Dark Horse Weine

RockˈnˈRoll in den Weinbergen Kaliforniens: Dark Horse vereint Leidenschaft und Kraft

Als Dark Horse bezeichnet man jemanden, der auf den ersten Blick nicht als Siegertyp gilt, auf den zweiten Blick aber überraschend erfolgreich ist. Die Ausnahmeweinmacherin Beth Liston schickt mit der Marke Dark Horse zwei solcher Favoriten in die Rennen der internationalen Weinbranche. Mit dem Vertrauen in ihre Kreativität und in prädestinierte kalifornische Lagen hat sie einen Rot- und einen Weißwein geschaffen, die beide konsequent auf das Überraschungsmoment setzen.

Pferde sind vor allem eines: instinktiv. Sie vertrauen ihren naturgegebenen Fähigkeiten und setzen sich so durch. Ähnlich wie bei den Vierbeinern verhält es sich auch bei Dark Horse. Der kreative Kopf hinter der kalifornischen Weinmarke ist Beth Liston, eine Frau zum Pferdestehlen. Modisch inspiriert vom Stil der 40er, 50er und 60er Jahre, dazu auffällig tätowiert und immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen, verarbeitet sie für ihren Dark Horse Chardonnay und Dark Horse Cabernet Sauvignon die aromatischen Trauben aus dem San Joaquin und Sacramento Valley, dem südlichen und nördlichen Teil des kalifornischen Längstals.

Beim Experimentieren mit verschiedenen Rebsorten und Techniken der Weinherstellung macht sich die junge Winemakerin regelmäßig die Hände schmutzig und folgt schlichtweg ihrer Intuition. Nebenbei restauriert sie Oldtimer, tobt sich am eigenen Herd mit neuen Produkten aus, bekocht Freunde und Familie und trinkt gemeinsam mit ihnen Bier, selbstgebrautes versteht sich. Mit der Besinnung auf ihre Leidenschaft für Ungewöhnliches und ihre fundierte Expertise in Sachen Weinherstellung bringt sie Weine mit einem einzigartigen Ansatz hervor, die zwar typisch kalifornisch, aber trotzdem außergewöhnlich sind, so wie Beth. „Ich möchte Menschen überraschen und fordere mich immer wieder selbst heraus. Das Gebiet der Weinherstellung wird hauptsächlich von Männern dominiert. Ich bin eine Powerfrau, die sich dort aber ebenso gut behaupten kann, denn ich mache unverschämt gute und trotzdem bezahlbare Weine.“

Beth Liston wuchs an der kalifornischen Central Coast auf und hatte schon immer eine Leidenschaft für Wein. Nach ihrem Abschluss startete sie eine erfolgreiche Karriere in der Industrie, kehrte aber nach einiger Zeit zu ihrer wahren Passion zurück, der Kunst und Wissenschaft der Vinifikation. Um ihren großen Traum auszuleben und Winemakerin zu werden, begann sie 2007 die Zusammenarbeit mit der E. & J. Gallo Winery. „Dark Horse fängt mein Lebensgefühl ein: Rock ˈnˈ Roll. Ich experimentiere gerne, das ist wie eine Schatzsuche. Dafür gehe ich konsequent meinen Weg und interpretiere Traditionelles neu. Handverlesene, vollreife Trauben haben viel Potential, mit verschiedenen Fermentations- und Lagermethoden hole ich noch mehr aus ihnen heraus.“ Für den weißen Dark Horse kombiniert Beth Liston die Rebsorte Chardonnay mit einem Hauch Viognier. Charakteristisch für die Cuvée sind Bratapfel- und Pfirsicharomen, ebenso Nuancen von geröstetem Eichenholz, Karamell und Tropenfrüchten. Bei der Berlin Wine Trophy 2014 gewann er hierfür Silber. Der kräftige rote Dark Horse vereint Cabernet Sauvignon mit Petite Syrah und Zinfandel zu einer Cuvée, die durch den Geschmack von Brombeeren und schwarzen Kirschen überzeugt. Harmonisch eingebundene Gerbstoffe und Akzente von Mokka und Vanille runden das Geschmacksbild ab. Dafür gab es 2014 die Goldmedaille bei der AWC Vienna.

Dark Horse ist beispielsweise bei Real und www.wein-undmehr.de erhältlich; weitere Informationen finden Sie unter www.darkhorsewine.com

Gold für Piper-Heidsieck

Spitzenchampagner mehrfach bei der International Wine Challenge ausgezeichnet

Jedes Jahr versammeln sich mehrere Hundert Juroren aus allen Teilen der Erde zu einem der renommiertesten Weinwettbewerbe der Welt, der International Wine Challenge (IWC), in London. Die Jury besteht größtenteils aus Masters of Wine und damit Absolventen der anspruchsvollsten Weinausbildung der Welt. Mindestens zehn Jurymitglieder prämieren die Weine und vergeben Punkte an die entsprechenden Weinproduzenten in den Kategorien Rot-, Weiß-, Barrique-, Süß- und Schaumwein. Die Fachleute testen zu jeweils drei verschiedenen Zeitpunkten jeden Wein und Champagner, bevor die Favoriten bekanntgegeben werden. Dabei wird in Runde eins eine erste Sortierung vorgenommen, Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen gibt es in Runde zwei, und in Runde drei erhalten die Weine, die bei allen vorherigen Tastings Goldstatus erreicht haben, die Trophy-Auszeichnung.

Dieses Jahr lag Champagne Piper-Heidsieck weit vorne. Der Rare Millésime 1998 in der Magnumflasche wurde zum „Champion of Champions” gekürt, während der 2006 Vintage Brut mit einer Gold- und einer Trophy- und die Cuvée Sublime mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurden. In der neu geschaffenen Kategorie „Champion of Champions“ können alle Weine nominiert werden, die in den vergangenen Jahren bereits im Rahmen der IWC den Champion-Status verliehen bekommen hatten.

Kellermeister Régis Camus, der vergangenes Jahr sein 20-jähriges Firmenjubiläum bei Piper-Heidsieck feierte, steht für ein außergewöhnliches Maß an Qualität, Geschick, Sorgfalt und Aufmerksamkeit. Mit seiner Konzentration auf fruchtige Pinot Noirs aus der Region Côte des Bar, der individuellen Vinifizierung der 200 Crus, dem Aufbau eines Reservewein-Pools und der freiwilligen Reifezeit-Verlängerung von den gesetzlich vorgeschriebenen 15 auf mindestens 24 Monate revolutionierte der studierte Biologe und Biochemiker den Stil des Champagnerhauses.

Rare Millésime 1998
Piper-Heidsiecks Rare Millésime 1998 setzt sich zu 70 Prozent aus Chardonnay- und zu 30 Prozent aus Pinot-Noir-Trauben zusammen, deren Verbindung einen zeitlosen Charakter und eine feine Komplexität schafft. Rare Millésime 1998 hat eine vielschichtige Struktur, exotische Fruchtaromen und eine cremige Note. Bereits 2012 wurde der Rare Millésime 1998 von den Juroren der IWC als Schaumwein des Jahres ausgezeichnet.

2006 Vintage Brut
Nach über sechs Jahren Reifeprozess im hauseigenen Keller entfaltet der Gold- und Trophy-Gewinner 2006 Vintage Brut seine volle Eleganz. Hierzu tragen 51 Prozent Chardonnay und 49 Prozent Pinot Noir bei, vertreten durch 17 ausgewählte Crus, davon neun Grands Crus, sieben Premiers Crus sowie acht Pinot Noirs und neun Chardonnays.

Cuvée Sublime
Ein großer Klassiker des Hauses Piper-Heidsieck, die Cuvée Sublime, wurde ebenfalls mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Régis Camus‘ erste Kreation für das Traditionshaus Piper-Heidsieck vereint innerhalb eines um mindestens zwölf Monate verlängerten Reifeprozesses die bekannte Cuvée Brut des Hauses mit 100 ausgewählten Champagner- und Schwarzriesling-Crus.

www.piper-heidsieck.com

Apothic Red

Dunkle, geheimnisvolle und geschichtsträchtige Gewölbekeller sind mysteriös und ziehen Abenteurer förmlich an. Zusammengesetzt aus dem lateinischen Wort Apotheca, der Weinkeller, und dem englischen Epic, das Heroische, Gewaltige, fasst der kalifornische Rotwein Apothic Red das räumliche Gefühl für Genießer in flüssiger Form zusammen. Die facettenreiche, einfach zugängliche Cuvée aus Shiraz, Zinfandel, Merlot und Cabernet Sauvignon ist ein angenehm weicher Begleiter für gegrillte Spezialitäten und passt wegen seiner Geschmacksfülle zu jeder Gelegenheit, gerade in der wärmeren Jahreszeit.

Das Leben verlagert sich wieder nach draußen, für die Freiluftsaison ist Apothic Red ein interessanter Rotwein für Grillfeste mit Freunden oder entspannte Abende mit guter Lektüre auf dem Balkon. Es muss nicht immer Weißwein sein. Das dachte sich auch Kellermeister Boyd Morrison mit seiner mutigen Kreation. Mutig, weil er mit Apothic Red zwar eine ausschließlich kalifornische Cuvée entwickelt hat, die den französischen Stil aufgreift, diese Assemblage aber ganz neu interpretiert. Aus dem Bordeaux bekannte Rebsorten wie Merlot und Cabernet Sauvignon kombiniert Boyd mit der aus der Rhône geläufigen Sorte Syrah, im Amerikanischen als Shiraz bezeichnet. „Ich wollte nie eine klassische Cuvée im Rhône- oder Bordeaux-Stil kreieren. Es ging mir um eine neue Kombination. Bei Apothic Red kommt deshalb Zinfandel hinzu, er steht wie kaum eine andere Rebsorte ganz klar für Kalifornien“, erklärt der Kellermeister Boyd Morrison, der schon immer getränkeverrückt war und nach Tee, Bier und Kaffee schließlich im Wein seine wahre Passion gefunden hat.

Vorherrschende Aromen bei Apothic Red sind eingekochte, dunkle Früchte wie Kirsche und Brombeere und würzige Noten wie Mokka und Vanille. „Gerade die vollreifen Trauben des Zinfandel haben einen sehr konzentrierten und stark ausgeprägten Geschmack, den man im Apothic Red gut erkennen kann“, analysiert der Kellermeister. Das Flaschenetikett mit seinem umrankten Buchstaben A in Rot und Schwarz unterstreicht zusätzlich den kräftigen Charakter des halbtrockenen Rotweins.

Kalifornische Merlot-, Cabernet Sauvignon- und Shiraz-Rebsorten entwickeln aufgrund der geographischen und klimatischen Bedingungen ihr ganz eigenes Wesen: Regenreiche Winter, heiße Sommer und die typischen Böden, zumeist aus Lehm und Sedimentgestein Mergel, bringen opulente Weine mit festerer Tanninstruktur hervor, so auch Apothic Red. Die Cuvée wurde schon mehrfach für ihre Qualität ausgezeichnet. Neben der Goldmedaille beim Vinalies Internationales de Paris 2013 und Bronze bei der International Wine and Spirits Competition gewann Apothic Red im selben Jahr auch den Concours Mondial.

www.apothic.com

Bioland-Weingut Schwarztrauber ist Bio-Erzeuger des Jahres

Bio-Weinpreis MundusVini BIOFACH 2015 verliehen

Grand Gold, viermal Gold und zweimal Silber: Bioland-Weingut Gerhard Schwarztrauber ist der Abräumer bei dem Bio-Weinpreis MundusVini BIOFACH 2015. Dr. Thomas Griese Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz ehrte heute auf der BIOFACH in Nürnberg das Bioland-Weingut als Bio-Erzeuger des Jahres. „Ich freue mich, dass ein Weingut aus der Pfalz diese Auszeichnung erhält“, sagte Griese bei der Verleihung.

Gerhard Schwarztrauber, der seit 29 Jahren Wein nach den Bioland-Richtlinien anbaut betonte: „Es gibt viele Bioland-Betriebe, die diesen Preis erhalten könnten.“ Grand-Gold erhielt das Pfälzer Weingut aus Neustadt-Mußbach für seinen Riesling trocken 2013.

Weitere Bioland-Weingüter sind unter den Preisträgern: Der Rosenkranz Sauvignon Blanc 2013 des Weinguts Heiner Sauer aus Böchingen erhielt Gold. Jeweils Silber erhielt das Weingut für seinen 2013er Grauburgunder Nußdorfer Herrenberg und seinen 2011er Spätburgunder Nußdorfer Kaiserberg. Gold ging auch an das Weingut Landmann aus Freiburg aus dem Ortsteil Waltershofen Tuniberg für seinen Grauen Burgunder trocken Merdinger Bühl 2013. Silber erhielt die Genossenschaft DIVINO aus Nordheim Franken für seinen Terra Consilium Thüngersheimer Ravensburg Burgunder Cuvée 2013.

Eine Liste der Preisträger finden Sie unter www.bioland.de

Für den Bioweinpreis hat die Jury für MundusVini BIOFACH im Dezember 2014 insgesamt 402 Weine aus dem In- und Ausland verkostet. Sie vergab zehn Grand-Gold-Medaillen, 96 mal Gold und 90 mal Silber. Der Weinwettbewerb MundusVini BIOFACH ist ein Spezialwettbewerb des seit 15 Jahren bestehenden Internationalen Weinpreises MundusVini. Er wird nach dem Verkostungsschema der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV) durchgeführt.

Piper-Heidsieck stellt limitierte Designverpackungen vor

Klare Linien, lebendige Farben und eine reduzierte Formensprache zeichnen die neuen Geschenkverpackungen von Piper-Heidsieck aus. Inspiriert vom französischen Designer Jacques Ferrier, der 2008 den hochmodernen Firmensitz des Traditionshauses entwarf, hüllt Piper-Heidsieck seine Brut, Rosé Sauvage und Cuvée Sublime Champagner ab Oktober 2014 in edle Geschenkverpackungen.

„Ein selbstbewusstes, modernes und helles Gebäude, offen eingebunden in die Landschaft und umgeben von einem luftigen Metallnetz, das an die aufsteigende Perlage im Champagnerglas erinnert“, so beschreibt Designer Jacques Ferrier sein Werk vor den Toren von Reims. Angelehnt an die Arbeit des Franzosen, der unter anderem den französischen Pavillon auf der Weltausstellung 2010 in Shanghai entwarf, sind die neuen Geschenkverpackungen von Piper-Heidsieck. „Unser Ziel war eine einheitliche Formensprache, die edel und gleichsam zeitgemäß ist und damit den Premiumcharakter unserer Produkte unterstreicht“, so Cécile Bonnefond, Präsidentin von Piper-Heidsieck.

Konstant hochwertig bleibt das Flascheninnere, das garantiert Kellermeister Régis Camus. Der Franzose feierte jüngst sein 20-jähriges Firmenjubiläum und wurde 2013 von der renommierten Jury der IWC London zum siebten Mal in Folge als „Sparkling Winemaker of the Year“ ausgezeichnet. Eines der Flaggschiffe des Champagnerhauses ist der Brut in roter Designverpackung. Er hat frische Zitrusnoten und Aromen von Äpfeln und Birnen und verfügt über eine kräftige Struktur. Der Rosé Sauvage, der ab Herbst in leuchtendes Pink gehüllt ist, gehört mit seinem vollmundigen Geschmack von reifen Beeren und Zitrusfrüchten sowie der zinnoberroten Farbe zu den außergewöhnlichsten Rosé Champagnern. In sattem Lila präsentiert sich die Demi Sec Cuvée Sublime, die mit ihren Frucht-, Gewürz- und Veilchennoten hervorragend zu aromatischem Käse oder reichhaltigen Desserts passt.

Die Design-Geschenkverpackungen von Piper-Heidsieck sind ab Oktober 2014 im Einzelhandel ab 29,99 Euro erhältlich.

Piper-Heidsieck international prämiert

Decanter World Wine Awards, International Wine Challenge, Concours Mondial de Bruxelles – es gibt kaum einen Weinwettbewerb, auf dem Piper-Heidsieck in den vergangenen Jahren nicht ausgezeichnet wurde. Und auch aktuell kann das Champagnerhaus aus Reims wieder zahlreiche Ehrungen verzeichnen. Das Resultat langjähriger, harter Arbeit, denn Kellermeister Régis Camus, der die Produktion seit 2002 leitet, setzt auf erstklassige Grundprodukte und konsequent hohe Qualität.

„Ich habe die Position als Kellermeister vor mehr als zehn Jahren angetreten, um die Champagner von Piper-Heidsieck an die internationale Spitze zu bringen. Wir haben viel verändert, und der Erfolg der letzten Jahre gibt uns Recht“, so Régis Camus. Der Kellermeister, der seit 1994 für Piper-Heidsieck tätig ist, wurde 2012 zum sechsten Mal in Folge von der anspruchsvollen Jury der IWC London zum „Sparkling Winemaker of the Year“ gewählt – ein einzigartiger Erfolg in der Geschichte der Champagne. Auch die Schaumweine, die unter Camus‘ Leitung entstehen, werden regelmäßig ausgezeichnet: Die kürzlich präsentierte Prestige Cuvée Rare 2002 erhielt im Wine Spectator 95 von 100 Punkten, MUNDUSvini 2012 zeichnete sie mit der großen Goldmedaille aus, und der Weinführer Gilbert & Gaillard vergab 97 von 100 Punkten. Weinblogger Niko Rechenberg setzte den Rare 2002 auf Platz eins seiner Schaumwein-Top-Ten „Kollektionen des Jahres 2012“, und der Piper-Heidsieck Brut, seit mehr als 200 Jahren das Aushängeschild des Hauses, findet sich als einziger Non-Vintage-Champagner auf der aktuellen Wine Spectator Top 100 Liste.

Bei der Produktion legt Camus vor allem Wert auf hochwertige Grundprodukte: Neben den Trauben aus Piper-Heidsiecks eigenen Lagen verarbeitet er Trauben aus verschiedenen Bezirken der Champagne. Dabei orientiert er sich häufig in die südliche Champagne Richtung Burgund, denn dort finden sich Reben mit einem besonders kräftigen Aroma. Sie geben den Schaumweinen außergewöhnliche Tiefe und Charakter. Zugekauft wird fast ausschließlich von Weinbauern, mit denen Piper-Heidsieck eine jahrzehntelange Zusammenarbeit verbindet.

Das 1785 gegründete Champagnerhaus befindet sich in einem Spannungsfeld aus Tradition und Moderne: Eigene, 15 Kilometer lange und mehr als 2000 Jahre alte romanische Kreidekeller stehen einem fast futuristisch anmutenden Firmensitz mit kubistischen Formen, Glas und viel freier Fläche gegenüber. Die Keller bieten mit einer beständigen Temperatur von 10 Grad und 90 Prozent Luftfeuchtigkeit optimale Reifebedingungen für den charaktervollen Brut, den würzigen Rosé Sauvage, die halbtrockene Cuvée Sublime und die erlesene Prestige Cuvée Rare. Oberhalb befindet sich eine drei Hektar große Parkanlage mit stylishem Art-Deco-Besucherpavillon. Auch bei der Produktion selbst spielt Design eine wichtige Rolle: Die Verarbeitungshalle ist ein gelungenes Zusammenspiel aus warmem Holz und Edelstahl und wurde von Ferruccio Laviani, Architekt und Gründer der Designmarke Kartell, und seinem Kollegen Jaques Ferrier entworfen.

Weitere Informationen: www.piper-heidsieck.com

Sekt oder Champagner

ÖKO-TEST erklärt, wie die Edelbrause entsteht und warum auch manche billigen Sektsorten durchaus zu empfehlen sind.

Sekt gehört zu Silvester wie die Butter aufs Brot. Gegen Jahresende machen die Anbieter doppelt so viel Umsatz wie im Rest des Jahres. Sekt und Champagner sind edel und fein. Komisch nur, dass die Sektpreise immer weiter in den Keller rutschen. Im Discounter bekommt man den Durchschnittssekt pro Flasche schon für zirka 2,50 Euro. Man bedenke: Davon geht noch ungefähr ein Euro für die Sektsteuer ab. Bleiben 1,50 Euro übrig, die der Kunde für Rohstoffe, Herstellung und Vertrieb bezahlt. Schwer zu glauben, dass dann noch qualitativ hochwertige Zutaten in der Flasche landen.

Dennoch bekommt der Käufer häufig einen Sekt, der schmeckt, denn man kann durchaus aus einem billigen Wein einen trinkbaren Sekt machen, so ÖKO-TEST. Die Edelbrause entsteht in mehreren Schritten und meistens auch aus mehreren unterschiedlichen Grundweinen. Zunächst bekommt die Weinmischung in Form von Zucker und Hefe Futter für eine zweite Gärung. Während sie reift, bilden sich Kohlensäure und Aromen. Zum Schluss hat der Kellermeister beispielsweise mit der Zugabe von Zucker oder Säure noch die Möglichkeit, den Geschmack abzurunden.

Günstige Sekte reifen meist nicht traditionell in der Flasche, sondern in großen Tanks, müssen deshalb aber nicht schlechter schmecken. Das zeigt auch eine Untersuchung von ÖKO-TEST. Das Verbrauchermagazin hat 20 mittelpreisige Sekte und günstige Discounterchampagner im Labor auf schädliche bzw. bedenkliche Inhaltsstoffe und den Geschmack von geschulten Sensorikern untersuchen lassen (siehe ÖKO-TEST Jahrbuch 2012). Mehr als die Hälfte der untersuchten Prickelweine gingen mit der Bestnote aus dem Rennen, darunter alle fünf Champagner.

Je nachdem, ob die Sekte sich brut, trocken oder extra trocken nennen, dürfen sie nur einen definierten Zuckergehalt aufweisen. Sekte mit der Bezeichnung trocken enthalten wesentlich mehr Zucker als trockener Wein, nämlich bis zu 35 Gramm Zucker pro Liter. Extra trocken heißt bis 20 g/l, brut bis 15 g/l Zucker. Wer halbtrockene Sekte bevorzugt, muss mit bis zu 16,5 Stück Würfelzucker (50 g Zucker) pro Liter rechnen. Alle Sekte, die ÖKO-TEST untersucht hat, haben die Bestimmungen im Rahmen der erlaubten Toleranzen eingehalten. Das gilt auch für den Alkoholgehalt. Er muss bei mindestens zehn Prozent liegen und darf nur geringfügig von der Deklaration auf der Flasche abweichen.

Allerdings haben acht Sekte im Test mit zu großen Mengen an Fremdkohlensäure gesprudelt. Das ist gesetzlich verboten. Es steht im geltenden EU-Recht: „Kohlendioxid im Schaumwein darf nur aus der alkoholischen Gärung der Cuvée (eine Mischung unterschiedlicher Weine) stammen, aus der er bereitet wird.“ Erlaubt ist aber die Verwendung von Kohlendioxid bei der Umfüllung durch Gegendruck, sofern dies unter Aufsicht geschieht und sich der Druck im Schaumwein nicht erhöht. Die Hersteller folgern daraus, dass ein Austausch von technischem und gärungseigenem Kohlendioxid technologisch nicht vermeidbar und damit erlaubt ist. Fremdkohlensäure ist aber nicht gesundheitsschädlich und schmälert auch nicht den Geschmack. Mit Fremdkohlensäure ist ein Sekt wesentlich einfacher und preisgünstiger zu produzieren. Perlwein, dem der Blubber von außen zugesetzt wird, hat ein schlechteres Image als Sekt. Deshalb haben die Versekter wohl auch etwas gegen die Kennzeichnung „mit zugesetzter Kohlensäure“. Über den Sachverhalt streitet man in der Branche schon seit Jahren.

Gesetze fördern manchmal Verbrauchertäuschung. Bei der Sektherstellung spielt das Wörtchen „traditionell“ eine besondere Rolle. Nur wenn traditionelle Flaschengärung draufsteht, findet die Versektung ausschließlich in der Flasche statt, in der der Sekt später auch verkauft wird. Steht nur Flaschengärung ohne das Wörtchen „traditionell“ auf dem Etikett, reift der Sekt zwar zunächst in größeren Flaschen, wird dann aber in Tanks überführt, gefiltert und wieder in Flaschen abgefüllt. Dabei geht oft sogar noch mehr gärungseigene Kohlensäure verloren als bei der reinen Tankgärung.

Die ÖKO-TEST-Empfehlung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis für die Discounterchampagner ist sehr gut. Zwar macht der Schampus bei den Gästen Eindruck, doch man sollte bedenken: Nicht jedem schmeckt das sehr trockene, herbe Getränk. Sekt ist im Unterschied dazu frischer und fruchtiger. Im schmalen, hohen Flötenglas können die Perlen am besten aufsteigen. Glas nur zu zwei Dritteln füllen. Er perlt dann besser und entwickelt mehr Aroma. Wichtig ist zudem: Sekt sollte möglichst bald getrunken werden. Bis dahin stehend, kühl und dunkel lagern.

– Champagner wird aus Trauben der französischen Provinz Champagne gemacht und immer traditionell in der Flasche hergestellt. Verwendet werden nur die drei Rebsorten Pinot Noir, Pinot Meunier und Pinot Chardonnay. Die Mischung der Sorten bestimmt den Charakter des jeweiligen Champagners.

– Cuvée: Die Kellermeister vermischen Rebensaft verschiedener Lagen, Jahre und Traubensorten miteinander. Diesen fein abgestimmten Mix nennt man Cuvée. Bei Markensekten ist die Cuvée unumgänglich. Nur so lässt sich ein über Jahre möglichst gleich bleibender Geschmack erzielen.

– Crémant: Französischer Schaumwein der nach traditionellem Champagnerverfahren hergestellt wird, aber nicht aus der Champagne kommen muss. Ansonsten gelten für ihn ähnliche Bestimmungen wie für Sekt.

– Cava: Spanischer Schaumwein der meist nach traditionellem Champagnerverfahren hergestellt wird, aber nicht immer. Auf das etikett gucken. Der hochwertigste Cava ist ein Brut Nature (Reserva). Ansonsten gelten für ihn ähnliche Bestimmungen wie für Sekt.

– Dosage: Der Zusatz von im Wein gelösten Zucker. Die Fülldosage leitet die zweite Gärung ein, mit der Versanddosage kann nach der zweiten Gärung noch der gewünschte Süßegrad eingestellt werden.

– Enthefen: Entfernen der Hefe aus dem Schaumwein. In der traditionellen Flaschengärung werden die Flaschen mit dem Hals schräg nach unten auf ein Pult gestellt und regelmäßig gerüttelt, sodass sich die Hefe am Flaschenhals sammelt. Bei den anderen Sektverfahren filtert man.

– Prosecco gehört nicht zur Sektfamillie. Es handelt sich um eine weiße Rebsorte, die ursprünglich aus dem Norden Italiens kommt, die es aber auch anderswo gibt. Aus dieser Traubenart wird hauptsächlich ein Perlwein, auf Italienisch „Frizzante“ gekeltert. Er reift nicht so lange in der Flasche wie Sekt, schmeckt fruchtiger und leichter und ist oft auch günstiger.

– Rebsorten- und Jahrgangssekt: 85 % der verwendeten Weine müssen aus der namensgebenden Rebsorte (zum Beispiel Riesling) beziehungsweise aus dem entsprechenden Jahrgang stammen.

Was auch immer Sie zu Silvester trinken, Gourmet Report wünscht Ihnen ein prickelndes 2013!

Übrigens wir werden mit einem 2006 Jahrgangs Cava Brut Nature Reserva und Piper Heidsieck Prestige Cuvée Rare 2002 anstossen.

Es prickelt bei Qatar

Qatar Airways erweitert ihr Getränkesortiment an Bord – Die Fünf-Sterne-Airline stellt auf ihren Flügen künftig auch Economy Class-Gästen Champagner bereit – Der fruchtige Economy Class Champagner, Jacquart´s Brut Mosaique, hat eine zarte Röstnote und das klassische Aroma von grünem Apfel

In der Business und First Class stehen Fluggästen künftig jeweils zwei verschiedene Champagnersorten zur Auswahl, was die Servicevielfalt der Airline weiter unterstreicht. Bollinger Rose wird in beiden Klassen angeboten werden. First Class Kunden erhalten außerdem die Möglichkeit, Krug, Grand Cuvee oder Brut zu bestellen. Business Class-Passagiere können auf dem Weg zum Drehkreuz in Doha den Jahrgangschampagner Lanson Gold Label 1999 und auf dem Rückflug aus Qatar Billcart Salmon Brut genießen.

Mit ihrem Wein- und Champagnersortiment will die Airline das Fünf-Sterne-Erlebnis für die Passagiere an Bord weiter steigern. Erst kürzlich führte Qatar Airways neue Business Class-Menüs ein, die von vier renommierten Küchenchefs – Chef Ramzi Choueiri, Chef Vineet Bhatia, Chef Tom Aikens und Chef Nobu Matsuhisa – kreiert wurden. Die größere und abwechslungsreiche Speisekarte mit einer Vielzahl preisgekrönter Weine aus aller Welt steht Fluggästen seit Oktober 2012 an Bord der Airline zur Verfügung. Eine informative und zugleich verführerische Weinbroschüre hilft den Passagieren bei der sorgfältigen Auswahl ihres Lieblingsweins.

Start für die Academia METAXA

Kaum eine andere südländische Spirituose kann auf eine so lange und beeindruckende Erfolgsstory zurückblicken wie METAXA. Griechenlands beliebte Spezialität ist seit 1888 weltweit ein Exportschlager, und das hat viele Gründe. Der wichtigste ist sicherlich, dass auch die Nachfahren des Firmengründers Spyros METAXA den milden und weichen Brand heute noch nach genau derselben traditionellen Methode und mit der gleichen Sorgfalt herstellen wie zu den Zeiten seines Namensgebers. Auch wenn die exakte Rezeptur über die Jahre hinweg ein streng gehütetes Geheimnis geblieben ist, so gibt es doch vieles, was man bei METAXA gern interessierten Kennern vermitteln möchte. Aus diesem Grunde wurde jetzt die Academia METAXA geschaffen, eine Einrichtung, die sich insbesondere an Journalisten, Gastronomen und Bartender wendet.

Vor Ort, also dort wo die Trauben für METAXA angebaut werden, und da wo METAXA reift, können sich die Experten mit Hilfe der Academia METAXA darüber informieren, worin das Geheimnis seines Erfolges besteht. Um das zu zeigen und um mehr Wissen darüber zu vermitteln, was den Spirit ausmacht und wie komplex dieses Getränk ist, bringt METAXA die Branchenprofis zunächst auf die kleine ägäische Insel Samos, die direkt vor der türkischen Küste liegt. Denn von hier kommen die ausgewählten Muskateller-Trauben. Auf Samos werden diese besonderen Trauben in 400 bis 800 m Höhe angebaut. In dem kleinen, traditionsreichen Terroir finden sie optimale Wachstumsbedingungen vor: Wasser speichernde Schieferböden, einen trockenen, sanften, aber stetigen Wind, vor allem aber ungezählte Sonnenstunden. Schließlich gilt Samos als die sonnenreichste Insel in der Ägäis. Direkt am Ort des Weinanbaus wird dann auch gezeigt, dass die Winzer alle Trauben von Hand lesen, wie dies auf den steilen Terrassen der Insel seit jeher üblich ist. Die Besonderheiten des Anbaugebietes prägen die Reife der Trauben auf unnachahmliche Weise. Und das kann man später in jedem Tropfen METAXA schmecken.

Ebenso wichtig wie die Qualität der Trauben ist natürlich die weitere Verarbeitung. Denn neben den Muskatellerweinen, werden auch Weindestillate unterschiedlicher Reifung sowie eine geheime Mixtur aus Kräutern und Rosenessenz zu dem uns bekannten METAXA verarbeitet.

Unterschiedlich lange lagern die Weindestillate in hochwertigen Eichenholzfässern, ehe Kellermeister Konstantinos Raptis und sein Team sie letztlich zu einer vollkommenen Komposition mit den
Muskatellerweinen, der so genannten Cuvée vereinen. Diese reift dann abermals in Eichenholzfässsern. Natürlich lernen die Teilnehmer der Academia METAXA den Kellermeister persönlich kennen und erfahren von ihm, wie die Cuvée in aller Ruhe je nach Sorte eine honig- bis bernsteingelbe Farbe, den immer harmonischen Geschmack und natürlich die so typische Milde entwickelt. Konstantinos Raptis, übrigens erst der fünfte Kellermeister in der weit über 100jährigen Geschichte des Unternehmens weiß auch mehr über den Zusatz der Rosenextrakte und der mediterranen Kräuter, denen METAXA weitere Besonderheiten in Geschmack, Geruch und Aussehen verdankt.

Durch die Academia wird schnell deutlich, wie die verschiedenen METAXA-Produkte entstehen und worin sie sich unterscheiden. Prägend sind besonders ihre Lagerzeiten, die geschmacklichen Noten sowie natürlich auch die unterschiedliche Gestaltung. Auf diese Weise kann jeder „seinen“ ganz persönlichen METAXA zum entsprechenden Anlass finden. Da ist natürlich an erster Stelle der „Klassiker“ METAXA 5* (38 % vol. alc.) zu nennen, hergestellt aus bis zu fünf Jahre gelagerte Weindestillaten mit seiner weichen und leicht fruchtigen Note, der auch bestens zum Mixen geeignet ist, wie bei dem Signature Drink „METAXA Sunshine“ 4 cl METAXA 5* auf Eis geben und mit Granatapfelsaft auffüllen. Oder aber der METAXA 7* aus Weindestillaten mit einem Alter von bis zu sieben Jahren, dessen außergewöhnlich milden, fruchtig-würzigen Geschmack und das vollmundige, beerige und süße Aroma man pur oder auf Eis genießen kann. Dazu kommen METAXA 12* – der neue stolze Höhepunkt der METAXA – Familie – mit Musaktweinen von unverwechselbarer aromatischer Konzentration sowie der METAXA AEN, das Juwel des Hauses, komponiert aus 200 bis zu 80 Jahre alten Destillaten.

Schlumberger präsentiert die Cuvée Klimt im neuen Design „Der Kuss“

Anlässlich des Klimt Jahres 2012 erscheint die Cuvée Klimt Edition „Der Kuss“ im neuen Glanz

Mit dem Klang der Pummerin im Wiener Stephansdom wird am 31. Dezember um Mitternacht das Klimt-Jahr 2012 eingeläutet. Anlässlich seines 150. Geburtstages steht das kommende Jahr ganz im Zeichen des außergewöhnlichen Malers. Auch Österreichs traditionsreichste Wein- und Sektkellerei Schlumberger feiert dieses besondere Jubiläum mit einem glanzvollen Geschenk, der Cuvée Klimt in der Edition „Der Kuss“. Eines der bekanntesten Bilder der Welt ziert nicht nur die 0,75L Flasche, sondern auch den aufwendig veredelten Geschenkkarton. Feinperlig und sehr fruchtbetont präsentiert sich „Der Kuss“ von Schlumberger, der als reinsortiger Welschriesling-Sekt nach der „Méthode Traditionnelle“ gereift ist. Gemeinsam mit Wien Tourismus verlost Schlumberger im Klimt-Jahr 2012 insgesamt 8 Klimt-Reisen für zwei Personen nach Wien.

2012 steht ganz im Zeichen des berühmten österreichischen Malers Gustav Klimt. Der 1862 geborene Künstler war einer der bedeutendsten heimischen Maler und einer der berühmtesten Vertreter des Wiener Jugendstils. Seine Kunstwerke zählen heute zu den teuersten und begehrtesten Sammlerstücken am weltweiten Kunstmarkt. Mit zahlreichen Sonderausstellungen feiert vor allem die Bundeshauptstadt Wien das Klimt-Jahr 2012.

Auch Österreichs traditionsreichste Wein- und Sektkellerei Schlumberger würdigt den großen Künstler mit einer Cuvée Klimt in der Edition „Der Kuss“. Das 1908 entstandene Gemälde gehört wohl zu den berühmtesten und berührendsten Kunstwerken der Welt. Nun ziert „Der Kuss“ den aufwendig veredelten Geschenkkarton auf raffinierte Weise über zwei Seiten. Ein glanzvoller Auftritt im Sektregal ist der außergewöhnlichen Welschriesling-Cuvée sicher. Erhältlich ist die Cuvée Klimt „Der Kuss“ von Schlumberger in einer ebenfalls aufwendig ausgestatteten 0,75L Flasche.

„Mit dem edlen Design und der Aromavielfalt des Cuvée Klimt möchte das Haus Schlumberger dem herausragenden Maler Gustav Klimt und damit auch einem Stück österreichischer Kulturgeschichte seine Verehrung ausdrücken“, so Schlumberger Unternehmenssprecher Mag. Benedikt Zacherl. Und weiter: „Diese einzigartige Kreation mit hohem künstlerischen und ästhetischen Wert wurde nach der „Méthode Traditionnelle“ hergestellt. Schlumberger Cuvée Klimt wurde in der Flasche vergoren und gerüttelt und dabei 18 Monate auf der Hefe gelagert.“ Die Cuvée Klimt überzeugt mit klassischer Stilistik, sie ist fruchtbetont und lässt zarte Hefenoten anklingen. Der feinperlige Geschmack passt hervorragend als Aperitif und zu Gerichten mit Räucherlachs oder pochiertem Lachs, zu Gemüsequiches oder zu kurz angebratenem hellen Fleisch.

Das Klimt Jahr: ein Gewinn für Wien und für Sie

Das Klimt Jahr wird für die heimische Tourismus-Branche mit Sicherheit ein Gewinn. Zahlreiche Museen und Institutionen bieten 2012 ein spezifisches Klimt-Programm. Es werden so viele Werke Klimts wie noch nie zu sehen sein. Als traditionsreiches österreichisches Unternehmen gibt Schlumberger gemeinsam mit Wien Tourismus auch den Konsumentinnen und Konsumenten die Chance auf einen Gewinn. Im Jahr 2012 werden 8 Klimt-Reisen für je 2 Personen nach Wien verlost. Die Informationen zum Gewinnspiel befinden sich auf dem Geschenkkarton der Cuvée Klimt sowie auf der Website von Wien Tourismus.
www.wien.info/schlumberger

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