Der Wiener Adventzauber 2011

Vom 12. November bis zum 24. Dezember wird
zwischen Rathaus und Burgtheater zum 26. Mal das „Wiener
Weihnachtsmärchen“ inszeniert: Der Wiener Adventzauber öffnet seine
Pforten für große und kleine Gäste aus Nah und Fern. Romantische Ruhe
im Rathauspark und lebhafter Christkindlmarkt-Charme, ein buntes
Bastelprogramm für Kinder und kulturelle Highlights – der Wiener
Christkindlmarkt bietet für jeden Geschmack das Passende.

Der Duft nach Lebkuchen, Maroni und gebrannten Mandeln sowie das
umfangreiche Geschenk- und Dekorationsangebot im Marktbereich sorgen
für herzhaften Appetit und Lust zum Einkauf. Die stimmungsvollen
Konzerte und Musikdarbietungen im Festsaal des Wiener Rathauses
bieten die kulturelle Untermalung. Der festlich erleuchtete
Weihnachtsbaum vor der spektakulären Kulisse des Wiener Rathauses und
das Kinderprogramm in der Volkshalle machen den Wiener Adventzauber
zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie.

Die kleinen Besucher kommen in „Christkindls Werkstatt“ voll auf
ihre Kosten. Unter fachkundiger Anleitung kann hier nach Herzenslust
gebacken und gebastelt werden. Auch der „Christkindl Express“ sorgt
bei einer Fahrt durch den bunt geschmückten Park für gute Laune,
während für zahlreiche Kinder das Wiener Christkindl mit seinen
weihnachtlichen Geschichten unvergessliche Momente zaubert.

Für die Ruhesuchenden bleibt genug Zeit, um durch den festlich
geschmückten Rathauspark zu bummeln und Hektik und Stress hinter sich
zu lassen. Keinesfalls fehlen dürfen hier die Krippenschau und das
„Wolkenpostamt“, wo Sondermarken und spezielle Ansichtskarten zu
finden sind und an zwei Terminen natürlich auch wieder ein
Sonderpostamt stattfinden wird.

Die Broschüre zum Wiener Adventzauber gibt es ab September gratis
in den Zweigstellen der Österreich Werbung oder beim WienTourismus
unter der Service-Nummer: +43-1-24 555, Fax: +43-1-24 555-666.

Weitere Informationen finden Sie auch unter
www.christkindlmarkt.at

Schlemmerreise Weihnachten

WDR, Mittwoch, 23.12., 09:30 – 10:00 Uhr

Vor den Feiertagen zieht es die Münchner wie magisch zum Dallmayr. Die liebevoll geschmückten Schaufenster und Vitrinen des alteingesessenen Feinkostgeschäfts bringen sie so richtig in Weihnachtsstimmung. Vom Christstollen über die Caviardose bis zu exotischen Früchten gibt es alles, was das Herz begehrt. Eines der süssen Highlights sind die Schokoladensterne mit einer Haselnuss-Nougat-Füllung. Die Vollmilch-Kuvertüre, in die die Sterne getaucht werden, ist Legende: Sie heißt ‚Equatorial Lactée‘ und stammt aus der französischen Manufaktur Valrhona. Und auch das Weihnachtsmenü, das der Küchenchef des Dallmayr-Restaurants empfiehlt, ist vom Feinsten: Geliertes Wachtelbrüstchen, Steinbutt mit Hummer, Rehrücken und weißes Lebkuchenmousse.

Auf dem Weg zum Staffelsee ins Ammergebirge liegt ein Bilderbuch-Dorf: Bad Kohlgrub. Etwas ganz Besonderes ist der Christkindlmarkt. Vom Weihnachtsgesteck bis zum Skisocken wird alles von den Kohlgrubern in Handarbeit hergestellt. Der gesamte Erlös kommt wohltätigen Zwecken zugute. Und im Kurhotel ‚Maximilian‘ gibt’s ein knuspriges Ganserl mit Kartoffelknödel und Blaukraut nach dem Besuch des Christkindlmarktes.

Pfaffenwinkel heißt das bayerische Schwaben wegen seiner vielen Klöster und Kirchen. Dazwischen stehen stattliche Bauernhäuser auf Moränenhügeln. Hier wird eine leichte Variante des Christstollens angeboten: der Wickelstollen. Der Hefeteig wird mit Kardamom, Nelken, Vanille und Muskatblüte gewürzt und vor dem Backen mit Äpfeln, Rosinen und gemahlenen Mandeln gefüllt.

Den Vergleich zu Rothenburg oder Dinkelsbühl braucht Landsberg nicht zu scheuen. Die mittelalterliche Stadt am Lech ist eine der Perlen der ‚Romantischen Straße‘, die von Würzburg bis nach Neuschwanstein führt. ‚Kirche und Wirt‘ heißt eine Stadtführung durch Landsberg. Und nach dem Besuch der Stadtpfarrkirche geht’s in den ‚Gasthof zum Mohren‘. Wirt Dieter Kolbe empfiehlt als Schlemmer-Hauptgang Ragout vom Lechtaler Lamm mit Thymiankartoffeln.

Nach einem Bummel über den Landsberger Christkindlmarkt, wo es verlockend nach Maroni, Glühwein und Bratäpfeln duftet, besucht ‚Schlemmerreise‘ das ‚Süßbräu‘. Hier bieten die Wirtsleute Mattheis eine Brennsupp’n an und erklären, woher der Spruch kommt: ‚Ich bin nicht auf der Brennsupp’n dahergschomma‘!

Ganz bestimmt keine ‚Brennsupp’n‘ serviert Sternekoch Alfons Schuhbeck in seinem Restaurant am Münchner Platzl. Lassen Sie sich überraschen, was für eine Variation sich der Meister für ‚Schlemmerreise‘ ausgedacht hat…

In der Küche des Klosters Gnadenthal in Ingolstadt duftet es weihnachtlich nach Nüssen und Gewürzen. Nach einem Jahrhunderte alten Rezept werden hier von den Franziskaner- Schwestern besonders süsse Lebkuchen hergestellt.

In einer ehemaligen Brauerei in der Nähe des Franziskanerinnenklosters ist heute das Hotel Rappensberger beheimatet. Küchenchef Günter Beck bietet die Spezialität des Hauses an: Überbackenes Kalbssteak mit glasiertem Wurzelgemüse und Thronfolger-Kartoffeln.

So gestärkt folgt das TV-Team dem Ingolstädter Krippenweg. Mit den prächtigen, prunkvollen Barockkrippen aus der Donaustadt und ihrer Umgebung endet diese Folge der ‚Schlemmerreise Weihnachten‘.

100% Bio auf Passauer Weihnachtsmarkt

100% Bio auf Passauer Weihnachtsmarkt

Der diesjährige Passauer Weihnachtsmarkt ist um eine kulinarische Attraktion reicher! Auf Initiative des Biokreis‘ sowie Dank der Unterstützung des Passauer Bürgermeisters Urban Mangold ist es dieses Jahr das erste Mal möglich, einen Stand auf dem Passauer Christkindlmarkt mit 100 % Bio-Produkten zu bewerkstelligen. Die Besucher des Christkindlmarktes können am Stand des Biokreis‘ Glühwein aus biologischem Johannisbeerwein und alkoholfreien Punsch aus Fruchtsäften des Bioweinguts Hoffmann genießen. Außerdem werden Bienenprodukte – vom herzhaften Honig bis zu lieblichem Met – von der Bioimkerei Thanner aus der niederbayerischen Heimat angeboten. Nicht zuletzt und ebenfalls in der Region hergestellt, sind die Weihnachtsplätzchen der Bio-Hofbäckerei Gottschaller aus dem Rottal, die die süße Bio-Verführung auf dem Christkindlmarkt abrunden.

„Natürliche biologische Lebensmittel haben einen hohen Genussfaktor. Das wollen wir mit den Biospezialitäten, die wir erstmals auf dem Passauer Weihnachtsmarkt präsentieren, den Besuchern näher bringen“, so Sepp Brunnbauer, Geschäftsführer des ökologischen Anbauverbandes. Der Stand des Biokreis‘ wird vom 27. November bis 23. Dezember geöffnet sein. (Mo-Do: 10.00 – 20.00 Uhr, Fr-Sa: 10.00 – 21.00 Uhr und So: 11.30 – 20.00 Uhr)

Im Grand Hotel Europa fliegen Engel für die Schmetterlingskinder

Im Grand Hotel Europa fliegen Engel für die Schmetterlingskinder

Der neue Weihnachtsmarkt in Innsbrucks bekanntem 5-Sterne-Hotel verzaubert zwischen 14.11. und 25.12.2008 alle Sinne für den guten Zweck.

„Der neue Christkindlmarkt im Grand Hotel Europa steht ganz im Zeichen der Wohltätigkeit. Der Reinerlös aus allen Einnahmen kommt zu gleichen Teilen den Schmetterlingskindern und Kindern, die an cystischer Fibrose erkrankt sind, zu Gute“, erläutert Hoteldirektor Arthur Guelfenburg den weihnachtlichen Grundgedanken. Zwischen 14. November und 25. Dezember 2008 locken täglich von 15:00 bis 21:00 Uhr verführerische Weihnachtsdüfte von Zimt und Vanille sowie besinnliche Klänge verschiedener Bläserformationen in den Innenhof des Grand Hotel Europa. Der Weihnachtsmarkt in der neu kreierten Location bietet ein zauberhaftes und festliches Ambiente – ein wunderbarer Treffpunkt für ein gemütliches Glas Glühwein, kombiniert mit feinen Gaumenfreuden. Guelfenburg: „Als das Fest der Hoffnung, der Freude und der Nächstenliebe hat der gute Zweck zur Weihnachtszeit erste Priorität. Dafür wurde zusätzlich ein Spendenkonto bei der Bank Austria eingerichtet.“ Für Spenden wird unter dem Kennwort: „Weihnachten 2008“, Hotel Europa Ges.m.b.H., Kto. Nr.: 52 964 002 807 / BLZ 12000 gebeten.

Geschenke für die schönste Zeit des Jahres

Von selbst gemachter Weihnachtsdekoration bis zu handgefertigtem Schmuck ga-rantiert der Weihnachtsmarkt im Grand Hotel Europa eine große Auswahl an Präsenten, bei der bestimmt jeder für sich und seine Lieben ein individuelles Geschenk findet. Die „Tiroler Krippenfreunde“ präsentieren handgefertigte Kunstwerke, während am 12. Dezember Bläserformationen, Anklöppler und Kinderchöre mit ihren musikalischen Darbietungen stimmungsvoll die weihnachtliche Atmosphäre untermalen. Die kleinsten Besucher dürfen sich bereits jetzt auf Bastelspaß und Weihnachtszauber in der Kinderstube freuen.

Weitere Informationen und alle Termine finden Sie unter www.grandhoteleuropa.at

Christkindlmarkt am Waldwipfelweg Sankt Englmar

Christkindlmarkt am Waldwipfelweg Sankt Englmar

Bayerischer Wald Lichterzauber über den Waldwipfeln im Bayerischen Wald

Im Mai diesen Jahres wurde er eröffnet – der erste Baumkronenweg Bayerns und der längste und höchste in Deutschland – in Maibrunn/Sankt Englmar. Und die Besucher aus ganz Bayern waren begeistert von dem circa 400 Meter langen Steig, der in 30 Meter Höhe durch die Waldwipfel des Bayerischen Waldes führt. Die Aussicht über die Donauebene bis zu den Alpen ist grandios.

Doch in der Adventszeit lockt der Waldwipfelweg nicht nur mit Aussicht, sondern auch mit romantischer Stimmung. An den vier Adventswochenenden wird an und unter dem Waldwipfelweg direkt im Wald ein Christkindlmarkt aufgebaut. Natürlich gibt’s alle Spezereien, die man bei einem bayerischen Christkindlmarkt erwartet: Punsch und Glühwein, Bastel-Arbeiten und leckere Gaumenfreuden und natürlich stimmungsvolle Musik.

Die absolute Attraktion wird aber der beleuchtete Steg des Waldwipfelwegs sein, der sich wie der Schweif einer Sternschnuppe über die Budenstadt legen wird und zudem traumhafte Panoramablicke über die verschneite Bayerwald-Winterlandschaft garantiert.

Öffnungszeiten Christkindlmarkt:

28. Nov. bis 21. Dez. 2008 Freitag von 15 bis 21 Uhr und Samstag und Sonntag von 12 bis 21 Uhr

Auskünfte:

Tourist-Information
Rathausrstr. 6
94379 Sankt Englmar
Tel. +49 (9965) 840320
tourist-info@sankt-englmar.de

Romantik Hotel Post in Villach

Weihnachtsstimmung mit romantischer Eleganz in historischem Ambiente

Romantik Hotel Post in Villach bietet das besondere Extra für den Jahresausklang

Wenigstens einmal im Jahr dem stressbeladenen Alltag entfliehen, oder den Mitarbeitern eine besonders schöne Weihnachtsfeier bieten, sich einfach erholen und genießen. Gerade in Zeiten krisengeschüttelter Wirtschaft, politischer Turbulenzen und allzu schnelllebigem Berufsalltag ist dieser Wunsch nach Ausgleich aktueller denn je.

Das Romantik Hotel Post in Villach bietet eine gelunge Abwechslung, der gerade zur Vorweihnachtszeit Erholung und Ruhe spendet.
Romantische Eleganz in historischem Ambiente von mehreren hundert Jahren in der alten Post, beeindruckende Räumlichkeiten abgerundet von perfektem Service und gekrönter Küche helfen, das Innenleben wieder zu ordnen, das Jahr angenehm ausklingen zu lassen und die Seele zu heilen.

Besonderes Ambiente für Firmen-Weihnachtsfeier

Ob im Fürstenzimmer, im „blauen Salon“, ob Kaminhalle oder „Jägerstüberl“ – für jeden Anlass und unterschiedliche Personenzahlen bietet das Romanti Hotel Post die richtige Variante. Das besonders schöne Umfeld erhebt die Herzen der Feiernden und läßt diese Firmen-Weihnachtsfeier in Kombination mit dem richtigen Weihnachtsmenü zum extravaganten Ereignis werden. So zeigt ein Unternehmen Klasse und Stil gegenüber seiner Belegschaft.

Wellness und Köstlichkeiten des Alpen-Adria-Raums

Ferien zu Weihnachten, Erlebnis zu zweit oder mit der Familie? Mit einem gut ausgebauten Wellness-Bereich über den Dächern von Villach mit Erlebnisdusche, Dampf- Aroma und Solebad sowie Tropenregen, Kaltnebel und Massagen bleibt kein Wunsch offen für die perfekte Verwöhn-Atmosphäre. Dazu die Unterkunft in einer der historischen Suiten und romantischen Zimmer, gekrönt mit Spezialitäten des Alpen-Adria-Raums der ausgezeichneten Küche (Gault-Millau-Haube) und die Weihnachtsfeiertage werden zu einem unvergesslichen Romantik-Abenteuer.

Winter-Spaß rings um das Hotel: Christkindlmarkt oder Erholung am Dobratsch

Im Herzen Villachs gelegen bietet das Romantik Hotel Post seinen Gästen den idealen Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten in und um Villach. Und das Sommer wie Winter.

Bereits zu Beginn des Advents wird die Villacher Innenstadt zu einem märchenhaften Weihnachtszauber: Der stimmungsvolle Christkindlmarkt mit seiner Angebotsvielfalt, Lichtergirlanden , der große Weihnachtsbaum am Hauptplatz, die durchwegs einladend gestalteten Schaufenster, der Weihnachtszug für die Kleinen und natürlich all die verführerischen Düfte, die schon das schöne Fest erahnen lassen, verwandeln die Stadt in eine weihnachtliche Wunderwelt.

Sonne, Schnee, frische Luft und die glitzernde Winterlandschaft des nahegelefenen Naturparks Dobratsch, hier lässt sich abseits des Pistentrubels die Natur genießen. Winterspaziergänge, Schneeschuhwandern, Skitouren gehen oder einfach den Energiespeicher von der Sonne auffüllen lassen. Zum Langlaufen stehen 15 km frisch gespurte Loipen zur Verfügung. Schneevergnügen und Bewegung ist auch das Motto der Kleinen, die sich beim Rodeln so richtig austoben.

Diese und viele andere Dinge mehr lassen sich in und um Villach erleben und gestalten den Winterurlaub zum abwechlungsreichen Erlebnis in Kärnten.

Details zu den Weihnachts-Räumlichkeiten im Romantik Hotel Post:

http://www.wortbaustelle.de/pdf/Raeume.pdf

Details zu den Menüs:

http://www.wortbaustelle.de/pdf/Menues.pdf

Einziger Inselweihnachtsmarkt Deutschlands

Einziger Inselweihnachtsmarkt Deutschlands – Winterzauber auf der Fraueninsel am Chiemsee

Der Christkindlmarkt auf der Fraueninsel gilt als einer der Höhepunkte im Veranstaltungskalender des Chiemsees. An den ersten beiden Adventswochenenden versetzt der einzige Inselweihnachtsmarkt Deutschlands seine Besucher in besinnliche Weihnachtsstimmung. Über 80 regionale Aussteller präsentieren ausgewähltes Kunsthandwerk. Verschiedene Konzerte mit weihnachtlicher Chor- und Instrumentalmusik sowie außergewöhnliche „Weihnachtsschmankerl“ laden große und kleine Besucher zum gemütlichen Verweilen auf der Künstlerinsel ein. Mit dem Package der Priener Tourismus GmbH erleben Urlauber Winterstimmung pur am „Bayerischen Meer“.

Liebevoll dekorierte Stände vor der historischen Kulisse des Klosters Frauenwörth schmücken vom 28. bis 30. November und vom 5. bis 7. Dezember 2008 die Chiemseer Fraueninsel. Besucher schlendern vorbei an weihnachtlichen Buden mit sorgfältig ausgewähltem Kunsthandwerk, Holzschnitzereien und individuellen Geschenkideen. Die Einwohner der ältesten Künstlerkolonie Europas geben Einblicke in ihre Ateliers.

Weihnachtskonzerte im ehrwürdigen Münster sowie Chor- und Instrumentalmusik auf der Freibühne stimmen auf besinnliche Festtage ein. In der Torhalle – dem ältesten Hochbau Süddeutschlands und Wahrzeichen der Fraueninsel – lesen heimische Mundartdichter begleitet von traditioneller Volksmusik Adventsgeschichten. Kleine Besucher lauschen einer weihnachtlichen Lesung, lassen sich im Märchenzelt verzaubern oder bemalen ihre eigenen Lebkuchen. Der Duft nach regionalen Spezialitäten der Inselfischer oder süßen Leckereien der Klosterschwestern wie dem selbst hergestellten Marzipan lädt zum genüsslichen Verzehr ein.

Die Fraueninsel ist bequem mit den Schiffen der Chiemsee Schifffahrt erreichbar, die im regelmäßigen Pendelverkehr von Prien/Stock und Gstadt über den winterlichen See verkehren. So genießen Besucher schon von weitem den imposanten Ausblick auf das schneebedeckte Bergpanorama der Chiemgauer Alpen. Zurück an Land erwartet sie auch in Prien ein vorweihnachtliches Programm. Der Christkindlmarkt lädt an den vier Adventswochenenden zum gemütlichen Weihnachtsbummel ein.

Über die Priener Tourismus GmbH buchen Gäste das Package „Christkindlmarkt auf der Fraueninsel“. Es beinhaltet drei Übernachtungen in einer Privatpension inklusive Frühstück, eine Schifffahrt auf die Inseln Herren- und Frauenchiemsee mit Schlossbesichtigung sowie den Besuch des König Ludwig II. Museums und den Eintritt in die Sonderausstellung des Heimatmuseums. Feinschmecker genießen ein 3-Gang-Menü in einem Restaurant der „Priener Wirte 11“ und eine Flasche Kloster Glühwein. Die Pauschale kostet ab 90,50 Euro pro Person.

Weihnachtliches Philippinen

San Fernando Giant Lantern Festival – Laternen auch auf dem Christkindlmarkt in Wien

Mit dem bekannten Festival am letzten Samstag vor Weihnachten geht ein Wettbewerb einher um die schönste, größte und strahlendste Weihnachtslaterne. Die riesigen Laternen haben ein Durchmesser von bis zu 12 Metern!

Die Tradition der Laternen-, oder „Parol“kunst geht zurück auf den Künstler Francisco Estansilao. Er konstruierte 1928 zum ersten mal eine Laterne, die durch eine Kerze beleuchtet wurde. Mit der Zeit wurde mit viel Kreativität aus dem einfachen Licht Laternen gebastelt, die heute aufwendig gestaltet sind und die Betrachter ins Staunen versetzen. Die Laternen haben nicht nur gigantische Ausmaße sondern sind auch äußerst farbenfroh.

Das Spektakel zieht jedes Jahr viele Besucher an, die die glitzernden und leuchtenden Laternen bewundern und eine Parade mit Musik und Tanz auf den Straßen von San Fernando, Pampanga genießen können. Der Ort liegt keine zwei Stunden von Manila entfernt.

Auch auf dem Wiener Christkindlmarkt sind einige der Kunstwerke zu sehen. Sie schmücken einen der Weihnachtsbäume auf dem Rathausplatz. Der Bürgermeister von San Fernando übergab 60 Laternen an die Philippinische Botschaft in Wien.

Schlemmerreise Weihnachten

Vor den Feiertagen zieht es die Münchner wie magisch zum Dallmayr. Die liebevoll geschmückten Schaufenster und Vitrinen des alteingesessenen Feinkostgeschäfts bringen sie so richtig in Weihnachtsstimmung. Und auch das Weihnachtsmenü, das der Küchenchef des Dallmayr-Restaurants empfiehlt, ist vom Feinsten: geliertes Wachtelbrüstchen, Steinbutt mit Hummer, Rehrücken und weißes Lebkuchenmousse.

Auf dem Weg zum Staffelsee ins Ammergebirge liegt Bad Kohlgrub. Etwas ganz Besonderes ist der Christkindlmarkt. Vom Weihnachtsgesteck bis zum Skisocken wird alles von den Kohlgrubern in Handarbeit hergestellt. Der gesamte Erlös kommt wohltätigen Zwecken zugute. Nach dem Besuch des Christkindlmarktes gibt es im Kurhotel ‚Maximilian‘ ein knuspriges Ganserl mit Kartoffelknödel und Blaukraut.

Pfaffenwinkel heißt das bayerische Schwaben wegen seiner vielen Klöster und Kirchen. Dazwischen stehen stattliche Bauernhäuser auf Moränenhügeln. Hier wird eine leichte Variante des Christstollens angeboten: der Wickelstollen. Der Hefeteig wird mit Kardamom, Nelken, Vanille und Muskatblüte gewürzt und vor dem Backen mit Äpfeln, Rosinen und gemahlenen Mandeln gefüllt.

Landsberg, die mittelalterliche Stadt am Lech, ist eine der Perlen der ‚Romantischen Straße‘, die von Würzburg bis nach Neuschwanstein führt. ‚Kirche und Wirt‘ heißt eine Stadtführung durch Landsberg. Nach dem Besuch der Stadtpfarrkirche geht’s in den ‚Gasthof zum Mohren‘. Wirt Dieter Kolbe empfiehlt als Schlemmer-Hauptgang Ragout vom Lechtaler Lamm mit Thymiankartoffeln.

Nach einem Bummel über den Landsberger Christkindlmarkt besucht das ‚Schlemmerreise‘-Team das ‚Süßbräu‘. Hier bieten die Wirtsleute Mattheis eine Brennsuppn an und erklären, woher der Spruch kommt: ‚Ich bin nicht auf der Brennsuppn dahergschwomma!‘

Sternekoch Alfons Schuhbeck serviert Feinstes in seinem Restaurant am Münchner Platzl.
In der Küche des Klosters Gnadenthal in Ingolstadt werden nach einem jahrhundertealten Rezept von den Franziskaner-Schwestern besonders süße Lebkuchen hergestellt.

In einer ehemaligen Brauerei in der Nähe des Franziskanerinnenklosters ist heute das Hotel Rappensberger beheimatet. Küchenchef Günter Beck bietet die Spezialität des Hauses an: überbackenes Kalbssteak mit glasiertem Wurzelgemüse und Thronfolger-Kartoffeln.

So gestärkt folgt das TV-Team dem Ingolstädter Krippenweg. Mit den prächtigen, prunkvollen Barockkrippen aus der Donaustadt und ihrer Umgebung endet diese Folge der ‚Schlemmerreise Weihnachten‘.

Bayern, Samstag, 08.12., 16:30 – 17:00 Uhr

Bayerischer Weihnachtsmarkt in Washington State

Bayern am Pazifik? Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kein Problem, schon gar nicht, wenn das Christkind involviert ist. Nicht nur in Bayern werden zu Beginn der Weihnachtszeit bunte Lebkuchenherzen, heißer Orangensaft und aus Holz geschnitzter Christbaumschmuck verkauft, sondern auch im Bundesstaat Washington an der Pazifikseite der USA.
In der kleinen Stadt Leavenworth in den Cascade Mountains können Reisende vom 24. bis zum 26. November 2006 einen Weihnachtsmarkt besuchen, wie er deutscher kaum sein kann. Informationen sowie ein detailliertes Programm können Interessierte im Internet unter www.christkindlmarkt.projektbayern.com abrufen. Aber das ist nicht die einzige Merkwürdigkeit von Leavenworth.

Der Bundesstaat Washington im Nordwesten der USA ist immer für eine Überraschung gut – und so verwundert es auch nicht, dass es gerade hier ein urbayerisches Dorf gibt: Leavenworth, in der Gebirgskette der Cascades gelegen, ist weder Filmattrappe noch Domizil bayerischer Immigranten, sondern das Resultat findiger Einwohner, die einen Weg aus der drohenden Arbeitslosigkeit suchten. Denn während Leavenworth Ende des 19. Jahrhunderts durch Eisenbahn, Holzfällerei und Sägewerk einen wirtschaftlichen Boom erlebte, von dem die Einwohner des Ortes viele Jahre lang gut leben konnten, sahen sie mit Beginn der 30er Jahre plötzlich einer Flaute entgegen – die Great Northern Railway Company bediente die Strecke nach Leavenworth nicht mehr, wodurch es mit der Holzfällerei in der Gegend den Bach hinunter ging und das Sägewerk letztendlich geschlossen wurde.

Dreißig Jahre war Leavenworth nahe daran, zu einer Geisterstadt zu werden… bis die noch verbliebenen Einwohner in den 60er Jahr
en den richtigen Entschluss gefasst hatten: Leavenworth sollte bis ins kleinste Detail bayerisch werden, damit man beruflich von Holzfällerei auf Tourismus umsatteln konnte. Denn die Leavenworther kannten schließlich die Vorliebe der Amerikaner für einen Urlaub in Bayern – was lag da näher, als Bayern in die Vereinigten Staaten zu verlegen? Mit vereinten Kräften machten die Bewohner aus ihrem Ort ein vollkommen bayerisches Dorf, in dem äußerlich seither nichts mehr an die USA erinnert. Selbst die Niederlassung einer weltweiten Fast-Food-Kette, der örtliche Supermarkt sowie die Tankstelle bekamen eine bayerische Fassade mit Holzverzierung, großem Balkon und Blumenkästen. Restaurants und Hotels mit deutsch klingenden Namen wie „Alpenrose Inn“, „The Enzian Falls Hütte“, „King Ludwig’s“, „Cafe Christa“ oder „Best of the Wurst“ schossen in Leavenworth wie Pilze im bayerischen Wald aus dem Boden… und sorgen dafür, dass heute jährlich mehr als eine Million Besucher aus aller
Welt in Leavenworth bestens beherbergt werden.

Zu einem rundum perfekten Bayern-Feeling gehören selbstverständlich auch bayerische Festivals. Und die gibt es in Leavenworth zuhauf. Nach Mai-, Sausage- und Oktoberfest stehen nun, am Jahresende, bayerische Weihnachten vor der Tür – natürlich, wie es sich für Leavenworth versteht, mit echtem Christkindlmarkt.
2006 findet dieser vom 24. bis 26. November statt. Zahlreiche Holzbuden mit Weihnachtsschmuck, Geschenkideen, Speisen und Getränken erwarten dann, wenn das Wetter mitspielt sogar in verschneiter Bergkulisse, die Besucher. Ganz wie in Nürnberg oder München steigt einem hier der Duft von Glühwein und frisch gebrannten Mandeln in die Nase, während die Chöre und Spielmannszüge der Stadt den idyllischen Markt mit deutschen Weihnachtsliedern untermalen. Eröffnet wird der Christkindlmarkt in Leavenworth – www.christkindlmarktleavenworth.com ebenfalls nach Nürnberger Tradition: durch das Christkind am Abend des ersten Markttages.

Wenn der Christkindlmarkt am 26. November 2006 seine Pforten schließt, ist Weihnachten jedoch noch lange nicht vorbei: Von diesem Abend an erstrahlt ganz Leavenworth in stimmungsvollem Lichterglanz. Bis in den Januar hinein sind die bayerischen Häuser der Stadt mit Tausenden kleiner Lichter geschmückt, die wie Eiskristalle im Schnee funkeln. An den Adventswochenenden im Dezember trifft man hier den deutschen Nikolaus zusammen mit dem Weihnachtsmann und seinem amerikanischen „Kollegen“ Santa Claus. Gemeinsam mit ihnen kann man an den Adventssamstagen das Christmas Lighting Festival erleben: Bis zum frühen Samstagabend sieht man noch nichts vom Lichterglanz, doch wenn die Dämmerung hereinbricht, versammelt sich ganz Leavenworth in der Innenstadt, um gemeinsam „Stille Nacht“ zu singen und die Verwandlung der Stadt in ein wahres Winterwunderland zu erleben. Denn während alle singen, werden gleichzeitig die gesamten Lichterketten Leavenworths eingeschaltet. Anschließend gibt
es heißen Punsch und frisch geröstete Kastanien – eine Weihnachtstradition, die jedes Jahr aufs Neue unzählige Besucher nach Leavenworth kommen lässt.