„Dinner der Dimensionen“ im Pappa e Ciccia in Berlin

Am 14. September veranstaltet das Restaurant Pappa e Ciccia einen ganzheitlichen Dinnerabend.
Sechs Produzenten, drei Sprecher aus der Ernährungsbranche und drei Menüs verdeutlichen,
dass genussvolles Essen aus verschiedenen Dimensionen besteht: Freude, Kultur, Wirtschaft,
Bildung, Ethik, Spiritualität, Ökologie und Soziales.

Die bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsum führt nicht nur zu einer Wertschätzung
gegenüber allen, die am Anbau und der Weiterverarbeitung von Nahrungsmitteln beteiligt sind, sondern
daüber hinaus zu einer erweiterten Wahrnehmung von Qualität und zu einer großen Freude an einer
ganzheitlichen und genussvollen Ernährungskultur.
Für Benjamin Joon Richter, den Inhaber des Pappa e Ciccia im Prenzlauer Berg, ist es
selbstverständlich, genau zu wissen, wo die Zutaten für seine Menüs herkommen, und wie diese
weiterverarbeitet werden. Am Abend des Dinners erfahren auch die Gäste alles über die Herkunft der
Produkte, lernen die Produzenten persönlich kennen und hören von den Sprechern ihre Visionen von
Agrarkultur und Ernährung.
Das „Dinner der Dimensionen“ soll das Bewußtsein schärfen: Für die Geschenke der Natur und das
Zusammenspiel von persönlichem Genuss und verantwortungsvollem Miteinander.

Mittwoch, 14. September 2011
Pappa e Ciccia, Schwedter Str. 18, 10119 Berlin
18 – 22 Uhr
1) Menü mit Fleisch
Aperitif, Peperonata, Filet vom Müritzer Limousin Rind, Warme Schokoladentortine 45,- €
2) Menü mit Fisch
Aperitif, Orange Fenchel Salat, Seeteufel aus Angelfang im Atlantik, Erdbeertiramisu 45,- €
3) Menü vegan
Aperitif, Rote Bete Tartar, Gebratene Edelpilze auf Spinatbett, Kuchen des Tages 35,- €

Für Pressevertreter steht ein begrenztes Kontingent an Plätzen zur Verfügung (Aperitif, Menü und
alkoholfreie Getränke sind für akkreditierte Pressevertreter frei). Alkoholhaltige Getränke (ausser Aperitif)
werden voll berechnet. Bilder stellen wir auf Wunsch nach der Veranstaltung zur Verfügung. Bei Fragen
wenden Sie sich gerne jederzeit an uns.

Programm
18 Uhr Empfang mit Aperitif und Vorstellung der Produzenten im Feinkostladen
19 Uhr Kurze Vorträge, bei gutem Wetter in dem Wäldchen am Schulhof gegenüber vom
Restaurant
20 Uhr Gemeinsames Dinner
22 Uhr Ausklingen des Abends mit Cremant

Produzenten
Thönes, Wein Riegel, Bio Kräuterei Oberhavel, Magdeburger Pilzmanufaktur, Deutsche See
Fischmanufaktur tbc, Biolandhof Zielke tbc
Sprecher
Benjamin Joon Richter, selbstständiger Veranstalter und Co-Inhaber des Pappa e Ciccia
Thema: Ganzheitliches Bewusstsein in der Gastronomie.
Philipp Kauffmann, CEO von Original Beans
Themen: Direktbezug, Neubepflanzung, nachhaltiger Anbau, Sozialprojekte und „high end“ Verarbeitung
am Beispiel einer mehrfach prämierten Schokolade.
Prof. Dr. Gudrun Kammasch, Wissenschaftlerin für analytische Chemie und Lebensmittelchemie,
Mitglied der UNESCO, Beauftragte für internationale Studierende an der Beuth Hochschule für Technik
Berlin, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat „Berliner Zentrum für Hochschullehre“, Trägerin des
Verdienstkreuzes.
Thema: Noch nicht bekannt.
Hintergrundinformationen
Benjamin Joon Richter
Der Initiator Benjamin Richter betreibt mit seiner Geschäftspartnerin Nicole Schuman in Prenzlauer Berg
das Restaurant und Feinkostcafe Pappa e Ciccia und veranstaltet mit verschiedenen Partnern Events
zum Thema ganzheitliche Ernährung. Die intensive Beschäftigung mit Qualität, Genuss, Ethik,
Ernährungswissenschaften, Ökologie, Spiritualität und Gesundheit führte zu einer ganzheitlichen
Betrachtung.
Pappa e Ciccia
Neben der Nutzung von regionalen und italienischen Bio Lebensmitteln nutzt das Pappa e Ciccia
energie- und wassereffiziente Geräte, Second Hand Möbel, Naturstrom, Recyclingpapier und
kompostierbare Verpackungen. Faire Arbeitsbedingungen und Löhne sind für das Pappa e Ciccia
ebenfalls selbstverständlich. Über den „facebook blog“ und bei Veranstaltungen informiert das
Restaurant transparent über die Philosophie, Rezeptur und den Bezug der Waren.
sieben&siebzig
sieben&siebzig ist eine auf ökologische, faire und nachhaltige Produkte spezialisierte PR- und Marketing
Agentur. Seit November 2010 betreibt sieben&siebzig außerdem den ecoShowroom – einen
Conceptstore mit nachhaltigen Produkten – in der Almstadtstr. 35 in Berlin Mitte.

http://www.pappaeciccia.de/

Bringt die Lasagne in Sicherheit …

… Garfield ist wieder da! Neue 3D-Animationsserie ab 2. November 2009 im KI.KA

Fett, frech und faul, aber dennoch allseits beliebt: Kater Garfield, der am liebsten gelangweilt vor dem Fernseher sitzt oder sich eine Extraportion Lasagne einverleibt, ist ab dem 2. November in brandneuen
Folgen von Garfield (HR) im KI.KA zu sehen. In einer Premiere zeigt der KI.KA die 52-teilige französische Animationsserie mit neuen Geschichten des prominenten Katers, immer montags bis freitags um 13:05 Uhr.

Kater Garfield lebt noch immer im Hause von Jon Arbuckle mit seinem Hundefreund Odie. Und wenn er gerade mal nicht schläft oder isst, erlebt er mit ihm die tollsten Abenteuer: Vom ausgegrabenen Dinosaurierknochen, über eine Entführung
durch Außerirdische bis hin zum Angriff einer Lasagne-Armee aus dem All: Garfield betritt bei seinen Abenteuern immer wieder neue Dimensionen, und das auch in optischer Hinsicht. Denn ab sofort gibt es Garfield, Odie und Jon in
3D. Insgesamt 52 neue Folgen wurden in neuester CGI Technik produziert.

Garfield ist eine witzige und „tierisch“ unterhaltsame Animationsserie für Kinder, produziert von Dargaud Media. Die Geschichten basieren auf der Originalfigur von Jim Davis, der die Episoden mitentwickelt hat. In deutscher Erstausstrahlung
ist Garfield ab 2. November, montags bis freitags um 13:05 Uhr, im KI.KA zu sehen.

Wein.Gut – Fritz Keller

ZDF Dokukanal, Freitag, 23.10. um 13:00 Uhr

Wein.Gut – Fritz Keller

Fritz Keller (52) führt das Weingut der Familie in Vogtsburg-Oberbergen (Kaiserstuhl) und

eines der ersten Sternerestaurants Deutschlands, den „Schwarzen Adler“. In Sachen Weinbau und Gastronomie war die Familie seit Kriegsende immer schon am nahen Frankreich orientiert – was eine lang anhaltende Zeit an Erfolgen begründet. Qualität gilt etwas in der Familie Keller. Umso erstaunlicher klang da Fritz Kellers neueste Unternehmung im Jahr 2006. Der Spitzenwinzer verhandelte mit einem großen deutschen Discounter die Lieferung von Badischem Qualitätswein. Das Projekt hatte riesige Dimensionen. Vom Weißwein wurden 2008 etwa zwei Millionen Flaschen produziert. Das leistet Fritz Keller natürlich nicht allein: Er hat für diese Idee fast 500 badische Winzer gewinnen können, die gemeinsam diese riesige Menge Wein (einen badischen Roten gibt es auch) herstellen. Für viele Weinbaubetriebe erschloss sich hier eine neue Erwerbsquelle, die zum Überleben der Betriebe beitrug.

Wein.Gut – Fritz Keller

ZDF Dokukanal, Donnerstag, 15.10. um 21:00 Uhr

Wein.Gut – Fritz Keller

Fritz Keller (52) führt das Weingut der Familie in Vogtsburg-Oberbergen (Kaiserstuhl) und

eines der ersten Sternerestaurants Deutschlands, den „Schwarzen Adler“. In Sachen Weinbau und Gastronomie war die Familie seit Kriegsende immer schon am nahen Frankreich orientiert – was eine lang anhaltende Zeit an Erfolgen begründet. Qualität gilt etwas in der Familie Keller. Umso erstaunlicher klang da Fritz Kellers neueste Unternehmung im Jahr 2006. Der Spitzenwinzer verhandelte mit einem großen deutschen Discounter die Lieferung von Badischem Qualitätswein. Das Projekt hatte riesige Dimensionen. Vom Weißwein wurden 2008 etwa zwei Millionen Flaschen produziert. Das leistet Fritz Keller natürlich nicht allein: Er hat für diese Idee fast 500 badische Winzer gewinnen können, die gemeinsam diese riesige Menge Wein (einen badischen Roten gibt es auch) herstellen. Für viele Weinbaubetriebe erschloss sich hier eine neue Erwerbsquelle, die zum Überleben der Betriebe beitrug.

Wein.Gut

ZDF Dkukanal, Mittwoch, 07.10. um 13:00 Uhr

Wein.Gut

Fritz Keller

Fritz Keller (52) führt das Weingut der Familie in Vogtsburg-Oberbergen (Kaiserstuhl) und

eines der ersten Sternerestaurants Deutschlands, den „Schwarzen Adler“. In Sachen Weinbau und Gastronomie war die Familie seit Kriegsende immer schon am nahen Frankreich orientiert – was eine lang anhaltende Zeit an Erfolgen begründet. Qualität gilt etwas in der Familie Keller. Umso erstaunlicher klang da Fritz Kellers neueste Unternehmung im Jahr 2006. Der Spitzenwinzer verhandelte mit einem großen deutschen Discounter die Lieferung von Badischem Qualitätswein. Das Projekt hatte riesige Dimensionen. Vom Weißwein wurden 2008 etwa zwei Millionen Flaschen produziert. Das leistet Fritz Keller natürlich nicht allein: Er hat für diese Idee fast 500 badische Winzer gewinnen können, die gemeinsam diese riesige Menge Wein (einen badischen Roten gibt es auch) herstellen. Für viele Weinbaubetriebe erschloss sich hier eine neue Erwerbsquelle, die zum Überleben der Betriebe beitrug.

Presse, Promis und Poularden

Kabel1, Montag, 09.02., 17:15 – 17:45 Uhr

Dabei sein ist alles! Und das kostet! Bis zu 1000 Euro Eintritt zahlen die Gäste beim 110. Berliner ‚Presseball‘. Dafür erwartet die Prominenz aus Politik, Show und Sport aber auch jede Menge – vor allem auf dem Teller. Küchenchef Alexandre Castellain (37) und sein Team vom Hotel ‚Maritim‘ schieben Sonderschichten: von Speckknödeln bis Sushi – das Angebot soll alle Dimensionen sprengen.

Gaffel am Dom

Traditionelles Brau- und Wirtshaus mit neuen Dimensionen der kölschen Brauhauskultur jetzt eröffnet

Platz für 1.200 Personen auf drei Ebenen, davon alleine ein 700 qm großer Schankraum im Erdgeschoss mit 900 Plätzen, eine eigene Bäckerei, eine Käsereifekammer sowie eine Siphon-Abfüllanlage: Diese Dimensionen sind auch in der Brauhausmetropole Köln neu. Direkt im Schatten des Kölner Doms gegenüber dem Hauptbahnhof wurde mit dem Gaffel am Dom ein neues Wirts- und Brauhaus eröffnet, das Tradition und Moderne perfekt miteinander verbindet.

Auf der einen Seite werden alte kölsche Brauhaus-Attribute lebendig, andererseits wird die innovativste Schank- und Kühl-Technik eingesetzt. „Ein moderneres Brauhaus im historischen Ambiente wird man derzeit kaum finden“, meint Wilfried Schwab, Geschäftsführer der Gaffel Haus Gaststätten GmbH, die mit dem Getränkefachgroßhändler Lütticke & Tschirschnitz das Gaffel am Dom betreibt.

Nach mehr als zweijähriger Bauzeit musste das sogenannte Deichmann Haus, in dem die Deutsche Bank gegründet wurde und sich das erste Museum Kölns, das Wallrafianum, befand, völlig entkernt werden. Alle Abrissarbeiten wurden aufgrund der Statik per Hand vorgenommen. 120 Menschen und 50 Firmen haben an diesem XXL-Projekt gearbeitet. 140 Kubikmeter Estrich wurden verlegt, 550 Kubikmeter Beton verbaut, 13 Tonnen Stahlträger eingezogen. Rund 28 Kilometer Kabel versorgen alle technischen Anlagen des Hauses. Die Substanz wurde völlig erneuert.

„Die Anstrengungen haben sich gelohnt“, sagt Bernd Tschirschnitz, Geschäftsführender Gesellschafter der Lütticke & Tschirschnitz Gastronomie-Getränke GmbH. „Wir haben in neues Wahrzeichen geschaffen, das sich auf alte Werte der Kölner Gastronomie besinnt.“

So wird frisches Gaffel Kölsch in zwei Liter Siphons mit traditionellem, dekorierbarem Porzellankopf und Hebelverschluss in einer eigenen Anlage direkt abgefüllt. In solchen Siphons holten sich die Kölner im 19. Jahrhundert aus dem Wirtshaus um die Ecke den abendlichen Haustrunk. Gaffel Kölsch gibt’s aber auch im fünf Liter Holzfass. Im Untergeschoss wird dieses neue Pittermänchen-Maß neben der 0,2 Liter Gaffel Kölsch-Stange zum Selberzapfen angeboten. Hier befinden sich auch die Abfüllanlage und – einzigartig für ein Brauhaus – eine Käsereifekammer für mittelalter Gouda. Der Käse stammt aus der traditionsreichen Käserei Beemster, dem Hoflieferanten des niederländischen Königshauses. Etwa sechs Wochen muss der Gouda reifen bevor er als Halver Hahn serviert werden kann. Mit Gaffels Körnchen (Weizenkorn) und Gaffels Dömchen (Gespritzer) sind weitere Spezialitäten im Angebot.

Herzstück des Gaffel am Dom ist der 700 qm große Schankraum, der sich über das ganze Gebäude von der Trankgasse am Dom fast bis zur Domprobst-Ketzer-Straße am Erzbistum erstreckt. Hier gibt es Platz für 900 Gäste an traditionellen Biertischen, Stehtischen sowie an zwei großen Theken. Dort findet man auch die große Kupfertankanlage und eine Bäckerei, die auch für den Außerhaus-Verkauf backt.

Die Einrichtung ist vom Bodenbelag bis zur Wandgestaltung komplett historisch gehalten. Das 27 Meter lange, farbige Glasdach sorgt tagsüber für angenehmes Oberlicht.

Von der Gaffel Domstube in der zweiten Etage hat man einen einmaligen Blick auf Deutschlands populärste Sehenswürdigkeit. Etwa 100 Personen können hier versorgt werden.

Der Haupteingang befindet sich an der Trankgasse, ein weiterer Eingang am Bahnhofsvorplatz, wo auch die Außengastronomie mit 300 Plätzen untergebracht ist. Direkt nebenan sind im Gaffel Shop alle Accessoires aus dem Gaffel am Dom und alle Artikel Rund ums Thema Gaffel Kölsch erhältlich.

„Brauhausqualität heißt für uns höchster Standard“, sagt Betriebsleiter Alexander Della Marina, der für die gastronomische Umsetzung verantwortlich ist. „Wir bieten eine Brauhausküche mit bester Qualität und besten Service.“ Um den täglichen Betrieb aufrecht zu erhalten wurden 150 Arbeitsplätze geschaffen, davon allein 80 in Festanstellung. 1.600 Essen werden täglich kalkuliert, 12.000 Liter frisches Gaffel Kölsch befinden sich in den Kühlhäusern. Doch auch ein umfassendes Weinangebot, früher in Wirtshäusern selbstverständlich, steht alternativ zur Verfügung.

Das Gaffel am Dom soll Treffpunkt werden für alle, die kölsche Brauhauskultur vom Feinsten direkt erleben möchten. „Der Kölner wird hier sein gastronomisches Zuhause bei gutem Essen und frischem Gaffel Kölsch entdecken“, so Bernd Tschirschnitz. „Und Auswärtige und Touristen werden hier sofort die rheinische Herzlichkeit kennenlernen.“

Die Privatbrauerei Gaffel hat mit dem Gaffel am Dom eine neue Repräsentanz am Bahnhofsvorplatz 1. „Jetzt haben wir im übertragenden Sinne das erste Haus am Platz gebaut“, betont Wilfried Schwab. „Das ist eine große Verpflichtung, der wir uns aber sehr gerne stellen. Als einer der größten Gastronomiemarken Deutschlands verfügt Gaffel über reichhaltige Erfahrung. Davon sollen unsere Gäste profitieren.“

Gaffel am Dom – Kölsches Brau- und Wirtshaus
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
Tel. 0221-913926-0
Fax 0221-913926-26
www.gaffelamdom.de
Öffnungszeiten:
So. – Do.: 11 – 23 Uhr
Fr. – Sa.: 11 – 2 Uhr

Tim Mälzer

In der BILD Zeitung erklärt der Hamburger Starkoch:

„Es wird ein spannendes Jahr. Drei Dinge sind in der Pipeline. Es gibt ein neues Restaurant: Nichts Spektakuläres. Ein Ort, an dem man gern is(s)t – mit einem und zwei „s“ geschrieben. Dann ein bisschen Fernsehen, aber leiser als bisher. Und ein Großprojekt, das latente politische Dimensionen erreicht. Verraten darf ich da noch nichts.“

Lesen Sie das gesamte Interview in der BILD ZEITUNG:
www.bild.t-online.de/BILD/leute/star-news/2007/12/30/maelzer-tim-show/programm-projekt-geschaeft,geo=3370094.html

Tim Mälzer arbeitet mit HAIKU Kochmesser (Stiftung Warentest GUT)