Extrahartes Kochgeschirr mit Lagostinas neuer Serie Fortissima

Alles andere als Grau in Grau ist die neue Serie Fortissima von Lagostina: In elegantem Anthrazit gehalten und mit silberfarbenen Edelstahlgriffen versehen, wird sie dem hohen Anspruch des italienischen Kultkochgeschirrherstellers gerecht. Der besteht darin, innovative Materialkombinationen für perfekte Bratergebnisse so mit italienischem Design zu verbinden, dass die Töpfe und Pfannen auch direkt auf dem Esstisch bella figura machen. Die neuartige Beschichtung aus Anodal macht Fortissima zu einer der stärksten und robustesten Serien in der Familie von Lagostina.

Die wichtigsten Informationen zur neuen Serie Fortissima:

Aufbau

Ø  Das anthrazitfarbene Kochgeschirr besteht aus harteloxiertem Aluminium, die elektrolytische Oxidation von Aluminium macht das Leichtmetall extrahart und die Töpfe und Pfannen besonders widerstandsfähig.
Ø  Drei ultraharte Anodal-Versiegelungsschichten sorgen für ein kratzfestes Inneres, außerdem für perfekte Wärmeverteilung und Antihafteigenschaften.
Ø  Harteloxiertes Aluminium ist sechs Mal härter als herkömmliches Aluminium und zweieinhalb Mal härter als Edelstahl.
Ø  Die Versiegelung macht alle Teile der Fortissima-Serie besonders langlebig und robust.
Ø  Ein starker Induktionsboden garantiert optimale Hitzeverteilung und gleichmäßige Bratergebnisse in Topf und Pfanne.
Ø  Ergonomisch geformte, genietete Edelstahlgriffe sorgen für einfache Handhabung.
Ø  Die Fortissima-Serie ist spülmaschinengeeignet und mit allen Herdarten kompatibel, Pfannen und Töpfe sind bis 220°C ofenfest, der Glasdeckel des Topfes bis 180°C.

 
Teile und Preise

Ø  Bratentopf mit Glasdeckel, 24 cm Durchmesser, UVP 139,99 Euro
Ø  Pfanne, 20 cm Durchmesser, UVP 84,99 Euro
Ø  Pfanne, 24 cm Durchmesser, UVP 94,99 Euro
Ø  Pfanne, 28 cm Durchmesser, UVP 104,99 Euro
Ø  Wokpfanne, 28 cm Durchmesser, UVP 109,99 Euro

www.lagostina.com

 

Hygieneregeln in der Gemeinschaftsgastronomie

Hygieneregeln in Großküchen und Gastronomien – Für einen sicheren Umgang mit Lebensmitteln

Wer Speisen für andere zubereitet, trägt eine große Verantwortung. Mehr als 100.000 Erkrankungen werden in Deutschland jedes Jahr gemeldet, die durch das Vorkommen von Mikroorganismen – vor allem Bakterien, Viren oder Parasiten – in Lebensmitteln verursacht worden sein können. Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich sogar deutlich höher. Um solche Krankheitsfälle zu verhindern, müssen in der Gemeinschaftsgastronomie strikte Hygieneregeln eingehalten werden. Gemeinsam haben das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und der aid infodienst e. V. Hygieneregeln für Beschäftigte in Großküchen formuliert. Das bisher in neun Sprachen vorliegende Merkblatt wurde nun auch ins Französische, Griechische und Spanische übersetzt.

Hygieneregeln in der Gemeinschaftsgastronomie betreffen die persönliche Körperhygiene, den sachgerechten Umgang mit Lebensmitteln sowie die Sauberkeit im Betrieb. Werden diese befolgt, können Lebensmittel vor Verunreinigung mit Krankheitserregern geschützt und lebensmittelbedingte Erkrankungen vermieden werden. Es gilt einerseits, eine Übertragung von Krankheitserregern vom Menschen auf Lebensmittel zu verhindern, und andererseits auch deren Übertragung von einem Lebensmittel auf andere zu unterbinden. Durch Erhitzen können in Lebensmitteln vorhandene Erreger abgetötet werden. Wichtig ist es darüber hinaus, auf ein angemessenes Heißhalten bzw. auf schnelle und ausreichende Kühlung von erhitzten Speisen zu achten, damit überlebende Krankheitserreger sich darin nicht vermehren können.

Das Merkblatt „Hygieneregeln in der Gemeinschaftsgastronomie“ liegt in 12 Sprachen vor: Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Spanisch, Türkisch, Vietnamesisch. Es kann kostenfrei heruntergeladen werden beim BfR: www.bfr.bund.de/de/publikationen.html und beim aid infodienst: www.aid-medienshop.de unter den Bestell-Nummern 1667 bis 1678. Die deutsche Version kann außerdem in gedruckter Ausgabe über das BfR bestellt werden.
www.aid.de

Das Saint Mont Weinfest

Die Winzer von Plaimont öffnen vom 27. bis 29. März 2015 die Tore zu ihrer Appellation Saint Mont. Das ist eine einzigartige und besondere Gelegenheit, die neuen Jahrgänge der Saint Mont-Weine zu probieren, die Weinkeller zu besichtigen und die darin verborgenen Geheimnisse zu entdecken, auf Entdeckungsreise des historischen Erbes zu gehen… Kurz: Das Weinfest „Saint Mont Vignoble en Fête“ macht es einfach möglich, die Menschen, ihr Terroir und ihre Werte besser kennen zu lernen Dazu tragen auch die historischen Vorführungen auf Monastère bei.

Schon immer zeigen sich die Plaimont-Winzer sehr offen, um ihr reiches Erbe an Wein, Gastronomie, Kultur und Architektur mit der Welt zu teilen. Die familienfreundliche Route zeigt den Besuchern die Werte und Traditionen, die im Südwesten Frankreichs gelebt werden. Die Winzer präsentieren, jeder auf seine Art und Weise, ihre verschiedenen Produktionsstätten und ihre AOC-Weine aus Saint Mont wie L’Empreinte, Le Faîte, Château Sabazan, Monastère, La Madeleine. Aber auch verschiedene Bio-Weine können mit außergewöhnlichen regionalen Produkten verkostet werden.

Ein neuer Pate im Jahr 2015: Vincent Ferniot, bekannt aus dem lokalen Fernsehen
Journalist und gastronomischer Kritiker ist Vincent Ferniot, der seine Karriere bei „Télématin“ bei France 2 begann. Seit mehr als 15 Jahren ist er jeden Tag im Fernsehen zu sehen und brachte beispielsweise den Großmarkt Rungis seinen Zuschauern näher. Mit Zwischenstop bei den Sendern Canal +, Escales und Vivolta präsentiert er heute die täglich laufende Sendung „Midi en France“ bei France 3. Bewunderer und Freund von vielen großen Köchen hat er seinen Platz in der Haute Cuisine gefunden, denn er ist selbst ein begnadeter Koch und verrückt nach schönen Produkten mit Aromen, Geschmack und regionaler Herkunft. Saint Mont Vignoble en Fête mit Vincent Ferniot, das wird ein „Rendez-vous“, das sich die Feinschmecker nicht entgehen lassen.

Lebensmittel vom Discounter

Lebensmittel vom Discounter sind oftmals nur von durchschnittlicher Qualität. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen August-Ausgabe. Labortests haben gezeigt, dass beispielsweise in Kaffee zu viel Acrylamid steckt. Ein Sojagetränk im Test enthielt Spuren einer gentechnisch veränderten Sojasorte und eine Pizza war mit weniger Spinat und Käse belegt, als auf der Verpackung deklariert war.

Bei den Untersuchungen von ÖKO-TEST hebt sich kein Discounter als besonders gut oder miserabel hervor. Es zeigte sich auch, dass bei allen die Kaffees am schlechtesten abschneiden. Ein „mangelhaft“ gab es für die Produkte von Aldi Nord, Norma und Lidl, weil sie erhöhte Werte des krebserregenden und erbgutverändernden Schadstoffes Acrylamid enthalten. Dazu kommt, dass die meisten Discounter keinen Wert auf einen fairen Kaffeeanbau legen. So werden Mindestpreise für die Kaffeefarmer nicht garantiert, hochgiftige Pestizide nur ansatzweise verboten und keine Standards bezüglich der Arbeitsbedingungen gesetzt. Nur die beiden Aldi-Discounter sind Mitglied der 4C-Assoziation, die sich für nachhaltigen Kaffeeanbau einsetzt.

Minuspunkte gibt es zudem für alle Reisprodukte der Discounter, weil darin krebsverdächtiges, anorganisches Arsen gemessen wurde. Die Gehalte lagen zwar meist unter den derzeit diskutierten Grenzwerten, trotzdem wären geringere Belastungen wünschenswert. Ausgerechnet bei einem Bio-Sojagetränk entdeckte das Labor Spuren der Sojasorte Roundup Ready, die gentechnisch verändert ist. Zu dieser Verunreinigung kann während des Anbaus durch Fremdsaat oder während der Verarbeitung kommen.

ÖKO-TEST kritisiert zudem einige Fertigpizzen. In vier Produkten steckt zu viel Salz. In zwei ist der Energiegehalt mit mehr als 800 kcal zu hoch, denn eine Hauptmahlzeit sollte nicht mehr als ein Drittel des Tagesrichtwertes beisteuern. Auf der Pizza von Penny war der Käse und Spinat knapper bemessen, als auf der Verpackung deklariert war.

Die Milch im Test ist zwar in Ordnung, aber durchaus verbesserungswürdig. Denn der Anteil an Omega-3-Fettsäuren darin ist niedrig, was darauf hindeutet, dass die Kühe vor allem mit Kraftfutter und selten mit Gras und Heu gefüttert wurden. Auch müssen sich die Milchbauern der Discounter nicht verpflichten, auf genmanipuliertes Futter zu verzichten.

Das ÖKO-TEST-Magazin August 2014 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Multivitaminsäfte sind meist ungesund

ÖKO-TEST Multivitaminsäfte:
Gesund geht anders

Teuer und „ungenügend“: Im Rabenhorst-Saft stecken synthtisches Betacarotin und außerdem acht weitere Vitamine in erhöhten Mengen – darunter auch solche, die in den Früchten typischerweise nicht vorkommen.
Wer die Gesundheit stärken möchte, greift gern zu Mulitvitaminsäften. Doch von den klassischen Produkten rät das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST ab: Sie enthalten viel zu viele Vitamine – darunter auch problematische.

In den 90ern sorgten Studien mit Betacarotin für Aufsehen. Damals war diese Vorstufe von Vitamin A als sogenanntes „Rauchervitamin“ zum Schutz vor Lungenkrebs bei Rauchern propagiert worden. Die klinischen Prüfungen ergaben jedoch das Gegenteil: Raucher, die isoliertes Betacarotin einnahmen, erkrankten deutlich häufiger an Lungenkrebs als Studienteilnehmer, denen ein Scheinmedikament verabreicht wurde.

Deshalb rät auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zur Vorsicht beim Umgang mit Betacarotin. Lebensmittel etwa sollten gar nicht damit angereichert werden. Doch das kümmert viele Hersteller von Multivitaminsäften überhaupt nicht: Schlimm genug, dass noch immer Betacarotin zugesetzt wird – auch die Mengen sind erheblich. Teilweise enthielten die untersuchten Säfte mehr als das Doppelte der vom BfR als unbedenklich eingestuften Höchstmenge für Nahrungsergänzungsmittel.

Dazu kommt: Viele Hersteller mixen eine bunte Mischung an weiteren Vitaminen in die Säfte. Das aber ist nicht nur unnötig, denn es gibt nur wenige Menschen in Deutschland, die unter einem Vitaminmangel leiden. Für diese Betroffenen ist es zudem unabdingbar, dass ein Arzt den Mangel diagnostiziert und gezielt die Vitamine verschreibt, die fehlen.

Ein weiteres Problem: Die Fruchtsaftaromen der Marken Rapp´s, Bauer und Hohes C wurden nicht ausreichend wiederhergestellt. In einem Rewe-Saft wurde ein Aromastoff gefunden, der in einem Fruchtsaft nicht vorkommt.

Einzig die Bio-Multisäfte, die ebenfalls getestet wurden, waren ohne Fehl und Tadel. Betacarotin ist darin übrigens auch enthalten, allerdings stammt er aus Karottensaft und ist unproblematisch. So einfach geht’s!

Das ÖKO-TEST- Magazin Januar 2014 gibt es seit dem 27. Dezember 2013 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Slowfish Bremen

Messe SlowFisch vom 9. bis 11. November in Bremen: Die SlowFisch steht für die Philosophie „gut, sauber, fair“ der Organisation Slow Food – Die SlowFisch ist an den Veranstaltungstagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet – Der Eintritt kostet 9 Euro

Fische spielen darin eine Hauptrolle: die schon in der Antike gezüchteten Karpfen zum Beispiel werden heute unter anderem aus Teichen in der Oberpfalz gezogen oder in Bioqualität in der Oberlaustitz gefangen. Sie sind auf der SlowFisch ebenso zu kosten wie die ersten Bio-Muscheln Deutschlands, Plattfische aus der Ostsee oder auch Kaisergranat aus der Nordsee vor Helgoland.

Die Aussteller bringen aber auch handwerklich hergestellte, nur in kleinen Mengen verfügbare Käsesorten, Hirschsalami und Reh-Rilette oder Fleisch vom Eidertaler Auerochsen mit. Dazu passen ausgesuchte Olivenöle oder Senfsorten, exotische Salze wie das pinkfarbene Murray-River-Salt aus Australien oder vegetarische Chutneys von süß-sauer bis scharf-pikant. Und damit all die Leckereien auch gut rutschen, gibt es auf der SlowFisch auch jede Menge Gutes zu trinken.

Wein spielt von jeher eine besondere Rolle im SlowFisch-Konzept: Weinberater von Slow Food helfen Besuchern bei Weinproben, in der Vinothek der Messe den für sich richtigen Tropfen zu entdecken. Neben anderen kleinen Weingütern sind dort Winzer vertreten, die dem Deutschen Barrique-Forum angehören. Sie alle lassen ihre Weine in Eichenholzfässern reifen. Ihr Ziel: Die Vanillearomen des Holzes sollen sich dabei mit den Aromen der Trauben verbinden und dem Wein unter anderem mehr Tiefe verleihen.

Es ist auch Hochprozentigeres zu haben, allem voran Obstbrände aus heimischer, sogar bremischer Produktion, zum Teil von solch seltenen Gewächsen wie dem Böhmischen Rosenapfel oder der Birnensorte Maklone. Einige Anbieter füllen zudem Getränke in Flaschen, die eher in Großbritannien vermutet werden. Baden-Württemberg und insbesondere Schwaben hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Hochburg der Whisky-Destillation entwickelt. Wie schmeckt Single Malt, der nicht aus den Highlands kommt, sondern aus Süddeutschland? Ein Besuch der SlowFisch macht in dieser Hinsicht ebenso klüger wie in Sachen Gin. Eine Dresdener Manufaktur stellt seit 2011, angetrieben von den Wünschen 30 sachkundiger Bartender, eine eigene Variante her, die sich unter anderem durch intensive Zitrusnoten im Wacholderaroma auszeichnet.

Zu den vielen trinkbaren Angeboten ohne Alkohol gehören ausgefallene Kaffee- und Kakaosorten. Und Milch – Vorzugsmilch. Erstmals ist der Bundesverband der Vorzugsmicherzeuger und Direktvermarkter mit einem Stand vertreten. Nur rund 80 Bauern in Deutschland dürfen solche Milch vermarkten, wie sie früher gang und gäbe war und doch fast gänzlich aus den Lebensmittelgeschäften verschwunden ist: mit Fettkügelchen darin und Rahm obendrauf. Weil diese Milch völlig naturbelassen ist, ist sie nach Angaben des Verbandes das am strengsten kontrollierte Lebensmittel überhaupt.

Fetter geht kaum, aber süßer. Alle Zutaten der auf der SlowFisch vorgestellten Limetten- und Passionsfruchtlimonade sowie Eistees sind Bio-Ware. Das wirklich Besondere: Die Limos sind „Bio-Softdrinks mit einem ordentlichen Schluck sozialer Gerechtigkeit“, so die Hersteller. Die Rezeptur entstand in einer Wohngemeinschaft in Hamburg-St. Pauli, 2009 vertrieben die Hersteller die ersten Flaschen „LemonAid“, später dann auch „ChariTea“ – Produktnamen, die Programm sind. Obst, Tee und Rohrzucker kauft die kleine Firma zu fairen Handelsbedingungen, also höheren Preisen als üblich, in den Herstellerländern der Dritten Welt ein. „Fair Trade genügt uns aber nicht“, sagt Mitarbeiter Jan van Schwamen. Darum spendet das Unternehmen fünf Cent je verkaufte Flasche an soziale Projekte in den Ländern, aus denen es Ware bezieht. „Bis Ende dieses Jahres werden so rund 200.000 Euro zusammengekommen sein“, sagt van Schwamen, denn inzwischen setzt das Start-up schon rund zwei Millionen Flaschen Bio-Brause jährlich ab.

Die SlowFisch ist an den Veranstaltungstagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 9 Euro (ermäßigt und für Slow-Food-Mitglieder 7 Euro). Besonderes Bonbon: Das Ticket erlaubt zudem den Besuch zweier Parallelveranstaltungen in der Messe Bremen – der Urlaubsmesse ReiseLust und der Reisemobilausstellung CARAVAN Bremen.

Weitere Informationen unter www.slowfisch-bremen.de

Kochbuch: Libanesische Küchenschätze

Exotische Namen, lachende Gesichter und farbenfrohe Bilder: Das neue Kochbuch »Libanesische Küchenschätze« (Christian Verlag) verströmt reine Lust am Leben und Kochen. Nouha Taouk feiert ihre heimische Küche mit Rezepten ihrer Mutter, Großmutter und drei Tanten und macht mit Fattoush, Tabbouleh oder Kibbab neugierig auf das ferne Land.

Jedes Familienmitglied hat sein eigenes Kapitel zu »Alles aus dem Garten«, »Alles fürs große Buffet« oder »Und jetzt das Dessert« und präsentiert darin die passenden traditionellen Gerichte. Küchen- und Einkaufstipps, Familiengeschichte und traditionelle Herstellungsweisen für Joghurt oder Hummus runden den Band ab. Eine Liebeserklärung an Familie und das Kochen, zum Schmökern, Ausprobieren und Genießen.
Libanesische Küchenschätze
ISBN: 978-3-86244-132-7 ( portofrei bestellen)

Rezept

Leichtes Sommerrezept: Gegrillter Spargel mit Chips vom Serrano
Schinken und Zitronenbutter

Das neue leichte Spargelrezept bringt den einzigartigen Geschmack von
Serrano Schinken besonders gut zur Geltung. Besonders authentisch ist
Serrano vom Produzentenverband „Consorcio del Jamón Serrano Español“.
Consorcio Serrano gibt es überall im deutschen
Lebensmitteleinzelhandel. Ausgesuchte hochwertige Rohware nur von
spanischen Schweinen, strenge Qualitätsrichtlinien bei der
Herstellung und die lange Reifezeit von durchschnittlich 12 Monaten
zeichnen die Produkte der Verbandsmitglieder aus. All dies sorgt für
die typische Farbe, das spezielle, leicht nussige Aroma und einen
unverwechselbaren Geschmack. Viele weitere Informationen dazu und zu
den Partnern des Consorcio Serrano unter http://www.consorcioserrano.com .

  Zutaten       (4 Personen)

  1000 g      weißer Spargel
  4 EL        Olivenöl
  1 Zitrone   Saft und Abrieb
  1 TL        Zucker
  40 g        Butter
  200 g       Consorcio Serrano Schinken
  Salz, frischer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Die holzigen Enden der Spargelstangen 1 cm abschneiden. Den Spargel
im unteren Drittel schälen. Olivenöl, Abrieb der Zitrone mit
Zitronensaft und Zucker vermengen und den Spargel darin 30 Minuten
marinieren.

Den Spargel in einer feuerfesten Schale auf den Grill legen und mit
geschlossenem Grill-Deckel 15 Minuten bei mittlerer Hitze grillen. 5
Minuten vor dem Ende der Grillzeit die Butter zufügen und mit Salz
und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Den Consorcio Serrano Schinken auf den Grillrost legen und jeweils 1
Minute von jeder Seite bei kleiner Hitze grillen.

Zum Servieren den Spargel mit den knusprigen Schinkenstücken
bestreuen und der Zitronenbutter nappieren. Dazu reichen Sie
gegrilltes Brot oder Baguette.

Süßer Kaviar: Walnusskonfitüre

Walnusskonfitüre ist sowohl in der Zubereitung als auch im Geschmack ein außergewöhnliches Produkt. Viele verbinden mit Walnüssen eher einen bitteren Geschmack. Walnusskonfitüre ist jedoch eine süße Versuchung. Das Geheimnis liegt darin, dass die Konfitüre mit noch grünen Walnüssen zubereitet wird. Während der mehrwöchigen Prozedur werden die Walnüsse in aufwändiger Handarbeit mehrmals eingelegt und erhalten dadurch eine schwarze Farbe und verlieren ihren bitteren Geschmack. Das Ergebnis ist eine süße Delikatesse, die wie schwarzer Kaviar aussieht. Den einmaligen Geschmack der Konfitüre kann man zwar mit dem von „Schwarzem Gold“ nicht vergleichen, er ist aber ebenso entdeckungswert. Die Walnusskonfitüre schmeckt hervorragend auf Brot. Sie besteht zu 100% aus natürlichen Zutaten: Walnüsse, Zucker, Wasser, Nelken, Zimt, Kardamom. Es wird kein Pektin, das für Konfitüren übliche Geliermittel verwendet.

Walnüsse sind für ihren hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren bekannt. Sie senken Fett und Cholesterin und schützen somit das Herz und die Gefäße.
Die Walnusskonfitüre von A&D Food punktet nicht nur als exklusive Delikatesse, sondern ist auch eine wichtige Gesundheitsquelle und gehört zu jedem Frühstückstisch. Gepaart mit Feta, Camembert oder Blauschimmelkäse ist sie ein besonderes Geschmackserlebnis. Die Konfitüre eignet sich auch für die abendliche Dessertplatte. Der süß-nüssige Geschmack passt auch hervorragend zum Quittenwein.

Walnusskonfitüre ist eine ungewöhnliche Delikatesse. Sie ist eine wertvolle Bereicherung der bunten Feinschmeckerwelt. Für alle neugierigen Genießer, die mal was anderes probieren möchten empfiehlt sich die Walnusskonfitüre von A&D Food.

Dagmar Lutzenberger

  Dagmar Lutzenberger aus Schwaben


Gebackener Fenchel mit Joghurtdip

Zutaten für 4 Personen

Für den Fenchel:

  • 2 Fenchelknollen

  • Saft von 1 Zitrone

  • 2 Eier

  • Salz • frisch geriebene Muskatnuss

  • ca. 2 EL Mehl

  • 50–100 g Semmelbrösel

  • Öl zum Ausbacken

 

Für den Dip:

  • ca. 300 g Naturjoghurt

  • Saft von 1 Zitrone

  • 1 Knoblauchzehe

  • Salz • Pfeffer aus der Mühle

 

 

Für den Salat:

  • 150 g gemischte Blattsalate (Rucola, Löwenzahnblätter und Vogelmiere)

  • 3 EL Öl • 1 EL Aceto balsamico

  • Salz • Pfeffer aus der Mühle • Zucker

  • 1 Knoblauchzehe

  • 2 EL Sonnenblumenkerne

1 Für den Fenchel die Knollen putzen, waschen und der Länge nach in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Mit dem Zitronensaft beträufeln.

2 Die Eier, Salz und 1 Prise Muskatnuss in einem tiefen Teller verquirlen. Mehl und Semmelbrösel ebenfalls in tiefe Teller geben. Die Fenchelscheiben zuerst im Mehl wenden, dann durch die Eier ziehen und zuletzt mit den Semmelbröseln panieren. Das Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen und die Fenchelscheiben darin auf beiden Seiten etwa 10 Minuten goldbraun ausbacken. Mit dem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

3 Für den Dip Joghurt und Zitronensaft verrühren. Den Knoblauch schälen, durch die Presse dazudrücken und unterrühren. Den Dip mit Salz und Pfeffer würzen.

4 Für den Salat Blattsalate verlesen, waschen und trocken schleudern. Öl und Essig verrühren und mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker abschmecken. Den Knoblauch schälen, durch die Presse dazudrücken und unterrühren. Den Salat mit der Marinade mischen und mit dem gebackenen Fenchel auf Tellern anrichten. Die Sonnenblumenkerne über den Salat streuen. Den Joghurtdip dazu reichen.


Rinderfilet mit Käsekruste, Gemüse und Brennnesselspätzle

Zutaten für 4 Personen

Für das Rinderfilet:

  • ca. 800 g Rinderfilet

  • Salz • Pfeffer aus der Mühle

  • 2 EL Öl

  • Butter für die Form

  • 4 Scheiben Toastbrot

  • 1/8 l Milch

  • 1 Knoblauchzehe

  • 1 kleine Zwiebel

  • 1 EL gehackte Petersilie

  • 1 EL Schnittlauchröllchen

  • 200 g Frischkäse

  • 100 g geriebener Bergkäse

  • 50 g zerlassene Butter

  • 1/8 l Rotwein

Für die Brennnesselspätzle:

  • 40 g Brennnesselblätter

  • 400 g Mehl

  • 6 Eier

  • Salz

  • 3 EL Butter

Für das Gemüse:

  • ca. 250 g Karotten

  • ca. 250 g Zuckerschoten

  • Salz

  • 1 Schuss Sahne

  • 2 EL Butter

  • 1 EL Honig • 1 TL Senf


1 Für das Rinderfilet das Fleisch in 3 bis 4 cm dicke Scheiben schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin auf beiden Seiten etwa 3 Minuten anbraten. Nebeneinander in eine gefettete Auflaufform geben.

2 Den Backofen auf 220 °C vorheizen. Das Toastbrot in Würfel schneiden und die Milch darübergießen. Den Knoblauch schälen und durch die Presse dazudrücken. Die Zwiebel schälen, in feine Würfel schneiden und dazugeben. Die Kräuter, den Frischkäse, den Käse und die Butter hinzufügen und alles gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse auf dem Fleisch verteilen. Mit dem Wein übergießen und im Ofen auf der mittleren Schiene 15 bis 20 Minuten überbacken.
3 Für die Brennnesselspätzle die Brennnesselblätter in knapp 100 ml Wasser etwa 5 Minuten garen. Brennnesseln abgießen, abtropfen lassen und mit dem Stabmixer pürieren. Das Püree abkühlen lassen und mit dem Mehl, den Eiern, 1/8 l Wasser und Salz mit den Knethaken des Handrührgeräts verkneten.

4 Für das Gemüse die Karotten und die Zuckerschoten putzen, schälen bzw. waschen. Karotten gleichmäßig in 5 cm große Stifte schneiden und in kochendem Salzwasser mit der Sahne etwa 5 Minuten garen. Die Zuckerschoten dazugeben und weitere 5 Minuten garen. In ein Sieb abgießen und kalt abschrecken.

5 Die Butter, den Honig, den Senf und 2 EL Wasser in einem Topf erhitzen. Das Gemüse dazugeben und kurz andünsten.

6 Für die Spätzle den Teig portionsweise mit einem Spätzlehobel in kochendes S
alzwasser hobeln. Sobald die Spätzle oben schwimmen, mit dem Schaumlöffel herausnehmen und abtropfen lassen. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Spätzle darin schwenken.

7 Das Rinderfilet auf dem Gemüse anrichten und die Brennnesselspätzle dazu servieren.

 

Ingwer-Honig-Eis mit Sahne

Zutaten für 4 Personen

  • 3 Eigelb

  • 1 TL Speisestärke

  • 70 g Zucker

  • 300 ml Milch

  • 35 g frischer Ingwer

  • 1–2 EL flüssiger Honig

  • 200 g Sahne

1 Die Eigelbe, die Stärke und den Zucker in einer Schüssel mit den Quirlen des Handrührgeräts schaumig schlagen.

2 Die Milch in einem Topf erwärmen, die Eigelb-Zucker-Masse dazugeben und die Masse bei schwacher Hitze heiß werden, aber nicht kochen lassen. Die Masse im Kühlschrank abkühlen lassen.

3 Den Ingwer schälen und auf der Gemüsereibe fein raspeln. Sobald die Eiermilch-Masse kalt ist, den Ingwer, den Honig und die Sahne unterrühren. Die Masse in die Eismaschine geben und etwa 40 Minuten gefrieren lassen.