HUG-Wettbewerb für Köche und Pâtissiers

Mehr Kreativität und Vielfalt

Der 15. HUG Wettbewerb steht wie jedes Jahr ganz im Zeichen von vielfältiger Kreativität.. Er bietet den Bewerbern die Möglichkeit, sich für DIE Kategorie zu entscheiden, in der sie ihre persönliche Stärke sehen.
Im Rahmen der Ausschreibung haben sie also viele kulinarische Entfaltungsmöglichkeiten für die Inszenierung ihrer Kreationen.

Lohn für Kreativität
Auch in 2016 gibt es wieder attraktive Preise, die pro Kategorie separat vergeben werden.
Der erste Preis ist jeweils eine 5-tägige Gastronomie-Studienreise nach Dubai mit Besichtigung der RAK Porcelain Produktion.
Der 2. Preis ist jeweils ein Wochenendpraktikum bei einem Sternekoch und der 3. Preis ist jeweils ein 3-Tages Fortbildungskurs bei Süssdeko bzw. dem VKD. Jeder Teilnehmer erhält eine hochwertige AMT-Pfanne sowie das von RAK Porcelain gratis zur Verfügung gestellte Porzellan, auf dem im Finale die Kreationen präsentiert werden.

Pro Kategorie werden aus den eingegangenen Bewerbungen 3 Finalisten von einer unabhängigen Fachjury ausgewählt, die beim praktischen Finale ihr Können unter Beweis stellen dürfen. Für die Platzierungen wird jede Kategorie separat bewertet.

Aufgabenstellung
Beim Snack-Wettbewerb sind ein warmes Zwischengericht und 3 verschiedene kalte und/oder warme Rezepturen für Fingerfood zuzubereiten, im Dessert-Bereich ein Tellerdessert und 3 verschiedene kalte und/oder warme Variationen für süsses Fingerfood.
Selbstverständlich sind die Wettbewerbsbedingungen für beide Kategorien gleich.

Der Einsendeschluss für die Rezeptvorschläge ist der 19.09.2016, das Finale findet am 16.11.2016 statt.

René Keller, Exportleiter Foodservice der HUG AG, zu den Hintergründen des Wettbewerbs.
Frage: Herr Keller, was ist die Grundidee des „doppelten Wettbewerbs“ ?
RK: HUG-Tartelettes leben von kulinarischen Füllungen und phantasievollen Dekorationen engagierter ausgebildeter KöchInnen, Patissiers/ Patissières und KonditorInnen. Und jeder von ihnen hat unterschiedliche Stärken – dem möchten wir mit dem Angebot eines Snack – und eines separaten Dessert-Wettbwerbs gerecht werden. Für noch mehr Kreativität und Vielfalt. Ganz im Sinne unseres Slogans „We love your creativity“.
Mit dem Berufswettbewerb „Tartelette Phantasia“ schafft HUG eine Plattform für besonders kreative Köche und Pâtissiers, die ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen möchten.
Frage: Gibt es Kooperationspartner aus der Branche?
 RK: Ja, Förderer sind der VKD, die Meistervereinigung Gastronom Baden- Württemberg e.V., AMT Gastroguss, RAK Porcelain, SüssDeko/ Fellbach, Bos-Food.

Ausschreibungsunterlagen gibt es ab sofort bei Daniela Bautz, M&V Die Marketing & Vertriebs GmbH, Am Ortsring 8, 35315 Homberg (Ohm), Tel. 06633/5700, Fax 06633/91 96 73, E-Mail: network@bautz-wendel.de

Eiswissen

Die wichtigsten Fakten rund um das Thema Eis
 
Eis als Delikatesse, so möchte man meinen, sei eine Erfindung der Moderne. Das aber ist ein großer Irrtum. Denn bereits die alten Griechen und Römer haben es gegessen. In Athen galt der „Schnee vom Olymp“ als Götterspeise, die Gelehrte, wie der Mediziner Hippokrates, bei Bauchschmerzen verordneten. Wegen seiner aufwendigen Beschaffung blieb es jedoch ein Privileg der Adligen. Kaiser Nero ließ sich die Grundzutat von Schnellläufern aus den Alpen holen. Schnee wurde mit Honig, Gewürzen und Früchten, ähnlich wie in China schon knappe 1.000 Jahre zuvor, in eine Leckerei verwandelt. 1295 brachte schließlich Marco Polo solche Rezepte für geeiste Süßspeisen von einer Asienreise mit und löste auch in Europa einen neuen Boom aus, der alle Gesellschaftsschichten erfasste und bis heute andauert.

Eis ist nicht gleich Eis
Geschick im Herstellungsverfahren ist ebenso unabdingbar wie eine hohe Qualität der Rezeptur. Eis bestand lange Zeit aus wenigen natürlichen Zutaten. Einhergehend mit der Verwandlung von einem Luxusgut für Privilegierte hin zu einem Genussmittel für jedermann, wurden in den vergangenen 700 Jahren immer neue Herstellungsverfahren und Ingredienzien gefunden. Die weitreichendsten Innovationen dabei waren die künstliche Kühlung, die Verwendung von Milch und maschinelle Verarbeitungsweisen. Heute gibt es einen Kosmos an Sorten, Variationen und Geschmacksrichtungen, aber auch an Rezepturen, Zutaten und Produktionsbedingungen. Speiseeis in Deutschland kann grob in zwei Herstellungsverfahren unterteilt werden:
→ Industriell hergestelltes Eis
In der Industrie wird Eis in großen Mengen maschinell produziert. Laut Angaben des Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI)/Fachsparte Markeneis, dem Konzerne wie Langnese (Unilever Deutschland GmbH) und Schöller (Nestlé Schöller GmbH & Co. KG) angehören, liegt die Produktion seit zehn Jahren annähernd konstant bei ca. 500 Millionen Liter/Jahr.

→ Gewerblich/handwerklich hergestelltes Eis
Hierunter fallen bspw. Eisdielen, die ihre Eissorten selbst herstellen. Aber auch Gastronomiebetriebe, Traditions-Gelaterien und Naturkostunternehmen. Neben den achtsamen Herstellungsverfahren, werden teils freiwillige, teils verbindliche Auflagen, die weit über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen, eingehalten.
 
Das deutsche Lebensmittelbuch definiert verschiedene Sorten: Kremeis1, Rahmeis2, Milcheis3, Fruchteis4, Sorbet5 u.a. Weiterhin gibt das Lebensmittelbuch in je ein bis zwei Sätzen Hinweise, was als Milch, Frucht oder Farbstoff erlaubt ist. Das lässt bei zahlreichen Geschmacksorten, Schätzungen für Deutschland schwanken zwischen 70 und 130 Variationen, viel Spielraum in der Rezeptur.

Eine Frage der Zutaten
Die Mindestanforderungen, die die Leitsätze für Speiseeis des Deutschen Lebensmittelbuchs an Milch und Ei, Zuckerarten, Aromen und Farbstoffe stellen, sind weit gehalten. Bei der industriellen Eisproduktion wird dies insbesondere beim Einsatz von Aromen und Farbstoffen, aber auch von Emulgatoren und Bindemitteln deutlich. Meist tragen die Inhaltsstoffe, die zur Geschmacks- und Konsistenzoptimierung eingesetzt werden, Namen wie „Emulgator E 471 Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren“ oder „Aroma Erdbeergeschmack“.

Anders sieht es im Bereich von Eis aus, das nach den Vorgaben der EU-Öko-Verordnung hergestellt wird – Vanilleschoten, Nüsse, Kakao, Schokolade und Früchte, alles muss aus biologischem Anbau stammen. Das gleiche gilt für die tierischen Zutaten, wie Milch und Eier. Als Bindemittel kommt bevorzugt Johannisbrotkernmehl zum Einsatz. Zusätzlich ist die Verwendung von Aromen durch die Einschränkung nur „natürliche Aromen“ verwenden zu dürfen, stärker reglementiert.
Vielen Bio-Akteuren reichen aber die gesetzlichen Standards nicht aus und legen noch höhere Maßstäbe an. Der im Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. organisierte Fachhandel bspw. geht mit einer eigenen Aromenempfehlung einen Schritt weiter. „Die Aromenempfehlung gibt all jenen Herstellern eine wichtige Handreichung, die Bio-Produkte mit authentischem Geschmack produzieren möchten. Zahlreiche Innovationen sind so bereits mittels natürlicher Zutaten entstanden, selbstverständlich auch im Bereich Speiseeis. Und die Kreativität der Hersteller scheint noch lange nicht erschöpft“, erklärt Cornelia Dressler aus dem Qualitätsteam des Verbandes. Auch die schonenden Herstellungsverfahren seien äußerst wichtig. So sorgt zum Beispiel ein langsames Verrühren dafür, dass Stabilisatoren vermieden werden können. Anstelle von raffiniertem Zucker wird üblicherweise Vollrohrzucker, Agaven-, Weizen- oder Maissirup eingesetzt.
 
Wonach schmeckt denn nun der Sommer?
Diese Frage kann natürlich nur individuell beantwortet werden. Aber Herstellungsverfahren und Rezeptur sind für den ungetrübten Eisgenuss wichtig. Wer möchte, dass sein Sommer nicht nur nach Erdbeer-, Schokoladen- oder Vanille-Aroma schmeckt, kann ihm durch die richtige Wahl einen nachhaltigen Geschmack verleihen.
 
1 (min. 50 % Milch und pro 1 Liter Milch min. 270 g Vollei bzw. 90   Gramm Eigelb)
2 (Milchfettanteil von min. 18 %)
3 (Milchanteil von min. 70 %)
4 (Fruchtanteil von min. 20 %, bei Zitrusfrüchten min. 10 %)
5 (Fruchtanteil von min. 25 % bzw. 15 %)

HUG-Wettbewerb für Köche und Pâtissiers

HUG Wettbewerb auch 2015 wieder mit 2 Kategorien – Wahlmöglichkeit zwischen Snack- und Dessert-Wettbewerb

Der 14. HUG-Wettbewerb „Tartelettes Phantasia 2015“ bietet den Bewerbern die Wahlmöglichkeit, ob sie bei der Kategorie „Snack“ oder bei „Dessert“ teilnehmen möchten. Veranstalter sind die HUG AG, Schweiz und der Alleinimporteur Karl Zieres GmbH.

Mehr Kreativität und Vielfalt
Der 14. HUG Wettbewerb steht wie jedes Jahr ganz im Zeichen von vielfältiger Kreativität.. Er bietet den Bewerbern die Möglichkeit, sich für DIE Kategorie zu entscheiden, in der sie ihre persönliche Stärke sehen.
Im Rahmen der Ausschreibung haben sie also viele kulinarische Entfaltungsmöglichkeiten für die Inszenierung ihrer Kreationen.

Lohn für Kreativität
Auch in 2015 gibt es wieder attraktive Preise, die pro Kategorie separat vergeben werden.
Der erste Preis ist jeweils eine 5-tägige Gastronomie-Erlebnisreise in der Schweiz mit spannenden Einblicken in verschiedene Restaurant- und Küchenkonzepte.
Der 2. Preis ist jeweils ein Wochenendpraktikum bei einem Sternekoch und der 3. Preis ist jeweils ein 3-Tages Fortbildungskurs bei Süssdeko bzw. dem VKD. Jeder Teilnehmer erhält eine hochwertige AMT-Pfanne sowie das von MEGA Stuttgart gratis zur Verfügung gestellte Porzellan, auf dem im Finale die Kreationen präsentiert werden.

Pro Kategorie werden aus den eingegangenen Bewerbungen 3 Finalisten von einer unabhängigen Fachjury ausgewählt, die beim praktischen Finale ihr Können unter Beweis stellen dürfen. Für die Platzierungen wird jede Kategorie separat bewertet

Aufgabenstellung
Beim Snack-Wettbewerb sind ein warmes Zwischengericht und 3 verschiedene kalte und/oder warme Rezepturen für Fingerfood zuzubereiten, im Dessert-Bereich ein Tellerdessert und 3 verschiedene kalte und/oder warme Variationen für süsses Fingerfood.

Selbstverständlich sind die Wettbewerbsbedingungen für beide Kategorien gleich.
Der Einsendeschluss für die Rezeptvorschläge ist der 21.09.2015, das Finale findet am 11.11.2015 statt.

René Keller, Exportleiter Foodservice der HUG AG, zu den Hintergründen des Wettbewerbs.
Frage: Herr Keller, was ist die Grundidee des „doppelten Wettbewerbs“ ?

RK: HUG-Tartelettes leben von kulinarischen Füllungen und phantasievollen Dekorationen engagierter ausgebildeter KöchInnen, Patissiers/ Patissières und KonditorInnen.  Und jeder von ihnen hat unterschiedliche Stärken – dem möchten wir mit dem Angebot eines Snack – und eines separaten Dessert-Wettbwerbs gerecht werden. Für noch mehr Kreativität und Vielfalt. Ganz im Sinne unseres Slogans „We love your creativity“.

Mit dem Berufswettbewerb „Tartelette Phantasia“ schafft HUG eine Plattform für besonders kreative Köche und Pâtissiers, die ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen möchten.

Frage: Gibt es Kooperationspartner aus der Branche?
RK: Ja, Förderer sind der VKD, die Meistervereinigung Gastronom Baden-Württemberg e.V., AMT Gastroguss, MEGA Stuttgart, SüssDeko/ Fellbach, Bos-Food.

Ausschreibungsunterlagen gibt es ab sofort bei Daniela Bautz, M&V Die Marketing & Vertriebs GmbH, Am Ortsring 8, 35315 Homberg (Ohm), Tel. 06633/5700, Fax 06633/91 96 73, E-Mail: network@bautz-wendel.de

www.hug-luzern.ch

Baden in NYC

Surfbretter, Uferpromenaden und Strandkörbe mögen nicht die ersten Schlagworte sein, die den meisten Menschen spontan zu New York City einfallen. Dabei ist New York umrahmt von einer meilenweiten Küste und verfügt über zahlreiche bekannte Strände, die Großstädtern und Besuchern aus aller Welt eine Erfrischung im und am Ozean ermöglichen. Pünktlich zum Sommerauftakt wirft NYC & Company einen Blick auf die Viertel Rockaway Beach und Jamaica Bay in Brooklyn und Queens und präsentiert zahlreiche Möglichkeiten, sich an heißen Tagen in der Großstadt abzukühlen.
Kayak-, Kanu- und Fahrradfahren, Schwimmen und Surfen, die Uferpromenade entlang schlendern und das ein oder andere kulinarische Angebot der an der Küste gelegenen Restaurants genießen – das alles ist möglich in den im Juni vorgestellten Vierteln. Am beliebten Strand Rockaway Beach weht ein Hauch von Kalifornien, wenn die Großstädter auf ihren Longboards in die Wellen hinaus paddeln. Doch auch nebenan in der Jamaica Bay finden Sommerfans ein riesiges Angebot an Freizeit- und Sportaktivitäten, können wandern, Vögel beobachten, angeln und zelten.

“Egal, ob man auf der Suche nach Erholung, Strand und Meer, kulinarischen Highlights an der Uferpromenade oder Natur pur ist – zwischen den Vierteln Jamaica Bay und Rockaway Beach auf der einen Seite und Midtown Manhattan auf der anderen Seite liegen Welten, so Marty Markowitz, Vice President of Borough Promotion and Engagement bei NYC & Company. “Wir möchten jeden ermuntern, den Stadtvierteln noch diesen Sommer einen Besuch abzustatten um selbst zu erleben, warum New Yorker und Besucher Sommer für Sommer hierher kommen, um unvergleichliche Tage am Strand zu verbringen.“

Must-See Jamaica Bay und Rockaway Beach Highlights:
Details zu den folgenden Aktivitäten, Orten und Veranstaltungen sind auf www.nycgo.com/nxn erhältlich.

Egal, ob Anfänger, Hobby-Paddler oder Profi – ein Jamaica Bay-Besuch eignet sich ideal als Ausgangspunkt für Bootsausflüge. Von hier aus starten den ganzen Sommer über zahlreiche Kanu-, Kajak- und Segeltouren. Kayaks zum Beispiel können bei Wheel Fun im Marine Park geliehen werden. Im Fresh Creek Nature Preserve können Naturliebhaber unter anderem Schmetterlinge und Vögel beobachten. Hier mündet das Paerdegat Basin in die Bergen Beach Sektion der Jamaica Bay.
Einwohner New Yorks und Touristen auf der Suche nach der ultimativen Outdoor-Erfahrung können das ganze Jahr über auf den Campingplätzen Floyd Bennett und Camp Gateway zelten. Eine weitere Alternative sind die im Marine Park angebotenen “Family Camping Nights” am 13. und 16. Juli sowie am 30 August.
Jamaica Bay ist nicht zuletzt bei Vogelbeobachtern hoch im Kurs. Die Visitor Contact Station des Jamaica Bay Wildlife Refuges bietet all jenen, die die Vielfalt der hier heimischen Arten entdecken möchten, umfassende Informationen. Darüber hinaus bestehen in Jamaica Bay Angel-Möglichkeiten. Den ganzen Sommer über werden den Bestand schonende Catch-and-Release-Programme angeboten.
An den Adressen Floyd Bennett Field und Fort Tilden in Jamaica Bay können Besucher etwas über die Stadtgeschichte erfahren. Floyd Bennett, der erste städtische Flughafen von New York City, beherbergt das kürzlich neu eröffnete William Fitts Ryan Visitor Center, das  die Geschichte des Flughafens nacherzählt. Am Fort Hilden können Geschichtsinteressierte Batterien und Bunker aus den Jahren 1917-1974 besichtigen.
Einer der berühmtesten Strände der Stadt New York, der Jacob Riis Park, grenzt an einen kilometerlangen zum Schwimmen geeigneten Bereich. Besucher finden hier eine Uferpromenade, ein Badehaus und diverse Erholungseinrichtungen.
Die unmittelbare Ozeanlage des Rockaway Beach macht den Strand zu einem beliebten Sommerziel für New Yorker und Besucher aus aller Welt. Während die Bereiche zwischen der 67th und der 69th Street sowie der 87th und der 92nd Street bei Surfern für ihre Wellen bekannt sind, ist der Strand an der 73rd Street besonders bei Familien mit Kindern beliebt.
Der direkt an der Uferpromenade gelegene Rockaway Taco ist bekannt für köstliche Tacos, Quesadillas, Fried Plantain Chips und frische Guacamole. Im gleichen Gebäude serviert DiCosmo’s Ice italienisches Eis, Frozen Yogurt und hausgemachtes Softeis. Bei Veggie Island erhalten Besucher Smoothies, kühle Drinks und Frühstücksangebote.
Rippers am 86th Beach tischt seinen Gästen unter anderem Breakfast Burritos, Fish Sandwiches und Hamburger auf. Das im Jahr 2013 eröffnete Uma’s am 92nd Beach und hat asiatische Köstlichkeiten im Angebot während das Thai Rock für seine Aussicht und authentische Thai-Gerichte bekannt ist.
Im Rockaway Beach Surf-Shop Boarders können Surfboards entliehen sowie Equipment und Accessoires gekauft werden. Rockaway Jet Ski wiederum bietet Jet Ski Touren sowie den Verleih von Jet Skis und Kayaks an. Besucher die in Jamaica Bay und Rockaway Bach Fahrradfahren möchten, werden in Paul’s Bicycle Shop fündig, wo sie Räder mieten und Equipment erstehen können.
Das angesagte Playland Motel in Rockaway Beach verfügt über zwölf Gästezimmer. Sie alle wurden von prominenten Designern gestaltet. Mit seinem Indoor- und Outdoor-Bars und einem Restaurant zieht das Hotel auch neben Besuchern auch New Yorker an, die sommerliche Tage in Rockaway Beach genießen möchten.
Einwohner New Yorks und Besucher aus aller Welt, die mehr von NYC entdecken wollen, können für wenig Geld in einem der vielzähligen Stadthotels übernachten. Bis zum 1. September bieten zahlreiche Hotels ihren Gästen in allen fünf Stadtteilen Sparangebote für Aufenthalte von drei oder mehreren Nächten. Weitere Informationen und Buchungsdetails finden Sie auf www.nycgo.com/hotels
Hotelpreisvergleich: www.gourmet-report.de/goto/booking

Englisch für die Reise

Der Englischunterricht liegt oft schon Jahre zurück und das Englisch ist vielleicht schon etwas eingerostet? Vor einem Urlaub in Großbritannien, USA, Australien oder Neuseeland empfiehlt es sich, seine Englischkenntnisse wieder etwas auf Vordermann zu bringen und sich ein Wörterbuch zu besorgen. Empfehlenswert sind die Reisewörterbücher von Langenscheidt und Pons, beide in kleinem, handlichem Format. Auch die Bildwörterbücher dieser beiden Verlage sind sehr praktisch und übersichtlich aufgebaut, wenn auch relativ groß und weniger handlich. Gut aufgebaut mit vielen praktischen Tipps, Redewendungen, Lautsprache und Grammatikhinweisen sind die Reisewörterbücher von Kauderwelsch. Englisch, Amerikanisch oder British? – „Englisch 3 in 1“ listet die Vokabeln in britischem und amerikanischem Englisch. Für welches Reisewörterbuch man sich entscheidet, liegt an der persönlichen Vorliebe. Am besten ist es, in einer Buchhandlung reinschauen und sich gegebenenfalls beraten zu lassen.Und damit unterstützt man auch gleichzeitig den lokalen Buchhandel, oder wollen Sie bald nur noch bei Amazon einkaufen?

Für die ersten Schritte im Ausland hat Hudde Sprachen+ schon mal ein kleines Reisewörterbuch zusammengestellt:

Begrüßung

Hello /Hi Hallo
How are you? Wie geht es dir/Ihnen? !Achtung! Wird in  vielen englischsprachigen Ländern auch als
Begrüßungsformel verwendet. Dann wird darauf keine Antwort erwartet!
Hey! (umgangssprachlich) Hallo (umgangssprachlich)
Good morning/afternoon/evening Guten Morgen/Tag/Abend

Verabschiedung

Goodbye / Bye Auf Wiedersehen
Good night Gute Nacht
See you (later) (umgangssprachlich) Bis dann/später, Tschüss (umgangssprachlich)

Nach dem Weg fragen

Excuse me, how do I get to…? Entschuldigen Sie, wie komme ich zu/nach…?
Where is…? Wo ist…?
Do you know where (the) … is? Wissen Sie wo … ist?

Den Weg erklärt bekommen

Go straight ahead (until you come/get to…). Gehen Sie geradeaus (bis Sie … erreichen).

Turn / Go back Gehen Sie zurück
Turn left / right // Take a left / right Gehen Sie nach links / rechts
Take the first / second / third road on the left / Nehmen Sie die erste / zweite / dritte Straße auf
right. der linken / rechten Seite.
It’s on the left / right. Es ist auf der linken / rechten Seite.
It’s the fourth building on the left / right. Es ist das vierte Gebäude auf der linken / rechten Seite.
straight ahead geradeaus
opposite gegenüber
near in der Nähe von
next to neben
between zwischen
at the end of am Ende von
at/on the corner an der Ecke
behind hinter
in front of vor

Am Flughafen
Fragen und Durchsagen, die Sie am Flughafen hören.

Can I see your passport? Kann ich bitte Ihren Pass sehen? / Zeigen Sie mir Ihren Pass.
How many bags do you have to check in? Wie viele Gepäckstücke möchten Sie einchecken?
Did you pack these bags yourself? Haben Sie Ihr Gepäck selbst gepackt? (Diese  Frage wird gestellt, um sicher zu gehen, dass niemand anderer außer dem Fluggast selbst  etwas in die Taschen gesteckt haben kann. Man sollte diese Frage stets mit „Ja“ beantworten, da sonst unter Umständen eine Durchsuchung des Gepäcks angeordnet werden kann.)
Do you have any carry-on luggage (Am.) / Haben Sie Handgepäck?
handluggage / hand baggage?
Can I see your boarding pass, please? Kann ich bitte Ihre Bordkarte sehen?

Please proceed to gate number… Bitte begeben Sie sich zu Gate Nummer…
Flight … is now boarding. Flug … steht zum Einsteigen bereit.
Flight … has been delayed. Flug … hat Verspätung.
This is the final call for flight … to… Letzter Aufruf für Flug … nach …

Einchecken im Hotel

Hello, I have a reservation under the name… Hallo, ich habe auf den Namen … reserviert.
My booking was for a single / double / twin room Ich habe ein Einzel- / Doppel- / Zweibettzimmer reserviert.
What time is breakfast? Wann gibt es Frühstück?
What time is the restaurant open for dinner? Wann öffnet das Restaurant zum Abendessen?
Where is/are the lift(s)? Wo ist/sind der Aufzug/die Aufzüge?
What is my room number? Wie ist meine Zimmernummer?
What floor is my room on? Auf welcher Etage ist mein Zimmer?*

* Achtung! Insbesondere in Amerika wird das Erdgeschoss als erster Stock gezählt. Dies kann zu Verwirrungen führen. Ist ein Zimmer dort „on the third floor“, also im dritten Stock, muss man nach deutscher Zählweise nur in den zweiten. Die Schalttafeln in Aufzügen sind aber in der Regel entsprechend nummeriert.

Im Restaurant

Would you like to order a drink? Möchten Sie etwas zu trinken bestellen?
No thank you. Nein, danke.
Yes, please. Ja, bitte.
What would you like to drink? Was möchten Sie trinken?

May I take your order? Darf ich Ihre Bestellung aufnehmen?
Yes, please, I would like… Ja, bitte. Ich hätte gerne…
What can I get for you? Was darf ich Ihnen bringen?

Is everything ok? Ist alles in Ordnung (bei Ihnen)?
Could I have a … , please? Bringen Sie mir bitte ein … ?
Can I get you anything else? Kann ich Ihnen noch etwas bringen?

Would you like to order a dessert? Möchte Sie ein Dessert bestellen?
Would you like to take a look at our dessert menu? Möchten Sie unsere Dessertkarte sehen?

Can I have the bill, please? Ich hätte gern die Rechnung.
The bill, please. Die Rechnung bitte.
Can I pay by card? Kann ich mit Karte zahlen?

Und wie unterschiedlich englische Ausdrücke in den einzelnen Ländern sein können, zeigt die nachfolgende kleine Zusammenstellung.

British English

American English

Australian English

Deutsch

Trainers

Sneakers

Joggers

Sneakers, Halbschuhe

Chips

French Fries

Hot Chips

Pommes

Sweets

Candy

Lollies

Süßigkeiten

Candy Floss (auch in Neuseeland gebräuchlich)

Cotton Candy

Fairy Floss

Zuckerwatte

Cling Film

Saran Wrap / Plastic Wrap

Glad Wrap

Frischhaltefolie

Pavement

Sidewalk

Footpath (auch gebräuchlich in Neuseeland und Irland)

Bürgersteig, Gehweg

Pepper

Bell Pepper

Capsicum

Paprikaschote

Sellotape / Cellotape

Scotch Tape

Sticky Tape

Klebefilm

Support (a team)

Root for (a team)

Barrack for (a team)

Fan sein, ein Team anfeuern

Off Licence

Liquor Store

Bottle Shop

Spirituosengeschäft

www.hudde.eu

CHEFS NextGeneration 2014 in Berlin

Der Startschuss für die CHEFS NextGeneration fiel am Sonntag. Nach dem überwältigenden Erfolg der letztjährigen Premiere präsentieren sich die jungen Spitzenköche in der Bundeshauptstadt.
Der erste Tag gehörte unter anderem den Pâtissiers, die diesmal die kulinarische Elite der Köche ergänzen. 7 junge Dessertkünstler aus ganz Europa präsentierten dem Publikum ihre Kreationen und damit auch die Trends der Zukunft. Umrahmt wurde die Live-Show durch Talkrunden mit renommierten Referenten aus. Rund 200 Besucher kamen bereits am Sonntag, um die nächsten zweieinhalb Tage die Zukunft der Spitzenküche mitzuerleben. Leider konnte die Kitchenparty am Sonntag nur in verkürzter Form stattfinden und endete bereits um 20h.

Abbruch des Events
Nach dem tollen Start musste der zweite Veranstaltungstag leider abgesagt werden. Wegen Differenzen mit dem Vermieter des Veranstaltungsortes war es leider nicht möglich, diesen Event wie geplant durchzuführen. Das entscheidende Problem aus unserer Sicht war, dass abgesprochene Abläufe und Zeiten nicht eingehalten wurden. Dazu wurden täglich neue finanzielle Forderungen gestellt, die in einer Gebühr in Höhe von 3.500 € für eine (vorher kostenfreie vereinbarte) einmalige Küchennutzung gipfelten. Durch die sich permanent in der letzten Minute ändernden Bedingungen und die damit verbundene Ankündigung, die Location nicht zu öffnen, war die Veranstaltung letztendlich nicht sinnvoll durchzuführen. In aller Deutlichkeit möchten wir der Aussage entgegentreten, es hätte an mangelnder Zahlungsbereitschaft gelegen, denn die Mitarbeiter vor Ort haben trotz des Wochenendes dem Veranstalter mehrere Tausend € in bar übergeben, wurden jedoch mit immer neuen Forderungen konfrontiert, die teils unerfüllbar waren.

War schon am ersten Tag die Zuhilfenahme eines Anwaltes notwendig, um die die Türen mit 2h Verspätung zu öffnen, beendete der Vermieter die abendliche Kitchenparty bereits nach einer Stunde, obwohl ein Abend bis 24h vereinbart war. Dass sich der Spitzenkoch im eigenen Hause, dadurch nicht wie vereinbart präsentieren konnte, wurde billigend in Kauf genommen. Am 2. Tag verweigerte der Vermieter die Öffnung unter Zeugen komplett, erteilte Hausverbot und verließ kommentarlos den Veranstaltungsort. Nur durch Zuhilfenahme die Polizei gelang es uns, zumindest an die eingelagerten Waren und Produkte zu gelangen.
Unsere Anwälte sind bereits dahingehend beauftragt, Schadenersatz geltend zu machen, der auch den anderen Geschädigten zukommen wird. Wir müssen uns natürlich vorwerfen lassen, im Vorhinein nicht geprüft zu haben, wer letztendlich wirklich Vermieter der Location ist, denn das hätte sicherlich viele Probleme verhindert. Die Absage haben wir uns sicher nicht leicht gemacht, denn es hat uns neben dem zweifelsohne vorhandenen Reputationschaden auch eine Menge Geld und Zeit gekostet, welche wir in diesen Event gesteckt haben.
Wir haben Verständnis dafür, dass die Absage viele Leute verärgert hat und sie emotional reagieren. Wofür wir jedoch wenig Verständnis haben sind Beschimpfungen und Unwahrheiten, die in den letzten 24h in direkter und öffentlicher Form getätigt wurden. Da unser Chefredakteur Max Vanderveer teils massiven persönlichen Anfeindungen ausgesetzt ist, wird er seine Aufgaben in der nächsten Zeit ruhen lassen, da unter diesen Umständen ein Alltagsgeschäft nicht möglich ist.

Wir möchten hiermit alle Gäste nochmals für den entstandenen Aufwand um Verzeihung bitten und sind bemüht, die Dinge schnellstmöglich zu einem positiven Ergebnis zu bringen. Selbstverständlich werden alle nicht benutzen Tickets kurzfristig erstattet, dazu haben alle Käufer bereits eine Nachricht.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an event@chefs-nextgeneration.com

Offizielles Statement der Köche zur „ChefsNext Generation 2014“ in Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/345360/CHEFS-NextGeneration/

Jungkoch für TV Produktion gesucht

Sie sind jung, spontan, abenteuerlustig und nicht auf den Mund gefallen? Sie möchten Köchin/Koch werden, sind in der Ausbildung oder suchen nach abgeschlossener Kochausbildung eine Herausforderung? Dann haben wir das Richtige für Sie:
Wir planen für die ARD die vierte Staffel „Verrückt nach Meer“, eine 30-teilige Doku- Serie zum Thema KREUZFAHRT, und begleiten dafür Schiffsreisen, die uns rund um die Welt führen. Wir laden Sie ein, mit uns auf große Fahrt zu gehen.

Im Rahmen unserer Dreharbeiten möchten wir eine(n) Jungköchin/Jungkoch, „Küchen-Praktikant(in)“ oder einen Koch-Lehrling an Bord des Kreuzfahrtschiffs begleiten. Sie werden ein normales Crew-Mitglied und arbeiten in der Küche an Bord des schwimmenden Hotels. Dabei werden Sie regelmäßig von einem Kamerateam bei der alltäglichen Arbeit und der Freizeitgestaltung begleitet und interviewt.

Wir hätten Sie gerne entweder für die volle (Dreh-)Zeit mit an Bord, vom 03.03. – 20.05.2012, oder für einen Teilabschnitt der Reise. Los geht es in Singapur, von Asien fahren wir nach Europa. Danach führt uns die Reise von Genua aus durch das östliche Mittelmeer über Ägypten, Israel, Zypern, Türkei, Griechenland und Kroatien nach Venedig. Dann geht es weiter zu den Schönheiten des Schwarzen Meers. Anschließend stehen neben Kroatien und Montenegro traumhafte Ziele auf Sizilien, in Spanien und Portugal auf dem Programm, bevor es über Südengland und Amsterdam nach Deutschland geht. Zum Abschluss begleiten wir noch eine Reise nach Schottland, Irland und England. Wenn Sie Interesse haben, dann schicken Sie Ihre kreative Bewerbung, unbedingt mit Fotos und einem kleinen Video über sich (Qualität unwichtig, der Inhalt zählt: Name, Alter, Beruf, Wohnort, Kinder, Single oder in Beziehung, warum gerade an Bord eines Kreuzfahrtschiffes ein Praktikum, schon mal zur See gefahren, Angst vor Seekrankheit, Auslandserfahrungen, Englischkenntnisse, Hobbys, wovor haben Sie Angst oder Respekt, Stärken und Schwächen, wie stellen Sie sich die Dreharbeiten vor usw.), bis spätestens zum 09. Januar an:

Bewegte Zeiten Filmproduktion GmbH Stichwort: „Kreuzfahrt“
Adelheidstraße 56
65185 Wiesbaden
Oder per E-Mail an: kreuzfahrt@bewegtezeiten.de

Rezept

 Dänische Pancakes mit Honigfrüchten und Ricotta-Creme

Zutaten:
2 Eier
250 ml Milch
125 g Mehl
1 EL Dänischer Honig „Nordischer Sommer“
2 EL Margarine
Für die Honigfrüchte:
400 g gemischte frische Beeren, z.B.
Erdbeeren, Himbeeren, Heideleeren
(alternativ tiefgekühlt)
4 EL Dänischer Honig „Nordischer Sommer“
Für die Creme:
125 g Ricottta

Zubereitung:
Eier trennen, Eiweiß steif schlagen, Eigelb mit Milch, Mehl und Dänischem Honig
verquirlen. Eiweiß langsam unterheben und den Teig beiseite stellen.
Beerenfrüchte verlesen, abspülen und abtropfen lassen. In einer beschichteten
Pfanne Honig erhitzen, kurz aufkochen lassen, Herd ausschalten. Die Beeren in den
heißen Honig geben, umrühren, leicht mit erhitzen, anschließend kaltstellen.
In der Zwischenzeit Ricotta mit 4 Esslöffeln Honig-Beerensaft (von den
Honigfrüchten) glatt rühren. Margarine in einer beschichteten Pfanne erhitzen und
nacheinander 8 kleine Pfannkuchen backen.
Je 2 Mini-Pancakes mit Honigfrüchten und Ricotta-Creme angerichtet servieren.
Nach Wunsch mit Zitronenmelisse verzieren.
Tipp: Für eine exotische Honigfrucht Variante können Sie einen Esslöffel Dänischen
Honig durch Käfer Ingwer in Akazie

HERTZ: Neue Bar-Lounge mit Biergarten eröffnet am Paul-Lincke-Ufer

 Lounge-Bar eröffnet Open Air-Saison in Kreuzberg
Lässige Schwester des Volt bietet Bistroküche & Drinks im Freien

Das Paul-Lincke-Ufer ist um eine chillige In-Location reicher:
pünktlich zu Beginn der heißen Sommersaison öffnet im Kreuzberger Umspannwerk das
neue HERTZ mit einem modernen Mix aus Bar, Lounge, Bistro und Biergarten.
Architektonisch hat der Außenbereich durch Sitzsäcke, Cubes und Liegen
Loungecharakter, der gemauerte Außentresen und die weissen Tische im hinteren
Bereich erinnern eher an einen Biergarten.

Die Küche bietet allerdings weit mehr als Bratwurst und Brezeln: ähnlich wie im
Schwester-Restaurant Volt werden ausschließlich biologische Produkte von vorzugsweise
regionalen Lieferanten eingesetzt. Es werden sowohl ein Mittagstisch als auch ein
abendliches Barbecue angeboten. In stilvollem Ambiente können Gäste bis spät in die
Nacht chillen, Weizen und Helles vom Faß trinken und professionell gemixte Drinks
genießen. Ein schnelles, freies WLAN versteht sich von selbst.

Mit dem HERTZ schließt Betreiber Ilja Wolf-Bauwens die Lücke zwischen entspannter
Clubatmosphäre und hochwertiger Gastronomie: „ Wir möchten Menschen ansprechen,
die in einer typisch Kreuzberger Location lecker essen, einfach nur chillen oder beides
möchten. Bei uns kann man lauschige Barbecue-Nächte im Freien genauso genießen wie
einen loungigen Bar-Abend.“
Das HERTZ ist täglich von 9 Uhr bis mindestens 22 Uhr geöffnet, am Wochenende und
an Feiertagen ab 10 Uhr bis zum bitteren Ende. Geschäftsführer und Betreiber ist Ilja
Wolf-Bauwens.
Reservierungen unter: 030-660 68 510
HERTZ Lounge, Paul-Lincke-Ufer 22 / Ecke Ohlauer Str., 10999 Berlin-Kreuzberg
www.hertz-lounge.de

VOLT LETTER BBQ

Am 12. Juni 2011 (Pfingstsonntag) um  17 Uhr ist Angrillen auf der Terrasse des Restaurant VOLT im Kreuzberger Umspannwerk, Paul-Lincke-Ufer 21, 10999 Berlin

Bis 21 Uhr können würzige Schärfe, köstliche Röstaromen vom Grill und Smoker, kombiniert mit der Frische von Kräutern, Früchten und Gemüsen genossen werden. Zubereitet wird das Barbecue von Matthias Gleiß, frisch nominiert zum möglichen „Aufsteiger des Jahres“ von der Meisterkochjury von Berlin Partner. Zum Nachtisch gibt es Süßes aus der Patisserie, für die Kleinen stehen Nürnberger Rostbratwürste, Geflügel-Allerlei und Eis bereit.

Als Getränke werden unter anderem Rollberg Bier aus der Privatbrauerei in Neukölln, Weine vom Weingut REVERCHON  sowie kultige Fritz Kola gereicht

Würzige Schärfe, köstliche Röstaromen vom Grill und Smoker, kombiniert
mit der Frische von Kräutern, Früchten und Gemüsen… das alles
erwartet Sie bei unserem 1. Kreuzberger BBQ
Flatrate BBQ 29,00 Euro
Flatrate BBQ and Drinks 49,00 Euro
auch mit Kreuzberger Finger food …..
…..wie z.B. Enten-Döner, Currywurst, Boulette……..
aus unserem Smoker
saftiges Fleisch, im Ganzen gegart, vom Rind, Kalb und Schwein vom Grill, kleine Filetsteaks, Lammkoteletts , verschiedene Gemüsegerichte, Käsegerichte und Obst, dazu aufregende Salate, viel Vegetarisches und Brotspezialitäten , Süßes aus der Patisserie, für unsere Kleinen Nürnberger Bratwürste, Geflügel-Allerlei und Eis
Natürlich mit Rollberg-Bier aus der Privatbrauerei in Berlin-Neukölln,
Weingut REVERCHON aus Konz-Filzen / Saar / Rheinland-Pfalz
Fritz-Kola , Pfingstbowle, Fruchtsaft- und Ice Tea Schorlen und, und, und …

Reservierungen nehmen wir gerne unter 030.610 74 033,
reservierung@restaurant-volt.de oder www.restaurant-volt.de an.