Neue Kurse in der Königsdorfer Weißwurstmanufaktur

Im Tölzer Land erfahren Gäste jetzt alles rund um das prominente, bayerische Schmankerl und können dabei kräftig selbst Hand anlegen

Sie gilt als Inbegriff der bayerischen Brotzeitkultur und steht spätestens zum Münchner Oktoberfest wieder fest auf den umliegenden Speiseplänen: Die Weißwurst, im Original mit Breze und süßem Senf serviert. Die meisten lieben sie, doch nur die wenigsten wissen, wie die traditionsreiche Spezialität eigentlich hergestellt wird. Im Tölzer Land können Interessierte diesem Geheimnis nun auf den Grund gehen. In Kursen der Landmetzgerei Hofherr aus Königsdorf lernen sie die Grundlagen des modernen Metzgerhandwerks und nebenbei alles, was mit dem delikaten Schmankerl zu tun hat: von der optimalen Fleischverarbeitung bis zum geschichtlichen Hintergrund. Am Ende hat jeder Teilnehmer seine individuelle Wurst auf dem Teller und viel über traditionelle Küche, artgerechte Landwirtschaft und das Privileg regionaler Synergien gelernt. Die umfassenden Kurse finden am 15. und 22. Oktober statt, dauern ca. vier Stunden und kosten 99 Euro pro Person. Nach Absprache werden sie auch für Gruppen oder als Teamevent angeboten. Anmeldung, Infos und Termine unter www.toelzer-land.de und www.posthotel-hofherr.de

Los geht´s mit einem Überblick über die wichtigsten Zutaten: Kalb, Schwein, Frisches wie Zitrone oder Petersilie und natürlich die Gewürze. Bis ins Detail erklärt Uli Hofherr, Chef der Landmetzgerei Hofherr, seinen Schülern die Bestandteile, die in den kommenden Stunden zur persönlichen Wurst werden sollen. Dann wird der Inhalt gemischt, geeist, individuell verfeinert und in die Hüllen gefüllt. Nach dem „Abdrehen“, bei dem jeder seine ganz persönliche Weißwurst formt, wandert diese dann direkt in den Kessel und 20 Minuten später weiter auf den Teller. „Der Wow-Effekt kommt, wenn das Brät beim Erhitzen die Farbe wechselt“, freut sich Hofherr.

Zum Abschluss lädt der Meister zur Brotzeit in die gemütliche Stube des zugehörigen Gasthof Hofherr. Während die Teilnehmer ihre eigens modellierten Schaustücke verkosten, erfahren sie mehr über die geheimen Tipps und Tricks des Herstellungsprozesses und die Geschichte der Weißwurst, die angeblich im Fasching 1857 in München begann. Wenn alle Details wie der schmackhafteste Senf, die beste Brezenkonsistenz oder die richtige Ess-Art erörtert sind, kommt Hofherr zum letzten und für ihn wichtigsten Punkt seines Lehrplans.
Der Metzgermeister will seine Hobbylehrlinge für den Alltag sensibilisieren und ihnen den Wert einer artgerechten Tierhaltung ebenso nahebringen, wie die Vorteile von Produkten aus der heimischen Landwirtschaft. Dass sich die Lebensqualität der Tiere direkt in der Qualität des Fleisches spiegelt, gehört für ihn zum Handwerks-ABC. Hofherr kennt jeden seiner Lieferanten persönlich, weiß welches Futter verwendet wird und wie die Tiere gehalten werden. „Beim Weißwursttest lässt sich das Niveau dann auch direkt schmecken“, sagt er und ist froh, dass es im Tölzer Land noch eine kleinteilige Landwirtschaft gibt, von der er die meisten seiner Zutaten beziehen kann.

www.toelzer-land.de

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

Der Landgasthof ‚Forellenhof‘ im oberpfälzischen Breitenbrunn ist idyllisch gelegen und hat einen traumhaften Biergarten mit schönem Ausblick auf das Labertal. Dem Gast werden hier auf der Karte auch frische oder geräucherte Forellen aus eigener Aufzucht angeboten.
Doch im ‚Forellenhof‘ steht statt leckerem Essen ständiger Ärger auf dem Speiseplan. Eigentlich wollten die beiden Freunde Markus (26) und Tobias (28) das Lokal gemeinsam führen, doch die permanenten Streitereien machen jeden Erfolg im Ansatz zunichte.

Der Frust schlägt sich auch in der Qualität des Essens nieder. Am Wochenende kocht der gelernte Mechaniker Tobias ohne viel Liebe zum Detail. Unter der Woche schwingt Restaurantfachmann Markus das Küchenzepter, obwohl Kochen eigentlich gar nicht sein Ding ist.
Die Kochprofis merken schnell: Hier fehlt nicht nur die Motivation, sondern auch das Knowhow. Trotzdem ist die größte Herausforderung für die Starköche Mike Süsser, Ole Plogstedt und Frank Oehler nicht die Essensqualität. Denn plötzlich droht der Streit zwischen Markus und Tobias zu eskalieren. Können die Kochprofis das zerrüttete Verhältnis kitten?

RTL2, Donnerstag, 13.10., 20:15 – 21:15 Uhr

Die innovativste Eissorte des Sommers 2011 ist gefunden

Vom Norden (Kiel), über den Westen (Dortmund), den Osten (Berlin) bis zum Süden (München) wurden von der Food Agentur Schmeckt’s Lebensmittel Innovation und Kommunikation sowie den Usern von Qype 30. Eissorten auf Ihren Innovationsgrad und Geschmack getestet.

Das Ergebnis zeigt nicht nur, dass wir über ganz Deutschland verteilt exzellente Eismacher haben, es beweist vielmehr, dass es auch an Kreativität in deutschen Landen nicht mangelt. Eissorten wie Wakame-Limette, beschwipster Pumpernickel oder Curry-Honig-Wodka Eis versprachen schon im Vorfeld einen spannenden Wettbewerb. Die Profitester von Schmeckt’s, die als Mystery- Shopper auftraten, wurden dabei von Qypern unterstützt, die sich am rein geschmacklichen Bewerten der Eissorten beteiligten. Schmeckt’s prüfte im Detail und in der Tiefe alles, was bei einer Innovation ebenfalls stimmen muss: Sauberkeit, Eistemperatur, Preis/Gewicht, Umfeld und vor allem die Verarbeitung der Ingredienzen.

40% Qyperstimme und 60% Schmeckt’s Food-Experten-Stimme führten dann zu dem Ergebnis, dass sich „The Cooking Ape“ aus Frankfurt knapp Giovanni L. aus Kiel geschlagen geben musste. Die Siegersorte heißt: Quattro formaggi mit Waldbeeren und kandierten Walnüssen. The Cooking Ape conchierte auf einer -15 Grad kalten Platte Bio Zitronen Sorbet, gab live frisches Basilikum, Erdbeeren und Balsamico dazu und der Dritte, die Eiskonditorei Sarcletti kredenzte den Testern ein Cocosmilch-Limetten Eis.

test Spezial Digitalkameras: Die neuen Modelle im Test

Welcher Kameratyp bin ich? Habe ich eher Spaß am schnellen Schnappschuss oder will ich nach allen Regeln der Kunst bis ins Detail gestalten? Für jeden Fotografen gibt es die passende Kamera.

Das neue test Spezialheft „Digitalkameras“ der Stiftung Warentest zeigt, welche neuen Modelle mit ihren Stärken und Schwächen es derzeit auf dem Markt gibt und nennt die wichtigsten Auswahlkriterien. So findet jeder schnell die für sich geeignete Kamera. Ob Einfach-, Universal- oder Systemkamera, im Spezialheft sind die Testergebnisse und Kommentare für alle drei Kameragruppen detailliert aufgeführt.

Die klassische Spiegelreflexkamera bekommt zunehmend Konkurrenz – es gibt neue Systemkameras, die in Ausstattung und Leistung mithalten können und Universalkameras, die aufgrund ihres riesigen Zoombereichs Wechselobjektive überflüssig machen. Diese universell einsetzbaren Modelle sind optimal für Reisen mit wenig Gepäck.

Tipp: Wer eine Digitalkamera kaufen will, kauft jetzt zur rechten Zeit. Die gute Bildqualität und der große Zoombereich vieler kompakter Einfachkameras sorgen für Spaß am Fotografieren.

Das test Spezial Digitalkameras hat 96 Seiten und ist ab Samstag, den 16. April 2011 für 7,80 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich oder kann bestellt werden unter www.test.de/shop

Patrik Kimpel wird vom Guide Michelin geadelt

Er wird von Sterneköchen aus der ganzen Welt geschätzt: Als großzügiger und kompetenter Gastgeber, als Partner auf Augenhöhe bei dem Zubereiten gemeinsamer Menüs und als Spitzenkoch von harmonischen Gerichten aus besten Produkten. In seiner aktuellen Ausgabe, die am Donnerstag in den Handel kommt, hat nun auch der Guide Michelin Patrik Kimpel, Chefkoch und Geschäftsführer des Kronenschlösschens in Eltville-Hattenheim sowie Präsident der Jeunes Restaurateurs Deutschland, mit einem Stern ausgezeichnet.

Viele Zwei- und Drei-Sterne-Köche von fast allen Kontinenten haben schon ungläubig den Kopf geschüttelt, wenn sie beim RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL gemeinsam ein Menü zubereitet haben, ihre Kreationen von denen von Kimpel stimmig und auf höchstem Niveau umrahmt waren, und sie erfahren haben, dass der kompetente deutsche Kollege mit der Liebe zum Detail und dem hohen Qualitätsanspruch keinen Stern hat. Nun wurde Patrik Kimpels Küchenleistung schließlich auch vom Michelin gewürdigt. Kimpel selbst hat sich nie davon beirren lassen, denn für ihn war immer nur wichtig, dass er selbst zufrieden ist mit dem, was er serviert – und vor allem seine Gäste.

Trotzdem ist er sehr glücklich über die Ehrung: „Ich freue mich einfach nur. Es ist eine großartige Bestätigung für die gesamte Mannschaft und eine wunderbare Anerkennung für unsere Küchenleistungen, die unsere Gäste schon seit vielen Jahren zu schätzen wissen. Man wird einfach mitgerissen von der Freude und Euphorie um einen herum, heute morgen kamen schon über 50 Glückwunschanrufe, und die Pinnwand ist voll von Gratulationsfaxen und Mails von Kollegen und Lieferanten.“

Der frisch besternte Küchenchef des Rheingauer Kronenschlösschens hat zwei große Leidenschaften. Beste Produkte, von denen viele aus der Region stammen, als behutsam modernisierte deutsche Küche unverfälscht und in Vollendung auf den Teller zu bringen. Und: den Nachwuchs zu fördern und zu schulen, damit auch in Zukunft die Qualität der Gastronomie gesichert ist. Letzteres hat ihn in die Spitze der Vereinigung Jeunes Restaurateurs geführt, seit dem 1. Januar 2010 ist er Präsident des 60 Mitglieder umfassenden Verbundes von deutschen Spitzenköchen. Typisch Kimpel freut er sich über die Erfolge seiner Kollegen fast noch mehr als über einen eigenen Stern. „Vier Jeunes-Restaurateurs-Kollegen haben ebenfalls einen Stern bekommen, und Alexandro Pape vom Fährhaus Munkmarsch, der ganz neu bei uns ist, hat sich sogar den zweiten Stern erkocht!“

In seiner beruflichen Karriere hat Kimpel schon 1993 in dem idyllischen Hotel im Rheingau Wurzeln geschlagen. Seine Erfahrungen hat er zuvor bei so renommierten Sterneköchen wie Lothar Eiermann im Schlosshotel Friedrichsruhe, bei Hans Peter Wodarz in der Ente in Wiesbaden und bei Deutschlands Küchenlegende Harald Wohlfahrt gesammelt, bevor er im Kronenschlösschen sesshaft wurde. Seitdem hat er viele Ehrungen sammeln können, vom „Aufsteiger des Jahres“ im Feinschmecker bis zu hervorragenden Bewertungen in allen renommierten Restaurant-Guides. Der Stern ist nun die Krönung seiner bisherigen Laufbahn.

Kimpel musste sich nie aus dem Kronenschlösschen heraus bewegen, um neue Erfahrungen zu sammeln, denn einmal im Jahr kommt die weltweite Kochelite zum RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL und nimmt zwei Wochen lang seine Küche in Beschlag. Ob Thomas Keller oder Daniel Boulud aus den USA, Santi Santamaria aus Spanien oder die Riege der deutschen Drei-Sterne-Köche: Alle schätzen und verehren ihren großzügigen Gastgeber, der ihnen in der fremden Küche jederzeit mit Rat und einer perfekt geschulten 15-köpfigen Kochmannschaft zur Seite steht. Kimpel selbst ist immer der ruhende Pol, wenn große Chefs mit bis zu 14 Mitarbeitern in der Küche Hektik und Betriebsamkeit verbreiten. „Für mich ist das ein Crash Kurs, was gerade kulinarisch in der Welt passiert“, sagt er. „Wenn ich essen gehe, sehe ich ja nicht, wie die Gerichte entstehen, hier aber lerne ich immer wieder neue Geräte, Methoden und Entwicklungen kennen.“

Kimpel steht für die Kochkunst mit höchstem Qualitätsanspruch, seine Liebe zum Detail bringt er in Form von vollendeter und perfekter Ästhetik zum Ausdruck. Es ist ihm wichtig, das Wesen der traditionellen deutschen Küche behutsam zu modernisieren: „Das Wissen um die Kochkunst unserer Mütter, Großmütter und Urgroßmütter ist dabei ein wertvoller Baustein, an den es anzuknüpfen gilt“, erklärt er die Basis seiner Gerichte. Der gebürtige Rheingauer machte seine ersten kulinarischen Gehversuche in der Küche seiner Mutter und schätzt deren alte Rezepte bis heute.

Im Kronenschlösschen passt er die heimatliche Küche mit viel Einfühlungsvermögen der Jetztzeit an, jedoch immer mit Sinn und Verstand, damit sie ihre Ursprünglichkeit behält. „Aus dem regionalen Angebot können wir einzigartige – authentische – Geschmackserlebnisse vermitteln. Mein Wunsch ist es, die biologische Vielfalt der Lebensmittel zu erhalten, um diese Küchenphilosophie umsetzen zu können. Dabei beziehe ich nicht nur die Lebensmittel, sondern auch die Weine der Region, Rieslinge und Spätburgunder, in meine Menükreationen ein“, erklärt er. Er selbst bezeichnet seine Küche als individuell: Neben dem großen regionalen Schwerpunkt beeinflusst auch – je nach Jahreszeit – die Küche aus Frankreich, Italien, Frankreich und Asien seine Gerichte.

2008 erschien „Das Kronenschlösschen Kochbuch“ auf dem Markt, das die FAZ als „ein Buch für Genießer, ein Genuss für Freunde exklusiver Küche und guten Weins“ bezeichnete. Der Untertitel „Speisen und Weine in perfekter Harmonie“ findet auf dem Festival regelmäßig mit den berühmtesten Winzern der Welt seinen Höhepunkt. Doch dieser Satz wird im Kronenschlösschen im Rheingau auch Tag für Tag perfekt gelebt – und in Zukunft geadelt von einem Michelin-Stern.

Alle Michelin Sterne Restaurants sehen Sie hier:
www.gourmet-report.de/artikel/336713/Die-Sterne-Restaurants-Deutschland-2011/

Michelin Bestellink: ISBN: 978-2-06-715386-8

Weinland

„Weinland“ stellt deutsche Weinanbaugebiete vor – Ab 27. Oktober im SWR
Fernsehen

Allein im deutschen Südwesten befinden sich elf der dreizehn
Weinanbaugebiete und das Gros der deutschen Rebfläche. Sie
prägen das Gesicht dieser einzigartigen Kulturlandschaft.
Unter der Regie von Weinjournalist Paul Weber sind hier
sechs Dokumentationen entstanden, die vom 27. Oktober bis
zum 1. Dezember 2010, jeweils mittwochs ab 22.00 Uhr, im SWR
Fernsehen ausgestrahlt werden. „Weinland“ ist ein filmisches
Großprojekt in Sachen Wein. Im Mittelpunkt stehen die
Anbaugebiete Nahe, Baden, Rheingau, Pfalz, Franken und
Württemberg.

Der Star der Filme ist die Landschaft, der Boden, das
Terroir, das für den Charakter des Weines so essentiell ist.
Warum ist der Hecklinger Schlossberg solch ein
ungewöhnlicher Weinberg? Was ist das Geheimnis des
Fellbacher Lämmler? Der Zuschauer lernt die Eigenheiten des
jeweiligen Anbaugebietes in seiner Gesamtheit und im Detail
kennen.

Besonderes Augenmerk liegt auf lokalen Charakteristika,
außergewöhnlichen Themen und charismatischen
Winzerpersönlichkeiten. Sie illustrieren die einzelnen
Regionen auf unterschiedliche Weise. Mit dem Lehrer und
Quereinsteiger Helmut Dolde aus Frickenhausen-Linsenhofen
erlebt der Zuschauer das Schneiden der Reben im Schneesturm.
Hautnah ist er dabei, wenn der biodynamisch arbeitende
Winzer Peter-Jakob Kühn aus dem Rheingau seinen riesigen
Komposthaufen umgräbt. Und er sieht mit an, wie Hanspeter
Ziereisen aus dem Markgräflerland geradezu „französische“
Weine gewinnt.

„Weinland“, mittwochs, 22 Uhr im SWR Fernsehen: 27.10. Nahe
/ 3.11. Baden / 10.11. Rheingau / 17.11. Pfalz / 24.11.
Franken / 1.12. Württemberg

Kochatelier Frankfurt

Die grüne Kochschule in stylischem Ambiente

Heute ist es soweit – eine in Frankfurt einmalige Location öffnet ihre Pforten! Mit dem Kochatelier Frankfurt wird ein Ort zum Leben erweckt, der als Inspiration für Menschen dienen soll, für die Ernährung weit mehr ist, als Mittel zum Zweck!

In einem 200qm großen Loft bietet das Kochatelier Raum für Austausch für alle, die auch in der Ernährung Verantwortung für sich, ihre Gesundheit und ihr Umfeld übernehmen möchten.

Der gastronomische Visionär Harry Hirse und sein langjähriger Freund Patrik Fuchs haben es sich dabei nicht zum Ziel gesetzt, den Veganismus zu propagieren, sondern möchten allen Interessierten in dieser aussergewöhnlichen Location vermitteln, wie es genussvoll möglich ist, klima- und umweltfreundlich zu kochen! Mit unterschiedlichsten Events, ausgefallenen Kochkursen, zahlreichen Veranstaltungen und aktiven Workshops soll darüber aufgeklärt werden, wie einfach es ein kann, mit tollen Tricks und kulinarischen Grundregeln, das Klima durch angepassten Konsum nachhaltig zu schützen.

Bei dieser großartigen Grundidee geht es nicht im Mindesten um Verzicht, sondern um die wunderbare Möglichkeit, sich zeitgemäß, in weiten Teilen pflanzlich zu ernähren, ohne auf Spaß an der Zubereitung und die Sinnlichkeit, die dem Kochen an sich zu Grunde liegt, verzichten zu müssen.
Frei nach dem Motto, dass weniger manchmal so viel mehr ist, zeigt das Kochatelier Frankfurt wahren Genießern einfache Wege, den eigenen Überkonsum einzuschränken, kulinarische, saisonale Highlights zu entdecken, und dabei selbst kreativ zu werden.
Welche vitaminschonenden Garmethoden gibt es? Wie kann ich meine Gäste mit cremigen Desserts und ausgefallenen Soßen ohne tierische Inhaltstoffe verwöhnen?

Wie kann ich mein Kind gesund ernähren, dass es ihm trotzdem schmeckt? Wo ist der Zusammenhang zwischen CO2-Ausstoß und Massentierhaltung? Was sind die neusten Trends der Küchen dieser Welt?
Das sind viele wichtige Fragen, die das Kochatelier Frankfurt mit Liebe zum Detail beantworten wird.

Das geräumige Loft, das mit einer traumhaften Küche, einer großen Tafel und modernstem Equipment ausgestatte ist, kann für private oder gewerbliche Veranstaltungen angemietet werden, bietet Raum für unvergessliche Feste, Partys und genussvolle Momente unter Freunden.
Ganz gleich, ob Gäste selbst kochen oder sich mit Liebe zum Detail bekochen lassen möchten – Catering, Flying Buffet, Brunch, Gourmet Menus, Single Küchenschlachten, Kochshows oder Private Dining mit großartigen Weinen – alles ist möglich.

Darüber hinaus werden unterschiedliche Köche an spannenden Thementagen in Workshops und Kursen ihr Wissen in privatem Ambiente vermitteln.

Weitere Informationen, das kulinarische Programm für Januar, Impressionen der Location und eine Anfahrtsskizze finden Sie unter www.kochatelier-frankfurt.de.

Stammhaus Michael Balzer in Wiesbaden

Die drei Welten der kulinarischen Kreativwerkstatt im Stammhaus Michael Balzer

Ein Haus zum Flanieren, Verweilen, Genießen

Harte Arbeit zahlt sich aus: Stammhaus „eine Bereicherung nicht nur für Wiesbaden“; Handschrift des Inhabers unverkennbar

Knapp ein Jahr ist vergangen, seit das Stammhaus Michael Balzer Eröffnung feierte und seit dem man – wie es damals geschrieben stand – in der Kleinen Schwalbacher Straße im Haus Nr. 7 „im ehemaligen Rotlichtviertel wieder Rinderrouladen verspeisen kann“. Seither ist viel geschehen. Die Rinderrouladen – sprich: die bodenständigen Speisen zu fairen Preisen – werden selbstverständlich nach wie vor angeboten. Aber: das Stammhaus hat viel mehr zu bieten. Mit der Brasserie, dem Fine Dining Restaurant Bel Étage, der Smoker-Bar George Sand und dem Veranstaltungssaal Salon de l’Eau hat es sich zu einer kulinarischen Kreativwerkstatt entwickelt, die ihre Gäste und Besucher immer wieder neu in ihren Bann zieht. Wenn es um die Tisch- und Tafelkultur geht, ist Michael Balzer, Gastgeber aus Leidenschaft, kompromisslos kreativ. Die bodenständigen, ehrlichen Produkte aus der Region werden traditionell interpretiert und liebevoll dargeboten. Auch das bis ins kleinste Detail durchdachte und in Szene gesetzte Mobiliar, überhaupt die gesamte Einrichtung in allen Räumen trägt unverkennbar Balzers Handschrift und überrascht mit immer wieder neuen, stimmungsvollen Umgebungen, die in Farben, Dekorationen, Stoffen und Düften ihres gleichen suchen.

Viel Liebe zum Detail
Balzer ist ein Ausnahme-Gastronom, der Gastlichkeit bewusst inszeniert: „Mit unseren Restaurationen haben wir für unsere Gäste ein Haus geschaffen, in dem sie flanieren und verweilen können, immer wieder Neues entdecken und sich dabei wohl fühlen. Die Farbgebungen der Räumlichkeiten sind mit Bedacht gewählt und versetzen unsere Gäste in Stimmungen, die sie genießen: ob in der stilvoll und sehr gemütlichen Brasserie, im gediegenen Ambiente der Smoker-Bar oder in dem Fine Dining Restaurant Bel Étage, das trotz gehobener Küche absolutes Wohnzimmer-Feeling aufkommen lässt.“ Auch seinem Veranstaltungssaal, dem Salon de l’Eau, sieht man die Liebe zum Detail deutlich an: „Der Name des Salons ist dem Wasser gewidmet – der Quelle allen Lebens. Dieser Raum besticht durch fließende Konturen, seine wuchtigen, goldenen Spiegel, die ungewöhnlichen Wanddekorationen und nicht zuletzt durch einen Baum, der aus dem Wiesbadener Stadtwald stammt. Den haben wir sehr liebevoll hergerichtet, er verleiht dem Raum jetzt eine ganz eigene Note.“

Größtmögliche Flexibilität
Besonders hervorheben möchte Balzer, dass er durch die Konzeption des gesamten Stammhauses ein Maximum an Flexibilität bieten könne, was Veranstaltungen angehe: „Unsere Gäste haben natürlich auch die Möglichkeit, den Salon de l’Eau und alle Restaurationen oder Teile davon völlig flexibel anzumieten. So kann man beispielsweise zusätzlich zum Veranstaltungssaal noch die Smoker Bar buchen, oder das Fine Dining Restaurant tagsüber für Tagungen nutzen, ehe man abends in schönem Ambiente das Abendessen einnimmt. Den Variationsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.“

„Eine Bereicherung nicht nur für Wiesbaden“
Balzer, der sich als Gastronom unter anderem mit seinem Catering-Geschäft, dem Kochsalon in der Sonnenberger Strasse in Wiesbaden und natürlich mit der seit vielen Jahren bestehenden Schloss Schänke im Rheingau einen Namen gemacht hat, bekommt für sein Stammhaus nur positives Feedback. Eine Tatsache, über die sich der Gastgeber aus Leidenschaft naturgemäß sehr freut: „Das ist der Beweis, harte Arbeit zahlt sich aus.“ Seine Gäste bescheinigen ihm immer wieder, dass sein Stammhaus „definitiv eine Bereicherung, nicht nur für Wiesbaden“ sei. Und darauf, berichtet Balzer, sei er schon ein wenig stolz.

www.michael-balzer.com

Michael Balzer

Ein Haus zum Flanieren, Verweilen, Genießen: Die drei Welten der kulinarischen Kreativwerkstatt im Stammhaus Michael Balzer

Harte Arbeit zahlt sich aus: Stammhaus „eine Bereicherung nicht nur für Wiesbaden“; Handschrift des Inhabers unverkennbar

Knapp ein Jahr ist vergangen, seit das Stammhaus Michael Balzer Eröffnung feierte und seit dem man – wie es damals geschrieben stand – in der Kleinen Schwalbacher Strasse im Haus Nr. 7 „im ehemaligen Rotlichtviertel wieder Rinderrouladen verspeisen kann“. Seither ist viel geschehen. Die Rinderrouladen – sprich: die bodenständigen Speisen zu fairen Preisen – werden selbstverständlich nach wie vor angeboten. Aber: das Stammhaus hat viel mehr zu bieten. Mit der Brasserie, dem Fine Dining Restaurant Bel Étage, der Smoker-Bar George Sand und dem Veranstaltungssaal Salon de l’eau hat es sich zu einer kulinarischen Kreativwerkstatt entwickelt, die ihre Gäste und Besucher immer wieder neu in ihren Bann zieht. Wenn es um die Tisch- und Tafelkultur geht, ist Michael Balzer, Gastgeber aus Leidenschaft, kompromisslos kreativ. Die bodenständigen, ehrlichen Produkte aus der Region werden traditionell interpretiert und liebevoll dargeboten. Auch das bis ins kleinste Detail durchdachte und in Szene gesetzte Mobiliar, überhaupt die gesamte Einrichtung in allen Räumen trägt unverkennbar Balzers Handschrift und überrascht mit immer wieder neuen, stimmungsvollen Umgebungen, die in Farben, Dekorationen, Stoffen und Düften ihres gleichen suchen.

Viel Liebe zum Detail
Balzer ist ein Ausnahme-Gastronom, der Gastlichkeit bewusst inszeniert: „Mit unseren Restaurationen haben wir für unsere Gäste ein Haus geschaffen, in dem sie flanieren und verweilen können, immer wieder Neues entdecken und sich dabei wohl fühlen. Die Farbgebungen der Räumlichkeiten sind mit Bedacht gewählt und versetzen unsere Gäste in Stimmungen, die sie genießen: ob in der stilvoll und sehr gemütlichen Brasserie, im gediegenen Ambiente der Smoker-Bar oder in dem Fine Dining Restaurant Bel Étage, das trotz gehobener Küche absolutes Wohnzimmer-Feeling aufkommen lässt.“ Auch seinem Veranstaltungssaal, dem Salon de l’eau, sieht man die Liebe zum Detail deutlich an: „Der Name des Salons ist dem Wasser gewidmet – der Quelle allen Lebens. Dieser Raum besticht durch fließende Konturen, seine wuchtigen, goldenen Spiegel, die ungewöhnlichen Wanddekorationen und nicht zuletzt durch einen Baum, der aus dem Wiesbadener Stadtwald stammt. Den haben wir sehr liebevoll hergerichtet, er verleiht dem Raum jetzt eine ganz eigene Note.“

Größtmögliche Flexibilität
Besonders hervorheben möchte Balzer, dass er durch die Konzeption des gesamten Stammhauses ein Maximum an Flexibilität bieten könne, was Veranstaltungen angehe: „Unsere Gäste haben natürlich auch die Möglichkeit, den Salon de l’eau und alle Restaurationen oder Teile davon völlig flexibel anzumieten. So kann man beispielsweise zusätzlich zum Veranstaltungssaal noch die Smoker Bar buchen, oder das Fine Dining Restaurant tagsüber für Tagungen nutzen, ehe man abends in schönem Ambiente das Abendessen einnimmt. Den Variationsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.“

„Eine Bereicherung nicht nur für Wiesbaden“
Balzer, der sich als Gastronom unter anderem mit seinem Catering-Geschäft, dem Kochsalon in der Sonnenberger Strasse in Wiesbaden und natürlich mit der seit vielen Jahren bestehenden Schloss Schänke im Rheingau einen Namen gemacht hat, bekommt für sein Stammhaus nur positives Feedback. Eine Tatsache, über die sich der Gastgeber aus Leidenschaft naturgemäß sehr freut: „Das ist der Beweis, harte Arbeit zahlt sich aus.“ Seine Gäste bescheinigen ihm immer wieder, dass sein Stammhaus „definitiv eine Bereicherung, nicht nur für Wiesbaden“ sei. Und darauf, berichtet Balzer, sei er schon ein wenig stolz.

Über Michael Balzer
Nach einer beeindruckenden Karriere (Catering-Manager im Steigenberger Avance Hotel, Betriebsleiter Catering bei Kofler & Companie, als Director of Catering Aufbau und Strukturierung von Catering’s Best im Interconti, Übernahme der Schloss Schänke in Erbach im Rheingau 2002) eröffnete Michael Balzer, Jahrgang 1971, im Herbst 2007 in Wiesbaden seinen Kochsalon, in dem er Kochkurse und Koch-Events ebenso anbietet wie Private Dining-Konzepte.
Im November 2008 öffnete das Stammhaus Michael Balzer in Wiesbaden seine Pforten, das jeden Gast zum Flanieren und Verweilen einlädt: In der Brasserie, der Bel Étage mit dem Fine Dining Restaurant, der Abendbar George Sand (Smoker) und in dem bis zu 120 Personen fassenden Veranstaltungsraum Salon de l`Eau bietet das Stammhaus von der Pasta bis zu den erlesensten Gerichten Speisen und Getränke für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel an.

Eine weitere Profession des Gastgebers aus Leidenschaft ist das Catering-Geschäft, das Balzer über die Grenzen Deutschlands hinaus betreibt und bekannt gemacht hat. Sein unnachahmliches Gespür für Inszenierungen, Dekorationen und ausgefallene locations lassen die Zahl seiner Gäste stetig steigen. Der Fundus an Geschirr, Gläsern und Bestecken ist schier unbegrenzt, allein das Deko-Lager umfasst über 23.000 Teile.

www.michael-balzer.com

Im Languedoc den Spätsommer genießen

Im Languedoc den Spätsommer genießen

airline direct entführt Sie in Frankreichs sinnlichen Süden

Wer vom Spätsommer einfach nicht genug bekommen kann, findet im südfranzösischen Languedoc beste Voraussetzungen, noch bis weit in den Oktober viel Sonne und warme Temperaturen zu genießen.
www.airline-direct.de bietet zahlreiche Angebote für Urlaub in der Region, die mit historischen Städten, beeindruckenden Landschaften und natürlich exzellenten Weinen aufwartet. Die näheren Infos dazu sind über einen Klick oben rechts auf der Startseite des Online-Portals auf den Reiter „Seitenübersicht“ und dort „Aktueller Newsletter“ verfügbar ( http://www.airline-direct.de/sonderseiten/newsletter/languedoc-frankreichs-sinnlicher-sueden.html ).

Schlemmen im Schlosshotel

Einzigartige Urlaubsatmosphäre garantiert das Dreisterne-Hotel „Château des Ducs de Joyeuse“, integriert in das mittelalterliche Ambiente einer Schlossfestung aus dem 16. Jahrhundert und oberhalb des Flusses Aude thronend. Gäste des in Couiza gelegenen Hotels, nur 40 Kilometer von Carcassonne entfernt, erwartet moderner Komfort und die Vorzüge eines Gourmetrestaurants im romantischen Innenhof. Zwei Übernachtungen mit Frühstück sind bereits ab 128 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

Wohnen auf dem Weingut

Inmitten des Weinanbaugebiets Languedoc liegt das „Château Les Sacristains“, ein ehemaliges Landgut der Benediktiner-Abtei de Valmagne. Die Anlage ist mit Liebe zum Detail zu einem Ensemble verschiedener Ferienwohnungen ausgebaut worden. Die Domäne erstreckt sich über 75 Hektar und ist von kleinen Pinienwäldern, Weinbergen und Obstplantagen durchzogen. Für sportliche Abwechslung sorgen ein neuer Tennisplatz (gegen Gebühr) sowie eine Driving Range und bei einem benachbarten Reitstall stehen Pferde bereit. In der Umgebung kann man außerdem auf zahlreichen, gut markierten Wegen wunderschöne Mountainbike-Touren machen. Ein einwöchiger Aufenthalt in einer Ferienwohnung für vier Personen ist beispielsweise ab 545 EUR im Angebot.

Luxus auf der Zitadelle

Einen romantischen Urlaub im mittelalterlichen Festungsstädtchen Carcassonne können Südfrankreichfreunde im 5-Sterne „Hotel de la Cité“ verbringen. Das Haus liegt inmitten der geschichtsträchtigen Altstadt, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, und alle 40 Zimmer sind individuell gestaltet. Das historische Ambiente ihres Urlaubsorts können Gäste in der großzügigen Gartenanlage des „Hotel de la Cité“ oder im beheizten Pool mit Blick auf die Basilica Saint-Nazaire genießen. Eine Übernachtung mit Frühstück im Doppelzimmer kostet beispielsweise ab 240 Euro pro Person.

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