ChefAlps 2016

5. International Cooking Summit ChefAlps 2016 in Zürich Köche mit Kultstatus

Packende Bühnenshows von Starchefs mit innovativen Denkanstössen und erstklassige Produkte von rund 30 Ausstellern für die Gourmetküche: Am Sonntag und Montag, 22. & 23. Mai 2016, findet in Zürich- Oerlikon in der Eventhalle StageOne zum fünften Mal der International Cooking Summit ChefAlps statt. Ein Must-Event und Gewinn für all diejenigen, die sich von Trendsettern der Haute Cuisine inspirieren lassen wollen!
Zum fünfjährigen Jubiläum stehen diesmal Bühnenshows von neun hochkarätigen Köchen auf dem ChefAlps-Programm, deren kulturelle Wurzeln für die eigene Küche nicht vielfältiger und internationaler sein könnten. Die völlig unterschiedlichen Herangehensweisen, kulinarischen Philosophien, lokalen Produkte ihrer Küche und Präsentationen der Gerichte kennenzulernen – bis hin zur Restaurantgestaltung und den landestypischen Gästementalitäten – macht den Besuch des International Cooking Summit am 22. und 23. Mai besonders reizvoll!

Aus Spanien reist der „World’s Best Pastry Chef“ Jordi Roca an, der jüngste der drei Roca-Brüder aus dem legendären El Celler de Can Roca in Girona (World’s Best Restaurant Nr. 1). Jordi kreiert Desserts jenseits aller Konventionen. Ebenfalls aus Spanien kommt Fina Puigdevall. Die katalanische Zwei-Sterne-Köchin (Restaurant Les Cols) hat sich ganz der kompromisslosen „Null-Kilometer-Naturküche“ verschrieben.

Aus Italien wird der Drei-Sterne-Koch Niko Romito (Restaurant Reale, Castel di Sangro) nach Zürich kommen. Der unbestrittene Meister des geschmacklichen Spiels zwischen Nuancen und Balancen gibt sein Wissen auch in einer eigenen Schule an den Nachwuchs weiter. Aus Belgien kommt der u. a. als „Bester Koch Europas“ ausgezeichnete Gert de Mangeleer (Restaurant Hertog Jan, Zedelgem/Brügge). In nur fünf Jahren ist es dem 38-Jährigen gelungen, sich drei Michelin-Sterne zu erkochen. Ein Novum in der Haute Cuisine!

Russland wird durch Shootingstar Vladimir Mukhin aus dem White Rabbit in Moskau (World’s Best Restaurant Nr. 23) vertreten. Seine spektakuläre „New Russian Cuisine“-Performance wird mit Russlands ursprünglichen Kochtechniken und hierzulande unbekannten Produkten vertraut machen. Jakob Mielcke reist aus Dänemark an (Mielcke & Hurtigkarl, Frederiksberg/Kopenhagen). Der 38-Jährige wurde kürzlich in den Kreis der „100 kreativsten Köche der Welt“ gewählt und zählt zu den führenden Vertretern der New Nordic Cuisine. Für seine avantgardistischen Kreationen lässt er sich von der Natur inspirieren und unverkrampft französische sowie asiatische Elemente miteinfliessen.

Aus Österreich stellt Zwei-Sterne-Koch Silvio Nickol, „Österreichs Koch des Jahres 2014“, seine kreativen Ideen vor, mit denen er im Palais Coburg einen Fixstern in der Spitzengastronomie Wiens etabliert hat (Silvio Nickol Palais Coburg, Wien). Sternekoch Tohru Nakamura (Geisels Werneckhof, München) aus Deutschland wird in Zürich Einblick in seine saisonal inspirierte eurasische Küche geben, mit der sich der 32-jährige Deutsch-Japaner innerhalb kürzester Zeit bereits grosse Anerkennung verschafft hat (1 Michelin- Stern, 18 GaultMillau-Punkte, „Koch des Jahres 2015“, Der Feinschmecker).
Und aus der Schweiz wird der zweifache Bocuse-d’Or-Gewinner Franck Giovannini (Restaurant de l’Hôtel de Ville, Crissier) Einblick in die kulinarischen Konzepte des „Meilleur Restaurant du Monde“ (Nr. 1 – La Liste 2015, Mille Tables d’Exception) geben. Giovannini hat die Nachfolge von Benoît Violier im Restaurant de l’Hôtel de Ville angetreten, wo er bisher als Küchenchef tätig war.

„Jeder von ihnen geniesst auf seine ganz individuelle Art bereits überwiegend in jungen Jahren Kultstatus in der internationalen Gastronomieszene“, erklärt Adriano Pirola, der zusammen mit Reto Mathis die ChefAlps organisiert. „Wir sind sehr glücklich, dass diese neun Spitzenköche unserem Ruf nach Zürich gefolgt sind!“
Darüber hinaus werden an den beiden Veranstaltungstagen auch die ChefAlps-Botschafter Andreas Caminada aus der Schweiz und Norbert Niederkofler aus Italien sowie Heinz Reitbauer und Thomas Dorfer aus Österreich im Publikum anzutreffen sein.

In der Markthalle und auf der Galerie: Get-together und Produkte für die Gourmetküche
In den Pausen zwischen den 45-minütigen Kochshows sowie beim Get-together am Sonntagabend können die Markthalle und die Galerie im StageOne wieder dazu genutzt werden, rege über die Darbietungen zu diskutieren, persönliche Kontakte zu pflegen sowie neue berufliche Verbindungen zu knüpfen. An rund 30 Marktständen lassen sich ausgefallene Produkte für die Gourmetküche von innovativen Herstellern und Anbietern ausgiebig kennenlernen bzw. degustieren – darunter aussergewöhnliche Zutaten, erlesene Weine, erstklassige Messer, Backwaren und Delikatessen, Grill- und Kochgeräte, hochwertige Tableware und modernste Kücheneinrichtungen sowie Kochbücher, Kulinarikmagazine und Fachzeitungen.

„Klassentreffen“ der Spitzengastronomie in der Schweiz
Die ChefAlps ist in der Schweiz die einzige B2B-Plattform, die es Spitzenköchen ebenso wie Nachwuchstalenten und Hobbyköchen in dieser Art ermöglicht, sich von richtungsweisenden Ideen internationaler Starchefs für die Umsetzung in der eigenen Küche inspirieren zu lassen sowie innovative Produkte und Ausstattungen für die gehobene Küche kennenzulernen – und dabei vielfältige Gelegenheiten zum persönlichen Gedankenaustausch nutzen zu können.

Der Ticketverkauf für den 5. International Cooking Summit startet Mitte März. Bereits jetzt sollte man sich den Termin in der Agenda vormerken. Sich bereits frühzeitig ein Ticket zu sichern, lohnt sich: Erfahrungsgemäss nehmen jeweils rund 1’200 Besucher an den beiden Veranstaltungstagen im StageOne teil.

Laufende News finden sich unter www.chef-alps.com

Jeremy Ilian

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Neuzugang im La Véranda: Jeremy Ilian (29) übernimmt die Küchenleitung des Gourmet Restaurants im Hotel Sans Souci Wien. Seine Küchenlinie beschreibt der aufstrebende Jungkoch als „ehrlich, sinnlich“: „Hinter „ehrlich“ verbirgt sich, dass wir unsere Gäste aufrichtig und verantwortungsbewusst über die Herkunft unserer Produkte informieren. Wir arbeiten eng mit Bauern und Lieferanten aus Wien und Umgebung zusammen und bevorzugen regionale, saisonale und biologische Lebensmittel“, erklärt Jeremy Ilian seinen Anspruch an die Zutaten.

Das Wort „sinnlich“ bezieht sich wiederum auf Geschmack, Farbe, Geruch und Textur der Speisen, für die Ilian die einzelnen Komponenten perfekt aufeinander abstimmt. „Damit bieten wir unseren Gästen im La Véranda ein ganzheitliches und genussvolles Speise-Erlebnis“, ergänzt Ilian.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Jeremy Ilian als Chef de Cuisine gewinnen konnten. Seine klaren und kreativen kulinarischen Kompositionen werden uns und unseren Gäste noch viel Freude bereiten“, so Andrea Fuchs, General Managerin im Sans Souci Wien.

Stationen in Frankreich und Wien
Vor seinem Engagement im La Veránda war der in London geborene Ilian zuletzt Chef de Cuisine im Motto am Fluss Café in Wien. Nach seiner Ausbildung am Lycée Sacrée Coeur in Saint-Chély-d’Apcher, Frankreich, folgte eine spannende Laufbahn: vom Pop-up Sandwich Store über traditionelle französische Brasserien bis hin zum mit Guide Michelin Sternen ausgezeichneten Fine Dining Restaurant im Fünf-Sterne-Luxushotel Château de la Chèvre d’Or***** in Eze Village, Frankreich. Seine ersten Erfahrungen in der gehobenen Gastronomie sammelte Jeremy Ilian 2010 als Chef de Partie im Grand Hôtel Auguy*** in Laguiole, Frankreich.

Dominique Crenn im Hangar 7

„Women can kick ass, too!“ Man muss den Satz nicht übersetzen, um zu verstehen, was Dominique Crenn
meint. Sie ist schließlich selbst der beste Beweis dafür. Als erster weiblicher Küchenchef in den USA wurde
sie mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet. In ihrem Atelier Crenn in San Francisco zelebriert die gebürtige
Französin eine moderne Haute Cuisine, die so leger wie die Kunst und so präzise wie die Wissenschaft funktioniert
– und das gänzlich ohne Widerspruch.

Ihre oft wilde Frisur, die lässige Kleidung und der tätowierte Unterarm würden perfekt auf ein Rockstar-
Poster passen. Ihr perfektes Äußeres, gepaart mit starkem Charisma, ließe wohl auch so manche Hollywood-
Schauspielerin neben ihr erblassen. Eine Begegnung mit Dominique Crenn erweckt viele Assoziationen, dass
sie eine erfolgreiche Küchenchefin ist, würde aber wohl kaum jemand vermuten, der ihr zum ersten Mal gegenübersteht.
Mit Schubladen kann Dominique Crenn aber ohnehin wenig anfangen. Sie ist schließlich auch nicht „nur“ eine
Köchin, sondern auch Bastlerin, Wissenschaftlerin und vor allem Künstlerin. Und genauso vielschichtig wie
sie selbst ist auch ihr Restaurant, das nicht zufällig den Namen Atelier Crenn trägt. Ein offener Ort, an dem die
Kunst und das Kochen zelebriert werden. Ein Ort, an dem sie gemeinsam mit einem kleinen Team ihre Vision
von moderner, handwerklich präziser, nachhaltiger und saisonaler Haute Cuisine verfolgt.

So gibt es etwa bei Dominique Crenn keine herkömmliche Menükarte. Lieber beschreibt sie ihre „Tasting
Menus“ mit einem selbst verfassten Gedicht – eine Zeile für jeden Gang. Und die Gerichte, die sie wie herrliche
Stillleben auf den Tellern arrangiert, tragen Namen wie „Spaziergang im Wald“ oder „Das Meer“.

Die Poesie ist für sie der perfekte Weg, um ihre persönliche Beziehung mit ihren Speisen zum Ausdruck zu
bringen. „Essen muss für mich von innen kommen“, erklärt sie. „Es geht um Transparenz, Authentizität und die
Botschaft, die du dem Gast damit vermitteln möchtest.“ Aus ethischen Gründen findet man deshalb in ihren
Menüs auch kaum Fleisch. Meeresfrüchte und Gemüse verwendet sie dagegen überaus gerne.

So offen und unkonventionell Dominique Crenn sich der gehobenen Gastronomie auch nähert – in der Küche
bearbeitet ihr Team die Zutaten so präzise wie in einem wissenschaftlichen Labor. Bei der Kreation der Speisen
setzt Crenn sich und ihren Köchen wiederum bewusst keine Grenzen. Geschmäcker und Techniken werden
beliebig gemixt – mit dem einzigen Ziel, den Gästen ein neues, alles übersteigendes Geschmackserlebnis zu
bieten.

In der Praxis entstehen dadurch kulinarische Kunstwerke wie „Trout Marmitako“, Crenns außergewöhnliche
Annäherung an ein klassisches baskisches Gericht: mit exakt drei Tage lang getrocknetem Fisch und einem
Kompott aus traditionellen Tomatensorten, die geschält und 24 Stunden lang dehydriert wurden, um einen noch
intensiveren Geschmack zu erlangen. Die beiden Hauptzutaten sind in Kombu-Seetang, getrockneter Petersilie
und dünnen, ebenfalls dehydrierten Knoblauch-Kartoffelscheiben eingebettet.

Wenngleich Schubladen wie erwähnt unerwünscht sind, drängen sich bei derart ausgeklügelten Kreationen
natürlich Assoziationen mit der Molekularküche auf. Dem widerspricht Crenn auch gar nicht, merkt aber an:
„Wir probieren schon gerne etwas Neues aus, aber wir manipulieren nicht einfach die Dinge, ohne das eigentliche
Produkt auf den Teller zu bringen. Wer bei uns Pilze schmeckt, hat auch Pilze im Mund. Manche sind
vielleicht getrocknet oder anders bearbeitet – aber es sind Pilze.“
Geboren und aufgewachsen in Frankreich, bezeichnet sich Dominique Crenn selbst als eine Autodidaktin am
Herd. Ihr früh verstorbener Vater war ein französischer Politiker, Maler und angesehener Restaurantkritiker.
Von ihm erbte sie nicht nur die künstlerische Ader, sondern lernte bei gemeinsamen Reisen zu den besten
europäischen Restaurants auch die subtilen Nuancen und einzigartigen Geschmäcker qualitativ hochwertiger
Zutaten zu schätzen.

Ihre formale Lehre als Köchin begann Crenn nach ihrem Umzug nach San Francisco Ende der 1980er-Jahre.
Während dieser Zeit arbeitete sie unter anderem im Restaurant Stars unter Jeremiah Tower und Mark Franz. 1997
wechselte Crenn für ein Jahr nach Indonesien und schrieb in der Küche des International Hotels in Jakarta kulinarische
Geschichte als erster weiblicher Executive Chef des Landes. Nach ihrer Rückkehr in die USA arbeitete
sie acht Jahre lang als Executive Chef im Manhattan Country Club in Manhattan Beach und als Opening Chef
im Abode Restaurant & Lounge in Santa Monica. Zurück in San Francisco, übernahm Crenn als Küchenchef das
Restaurant Luce im Intercontinental Hotel, wo sie 2009 mit ihrem ersten Michelin-Stern ausgezeichnet wurde.
Der starke Wunsch, endlich ihr eigenes, zutiefst persönliches Projekt in die Tat umzusetzen, führte im Jahr 2011
schließlich zur Eröffnung des Atelier Crenn. Eine Entscheidung, die den Namen Dominique Crenn endgültig in
die höchsten Sphären der US-amerikanischen Kulinarik katapultieren sollte. Nur ein Jahr nach der Eröffnung
wurde Crenn die erste Frau in den USA, deren Arbeit mit zwei Michelin-Sternen geehrt wurde. Daneben erlangte
Crenn durch Auftritte im Fernsehen auch größere nationale und internationale Aufmerksamkeit, etwa durch
ihren Sieg in der TV-Kochshow The Iron Chef.

Im März 2016 kehrt Dominique Crenn nun endlich auch wieder nach Europa zurück – wenn sie einen Monat lang
als Gastköchin das Zepter in der Küche des Restaurant Ikarus im Salzburger Hangar-7 übernimmt.

Armin Leitgeb

Armin Leitgeb wird Chefkoch im Suitenhotel SIR HENRY in Seefeld/Tirol

Der gebürtige Österreicher Armin Leitgeb (39) wird ab dem 14. Dezember 2015 in 1.500 Metern Höhe auf dem Gschwandtkopf die Gäste des SIR HENRY kulinarisch verwöhnen. Mit einer „Cuisine des Alps“ wird Leitgeb eine moderne und abwechslungsreiche Küche in Anlehnung an die Alpenländer Österreich, Italien, Schweiz und Frankreich bieten. „Unsere Gerichte werden unsere Liebe für lokale Produkte und eine zeitgemäße Interpretation alpenländischer Traditionen widerspiegeln“, so Armin Leitgeb.

Der zweifache Vater hat eine bewegte Laufbahn hinter sich und hat ausschließlich mit den besten Köchen gekocht. Seine Stationen lesen sich wie das Who Is Who der Gastronomieszene: Tantris München als Sous Chef, 2 Sterne; Auberge de Líll in Illhäusern (F), 3 Sterne; Jardin Des Sans in Montpellier (F), 3 Sterne; The French Laundry in Yountville (Californien), 3 Sterne und das Raffles Hotel in Singapur, ehe er 2008 für über vier Jahre das Restaurant Les Amis in Singapur in die Spitze der internationalen Rangliste kochte.

Seit 2012 war Armin Leitgeb als Berater in Singapur, Frankreich und Österreich tätig. Unter anderem für die Brasserie Les Haras von Marc Haeberlin in Strasbourg, die er im Oktober 2013 für Haeberlin in beratender Funktion eröffnete.

Das gastronomische Angebot im SIR HENRY umfasst die SIR HENRYS Brasserie mit Bar, eine Lounge, die Hausgästen vorbehalten ist, eine Panoramabar, eine großzügige Terrasse sowie ein Weinkeller mit Bibliothek, in dem bis zu 12 Personen ein privates Abendessen oder auch eine Weinprobe genießen können. Das Frühstück wird wahlweise in den Suiten und bei Sonnenschein auch auf der Terrasse serviert.

Michelin Hongkong 2016

Neue Sternerestaurants Michelin Hongkong 2016
1 Stern:
    Qi
    Peking Garden (Central)
    Lei Garden
    On Dining
    Serge et le phoque
    Ta Vie
2 Sterne:
    Forum
    Ming Court
3 Sterne:
    Tang Court

Einen Stern verloren haben:
    STEAK HOUSE wine bar + grill
    Upper Modern Bistro
    NUR Restaurant
    Sushi Ginza
    The Square
    TIm Ho Wan (Tai Kok Tsui)
    The Principal (geschlossen

Alle aktuellen Michelin Sternerestaurants in HongKong:
3 Sterne:
    8½ Otto e Mezzo BOMBANA
    Bo Innovation
    L’Atelier de Joël Robuchon
    Lung King Heen
    Sushi Shikon
    Tang Court (new)                                   2

2 Sterne:
    Amber
    Caprice
    Celebrity Cuisine
    Duddells
    Ming Court
    Pierre
    Shang Palace
    Summer Palace
    Sun Tung Lok Chinese Cuisine
    Tenku Ryu Gin
    Tin Lung Heen
    Wagyu Takumi
    Yan Toh Heen
    Forum (new)
    Ming Court (new)

1 Stern:
    Ah Yat Harbour View Restaurant
    Akrame
    CIAK – In The Kitchen
    Fook Lam Moon
    Fu Ho Restaurant
    Golden Leaf
    Golden Valley
    Guo Fu Lou
    Ho Hung Kee
    Jardin de Jade
    Kam’s Roast Goose
    Kazuo Okada
    Lei Garden (Central, Kowloon Bay, Mong Kok, North Point, Sha Tin, Wan Chai
    Loaf On
    Man Wah
    Mandarin Grill + Bar
    MIC Kitchen
    ON Dining (new)
    Pang’s Kitchen
    Peking Garden (new)
    Seasons by Olivier E.
    Serge et le phoque (new)
    Sing Kee Seafood Restaurant
    Spoon by Alain Ducasse
    Ta Vie (new)
    Tate Dining Room & Bar
    The Boss
    THE STEAK HOUSE winebar + grill
    Tim Ho Wan, the Dim-Sum Specialists (North Point, Sham Shui Po)
    Tosca
    Yat Lok Restaurant
    Yu Lei
    YUE
    Yè Shanghai (TST)
    Wagyu Kaiseki Den
    Zhejiang Heen

Andreas Döllerer – Aufsteiger des Jahres 2016

Der Schlemmer Atlas 2016 ehrt Andreas Döllerer mit der Auszeichnung „Aufsteiger des Jahres 2016“. Die renommierte Auszeichnung wird an Persönlichkeiten aus der deutschsprachigen Spitzengastronomie vergeben und ist ein Gradmesser für den Vorstoß eines Spitzenkochs in die absolute Branchenelite.

Andreas Döllerer, der als Schöpfer der Cuisine Alpine gilt, konnte mit seiner Philosophie der Verwendung einheimischer Produkte, seiner Investitionsfreude und vor allem seinem ständigen Tatendrang die Schlemmer Atlas-Jury besonders überzeugen.

Der Name sagt es bereits: Döllerer’s Genusswelten. Es ist nicht einfach nur ein Restaurant, in dem Andreas Döllerer arbeitet, sondern eine Welt, die sich dem Genuss verschrieben hat. Eine 20-köpfige Familie steht hinter diesem Imperium, welches ein Genießerhotel, Genießerrestaurant, ein traditionelles Wirtshaus, eine hauseigene Metzgerei und eine Enoteca umfasst.

Andreas Döllerer hat sich in diesem hart umkämpften Metier des Kochs über die Landesgrenzen hinaus durchgesetzt. Als er vor mehr als 10 Jahren in den heimischen Betrieb kam, tat er das einzig Richtige, was ein Küchenchef für den Erfolg tun kann: Andreas Döllerer vermischte seine Heimatverbundenheit mit den unersetzlichen Erfahrungen aus der internationalen Gourmetszene. Daraus entwickelte er eine eigene Küchenlinie – La Cuisine Alpine. Zusammen mit seinen Gästen unternimmt Andreas Döllerer Wanderungen. Er führt sie über saftige Wiesen und glasklare Bäche zu den Produkten der Region. Auf den Gipfel des Genusses. Gourmets dieser Welt fühlen sich ins Schlaraffenland versetzt. Dorthin, wo uns in unseren Träumen die Köstlichkeiten direkt in den Mund fliegen. Andreas Döllerers Küche vermittelt diese natürliche Leichtigkeit, einen unwiderstehlichen Geschmack und die ästhetische Schönheit im Anblick.

Masayasu Yonemura

Vom 25. bis 29. Januar 2016 findet das St. Moritz Gourmetfestival statt, diesmal unter dem Motto „Yokoso Nippon – willkommen Japan!“ Zu diesem Anlass glänzt das Suvretta House St. Moritz mit einem Stern am Firmament der japanischen Küche: Der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Masayasu Yonemura aus Kyoto gibt als Gast von Küchenchef Fabrizio Zanetti seine Kochkunst zum Besten – eine einmalige Fusion japanischer und französischer Haute Cuisine mit unerwarteten Zutaten.

Als einzige Nationalküche neben der französischen Cuisine wurde die japanische Küche von der UNESCO als „immaterielles Weltkulturerbe“ ausgezeichnet. Als Hommage an die neuzeitliche japanische Küche zwischen Tradition und Moderne versammelt das St. Moritz Gourmet Festival deshalb 2016 neun Spitzenköche im Engadin, die alle in Japan ihre Wurzeln haben und für deren höchst individuelle Herangehensweise an die japanische Küche internationales Renommee erlangt haben.

Einer davon ist Masayusa Yonemura, dessen Hauptrestaurant Yonemura in Kyoto als Mekka für experimentierfreudige Gourmetfans gilt. Das gleichnamige Kochbuch, „Restaurant Yonemura“ genießt als ‚Bibel‘ am heimischen Herd bei Japanfans Kultstatus, und wurde aufgrund seiner Bildästhetik u.a. mit dem „Best Cookbook Design-Award“ prämiert. „Überraschungsmomente für alle Sinne zu erzeugen, das ist mein größter Ansporn.“ sagt Masayasu Yonemura. Diese Momente wird er in der letzten Januarwoche auch den Gästen im Suvretta House St. Moritz bescheren.

Als besonderes Highlight wird Masayasu Yonemura am Donnerstag, den 28. Januar im Rahmen der „Fascination Champagne“ Soirée mit Laurent-Perrier ein eigens auf die Cuvées des traditionsreichen, familiengeführten Champagnerhauses abgestimmtes Menü im Suvretta House präsentieren. Musikalisch hochklassig untermalt wird der Abend von der französischen Geigerin Chouchane Siranossian und dem Intendanten des Engadin Festivals, Jan Schultsz, am Klavier. Passend zum kulinarischen Anlass werden die beiden Künstler mit Werken aus Japan und Frankreich verzaubern.
Fascination Champagne mit dem Champagnerhaus Laurent-Perrier, Tours-sur-Marne (F) am Donnerstag, 28. Januar um 19h15; Preis: CHF 295 p.P. Dinner inkl. Aperitif und Champagner. Reservierung über info@suvrettahouse.ch, Tel. +41 (0)81 836 36 36

Während des St. Moritz Gourmetfestivals wird Yonemura vom Team des neuen Küchenchefs im Suvretta House, Fabrizio Zanetti unterstützt. Auch in Zanettis Laufbahn und Kochstil erweisen sich die Sterneküchen, in denen er tätig war, als prägend. Im Anschluß an seine Lehre im Badrutt’s Palace Hotel, arbeitete er u.a. im „Baur au Lac“ in Zürich und im „Castello del Sole“ in Ascona. Im Kempinski Grand Hotel des Bains in St. Moritz wurde er mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet. Zanetti hebt die alpine, lokale Küche, die seine Verwurzelung mit dem Engadin und der Südostschweiz reflektiert, in neue Höhen.

Mehr Information zum Gourmet Festival St. Moritz 2016 unter:
www.stmoritz-gourmetfestival.ch

Juan Amador in Stuttgart

16. Mercedes-Benz Sternennächte im Mercedes-Benz Museum

Hohe Ehre und feinste Menüs im Mercedes-Benz Museum: Der Spitzenkoch Juan Amador ist der erste Koch, der die Sternennächte im Mercedes-Benz Museum mit Kreationen auf Drei-Sterne-Niveau gestaltet. Seit sieben Jahren verbindet die Veranstaltungsreihe erlesene Küche mit automobiler Klassik. Die 16. Auflage der beliebten Gourmetveranstaltung findet vom 18. bis 22. November 2015 statt.

Juan Amador wurde 1968 in Strümpfelbach in der Nähe von Stuttgart geboren. Der Guide Michelin zeichnete ihn 1993 als Chef de Cuisine im Restaurant Petersilie, Lüdenscheid, erstmals mit einem Stern aus. 2002 erhielt er, mittlerweile Chef de Cuisine und gastronomischer Leiter des Schlosshotels Weyberhöfe in Sailauf, den zweiten Stern. Mit seinem eigenen Restaurant „Amador“, das er zunächst von 2004 in Langen und von 2011 bis 2015 in Mannheim führte, erkochte sich der Sohn spanischer Eltern schließlich 2008 zum ersten Mal den dritten Stern und stieg so in die Spitzenriege der internationalen Gastronomie auf. Seine Gerichte sind unter anderem durch den Gedanken von „Kochkunst als Wissenschaft“ geprägt. So wendet er für seine Kreationen auch Prinzipien der Molekularküche an. Aber die Küchentraditionen Kataloniens, des Baskenlandes und Frankreichs bezieht Amador ebenfalls in seine Küche ein.

Die Mercedes-Benz Sternennächte beginnen jeweils ab 18:45 Uhr mit der Vorfahrt der Gäste vor dem Haupteingang des Museums. Um 19 Uhr werden auf Wunsch Führungen durch das Museum angeboten, ab 19:45 Uhr folgen Aperitifs in der Lounge.

Höhepunkt der Abende ist jeweils das von Juan Amador kreierte Fünf-Gänge-Menü, unter dem Motto „Mar y Muntanya“ (Meer und Berge), das im Casino auf der achten Etage des Mercedes-Benz Museums mit einem spektakulären Blick auf die Region serviert wird.
Der Preis von 169 Euro pro Person umfasst den Aperitif, das Fünf-Gänge-Menü ohne Getränke, das Angebot einer Führung sowie die exklusiven Parkplätze rund um den roten Teppich vor dem Museumseingang. Inklusive eines Arrangements korrespondierender Weine kostet die Sternennacht pro Person 232 Euro.

Reservierungen für den exklusiven Abend mit Drei-Sterne-Küche nimmt das Mercedes-Benz Classic Kontakt Center unter der Telefonnummer 0711-17-30 000 oder per E-Mail unter classic@daimler.com entgegen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.mercedes-benz.com/de/museum/gastronomie/

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist immer 17 Uhr.

www.mercedes-benz.com/museum

Björn Swanson und Sauli Kemppainen

Im Relais & Châteaux Hotel Gutshaus Stolpe an der Peene treffen am 17. Oktober dieses Jahres zwei Meister ihrer Zunft aufeinander: Björn Swanson, Küchenchef im Gourmetrestaurant des Gutshauses, hat Sternekoch Sauli Kemppainen aus Moskau geladen – für ein exklusives Kochduett in acht Gängen. Der finnische Gast bringt jede Menge Renommé und eine nordische Herangehensweise zum Kochen mit. Was dabei heraus- und in Stolpe auf den Tisch kommt, sind raffinierte und überraschende Gaumenfreuden von der Taube bis zum Rentier.
Mit Björn Swanson hat in diesem Frühjahr eine leichte und moderne Auslegung der Küchentradition auf Stolpe Einzug gehalten. Viel Erfahrung bringt er aus Stationen wie dem 2-Sterne Restaurant „Fischers Fritz“, dem „Facil“ in „The Mandala“ oder dem „Esszimmer“ am Wannsee mit, letzteres bereits als Küchenchef. In Stolpe setzt der Halb-US-Amerikaner seine Philosophie mit saisonalen Lebensmitteln aus der Peener Region kreativ um. Dank fantasievoller Kochkunst knüpft Swanson so nahtlos an die gehobene Gourmet-Tradition des Gutshauses an. „Ich verstehe Kochen auf höchstem Niveau als zurückgenommene Bodenständigkeit, basierend auf regionaler und saisonaler Frische“, so Swanson. Auf seinen Gast freut er sich
besonders: „Sauli Kemppainen in der Küche des Guthauses Stolpe begrüßen und mit ihm ein Menü unter Freunden kreieren zu dürfen, ist mir eine Ehre und Freude.“

Sauli Kamppainen, Mitbegründer die New Nordic Cuisine, verfolgt einen ganz ähnlichen Ansatz. Er kommt nach Stolpe, um mit Swanson „pur, einfach und frisch“ zu kochen. Der Finne ist kein unbeschriebenes Blatt – auf seinem kulinarischen Werdegang hat er auch in Deutschland Halt gemacht und sich z.B. im Restaurant „Die Quadriga“ im Brandenburger Hof in Berlin einen Michelin-Stern und nicht weniger als 17 Gault-Millau Punkte erkocht. Derzeit ist Kemppainen Küchenchef des „Orange Tree“ in Moskau und begeistert dort das russische und internationale Publikum mit seinen originellen und bisweilen provokativen Kreationen.

Im Gutshaus Stolpe bietet sich nun auch deutschen Genießern die Gelegenheit, die New Nordic Cuisine in Verbindung mit der eigenen vorzüglichen Sterneküche zu erleben. Bereits der Aperitif – Knäckebrot mit Steinpilze-Espuma, Totentrompeten mit getrockneter Tomaten-Sphäre und Kaviar mit Wachtel und Brunnenkresse – lässt verwöhnte Gaumen frohlocken. Die beiden Meisterköche
senden im Anschluss noch einen Gruß aus der Küche: Gefüllter Saufuß mit Lakritze und Letscho.

Die kulinarische Reise wird dann von Sauli Kemppainen mit dem skandinavischen Klassiker Skagen eröffnet. Björn Swanson folgt mit einer asiatischen Komposition von Stör und Brandade.
Selbstverständlich darf auch Lachs an diesem Abend nicht fehlen, den der finnische Gast nach dem Motto
der New Nordic Cuisine ganz einfach an rote Beete serviert. Anschließend wird japanisches Shabu- Shabu und laotisches Som Tam von Swanson meisterhaft zelebriert. Mit dem darauf folgenden Rentier-Gericht kommt eine Tradition aus Finnlands hohem Norden auf den Tisch. Es folgt Taube mit Leberwurst und Kürbiskuchen. Den Abschluss bildet ein erfrischender Moskau Mule, als Hommage an Kemppainens derzeitige Wirkungsstätte, zusammen mit einem Hafer-Quitten Toffee und Single Malt Whiskey.

Das Gourmetrestaurant im Gutshaus Stolpe bietet den stilvollen, exklusiven Rahmen für eine limitierte Gästezahl von 30 Personen. Für 179 Euro (exklusive Getränke) genießen Liebhaber der außergewöhnlichen Küche acht Gänge der beiden Meisterköche Björn Swanson und Sauli Kemppainen.

Kevin Wilde, Karlsruhe

Kevin Wilde wird neuer Inhaber vom Restaurant „Nagels
Kranz“

Der 24-Jährige aus Karlsruhe machte seine Ausbildung zum Koch in der
berühmten „Sansibar“ auf Sylt. Es folgte eine Station im ehemaligen
Sterne-Restaurant „Nagels Kranz“ in Karlsruhe-Neureut als Commis de
Cuisine. Anschließend arbeitete er in der „Adlerwirtschaft“ in
Eltville-Hattenheim sowie im Society-Lokal „Medici“ in Baden-Baden,
jeweils als Commis de Cuisine. Die nächste Station als Entremetier
war keine geringere als das „Le Canard nouveau“ in Hamburg unter der
Leitung des Küchenchefs Ali Güngörmüs (1 Michelin-Stern).

In seiner letzten Station vor der Übernahme des „Nagels Kranz“,
arbeitete Kevin Wilde als Demichef de Partie im „Fischers Fritz –
Regent Hotel“ in Berlin unter der Leitung von Christian Lohse (2
Michelin-Sterne).

„Es war und ist immer mein Traum, Küchenchef und somit der Nachfolger
meines Freundes und Vorbildes Wolfgang Nagel zu werden. Jetzt ist es
soweit und ich kann es nicht abwarten, die Pforten neu zu öffnen“, so
der neue Küchenchef Kevin Wilde.

Interieur:
Das Ambiente des Restaurants „Nagels Kranz“ ist passend zur Küche
elegant und klassisch eingerichtet und lädt zum Genießen ein.

Küche:
Frische und Qualität sind das Markenzeichen des Restaurants „Nagels
Kranz“.
Küchenchef Kevin Wilde ist stolz darauf, nur hochwertige hergestellte
Produkte zu verwenden. „Ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln ist
das A und O, deshalb wähle ich unsere Lieferanten und Partner ganz
genau aus“, so der Küchenchef.

Nagels Kranz, Neureuter Hauptstraße 210, 76149 Karlsruhe – www.nagels-kranz.de