Happy New Year

Seitdem 09. Februar wird im Reich der Mitte das chinesische Neujahr gefeiert, welches zu den bedeutendsten Feiertagen im chinesischen Kalender zählt. Das vergangene Jahr stand im Zeichen des temperamentvollen und mächtigen Drachens. 2013 ist das Jahr der Wasserschlange, welches große Neuerungen verspricht.

Alljährlich zum chinesischen Neujahrsfest ist ganz China in Bewegung. Familienmitglieder kommen zusammen und heißen gemeinsam das neue Jahr willkommen. Geschäfte sind geschlossen, die Büros leer. Im Gegensatz dazu sind die öffentlichen Verkehrsmittel überfüllt und restlos ausgebucht. Bunte Umzüge mit phantasievollen Verkleidungen, Drachen und spektakuläre Feuerwerke prägen das Bild chinesischer Metropolen. Die Farbe Rot ist allgegenwertig und dominiert an den chinesischen Feiertagen, denn sie symbolisiert in der chinesischen Kultur Glück, Ruhm und Kraft.

Das Jahr der Schlange wird in China nicht selten auch „Jahre der Häutung“ genannt. Menschen, die im Jahr der Schlange geboren worden sind, sagt man gerne Zurückhaltung auf der Einen aber Wachsamkeit, Geschwindigkeit und Unberechenbarkeit auf der anderen Seite aus. Gerade für Geborene im Jahr der Schlange gilt daher Geduld zu haben und jede Entscheidung in diesem Jahr sorgfältig zu planen.

Hangzhou

Kennen Sie schon Hangzhou? Diese große chinesische Stadt wird die „unbekannte Schönheit“ genannt – Hangzhou ist eine der wichtigsten Städte Chinas mit reicher Kultur, bedeutender Geschichte und atemberaubenden Naturlandschaften – interessant ist auch die Küche Hangzhous

Mit dem Slogan „Unseen Beauty, Unforgettable Hangzhou“ will Hangzhou auf seine Küche und den chinesischen Medizintourismus hinweisen. Darüber hinaus werden in der gesamten Stadt Besucherzentren für Touristen errichtet.

Fast acht Millionen Menschen leben in Hangzhou. 2012 begrüßte die Stadt 80 Millionen Besucher, davon kamen fünf Prozent aus dem Ausland. Derzeit geben Touristen in Hangzhou rund die Hälfte des internationalen Durchschnitts aus, die Aufenthaltsdauer liegt ebenfalls hinter anderen chinesischen und ausländischen Städten. Da China im Jahr 2015 Frankreich als größte touristische Destination wahrscheinlich übertreffen wird, muss das Tempo der Internationalisierung im ganzen Land beschleunigt werden, um den Anforderungen einer ständig wachsenden Zahl ankommender Touristen gerecht zu werden, betonte Li Hong im Gourmet Report Gespräch. Li Hong ist der Leiter des Tourismusbüros.

Hangzhou ist eine der sechs ältesten Städte Chinas und ein wesentlicher Bestandteil des weltweit sechstgrößten Wirtschaftszentrums – das Yangtze River Delta. Die zum ersten Mal im Jahr 221 v. Chr. nachweislich dokumentierte Metropole kann auf eine bedeutende, 5.000 Jahre alte Kultur zurückblicken. Als Marco Polo vor 800 Jahren die Stadt besuchte, bezeichnete er sie als „die schönste und prächtigste Stadt der Welt.“

Die Stadt liegt am Westsee, der 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Der „Grand Canal“, der weltweit älteste und längste künstliche Kanal, beginnt in Hangzhou und endet in Peking und verfügt über 132 Welterbestätten, von denen sich sieben in Hangzhou befinden. Die Stadt ist berühmt für die Produktion von feinem Porzellan, Seide und Tee. Zu diesen Produkten können Touristen spezielle Museen besuchen und erfahren, in welcher Form sie die Zivilisation beeinflusst haben.

Hangzhou mit dem Westsee liegt inmitten einer atemberaubenden Landschaft, die auf drei Seiten von Hügeln umgeben wird. Der See ist eine Verschmelzung von Kultur und Natur und hat seit dem 9. Jahrhundert berühmte Dichter, Gelehrte und Künstler inspiriert. Zehn landschaftlichen Sehenswürdigkeiten wurden solch poetische Namen wie Autumn Moon oder Twin Peaks Piercing the Clouds gegeben. Es gibt zwei Dämme und drei Inseln mit malerischen Pagoden, Pavillons, üppigen Gärten und historischen Tempeln. Hangzhou ist das politische, historische und kulturelle Zentrum der Provinz Zhejiang an der chinesischen Südostküste, nur 45 Minuten von Shanghai mit dem Hochgeschwindigkeitszug entfernt. Zur einfacheren Fortbewegung innerhalb der Stadt empfiehlt es sich, Fahrräder zu benutzen, die stundenweise gemietet werden können.

Wichtige Sehenswürdigkeiten:
Viele Museen feiern die Kultur und Geschichte von Hangzhou, einschließlich der alten Liangzhu Kultur mit 50 erst kürzlich freigelegten archäologischen Stätten. Hangzhou ist Chinas Teehauptstadt, auch die berühmte Sorte Longjing wird hier angebaut. Der Lingyin Tempel ist einer der weltweit wichtigsten Tempel mit über 400 Kalkstein-Schnitzarbeiten. Unter den international bekannten Festivals, die in Hangzhou veranstaltet werden, gilt das alljährliche Drachenfest mit Bootsrennen als Glücksbringer für all diejenigen, die es besuchen.

Unterkünfte:
Hangzhou verfügt über viele Hotels verschiedener Kategorien, angefangen bei Fünf-Sterne-Häusern international bekannter Ketten bis hin zu günstigen Budgetunterkünften. Zu den jüngsten Eröffnungen und Renovierungen zählen: Das Shangri-La mit Blick auf den Westsee, das Banyan Tree, das sich im weltweit ersten unter Naturschutz stehenden Feuchtgebiet befindet, das Aman Resort in der Nähe spektakulärer buddhistischer Tempel und das Four Seasons mit seinen wunderschön gestalteten Gärten am Ufer des Westsees. Eines der besten Hotels der Stadt ist das Hyatt Regency mit seinem Direktor Frank Chen.

Reisezeit:
Das ganze Jahr über gibt es in Hangzhou viel zu erleben und zu sehen. Besonders lebendig wird die Stadt im Frühling, wenn in den Parks und Gärten die Pflanzen und Bäume in voller Blüte stehen und überall Radfahrer unterwegs sind.

Für weitere Informationen über Hangzhou besuchen Sie bitte die offizielle Internetseite www.gotohz.com

HONG KONGS EINZIGARTIGE LIVING CULTURE

Hinter der modernen High-Tech-Fassade von Hong Kong bestim­men jahrtausende alte Traditionen und Bräuche das Leben in der Mil­lio­nen-Metro­pole. Insbesondere die chinesischen Feste im April gehören zu den be­sten Möglichkeiten, die einmalige Kultur Hong Kongs – die so genannte Living Culture – hautnah mitzuerleben. Zu den beeindruckenden Feiern zählen die Geburtstage von Tin Hau und Tam Kung sowie die Feierlichkeiten zu Lord Buddhas Geburtstag. Ein weiteres Highlight ist das farbenprächtige Bun Festival auf der vorgelagerten Insel Cheung Chau.

Die Kombination aus einzigartigen Ritualen und Gebräuchen fasziniert sowohl Einwohner als auch Touristen – sei es während eines Besuches in einem der nach Räucherstäbchen duftenden Tempel oder bei einem köstlichen traditionellen Festtagsmahl, das Frieden, Harmonie und Glück bescheren soll.

Am 13. April 2012 zelebrieren die Einwohner Hong Kongs den Geburtstag von Tin Hau – der Göttin des Meeres und der Fischer. Die Seeleute schmücken an diesem Tag ihre Boote mit bunten Bändern, um der Göttin für ihren Schutz in der Vergangenheit zu danken und um Glück für die Zukunft zu beten.

Vom 25. Bis 29. April findet das spektakuläre Cheung Chau Bun Festival statt. Zentrum des Festivals im Pak Tai Tempel auf der Insel Cheung Chau sind 15 Meter hohe Bambustürme, die mit Brötchen bestückt sind. Höhepunkt ist eine Prozession, bei der als Göt­ter oder Helden ver­kleidete Kinder über den Köpfen der Menge zu schweben scheinen.

Am 28. April wird in Hong Kong sowohl der Geburtstag von Tam Kung (ein weiterer Schutzheiliger der Seefahrer) als auch der Geburtstag von Lord Buddha zelebriert. An Lord Buddhas Geburtstag demonstrieren die Gläubigen ihre Hingabe und Ehrerbietung, indem sie Buddha-Statuen baden. Das Po Lin Kloster auf der Insel Lantau bildet den Mittelpunkt der Ak­tivitäten.

Im Rahmen des diesjährigen Themenjahres „Festive Hong Kong 2012“ organisiert das Hong Kong Tourism Board eine Serie von weiteren spektakulären Events, die neben den sowohl westlich als auch chinesisch beeinflussten Festen und kulturellen Veranstaltungen durchgeführt werden.

www.DiscoverHongKong.com

Neujahrsfest im Zeichen des Drachen

Am 23. Januar beginnt für die Menschen in China das Jahr des Drachen. Zum wichtigsten Familienfest reisen Millionen von Chinesen zurück in ihre Heimatdörfer um dort das neue Jahr zu begrüßen. Es wird mit über 2,6 Milliarden Reisen innerhalb der zweiwöchigen Feiertage gerechnet. Obwohl in China inzwischen offiziell auch der gregorianische Kalender gilt, wird das Neujahrsfest immer noch nach dem Mondkalender und als traditionelles chinesisches Fest gefeiert. Offiziell gibt es sieben arbeitsfreie Tage für die Bevölkerung und die Feierlichkeiten dauern bis zum 15. Tag des neuen Jahres und enden mit dem Laternenfest.

Das chinesische Neujahrsfest, oder auch Frühlingsfest genannt, hat für die Chinesen eine so große Bedeutung wie für den westlichen Kulturkreis die Zeit um Weihnachten und Silvester. Es richtet sich nach dem traditionellen chinesischen Bauernkalender und beginnt mit dem ersten Neumond des neuen Mondjahres. Dadurch gibt es für den Neujahrstag der Chinesen auch kein fixes Datum wie im westlichen Kalender.

Der Drache war das herausragende Merkmal des chinesischen Kaiserhauses. Der Kaiser saß auf dem „Drachenthron“ und durch sein vorbildhaftes Leben sollte der ganze Erdkreis nach dem konfuzianischen Idealbild positiv beeinflusst werden. Menschen, die im Jahr des Drachen geboren sind, werden die Eigenschaften Gesundheit, Kraft, Langlebigkeit und Hartnäckigkeit zugesprochen. Vor allem aber sollen sie äußerst erfolgreich sein. Daher erwartet China in diesem Jahr einen regelrechten Baby-Boom.

Der Legende nach lud Buddha einst alle Tiere zu einem Fest ein. Es kamen nur zwölf Tiere. Das erste Tier war die Ratte (Maus), ihr folgten der Büffel (das Rind), der Tiger, der Hase, der Drache, die Schlange, das Pferd, das Schaf, der Affe, das Huhn, der Hund und schließlich das Schwein. Jedes Tier bekam ein Jahr geschenkt und er benannte es nach ihm; ganz in der Reihenfolge, in der sie gekommen waren. So ist seitdem jedes Jahr von den Merkmalen eines der zwölf Tiere gekennzeichnet.

Hong Kong: Fauchende Drachen und brüllende Löwen

Asia’s World City Hong Kong startet das neue Jahr mit einem spektakulären Weltrekordversuch: Mehr als 2000 Tänzer in insgesamt 88 chinesischen Drachen- und 50 Löwenformatierungen werden bei der längsten Drachen- und Löwentanzvorstellung der Welt teilnehmen und versuchen, den bestehenden Weltrekord zu überbieten.

Nach dem Weltrekordversuch zieht die farbenprächtige Parade durch die Chater Road vom Stadtteil Central nach Wan Chai. Die Tänzer stammen sowohl aus Hong Kong als auch aus anderen Teilen Chinas. Abgerundet wird das Event durch Kampfkunstvorführungen, traditionelle Geschichtenerzähler und Tanz-Kurse, in denen Besucher selbst erlernen können, wie man die komplizierten Schritte ausführt und anschließend ein Zertifikat dafür erhalten.

Die chinesi­schen Feste gehören zu den be­sten Möglichkeiten, die einzigartige Kultur Hong Kongs – die so genannte Living Culture – einmal hautnah mitzuerleben. Die Feiern sind kunterbunt, laut und faszinierend. Tau­sende von Menschen kommen, um mitzufeiern und um zu staunen. Feuerwerk, Löwen- und Drachentänze, Räucher­stäbchen, Wahrsager und Paraden bilden eine einzigartige Atmosphäre.

Vor allem Löwen- und Drachentänze haben in Hong Kong eine langjährige Tradition: Sie bringen Glück und Erfolg und vertreiben böse Geister. Oft werden die Tänze von Kung Fu Schulen aufgeführt, denn um die komplizierten Bewegungen richtig auszuführen, bedarf es eines guten Gleichgewichtssinns, Kraft und Beweglichkeit.

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Chinas Internationale Gourmet Expo in Shenyang

Vom 22. bis 24. Juli wird das 12. Chinesische Speisenfest beziehungsweise die 10. Internationale Gourmet Expo im Olympischen Stadium der Stadt Shenyang stattfinden. Mit dem Thema „Gesundes Essen – Ökoleben“ wird dieses Fest von dem Chinesischen Restaurantverein und der Regierung der Stadt Shenyang veranstaltet. Es erhält auch die Unterstützung des Internationalen Restaurant- und Hotelvereins.

Zurzeit befindet sich das Chinesische Speisenfest bzw. die Internationale Gourmet Expo in der Vorbereitungsphase. Den Schätzungen zufolge werden ungefähr 30.000 Fachleute der Gastronomie aus über 2000 Unternehmen in 31 Provinzen bzw. Distrikten landesweit nach Shenyang kommen, um an dem Gourmetfest teilzunehmen. Die parallelen Veranstaltungen, wie die Hochzeitsbankett-Ausstellung und -Reservierung 2012, der Internationale Bierkarneval und Ausstellungen preisgekrönter Gerichte des 11. Chinesischen Speisenfestes, seien für 200.000 Besucher attraktiv.

Das Chinesische Speisenfest in diesem Jahr wird den Austausch internationaler Gastronomie hervorheben und die chinesische Esskultur, die Unternehmensmarken-Kultur sowie Innovationen renommierter, chinesischer Köche präsentieren. Zu den Hauptveranstaltungen zählen die Bankettausstellungen mit dem Thema „Gesundheitspflege“ und die von chinesischen Persönlichkeiten, Ausstellungen von Gastronomieartikeln, Gipfeltreffen der Gastronomieunternehmer, ein internationaler Kochwettbewerb sowie ein asiatisches Gastronomieforum. Neben chinesischen Fachleuten werden auch ausländische Köche nach Shenyang eingeladen, um Spezialitäten und die Esskultur verschiedener Länder zu präsentieren.

Quelle: german.china.org.cn

Falls einer unser Leser das Festival besuchen sollte, erbitten wir Feedback!

Goji-Beere – eine Frucht mit Wunderheilung?

Antiaging Effekte und Schutz vorm Grünen Star – Aktuelles: Blogbeiträge und Aktuelle Umfrage zu EHEC

Extrakte der Goji-Beere (speziell die beiden Carotinoide Zeaxanthin und Lutein) sollen durch Verbesserung der Blutversorgung des Auges vor einer Zerstörung des optischen Nervs schützen, vorausgesetzt man leidet unter einem Glaukom (Grüner Star). Auch starke antioxidative, also zellschützende Eigenschaften, sagt man ihnen nach – diese sind die Grundlage für den Anti-Aging-Effekt. Was ist dran an der Wunderbeere Goji?

Goji botanisch

Die reifen und getrockneten, zirka 1 cm langen und 0,5 cm breiten Bocksdorn-Beeren sind seit Jahrhunderten Bestandteil der chinesischen Küche und der Traditionellen Chinesischen Medizin, was auf gewisse Heilwirkungen schließen lässt. Die Goji-Beere ist die Frucht des „Gemeinen Bocksdorn“ (Lycium barbarum) und gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Der Strauch wird auch (Gemeiner) Teufelszwirn oder Hexenzwirn genannt, die Beeren als Chinesische Wolfsbeere, Wuzing-Beere, Gou Qi Zi, glückliche Frucht oder Bocksdorn-Beere bezeichnet. Seine Heimat liegt vermutlich in Südosteuropa bis China. Heutzutage findet man ihn als Kulturpflanze in ganz Asien, Europa, Nordamerika, Nordafrika und Australien/Neuseeland. Goji wird als Zierpflanze auch bei uns angepflanzt.

Erstaunlich für ein Pflanzenprodukt ist, dass Goji-Beeren viele Vitamine der B-Reihe enthalten, was eher ungewöhnlich für Pflanzen ist. Laut wissenschaftlichen Studien sollen sogar 30 Gramm Goji-Beeren täglich den Körper mit der benötigten Menge an zellschützenden Vitalstoffen versorgen.

Inhaltsstoffe der Beere

Untersuchungen über die Heilwirkung der Goji-Früchte stammen in der Regel aus China und loben vor allem das antioxidative Potenzial der Beeren. Es soll zirka 15mal höher sein als das von grünem Tee! Gemäß den Untersuchungen findet man in den Früchten:
– zwischen 29 und 148 mg Vitamin C/100 g getrockneter Früchte
– Vitamin A, Vitamin B1, B2, B3 und GABA (ein spezieller Informationsüberträger für
die Nervenzellen),
– einige sekundäre Pflanzenstoffe wie Zeaxanthin, Anthocyane, Physalein und Lutein.
– ß-Sitosterol, ein cholesterolähnliches pflanzliches Sterol, das den Fettgehalt des Blutes
senken und günstig bei Prostatavergrößerung wirken soll
– Pyrolderivate mit leberschützenden Eigenschaften,
– 21 Spurenelemente.

Wirkung

In Reformhäusern, Bioläden und auf Wochenmärkten werden die kleinen, roten Goji-Beeren immer wieder als Wundermittel zur Stärkung der Vitalkräfte, als Anti-Aging-Wunderbeere für Schönheit und Jugendlichkeit angepriesen. Je nach Ratgeber werden zwischen 5 und 20 Gramm der getrockneten Früchte täglich dafür empfohlen. Die langkettigen Zucker der Pflanze sollen immunmodulierende Wirkung haben. Das heißt, dass das Immunsystem positiv beeinflusst wird, um genau richtig auf Krankheitserreger zu reagieren, aber auch nicht zu aggressiv zu werden und damit die eigenen Abwehrzellen zu schädigen. Die weißen Blutkörperchen, die Gesundheitspolizei unseres Körpers, sollen zunehmen und die Fresszellen aktiver und effektiver werden. In der chinesischen Medizin nutzt man getrocknete Gojibeeren traditionell gegen hohen Blutdruck und Blutzucker oder bei Augenproblemen.

Ob Goji-Beeren gegen Alzheimer und Schlafstörungen helfen, was Kritiker und Befürworter meinen, findet man unter www.phytodoc.de/News
Mehr zu über 100 weiteren Heilpflanzen unter: http://www.phytodoc.de/…

HONG KONG FEIERT DAS CHINESISCHE NEUJAHRSFEST 2011

VOM TIGER ZUM HASEN

Je näher der 3. Februar 2011 rückt, desto mehr Hasen tauchen in der asiatischen Me­­tro­pole Hong Kong auf – als Stofftier, auf Goldmünzen oder Handy-An­hängern. 2011 ist das Jahr des Hasen, das Menschen dieses chinesischen Stern­zei­chens eine angenehme Zeit mit Familie, Freunden und der großen Liebe ver­spricht. Die Einwohner Hong Kongs begrüßen das wichtigste Fest des Mondkalenders gebührend mit Fei­er­lich­kei­ten vom 28. Januar bis 17. Februar 2011. Dabei stehen alte Traditionen, die berühmte Nachtparade sowie das spektakuläre Feuerwerk über dem Victoria Harbour im Mittelpunkt.

Die traditionelle „Cathay Pacific International Chinese New Year Night Parade“, wird am 3. Februar 2011 bereits zum 16. Mal durch Hong Kongs Straßen ziehen und erneut tausende Menschen begeistern. Thema der 36 teilnehmenden Wagen und Künstlergruppen aus insgesamt elf Ländern ist „World City. World Party“, was Hong Kongs Status als internationale Metropole unterstreichen soll.

Die Parade beginnt um 20:00 Uhr im Stadtteil Tsim Sha Tsui und schlängelt sich anschließend mit Löwen- und Dra­chentänzern, kunterbunten Wagen aus aller Welt, kostümierten Künstlern, und Bands durch die Nathan Road bis hin zum Sheraton Hong Kong Hotel & Towers. Die dekorierten Wagen werden anschließend an verschiedenen Stellen der Stadt ausgestellt und können noch bis 17. Februar 2011 bewundert werden.

Am 4. Februar wird vor der atemberaubenden Kulisse von Hong Kongs Skyline ein prächtiges Feuerwerk gezündet. Das mit Musik untermalte, pyrotechnische Meisterwerk über dem Victoria Harbour ist eines der größten Feuerwerke weltweit.

Weitere Highlights während der mehrtägigen Feierlichkeiten sind unter anderem der Besuch eines traditionellen Tempels, des farbenfrohen Blumenmarktes oder das spannende Neujahrs-Pferderennen in Sha Tin.

Weitere Informationen zum Chinesischen Neujahrsfest in Hong Kong unter www.FestiveHongKong.com

Austrian Airlines Langstreckenflüge zum Aktionspreis

Für all jene, die lieber Koffer packen als Kekse backen, bieten Austrian Airlines ab heute besonders günstige Flüge. Wer zwischen 1. Dezember 2010 und 31. März 2011 vor dem Weihnachtstrubel oder den kalten Wintermonaten in die Ferne fliehen möchte, kann das besonders preiswert tun:

Über den großen Teich ab 489 Euro

Das Weihnachtsshopping-Vergnügen und der American way of life ist nur einen kurzen Nonstop-Flug entfernt: Austrian Airlines fliegen ab 489 Euro nach New York und ab 579 Euro nach Washington D.C.. Nach Toronto geht es bereits ab 509 Euro.

In den Fernen Osten ab 599 Euro

Mit Austrian Airlines können Reiselustige Asien besonders preiswert entdecken: Flüge nach Delhi oder Mumbai sind bereits ab 599 Euro zu haben. In das Land der aufgehenden Sonne, fliegen Austrian Airlines täglich: Den Flug nach Tokio gibt es im Aktionszeitraum ab 739 Euro. Nach Peking bieten wir unseren Kunden die früheste Verbindung einer europäischen Airline. Der Flug OS 63 landet bereits um 6.00 Uhr in der chinesischen Hauptstadt. China-Reisende fliegen bereits ab 629 Euro nach Peking.

Der Sonne entgegen nach Dubai ab 489 Euro

Dubai hat viel zu bieten: Wüstensafaris und Wolkenkratzer, lange Sandstrände und Shoppingerlebnisse der besonderen Art. Austrian Airlines fliegen bereits ab 489 Euro nach Dubai.

Bundesländer-Zuckerl für alle Reiseziele

Auch Reisende aus den Bundesländern kommen in den Genuss der attraktiven Preise. Die Preise gelten bei Abflug aus Wien, Linz, Graz, Klagenfurt, Salzburg und Innsbruck. Buchungszeitraum ist zwischen 1. Dezember 2010 und 17. Jänner 2011. Die Aktionspreise gelten für Flüge, die vom 1. Dezember 2010 bis 31. März 2011 abheben. Passagiere fliegen mit Austrian Airlines zum Komplettpreis, das heißt Rückflug und alle Gebühren sind im Preis bereits inkludiert.

Online Restaurant Guide Macao

MACAU: NEUER ONLINE-WEGWEISER DURCH DIE KULINARISCHE VIELFALT

Mediterraner Bacalhau oder chinesischer Hot Pot: Das kulinarische Angebot Macaus ist so facettenreich wie die Geschichte der ehemals portugiesischen und heute chinesischen Stadt. Rund 1.000 Restaurants erwarten die 550.000 Einwohner und die ausländischen Besucher. Den Überblick erleichtert die neue Website http://macau.womguide.com. Sie stellt 318 Gaststätten im Detail vor. WOM steht dabei für Word of Mouth: Denn die Seiten liefern neben Abfragemöglichkeiten nach Art der Küche, Lage und Preisniveau auch Nutzer-Bewertungen von Essensqualität und Service. Zudem zeigen sie auf, wo Kinder oder Haustiere willkommen sind sowie wo man auch im Freien sitzen kann, ganz so wie viele Macanesen es mögen. Der Entscheidung für ein bestimmtes Lokal dienen zudem Informationen zu den Spezialitäten und die Wegbeschreibung per Google Maps.

Auf den Speisekarten der 48 portugiesischen Restaurants steht Bacalhau ganz oben. Der Kabeljau kommt in unendlich vielen Zubereitungsarten auf den Tisch: gegrillt, gebacken, als Kochfisch, mit Käse überbacken, als Croquette oder in einem Auflauf. Zu den traditionellen Gerichten gehören zudem gegrillte Sardinen, Muscheln mit Koriander oder eine Grünkohlsuppe mit pürierten Kartoffeln und portugiesischer Wurst. Dazu passt ein Gläschen portugiesischen Weins, der überall zu günstigen Preisen (in Asien nicht selbstverständlich) ausgeschenkt wird. Zum Nachtisch hoch im Kurs stehen „Nata“ oder „Eggtarts“, Törtchen mit Eiercreme gefüllt.

Portugiesisch, macanesisch und zahlreiche chinesische Regionalküchen

In den portugiesischen Restaurants findet man auch Spezialitäten der macanesischen Küche, der erste Fusionküche der Welt. Sie vereint Zutaten, Gewürze und Zubereitungsarten, die von den Portugiesen nach Macau mitgebracht wurden: also lateinamerikanische, afrikanische, indische, chinesische und malaiische Einflüsse. So ist die Zubereitung des African Chicken, eines Hühnchens in pikanter Gewürzhülle, den Köchen Afrikas und Indiens abgeguckt. Die beliebten Feijoadas, gehaltvolle Eintöpfe aus Bohnen, Kartoffeln, Kohl, Schweinefleisch und scharfgewürzter Wurst (Chourico), stammen ursprünglich aus Brasilien.

Dass Macau zur Volksrepublik China gehört, zeigt auch die große Anzahl chinesischer Restaurants: Insgesamt 119 davon listet der WOM-Online-Guide. Vertreten sind viele Regionalküchen – von Beijing, Shanghai, Sichuan und Honkong Style bis hin zu chinesischen Nudeln. Beliebt ist auch Hot Pot, einer Art Fondue, bei der Fleisch, Fisch, Gemüse oder Pilze wahlweise in einer milden oder scharfen Brühe gegart werden.

Ganze 55 Speisekarten widmen sich der Küche der benachbarten Provinz Kanton, die für die Frische ihrer Zutaten bekannt ist. Die Gerichte werden meist gedämpft oder gekocht, um den Geschmack voll zur Entfaltung bringen. Gewürze kommen nur sparsam zum Einsatz – nichts soll den Eigengeschmack stören. Traditionell verwendet die Kanton-Küche viele Fische und Meeresfrüchte. Diese kommen frisch auf dem Tisch – oft direkt aus dem Aquarium am Eingang. Eine besondere, wertvolle Spezialität ist Abalone, das kräftige Fleisch einer großen Seeschnecke. Die Mahlzeiten begleitet meist ungesüßten Tee, der in der Regel unaufgefordert ein- und nachgeschenkt wird.

Wem diese Auswahl noch nicht genügt, der kann außerdem in zahlreichen Restaurants mit europäischen und fast allen asiatischen Küchen dinieren. Das Spektrum reicht von italienisch über japanischen und thailändischen bis zu indischen Gaumenfreuden. Auch irische, südafrikanische, mexikanische und australische Restaurants listet der Online-Guide.

Sterne über Macaus kulinarischem Himmel

An neun Restaurants in Macau glänzen die begehrten Sterne des Guide Michelin. Dazu haben die neuen Mega-Resorts der Boomtown Asiens beigetragen, denn neben Casinos, Shops und Shows beherbergen sie auch erstklassige Lokale. Die zweite Auflage der Gourmet-Bibel für Hongkong und Macau empfiehlt insgesamt 38 Restaurants 16 unterschiedlicher Küchen sowie 15 Hotels in der Stadt am Perlfluss-Delta. Das Robuchon A Galera im Grand Lisboa hält weiterhin seine Spitzenposition als einziges mit drei Sternen ausgezeichnetes Etablissement. Darüber hinaus gingen noch einmal zwei Sterne und sieben Mal ein Stern an Hotel-Restaurants in Macau. Robuchon arbeitet, wie viele Sterneköche, mit CHROMA type 301 Kochmesser, Design F.A. Porsche.

Das ehemals portugiesische und heute chinesische Macau hat sich zu einer der Boomtowns Asiens entwickelt. Neue Mega-Casinos und -Hotels mit facettenreicher Architektur, Showprogrammen und Shopping-Arkaden prägen die moderne Seite der Stadt. Gleichzeitig bewahrt sie ihr reiches historisches Erbe, das fernöstliche und europäische Kultur vereint, und in den Gebäuden, der Küche und dem Lebensstil der Menschen lebendig ist. Die Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe. Nach rund 450 Jahren portugiesischer Anwesenheit hat Macau seit Dezember 1999 den Status eines mit weitgehender Autonomie ausgestatteten Sonderverwaltungsgebietes der VR China. Macau an der Südostküste der Volksrepublik China, am Ufer des Perlflusses. Es grenzt an die chinesische Provinz Guangdong und ist 145 Kilometer von dessen Hauptstadt Guangzhou (Kanton) und 70 Kilometer von Hongkong entfernt. Macau besteht aus einer Halbinsel gleichen Namens sowie den Inseln Taipa und Coloane.

Weitere Informationen beim Fremdenverkehrsbüro Macau:
www.macau-info.de