Roadtrip Buddies Gewinnspiel

Vier Freunde müsst ihr sein – unter diesem Motto ruft holiday autos auf seiner Facebook App „Roadtrip Buddies“ zu einem Traumreise-Gewinnspiel auf. Einfach in Facebook die App Roadtrip Buddies aufrufen und ein Traumziel aussuchen. Anschließend wählt der User drei Roadtrip Buddies unter seinen Facebook-Freunden aus, mit denen er gerne eine Mietwagenreise unternehmen möchte. Zwischen den teilnehmenden Vierer-Teams entscheidet wie immer das Los. holiday autos, Experte für Autourlaubsreisen weltweit, stellt den glücklichen Gewinnern eine Woche Mietwagen, Flugtickets sowie einen Hotelgutschein im Wert von 1.000 Euro zur Verfügung. Vier Freunde können sich so schon bald ihren individuellen Traum-Roadtrip erfüllen.

Einen Tipp zur Buddy-Wahl gibt Maik Homeyer, Marketingleiter von holiday autos, allen Teilnehmern: „Bei unserem Roadtrip sind die vier Freunde eine Woche lang in einem Mietwagen unterwegs. Durch die räumliche Nähe sollte man sich vor der Teilnahme gut überlegen, mit wem man den Trip starten möchte. Stellt Euch am besten die Frage, haben alle Buddies die gleichen Interessen und vor allem den gleichen Musikgeschmack? Ihr werdet unterwegs die gesamte Zeit miteinander verbringen. Und nicht jeder hört gern den ganzen Tag „Ai Se Eu Te Pego“ von Michel Telo rauf und runter …“

Bedingung für alle, die mitmachen und gewinnen wollen, ist ein aktives Facebook-Profil. Alle Teilnehmer müssen über 21 Jahre alt sein und in Deutschland oder Österreich leben. Im ersten Schritt wählen Interessenten aus einer Liste ihr Lieblingsland und anschließend drei Facebook-Freunde aus, die sie als Roadtrip-Buddies mitnehmen wollen. Die Frist für Anmeldung und Versendung von Einladungen endet am 18. April 2012 um Mitternacht, die Möglichkeit, Einladungen anzunehmen, läuft am 23. April 2012 um Mitternacht aus. Sobald alle vier Roadtrip-Buddies ihre Teilnahme bestätigt haben, ist das Team komplett – und damit am Start. Holiday Autos übernimmt die Kosten für Flüge und Mietwagen für die vier Roadtrip-Buddies, die gemeinsam in das Abenteuer starten, insofern ist Terminabstimmung wichtig. Dazu gibt es für das Team einen Hotelgutschein im Wert von 1.000 Euro, Reisezeitraum ist vom 1. Mai bis 17. Dezember 2012.

www.gourmet-report.de/goto/holidayautos

Lesen Sie auch unser Special zum Thema-Automieten:
www.billiger-automieten.de

Gesundes Essen bekommt nicht jedem

Gesundes Essen bekommt nicht jedem

Leidet ein Mensch unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten, ist soziale Isolation eine mögliche Folge: »Einladungen zum Essen oder zu anderen sozialen Events schlägt man aus Angst vor plötzlicher Übelkeit oder plötzlichem Durchfall prinzipiell aus«, berichtet der Innsbrucker Biologe Michael Zechmann in der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Februar 2010.

Um den Beschwerden auf den Grund zu gehen, ist es wichtig, häufige Ursachen zu kennen. Dazu gehören:

Fruktose-Malabsorption Rebelliert der Darm nach dem Genuss von Obst, könnte Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, der Grund sein. Laktoseintoleranz Den Betroffenen, darunter auch viele ältere Menschen, fehlt ein Enzym, das den Milchzucker abbaut. Zöliakie Hier verträgt der Darm das Klebereiweiß Gluten nicht, das in vielen Getreidesorten steckt.

Ein Ernährungstagebuch, in das auch auftretende Beschwerden eingetragen werden, hilft, die Verursacher zu identifizieren. Mehr zu den einzelnen Unverträglichkeiten und zu Maßnahmen, die dagegen helfen, lesen Sie in der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Februar 2010.

Außerdem in diesem Heft: Heilen mit Humor +++ Herz und Kreislauf unter Druck +++ Keime müssen draußen bleiben

Reise-Knigge für Jordanien

Wer im Gassengewirr von Ammans Altstadt für ein Souvenir den ausgewiesenen Preis bezahlt, hat etwas verkehrt gemacht. Denn in den Souks ist das Feilschen nicht nur Pflicht, sondern macht auch einen Riesenspaß. Wenn ein Händler nach erfolgreichem Geschäftsabschluss großzügig zum Abendessen ins eigene Haus einlädt, wäre seine Überraschung wohl riesengroß, wenn man abends tatsächlich vor der Tür stehen würde. 

Um sich als Besucher Jordaniens kleine und große Schnitzer zu ersparen, gilt es einige Verhaltensweisen zu beachten. Denn auf ihre muslimischen Traditionen sind die Jordanier besonders stolz. Gleichzeitig verzeihen Sie den Besuchern ihres modernen und weltoffenen Landes auch kleine Fehltritte, sofern diese nicht absichtlich erfolgen.

Folgende Punkte gibt es zwischen Rotem und Totem Meer zu beachten:

Begrüßung:

Seinem männlichen Gegenüber schüttelt man zur Begrüßung die Hand. Bei Frauen sollte man allerdings erst darauf warten, von ihr die Hand gereicht zu bekommen.

Ein weiteres Gebot der Höflichkeit ist es, zur Begrüßung aufzustehen.

Feilschen:

Auf jordanischen Märkten hat das Feilschen Tradition. Man sollte aber nur um Dinge feilschen, die man auch wirklich kaufen möchte. Der oberste Grundsatz beim Feilschen lautet: Das Ganze soll Spaß machen!

In Geschäften und Einkaufszentren gelten hingegen die ausgewiesenen Preise. Hier ist Feilschen fehl am Platz.

Fotografieren:

Generell sollte man es vermeiden, verschleierte Frauen abzulichten. Auch Menschen beim Gebet zu fotografieren, gilt als unhöflich. Gänzlich verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen.

Ansonsten: Einfach vor dem Auslösen die Personen kurz um Erlaubnis fragen.

Gastfreundschaft:

Jordanien ist ein sehr gastfreundliches Land. Einladungen werden häufig und sehr spontan ausgesprochen. Lädt ein Einheimischer zu sich nach Hause ein, sollte man erst einmal höflich ablehnen. Wiederholt der Gastgeber seine Einladung jedoch mehrmals, kann man davon ausgehen, dass diese ernst gemeint ist und nicht bloß aus Höflichkeit erfolgte.

Einladungen zu einem gemeinsamen Kaffee hingegen können ruhig direkt angenommen werden. Aber auch eine dankende Ablehnung wird akzeptiert, sollte man keine Zeit haben. Dazu legt man die rechte Hand aufs Herz und entschuldigt sich höflich.

Kleidung:

Eine besondere Kleiderordnung ist nicht zu beachten. Allerdings wird gepflegte Kleidung als Zeichen des höflichen Respekts verstanden; die abgerissene Jeans kann also getrost zu Hause bleiben. Zudem sollte wie in allen islamischen Ländern nicht allzu viel Haut gezeigt werden. Bei Frauen gilt ein allzu tiefer Ausschnitt als unsittlich und das Tragen langer Hosen wird empfohlen. Auch Männer in kurzen Hosen werden belächelt, sie gelten als unmännlich. In touristischen Stätten wie Petra oder in der Hafenstadt Aqaba gehören Touristen in kurzen Hosen jedoch längst zum öffentlichen Bild. Mittlerweile sind dort auch die Einheimischen diesen westlichen Kleidungsstil gewöhnt.

In die typische Landeskleidung sollte man jedoch nicht schlüpfen; es könnte als Affront verstanden werden.

Religion:

Jordanien ist ein muslimisches Land, der Islam ist Staatsreligion. Die Verfassung garantiert aber Religionsfreiheit So sind vor dem Gesetz Christen und Muslime gleich. Die christliche Minderheit im Land ist in der Gesellschaft fest verankert und genießt die gleichen Rechte wie die muslimische Mehrheit.

Bei der Religionsausübung zu stören, gilt als sehr unhöflich. Betende Muslime sollte man daher nicht ansprechen, fotografieren und auch nicht direkt an ihnen vorbeilaufen.

Ende August 2009 beginnt der Ramadan – der genaue Zeitraum variiert von Jahr zu Jahr, da er sich nach dem islamischen Mondkalender richtet. Während der 29 Tage des Fastenmonats ist es gläubigen Muslimen unter anderem nicht gestattet nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang zu essen oder zu trinken. In den Restaurants der Hotels kann man als Besucher des Landes dennoch zu den gewohnten Zeiten speisen. Höfliche Touristen verzichten während des Fastmonats auf den Verzehr von Nahrungsmitteln in der Öffentlichkeit.

Sprache:

Die Landessprache von Jordanien ist Arabisch. Allerdings wird fast überall Englisch verstanden. Durch den starken Ausbau des Bildungssektors in den vergangenen Jahren sprechen vor allem junge Jordanier recht gut Englisch.

Wer aber als Tourist mit ein paar Brocken Arabisch aufwarten kann, wird von den Einheimischen umso wohlwollender aufgenommen.

Ein kleiner Sprachführer:

Ja

Na’am

Nein

La’a

Danke

Shukran

Bitte

Afwan (Antwort auf danke)

Hallo

Marhaba

Guten Morgen

Sabah al-Kheir – Antwort: Sabah an-Nur

Guten Abend

Massa’ al-Kheir – Antwort: Massa’ an-Nur

Auf Wiedersehen

Ma’a salaama

Lasst uns gehen!

Yalla!

Okay

Tammam

Prost, Guten Appetit

Sakha

Wie geht es dir? (m/w)

Kifak/ Kifik?

Gut (m/w)

Mnieh/Mnieha

Ich spreche kein Arabisch

Ana laa ahkii arabi

Entschuldigung

Afwan

Tabus:

Den Nahostkonflikt, Israel und die Palästinenserfrage sollte man als Gesprächsstoff eher vermeiden.

Ist im Sitzen die Fuß- oder Schuhsohle auf einen Einheimischen gerichtet und dabei für ihn sichtbar, so wird das als Beleidigung aufgefasst.

Der Verkauf und Genuss von Alkohol ist in Jordanien gestattet – dennoch sollte man nicht auf offener Strasse trinken.

Eine Moschee darf man nicht mit Schuhen betreten.

Während des Essens auf arabische Art mit den Händen immer nur die rechte Hand benutzen, die linke Hand gilt als unrein. Auch Hunde gelten im Islam als unrein.

Wenn man sich als Gast im Haschemitischen Königreich bemüht, diese Regeln zu beherzigen, nehmen einen die Jordanien sehr offen und herzlich auf. „Ahlan wa sahlan!“ bedeutet „Herzlich Willkommen!“ und ist der häufigste Ausspruch, dem Touristen in dem gastfreundlichen Land begegnen. Eine umfangreiche Zusammenstellung zu Informationen, Traditionen und Verhaltensregeln von Jordanien gibt es im Internet auf http://www.visitjordan.com/ .

Kochbuch de Monats: Wald und Wiese auf dem Teller

Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat das „Wald und Wiese auf dem Teller“ aus dem AT Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS JULI 2009 gekürt.

Die Begründung der Jury lautet:
Gibt es noch die gute alte Sommerfrische? Spaziergänge über blühende Wiesen und an Waldrändern? Bücken wir uns noch für die süßen Walderdbeeren, pflücken Brombeeren selbst? Autsch!! – Wald und Wiese auf dem Teller, fast alles ist essbar, lernen wir. Die Natur eine riesige Speisekammer. Wir beißen uns höchstens an Felsbrocken die Zähne aus. – Die Autorin geht zwar nur in ihren Alpen auf Beutezug: am Feldrand, in Hecken und Felsschluchten, auf Schutthalden. Aber die meisten Standorte mit dem entsprechenden Pflanzenkleid finden sich ebenso in Deutschland (im norddeutschen Flachland mit Abstrichen).
Gisula Tscharner holt das Wissen der Altvorderen wieder ans Licht, beschäftigt sich gar mit solchen Pflanzen, die in der üblichen Wildkräuter-Kochbuch-Literatur nicht vorkommen wie der Berberitze und dem Roten Holunder, mit Weidenröschen oder Traubenkirschenblüten. Schade, dass sie es nicht geschafft hat, ihre hochsensiblen Produkte mit mehr zeitgemäßem Layout und weniger Mehlschwitze zu präsentieren. Dennoch ist eine leicht esoterische Ideenküche voller Poesie entstanden: Vogelbeer-Karottensuppe, Gebratene Margeriten, Liebeswürmchen und ein Brennesselgemüse „Hinterhof“. Solche Rezepte und die naturnahen Beschreibungen begeistern Jurorin Bross-Burkhardt. Doch für die Spitzengastronomie, glaubt sie, sei das nicht verfeinert genug. „Falsch!“ hält ihr Sternekoch Bernd Siener entgegen, „das Ding steckt voller Überraschungen und 1000 Einladungen zum Experiment. Ich sage nur: Gänseblümchenspätzle…“

DIE JURY:
Bernd Siener, Marburger Sternekoch, will nun selber sammeln gehen
Brunhilde Bross-Burkhardt, Kräuterexpertin, sammelt sowieso
Robert Menasse, Schriftsteller, sammelt Ideen
Frank Brunner, Kritiker

Rezeptprüfer:
Thomas Neeser, versammelt die Liebhaber seiner Kochkunst im Adlon

Gisula Tscharner: Wald und Wiese auf dem Teller, Baden (AT-Verlag), 2009, Pappband , 160 Seiten, ISBN 978-3-03800-404-2 , 23,90 EUR (D) / 24,60 ? (A) / 39,90 sFr

Patrick Lindners kulinarische Reise

HR, Dienstag, 02.06. um 21:00 Uhr

Patrick Lindners kulinarische Reise

Singen und genießen in der schönen Rhön

Der Star der Volksmusik Patrick Lindner hat sein Herz für die Rhön entdeckt – und wie kann man eine schöne Landschaft besser genießen, als mit flotter Musik und Einladungen zu leckerem Essen? Der gelernte Koch macht Station auf der Wasserkuppe und im Freilichtmuseum Tann. Im Schaf-Hotel „Krone“ kocht er zusammen mit dem Küchenchef Lammspezialitäten. Natürlich wird überall Musik gemacht. Mit dabei sind unter anderem Claudia Jung, die Schäfer und Tina York.

Ökohochzeit

Unter dem Eindruck des Klimawandels gestalten in Deutschland immer mehr umweltbewusste Gastgeber mit grünen Ideen trendige Feste und Feiern.

Beflügelt durch internationale Klimaschutzkampagen kommt der Trend aus den USA und Frankreich nun zu uns.

Schon mit der Wahl einer für alle Gäste gut zu erreichenden Location können Brautpaare und Geburtstagskinder Umweltbelastungen verringern und einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Zudem verzeichnen natürliche Festorte, wie der romantische Bauernhof oder das Weingut, eine verstärkte Nachfrage.

Einfach umzusetzende Ideen lassen Hochzeiten, Taufen und Jubiläen zum klimafreundlichen Fest werden.

So lassen sich Einladungen auch per E-Mail oder aus Recyclingpapier stilvoll versenden.

Mit dem Kauf von Blumen der Saison und Bio-Lebensmitteln wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch die örtliche Wirtschaft gestärkt.

Aber auch wiederentdeckte Traditionen, wie das Brautpaar zu Fuß zuhause abzuholen oder eine Pferdekutsche zu mieten, gewinnen an Bedeutung.

www.Confetti.de

Die Häppchenmacher – Catering für die Wüstensöhne

Seit zwei Jahren gastiert der internationale Rennzirkus im Königreich Bahrain. Für das leibliche Wohl von Gastgebern, Fahrern und prominenten Fans hat die königliche Familie den Münchner Partygastronom Käfer engagiert.

Ein Team von 120 Mitarbeitern ist rund um die Uhr im Einsatz, um den Gepflogenheiten orientalischer Gastfreundschaft gerecht zu werden. Denn ob bei den verschiedenen Einladungen der Scheichs fünf oder 500 Gäste zu verköstigen sind, entscheidet sich oft erst in letzter Minute.
Dann geben bis zu 35 Köche und 70 Servicekräfte Gas.

Ob Galadiner für den König von Bahrain oder Finger Food für verwöhnte VIPs, die mobilen Küchenprofis zaubern an fast jedem Platz der Welt etwas Gutes auf den Tisch.

VOX, Donnerstag, 22.06., 21:55 – 22:50 Uhr

Fliegen ist im Trend

Auf den 19 internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland setzte sich im 1. Halbjahr 2005 der Verkehrsaufschwung weiter fort. Die Zahl der Passagiere stieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um nahezu 7%. Im Lokalaufkommen wurden 76,5 Mio. Passagiere gezählt, das Gesamtpassagieraufkommen einschließlich Transit betrug 77,1 Mio. Insbesondere Auslandsverbindungen erfreuten sich einer gesteigerten Nachfrage. Durch das erweiterte Angebot und günstige Tarife der Fluggesellschaften wuchs das Verkehrsaufkommen im innereuropäischen Verkehr um 10,0%. Im Interkontinentalverkehr betrug das gesamte Wachstum 5,6%, hauptursächlich hierfür war eine deutliche Zunahme der Passagierzahlen von und zu einigen Regionen in Asien und Afrika. Demgegenüber fiel der innerdeutsche Verkehr mit einer Zuwachsrate von 2,0% deutlich schwächer aus.
Mit nahezu 1,1 Mio. Starts und Landungen stieg die Zahl der Flugbewegungen im Gesamtverkehr (inkl. nichtgewerblicher Verkehr) um 3,9%.

Das Luftfrachtgeschäft hat aufgrund eines abgeschwächten Welthandels bereits etwas von der Dynamik des Vorjahres eingebüßt. Insgesamt wurde dennoch auf den deutschen Flughäfen mit 1.430.624 t das Vorjahresniveau mit einem Zuwachs von 9,0% deutlich überschritten. Die Ausladungen stiegen um 10,5%, die Einladungen um 7,3%.

Durch eine weitere drastische Reduzierung des Nachtluftpostnetzes zum Sommerflugplan 2005 war die Luftpost mit einer Veränderungsrate von – 21,7% erneut deutlich rückläufig.

Walter Vill, Präsident der ADV und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen München GmbH: „Für das Gesamtjahr erwarten die Flughäfen eine Steigerung der Passagierzahlen um 5%. Wir sehen also weiterhin positiv in die Zukunft. Voraussetzung ist jedoch, dass die Rahmenbedingungen stabil bleiben, wie beispielsweise die Kerosinpreise und dass dem Luftverkehr keine neuen Belastungen zugemutet werden.“