Brasserie Colette Tim Raue, Berlin

Im Münchener Glockenbachviertel läuft das Konzept bereits seit Dezember vergangenen Jahres mit großem Erfolg. Heute, am 15. April 2016, folgt nun in der Passauer Straße, vis à vis des KadeWe, die Eröffnung der Brasserie Colette Tim Raue Berlin. Als kulinarischer Berater der Tertianum Premium Residences zeichnet Raue für die kulinarische Konzeption aller drei Standorte – München, Berlin und Konstanz – verantwortlich. Sein Ziel: Für Bewohner der exklusiven Residenzen aber auch für Gäste von außerhalb einen Ort zu bieten, der Jung und Alt anspricht, traditionelle Elemente mitbringt und kulinarisch leicht zu verstehen ist. All das vereint der mit zwei Michelin Sternen und 19 Gault&Millau Punkten ausgezeichnete Spitzenkoch mit der französischen Brasserie-Küche: Auf der Colette-Karte finden Gäste daher Gerichte wie „Salat Nizza mit Sashimi-Thunfisch, Sardellen-Mayonnaise, Kartoffelchips, Sariette, Paprika, grünen Bohnen und Friséesalat“, „Jahrgangs-Sardine, Limette, Röstbrot“, „Huhn und Knollensellerie im Blätterteig mit Rahmsauce, Salat mit Traube, Haselnuss und Trüffel“ sowie den „Madame Colette Crêpe“ mit Caramel Beurre Salé Eis, Banane in Rum und Tahiti-Vanille.

Der Name Colette ist eine Hommage an eine gleichnamige Dame, die vor knapp 30 Jahren einen kleinen Crêpe-Wagen am Strand von Biscarrosse bewirtschaftete. Und genau dort aß Tim Raue als Kind einen perfekten Crêpe, der mit Banane, gesalzener Butter und Vanille-Eis süß, salzig und cremig zugleich war – und damit für immer im kulinarischen Gedächtnis des Spitzenkochs blieb.

Das von den Berliner Architekten Ester Bruzkus und Patrick Batek entworfene Interieur setzt das kulinarische Konzept fort: Klassische Brasserie-Elemente wie durchlaufende Sitzbänke, Mosaikböden, Vintage-Brasseriestühle, antike Spiegel und Marmortische sorgen für ein gewisses Maß an Intimität. Moderne Materialien wie dunkelgrau gestrichene Wände und Parkett aus Räuchereiche lockern das Ambiente auf und sorgen für ein zeitgemäßes Flair. Besonderer Blickfang im Berliner Colette Tim Raue ist die historische Wandverkleidung aus Apotheker-Schränken, die gegenüber der Bar eingebaut wurde. Aber auch die ehemaligen Bänke eines französischen Zugs, an denen Gäste Platz nehmen können, vermitteln französischen Charme und Gemütlichkeit.

Für die operative Umsetzung des Colette Konzeptes an den drei Tertianum Standorten München, Berlin und Konstanz zeichnet Steve Karlsch als Kulinarischer Direktor verantwortlich. Der gelernte Koch heuerte erstmals 2004 bei Tim Raue an und begleitete diesen bis Mitte 2012.

Anschließend war er als Küchendirektor des Grand Tirolia Kitzbühel tätig. Karlsch wird vor Ort von Dominik Obermeier unterstützt, der 2009 bereits bei Tim Raue im MA und anschließend im Restaurant Tim Raue tätig war. Vor seinem Engagement im Colette Tim Raue Berlin war Obermeier im Restaurant la vie, im Petit Tirolia des Grand Tirolia Kitzbühel und als Küchenchef des französischen Restaurants Poulette tätig. Darüber hinaus hat er in den vergangenen Monaten den Aufbau der Küche im Colette Tim Raue München verantwortet.

Um die Koordination des Servicebereiches in allen drei Colette Tim Raue Restaurants kümmert sich Patricia Liebscher, die bereits als Restaurantleiterin im Restaurant La Soupe Populaire by Tim Raue sowie im STUDIO tim raue tätig war. Zuvor hat die gebürtige Berlinerin im renommierten China Club Berlin sowie im Designhotel© Das Stue gearbeitet. Liebscher wird in Berlin von Restaurantleiterin Bianca Zedler unterstützt. Die ebenfalls aus Berlin stammende Service-Expertin hat bereits langjährige Erfahrungen im Hotel Bareiss im Schwarzwald, auf der Mein Schiff 2 von TUI Cruises sowie auf der MS Europa 2 der Hapag Lloyd gesammelt. Darüber hinaus hat Zedler in den vergangenen Monaten das Serviceteam in der Münchener Brasserie Colette Tim Raue als stellvertretende Restaurantleiterin begleitet.

Das Colette Tim Raue befindet sich in der Passauer Straße 5 in 10789 Berlin und ist Mittwoch bis Sonntag von 12 bis 15:30 Uhr sowie von 18 bis 23 Uhr geöffnet. Reservierungen können per Email an office@brasseriecoletteberlin.de, telefonisch unter 030/21992174 oder online unter www.brasseriecolette.de getätigt werden.

Steve Karlsch

Brasserie Colette Tim Raue München

München ist um eine kulinarische Institution reicher, denn mit dem Colette Tim Raue eröffnete am 3. Dezember 2015 das erste „Tim Raue-Restaurant“ außerhalb von Berlin. Und wie der Name bereits suggeriert, handelt es sich dabei um ein klassisch französisches Brasserie-Konzept, das eine echte Wohlfühl-Küche in intimem Ambiente bietet. Die Entscheidung für ein französisches Konzept fiel Raue leicht. Schließlich wurde er für das Projekt von den Tertianum Premium Residences als kulinarischer Berater angeheuert, um für Bewohner der exklusiven Residenzen aber auch für Gäste von außerhalb ein Restaurant-Konzept zu entwickeln, das Jung und Alt anspricht, traditionelle Elemente mitbringt und kulinarisch leicht zu verstehen ist. All das vereint der mit zwei Michelin Sternen und 19 Gault&Millau Punkten ausgezeichnete Spitzenkoch mit der französischen Brasserie-Küche: Auf der Colette-Karte finden Gäste daher Gerichte wie „Salat Nizza mit Sashimi-Thunfisch, Sardellen-Mayonnaise, Kartoffelchips, Sariette, spanischer Paprika im Glas, grünen Bohnen und Friséesalat“, „Jahrgangs-Sardine, Limette, Röstbrot“, „Huhn und Knollensellerie im Blätterteig mit Rahmsauce, Salat mit Traube, Haselnuss und Trüffel“ sowie den „Madame Colette Crêpe“ mit Caramel Beurre Salé Eis, Banane in Rum und Tahiti-Vanille. Der Name Colette ist übrigens eine Hommage an eine gleichnamige Madame, die vor knapp 30 Jahren einen kleinen Crêpe-Wagen am Strand von Biscarrosse bewirtschaftete. Und genau dort aß Tim Raue als Kind einen perfekten Crêpe, der mit Banane, gesalzener Butter und Vanille-Eis süß, salzig und cremig zugleich war – und damit für immer im kulinarischen Gedächtnis des Spitzenkochs blieb.

Das von den Berliner Architekten Ester Bruzkus und Patrick Batek entworfenen Innenarchitektur-Konzept setzt das kulinarische Konzept fort: Klassische Brasserie-Elemente wie durchlaufende Sitzbänke, Mosaikböden, Vintage-Brasseriestühle, antike Spiegel und Marmortische sorgen für ein gewisses Maß an Intimität. Moderne Design-Elemente wie grüne Lederpolster, dunkelgrau gestrichene Wände und schwarz gebeiztes Holzparkett lockern das Ambiente auf und bringen zeitgemäßes Flair mit. Besonderer Blickfang sind der geschwungene Tresen mit der durchgehenden Messingplatte, die historischen Bahnhofslampen sowie die ehemaligen Bänke eines französischen Zugs, an denen Gäste Platz nehmen können.

Für die operative Umsetzung des Colette Konzeptes an den drei Tertianum Standorten München, Berlin und Konstanz zeichnet Steve Karlsch als Kulinarischer Direktor verantwortlich. Der gelernte Koch heuerte erstmals 2004 bei Tim Raue an und begleitete diesen bis Ende 2010. Anschließend war er als Küchendirektor des Grand Tirolia Kitzbühel tätig. Karlsch wird vor Ort von Dominik Obermeier unterstützt, der 2009 bereits bei Tim Raue im MA und anschließend im Restaurant Tim Raue tätig war. Vor seinem Engagement im Colette Tim Raue war Obermeier im Restaurant la vie, im Petit Tirolia des Grand Tirolia Kitzbühel und als Küchenchef des französischen Restaurants Poulette tätig.

Um den Aufbau des Servicebereiches in allen drei Colette Tim Raue Restaurants kümmert sich Patricia Liebscher, die bereits als Restaurantleiterin im Restaurant La Soupe Populaire by Tim Raue sowie im STUDIO tim raue tätig war. Zuvor hat die gebürtige Berlinerin im renommierten China Club Berlin sowie im Designhotel© Das Stue gearbeitet.

Das Colette Tim Raue befindet sich in der Klenzestraße 72 in 80469 München und ist Mittwoch bis Sonntag von 12 bis 15 Uhr sowie von 18 bis 23 Uhr geöffnet. Reservierungen können per Email an office@brasseriecolettemuenchen.de oder online unter www.brasseriecolette.de getätigt werden.

Tim Raue

Mit dem Berliner Zwei-Sterne-Koch Tim Raue haben die Tertianum Premium Residences erstmals einen kulinarischen Berater angeheuert, der für die Konzeption drei neuer Restaurants an den Standorten Berlin, München und Konstanz verantwortlich zeichnet. Die Tertianum Premium Residences bieten mit besonderen Apartments und einem exklusiven Fünf-Sterne-Service urbane Alterswohnsitze in besten innerstädtischen Lagen. Für die medizinische und pflegerische Versorgung stehen eigene Pflegewohnbereiche zur Verfügung. Kulinarische, kulturelle und sportive Angebote runden das Angebot der Residenzen ab. Ab Dezember dieses Jahres kommen an allen Standorten nun die drei neuen Restaurants hinzu, die sowohl für die Bewohner als auch für Gäste von außerhalb zugänglich sein werden. Die gesamte Konzeption der im Stile einer französischen Brasserie gehaltenen „Colette Tim Raue“ Restaurants obliegt dabei Tim Raue, für die Innenarchitektur zeichnet das Berliner Architekturbüro BRUZKUS BATEK verantwortlich, die operative Umsetzung der Konzepte liegt in der Hand von Raues langjährigem Begleiter Steve Karlsch. Mit dem „Colette Tim Raue“ im Münchener Glockenbachviertel eröffnet am 3. Dezember 2015 das erste der drei neuen Restaurants, Berlin folgt im Januar 2016, Konstanz im Frühjahr/Sommer. Informationen zu den Residences sind unter www.tertianum-residences.com zu finden.

Das kulinarische Konzept der „Colette Tim Raue“ Restaurants
Es waren nur zwei Besuche als Kind am Strand von Biscarrosse, südlich von Bordeaux – und dennoch kann sich Tim Raue so gut an seine Erlebnisse dort erinnern, als wäre es gestern gewesen. Vielleicht weil er als Kind nur wenige Urlaube gemacht hat. Vielleicht aber auch, weil er dort das erste Mal einen perfekten Crêpe gegessen hat. Einen Crêpe, der mit Banane, gesalzener Butter und Vanille-Eis süß, salzig und cremig zugleich war – zubereitet von einer Madame Colette, die ihren eigenen kleinen Crêpe-Wagen an eben jenem Strand bewirtschaftete. Als nun die Anfrage der Tertianum Premium Residences kam, war Tim Raue schnell klar, dass er hier eine Wohlfühl-Küche etablieren würde, die jung und alt gleichermaßen anspricht, traditionelle Elemente mitbringt und kulinarisch einfach zu verstehen ist. Er erinnerte sich sofort an Madame Colette und so war die Idee für ein französisches Konzept geboren. Eine Brasserie-Küche, die ihre Basis im Frankreich der 80er-Jahre hat, bei der Aromatik und der Präsentation jedoch die typische Raue Handschrift trägt und damit dem aktuellen Zeitgeist entspricht. Auf der á la Carte Speisekarte finden sich sowohl mittags als auch abends Gerichte wie „Salat Nizza mit Sashimi-Thunfisch, Sardellen-Mayonnaise, Kartoffelchips, Sariette, spanischer Paprika im Glas, grünen Bohnen und Friséesalat“, „Jahrgangs-Sardine, Limette, Röstbrot“, „Pot au Feu du Mer mit Safran, Koriander, Paprika, Tomate und Knoblauch“, „Lammschulter und Artischocke – la Barigoule“, „Huhn und Knollensellerie im Blätterteig mit Rahmsauce, Salat mit Traube, Haselnuss und Trüffel“ sowie natürlich der „Madame Colette Crêpe“ mit Caramel Beurre Salé Eis, Banane in Rum und Tahiti-Vanille. Die Weinkarte ist übersichtlich mit starkem Fokus auf Frankreich, ergänzt um speziell auf die Küche abgestimmte Sonderabfüllungen von Markus Schneider, Jochen Dreissigacker und Clemens Strobl.
Für die operative Umsetzung des Konzeptes zeichnet Steve Karlsch als Kulinarischer Direktor der Tertianum Premium Residences verantwortlich. Der gelernte Koch heuerte erstmals 2004 bei Tim Raue an, damals war dieser noch Küchenchef im Restaurant 44 des Berliner Swissôtel. 2008 wechselte Karlsch dann gemeinsam mit Tim Raue zur Adlon Holding, 2010 begleitete er Raue als Küchenchef des Restaurant Tim Raue in die Selbständigkeit. Bevor Karlsch Mitte 2015 schließlich die Aufgabe des Kulinarischen Direktors bei Tertianum übernahm, war er Küchenchef im Restaurant Petit Tirolia des Grand Tirolia Kitzbühel.

Interieur
Die von den Berliner Architekten Ester Bruzkus und Patrick Batek entworfenen Innenarchitektur-Konzepte setzen das kulinarische Konzept fort: Durch die Nutzung klassischer Brasserie-Elemente wie durchlaufende Sitzbänke, Mosaikböden, Vintage-Brasseriestühle, antike Spiegel, und Marmortische entsteht bei Gästen so bereits vom ersten Moment an das Gefühl, in ein schon lange etabliertes Restaurant einzutreten. Moderne Design-Elemente wie grüne Lederpolster, dunkelgrau gestrichene Wände und schwarz gebeiztes Holzparkett lockern das Ambiente auf und sorgen für ein zeitgemäßes Flair. Besonderer Blickfang im Münchner Colette Tim Raue sind der geschwungene Tresen mit Messingplatte und historischen Bahnhofslampen sowie die ehemaligen Bänke eines französischen Zugs, an denen die Gäste Platz nehmen können. BRUZKUS BATEK ist ein international tätiges Büro für Architektur, Innenausbau und Möbeldesign, das 2007 in Berlin gegründet wurde. Der Schwerpunkt des Büros liegt auf der Gestaltung von Hotels, Büros, Geschäften, Restaurants und privatem Wohnen – immer mit dem Ziel, die Persönlichkeit des Kunden widerzuspiegeln oder einer Marke einen ausdrucksstarken Auftritt zu verschaffen. BRUZKUS BATEK hat bereits Projekte für renommierte Kunden wie Hotel Amano, Hotel Mani, René Lezard, Zalando und Red Bull umgesetzt.

Tertianum Premium Residences
Die Tertianum Premium Residences stehen für ein urbanes und selbstbestimmtes Leben – inklusive Fünf-Sterne-Service, anspruchsvollem Sport-, Kultur- und Gourmet-Programm. Insgesamt 281 individuelle Wohnungen und 68 Apartments auf über 35.000 qm Nutzfläche mit teils vollstationären Pflegeplätzen stehen Bewohnern in innerstädtischen Premium-Lagen wie dem Münchener Glockenbachviertel, der Konstanzer Hafenpromenade und vis à vis des Berliner KadeWe zur Verfügung. Dabei überzeugen die Zwei- bis Vier- Zimmer-Apartments mit jeglichem Komfort. Ein eleganter Spa, ein ausgezeichnetes Bewohner-Restaurant, ein individuell nutzbarer Weinkeller, eine hauseigene Bibliothek und vieles mehr runden das Angebot ab. Das Konzept der Tertianum Premium Residences wurde ursprünglich in der Schweiz entwickelt und ist seit 2000 auch in Deutschland zu finden. Die Tertianum Premium Residences in München, Berlin und Konstanz sind Betriebe der in Berlin ansässigen DPF AG. Die DPF AG ist eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die als Holdinggesellschaft für ihre operativen Tochtergesellschaften dient und sich auf die Investition und das Management von zukunftsweisenden Wohnformen spezialisiert hat.

http://tim-raue.com/

Kulinarische Sprachkurse

„Italienische Küche“, „Französische Küche“ und „Spanische Küche“: neues Kursangebot bei babbel.com mit vielen Informationen zu mediterranen Gerichten (z.B. Menüfolgen und Spezialitäten)

Was verbirgt sich hinter Speisen wie „Pane Toscano“, „Un plateau de charcuterie corse“ oder „El lacón con grelos“ ? Die neuen Kurse „Italienische Küche“, „Französische Küche“ und „Spanische Küche“ auf Babbel werfen einen Blick in die landestypischen Kochbücher und erklären die Eigenheiten der mediterranen Essgewohnheiten. Menü-Folgen, typische Gerichte, regionale Zutaten und Gewürze: die Sprachkurse sind eine kulinarische Reise durch den Süden und vermitteln das wichtigste Vokabular rundum die verschiedenen Esskulturen.

Zabaione oder Zampone? Wer ein italienisches Restaurant besucht, ohne ein paar Wörter Italienisch zu sprechen, wird schnell mit einem gefüllten Schweinefuß (Zampone) überrascht, obwohl eigentlich die süße Weinschaumcreme (Zabaione) gewünscht war. Manchego, den bekannten spanischen Käse gibt es in „fresco“ „curaod“, „semicurado“ und „viejo“. In welchem Reifegrad schmeckt er mild und wann ist der Käse kräftig? Crêpe und Galette: welchen französischen Pfannkuchen isst man süß, welchen herzhaft?

Die neuen Babbel-Kurse verhindern kulinarische Pannen und lehren die wichtigsten Begriffe rundum die italienische, französische und spanische Küche.

Zu einem guten Essen den richtigen Wein: Hat man sich in einem der Kurse das Vokabular zu mediterranen Speisen angeeignet, können Gaumenfreunde ihr Wissen im Babbel-Kurs „Wein, Küche und Gastronomie“ noch erweitern. In neun Lektionen vermittelt der Sprachkurs Fachvokabular unter anderem aus der Welt des Weins.

www.babbel.com/online-italienisch-lernen/65403-extras/182619-italienische-kueche

Das perfekte Dinner im Schlafrock

VOX, Mittwoch, 16.12., 19:00 – 20:15 Uhr

Markus, 21 Jahre, Flugbegleiter:
Menü: ‚Fliegerischer Abend‘
Vorspeise: Rucolasalat mit Cherrytomaten, Pinienkernen, Perlhuhnbrust und Curry Dip
Hauptspeise: Hühnchen-Panaeg mit Basmatireis
Nachspeise: Crêpe-Spieße

Schlemmerreise Alpen II

EinsPlus, Montag, 20.07., 20:30 – 21:00 Uhr

Wenn man dem Himmel ein Stückchen näher sein will, setzt man sich in Bad Kohlgrub in den Sessellift. Mit seinen 1.550 Metern bietet das ‚Hörnle‘ einen sensationellen Panoramablick über Seen und Ammergauer Berge. Nach dem Abstieg wird beim Karglwirt in Saulgrub eingekehrt. Der Wirt präsentiert einen Saibling mit Lauch-Tomatengemüse und Reherl.

Im Hotel-Restaurant ‚Pfeffermühle‘ wartet Michael Trum mit einem feinen Gericht auf: Crêpe mit Wildkräutern, frischem Spargel und hausgeräuchertem Lachs.

Im Süden Reutbergs, in der Kreisstadt Bad Tölz, wird Wolfgang Hofmann, Besitzer des Tölzer Kasladens, vorgestellt. In seinen Regalen reifen und lagern Käse-Spezialitäten wie Selle-sur-Cher, Tomme de Montagne, Pont-l’Evêque, Epoisses und Reblochon.

An der Straße zum Schlossberg in Hohenaschau liegt der Alpengasthof Brucker, ein Wirtshaus wie aus einem Bilderbuch. Der ideale Ort für einen bayerischen Sonntagsbraten. Und so lädt Hermann Max zur Kalbshaxe mit lockerem Semmelknödel und fein mariniertem Blaukraut ein.

Die Sendung endet mit dem 120-jährigen Gründungsfest des Trachtenvereins D’Griabinga. Sie gedenken beim Festgottesdienst ihres Förderers Baron Ludwig von Cramer-Klett, der einmal gesagt hat: ‚Was nützt uns unsere schöne Heimat, wenn niemand mehr unser G’wand trägt, wenn unsere Volksmusik und unsere Tänze aussterben …

Das perfekte Dinner

VOX, Donnerstag, 16.04. um 19:00 Uhr

Das perfekte Dinner

Tag 3: Sarah/Düsseldorf

Sarah, 24 Jahre, Studentin (Medizin):
Vorspeise: Muschelsuppe mit Orangen und Currypaste
Hauptspeise: Gefüllter Lammrücken mit Rosmarin-Kartoffelspitzen und Frühlingsgemüse
Nachspeise: Hausgemachtes Mandarineneis mit Ahornsirup-Crêpe
Dauer: 50 Minuten

Das perfekte Dinner

VOX, Mittwoch, 03.12. um 19:00 Uhr

Das perfekte Dinner

Tag 3: Jens/Hamburg

Jens, 39 Jahre, Restaurantfachmann: Menü: „Wintermenü“
Vorspeise: Ziegenkäsecreme im Knuspermantel auf Kürbispüree
Hauptspeise: Hirschrücken mit Sellerie und Kartoffelpüree
Nachspeise: Quark-Mohn-Mousse im Crêpe

Kresse

Ob als Würzkraut auf Frischkäse oder auf einem Butterbrot oder auf Salat: die Gartenkresse erfreut sich in Europa und Nordamerika großer Beliebtheit. Vitaminreich sind die kleinen grünen Keime, die man sich auch im Winter auf der Fensterbank leicht selbst züchten kann. Der Name ‚Kresse‘ kommt vom indogermanischen ‚gres‘ – ‚fressen‘, ‚knabbern‘. Die Keime wirken antibakteriell. Der Psychologe Volker Rupp aus Tübingen weiß, dass Kochen und gutes Essen glücklich machen – gesunde Gerichte umso mehr. Er bereitet einen gratinierten Heilbutt mit Kartoffelpüree und Brunnenkressesauce zu. Johann Lafer kocht ein Brunnenkressesüppchen mit gebackenem Ei und füllt Brunnenkresse-Crêpe mit Räucherlachs und Kressesalat.

HR, Montag, 16.06., 16:30 – 17:00 Uhr: Lafers Himmel un Erd – Kresse

Gasthaus Sonne in Bombach

SPARGEL SATT – 01. Juni 2008 – von 11:00-14:00Uhr
Spargelbüffet mit allem drum und dran für 16,50 Euro
„Gasthaus Sonne“
Karlstraße 10
79341 Kenzingen/Bombach
Tel.:07644/279

Das Angebot für Sie
Kleines Salatbüffet, marinierter Spargel, Spargelragout,

Spargelfond
feine Spargelsuppe
Weißer und grüner Spargel dazu Sauce Hollandaise, Weißweinsoße, Vinaigrette oder zerlassene Butter.
Neue Kartoffeln, Risoleékartoffeln, Kratzete oder Crepé gefüllt mit Kräuterfrischkäse.
Gekochter Schinken, Schwarzwälder Schinken, Putenschinken, Victoriabarsch, Hähnchenbrust,

Hacksteacks, Medaillons vom Schwein und Rind.
Vegetarische Beilagen: Capelli mit Birnen-Käsefüllung oder Panzarotti mit Bärlauchfüllung.

Weiße und braune Mousse

mit frischen Erdbeeren