Mike Süsser

Abschied von RTL II: „Kochprofi“ Mike Süsser geht neue Wege

Über 100 Folgen, tausende Kilometer durch ganz Deutschland und Österreich, jede Menge Schweißperlen, Tränen und Glücksmomente – in den vergangenen fünf Jahren hat Mike Süsser als „Kochprofi“ bei RTL II stets vollen „Einsatz am Herd“ gezeigt. Nun ist es für den Wahlösterreicher Zeit, sich in neue Abenteuer zu stürzen.

„Es war eine wahnsinnig aufregende, erlebnisreiche und intensive Zeit mit tollen Kollegen und Kandidaten“, sagt Mike Süsser. „Ein großer Dank an das ganze Team!“ Mit seiner ansteckenden Begeisterung und seinem deutsch-österreichischen Charme eroberte der TV-Koch nicht nur die Herzen der Zuschauer (Spitzenquoten bis zu 10,5 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer), sondern schaffte es auch, die Kandidaten zu Höchstleistungen zu motivieren. Nach über fünf Jahren und 100 Folgen ist es für Mike Süsser nun an der Zeit neue Wege zu gehen.

Seine Zukunftspläne verrät der TV-Koch vorerst nicht: „Der Abschied nach so langer Zeit ist mir nicht leicht gefallen, aber nun ist es erst einmal an der Zeit durchzuatmen und die letzten Jahre zu reflektieren. Umso mehr freue ich mich im Anschluss auf neue Projekte und besonders auf mein im März erscheinendes neues Kochbuch.“

Mike Süsser wird 1971 in Itzehoe in Norddeutschland geboren. Er absolviert seine Ausbildung zum Koch im Restaurant „Zum Aussichtsturm“ in seinem Heimatort Burg Dithmarschen. Im Anschluss kocht er sich um die halbe Welt: Zermatt, USA, Davos, Hamburg, Fuerteventura und Madeira. Bis 2004 übernimmt er die Position des Küchenchefs im Hauben-dekorierten Restaurant „Bubberl Gut“ in Salzburg. Danach eröffnet er sein erstes eigenes Koch-Event-Studio, das heute zu den besten Kochschulen Österreichs zählt. Außerdem engagiert er sich als Botschafter der Karl-Heinz Böhm- Stiftung „Menschen für Menschen“ und gemeinsam mit Eckart Witzigmann für die Aktion „Spitzenköche für Afrika“. Von 2009 bis 2013 war er Teil des Teams der Doku-Soap „Die Kochprofis – Einsatz am Herd“ bei RTL II. Im Dezember 2013 moderierte der Wahlösterreicher die Cooktainment-Show „Die Küchenkönigin“ auf sixx.

Andreas Caminada und Martin Dalsass

GM Graubünden: Noch immer ist es ziemlich schwierig, einen Tisch bei 19-Punkte-Superstar Andreas Caminada auf Schauenstein zu erobern – Ein Gewinn für St. Moritz ist Martin Dalsass im «Talvo» in St. Moritz-Champfèr – Auch 18 Punkte haben Martin Göschel, Dani Bumann und die Brüder Horst und Daniel Homann

Der erste Blick geht natürlich nach Fürstenau: Noch immer ist es ziemlich schwierig, einen Tisch bei 19-Punkte-Superstar Andreas Caminada auf Schauenstein zu erobern. Der Küchenchef hat seine Küche und das ganze Schloss perfektioniert und misst sich selbstbewusst mit den besten Köchen Europas. An der Front hat er seinen Wunschpartner gefunden: Olivier Friedrich ist nicht nur Maître, er füllt auch den uralten Gewölbekeller, vorzugsweise mit dem Besten aus der Bündner Herrschaft. Friedrich ist GaultMillaus «Sommelier des Jahres 2013».

Der zweite Blick geht ins Engadin: Da ist die Dichte an Spitzenköchen enorm. Ein Gewinn für St. Moritz ist Martin Dalsass im «Talvo» in St. Moritz-Champfèr. Routine ist ihm fremd, die Karte wird immer wieder neu geschrieben, Martins «Italianità» und Begeisterung für leichte Mittelmeerküche passt ausgezeichnet zur eleganten Clientèle. Im «Talvo» gibts auch einen gemütlichen Fumoir – Dalsass gewinnt den «Prix Davidoff» und ist GaultMillaus «CigarMan of the Year».

Der Südtiroler rockt das Engadin, also geben auch die anderen 18-Punkte-Chefs mächtig Gas: Die Testessen bei Martin Göschel im umgebauten «Paradies» in Ftan, bei Dani Bumann im «Chesa Pirani» in La Punt und vor allem bei den Brüdern Horst und Daniel Homann («Homann’s», Samnaun) waren ein echtes Vergnügen.

Wichtige Veränderungen in Davos und Flims: Armin Amrein hat den «Walserhof» in Klosters verlassen, empfängt jetzt in «Amrein’s Seehofstübli» in Davos; die Bewertung folgt nach der Wintersaison.
Christian Kaiser im «Alpina» hat den 16. Punkt zurück und ist jetzt Platzhirsch in Klosters. In Flims hat sich Sandro Steingruber nach zehn sehr erfolgreichen Jahren abgemeldet (neu Caterer für Andreas Caminada). Im «Waldhaus» (Restaurant «Epoca») kocht jetzt der sehr begabte, aber häufig den Job wechselnde Pascal Schmutz. Auch hier warten wir ab mit der Bewertung.
Dass selbst Kuhställe nicht sicher sind vor dem GaultMillau, zeigt sich in Sils-Maria: Der bemerkenswert gute «Kuhstall» ist neu im Guide (mit 13 Punkten).

Aufsteiger (4)
Grischunstübli, Alpina, Klosters 16
Romanoff, Carlton, St. Moritz 14
Grissini, Crystal, St. Moritz 14
Basilic, Chur 13

Neu im Guide (6)
Ecco on Snow, Giardino Mountain, St. Moritz-Champfèr 15
Leonto, Grischa, Davos 14
Guardalej, Giardino Mountain, St. Moritz-Champfèr 14
Rustico, Klosters 13
Kuhstall, Sils Maria
Amrein’s Seehofstübli, Seehof, Davos —

Lesen Sie alles über den Gault Millau Schweiz 2013

Hier der Hauptartikel über die gesamte Schweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343316/GaultMillau-2013/
Zürich: www.gourmet-report.de/artikel/343317/Heiko-Nieder/
Basel: www.gourmet-report.de/artikel/343318/Peter-Knogl-Tanja-Grandits/
Luzern: www.gourmet-report.de/artikel/343319/Fabian-Inderbitzin/
Zentralschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343320/GaultMillau-2013-Zentralschweiz/
Bern: www.gourmet-report.de/artikel/343321/Robert-Speth/
Mittelland: www.gourmet-report.de/artikel/343322/Andy-Zaugg/
Ostschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343323/Christoph-Ko776hli/
Graubünden: www.gourmet-report.de/artikel/343324/Andreas-Caminada-und-Martin-Dalsass/
Tessin: www.gourmet-report.de/artikel/343325/Andrea-Cingari/
Wallis: www.gourmet-report.de/artikel/343326/Didier-de-Courten/
Westschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343327/Philippe-Rochat-geht-Benoit-Violier-kommt/
Koch des Jahres: www.gourmet-report.de/artikel/343328/Koch-des-Jahres-2013/

GaultMillau Guide Schweiz 2013
Urs Heller
Der Reiseführer für Gourmets –
Mit Sonderteil «Die besten Schweizer Hotels»
842 Restaurants getestet, bewertet und kommentiert
572 Seiten + 4 Seiten Umschlag, 7 Stadtpläne, Übersichtskarte Schweiz Format 13,5 x 21 cm, CHF 52.–

Portofrei bestellen: ISBN 978-3-85859-361-0

Video Interview mit Andreas Caminada www.sternefresser.de/index.php?id=andreas-caminada-interview-2012

Gourmet Report gratuliert allen genannten Küchenchefs!

Grandseigneur Anton Mosimann

Am 17. September 2010 beim Gala-Abend in Brenner’s, Baden-Baden

Der Grandseigneur unter den Spitzenköchen Anton Mosimann, wurde gerade in DAVOS mit dem ICD-Award 2010 für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Berufserfahrung sammelte er stets an erstklassigen Adressen Palace St. Moritz, Dorchester London seit 1988 Mosimann`s London – sein Club zählt 2500 Prominente Mitglieder. Für seine hohe Kochkunst bekam er den Titel: „Officer of the Order of the British Empire (OBE) verliehen von Queen Eliasabeth II. Im Palast zelebriert er die hohe Kochkunst und weltweit stets dann, wenn wahrhaftige Passion gefragt ist. Die Brücke zu Baden-Baden? Anton Mosimann gilt als leidenschaftlicher Kochbuchsammler, deswegen wurde er auf die Baden-Badenerin Andrea Schmoll aufmerksam. Sie recherchiert und publiziert über Koch- und Küchengeschichte. Ihr Werk: „Das Fünf Jahrhunderte Menü“ , ein lukullisches Hörbuch traf den Geschmack des Kochbuchsammlers. Er nahm die Einladung an – am 17. September 2010 wir kein Geringerer als Anton Mosimann nun nach Baden-Baden reisen, wenn um 19:30 Uhr in Brenner’s Park-Hotel & Spa das Fünf Jahrhundert Menü kredenzt wird. Eine Kreation von Executive Chef Rudolf Pellkofer – der staunt, als er den Namen Mosimann auf der Gästeliste sah… den Abend untermalt musikalisch das Süddeutsche Salonorchester. Karten für den lukullischen Gala-Abend sind in Brenner’s Park-Hotel & Spa erhältlich. Kochkunst ist die Schwester der Gastrosophie. Ohne sie ist die Gastrosophie nicht denkbar. Ohne die Gastrosophie gäbe es keine Kochkunst, sondern nur ein „Zusammenkochen“ von Nahrungsmitteln. Erst die Nahrungszubereitung und die würdige Verkostung ergeben gemeinsam die Melodie, die das Herz des Gastrosophen berührt. Er schätzt die Streicheleinheit des guten Essens für die Seele und erlaubt sich den Genuss. Der Gastrosoph ist ein Esskünstler – wie in der Musik der Hörer kein Komponist ist, der Theaterfreund kein Dramaturg, – und dennoch gibt es jene Glücksfälle, in denen der Kochkünstler auf den Esskünstler trifft. Der Gastrosoph verneigt sich vor dem Kochkünstler.

Traf sich in DAVOS die Kochelite zum Gipfeltreffen beim ICD-Award, so gilt unser Interesse der Gastrosophie, also der Schwester der Kochkunst. Die noch blutjunge internationale Gesellschaft für Gastrosophie freut sich über das große Interesse an dieser Thematik

Schlemmerreise Alpen

Eins Plus, Donnerstag, 10.09. um 09:30 Uhr

Schlemmerreise Alpen

Vom Rheintal ins Engadin

Das gebirgige Graubünden im oberen Rheintal zwischen Bad Ragaz und Chur zeigt sich von seiner mildesten Seite. Nicht umsonst ist Malans ein Winzerdorf. Im Dorfkern, mitten unter stattlichen Herrschaftshäusern aus dem 17. Jahrhundert, steht das Hotel Weisskreuz. Spezialität des Hauses ist die von Patron Horst Sulzmann zubereitete Bündnerfleisch-Torte.

Lenzerheide, das malerische Hochtal – umrahmt von Rothorn, Lenzerhorn und Piz Scalottas -, entdeckten im 20. Jahrundert Touristen. Im Romantik-Hotel Guarda Val findet der Gast Originalität und jeglichen Komfort. Mit seinem Carpaccio vom Kalbsschwanz vereint Karlheinz Schuhmair auch in der Küche Tradition und Moderne. Mit der Rhätischen Schmalspur-Bahn begann der Aufstieg des Dorfs Davos zur höchstgelegenen Stadt Europas und Ende des 19. Jahrhunderts avancierte Davos zum mondänen Luftkurort. Thomas Manns Roman „Der Zauberberg“ schildert diese Zeit exemplarisch. Seit 1902 existiert der „Dorfbeck“ Weber. Viel älter allerdings ist das Rezept für die Bündner Nusstorte. Chefkonditor Bruno Schmidlin verrät das Geheimnis der Kalorienbombe, die für viele der Inbegriff der Schweizer Torte ist.

Schlemmerreise Alpen

Eins Plus, Mittwoch, 09.09. um 16:30 Uhr

Schlemmerreise Alpen

Vom Rheintal ins Engadin

Das gebirgige Graubünden im oberen Rheintal zwischen Bad Ragaz und Chur zeigt sich von seiner mildesten Seite. Nicht umsonst ist Malans ein Winzerdorf. Im Dorfkern, mitten unter stattlichen Herrschaftshäusern aus dem 17. Jahrhundert, steht das Hotel Weisskreuz. Spezialität des Hauses ist die von Patron Horst Sulzmann zubereitete Bündnerfleisch-Torte.

Lenzerheide, das malerische Hochtal – umrahmt von Rothorn, Lenzerhorn und Piz Scalottas -, entdeckten im 20. Jahrundert Touristen. Im Romantik-Hotel Guarda Val findet der Gast Originalität und jeglichen Komfort. Mit seinem Carpaccio vom Kalbsschwanz vereint Karlheinz Schuhmair auch in der Küche Tradition und Moderne. Mit der Rhätischen Schmalspur-Bahn begann der Aufstieg des Dorfs Davos zur höchstgelegenen Stadt Europas und Ende des 19. Jahrhunderts avancierte Davos zum mondänen Luftkurort. Thomas Manns Roman „Der Zauberberg“ schildert diese Zeit exemplarisch. Seit 1902 existiert der „Dorfbeck“ Weber. Viel älter allerdings ist das Rezept für die Bündner Nusstorte. Chefkonditor Bruno Schmidlin verrät das Geheimnis der Kalorienbombe, die für viele der Inbegriff der Schweizer Torte ist.

Schlemmerreise Alpen

Eins Plus, Montag, 07.09. um 20:30 Uhr

Schlemmerreise Alpen

Vom Rheintal ins Engadin

Das gebirgige Graubünden im oberen Rheintal zwischen Bad Ragaz und Chur zeigt sich von seiner mildesten Seite. Nicht umsonst ist Malans ein Winzerdorf. Im Dorfkern, mitten unter stattlichen Herrschaftshäusern aus dem 17. Jahrhundert, steht das Hotel Weisskreuz. Spezialität des Hauses ist die von Patron Horst Sulzmann zubereitete Bündnerfleisch-Torte.

Lenzerheide, das malerische Hochtal – umrahmt von Rothorn, Lenzerhorn und Piz Scalottas -, entdeckten im 20. Jahrundert Touristen. Im Romantik-Hotel Guarda Val findet der Gast Originalität und jeglichen Komfort. Mit seinem Carpaccio vom Kalbsschwanz vereint Karlheinz Schuhmair auch in der Küche Tradition und Moderne. Mit der Rhätischen Schmalspur-Bahn begann der Aufstieg des Dorfs Davos zur höchstgelegenen Stadt Europas und Ende des 19. Jahrhunderts avancierte Davos zum mondänen Luftkurort. Thomas Manns Roman „Der Zauberberg“ schildert diese Zeit exemplarisch. Seit 1902 existiert der „Dorfbeck“ Weber. Viel älter allerdings ist das Rezept für die Bündner Nusstorte. Chefkonditor Bruno Schmidlin verrät das Geheimnis der Kalorienbombe, die für viele der Inbegriff der Schweizer Torte ist.

Schlemmerreise Alpen

SF1, Mittwoch, 24.06. um 15:15 Uhr

Schlemmerreise Alpen

Vom Rheintal ins Engadin

Von Malans über die Lenzerheide nach Davos und Sankt Moritz Im Winzerdorf Malans gibt es im Hotel Weisskreuz die Bündner Fleischtorte. Im Romantik Hotel Guarda Val findet der Gast Orginalität und jeglichen Komfort. Der Chefkonditor Bruno Schmidlin verrät das Geheimnis der Büdner Nusstorte, und im Walserhuus gibt es die Volksspeise Capuns.

„Gourmet & Coach“ im ArabellaSheraton Hotel

„Gourmet & Coach“ im ArabellaSheraton Hotel Waldhuus Davos sorgt für Ausgleich und Erholung

Das Burnout-Syndrom bezeichnet einen Erschöpfungszustand beruflicher oder privater Art und ist besonders unter fordernden Berufsgruppen verbreitet, wenn das Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung verloren geht. Für Abhilfe und Vorbeugung sorgt ein besonderes Angebot des ArabellaSheraton Hotel Waldhuus in Davos in Kooperation mit dem Reiseveranstalter Fitwell-Reisen: Teilnehmer der Reise „Gourmet & Coach“ – von 26. Oktober bis 1. November 2008 – erhalten mit dem „Fitwell-Programm“ professionelle Beratung zur Prävention, zu ausgewogener Ernährung und ein individuelles Fitnessprogramm in der Davoser Natur.

Die siebentägige Reise „Gourmet & Coach“ ins ArabellaSheraton Hotel Waldhuus wird von einem professionellen Burnout-Berater rund um die Uhr begleitet. Dieser analysiert den Alltag jedes einzelnen Teilnehmers, sowohl im Einzelcoaching als auch in einer Gruppe mit bis zu zehn Teilnehmern. Im Vordergrund stehen die Aufklärung über das „Burnout-Syndrom“, das Erlernen einer ausgewogenen Ernährung und ein Anti-Stress-Training. Ein tägliches „Fitwell-Programm“ befasst sich mit der physischen Prävention des Burnouts mit speziellen Indoor- und Outdoor-Übungen und sorgt für Erholung in atemberaubender Natur.

Hoteldirektorin Dagmar Weber freut sich über die Kooperation mit Fitwell-Reisen: „Das ArabellaSheraton Hotel Waldhuus ist mit seiner ruhigen Lage am Waldrand und dem Golfplatz, einer exzellenten Küche und dem behaglichen Ambiente der ideale Kooperationspartner für Fitwell-Reisen“. Die Teilnehmer wohnen in den gemütlichen Zimmern des luxuriösen Chalet-Resorts mit einem atemberaubenden Ausblick auf die herrliche Berglandschaft von Davos. Die klare Bergluft der höchstgelegenen Stadt Europas sorgt für mehr Sonnenstunden als in den tiefer gelegenen Tälern. Die Mischung aus grenzenloser Natur und städtischer Angebotsvielfalt bieten den perfekten Rahmen zur mentalen Erholung und verführen zu Freizeitaktivitäten wie Nordic Walking, Wandern, einer Gipfelfahrt oder einer Runde Golf auf dem benachbarten Golfplatz.
Ebenso genussvoll wie gesund sind die Gaumenfreuden der Waldhuus-Küche. Nach Vorgaben von Fitwell-Reisen bietet das Restaurant Allegra bei dieser Reise ernährungsbewusste Kreationen aus internationaler Küche, kombiniert mit Spezialitäten und Zutaten aus der Region. Die „Gourmet & Coach“-Reise beinhaltet tägliche Vollverpflegung mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, ein Kohlenydrat-reduziertes Gourmet-Mittagessen aus drei Gängen sowie ein Abendessen mit vier Gängen bestehend aus eiweißreichen und kohlenhydratarmen Speisen. Auf diese Weise lernen die Teilnehmer, dass gesunde Küche auch genussvoll ist. Der Gourmet-Aspekt macht die Reise auch für Nicht-Manager interessant, da die Teilnahme am Coaching nicht verpflichtend ist.

Für erholsame Entspannung sorgt im ArabellaSheraton Hotel Waldhuus seit Anfang 2008 eine großzügige, neu erbaute Wellness-Landschaft: Auf 700 Quadratmetern steht ein glasüberdachtes Hallenbad, eine Sauna, ein Sanarium und ein Dampfbad zur Verfügung. Ein Fitnessraum sowie diverse Behandlungsräume ergänzen das Angebot.

Die Fitwell-Reise „Gourmet & Coach“ findet von 26. Oktober bis 1. November 2008 im ArabellaSheraton Waldhuus Hotel Davos statt und ist ab 1.900 Euro pro Person im Einzelzimmer und ab 3.200,- Euro für zwei Personen im Doppelzimmer buchbar. Sechs Übernachtungen, der Shuttle-Service vom Bahnhof Davos zum Hotel, kostenlose Nutzung der Davoser Ortsbusse, Vollverpflegung, die kostenlose Nutzung des Wellnessbereichs sowie Früchte und Wasser auf den Zimmern sind inklusive. Ebenfalls enthalten sind tägliche Gruppen-Coachings und das Fitwell-Programm von Montag bis Freitag.

Jeder Teilnehmer erhält 60 Minuten Einzel-Coaching. Die Reise ist unter der Telefonnummer +49 (0)40-422 22 61 oder online unter http://www.fitwell-reisen.de buchbar. Die Anreise, Getränke zu den Mahlzeiten, Garagenplätze und Wellness-Leistungen sind nicht im Preis enthalten.

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Können Wein und Bier wirklich voneinander lernen?

„Bierpapst“ Conrad Seidl und der „Weinweltgewaltige“ Stuart Pigott auf Rüdiger Ruoss´ 16. Bündner Runde

Die Bündner Runde des Brachenguru Rüdiger Ruoss im schweizerischen Davos war in diesem Jahr Schauplatz einer außergewöhnlichen Diskussion. Unter den Thema“ Was kann Bier von Wein und Wein von Bier lernen?“ tauschten die Instanz der Bierwelt Conrad Seidl und der bekannte Weinkritiker Stuart Pigott die Rollen: Pigott verkostete eine Vielzahl von Bieren nach Weinkriterien und der Bierpapst stellte seine Weinauswahl vor.

Als Pate fungierte Bier-seitig Dr. Heyse vom Fachverlag Hans Carl, den Wein vertrat der Winzer und Oenologe Klaus Herrmann von Fachmagazin „wein+ markt“. Unter der Moderation von Peter Meyer von der auf Getränke spezialisierten Werbeagentur c.t.b. aus Berlin wurde dieses Treffen der besonderen Art Ausgangspunkt einer sehr lebendigen und teilweise sehr kontrovers geführten Diskussion der ca. 100 Teilnehmer des Forums. Es entwickelten sich Fragestellungen, zu denen es sonst wohl nie innerhalb der unterschiedlichen Zweige der Branche gekommen wäre.

Erzählt Bier immer die gleiche Geschichte?

Fragt man einen Brauer nach seinem Unternehmen, wird als ein wichtiger Fakt stets der Ausstoß an Hektolitern genannt, während ein Winzer von seinen Weinbergen, Rebsorten und der Tradition des Gutes erzählt. Sollte nicht auch das Bier seine unverwechselbaren Identitäten stärker kultivieren? Pigott meint, dass das Bier die ewig gleichen Geschichten vom Wasser und einer malerischen Landschaft erzähle und dabei die „Sinnlichkeit des Getränkes“ viel zu wenig betone. Auch Seidl plädierte für eine größere Vielfalt. Brauereien, GFGH und Gastronomie würden immer nur die ewig gleichen Sorten anbieten und könnten doch wie Wein auch mit einer großen Vielfalt aufwarten und somit die gesamte Gattung interessanter machen. Es brauche nur Mut, Kreativität und mehr Braumeister in der öffentlichen Präsenz und Leitung der Bierproduzenten.

Braucht der Wein ein Reinheitsgebot? Auf der anderen Seite beneiden die Winzer die Brauer um das Reinheitsgebot. Sollte nicht klar kommuniziert werden, was die NEUE WELT WEINE alles in sich bergen? Da wäre eine Grundlage wie das deutsche Reinheitsgebot eine hilfreiche Basis, auf der die deutschen Weine ihre Qualität beweisen könnten. „In der Produktion unterscheiden sich Wein- und Bierhersteller wie InBev und Gallo kaum – nur in der Marketing-Positionierung ihrer Produkte“, so ein Diskutant aus dem Forum. Auch wurde die Frage gestellt, ob der Wein als Gattung wirklich zu elitär positioniert sei und durch ein ähnliches Image wie Bier mehr Marktvolumen erreicht werden könnte.
Nach den angeregten theoretischen Diskussionen gab es einen ebenso aufschlussreichen praktischen Teil des Abends: ein Galadiner mit herausragenden Weinen und unverwechselbaren Bierspezialitäten.

Ein ganz besonderes Menü als Highlight

Bei einem 7-gängigen Menü konnten die Teilnehmer der Bündner Runde entscheiden, ob sie zu den Gerichten Wein oder Bier oder beides – jeweils in 0,1l-Gläsern präsentiert – verkosten wollten. Stuart Pigott hatte die Biere, Conrad Seidl die Weine ausgewählt und beide erklärten jeweils ihre Wahl.

Schmeckt MECKATZER WEISS GOLD wirklich besser zur Pasta als Riesling?
Die Getränkegattungen wetteiferten an den Tischen und förderten Überraschendes zu Tage. So war eine der am meisten diskutierten Fragen, was nun Taglierini mit Artischocken und Oliven am besten begleiten würde: ein Riesling, ein MECKATZER WEISS GOLD aus dem Allgäu oder ein englisches SPITFIRE? Es wurde unter anderem die Idee geboren, einmal ein hochwertiges Menü von unterschiedlichen Bieren in kleineren Gläsern begleiten zu lassen. Ein wirklich interessanter Gedanke, der vor allem bei Gastronomen ankam. Denn der Gast erwartet heute etwas Besonderes, etwas Regionales und ein überraschendes Erlebnis bei seinem Restaurantbesuch.

Sicherlich konnten die zahlreichen Fragen des Abends in der Kürze der Zeit nicht abschließend beantwortet werden, doch war die Bündner Runde wiederum Startschuss für eine Diskussion, die wahrscheinlich die Branche noch lange beschäftigen wird. „Vielleicht werden wir das Thema in anderer Besetzung in Berlin auf den SOMMERTAGE GETRÄNKE-WIRTSCHAFT im August nochmals aufgreifen“ überlegte Rüdiger Ruoss im Anschluss an den inhaltlich und kulinarisch äußerst interessanten Abend in Davos. Man darf also weiterhin gespannt sein, wie sich die Bier- und die Weinwelt künftig austauschen werden und sich gegenseitig dazu animieren, in der Wertschätzung der Gäste zu steigen.

Lars Horal ist neuer Maître d’hôtel

Zum Start der Wintersaison 2007/08 übernimmt der gebürtige Deutsche Lars Horal (30) die Leitung der fünf Restaurants und aller Bars des Arosa Kulm Hotel & Alpin Spa in der Funktion des Maître d’hôtel (Restaurationsleiter). Mit seiner professionellen sowie offenen Arbeitsweise wird er für ein perfektes Zusammenspiel zwischen Service und Küche sorgen, wobei das Wohl der Gäste an erster Stelle steht.

Horal kann auf eine erfolgreiche Karriere in der Gastronomiebranche zurückblicken, die er sich mit seiner engagierten sowie sympathischen Art erarbeitet hat. Zuletzt war er als Restaurationsleiter im Steigenberger Grandhotel Belvédère in Davos tätig, wo er 2004 die Endrunde des Egon Steigenberger Preises bestand. Lars Horal freut sich nun auf die neue Herausforderung im KULM sowie auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Chef Executive Ulf Wein, der vor drei Monaten das Küchenzepter des Fünfsterne DeLuxe Hotels übernommen hat.

Ab Dezember 2007 wird die Neupositionierung des Arosa Kulm Hotel & Alpin Spa auch in gastronomischer Hinsicht gefestigt. Denn mit Lars Horal, dem neuen Maître d’hôtel, wird die kulinarische Erlebniswelt im KULM weiter ausgebaut und die Zielsetzung einer noch anspruchvolleren Gastronomie angestrebt. Dabei liegt der Fokus auf den Gästen, deren Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen werden sollen. Gemeinsam mit seinem routinierten Team wird Horal jedem noch so ausgefallenen Wunsch nachkommen, um so dem Verhältnis zwischen Gästen und Service einen jugendlichen und charmanten Touch verleihen.

Lars Horal kreiert mit dieser Philosophie, die zugleich auch eine seiner Inspirationen ist, ein behagliches Ambiente in der KULM-Gastronomie. Dabei lässt er seine grosse Berufserfahrung in den gesamten gastronomischen Optimierungsprozess einfliessen, der sich nicht nur auf einen perfekten Service-Ablauf konzentriert, sondern auch auf eine offene Kommunikation zwischen allen Mitarbeitenden der fünf hoteleigenen Restaurants und aller Bars. Einigkeit und Leidenschaft für den Beruf sind dabei zwei entscheidende Werte, nach denen Lars Horal nicht nur lebt und arbeitet, sondern die er auch seinen Mitarbeitenden vermittelt.

Maître d’hôtel Lars Horal
Den Werdegang von Lars Horal kann man kaum anders als eine solide Karriere bezeichnen, die er von Anfang an zielstrebig verfolgt hat. So legte Horal den Grundstein für seinen Beruf nach Abschluss der Lehrzeit als Chef de Rang im von GaultMillau ausgezeichneten Hotelrestaurant Eisenkrug in Dinkelsbühl. Sein grosses Engagement ermöglichte ihm dort nicht nur die Erweiterung seiner gastronomischen Kenntnisse, sondern auch Weiterbildungen im Fach Önologie an Weinseminaren in Frankreich, Italien und England. 1998 führte ihn seine nächste Anstellung in die Lichtstadt Jena. Dies als Chef de Rang im MAXX Hotel der Steigenberger Hotel AG, einem Hotelkonzern bei dem Lars Horal von 1998 – 2007 tätig war. Sieben Jahre davon arbeitete er im Steigenberger Grandhotel Belvédère Davos in verschiedenen Führungspositionen, wodurch er sein Handwerk perfektionierten konnte. Nach zweijährigem Wirken ernannte man Lars Horal schliesslich zum Restaurationsleiter der zwei hoteleigenen Restaurants „Belvédère“, „Romeo&Julia“ sowie der „Carigiet Bar“.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit absolvierte Lars Horal diverse Weiterbildungen in Führungs- und Personalwesen sowie im Management. Weitere Einflüsse und Inspirationen für sein Schaffen waren die Jahre bei der Steigenberger Hotel AG, welche ihn bei der Leitung von erstklassigen Restaurationsbetrieben geprägt und seine Passion für diesen Beruf vertieft haben.