Nelson Müller hilft

Gaumenfreude für ein Kinderlachen – Nelson Müller unterstützt Restaurant-Charity-Wochen – In den besten Restaurants Deutschlands essen gehen und damit Gutes tun – 5 Euro pro verkauftem Restaurant-Deal gehen an den Verein Herzenswünsche e.V. – Aktionszeitraum: 24. November bis 7. Dezember 2014

Unter dem Titel “Gaumenfreude für ein Kinderlachen” startet Groupon ganz besondere Restaurantwochen. Die Erfüllung eines lang gehegten Traumes trägt entscheidend dazu bei, den oft sehr belastenden Klinikalltag kranker Kinder und Jugendlicher besser bewältigen zu können. Der Herzenswünsche e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Wünsche wahr werden zu lassen. Groupon möchte dies unterstützen und lädt Gourmets und Genießer in der Zeit vom 24. November bis 07. Dezember ein, sich kulinarische Highlights in den besten Restaurants Deutschlands zu gönnen und damit zu helfen, Kindern Herzenswünsche zu erfüllen. Denn Groupon spendet von jedem verkauften und innerhalb von vier Wochen nicht wieder umgetauschten Deal der Aktion fünf Euro an den wohltätigen Verein.

An der Restaurant-Charity nehmen gehobene Restaurants u.a. aus Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, München und dem Ruhrgebiet teil, um eine möglichst hohe Spendensumme für Herzenswünsche e.V. zu erzielen. Schirmherr der Aktionswochen ist der beliebte TV- und Sternekoch Nelson Müller aus Essen. “Wenn ich mit meiner Leidenschaft für das Kochen und Essen dazu beitragen kann, kranken Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, macht mich das sehr zufrieden – ich unterstütze die Aktionswochen von Herzen und hoffe auf eine rege Teilnahme.”, so der Sternekoch. Auch Müllers Sterne-Restaurant „Schote“ in Essen beteiligt sich mit dem Angebot eines Sonder-Menüs „Herzenswünsche“ an der Aktion.

Die Initiatorin Wera Röttgering, Gründerin und 1. Vorsitzende von Herzenswünsche e.V., hofft ebenfalls auf den Erfolg der Groupon Restaurantwochen und legt jedem Feinschmecker ans Herz: “Genießt das Leben und die schönen Stunden bei einem guten Essen. Schaut aber auch nach den Menschen, denen es nicht so gut geht und die dringend Hilfe benötigen.”

Interessierte finden weitere Informationen und die zugehörigen Deals seit heute, dem 24. November unter http://www.gourmet-report.de/goto/groupon –> Occassions –> Herzenswünsche Shop

Daily Deal – die tägliche Veralberung

Deals die gar keine Deal sind – Besonders dreist ist Daily Deal – Oft sind die Rabatte so schlecht, dass der Originalkauf günstiger ist – Geld wird erst nach vielen Monaten erstattet oder gar nicht – System oder nur Unfähigkeit bei der Google Tochter?

Da will man ein guter Sohn sein und kauft der alten Mutter ein hochklassiges refurbished Notebook, das mal 1250 Euro kostete. Bei Daily Deal nur 229 Euro. Mit dem Notebook könnte Muttern sogar auf Reisen online gehen, da man eine SIM reinschieben kann. Also schnell bestellt am 3.Oktober um 12 Uhr, denn der Deal geht heute Abend zu ende, dann kann man morgen doch das Notebook schon bestellen. Es heißt „Gutschein ist bereits 24 h nach Dealende einlösbar!“

Ich habe schon mal einen Restaurantvoucher bei Daily Deal bestellt, ich bin also als Kunde eingetragen, mit einer geprüften Bankverbindung! Ich bestelle. Auf der Seite erscheint die Nachricht:
„es ist ein Fehler aufgetreten“

Noch am selben Tag antwortet Daily Deal:
„Leider gibt es zeitweise Störungen auf unserer Webseite oder im Prozess der Weiterleitung zu unserem Payment Provider.
Bitte versuchen Sie in diesen Fällen zunächst, ob eine Bestellung möglich ist, nachdem Sie Cache und Cookies gelöscht haben. Oftmals hilft es auch, eine andere Zahlart und/oder einen andere Browser zu verwenden, da beispielsweise eine Kreditkarte oder eine Kontoverbindung durch den Payment Provider abgelehnt werden kann.“

Merkwürdig, ist Google nicht einer der größten Technologie-Konzerne der Welt, die haben solche Probleme. Mit dem Safari Browser ist es genauso. Es funktionierte um 22.00 Uhr, nach dem ich eine Kreditkarte eingegeben habe. Das kann Googles Daily Deal nicht mitteilen? „Zahlung bei diesem Produkt nur über Kreditkarte“, das versteht jeder. Wie doof sind die? Bisher habe ich 2 Stunde darauf verwendet, das Produkt zu bestellen, es eilte, es soll ja heute Abend Deal-Ende sein!
Ich bekam die Nachricht, in wenigen Minuten werde ich eine Bestätigungsemail erhalten. Es dauerte dann 2 Stunden, zum Deal Ende kam die Bestätigung.

Ich hatte gekauft: „Zuverlässig und energieeffizient: ThinkPad „T400“ mit internem UMTS von IBM/Lenovo (refurbished) zum unschlagbaren Tiefpreis von 229 statt 1250 Euro“.

Am 5.Oktober guckte ich bei Daily Deal nach, ob mein Gutschein schon da war. Der Gutschein war nicht da, und – oh Wunder – der Deal lief immer noch. Der sollte doch am 3.10. vorbei sein? Auch an den nächsten Tagen wurde der DEAL immer um einen Tag verlängert. Ich fühlte mich sehr veralbert. Warum beeilte ich mich so?

Diesmal antwortete Daily Deal erst einen Tag später: „Der von Ihnen erworbene Deal ist momentan noch in Verarbeitung. Die Bearbeitungszeit nach Deal-Ende beträgt in der Regel einige Stunden, kann aber je nach Bestellvolumen variieren. Bitte warten Sie mit eventuellen Vorbereitungen für die Inanspruchnahme von Angeboten des Kooperationspartners (z.B. Buchung von Anreisetickets oder Übernachtungen) so lange, bis Sie den Gutschein erhalten haben.“
Hies es nicht im Verkaufstext, wenige Stunden nach Dealende ist das Produkt bestellbar? Was bedeutet „Anreisetickets oder Übernachtungen“? Das habe ich doch nicht!

Folgeemails von mir ignorierte Daily Deal nun, aber am 8.Oktober teilte man mir mit, „der Gutschein zu Deinem Deal „Zuverlässig und energieeffizient: ThinkPad „T400“ mit internem UMTS von IBM/Lenovo (refurbished) zum unschlagbaren Tiefpreis – statt 1.250 € für 229 €“ ist da!“. Also bestellte ich gleich beim Anbieter das Notebook. Aber: Es passierte nichts. Am 16.Oktober fragte ich bei Daily Deal nach, was los sei. 36 Stunden später antworte Google DD, ich möge mich an den Anbieter wenden.
Das tat ich umgehend per email. Bis zum Abend bekam ich keine Antwort, also fragte ich bei Google DD wieder an. Die antworteten zwei Tage später: „Eine Prüfung der Erreichbarkeit des Anbieters hat ergeben, dass nach Auswahl im Ansagemenü sofort ein Kontakt zustande kommt. Bitte rufen Sie den Deal-Anbieter an.“ Also nix email, anrufen!
Dann antwortete auch der Anbieter, er will am Monatg das Notebook senden. Es traf auch am 22.10. ein, fast drei Wochen später!

Nach dem ich Google meine Unzufriedenheit mitteilte, schreiben sie mir leicht pikiert zurück: „Es tut mir leid, dass Sie mit unserem Kundenservice unzufrieden sind. Ich kann nicht feststellen, Sie falsch informiert zu haben. Alle von mir genannten Daten finden Sie auch auf Ihrem Gutschein in den von Ihnen bestätigten Konditionen.“ Ach so, ich bin halt nicht so helle! ‚tschuldigung!

Nun kontrolliert mein Computer erfahrener Freund das geliefert Gerät, aktualisiert Windows und spielt eine Antiviren Software drauf. Er teilte mir mit, dass es nicht das Gerät sei, wie auf dem Lieferschein stünde. Auf dem Lieferschein stand ein ganz anderes Gerät mit viel besseren Komponenten. Ich habe jedoch in der Tat den bestellten Rechner bekommen. Der Anbieter hat einen falschen Lieferschein erstellt! Der Akku war nicht der original Akku, sondern Austausch und auch am Ende! Also als Laptop ist das Gerät unbenutzbar.

Aufgrund des falschen Lieferscheins und der Irritationen besuchten wir die Webseite des Anbieters. Ich wusste nicht, ob ich jetzt lachen oder weinen sollte, hier kostete genau mein bestelltes Gerät jetzt 199 Euro, daß ich zum unschlagbaren Tiefpreis – statt 1.250 € für 229 € erworben hatte.

Insgesamt kostete mich diese Aktion 19 Stunden – inkl. der meines Fachmanns – um ein Gerät überteuert nach drei Wochen mit kaputten Akku zurückzusenden. Ohne meine arme, alte Mutter hat immer noch kein Laptop! Bei 20 Eurostundenlohn hätte ich 380 Euro verdient und könnte Muttern nun eine Notebook für 609 Euro neu kaufen. Bin ich dumm!

Es wird noch einmal spannend, wann denn wir wohl unser Geld wieder bekommen!

Fazit: Finger weg von Daily Deal. Zumindest sollten Sie genau prüfen, ob das Angebot wirklich gut ist. Kaufleute berichten, sie müssen 50 % an Google abgeben, da kann dann kaum noch ein Deal zustande kommen! Der einzige, der davon profitiert, ist Google. Ein wahrhaft schlechtes Geschäft! 30.10.2012

Sollten Sie, lieber Leser, auch irgendwo auf die ganz Doofe abgezogen worden sein, bringen wir gerne Ihren Bericht zur Warnung!

Update 3.Januar 2013
Mehr als zwei Monate später, bis heute ist kein Geld zurückgekommen, obwohl ich die Rücksendung lückenlos mit Abliefernachweis beweisen kann! Seit dem 24.10.2012 befindet sich das Gerät bei der Luxnote GmbH. DailyDealliegt der DHL Abliefernachweis vor. Aber sie zahlen nicht!

Google kauft Zagat

Google übernimmt Zagat, so die News von gestern aus San Francisco – definitiv keine kleine Nachricht. Denn bei Zagat handelt es sich um die absolute Nummer 1 in Sachen Restaurant-Survey mit einer Vielzahl von Produkten für alle großen Städte der USA und zunehmend auch weltweit (Hotels und Travel).

Wer wissen will, wie andere Gäste, nicht professionelle Restaurant-Kritiker, Lokale beurteilen, schaut bei Zagat nach. So ist es gelernt über Jahrzehnte.

1979 haben Tim und Nina Zagat ihren Verlag gegründet und immer weiter zur höchsten kulinarischen Kompetenz der USA ausgebaut. Doch: Mit der wachsenden Internet- und Social Media-Konkurrenz geriet das Unternehmen unter Druck und stand vor einigen Jahren bereits schon einmal zum Verkauf. Die eigene Internetpräsenz, zunächst als Bezahldienst für Abonnenten gestartet, wurde kein Erfolg.

Jetzt, was macht Zagat für Google so attraktiv?

Die lokale Suche wird hochattraktiv eingeschätzt, in ihrem Umfeld kann sehr gezielt für Produkte und Dienstleistungen geworben werden. Lokale Dienste werden zunehmend auf mobilen Internetgeräten wie Smartphone und Labtop genutzt, daraus ergeben sich für Google Synergien und Perspektiven.

Der Deal richtet sich also auch gegen den Schnäppchendienst Groupon, das Unternehmen Foursquare bzw. die Reservierungsplattform Open Table (viele Besucher kommen über Google-Suchmaschine).

Zur Zukunft: „Zagat wird ein Eckpfeiler unserer lokalen Angebote sein“, so die zuständige Google-Managerin Marissa Mayer im Firmenblock. Sie will die Zagat-Inhalte eng mit der Suchmaschine und dem Kartendienst Google Maps verknüpfen.

Das Ehepaar Zagat bleibe an Bord, heißt es, man wolle den Zusammenschluss aktiv begleiten und freue sich darüber, dass die eigene Lebensleistung so in guten Händen sei. Ohne einen solchen Schachzug wäre es nur sehr bedingt möglich gewesen, sich gegen immer mehr Nachahmer im Internet zu behaupten.

Der Deal kann den Suchmaschinen-Riesen Google auch global zum lokalen Restaurantführer machen – langfristig!

www.google.de
www.zagat.com

09.09.2011, GW – Redaktion food-service – via www.cafe-future.net

Einen vergleichbaren Service wie Zagat bietet auch Kochmesser.de in Deutschland auf www.kochmesser.de/restaurant-kritik.html

Beliebig viele Fotos für 5 Euros

Fotos ohne Ende und das 4 Monate lang! Groupon macht’s möglich. Der Vermittler bietet für nur 4,99€ die Foto-Flatrate!

Das ist der Groupon Online Deal von heute,26.07., bis morgen, dem 27.07.2011

Siehe bei Groupon unter „online Deal“.

The Real Deal in New York City

The Real Deal in New York City

Die Winter-Sparaktion ermöglicht Besuchern des Big Apple Sightseeing, Shopping, Schlafen und Schlemmen zu kleinen Preisen

Vom 4. Januar bis zum 28. Februar lockt New York City unter dem Motto The Real Deal mit zahlreichen Vergünstigungen von bis zu 50 Prozent. Diese gelten für Hotels, Restaurants, Museen, Geschäfte, Broadway-Aufführungen, Stadtrundfahrten und andere Attraktionen. Insgesamt nehmen an der Aktion von NYC & Company mehr als 200 Unternehmen in allen fünf Stadtteilen teil. Eine Liste mit allen Angeboten gibt es ab sofort unter www.nycgo.com/realdeal .

Bei Madame Tussauds erhalten Besucher zwei Tickets zum Preis von einem, bei City Food Tours & Events ist das zweite Ticket um 50 Prozent ermäßigt, ebenfalls 50 Prozent Ermäßigung gibt es auf ausgewählte Plätze beim Big Apple Circus. Fast 70 Hotels nehmen an der Aktion teil, darunter das InterContinental New York Barclay und das Hilton New York. Sie bieten ab einem Aufenthalt von zwei Nächten mit Anreise an einem Donnerstag, Freitag oder Samstag entweder einen 50 US-Dollar Hotelbonus oder 50 Prozent Rabatt auf eine Übernachtung von Sonntag auf Montag an. Neu ist, dass alle Gäste, die die speziellen Real Deal-Hotelangebote nutzen, bei einem erneuten Besuch im Juli und August die gleichen günstigen Konditionen nutzen können.

Die Real Deal-Broschüre mit genauen Informationen über das Programm und die Angebote ist auch im NYC & Company Information Center (810 Seventh Avenue, 52. / 53. Straße) erhältlich.

www.news-plus.net , www.nycgo.com

Licence to Grill

In dieser Episode macht Barbecue-Guru Robert Rainford die erhebende Erfahrung, dass man mit gutem Essen frisch vom Grill alles in der Welt erreichen kann. Sogar unter Wasser. Rob und sein Kumpel Jim planen nämlich einen einwöchigen Tauchurlaub, stehen aber vor dem zentralen Problem, dass sie gar nicht tauchen können. Da ihnen die Zeit für den langwierigen Einführungskurs fehlt, entschließt sich Rob für ein simples Tauschgeschäft: Ein Crash-Kurs bei einem Spitzentauchlehrer gegen ein Grill-Menü der Spitzenklasse. Und der Deal ist perfekt. Nach einem Barbecue-Dinner mit Thunfisch in Fenchelkruste, Garnelen, Kalbsröllchen mit Jakobsmuschelfüllung, Melonensuppe, Maiskolben und wildem Reis gehen die beiden auf Tauchstation.

So, 19.07. um 14:30 Uhr dmax

Mit dem Real Deal sparen New York-Besucher viel

Mit dem Real Deal sparen New York-Besucher viel

„Buy one, get the second one 50% off” –

NYC & Company mit neuer Sparaktion bis Ende Juni

Besucher von New York City können bis Ende Juni bares Geld sparen.
Dank der neuen Frühlings-Sparaktion The Real Deal profitieren Touristen von günstigen Angeboten in den Bereichen Kunst, Kultur, Sport und Nachtleben. Beim Kauf eines Tickets bei den mehr als 100 Partnern erhält der Kunde 50 Prozent Nachlass auf das zweite Ticket. The Real Deal gilt für Eintritte in Museen und Sehenswürdigkeiten, für Transportmittel und Touren sowie für zahlreiche Sport-, Kunst- und Kulturveranstaltungen in allen 5 Boroughs von New York.

Auch 26 Hotels der Stadt nehmen an dieser Sparaktion teil. Über die Plattform Travelocity auf Nycgo.com können kostengünstig Zimmer reserviert werden. Die Buchung muss bis zum 30. Mai erfolgen, die Reise bis 30. Juni. Über die Website sind zudem 16 Broadway-Shows zum Real Deal-Preis buchbar. Weitere Details zu allen Real Deal-Angeboten unter www.nycgo.com/realdeal

In den nächsten Monaten bietet New York ideale Bedingungen für einen Besuch. Die Temperaturen sind sehr angenehm und zahlreiche Veranstaltungen laden zum Verweilen ein. Dazu zählen das „River to River Festival“ mit rund 500 Events zwischen Mai und August, die „Fleet Week“ vom 20. bis 27. Mai, das „Museum Mile Festival“ am 9. Juni – an diesem Tag sind neun der renommiertesten Museen kostenlos zugänglich und die 5th Avenue ist für den Verkehr gesperrt – und das „Bryant Park Summer Film Festival“ im Juni und Juli mit kostenlosen Open Air-Aufführungen von Film-Klassikern. Von Mitte Juni bis Mitte August bietet die „Central Park Summer Stage“ eine Vielzahl an Konzerten, Tanz und Lesungen unter Mitwirkung von bekannten Künstlern. Eine genaue Auflistung aller Events findet sich unter www.nycgo.com/events

NYC & Company ist das offizielle Tourismusbüro der Hudson-Metropole, das das Image der Stadt und deren Wirtschaft weltweit präsentiert.
Mehr Informationen über New York City allgemein – auch deutschsprachig – unter www.nycgo.com/german

Sightseeing und Shoppen zum Sonderpreis – New York City

Sightseeing und Shoppen zum Sonderpreis

New York City lockt bis 28. Februar mit der

neuen Sparaktion „NYC Winter Deal-O-Matic“

In den ersten beiden Monaten des neuen Jahres sparen New York City-Besucher bares Geld. Bis zum 28. Februar findet die neue Winteraktion NYC Winter Deal-O-Matic statt. Durch dieses Sparangebot erhalten Touristen zahlreiche Vergünstigungen in Hotels, Restaurants, Shops, Museen sowie für Sightseeing-Touren. Die Preise fallen bis zu 50 Prozent. In vielen bekannten Museen und Kultureinrichtungen wie dem New York Transit Museum und dem Brooklyn Museum zahlt eine Person den normalen Preis, die zweite Person hat freien Eintritt. Stark vergünstige Tickets gibt es unter anderem auch für Musicals und Broadway-Shows. Insgesamt nehmen an der Aktion mehr als 200 Partner teil.

Viele Luxus-Hotels der Stadt, darunter das Jumeirah Essex House und The Plaza Hotel, bieten das Angebot „3=2“. Wer zwei Nächte bezahlt, bekommt die dritte Nacht geschenkt.

In die Zeit von NYC Winter Deal-O-Matic fällt auch die Restaurant Week. Vom 18. bis 23. Januar und vom 25. bis 30. Januar heißt es wieder Schlemmen zum Sparpreis. Mehr als 250 der besten New Yorker Restaurants bieten dreigängige Mittagsmenüs zum Fixpreis von 24,07 US-Dollar und Dinnermenüs zum Festpreis von 35 US-Dollar an.

Mehr Details zu allen NYC Winter Deal-O-Matic-Angeboten sowie alle Rabatt-Voucher zum Download unter www.nycgo.com/dealomatic sowie www.nycgo.com/restaurantweek

Licence to Grill

DMAX, Samstag, 16.08. um 11:00 Uhr

Tausche Thunfisch gegen Tauchkurs

Feuer und Flamme mit Robert Rainford

In dieser Episode macht Barbecue-Guru Robert Rainford die erhebende Erfahrung, dass man mit gutem Essen frisch vom Grill alles in der Welt erreichen kann. Sogar unter Wasser. Rob und sein Kumpel Jim planen nämlich einen einwöchigen Tauchurlaub, stehen aber vor dem zentralen Problem, dass sie gar nicht tauchen können. Da ihnen die Zeit für den langwierigen Einführungskurs fehlt, entschließt sich Rob für ein simples Tauschgeschäft: Ein Crash-Kurs bei einem Spitzentauchlehrer gegen ein Grill-Menü der Spitzenklasse. Und der Deal ist perfekt. Nach einem Barbecue-Dinner mit Thunfisch in Fenchelkruste, Garnelen, Kalbsröllchen mit Jakobsmuschelfüllung, Melonensuppe, Maiskolben und wildem Reis gehen die beiden auf Tauchstation.

Licence to Grill

DMAX, Sonntag, 10.08. um 08:50 Uhr

Tausche Thunfisch gegen Tauchkurs
Feuer und Flamme mit Robert Rainford

In dieser Episode macht Barbecue-Guru Robert Rainford die erhebende Erfahrung, dass man mit gutem Essen frisch vom Grill alles in der Welt erreichen kann. Sogar unter Wasser. Rob und sein Kumpel Jim planen nämlich einen einwöchigen Tauchurlaub, stehen aber vor dem zentralen Problem, dass sie gar nicht tauchen können. Da ihnen die Zeit für den langwierigen Einführungskurs fehlt, entschließt sich Rob für ein simples Tauschgeschäft: Ein Crash-Kurs bei einem Spitzentauchlehrer gegen ein Grill-Menü der Spitzenklasse. Und der Deal ist perfekt. Nach einem Barbecue-Dinner mit Thunfisch in Fenchelkruste, Garnelen, Kalbsröllchen mit Jakobsmuschelfüllung, Melonensuppe, Maiskolben und wildem Reis gehen die beiden auf Tauchstation.