Kulinarische Herbst-Ausflüge zu Tessiner Spezialitäten

Der Zauber des Südens erwartet den Gast in der Sonnenstube der Schweiz. Hier ist der Himmel blauer, das Leben leichter und die Kulinarik mit romantischen Grotti und edlen Restaurants verknüpft. Zu den größten Schätzen des Tessins zählt ohne Zweifel seine einzigartige Küche, in der lokale Produkte eine wichtige Rolle spielen. Wer das Vergnügen hat das Tessin zu besuchen, wird deshalb gerne der Versuchung erliegen, die lokalen Spezialitäten zu genießen.

Airolo – Cheese! Do it yourself
Unter Anleitung eines professionellen Käseproduzenten können Gäste hier aus der frischen Alpenmilch aus der Region des Sankt Gotthards ihren eigenen schmackhaften Käse herstellen. Eine ungewöhnliche und unterhaltsame Möglichkeit, in Gesellschaft ein ausgezeichnetes und typisches Tessiner Produkt und seine Entstehung näher kennen zu lernen. Der selbst erstellte Käse wird anschließend im Keller der Käserei gelagert und, wenn er dann gereift ist, direkt nach Hause geschickt (nur innerhalb der Schweiz), so dass man auch nochmals zu Hause in den Genuss des köstlichen Alpenkäses kommt. Die Schaukäserei Caseificio del Gottardo befindet sich am Fusse des gleichnamigen Passes. Im Restaurant werden Fondue und Raclette für bis zu 200 Personen aufgetischt.

www.cdga.ch

Auf Entdeckung des Salame dei Castelli di Bellinzona
Seinen köstlichen Geschmack verdankt die Salame dei Castelli di Bellinzona dem Reifeprozess im Kellergewölbe der Burg Montebello, denn hier herrscht das perfekte Klima zur Lagerung der berühmten Tessiner Spezialität. Das erfahren auch Gäste, die „auf Entdeckung des Salame die Castelli di Bellinzona“ gehen. Hierbei führen die Charcutiers Besucher in die Kunst der traditionellen Salami-Bindung ein, eines der ältesten Tessiner Handwerke. Eine Burgführung mit Information zur Geschichte des von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe erklärten Ortes sowie ein Aperitif mit lokalen Weinen, Salami, Speck und rohem Schinken runden das kulinarische Erlebnis ab. Wer will, kann im Anschluss noch die beiden Schwesterburgen Sasso Corbaro und Castelgrande kostenfrei besichtigen. Als Gruß aus dem Tessin erhalten alle Teilnehmer nach vollendeter Reifung die selbst gebundene Salami nach Hause gesandt.

www.ticinella.com

Der Zincarlìn, ein Käse aus dem Muggiotal
Das Muggiotal gilt als eine der authentischsten und traditionellsten Gegenden des Tessins und wurde 2014 zur Landschaft des Jahres 2014 der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz gekürt. Das Tal ist Heimat des Zincarlìn, ein pikanter Rohmilchkäse, der im 19. Jahrhundert hier noch in jeder Familie produziert wurde. Fast wäre dieses kulinarische Erbe des Tessins für immer verschwunden, hätten nicht Einheimische 2005 die kommerzielle Produktion wieder in Schwung gebracht. Hergestellt aus Kuh- und Ziegenmilch, die auf den Alpen des Monte Generoso gewonnen werden, hat sich der Zincarlìn heute zu einem Slow-Food-Preisträger etabliert. Wer die traditionelle Herstellungsweise sowie die Besonderheiten der Lagerung und Reifung des Käses kennen lernen möchten, für den lohnt ein Abstecher nach Salorino. Hier reifen die kleinen pyramidenförmigen Laibe in den jahrhundertealten, natürlichen Felsenkellern des Mendrisiotto. Für Gruppen ab drei Personen werden hier wöchentlich Besichtigungen angeboten, natürlich mit Verkostung.

www.mendrisiottoturismo.ch

Mendrisio – Ein Tag zwischen den Weinreben
Trauben direkt mit dem Winzer im Reich des weltbekannten Merlots ernten. Wer nicht nur den Wein verkosten möchte, der kann im Mendrisiotto und im Basso Ceresio einen Tag lang bei der Vendemmia – der Weinernte – mithelfen. Natürlich gehört zu diesem Erlebnis auch die verdiente Erholung bei einem gemeinsamen Mittagessen. Nach einem Tag zwischen den Weinreben werden die Winzerneulinge am Abend bestimmt müde sein – aber auch bereichert von vielen unvergesslichen Erlebnissen.

www.mendrisiottoturismo.ch

www.ticino.ch

Chris Trewer & Lukas Pfaff

Das Alpina Mountain Resort in Tschiertschen/Graubünden wird am 18. Dezember 2015 glanzvoll eröffnet. Gastgeber Michael und Marlies Gehring überraschen die Szene mit einem grossen Coup: Es ist ihnen gelungen, Chris Trewer, (46), vom Hotel Schloss Brunegg als Chef de Cuisine für ihr Hotel zu verpflichten. Dieser überzeugte Lukas Pfaff als Sous Chef gemeinsam Tschiertschen zur neuen kulinarischen Destination zu machen.

Seit 2001 als Gault Millau Chris Trewer zur «Entdeckung des Jahres» machte, gilt er unter Feinschmeckern als Geheimtipp für authentische Küche. Sein Credo «Ich suche nach der Reduktion, die sich in der Tiefe entfaltet», löste bei seinen Gästen wahre Begeisterungsstürme aus. Trewer liebt geschmackliche Kontraste erzeugt durch die klare Sprache frischer Zutaten. Genau dies honorierten die Restaurantkritiker von Gault Millau in den letzten 14 Jahren immer wieder, 2001 mit 16 Punkten, als er im Restaurant La Prezza im Hotel Eden Rock in Ascona kochte, mit 15 Punkten im Restaurant Mesa in Zürich und mit 14 Punkten im Restaurant Grödeli in Kreuzlingen.

Chris Trewers Domaine ist die klassische europäische Küche mit mediterranen Akzenten. Diese Leidenschaft findet auch im The Alpina Mountain Resort & Spa ihre Fortsetzung. In der kleinen, heilen Welt, nur 10 km von Chur entfernt, findet Trewer jene Umgebung, in der er seine Kochkunst zur Vollendung bringen kann. Chris Trewer schätzt intakte Natur, Ruhe und Gelassenheit und freut sich darauf, das zauberhafte Konzept dieses Hotels mit seinen kulinarischen Kreationen zum Erlebnis für die Gäste zu machen.

An seiner Seite wirkt Sous Chef Lukas Pfaff. Die beiden lernten sich vor Jahren im Grand Hotel Palace in Gstaad kennen und schätzen. Lukas Pfaff wirkte in London bei Marco Pierre White und Anton Mosimann. In Grossbritannien zählt er seit langem zu den Slow-Food-Botschaftern. Nun finden sich die beiden Kochkünstler in den Schweizer Bergen wieder – auf ihrer steten Suche nach Tradition und Reduktion, hin zur authentischen Küche.

Gault Millau 2016 Deutschland

Langweilig wie noch nie ist der Gault Millau 2016 – wenig Neues – Koch des Jahres ist Peter Maria Schnurr aus Leipzig – Rainer Becker bester Koch im Ausland – Kathrin Feix ist Oberkellner des Jahres – Sommelier Frank Glüer – Entdeckung des Jahres is Joachim Busch aus Frankfurt – Thomas Yoshida aus Berlin ist Patissier des Jahres

Da die Presseabteilung des Gault Millaus nicht fähig ist, kopierbare Pdfs zu versenden, konnten wir nur Screenshots machen und diese auf unserer Facebook Seite einstellen.

Hier finden Sie alle Infos:
GaultMillau Deutschland:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153411651268124/?type=3
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411658503124

Baden-Würtemberg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411696638124

Bayern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411727933124

Berlin:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411732103124

Brandenburg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411735078124

Bremen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411740093124

Hamburg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411750338124

Hessen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411758043124

Mecklenburg-Vorpommern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411763718124

Niedersachsen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411767468124

NRW:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411773528124

Rheinland-Pfalz:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411779933124

Saarland:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411784338124

Sachsen-Anhalt:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411788693124

Schleswig-Holstein:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411792193124

Thüringen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411810238124

Sachsen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411819088124

Gault&Millau WeinGuide 2015

Die Geehrten des Gault&Millau WeinGuide 2015 stehen fest: Thomas Haag (Schloss Lieser, Mosel) ist »Winzer des Jahres«, Karl Eugen Erbgraf zu Neipperg (Württemberg) wird als »Aufsteiger des Jahres« (Württemberg) prämiert, die »Kollektion des Jahres« stammt von Hanspeter Ziereisen (Baden) und die Sektmanufaktur Strauch (Rheinhessen) wird als »Entdeckung des Jahres« ausgezeichnet.

Der Jahrgang 2013 war für viele Winzer kein Honigschlecken. Ein feuchter Herbst, Regen und Fäulnis in den Weinbergen machten die Ernte zu einem risikoreichen Glücksspiel. Gerade im Basisbereich zeigen sich diese Schwierigkeiten des Jahrgangs recht deutlich. »An der Spitze jedoch war dieses Jahr ein Ausnahmejahr«, gibt Joel B. Payne – Herausgeber und Chefredakteur des Gault&Millau Weinguide 2015 – an. In seinen Grundzügen erinnere ihn der Jahrgang an Jahre wie 2010 und 2008: »Die gelungenen Weine im Basisbereich sind frisch und von großer Trinkigkeit und an der Spitze kehren die Weine zu mehr Leichtigkeit und Eleganz zurück.« Den Leiter des Verkostungsteams freuten besonders die niedrigen Alkoholwerte, selbst bei den trockenen Siegerweinen der Ausgabe 2015.

Unter Paynes strengster Aufsicht hat auch in diesem Jahr ein Team von über 25 renommierten Weinexperten beinahe 13.000 Gewächse von 1.250 deutschen Weingütern untersucht. Hat der WeinGuide in den vergangenen Jahren stetig an Umfang zugenommen, so entschloss sich Chefredakteur und Herausgeber Joel B. Payne für die Ausgabe 2015, die Auswahl auf die besten 1.000 deutschen Weingüter zu beschränken: »Der Liebhaber deutscher Weine findet so das Who is Who der Winzerszene mitsamt deren bester Weine in einem Buch«, meint Joel B. Payne, der mehrfach als bester Sommelier Deutschlands ausgezeichnet wurde.

Der 22. Gault&Millau WeinGuide – als Marktführer unter den deutschen Weinkompendien – ist das perfekte Werkzeug, um für sich selbst die besten Tropfen zu entdecken, egal ob luxuriöse Spitzenweine oder gut gemachte Gewächse für den Alltagsgenuss. Erfreut zeigte sich der weltweit gefragte Weinjournalist Joel B. Payne über die erfolgreiche Weiterentwicklung des WeinGuides für Nutzer von Smartphones und Tablet-Computern, die nun für die Suche nach deutschem Wein eine leistungsstarke App zur Verfügung haben. »Mit der englischsprachigen Version der App erreichen wir zudem erstmals die vielen Freunde des deutschen Weins im angelsächsischen Raum«, begeistert sich Joel B. Payne – selbst Spross einer amerikanischen Anwaltsfamilie.

Die Sieger 2015
Zum »Winzer des Jahres« der Ausgabe 2015 kürte die Gault&Millau-Redaktion Thomas Haag von Schloss Lieser an der Mittelmosel. »Vor 20 Jahren lag das einst weltberühmte Gut noch im Dornröschenschlaf. 20 Jahre hat Thomas Haag beharrlich und letztlich erfolgreich daran gearbeitet, das Gut wieder zu einem weltweit anerkannten Spitzenbetrieb zu machen«, jubelt der WeinGuide-Chef Joel Payne über den höchst talentierten Geschäftsmann.
Der Ehrentitel »Kollektion des Jahres« geht in diesem Jahr in den süd-westlichsten Zipfel Deutschlands an das badische Weingut Ziereisen. Chefredakteur und Herausgeber Joel B. Payne lobt Hanspeter Ziereisen für seinen »bewundernswert kompromisslosen Stil« – egal ob beim Syrah, dem Spätburgunder oder dem badischen Gutedel.

Der Titel »Entdeckung des Jahres« geht nach Württemberg in das traditionsreiche Haus von Karl Eugen Erbgraf zu Neipperg. »Die Weine des Renommierbetriebs wurden immer trinkanimierender«, erweist Joel B. Payne – bis 2009 Präsident der Internationalen Föderation der Weinjournalisten – bei der Präsentation des WeinGuide 2015 im Mainzer Stammhaus der Rheinland-Pfalz Bank Weingut und Weinmacher die Ehre.

Die »Entdeckung des Jahres« kommt 2015 mit der Sektmanufaktur Strauch – einem jungen Start-Up und Spezialisten für höchst feinen Sekt – aus dem rheinhessischen Osthofen: »2013 wurde dort der erste Sekt degorgiert und es war ein Traum-Start«, begeistert sich Joel B. Payne, Chefredakteur und Herausgeber des Gault&Millau WeinGuide.
»Sommelier des Jahres 2015« darf sich Daniel Kiowski aus dem Restaurant »Schloss Berg« in Perl-Nennig nennen. Als »wortgewandtem Herold der Region Mosel-Saar-Ruwer gelingen ihm perfekte Allianzen zwischen Asiens Aromen und gereiften Rieslingen«, feiert ihn gut gelaunt die Chefredaktion, das heißt Joel B. Payne.

Die »Weinkarte des Jahres« liegt 2015 im Düsseldorfer »Schorn« auf. Das Haus hat schon immer großen Wert auf den deutschen Wein gelegt und bietet, da schon Vater Franz Joseph Schorn den Keller klug bestückte, eine beeindruckende Auswahl und Jahrgangstiefe«, bekennt der Gault&Millau-WeinGuide Herausgeber Joel B. Payne.

Wie zuverlässig die Bewertungen des Gault&Millau sind, zeigt die Bernhard-Breuer-Trophy. Ein Wettbewerb für gereifte trockene Riesling-Gewächse, der nach 13 Jahren zu den wichtigsten Wettbewerben dieser Art in Deutschland zählt. Joel B. Payne, der sich als Marathonläufer – zuletzt auf der Großen Mauer in China – mit Ausdauer bestens auskennt, freut sich über den diesjährigen Sieger, den 2004er Kirchenstück Riesling trocken des Pfälzer Weinguts Bürklin-Wolf: »Ein schwebender Buddha, voller Strahlkraft und Eleganz.«

Den besten gereiften Spätburgunder tranken die Gault&Millau Tester rund um Joel B. Payne im Weingut des jüngst verstorbenen Starwinzers Bernhard Huber (Baden) mit dem 2004er Wildenstein »R«, den besten fruchtsüßen Riesling beim Joh. Jos. Prüm an der Mosel (2004 Wehlener Sonnenuhr Riesling Spätlese 15/05).

Der WeinGuide 2015
Der Gault&Millau WeinGuide 2015 ist DAS Standardwerk für Weingenießer. Kein Wein und kein Weingut von Bedeutung fehlen in diesem Buch. Dies unterscheidet den Gault&Millau entscheidend von anderen Publikationen und Wettbewerben.

Mit dem Gault&Millau WeinGuide 2015 findet jeder seinen persönlichen Lieblingstropfen: egal ob Prestigegewächs auf Weltklasseniveau oder Schnäppchen mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben den Siegerlisten, die das Beste zeigen, was deutsche Winzer in ihren Preislisten aufführen, finden sich jede Menge Tipps für Schnäppchenjäger: günstigste Weißweine, Produzenten roter Schnäppchen und süffige Schoppen aus der Literflasche. Allesamt getestet, bewertet und für gut befunden von einem 25-köpfigen Team renommiertester Weinexperten rund um den deutschen Weinpapst Joel B. Payne.

In neun Kategorien – sechs dieser Kategorien sind fruchtigen und edelsüßen Weinen vorbehalten – listet der Gault&Millau WeinGuide 2015 die besten Weißweine des Jahrgangs 2013 und die vorzüglichsten 2012er Rotweine Deutschlands. Dabei stehen naturgemäß der Spätburgunder und der Riesling im Vordergrund, Klassiker, deren Pflege sich die Redaktion besonders verbunden fühlt.

Der Gault&Millau WeinGuide spiegelt dabei die neuen Trends der Weinszene wider. Die Modeweine vom Sauvignon Blanc bis zum Blanc de Noirs sind mit ihren besten Exemplaren gelistet, genauso wie ausgefallene Rotwein-Cuvées.

Erneut werden in einem eigenen Ranking leichter trockener Spielarten, einem vielfachen Genießerwunsch folgend, Riesling-Gewächse mit einem Alkoholanteil unter 12 Prozent des Volumens aufgeführt.
Bei der Bewertung der Weingüter steht die Weinqualität an erster Stelle. Der WeinGuide dient außerdem als touristisches Nachschlagewerk. Er zeigt dem Reisenden die Routen zu den Gütern, verzeichnet Anschriften und Öffnungszeiten sowie Hinweise auf Verkostungsmöglichkeiten, Vinotheken, Gutsausschank und Verkauf.

Beide Ausgaben des Gault&Millau 2015 – Restaurantführer wie WeinGuide – sind auch als App für iPhone und für Android-Smartphones erhältlich.
Der Gault&Millau WeinGuide steht in der Tradition des »Reiseführers für Genießer« Gault&Millau Deutschland, der seit über 30 Jahren fundierte Restaurantkritik und strenge Bewertungen mit Lesevergnügen verbindet.

WeinGuide Deutschland 2014

Gault Millau WeinGuide Deutschland 2014: Jahrgang 2012 – Viele gute Weine, aber kein Jahrhundertjahrgang – Der »Winzer des Jahres« kommt aus Rheinhessen, der »Aufsteiger« aus dem Rheingau, die »Entdeckung« aus Franken und die »Kollektion des Jahres« aus der Pfalz

Nach dem fast zu warmen Jahrgang 2011 brachte 2012 eine gewisse Erholung. Vor allem die Rieslinge hatten ein bisschen weniger Alkohol, dafür mehr Frische – eine erfreuliche Entwicklung. Aber die Klimaverschiebung bringt nicht nur eine kontinuierliche Erwärmung mit sich. »Auch die Schwankungsbreite zwischen den einzelnen Jahren nimmt zu und somit die Herausforderungen, vor denen die Winzer stehen«, stellt Joel B. Payne, Chefredakteur des Gault&Millau WeinGuide Deutschland, fest.

Unter seiner Leitung hat ein Team von über 20 Verkostern beinahe 13.000 Weine degustiert. »Jahr für Jahr bemerken wir ein steigendes Interesse an unserer Arbeit«, sagt Payne. Weinliebhaber haben mit dem Guide ein Werkzeug in der Hand, um für sich selbst die besten Tropfen zu entdecken – egal ob luxuriöse Spitzenweine oder gut gemachte Gewächse für den Alltagsgenuss. Besondere Trinktipps der Redaktion werden auch in diesem Jahr eigens ausgewiesen, so dass Leser in den Weinlisten nicht nur Schnäppchen sofort erkennen, sondern auch nicht alltägliche Entdeckungen machen können.

Erstmals in diesem Jahr werden – einem Leserwunsch entsprechend – auch Betriebe, die bisher nur als »empfehlenswert« geführt wurden, detailliert vorgestellt, ausführliche Weinbewertungen inklusive. Damit steigt mit der Ausgabe 2014 wieder einmal der Gesamtumfang des Buches:
Auf 1.008 Seiten werden in der 21. Ausgabe des Gault&Millau WeinGuide Deutschland inkl. der 328 empfehlenswerten Betrieben 1.093 Weingüter bewertet, besprochen und mit ihrem Sortiment vorgestellt.

Der Gault&Millau WeinGuide Deutschland 2014 spiegelt die neuen Trends der Weinszene wider. Modeweine vom Blanc de Noirs bis zum Sauvignon Blanc sind im Führer mit ihren besten Exemplaren gelistet. Ausgefallene Rotwein-Cuvées haben ebenso ihren Platz wie die Klassiker, deren Pflege sich die Redaktion besonders verbunden fühlt. Dabei stehen Spätburgunder und Riesling im Vordergrund.

Allein der Riesling bietet eine ungeheure Vielfalt. Im Gault&Millau WeinGuide wird sein facettenreiches Spektrum aufgeblättert.

Kein Weingut und kein Wein von Bedeutung soll im Buch fehlen – so lautet der Anspruch der Redaktion. Zudem werden in einer eigenen Liste »Leichter trockener Riesling« Weine mit einem Alkoholanteil unter 12 Prozent des Volumens aufgeführt.

Wie zuverlässig die Bewertungen des Gault&Millau sind, zeigt die Bernhard-Breuer-Trophy, ein Wettbewerb für gereifte trockene Riesling-Gewächse, der nach zwölf Jahren ein großes Renommee in der Weinbranche genießt. »2003 mit seinem unglaublich heißen Sommer war ein Ausnahmejahr«, erinnert sich Chefredakteur Joel B. Payne, »doch die Sorge vieler Winzer, dass die Weine zu früh reifen, galt nicht für alle Gewächse«. Vor allem nicht für den Sieger der Trophy, den 2003er »G-Max« des rheinhessischen Ausnahmeweingutes Keller in Flörsheim-Dalsheim. Den besten gereiften Spätburgunder entdeckte die Redaktion beim fränkischen Weingut Rudolf Fürst mit dem 2003er »Hundsrück«. Der beste fruchtige, reife Riesling kommt als 2003er Spätlese Saarburger Rausch »06/04« vom Weingut Zilliken an der Saar.

Zum »Winzer des Jahres« der Ausgabe 2014 kürt die Gault&Millau-Redaktion Philipp Wittmann vom Weingut Wittmann im rheinhessischen Westhofen. »Wittmann ist einer der Vorreiter des ökologischen Weinbaus und Motor der qualitativen Entwicklung im Wonnegau. Seit Jahren produziert er große trockene Rieslinge, die betörend heranreifen. Fast eigenhändig hat er den Morstein zur legendären Lage hervorgehoben«, heißt es in der Begründung der Jury.

Der Ehrentitel »Kollektion des Jahres« geht diesmal erneut in die Pfalz, an Bernhard Koch vom Weingut Bernhard Koch in Hainfeld. Das Lob der Redaktion: »Geradezu unglaublich ist die Qualitätsexplosion dieses Hainfelder Weinguts. Innerhalb kürzester Zeit hat man sich bei Sauvignon Blanc, Chardonnay und Pinot Noir an die absolute deutsche Spitze katapultiert. Die Südpfalz ist hierdurch um einen Stern reicher geworden«.

Der »Aufsteiger des Jahres« ist Chat Sauvage, das auf rote Burgunder spezialisierten Weingut Michel Städters im Rheingau. Die Redaktion: »Innerhalb weniger Jahre hat Michel Städter dieses burgundische Kleinod praktisch aus dem Nichts zu einem der führenden Spätburgundererzeuger im Rheingau gemacht. Selbst Sekt und Chardonnay gelingen ihm.«

Der Titel »Entdeckung des Jahres« geht an das Weingut Alte Grafschaft in Franken: »Mit Gebäuden von Fürst Löwenstein in Tauberfranken und Weinbergen vom Staatlichen Hofkeller haben Christoph Dinkel und Norbert Spielmann ihren eigenen Traum verwirklicht und auf Anhieb mit Bravour gezeigt, dass sie ihr Handwerk verstehen.«

»Sommelier des Jahres« darf sich Markus Berlinghof vom »Jacobs« in Hamburg nennen. Er empfiehlt mit weltweitem Weinwissen und subtilem Charme gerne nicht Alltägliches aus einem der besten deutschen Keller. Seine besondere Liebe gilt dem Champagner – auch als Menübegleiter.«

Die »Weinkarte des Jahres« liegt im Berliner »Rutz« auf. »Kaum eine Weinkarte ist von ihrem Sommelier so geprägt wie die von Billy Wagner: Das Enfant terrible der Berliner Weinszene biete seit Jahren seiner Kundschaft spannende Entdeckungen und die wichtigsten Klassiker in Magnumformat, lobt der Gault&Millau WeinGuide.

Der neue Gault&Millau WeinGuide macht es Genießern leicht, den Lieblingswein zu finden. Auf großes Interesse preisbewusster Weinfreunde stößt die Zusammenstellung der Betriebe mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben einer Liste der günstigsten Weißweingüter sind auch Produzenten roter Schnäppchen verzeichnet. Zudem haben die Autoren die süffigsten Schoppenweine in der Literflasche aufgeführt – alles Wegweiser zu guter Qualität, die nicht zu teuer ist. Außerdem erleichtert ein Verzeichnis von Fachhändlern den Weg zum deutschen Spitzenwein.

In neun Kategorien – drei davon sind den trockenen Weinen vorbehalten – listet der Gault&Millau WeinGuide 2014 die besten Weißweine des Jahrgangs 2012 und die besten 2011er Rotweine Deutschlands. Die Gruppenbesten werden als »Siegerweine des Jahres« ausgezeichnet.

Drei der Siegerweine 2014 kommen von der Saar (bester Riesling Kabinett, beste Riesling Spätlese und bester Riesling feinherb), zwei aus Rheinhessen (bester Winzersekt Brut und bester trockener Riesling), je einer aus der Pfalz (bester Weißburgunder), von der Mosel (beste Riesling Auslese), der Ahr (bester Spätburgunder) und aus dem Rheingau (bester Riesling edelsüß).

Der Gault&Millau WeinGuide steht in der Tradition des »Gault&Millau Deutschland«, dem »Reiseführer für Genießer«, der seit über 30 Jahren fundierte Restaurantkritik und strenge Bewertungen mit Lesevergnügen verbindet.

Bei der Bewertung der Weingüter steht die Weinqualität an erster Stelle. Der WeinGuide dient als Nachschlagewerk. Er zeigt dem Reisenden die Routen zu den Gütern, verzeichnet Anschriften und Öffnungszeiten sowie Hinweise auf Verkostungsmöglichkeiten, Vinotheken, Gutsausschank und Verkauf. Der Gault&Millau WeinGuide Deutschland 2014 ist für 7,99 Euro im AppStore für iPhone und iPad und im Google Play Store für Android erhältlich. Die jeweilige Vario App gibt es nur im AppStore. Sie kostet 1,79 Euro und enthält eine nach Wahl freizuschaltende Region in Deutschland (weitere Regionen per In-App-Purchase für 3,59 Euro). Außerdem ist der Weinführer als eBook erhältlich.

Gault Millau 2013 Deutschland

Christian Jürgens von der „Überfahrt“ in Rottach-Egern am Tegernsee, der „Weltoffenheit vorbildlich mit Heimischem verschmilzt. Der 44-jährige Metzgersohn, der auch durch eine außergewöhnliche Ästhetik des Anrichtens beeindruckt, „huldigt mit Intelligenz und Ironie dem Produkt und lebt vor, wie man das Flair der Landschaft in einen Küchenstil auf der Höhe der Zeit umsetzen kann, fern jeder Volkstümelei“.

Für Gerichte wie seine ganz urig auf einem Stück Rinde servierte „Schweinerei“, eine mit Blutwurstmousse gefüllte Zucchiniblüte und eine mit geräuchertem Schweinebauch gefüllte Kartoffel, akzentuiert von süß-säuerlichen Zwiebelaromen, sein „Zarenfrühstück am See“ in einer Art Glasteller mit doppeltem Boden (oben russisch mit Kaviar, Crème fraîche, Zwiebeln und Borschtsch-Gelee; unten à la Tegernsee mit geräuchertem Saibling, Gurkensüppchen und verfremdetem Wachtelei) oder sein „Gartenfest“ mit 14 verschiedenen Gemüse-Miniaturen erhält er 19 von 20 möglichen Punkten.

Eine höhere Bewertung als der passionierte Skifahrer und Jogger Jürgens haben in dem nach dem französischen Schulnotensystem urteilenden Guide nur vier deutsche Köche, die ihre 19,5 Punkte aus dem Vorjahr verteidigen:

• Harald Wohlfahrt von der „Schwarzwaldstube“ in Tonbach dank „der unglaublichen Geschmacksintensität seiner Küche und des schon 32 Jahre währenden Kunststücks, sich und seine Küche immer wieder neu zu erfinden“;
• Joachim Wissler vom „Vendôme“ in Bergisch Gladbach, dessen „experimentelle High-End-Küche neue Trends setzt und demonstriert, dass man auch mit hochklassigen heimischen Viktualien statt international gängiger Luxusprodukte in der Champions-League mithalten kann“;
• Klaus Erfort vom „GästeHaus“ in Saarbrücken, der „den Produkten das Maximum an Wohlgeschmack entlockt, die Aromen förmlich herauskitzelt und die Geschmackspapillen in einen Freudentaumel versetzt“;
• Helmut Thieltges vom „Waldhotel Sonnora“ in Dreis bei Wittlich (Südeifel), „der klassisch französische Tradition mit moderner Leichtigkeit und komplexer Aromatik verbindet und in seinen nie spektakulären, aber stets makellosen Kompositionen schönste Akkorde erklingen lässt“.

Außer dem Koch des Jahres, zeichnet der Guide noch weitere kulinarische und gastronomische Leistungen aus:

• „Aufsteiger des Jahres“: Sarah Henke vom „Spices“ in List auf Sylt

• „Entdeckung des Jahres“: Oliver Röder aus „Bembergs Häuschen“ in Euskirchen (Eifel)

• „Oberkellner des Jahres“: Antje Kirsch vom „Caroussel“ in Dresden,

• „Sommelier des Jahres“: Thomas Sommer vom „Schloss Lerbach“ in Bergisch Gladbach bei Köln,

• „Restaurateur des Jahres“: Michael Käfer, der vom Bundestag in Berlin über das Oktoberfest bis in die BMW Welt von München gastronomisch engagiert ist,

• „Pâtissier des Jahres“: René Frank vom „La vie“ in Osnabrück,

• „Kochschule des Jahres“: Ingo Holland vom „Alten Gewürzamt“ in Klingenberg am Main.

Bewertete Restaurants gesamt: 1040, Ausgezeichnete Restaurants gesamt: 858

Alles zum Gault Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343565/Gault-Millau-2013-Deutschland/

Gault Millau Berlin 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343566/GM-Berlin-Tim-Raue-ist-Bester/

Gault Millau Thüringen
www.gourmet-report.de/artikel/343568/GM-Marcello-Fabbri-ist-die-Nr1-in-Thuerigen/

Gault Millau Schleswig Holstein 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343569/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2013/

Gault Millau Sachsen Anhalt:
www.gourmet-report.de/artikel/343570/Gault-Millau-Sachsen-Anhalt/

Gault Millau Sachsen 2013:
/www.gourmet-report.de/artikel/343571/Gault-Millau-Sachsen-2013/

Gault Millau Saarland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343572/GM-Saarland-Klaus-Erfort-05-Punkte-vor-Christian-Bau/

Gault&Millau Rheinland-Pfalz 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343573/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2013/

NRW: Der neue Gault&Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343574/NRW-Der-neue-Gault-Millau-2013/

Gault Millau Niedersachsen 2013
www.gourmet-report.de/artikel/343575/Gault-Millau-Niedersachsen-2013/

Gault&Millau in Mecklenburg-Vorpommern:
www.gourmet-report.de/artikel/343576/Gault-Millau-in-Mecklenburg-Vorpommern/

Gault&Millau in Hessen:
www.gourmet-report.de/artikel/343577/Gault-Millau-in-Hessen/

Gault Millau Hamburg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343578/Gault-Millau-Hamburg-2013/

Gault Millau Bremen:
www.gourmet-report.de/artikel/343579/GM-Bremen-Norman-Fischer-ist-die-neue-Nr1/

Gault Millau Baden-Würtemberg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343581/Gault-Millau-Baden-Wuertemberg-2013/

Gault Millau Bayern 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343580/Gault-Millau-Bayern-2013/

Gault Millau Historisch – 30. Jubiläum:
www.gourmet-report.de/artikel/343567/30-Jahre-Gault-Millau-in-Deutschland/

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Bestellink portofrei Christian Verlag München

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen und freuen uns ganz besonders, dass so viele ausgezeichnete Köche wieder mit CHROMA Cnife arbeiteten!

Weingärtner Cleebronn-Güglingen

Weingärtner Cleebronn-Güglingen e.G. im Gault Millau WeinGuide 2012 zur „Entdeckung des Jahres“

Zu den aufsteigenden Winzergenossenschaften in Württemberger zählt die Weingärtner Cleebronn-Güglingen e. G. bereits seit der Änderung der Qualitätsstrategie im Jahr 2009. Dieses Jahr erhalten die erfolgsgekrönten Weingärtner den Titel „Entdeckung des Jahres 2012“ durch den Weinführer Gault Millau.

Die Tester des Gault Millau WeinGuide 2012 sind von der Qualität der Genossenschaft mehr als beeindruckt, das geht aus Ihrem Urteil klar hervor. „Es ist absolut vorbildlich, mit wie viel Sorgfalt in dieser immerhin 280 Hektar großen Genossenschaft selbst die »kleinen« Weine erzeugt werden. Schon die günstigen »St. Michael«-Abfüllungen bieten gutes Trinkvergnügen für jeden Tag. Aus der klug platzierten Mittelklasse »Herzog Christoph« ragten Lemberger und Spätburgunder mit tollem Preis-Genuss-Verhältnis hervor, doch auch die 2010er Weißweine können durchaus gefallen. Da man nun auch in der Rotwein-Spitzenklasse locker mit den »Großen Gewächsen« der Region mithalten kann, ist unsere Aufwertung auf zwei Trauben mehr als verdient. Wir sind tief beeindruckt, wie konsequent hier ein neues Qualitätsbewusstsein durchgesetzt wurde und gratulieren gerne zum Ehrentitel »Entdeckung des Jahres«“, so schreiben die Autoren im Gault Millau WeinGuide 2012 über die Weingärtner Cleebronn-Güglingen e. G.

Thomas Beyl (Vorstandvorsitzender), Andreas Reichert (Kellermeister) und Axel Gerst (Geschäftsführer) freuen sich sehr über den Ehrentitel und sind stolz darauf, dass man die hohe Qualität durchgängig bei allen Weinen schmecken kann. „Besonders in den Zeiten der vielen Zusammenschlüsse ist es uns wichtig, dass unsere Weine ein besonderes Preis-Genuss-Verhältnis mit einem hohen Qualitätsanspruch verbinden und unsere Weine als sehr gut bewertet werden. Seit 2009 arbeiten wir konsequent an der Qualitätsorientierung und es ist immer wieder schön, großes Lob von Fachleuten als auch von unseren Kunden zu erhalten“, so Axel Gerst.

Markus Berlinghof

Champagner-Entdeckungen mit Markus Berlinghof

Markus Berlinghof, Chefsommelier im Gourmetrestaurant Vendôme, stimmt die Besucher des Grandhotel Schloss Bensberg am 27. August 2011 um 13 Uhr mit einer Champagner-Entdeckung auf Althoffs Festival der Meisterköche ein. Passend zur zweieinhalbstündigen Verkostung der ausgewählten Champagner serviert die Schlossküche kulinarische Köstlichkeiten. Die Gastronomievereinigung „Chaîne des Rôtisseurs“ hat Berlinghof beim Fünften „Concours National des Jeunes Sommeliers“ zum besten jungen Sommelier Deutschlands gekürt. Berlinghof begeistert die Besucher mit seinem großen Repertoire an interessanten Geschichten rund um die erlesenen Tropfen für das edelste aller Getränke. Die Champagner-Entdeckung, inklusive aller Speisen und Getränke, ist für 95 Euro pro Person buchbar.

Weitere Informationen unter www.schlossbensberg.com.

Kuba authentisch

Rundreise mit Gebeco Länder erleben

Die Entdeckung von „el Oriente“, dem ursprünglichen Osten der größten karibischen Insel, ist ein Schwerpunkt der Erlebnisreise „Kuba – karibische Vielfalt“. Besuche auf Plantagen und bei Tabakbauern gewähren authentische Einblicke in den Alltag der Inselbewohner. Bei Salsa und Cuba Libre entdecken die Gäste kubanisches Lebensgefühl.

In Havanna wandeln die Teilnehmer auf den Spuren Ernest Hemingways, besuchen seine „Bodeguita“ und sein Wohnhaus. Weiterhin erkunden sie die kolonial geprägte Altstadt der Metropole mit ihrem morbiden Charme. Während der Fahrt auf der Tabakroute gibt der Besuch bei einem Veguero (Tabakbauern) Einblicke in eine traditionelle, kubanische Zigarrenmanufaktur. Die Unesco-Welterbestätte Trinidad fasziniert mit ihrer Kolonialarchitektur. Hier haben sich die einstigen Zuckerbarone mit prächtigen Herrenhäusern ein Denkmal gesetzt. Das Zentrum von „el Oriente“ ist Santiago, Kubas exotischste und vielfältigste Stadt und Hochburg der afrokubanischen Kultur. In keiner anderen Stadt der Insel hat Musik eine so große Bedeutung.

Die 16-tägige Erlebnisreise „Kuba – karibische Vielfalt“ von Gebeco Länder erleben kostet ab 2.395 Euro. Im Preis enthalten sind die Gebeco-Reiseleitung, ein ausführliches Besichtigungsprogramm, Flüge, 14 Übernachtungen im Hotel mit zweimal All-inclusive, 13 mal Frühstück und zweimal Abendessen. Reisetermine zwischen August und November.
Informationen und Buchung im Reisebüro, Details unter www.gebeco.de

Perisvergleich bei Opodo

Zwei Michelin-Sterne erstrahlen für The Restaurant im Dolder Grand

Sterneregen für das The Restaurant: Das Fine Dining Restaurant wurde vom Guide Michelin mit zwei Sternen ausgezeichnet. „Heiko Nieder hat uns in die Wiedereröffnung begleitet. Wir freuen uns sehr und sind stolz, dass sein Können nun so ausgezeichnet wird,“ freut sich Thomas Schmid, Managing Director des Dolder Grand.

Seit der Eröffnung im April 2008 steht das Gourmetrestaurant unter der Leitung von Chef Fine Dining Heiko Nieder aus Deutschland. Sein besonderes Geheimnis: ein außergewöhnlich großes Aromenspektrum, das auf typisch klassische Geschmacksbilder verzichtet. Daneben agiert er als Gastkoch und war im vergangenen März im Restaurant Ikarus in Salzburg tätig. Damit hat er sich bereits in die Topliga der Gastköche eingereiht, die jeweils für einen Monat eingeladen werden.

Darüber hinaus ist The Restaurant mit 17 GaultMillau-Punkten geehrt worden. Das Restaurant verfügt insgesamt über 54 Sitzplätze sowie einem Private Dining-Bereich und einer Terrasse. Hier wird nicht nur der Gaumen erstklassig verwöhnt: Die historische Decke ist vollständig restauriert und verleiht dem Raum ein stilvolles Ambiente, das durch das exklusive Interior Design vervollständigt wird. Der Business Lunch für CHF 72 (zirka EUR 54) oder das Amuse Bouche Menu für CHF 98 (zirka EUR 73) bieten mittags ein attraktives Angebot. Am Abend können Gäste aus den 4- bis 7-gängigen Menüs wählen, die zwischen CHF 148 und CHF 218 (zirka EUR 110 bis EUR 163) liegen, darunter auch eine vegetarische Variante für CHF 148 (zirka EUR 110). The Restaurant ist Dienstag bis Freitag mittags und abends geöffnet, samstags nur abends sowie sonntags und montags geschlossen.

Bereits 2003 für GaultMillau Entdeckung des Jahres

Heiko Nieder (38) aus Deutschland absolvierte seine Ausbildung zum Koch im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg. Seine beruflichen Stationen führten über das Restaurant Le Canard in Hamburg, das Hotel zur Traube in Grevenbroich sowie das Restaurant Vau in Berlin. Fünf Jahre führte er das L’Orquivit in Bonn, wo er 2003 für seine kulinarischen Kreationen von GaultMillau den Titel „Entdeckung des Jahres“ erhielt. 2004 wurde er bereits mit einem Stern von Guide Michelin ausgezeichnet und 2006 mit 17 Punkten von GaultMillau. Seit der Eröffnung des Dolder Grand im April 2008 ist Heiko Nieder Chef Fine Dining im The Restaurant. Bereits im Eröffnungsjahr wurde es mit 17 Gault Millau Punkten sowie 1 Michelin Stern ausgezeichnet.