Marcus Schindler ist der Concierge des Jahres 2016

Emile Bootsma ist der Hotel-Manager des Jahres 2016 (Adlon, Berlin)

Das legendäre Hotel Adlon Kempinski Berlin steht unter der Leitung von Hoteldirektor Emile Bootsma, der sein Team mit großer Professionalität und Motivation führt. Der Gast soll einen unvergesslichen Aufenthalt haben und die Philosophie hinter der Marke Adlon erleben – sehr persönlichen, herzlich kümmernden und zeitgemäßen Service! Emile Bootsma ist ein weltgewandter Gastgeber mit großem F&B-Verstand und daher zu Recht Träger der Ehre „Hotel-Manager des Jahres 2016“.

Kempinski Hotel Frankfurt Gravenbruch ist das Hotel des Jahres 2016

Vor den Toren der Metropole Frankfurt am Main gelegen ist dieses Haus über die Landesgrenzen hinaus ein Inbegriff großer Hotellerie. Die notwendige Frischzellenkur hat das Haus erst Anfang 2015 durch ein millionenschweres Umbau- und Erweiterungsprogramm erhalten. Heute präsentiert sich das Haus als weltoffenes state-of-the-art Hotelprodukt der absoluten Luxusklasse. Herzlichen Glückwunsch für unser „Hotel des Jahres 2016“.

Marcus Schindler ist der Concierge des Jahres 2016 (Brenners Park-Hotel, Baden-Baden)

Theater, Taxis und Tickets – Concierges wissen, was wo in der Stadt gerade los ist und wo man es bekommt. Ihr Job ist das Wohl der Gäste. Ein ganz besonderer Repräsentant dieses Rundum-Sorglos-Berufsstandes ist Marcus Schindler aus dem Brenners Park-Hotel in Baden-Baden. Marcus Schindler spielt seit Jahren in der Champions League der guten Hotelgeister. Für seine Arbeit und die konsequente Bereitschaft dem Gast ein verlässlicher Ansprechpartner zu sein, erhält Schindler von der Redaktion des Schlummer Atlas den Titel „Concierge des Jahres 2016“.

Karl und Rudolf Obauer

Die Köche des Jahrzehnts 2004 bis 2013 heißen KARL und RUDOLF OBAUER, Restaurant & Hotel Obauer

Karl und Rudolf Obauer definieren die Werte Tradition, Kontinuität und Verlässlichkeit in der Spitzengastronomie auf ihre Art. Für sie muss gute Küche nicht permanent neu erfunden, jedoch als ein sich ständig erneuernder Kreativitäts- und Arbeitsprozess betrachtet werden. Im österreichischen Gastronomieführer „Gault&Millau 2012“ erreichte das Köche-Duo 19 von 20 möglichen Punkten.

BEGEHRTE AUSZEICHNUNG
Der „Koch des Jahres“ von Gault&Millau ist die begehrteste Auszeichnung in der heimischen Gastronomiebranche und blickt auf eine lange Tradition zurück. Seit 30 Jahren verleiht Gault&Millau diesen Titel, seit 20 Jahren wird der Award durch das Zucker-, Stärke- und Fruchtunternehmen AGRANA unterstützt. Erstmalig dürfen sich Österreichs beste Küchenchefs heuer mit dem Titel „Köche des Jahrzehnts“ schmücken. Der Titel „Koch des Jahres“ wurde an Rudolf und Karl Obauer bereits 1989 verliehen.

Während Karl das traditionsreiche Haus 1979 übernahm, sammelte Bruder Rudolf Erfahrungen bei internationalen Spitzenköchen. Damit stehen für das Brüderpaar internationale Kreationen in keinem Widerspruch zu Regionalität. „Unsere Küche überzeugt mit regionalen Gerichten und Klassikern genauso wie mit Meeresfrüchten und andere exotische Kreationen“, so Rudolf Obauer. „Wir freuen uns wahnsinnig über diese Auszeichnung. Die ständige Weiterentwicklung unseres eigenen Stils hat sich offensichtlich gelohnt“, so Karl Obauer.

Eine gelungene Verbindung aus Tradition und Innovation charakterisiert auch AGRANA, international tätiger Veredler von agrarischen Rohstoffen mit starken österreichischen Wurzeln. „So, wie Karl und Rudolf Obauer bei der Zubereitung ihrer Gerichte das Traditionelle mit dem Außergewöhnlichen perfekt kombinieren, sind bei AGRANA klassische Produkte wie Zucker mit starker kultureller Bindung und modernste Technik kein Gegensatz, sondern eine Notwendigkeit“, erläutert AGRANA-Generaldirektor Johann Marihart.

Auch die Herausgeber des Gault&Millau, Martina und Karl Hohenlohe, unterstreichen die besondere Auszeichnung: „Karl und Rudolf Obauer sind unsere längst dienenden Vier-Hauben-Köche, sie verfolgen konsequent eine extrem intelligente Form der Kreativität. Was sie sich ausdenken, hat Hand und Fuß, ist nachvollziehbar und trotzdem immer wieder verblüffend. Ihr Ideenreichtum ist beeindruckend. All das würdigen wir heuer mit dem Titel „Köche des Jahrzehnts“.

DIE AUSGEZEICHNETEN KÖCHE: Karl & Rudolf Obauer
Karl Obauer wurde am 23. August 1953 in Werfen|Ö geboren. Nach seiner Ausbildung im „Restaurant & Hotel Bayrischer Hof“ der Familie Porsche in Salzburg|Ö arbeitete er in den folgenden Jahren, um einige Stationen zu erwähnen, im Hotel „Zürserhof“ in Zürs am Arlberg, im „Grand Hotel Bellevue“ in Gstaad/Schweiz, im „Hotel Stalheim“/Norwegen, auf der Saga und Vistafjord/Norwegian American Line, und als Stagier in Frankreich, bei Emile Jung, bei Antoine Westermann und bei Jean Paul Lacombe.

1979 übernahm Karl Obauer den damaligen Gasthof „Lebzelter“ in Werfen. In den ersten fünf Jahren seiner Selbständigkeit in Werfen arbeitete er während der Winterbetriebssprerre fünf Wintersaisonen als Küchenchef im Hotel „Zürserhof“ in Zürs am Arlberg. Seit 1984 ist das nunmehrige Restaurant und Hotel Obauer ganzjährig in Betrieb.

Rudolf Obauer wurde am 17. Februar 1961 in Werfen|Ö geboren. Seine Ausbildung zum Koch absolvierte er im Salzburger Hotel „Goldener Hirsch“ unter Küchenchef Adolf Meindl sowie im „Zürserhof“ in Zürs am Arlberg. Durch weitere Engagements in Frankreich, Dänemark und Belgien erwarb sich Rudolf Obauer tiefreichende Kenntnisse in der klassischen und kreativen Küche auf höchstem Niveau, unter anderem bei Emile Jung, Alain Chapel, Alain Dutournier und den Brüdern Troisgros.

Die Resultate des Schlemmer Atlas 2009

Rekord im Segment der Spitzenköche, vier Neuzugänge im Olymp des Schlemmer Atlas

Lang ersehnt und bis zur Veröffentlichung streng geheim gehalten, verrät der Schlemmer Atlas 2009 wieder welcher Koch es zu höchsten Ehren im „Schlemmer Atlas Bewertungssystem“ geschafft hat. Für ein Jahr können sich 21 internationale Köche, drei mehr als im letzten Jahr, mit der Höchstbewertung von fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln dekorieren.

Rekordverdächtige vier Neuzugänge im Segment der absoluten Spitzengastronomie kann der Schlemmer Atlas 2009 seinen Lesern präsentieren. Bernhard Diers, Klaus Erfort, Emile Jung und Nils Henkel haben es geschafft. Sie dürfen sich neben 17 weiteren Kollegen für ein Jahr lang mit dem Titel „Spitzenkoch des Jahres“ schmücken.

Neben den glanzvollen Neuligen in der Champions League der Köche und den nach wie vor auf höchstem Niveau arbeitenden Kollegen wie Winkler & Co hat die Spitzengastronomie leider auch einen Abgang zu verzeichnen. Dieter Müller hat im Februar 2008 das Zepter an Nils Henkel überreicht. Letzterer fad in Müller seinen Lehrmeister und avanciert 2009 bereits selbst zu den Besten der Besten.

Die Ehrungen der Spitzenköche des Jahres erfolgen traditionell im Rahmen der „Busche Gala“. In diesem Jahr werden die Preise am 13.10.2008 im Park Hotel Bremen persönlich überreicht. Die Auszeichnung „Spitzenkoch des Jahres 2009“ erhalten:

Aus Deutschland:
1. Christian Bau, Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, Perl
(Platz 6 der Haiku-Liste: www.haiku-liste.de/beste-restaurants/7/victors-gourmet-restaurant.html )
2. Jean Claude Bourgueil, Restaurant Im Schiffchen, Düsseldorf
(Platz 14 der Haiku Liste: www.haiku-liste.de/beste-restaurants/11/im-schiffchen.html )
3. Bernhard Diers, Am Schlossgarten – Zirbelstube, Stuttgart
(Platz 35 der Haiku Liste: http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/23/zirbelstube.html )
4. Klaus Erfort, Gästehaus Klaus Erfort, Saarbrücken
(Platz 8 der HAIKU Liste: http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/8/gaestehaus-klaus-erfort.html )
5. Hans Haas, Restaurant Tantris, München
(Platz 9 der HAIKU Liste: http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/9/tantris.html )
6. Nils Henkel, Schlosshotel Lerbach – Dieter Müller, Bergisch Gladbach
(Platz 4 der HAIKU Liste: www.haiku-liste.de/beste-restaurants/5/dieter-mueller.html )
7. Christian Jürgens, Gourmetrestaurant Überfahrt, Rottach-Egern
(NEU, noch nicht in der HAIKU Liste 2008 vertreten)
8. Alfred Klink, Colombi – Restaurant Zirbelstube, Freiburg im Breisgau
(Platz 35 der HAIKU Liste: http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/21/zirbelstube.html )
9. Claus-Peter Lumpp, Restaurant Bareiss, Baiersbronn
(Platz 6 der HAIKU Liste: http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/6/restaurant-bareiss.html )
10. Helmut Thieltges, Restaurant Waldhotel Sonnora, Dreis
(Platz 1 der HAIKU Liste: http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/3/waldhotel-sonnora.html )
11. Heinz Winkler, Restaurant Residenz Heinz Winkler, Aschau
(Platz 4 der HAIKU Liste: http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/4/residenz-heinz-winkler.html )
12. Joachim Wissler, Grandhotel Schloss Bensberg – Vendôme, Bergisch Gladbach
(Platz 1 der HAIKU Liste: http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/2/vendme.html )
13. Harald Wohlfahrt, Traube Tonbach – Restaurant Schwarzwaldstube, Baiersbronn
(Platz 1 der HAIKU Liste: http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/1/schwarzwaldstube.html )

Aus den Niederlanden:
14. Jonnie Boer, De Librije, Zwolle

Aus Frankreich:
15. Marc Haeberlin, Restaurant Auberge de I’Ill, Illhäusern
16. Emile Jung, Au Crocodile, Straßbourg
17. Jean-Georges Klein, L’Arnsbourg Restaurant, Barenthal

Aus Österreich:
18. Johanna Maier, Restaurant Hubertus, Filzmoos
19. Karl & Rudolf Obauer, Restaurant Obauer, Werfen

Aus der Schweiz:
20. Horst Petermann, Petermann’s Kunststuben, Küsnacht
21. Philippe Rochat, Hôtel de Ville – Philippe Rochat, Crissier

Weitere Informationen und Fotos der Spitzenköche finden Sie im Internet unter www.schlemmer-atlas.de .

Die HAIKU Liste ist eine Auswertung der gängigsten Restaurantguides in Deutschland: Guide Michelin, Vartaführer, Gault Millau, Feinschmecker und Schlemmeratlas

Dinner-Show "Cirque d’Europe"

Gaumen- und Augenschmaus der Extraklasse: Dinner-Show „Cirque d’Europe“ – ein artistisch-kulinarischer Abend für alle Sinne

Am 17. November ist es wieder soweit: der rote Samtvorhang hebt sich im barocken Teatro dell’Arte des Europa-Park für eine artistisch-kulinarische Darbietung der Extraklasse. „Vision“ – so der Titel der diesjährigen Dinner-Show „Cirque d’Europe“, welche die Gäste in eine Welt der Genüsse für alle Sinne entführt. Während des erstklassigen Spektakels erleben die Gäste erlesene Gaumenfreuden, die mit artistischen Höchstleistungen, Tanz, Live-Gesang und einer Prise Humor gespickt sind.

Das neu inszenierte Programm mit dem Titel „Vision“ verbindet die Einzigartigkeit der vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Internationale Künstler setzen die Urkräfte der Schöpfung während des dreieinhalbstündigen Programms prachtvoll in Szene und begleiten das entsprechend thematisierte 4-Gänge Menü, welches auch in diesem Jahr wieder vom französischen Spitzenkoch Emile Jung kreiert wurde.

Der Abend beginnt mit dem Element Wasser. Der international bekannte Künstler Yano Yang repräsentiert die Quelle des Lebens auf eindrucksvolle Art und Weise durch Seifenblasen in schillernden Farben und nie dagewesenen Formen. Weiter geht es mit dem Element Erde, welches die Beständigkeit symbolisiert. Verkörpert wird dieses Element durch die Akrobatin Anna Venediktova und die Kostümillusionistin Yulia Petrakova, die die Erde als einen Ort des Werdens und Bestehens, des Aufbruchs und der Ruhe repräsentieren. Das Element Feuer hingegen steckt voller Widersprüche. Es ist Zerstörer und Bewahrer, Schrecken und Hoffnungsträger. Es wird zum einen durch das Duo „Golden Power“ dargestellt, die mit ihrer Adagio Akrobatik bereits das Publikum im Lido, in Bombay und in den größten Varietés in Europa in Erstaunen versetzten. Darüber hinaus sorgt Kevin Huesca für Lachsalven mit seiner preisgekrönten Bauchredner-Performance, mit der er unter anderem bereits in Schweden, Norwegen, Italien und Spanien auftrat. Zum Abschluss setzt Oleg Izossimov das Element Luft mit seiner Equilibristik-Darbietung, die in Monte Carlo mit dem „Silbernen Clown“ ausgezeichnet wurde, eindrucksvoll in Szene. Der Abend wird begleitet von „Maître de Plaisir“ Stéphane Bulcourt und seinem Gehilfen Mario Firoim Neto, die das artistisch-kulinarische Spektakel mit Hilfe einer guten Prise Humor zu einem wahren Leckerbissen machen. Für eine stilvolle musikalische Umrahmung des Abends sorgt die französische Chanson-Sängerin Virginie Schaeffer.

Bereits zum wiederholten Male kümmert sich der international renommierte Sterne-Koch Emile Jung um das leibliche Wohl der Gäste. Diese dürfen sich auf einen wahrhaften Genuss für den Gaumen und alle Sinne freuen, denn der Inhaber des Gourmet-Restaurants „Au Crocodile“ in Straßburg wurde für seine exquisiten Kreationen nicht nur vom Guide Michelin mit 2 Sternen ausgezeichnet, sondern auch der Gault-Millau würdigte den französischen Spitzenkoch mit dem „Clef d’Or“.

Mit seinem 4-Gänge-Menü, welches er exklusiv für die diesjährige Dinner-Show zusammengestellt hat, nimmt auch er die Gäste des Gaumenfreudentheaters mit auf eine Reise durch die vier Elemente. Unter der Leitung von Küchenchef Jürgen Steigerwald werden die thematisierten Gänge des Gourmet-Menüs mit viel Hingabe von den Europa-Park-Meisterköchen zubereitet.

Das Dinner-Show-Menü:
Vorspeise – Element Wasser Bretonischer Hummer und Flußkrebsschwanz im Reisblatt mit Belugalinsen und Fenchelstreifen an Zitronengrasschaumsauce
vegetarisch:Mousse vom Hokkaido-Kürbis und Ricotta mit Tomatenpesto und Pinienkernen
2. Gang – Element Erde Latte Macchiato von Steinpilzen mit Basilikum-Biscotti
Hauptgang – Element Feuer Irisches Rinderfilet mit Meerrettichkruste und bengalischem Pfeffer, Süßkartoffelpolenta und Röstgemüse
vegetarisch:

Spitzkohl-Kartoffel-Lasagne mit getrüffeltem Wurzelgemüse und Karottenstroh
Dessert – Element Luft Der Geist der Williamsbirne
Änderungen vorbehalten

Die Dinner-Show „Cirque d’Europe“ ist von 17. November 2007 bis einschließlich 26. Januar 2008 buchbar. Individualgäste und kleine Gruppen können das teatro-kulinarische Spektakel der Extraklasse zu festgelegten Terminen genießen, für Gruppen ab 150 Personen ist eine Exklusivbuchung möglich.

Preise:
Sonntag bis Donnerstag: 102,- € / Person Freitag und Samstag sowie Abende vor Feiertagen: 112,- € / Person (Getränke sind separat zu bezahlen).
Termine und Buchungsmodalitäten:
Individualbuchungen: 07822 / 860-5678 Gruppen ab 10 Personen: 07822 / 77-6790

Informationen zur Dinner-Show „Cirque d’Europe“, weiteren Abendangeboten sowie Tagungs- und Veranstaltungsmöglichkeiten auch im Internet unter www.confertainment.de oder www.europapark.de.

Grandioso – Zauberhafte Mittagsrevue

All diejenigen, die ein Mittags-Menü der ganz besonderen Art mit einem Nachmittag in der verträumten Winterlandschaft des Europa-Park verbinden möchten, sollten sich die zauberhafte Mittagsrevue „Grandioso“ nicht entgehen lassen. Bei einem köstlichen 3-Gänge-Menü im „Traumpalast“ werden die Gäste ab 12 Uhr von den Europa-Park Künstlern in die faszinierende Welt des Varietés entführt. Im Anschluss daran locken die „Zauberhaften Winterwochen“ mit funkelnden Lichterketten, bunt geschmückten Tannenbäumen, einem festlichen Weihnachtsmarkt und vielen winterlichen Attraktionen.

„Grandioso“ ist zum Preis von 49,- € buchbar vom 1. Dezember 2007 bis zum 6. Januar 2008 (an festgelegten Terminen). Das Arrangement beinhaltet ein 3-Gänge-Menü, Showprogramm und den Einritt in den Europa-Park. Getränke sind im Preis nicht enthalten. Termine und Buchungsmodalitäten unter 07822 / 860-5678 (Individualbesucher) oder 07822 / 77-6790 (Gruppen ab 10 Personen).

Ratatouille – der Film

Der kleine Remy lebt gemeinsam mit seinem Bruder Emile und vielen nahen und entfernten Verwandten auf dem Lande. Oberhaupt des großen Familienverbandes ist Django, Vater der beiden ungleichen Brüder. Ihr Zuhause ist der Dachboden des Hauses einer alleinstehenden alten Dame, von wo aus der Clan Ausflüge in die Umgebung startet – natürlich nicht ohne Grund: Nahrungsbeschaffung ist dabei das Ziel. Dazu nutzen sie ihren gut ausgeprägten Geruchs- und Tastsinn, wie er bei Ratten üblich ist. Ja, richtig: Remy und seine Familie sind gefräßige kleine Nager.

Besonders Müll und Kompostabfälle stehen auf ihrem Speiseplan, was ganz und gar nicht nach Remys Geschmack ist. Denn anders als seine Artgenossen legt er nicht nur großen Wert auf die Qualität dessen, was zwischen seine Nagezähne kommt, er ist zudem in der Lage, einzelne Zutaten zu erschnuppern und zu erschmecken und aus ihnen wahre Geschmackssymphonien zu kreieren. Damit stößt Remy nicht nur bei seinem gutmütigen, aber fantasielosen Bruder Emile auf Unverständnis, es macht ihn auch zu einem Außenseiter. Das ändert sich schlagartig, als Remy in den von der Gruppe gesammelten Essensvorräten Rattengift erschnuppert! Fortan wird er zum offiziellen „Vorschnupperer“, der die gesamten Nahrungsmittel seiner Familie überprüfen muss. Remys Ansehen innerhalb der Familie steigt, aber die kleine Ratte findet ihr neues Dasein schrecklich langweilig. Lieber schaut er im Wohnzimmer der alten Dame heimlich die Kochsendung des kürzlich verstorbenen 5-Sterne-Kochs Auguste Gusteau im Fernsehen oder schmökert in dessen Bestseller-Kochbuch „Jeder kann kochen“. Dieses Motto beeindruckt die kleine Ratte sehr. Remy beginnt, mit den Zutaten und Gewürzen, die er in der Küche der alten Dame findet, zu experimentieren. Als er Emile eines Tages zu einem dieser Kochexperimente mitnimmt, kommt es zum Eklat: Die Brüder werden entdeckt und von der alten Dame mit einer Schrotflinte gejagt. Weil die Frau wie wild im Haus umherschießt, stürzt schließlich die Zimmerdecke ein und die gesamte Rattenkolonie findet sich im Wohnbereich der alten Dame wieder, die nun unerbittlich Jagd auf die kleinen Nager macht. Die Familie muss in die Kanalisation flüchten. Remy gelingt es in letzter Sekunde, das geliebte Kochbuch mitzunehmen, wird dadurch jedoch auf der Flucht von den anderen getrennt. Ganz allein treibt er in wildem Tempo durch die Kanalisation und landet schließlich in den Katakomben von Paris. Hungrig, einsam und verlassen sitzt Remy in der Dunkelheit der Kanalisation, als ihm der Geist Auguste Gusteaus erscheint, der ihn ermutigt, auf eigene Faust an der Oberfläche sein Glück zu suchen. Remy befolgt den Rat seines Idols und findet sich plötzlich vor dessen ehemaligem Restaurant “Gusteau’s“ wieder.

Das legendäre Etablissement, das durch den genialen Koch Gusteau zum 5-Sterne-Haus avancierte, ist mittlerweile zu einem 3-Sterne-Restaurant degradiert worden: Ein Stern wurde ihm nach einer vernichtenden Kritik des übellaunigen Kritikergurus Anton Ego aberkannt, ein weiterer durch den Tod des Chefs. Um einen genaueren Blick erhaschen zu können, klettert Remy auf’s Dach und sieht durch ein Fenster in die Küche des Restaurants hinunter. Hier erblickt Remy zum ersten Mal den Küchenjungen Alfredo Linguini, der an diesem Tag seinen ersten Arbeitstag hat und dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert: Beim Wischen des Küchenbodens kippt er versehentlich einen Suppentopf um und versucht anschließend verzweifelt, die Suppe mit wahllos ausgesuchten Zutaten zu strecken. Das Ergebnis ist eine Katastrophe: Beim Probieren wird Linguini speiübel. Unterdessen landet Remy durch einen Sturz ungewollt mitten in der belebten Küche, kann sich jedoch zunächst verstecken. Schließlich entdeckt er einen Fluchtweg durchs Fenster, der jedoch genau an Linguinis misratener Suppe vorbeiführt. Nach einer Geruchsprobe kann der Koch in ihm nicht anders: Er muss die Suppe retten! Als die kleine Ratte heimlich Zutat um Zutat in den Topf gibt, wird sie prompt vom Küchenpersonal erwischt und gefangen. Bevor Linguini es verhindern kann, landet die vermeintlich eklige Suppe versehentlich auf dem Teller einer anwesenden Restaurantkritikerin, die prompt von der Kreation begeistert ist! Der fiese Küchenchef Skinner steht den Kochkünsten seines neuen Küchenjungen jedoch skeptisch gegenüber und befiehlt ihm, das Gericht vor seinen Augen zu reproduzieren. Zunächst soll der arme Küchenjunge jedoch die Ratte schnellstens loswerden und ohne Aufhebens aus der Küche entfernen.

Am Ufer der Seine will Linguini Remy in den Fluss werfen, bringt es aber nicht übers Herz, den niedlichen Nager umzubringen. Stattdessen schüttet er der Ratte sein Herz aus und ist perplex, als er feststellt, dass Remy ihn tatsächlich verstehen kann. Linguini möchte seinen Job im Restaurant unbedingt behalten, weiß aber nicht, wie er die Suppe ein zweites Mal zubereiten soll. Da Remy aber offensichtlich ein begnadeter Koch ist, beschließen die Beiden, fortan als Team am Herd aufzutreten. Remy zieht bei Linguini ein, und gemeinsam entwickeln sie ein tolles Kommunikationssystem: Wenn Remy an Linguinis Haaren zieht, kann er, wie bei einer Marionette, dessen Arme und Beine bewegen.

Mit Remy, versteckt unter seiner Kochmütze, hat Linguini nun eine Chance, in der Küche bestehen und seine harte Ausbilderin Colette beeindrucken zukönnen, in die er heimlich unsterblich verliebt ist. Und Remy kommt endlich seinem Traum näher, ein großer Chefkoch zu werden. Gemeinsam vollbringen sie kulinarische Glanzleistungen, und Linguini erobert schließlich Colettes Herz.

Durch Zufall erfährt Remy eines Tages, dass Linguini in Wahrheit der Sohn des großen Gusteau und rechtmäßiger Erbe des Restaurants ist, was der heimtückische Küchenchef Skinner jedoch um jeden Preis geheimzuhalten versucht: Er benutzt den berühmten Namen „Gusteau“, um minderwertige Supermarkt-Tiefkühlkost zu vermarkten. Doch die Wahrheit kommt dank Remys Hilfe ans Licht, und Skinner wird entlassen. Nun interessiert sich neben der Presse auch der überhebliche Kritiker Ego wieder für das ehemals glanzvolle Restaurant. Er kündigt für den Folgetag seinen gefürchteten Besuch an!

Linguini, dem der Rummel um seine Person etwas zu Kopf gestiegen ist, streitet sich mit Remy über dessen Anteil am neuerlichen Erfolg des Restaurants. Das ungerechte Verhalten des Freundes trifft die kleine Ratte sehr. Aus Rache lädt Remy seine komplette Familie, die er zuvor wiedergefunden hatte, nachts in die Speisekammer des Restaurants zum heimlichen Schlemmen ein. Linguini, inzwischen wieder zur Räson gekommen, kann Remy im gemeinsamen Zuhause nicht finden. Bekümmert fährt er ins Restaurant, um den Freund dort zu suchen. Als er sich bei Remy entschuldigen möchte, trifft ihn fast der Schlag angesichts der vielen Ratten. Wütend über den Vertrauensbruch seines Freundes jagt er die Nager aus dem Haus.

Doch auch Remy kommt zur Besinnung und lässt den Freund nicht im Stich: Er verabschiedet seine Familie und kehrt ins „Gusteau’s“ zurück, um seinem Linguini, der dem Kritiker Ego ein formidables Essen kredenzen soll und mit dieser Aufgabe heillos überfordert ist, zur Seite zu stehen. Gerührt beschließt Linguini, der Küchencrew und seiner Freundin Colette die Wahrheit zu sagen, nämlich dass er selbst gar nicht kochen kann, sondern eine kleine Ratte für seinen Erfolg an den Kochtöpfen verantwortlich ist. Seine Angestellten glauben ihm kein Wort und befürchten, dass ihr neuer Chef verrückt geworden ist. Sie wenden sich von ihm ab und lassen ihn allein in der Küche. Linguini droht angesichts seiner Lage zu verzweifeln. Alleingelassen will er schon aufgeben, als plötzlich unerwartet Hilfe von anderer Seite kommt…