Die Diagnose Zöliakie kann nur der Facharzt stellen

Bluttest und Biopsie geben Patienten Sicherheit

Bauchschmerzen und Durchfall sind typische Symptome einer Zöliakie, der Unverträglichkeit auf das Klebereiweiß Gluten. Es steckt in Getreide wie Weizen, Dinkel, Gerste und Roggen. Bei Betroffenen verursacht Gluten Entzündungen im Dünndarm. Wer nach dem Verzehr glutenhaltiger Lebensmittel regelmäßig Schmerzen oder Unwohlsein verspürt, dem rät Dr. Stephanie Baas, medizinische Beraterin der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft e.V., den Gang zum Arzt: „Die Symptome sollten nicht auf die leichte Schulter genommen oder durch eine selbstverordnete glutenfreie Ernährung behandelt werden. Beides kann dem Körper schaden und Folgeerkrankungen auslösen“. Es sei daher entscheidend, dass Diagnose und Behandlung vom Facharzt vorgenommen werden.

Bei Patienten jeden Alters wird bei Verdacht auf Zöliakie ein Bluttest und eine anschließende Dünndarmbiopsie durchgeführt: „Das Blut wird auf Zöliakie-typische Antikörper untersucht. Deuten die Werte auf eine Zöliakie hin, bringt eine Magenspiegelung mit Probenentnahme aus dem Dünndarmarm Sicherheit“, erklärt Dr. Baas. Der Patient müsse sich jedoch unbedingt bis zur Diagnose glutenhaltig ernähren. Eine vorsorglich glutenfreie Ernährung verfälsche das Ergebnis.

Ein genetischer Test kann eine Zöliakie nicht bestimmen, jedoch zumindest ausschließen. „Leider werden manchmal immer noch Untersuchungen wie Stuhl- oder Speicheltests durchgeführt, die aber keine zuverlässigen Ergebnisse liefern“, warnt Dr. Baas. Ebenso wenig können Schnelltests aus der Apotheke oder IgG4-Allergietests, die bei Verdacht auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten eingesetzt werden, eine Zöliakie anzeigen.
„Die falsche Diagnose aufgrund solcher Tests kann für den Betroffenen gravierende Folgen haben“, betont die Medizinerin. „Werden Betroffene nicht durch eine glutenfreie Ernährung behandelt, setzt sich die Entzündung im Dünndarm fort und kann weitere Erkrankungen wie Typ-1-Diabetes, Laktoseintoleranz, Schilddrüsenerkrankungen oder Nahrungsmittelallergien hervorrufen. Ernähren sich gesunde Menschen aufgrund einer falschen Diagnose oder rein vorsorglich glutenfrei, kann auch dies zu Fehlernährung und Mangelerscheinungen führen.“
Um behandelnden Ärzten die Diagnose zu erleichtern, hat die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen e.V. (DGVS) im vergangenen Jahr eine verbindliche Leitlinie zur richtigen Behandlung von Zöliakie in Deutschland herausgegeben.

Mit Fragen und für weitere Informationen über Zöliakie und ihre Diagnostik können sich Interessierte an die Deutsche Zöliakie-Gesellschaft e.V. wenden: www.dzg-online.de

Mirko Reeh kocht für krebskranke Frauen

10 Jahre Frauenklinik Wiesbaden
Facettenreicher Info-Tag rund um Brustkrebs
Mit Starkoch Mirko Reeh im Biebricher Schloss

Zum 10jährigen Bestehen der Frauenklinik an der Asklepios Paulinen Klinik Wiesbaden (APK) haben Dr. Volker Heyl, Chefarzt Frauenklinik APK, und sein Team ein breit gefächertes Informations- und Unterhaltungsangebot zum Thema Brustkrebs zusammengestellt. Neben den medizinischen ausgerichteten Vorträgen und Workshops warten auf die Besucher Modenschauen, Schminkkurse, Nordic Walking im Schlosspark, Ernährungsberatung sowie Showkochen mit dem Frankfurter Starkoch Mirko Reeh. Im Rahmen eines temperamentvollen Live-Cookings gibt TV-Liebling Mirko Reeh sein Wissen weiter. Diesmal stehen Tipps und Tricks rund um das Thema gesunde Ernährung während und nach der Krebstherapie auf seinem „Speiseplan“. Gewürzt wird mit einer Prise Humor, denn Lachen ist die beste Medizin. Anschaulich wird es im wahrsten Sinne des Wortes bei der Begehung des 500 Kilogramm schweren, 4,5 Meter langen und 2,4 Meter breiten Brustmodells. Der Info-Tag findet am 16. April von 10.30 bis 18.00 Uhr im Biebricher Schloss statt. Der Eintritt ist frei.

Jährlich erhalten in Deutschland rund 60.000 Frauen die Diagnose Brustkrebs. Viel hat sich bei der Behandlung in den letzten Jahren getan. Neue Medikamente und Therapieformen haben der Krankheit ihren Schrecken genommen. Dr. Volker Heyl informiert die Patientinnen in seinem Vortrag darüber, wie sich Diagnose und Therapie in den letzten 10 Jahren weiterentwickelt haben.
Auch Betroffene kommen zu Wort. In ihrem Erfahrungsbericht spricht die Patientin Renate Leffek-Pauls über Langzeitbeschwerden nach der Therapie. Der Diplom-Kaufmann Matthias Lebert referiert über Reha, Kuren und Anschlussheilbehandlungen und Ulli Pinhammer, Sanitätshaus Zorn, stellt in ihrem Vortrag Heil- und Hilfsmittel vor.

14 Workshops – auch mit dabei Visagistin Andrea Battaglia und Starkoch Mirko Reeh

„Die betroffenen Frauen werden heute nach einer Operation nicht mehr alleine gelassen. Ein individuell abgestimmter Therapie- und Nachsorgeplan unterstützt sie bei der Genesung. Dabei steht nicht nur das rein körperliche Gesundwerden im Vordergrund, genauso wichtig ist auch das psychische Wohlbefinden und die Integration in ein intaktes soziales Umfeld“, so Dr. Heyl. Deshalb gibt es auch diesmal wieder jede Menge Workshops, die sich ums Wohlbefinden und gutes Aussehen drehen.
So können die Besucherinnen Pilates kennenlernen, mit einem Profi auf den Nordic-Walking

ARD-Buffet

Die Themen im ARD-Buffet in der KW 16/2010 –
Moderation: Evelin König

Montag, 19.4.2010
Zuschauerfragen zum Thema: Mein neuer Teint – Kosmetiktipps
für Sie
Kochen: Wochenthema: Pasta-Vielfalt
Jörg Sackmann bereitet heute zu: Geflügelleber-Lasagne mit
Rhabarberkompott und Grenadine

Dienstag, 20.4.2010
Zuschauerfragen zum Thema: Alles über Nudeln
Expertin: Dagmar von Cramm, Ernährungsberaterin
Jacqueline Amirfallah bereitet heute zu: Ravioli von
Kräuternudeln mit Ziegenfrischkäse

Mittwoch, 21.4.2010
Zuschauerfragen zum Thema: Diagnose Zucker
Diagnose: Diabetes. Für viele erst einmal ein Schock. Wie
schaffe man es, die Krankheit zu akzeptieren? Welche
Möglichkeiten der Therapie gibt es? Diese und andere Fragen
können Betroffene dem Experten am ARD-Buffet-
Zuschauertelefon stellen. Experte: Prof. Kristian Rett,
Endokrinologe
Vincent Klink bereitet heute zu: Cannelloni

Donnerstag, 22.4.2010
Zuschauerfragen zum Thema: Stilfragen für den Mann
Experte: Bernhard Roetzel, Stil-Berater
Vincent Klink bereitet heute zu: Tagliatelle mit
getrockneten Tomaten, Pecorino und Basilikum

Freitag, 23.4.2010
Zuschauerfragen zum Thema: Scannen, speichern, drucken
Experte: Andreas Reinhardt, „ARD-Buffet“-Multimediaexperte
Otto Koch bereitet heute zu: Gebackene Spaghetti

www.ard-buffet.de

Lebensmittelunverträglichkeit – Wenn Essen krank macht

Lebensmittelunverträglichkeit – Wenn Essen krank macht

„Essen Sie doch mehr Obst und Gemüse!“ Diesen Satz hört man gerne vom behandelnden Arzt, wenn man wegen Verdauungsproblemen wie Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen und Übelkeit Hilfe sucht. Doch bei einem Viertel der Bevölkerung ist dieser Rat der falsche. Sie leiden an einer sogenannten intestinalen Fruktoseintoleranz, oder auch Fruktosemalabsorption.

Bei dieser Erkrankung des Darmes, kann der gegessene Fruchtzucker – die Fruktose – nicht oder nur in sehr geringen Mengen vom Darm aufgenommen werden. Die Bakterien im Verdauungstrakt verdauen stattdessen die Fruktose, wodurch es zu wässrigen Durchfällen und anderen Symptomen wie Übelkeit, Bauchschmerzen, Krämpfen, Schwindel und kaltem Schweiß kommen kann. Bleibt die intestinale Fruktoseintoleranz über einen längeren Zeitraum unbehandelt, kann es sogar zu Depressionen und Leberschädigungen kommen.

Unverträglichkeiten werden oft nicht erkannt und führen zu sozialer Isolation

Neben der Fruktosemalabsorption gibt es noch weitere Unverträglichkeiten. Beispielsweise die Laktoseintoleranz, bei der der Milchzucker nicht verdaut werden kann. Die Problematiken der Unverträglichkeiten sind vielfältig. Zum einen zeigen Sie eine steigende Tendenz, zum anderen werden diese Krankheitsbilder immer noch sehr stiefmütterlich von der Schulmedizin behandelt. Erst langsam beginnt die Medizin diese Symptomatik zu erkennen und richtig zu behandeln. Die Betroffenen müssen oft mehrere Jahre mit den Symptomen leben, bevor die Unverträglichkeit richtig diagnostiziert wird. Nicht selten werden die Patienten über einen langen Zeitraum erfolglos auf Gastritis behandelt oder werden gar zum Psychiater geschickt. Vor allem wenn zusätzlich depressive Zustände auftreten.
Der Innsbrucker Biologe und Gründer des NMI-Portals ( www.nahrungsmittel-intoleranz.com ) Michael Zechmann kennt dies aus eigener Erfahrung. „Man beginnt seinen Tagesablauf nach der Verfügbarkeit von brauchbaren Toiletten zu planen. Einladungen zum Essen oder anderen sozialen Events schlägt man aus Angst vor plötzlicher Übelkeit oder Durchfall prinzipiell aus.“ Eine soziale Isolation ist nur eines der vielen Folgesymptome. Und dabei wäre die Behandlung so einfach: Verzicht auf Fruchtzucker. Durch eine fruktosearme Diät verschwinden die Symptome in kürzester Zeit und der Patient kann ein völlig normales Leben führen.

Es empfiehlt sich übrigens, ein Ernährungstagebuch zu führen und dieses dann bei der Untersuchung mit zu bringen. Dadurch kann dem behandelnden Arzt die Diagnose erleichtert werden. Einen Vordruck eines solchen Tagebuches findet man am NMI-Portal.

Informationen für Betroffene gibt es

Als bei Zechmann 2004 die richtige Diagnose gestellt wurde, gab es praktisch noch keine Patienten-Informationen zu diesem Thema. Auch die meisten Ärzte kannten dieses
Krankheitsbild nicht. Der Biologe las sich ein Jahr lang in die wissenschaftliche Literatur ein. Dieses Wissen bereitete er populärwissenschaftlich auf und gründete 2005 das NMI-Portal. Diese Plattform versteht sich als Brücke zwischen Arzt und Patient, mit dem Ziel beide Seiten zu informieren und so den ÄrztInnen eine schnellere Diagnose und den PatientInnen ein beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. Durch die Hilfe zahlreicher ExpertInnen hat sich das NMI-Portal bis zum Jahr 2009 zum umfangreichsten Informationsangebot in diesem Themengebiet entwickelt und konnte mittlerweile tausenden Betroffenen in ganz Europa helfen.

Durch die populärwissenschaftliche Aufbereitung der wissenschaftlichen Publikationen kann schnell der neueste Erkenntnisstand einer breiten Öffentlichkeit zugeführt werden. Je schneller eine Unverträglichkeit erkannt wird, desto weniger dauerhafte Schäden können entstehen. So kann eine früh diagnostizierte Fruktosemalabsorption Depressionen und Leberschäden vorbeugen. Auch Elektrolytstörungen und Mangelerscheinungen können verhindert werden.

Gut leben trotz Fruktosemalabsorption

„Das schöne ist“, freut sich Zechmann, „dass man trotz einer Unverträglichkeit gut leben kann. Auch einer gesunden Ernährung steht nichts im Wege, man muss nur wissen was man essen kann!“ So ist nicht prinzipiell jedes Obst und Gemüse problematisch, gewisse Sorten wie Bananen, Papaya, Spinat, Kohlrabi oder Zucchini können meist ohne Probleme verzehrt werden. Achtet man bei seiner Ernährung auf ein paar Grundregeln, so kann man wieder unbeschwert leben.

ARD-Buffet

ARD, Mittwoch, 23.09., 12:15 – 13:00 Uhr

Informationen und Zuschauerfragen zum Thema: ‚Krebsvorbeugung und – diagnose‘
Experten: Prof. Dr. Ingrid Herr und Prof. Dr. Markus W. Büchler vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg
Kochen: Wochenthema: Gesunde Kohlküche
Jan-Göran Barth bereitet heute zu: Süppchen und Gebackenes vom Brokkoli mit Bachsaibling
Die gute Idee: Herbst in orange mit Holger Schweizer

Schlangenblut und Kräutersud

Di, 30.09. um 12:50 Uhr 3sat

Asiatische Küchengeheimnisse
Schlangenblut und Kräutersud
Reportage

Im „Imperial Herbal Restaurant“ in Singapur wird der Gast zunächst von einem Kräuterdoktor untersucht. Erst nach der Diagnose wird das Menü zusammengestellt. Das Essen soll Genuss und medizinische Wirkung verbinden. Auch in Vietnam spielt die Gesundheit beim Essen eine wichtige Rolle: Schlange zum Beispiel soll Krankheiten vorbeugen und die Manneskraft stärken. – Eine kulinarische Spurensuche.

Im „Imperial Herbal Restaurant“ in Singapur wird der Gast zunächst von einem chinesischen Kräuterdoktor untersucht. Erst nach der Diagnose wird das Menü zusammengestellt. Das Essen soll Genuss und medizinische Wirkung verbinden. Auch in Vietnam spielt die Gesundheit beim Essen eine wichtige Rolle: Schlange, fachgerecht zubereitet, soll zum Beispiel Krankheiten vorbeugen und die Manneskraft stärken. Peter Kunz geht in Singapur und Vietnam auf kulinarische Spurensuche.

Volle Kanne – Service täglich

Top-Thema: Tipps für den Autoverkauf
Einfach lecker: Wacholdergulasch vom Schwein mit Chili – Kochen mit Armin Roßmeier
Schönermacher: Schluss mit Bequemlichkeit
PRAXIS täglich: Diagnose Gaumenspalte

ZDF, Mittwoch, 05.03., 09:05 – 10:30 Uhr

Bezahlte Kuren in Einzigartigem Wellness-Hotel an der Mosel

Immer mehr Krankenkassen in Deutschland setzen auf Vorsorge – schließlich ist es für sie günstiger, Krankheiten vorzubeugen, statt sie später zu behandeln. So gibt es zum Beispiel den von den Kassen bezuschussten Wellness-Urlaub, der die Versicherten für eine gesündere Lebensführung begeistern soll. Die erste Adresse in diesem Segment ist das „Hotel zum Kurfürsten“ in Bernkastel-Kues an der Mosel. Das Vier-Sterne-Haus hat sich schon vor Jahren auf die Anwendung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) spezialisiert. Das TCM-Fachtherapeuten Team gibt der sanften Medizin den Vorzug; die Behandlung findet ihren Ansatz dabei in der Entstehung und nicht in der Auswirkung von Krankheiten.

Das Leben genießen und sich entspannen kann man im luxuriösen und idyllisch auf einem Plateau über der Mosel gelegenen „Hotel zum Kurfürsten“ bestens. Die Restaurants bieten eine breite Auswahl von regionalen und internationalen Spezialitäten ebenso an wie die Fünf-Elemente-Küche. Im modernen und umfangreich ausgestatteten Wellness-Bereich findet sich neben Saunen, Whirlwannen und Wasserfällen auch das erst vor wenigen Wochen eingeweihte Panorama-Dachschwimmbad mit Blick über die grüne Umgebung.

„Wir sind mehr als ein reines Wellness-Hotel“, betont Heiner Buckermann. Der Privat-Hotelier setzt mit seinem Team, das aus Heilpraktikern, Ärzten und Physiotherapeuten besteht, auf die Kraft, die sich aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gewinnen lässt. Die Philosophie des Hotels in Bernkastel-Kues – das in dieser Form in Deutschland einzigartig ist – gründet sich auf die fünf Elemente Holz, Feuer, Erde, Wasser und Metall. Jedes Element findet sich im menschlichen Körper und ist bestimmten Organgruppen zugeordnet. Laut TCM-Lehre können Störungen und damit Krankheiten entstehen, wenn die Lebensenergie Qi durch Yin- und Yang-Disharmonien ins Ungleichgewicht gerät.

Jede TCM-Behandlung im „Hotel zum Kurfürsten“ beginnt mit einer so genannten Puls-Zungen-Diagnose. Damit kommen die Ärzte schnell und sicher den Gründen für körperliche Probleme der Patienten auf die Spur. Gleichzeitig werden nicht nur die Ursachen für bereits bestehende Krankheiten sichtbar, sondern auch Energieblockaden in Organen, die für den Patienten zwar noch nicht spürbar sind, aber auf Krankheiten hinweisen, die am entstehen sind. Nach der Diagnose erstellt das TCM-Team einen individuellen Behandlungsplan für die Kur-Gäste.

Ganz neu sind die großen Spa-Suiten, in denen die Gäste ihren eigenen Anwendungsbereich haben. Ausgestattet sind die Luxus-Zimmer unter anderem mit Whirlpool und Erlebnisdusche. Die Gäste erhalten ihre Anwendungen so in den eigenen vier Wänden und können sich den Gang in den Anwendungsbereich sparen.

Daneben bietet das Hotel spezielle Kochkurse an. Damit soll den Gästen zum einen vermittelt werden, welch große Rolle die Ernährung spielt. Zum anderen haben sie nach ihrem Hotel-Aufenthalt das notwendige Rüstzeug, um sich auch zu Hause gesund zu ernähren.

TCM-Kuren im „Hotel zum Kurfürsten“ beginnen in der Regel mit einer Dauer von vier Tagen, können sich aber auch auf einen Zeitraum von drei Wochen erstrecken. Neben den Kuraufenthalten können auch Einzelanwendungen gebucht werden. Bei den teilnehmenden Krankenkassen kann pro Woche ein Zuschuss von 150 Euro beantragt werden.

Nähere Informationen: www.zum-kurfuersten.de