Berlin zum Fürchten

Nein, wir sprechen ausnahmsweise mal nicht von schlechten Restaurants, sondern von der Halloween night im Dunkelrestaurant NOCTI VAGUS am 31. Oktober und am 1. November 2012

Auch dieses Jahr veranstaltet das heißkalte „Halloween Gruselshows“ für Furchtlose. Fantastische Geschichten, Spuk und gierige Ungetüme warten auf ihre unschuldigen Opfer.
Sie kommen aus dem Hinterhalt und kennen keine Barmherzigkeit. Was sie wollen, wird man erst wissen, wenn man in ihre grimmigen Augen schaut. Wann und wo sie zupacken, weiß man nie. Unser Tipp: Wer im stockdunklen sehen kann, ist klar im Vorteil. Wer nicht hat verloren.
Plätze sind rar im dunklen Geisterschloss der Finsternis. Reservierung ist dringend empfohlen.

Gruselshow inkl. Dinner
Wann: 31. Oktober und 01. November 2012
Einlass zur „Halloween Night“ ab 18:00, Programmbeginn: 21:00
Preise:59 € inkl. 4-Gänge Menü und Show
Wo? Dunkelrestaurant NOCTI VAGUS – Saarbrücker Str. 36-38 – 10405 Berlin

Tickets/ Reservierung: 030 / 74 74 91 23 – www.noctivagus.com – kontakt@noctivagus.de

Rückruf Champignons Freshona

Lidl Deutschland ruft Konservendosen „Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g“ der Marke Freshona zurück. Vor dem Verzehr der Champignons wird gewarnt

Lidl Deutschland führt aktuell einen Rückruf der Konservendosen „Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g“ der Marke Freshona mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 31.12.2014 durch. Beim Hersteller ist ein Fehler in der Produktion aufgetreten, der eventuell zu einer nicht ausreichenden Durcherhitzung des Produktes führte.

Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Deutschland auf die Information des Herstellers sofort reagiert, den Artikel umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

Durch die unvollständige Durcherhitzung kann die Sicher­heit des Produktes nicht vollständig gewährleistet werden. Es ist nicht auszuschließen, dass durch Keimbildung in der Konserve eine Gesundheitsgefahr für den Verbraucher besteht. Lidl Deutschland bittet daher alle Kunden dringend, die „Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.12.2014 keinesfalls zu verzehren und den Artikel in einer der Lidl-Filialen zurückzugeben. Selbstverständlich wird der Kaufpreis erstattet auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Alle weiteren bei Lidl Deutschland erhältlichen Champignon-Produkte sind von dem Rückruf nicht betroffen.

Mehr Infos: www.lidl.de/de/Produktrueckruf-Freshona-Champignons-I-Wahl-Ganze-Koepfe-400-g-Mindesthaltbarkeitsdatum-31-12-2014

Bewerben Sie sich bei „Rosins Restaurants“

Kabel1 und Frank Rosin suchen Problembetriebe: – „Rosins Restaurants“ geht in die 2.Staffel. Bewerben Sie sich!

Sie haben zu wenig Gäste? Ihre Speisekarte könnte ein wenig abwechslungsreicher sein? Ihnen fehlt die Motivation, um Küche, Koch und Crew auf Vordermann zu bringen? Dann bewerben Sie sich jetzt!

Für die Sendung „Rosins Restaurants“ suchen wir Restaurantbesitzer, die dringend die Hilfe von Frank Rosin benötigen.

Hier bewerben: onlinefeedback@kabeleins.de

Kinder in Haiti

Angst um die Kinder in Haiti

UNICEF ruft dringend zur Hilfe für die Kinder in Haiti auf. Die
Kinder im Katastrophengebiet müssen so rasch wie möglich vor Hunger
und Krankheiten geschützt werden. Unter den unzähligen Verletzten
befinden sich viele Kinder, die versorgt werden müssen. Sie brauchen
medizinische Hilfe, sauberes Wasser, Nahrung und Schutz. UNICEF warnt
angesichts der chaotischen Zustände vor dem Ausbruch von Epidemien
und Hunger. Viele Kinder sind verzweifelt und stehen unter Schock.

„Wir müssen jetzt alles tun, um Hunderttausende Kinder in Haiti
vor einer zweiten Katastrophe durch Hunger und Krankheiten zu
schützen“, sagt Regine Stachelhaus, Geschäftsführerin von UNICEF
Deutschland.

Bereits vor der Naturkatastrophe waren rund ein Viertel der Kinder
unterernährt und sind jetzt besonders gefährdet. Etwa die Hälfte der
betroffenen Bevölkerung ist unter 18 Jahren; die meisten leben in
extremer Armut.

Mit Flugzeugen und per Schiff bringt UNICEF große Mengen
Hilfsgüter ins Katastrophengebiet auf Haiti. Heute Nacht wurden mit
einer Rot-Kreuz-Maschine 10.000 Plastikplanen, 4.600 Wasserkanister,
5,5 Millionen Wasseraufbereitungstabletten, Medikamente gegen
Durchfall, Kommunikationsausrüstung, zwei mobile Lagerhallen sowie
Zelte und Erste-Hilfe-Pakete nach Port-au-Prince gebracht.

Heute Abend wird ein weiterer Charterflug aus dem
UNICEF-Warenlager in Panama mit weiteren 45 Tonnen Hilfsgütern
eintreffen. Dieser bringt Geräte zum Testen von Trinkwasser,
Medikamente, Materialien zur Wasseraufbereitung sowie Spiel- und
Lernmaterial für 20.000 Familien.

Das UNICEF-Büro in Haiti wurde bei dem Beben schwer beschädigt,
aber zum Glück konnten sich alle Mitarbeiter in Sicherheit bringen.
Sie schieben jetzt zusammen mit UNICEF-Expertenteams aus aller Welt
die Hilfe an und koordinieren internationale Maßnahmen für die
betroffenen Kinder.

UNICEF ruft dringend zu Spenden für die Kinder in Haiti auf:

Konto: 300 000
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Stichwort: Haiti

Weitere Informationen auf www.unicef.de

Wie viele Mütter stillen ihre Kinder und wie lange?

Wie viele Mütter stillen ihre Kinder und wie lange?

Konzept der Nationalen Stillkommission am BfR für ein Monitoring über das Stillverhalten

In Deutschland gibt es nur wenige systematische Untersuchungen über das Stillen. Somit lässt sich nicht zuverlässig beurteilen, ob bislang durchgeführte Maßnahmen zur Stillförderung wirksam waren. Die Nationale Stillkommission am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hält deswegen ein nationales Monitoring über das Stillverhalten für dringend notwendig und hat ein Konzept dafür vorgelegt. Vor dessen Umsetzung bittet sie die Akteure im Gesundheitswesen um Anregungen und Unterstützung.

Die Förderung des Stillens und der Säuglingsernährung wird von Expertengremien weltweit unterstützt und ist als eine wichtige gesundheitspolitische Maßnahme anerkannt. Muttermilch liefert nicht nur die notwendigen Makro- und Mikronährstoffe, die Säuglinge zum Wachsen und Gedeihen brauchen, sondern schützt sie aufgrund ihrer besonderen Zusammensetzung auch vor akuten und chronischen Erkrankungen. Zudem hat das Stillen positive Wirkungen auf die emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind.

Da es in Deutschland bislang nur wenige systematische Untersuchungen über das Stillverhalten gibt, ist der Erfolg bestehender Maßnahmen zur Stillförderung schwer zu beurteilen. Angesichts dessen hält die Nationale Stillkommission die Einrichtung eines nationalen Monitorings über das Stillverhalten für dringend notwendig. Ein dazu von der Kommission erarbeiteter Konzeptentwurf wurde erstmals Ende September 2009 vorgestellt. In dem multimodalen Konzept werden Strukturen der prä- und postnatalen Vorsorge, zum Beispiel geburtshilfliche Vorsorge, kinderärztliche Früherkennungsuntersuchungen und Schuleingangsuntersuchungen ebenso eingebunden, wie Erfahrungen aus epidemiologischen Studien und neue Ansätze für Interventionen bei Risikogruppen wie sozial Benachteiligten und Müttern mit Migrationshintergrund. Ein Stillmonitoring würde erstmals in Deutschland die systematische und kontinuierliche Erhebung von vergleichbaren Daten über das Stillen ermöglichen. Die Ergebnisse würden zeitliche und regionale Vergleiche gestatten und langfristig Trends im Stillverhalten und Einflussfaktoren darauf erkennen lassen, so dass durch das Monitoring zugleich eine wesentliche Basis für die zielgerichtete und problemorientierte Stillförderung geschaffen würde.

Auf Delikatessenjagd in Paris

ZDF Neo, Samstag, 19.12. um 13:00 Uhr

Kurier der Köche

Auf Delikatessenjagd in Paris

„Wir brauchen dringend zehn Loups de Mer. Wolfsbarsch, bester Qualität, fangfrisch – und zwar spätestens bis morgen Abend!“ Es ist kurz nach 18.00 Uhr, als der Hamburger Sternekoch in Köln anruft. Sein Großhändler ist die letzte Rettung. Er liefert Fisch aus Frankreich auch mal in weniger als 24 Stunden, von der Angel bis in die Küche. Für Chefeinkäufer Thierry ist der Feierabend erst mal verschoben. Er hängt sich ans Telefon und jagt dem bestellten Fisch hinterher. Er ist gut vernetzt und kennt die besten Lieferanten. Geangelter Wolfsbarsch – für ihn kein Problem. Rungis ist der Umschlagplatz für Lebensmittel in Europa. Hier startet der Einsatz für Gourmethändler Thierry. Von Köln ist er persönlich nach Paris gekommen. Hier kann er direkt vor Ort die Qualität begutachten und die Waren so schnell wie möglich nach Deutschland schaffen. „Den Qualitätsfaktor Zeit kann man in unserem Geschäft gar nicht überschätzen“, sagt er. Und seine Kunden vertrauen ihm. Immer häufiger wünschen sich die Köche ungewöhnliche Delikatessen – geangelter Loup de Mer ist nicht die einzige: graue Wildrebhühner, Wintertrüffel aus der Boulogne, Ochsenherz-Tomaten: hierfür sucht Thierry auf dem Großmarkt Rungis bei Paris Lieferanten. Nachts um eins startet die Delikatessenjagd in der Fischhalle. In einer Kiste: gelber Thunfisch. „Klare Augen, rote Kiemen, und steht steif wie ein Brett in der Hand.“ Thierrys Augen glänzen. Er kauft ein halbes Dutzend Kisten. Um 5.00 Uhr müssen die an dem Terminal sein, an dem der Laster des Gourmetlogistikers abfährt – zusammen mit den anderen Delikatessen, die Thierry bereits vorab telefonisch in Rungis bestellt hat. Der Markt umfasst eine Fläche von der Größe des Fürstentums Monaco. 40 Hallen, in denen es alles gibt, was in Frankreich angebaut, gezüchtet und gefangen wird: Fisch, Geflügel, Fleisch, Obst und Gemüse. Anderthalb Millionen Tonnen Waren werden hier im Jahr gehandelt. Thierry lässt zweimal die Woche Waren nach Deutschland liefern – bis zu zehn Tonnen Köstlichkeiten. 29 Lieferungen sind bis 5.00 Uhr am Verladeterminal – nur der geangelte Wolfsbarsch fehlt an diesem Tag. Wird er es schaffen? Pünktlich um 6.00 Uhr muss der Kühltransporter die Rampe Richtung Deutschland verlassen.

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

RTL2, Montag, 07.12., 21:15 – 22:15 Uhr

Bludenz in Österreich. Seit Juli 2008 führt Silvia hier das ‚Restaurant Uhrwerk‘. Die gebürtige Deutsche hat sehr viel Liebe, Zeit und nicht zuletzt auch eine Menge Geld in das in einem Industriegebiet versteckte Lokal investiert. Doch schon seit der Eröffnung läuft es schlecht, die Gäste bleiben aus. Um den immensen finanziellen Druck etwas zu mildern, jobbt Silvia vier Mal in der Woche nachts in einem anderen Betrieb.

Im ‚Uhrwerk‘ muss sich dringend etwas ändern! Silvias letzte Hoffnung: Die Kochprofis Stefan Marquard, Martin Baudrexel und Mario Kotaska. Sie sollen dem Laden auf die Sprünge helfen. Schnell wird klar, woran die Misere liegt, denn schon das Probeessen bringt die Wahrheit ans Licht. Koch Dominik, der sich selbst für einen Meisterkoch hält, kann einfach nicht kochen. Die Nudeln sind zu weich, das Fleisch ist zu trocken und Gewürze sind anscheinend ein Fremdwort für ihn. Lecker schmeckt anders!

Silvia ist am Ende. Die ewigen Streitereien mit ihrem Koch rauben ihr den letzten Nerv. Das Verhältnis zwischen Silvia und Dominik wird auf die Zerreißprobe gestellt. Denn die Chefin muss sich entscheiden. Will sie Dominik noch einmal eine Chance geben oder soll sie sich von ihrem Koch trennen? Ein schwieriger Fall für die Kochprofis!

Kurier der Köche

Phoenix, Samstag, 31.10., 10:30 – 11:00 Uhr

‚Wir brauchen dringend zehn Loups de Mer. Wolfsbarsch, beste Qualität, fangfrisch – und zwar spätestens bis morgen Abend!‘ Es ist kurz nach 18 Uhr, als der Hamburger Sternekoch in Köln bei Rungis anruft. Der Großhändler ist die letzte Rettung. Er liefert Fisch aus Frankreich auch mal in weniger als 24 Stunden, von der Angel bis in die Küche. Der Film begleitet Chefeinkäufer Thierry bei seiner Jagd nach den begehrten Delikatessen.

Kurier der Köche

Phoenix, Freitag, 30.10. um 22:30 Uhr

Kurier der Köche

Auf Delikatessenjagd in Paris

„Wir brauchen dringend zehn Loups de Mer. Wolfsbarsch, beste Qualität, fangfrisch und zwar spätestens bis morgen Abend! Es ist kurz nach 18 Uhr, als der Hamburger Sternekoch in Köln bei Rungis anruft. Der Großhändler ist die letzte Rettung. Er liefert Fisch aus Frankreich auch mal in weniger als 24 Stunden, von der Angel bis in die Küche. Der Film begleitet Chefeinkäufer Thierry bei seiner Jagd nach den begehrten Delikatessen.

Rungis ist der Umschlagplatz für Lebensmittel in Europa. Hier startet der Einsatz für Gourmethändler Thierry. Von Köln ist er persönlich nach Paris gekommen. Hier kann er direkt vor Ort die Qualität begutachten und die Waren so schnell wie möglich nach Deutschland schaffen. Immer häufiger wünschen sich die Kunden ungewöhnliche Delikatessen: geangelter Loup de Mer ist nicht die einzige: graue Wildrebhühner, Wintertrüffel aus der Boulonge, Ochsenherz-Tomatenu Nachts um eins startet die Delikatessenjagd in der Fischhalle. In einer Kiste: gelber Thunfisch. Thierrys Augen glänzen. Er kauft ein halbes Dutzend der hochwertigen Fische. Um fünf müssen sie am Terminal sein, an dem der Laster des Gourmetlogistikers abfährt zusammen mit anderen Delikatessen, die Thierry bereits vorab telefonisch bestellt hat.

Kurier der Köche

3SAT, Dienstag, 07.07. um 18:00 Uhr

Kurier der Köche

Auf Delikatessenjagd in Paris

„Wir brauchen dringend zehn Loups de Mer!“ Es ist kurz nach 18.00 Uhr, als der Hamburger Sternekoch seinen Großhändler in Köln anruft. Für Chefeinkäufer Thierry ist der Feierabend damit verschoben. Er hängt sich ans Telefon. Schließlich macht er sich auf den Weg zum Rungis Markt in Paris, dem Umschlagplatz schlechthin für Lebensmittel in Europa. – Der Film begleitet Thierry nach Paris.

„Wir brauchen dringend zehn Loups de Mer. Wolfsbarsch, bester Qualität, fangfrisch – und zwar spätestens bis morgen Abend!“ Es ist kurz nach 18.00 Uhr, als der Hamburger Sternekoch seinen Großhändler in Köln anruft. Der ist die letzte Rettung, denn er liefert Fisch aus Frankreich auch mal in weniger als 24 Stunden. Für Chefeinkäufer Thierry ist der Feierabend mit diesem Anruf verschoben. Er hängt sich ans Telefon und jagt dem bestellten Fisch hinterher. Er kennt die besten Lieferanten. Schließlich fährt er nach Paris. Der Rungis Markt in der französischen Hauptstadt ist der Umschlagplatz schlechthin für Lebensmittel in Europa. Direkt vor Ort kann Thierry selbst die Qualität begutachten und die Waren so schnell wie möglich nach Deutschland schaffen. Der Markt umfasst eine Fläche von der Größe des Fürstentums Monaco. 40 Hallen, in denen es alles gibt, was in Frankreich angebaut, gezüchtet und gefangen wird: Fisch, Geflügel, Fleisch, Obst und Gemüse. Anderthalb Millionen Tonnen Waren werden dort im Jahr gehandelt. Thierry lässt zweimal die Woche Waren nach Deutschland liefern – bis zu zehn Tonnen Köstlichkeiten. Denn immer häufiger wünschen sich die Köche ungewöhnliche Delikatessen. Diesmal entdeckt Thierry in einer Kiste gelben Thunfisch. Seine Augen glänzen, er greift zu. Um 5.00 Uhr muss die Ware an dem Terminal sein, an dem der Laster des Gourmetlogistikers abfährt – zusammen mit den anderen Delikatessen, die Thierry bereits vorab telefonisch bestellt hat. 29 Lieferungen sind bis 5.00 Uhr am Verladeterminal – nur der geangelte Wolfsbarsch fehlt. Wird er es schaffen? Pünktlich um 6.00 Uhr muss der Kühltransporter die Rampe Richtung Deutschland verlassen. Annette Hilsenbeck und Andreas Klinner begleiten den Chefeinkäufer bei seiner aufregenden Tour.