutschland um die Wette gekocht: Vor der einmaligen Kulisse von Schloss Engers in Neuwied begann der Dreh für das internationale Erfolgsformat „Masterchef“, das im November 2016 exklusiv auf dem neuen Entertainment-Sender Sky 1 ausgestrahlt wird. Rund 120 Bewerber stellten erstmals ihre Kochkünste unter Beweis und arrangierten unter den kritischen Augen der „Masterchef“-Jury zehn verschiedene Zutaten auf möglichst schmackhafte Art und Weise.

Die Kandidaten kämpfen in der weltweit erfolgreichsten Koch-Castingshow in verschiedenen Ausscheidungsrunden um einen der 20 begehrten Plätze in der so genannte „Master Class“. Von Sendung zu Sendung werden die Bewerber in Duellen weiter gefordert. Nur die Besten kommen eine Runde weiter und damit dem begehrten Titel „Masterchef“ ein Stück näher. Bewertet werden sie dabei von der anspruchsvollen Jury mit Ralf Zacherl und Sybille Schönberger, die beide seinerzeit den Titel als jüngste Sterneköche Deutschlands holten, sowie Justin Leone, Sommelier des Sternerestaurants „Tantris“ in München.

Masterchef ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow und in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In Deutschland und Österreich wird die Show mit 24 Folgen von der Produktionsfirma Endemol Shine Germany exklusiv für den Sender Sky 1, der im November 2016 exklusiv auf Sky in Deutschland und Österreich startet, produziert. Das Produktionsstudio liegt in Hürth bei Köln.

Walo von Mühlenen

Nach dem Gewinn des Weltmeistertitels 2012 ist Affineur Walo erneut
der erfolgreichste Teilnehmer am World Cheese Award

Nach dem grossartigen Erfolg 2012 mit dem Weltmeistertitel für den
besten neuen Käse und insgesamt 13 Auszeichnen, war Affineur Walo von
Mühlenen erneut der erfolgreichste Teilnehmer am World
Cheese Award mit 10 Auszeichnungen, davon 4 Super Gold
Medaillen. Diese erneuten Auszeichnungen bestätigen einmal mehr die
hohe Qualität und Konstanz der Schweizer Käsespezialitäten von
Affineur Walo. Die Familie von Mühlenen hat sich zum Ziel gesetzt die
besten Rohmilch Käse aus der Schweiz zur Perfektion zu reifen. Die
stetig wachsende Beliebtheit der Käse von Affineur Walo in Europa und
in Übersee zeigt, dass das konsequente Streben nach der besten
Qualität die richtige Strategie ist für den Schweizer Käse ist.

Die Auszeichnungen von Affineur Walo von Mühlenen in der Übersicht:
3 x Super Gold
– Affineur Walo Le Gruyère Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert
– Affineur Walo Le Gruyère Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert
– Stärnächäs extra würzig, ein Schnittkäse aus St. Gallen, 8
Monate affiniert
1 x Gold
– Affineur Walo Le Gruyère Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert
5 x Silber
– Rotwein Bärgler, Hartkäse mit Rotwein 12 Monate affiniert
– Rotwein Burechäs, Schnittkäse mit Rotwein 10 Monate affiniert
– Affineur Walo Le Gruyere Switzerland AOP extra 14 Monate
affiniert
– Le Poya, Hartkäse 8 Monate affiniert
– L’Armailli de la Gruyère, Schnittkäse 6 Monate affiniert
2 x Bronze
– Rotwein Bärgler, Hartkäse mit Rotwein 12 Monate affiniert
– Jura Bergkäse, Hartkäse 12 Monate affiniert
– Stärnächäs extra würzig, Schnittkäse aus St. Gallen, 8 Monate
affiniert

www.affineurwalo.ch

Johann Lafer

Die bundesweite Nummer 1!
Genussmesse „Plaza Culinaria“ in diesem Herbst zum 8. Mal in Freiburg
Starkoch Johann Lafer lässt sich in Töpfe und Pfannen schauen
Messe ist bundesweit der erfolgreichste und beliebteste Genießertreff

Vom 4. bis 6. November 2011 verwandelt sich die Messe Freiburg zum mittlerweile 8. Mal in den größten Genießertempel Deutschlands: die Erfolgsmesse „Plaza Culinaria“ geht erneut an den Start und verspricht auch in diesem Jahr wieder, ihrem Ruf als beliebteste und erfolgreichste Genießermesse Deutschlands Rechnung zu tragen!

Sie ist die Messe, die vielen schmeckt: Rund 260 Aussteller und über 32.000 Besucher kamen im vergangenen November zur 7. „Plaza Culinaria“ nach Freiburg. Die Messe, die schon bei ihrer ersten Auflage 2004 das Publikum begeisterte und seither von Jahr zu Jahr weiter wächst, bietet von der regionalen Küche bis zu internationalen Spezialitäten ein verlockendes Programm an Gaumenfreuden und zahllose Informationen rund um die Themen Essen, Trinken und Genießen. Das Einzugsgebiet der Messe ist mittlerweile auch bis in die Schweiz und nach Frankreich hinein angewachsen.

In diesem Jahr wird sich BurdaFood.net mit zwei Messeständen präsentieren. Für die Besucher besteht die Möglichkeit, Redaktionen und Marken des Burda food.net live zu erleben. Die Redaktionen präsentieren sowohl auf der Aktionsbühne und als auch im Kochstudio verschiedene Themen rund ums Kochen, Backen und Dekorieren. Ein besonderer Leckerbissen wartet auf die Abonnenten des BurdaFood.net: Sie erhalten bei Nennung der Abonnentennummer an der Kasse den ermäßigten Eintrittpreis zur „Plaza Culinaria“.

Stargast der „Plaza Culinaria“ 2011 ist der Sternekoch, Dozent an der Hochschule Fulda, Fernsehkoch, Hubschrauberpilot und Buchautor Johann Lafer, der bereits vor Jahren hier gekocht hat und von der Messe begeistert war. Lafer wurde für seine Arbeit als Patissier, Küchenchef und Kochbuchautor in den vergangenen 30 Jahren immer wieder ausgezeichnet. In einem Interview mit der „Zeit“ sagte er unlängst über sich: „Für mich gibt es eine einzige Messlatte, das Streben nach Qualität und Perfektion.“ Diese Messlatte wird er auch bei der „Plaza Culinaria“ nicht aus den Augen verlieren.

Aber die Qualität stimmt hier nicht nur am Herd. Schon jetzt ist klar, dass die „Plaza Culinaria“ dem Publikum auch wieder beste Qualität bei den Ausstellern bieten wird, betont Abteilungsleiter Daniel Strowitzki von der Messe Freiburg: „Der Anmeldestand ist sehr gut. Regionale Erzeuger bieten erstklassige Produkte, bei denen man auch weiß, wo sie herkommen und was da auf den Tisch kommt. Dazu kommen ausgesuchte internationale Spezialitäten vom Arganöl bis hin zu edelsten Käsen aus Frankreich und der Schweiz.“

Und: Natürlich darf das berühmte „Sternemenü“ im Rahmen der „Plaza Culinaria“ nicht fehlen, bei dem Spitzenköche unter dem Patronat von Freiburgs führendem Hotelier Roland Burtsche vom Colombi Hotel ihr Bestes geben, um einen ganz besonderen Abend zugunsten des Vereines „Kinderherzen retten.“, der Stiftung Freiburger Münster und des Kuratoriums Augustinermuseum zu gestalten. Es wird bereits das siebte Sternemenü sein! Ebenfalls mit dabei sein wird der kleine aber feine Adventsmarkt „Weihnachtszauber“ im Zentralfoyer. Er bereicherte bereits 2010 und wird in diesem Jahr noch größer als atmosphärische Flaniermeile mit hochwertigem Kunsthandwerk und ganz besonderen Geschenkideen auf die schönste Zeit des Jahres einstimmen.

Alle Informationen gibt es im Internet unter www.plaza-culinaria.de

Öffnungszeiten:
Freitag, 4. November 2011, 16–23 Uhr
Samstag, 5. November 2011, 11–23 Uhr
Sonntag, 6. November 2011, 11–20 Uhr

Eintritt:
Regulär € 10,00
Ermäßigt € 7,00

Ermäßigung erhalten Inhaber der BZCard, der Ikea Family Card, der Breuninger Card, Abonnenten der Burda Food.net Titel unter Angabe der Abonnentennummer, die contomaxx – Kunden inkl. einer Begleitperson sowie Jugendliche von 12–18 Jahren, Studenten und Rentner. Kinder unter 12 haben – nur in Begleitung Erwachsener – freien Eintritt.

www.plaza-culinaria.de

Wein.Gut

ZDF Dokukanal, Samstag, 19.09. um 12:45 Uhr

Wein.Gut

Markus Schneider

Die jungen und neuen Winzer von heute haben kaum noch etwas mit den romantischen Vorstellungen von Weinbau gemein. Längst haben sie im Gegensatz zur Vorgängergeneration einen anderen Weg eingeschlagen: sie gestalten Traditionen neu, bringen eigene Ideen ein und haben damit Erfolg.

Die erste Folge des Dreiteilers „Wein.Gut“ stellt Markus Schneider (29) aus Ellerstadt/ Pfalz vor. Er hat es geschafft, sich als junger Quereinsteiger mit seinem Wein als eine Art Nigel Kennedy des Weinbaus zu positionieren. Seine aufregenden Weine verbinden die Qualität alter Rebstöcke mit mutigem Marketing. Seine Cuvées zielen auf ein junges, modebewusstes Publikum. Trendsetter, die die Botschaft von den Revolutionen im deutschen Weinbau weitertragen. Sein Black Print zum Beispiel, das erfolgreichste Cuvée von Markus Schneider, vermarktet der einfallsreiche Winzer mit einer gleichnamigen Kreation des Chocolatiers Zotter und zielt damit auf eine Käuferschaft unter jungen Genießern. Binnen weniger Jahre hat es der 29-Jährige geschafft, nach dem frühen Verlassen der Schule seine Leidenschaft für Wein zu einem lohnenden Geschäft zu machen. En passant hat er den eingesessenen Winzerfamilien in der Pfalz gezeigt, dass Tradition nicht ausschließlich Garant für Qualität sein muss. Gault Millau 2006 sagt: „Die Entdeckung des Jahres“.

NZZ Format

Neapel ist die Heimat der echten Pizza. Am Pizzafest werden jedes Jahr die besten Pizzerien ausgezeichnet. Zur großen Überraschung der Neapolitaner gehört eine Pizzeria aus Japan dazu. Rote Tomaten, weiße Mozzarella und grüner Basilikum. Die Nationalfarben auf der Pizza für die Königin Margherita gaben der berühmtesten Pizza ihren Namen. In New York machten italienische Emigranten mit Pizza Furore. Tony Muia, Sohn von Kalabresen, führt mit seiner Pizza-Tour zu den besten Pizzerien in Brooklyn. Pizza ist das erfolgreichste Schnellgericht überhaupt und trotzdem eine gesunde Mahlzeit, wenn man es richtig macht. Und in „NZZ Swiss made“: Kuchen mit Geschichte. Der „Gâteau de Vully“, eine Spezialität aus der französischen Schweiz.

So, 10.05. um 09:15 Uhr vox

Pizza – der erfolgreichste Fastfood

SF1, Donnerstag, 05.02. um 23:15 Uhr

NZZ Format

Magazin der Neuen Zürcher Zeitung

Thema: Pizza – der erfolgreichste Fastfood

Neapel, Heimat der echten Pizza und der besten Pizzaioli / Die Japaner kommen – auch als Pizzaioli sind sie Spitze / Nationalfarben für die Königin – als die Pizza Margherita erfunden wurde / Wie die Pizza über den Grossen Teich kam / Auf Pizza-Tour in New York: Pizza überall und über alles Neapel ist die Heimat der echten Pizza. Am Pizzafest werden jedes Jahr die besten Pizzerie ausgezeichnet. Zur grossen Überraschung der Neapolitaner gehört eine Pizzeria aus Japan dazu. – Rote Tomaten, weisser Mozzarella und grüner Basilikum. Die Nationalfarben auf der Pizza für die Königin Margherita gaben der berühmtesten Pizza ihren Namen. In New York machten italienische Emigranten mit Pizza Furore. Tony Muia, Sohn von Kalabresen, führt mit seiner Pizza-Tour zu den besten Pizzerie in Brooklyn. -Pizza ist das erfolgreichste Schnellgericht überhaupt und trotzdem eine gesunde Mahlzeit, wenn man es richtig macht.

JAMIE OLIVER DINNER SHOW

JAMIE OLIVER DINNER erfolgreichste Dinnershow in Deutschland

Gastspiel in Frankfurt nur noch bis 21. Februar – Neuauflage im Herbst

Die JAMIE OLIVER DINNER SHOW in
Frankfurt spielt noch bis zum 21. Februar 2009. Mit der letzten Vorstellung werden
dann mehr als 25.000 Gäste die Live-Entertainment-Show gesehen und das von
Jamie Oliver kreierte 4-Gänge-Menü genossen haben. Begeistert hat die Besucher
stets das einzigartige Menü, feinstes Entertainment sowie der außerordentliche
Service.
Damit bleibt das JAMIE OLIVER DINNER die erfolgreichste Dinnershow in
Deutschland, was der überragenden Popularität von Jamie Oliver zu verdanken ist.
„Sicherlich haben auch wir mit den großen Problemen von Dinnershows in Zeiten
einer miserablen Konjunktursituation zu kämpfen“, meint Veranstalter Matthias
Hoffmann. „Aber der Wegfall so gut wie aller Firmenevents und -einladungen trifft uns
nicht ganz so hart, wie manch’ anderen in dieser Branche. Hier hilft uns Jamie´s
Bekanntheitsgrad – jeder kennt ihn und liebt seine Küche.“ Hoffmann plant bei
verbesserter allgemeiner Wirtschaftslage eine Fortsetzung im Herbst, und zwar
neben Frankfurt auch in Hamburg. München und Wien sowie Düsseldorf oder Köln
sind ebenfalls in Planung.

Berlin: Neues Musical „Elisabeth“

…Am 20. April feiert mit „Elisabeth“ das erfolgreichste deutschsprachige Musical im Theater des Westens seine Hauptstadt-Premiere. Das Stück von Michael Kunze und Sylvester Levay erzählt die Lebensgeschichte der als „Sissi“ bekannten Kaiserin von Österreich mit prominenten Darstellern wie Pia Douwes und Uwe Kröger in den Hauptrollen. Harry Kupfer hat das Musical für das Berliner Publikum neu in Szene gesetzt.

Mehr unter www.gourmet-report.de/STAGE-Entertainment