Stefan Wiertz

Rock ’n‘ Roll Kitchen: Stefan Wiertz ist unterwegs mit dem Telekom Campus Cooking-Foodtruck

+  Kulinarischer Roadtrip vom 18.04. bis 10.06. quer durch die Republik
+  Street Food vom Starkoch zu günstigen Studentenpreisen
+ Alle Informationen unter http://www.campuscooking.de und unter www.telekom.de/young

Klappe auf, Grill an, los geht‘s: Stefan Wiertz ist diesen Sommer mit dem Telekom Campus Cooking-Foodtruck unterwegs durch Deutschland. Sein kulinarischer Roadtrip führt den Starkoch vom 18. April bis zum 10. Juni von Nürnberg über Saarbrücken nach Chemnitz an die Unimensen. Die ausgefallenen Street-Food-Variationen aus der Rock ’n‘ Roll Kitchen sind dabei nicht nur gesund und lecker, sondern auch erschwinglich für den studentischen Geldbeutel.  

„Das Telekom Campus Cooking zeigt, dass Studierende großen Wert auf frische und gesunde Zutaten legen und dabei keine Scheu haben, Neues auszuprobieren,“ sagt Stefan Wiertz, der seit 2009 mit dabei ist.
Der Genussnomade serviert saftige Burger, wie den Italian Bastard mit Rucola, Parmaschinken, Mozzarella und Basilikumpesto, und leckere Wraps, wie den Tropic Touch. Gegrillte Hähnchenstreifen treffen auf Avocadocreme, würziges Ingwer-Ananas-Chutney und geröstete Pinienkerne. Vegetarier können in diesem Semester u. a. zwischen Falafel mit Zitronen-Humus und Honigrotkohl und frischgebackenem Ciabatta mit italienischen Antipasti wählen.

In der Outdoor-Lounge können Studierende die Pause zwischen den Vorlesungen genießen und bei einem Glas eisgekühlter Limonade entspannen. Kickertische sorgen für den perfekten Vorgeschmack auf die Fußballeuropameisterschaft: Unter allen Teilnehmern der Aktion wird ein exklusives Public Viewing mit Stefan Wiertz verlost. Der Starkoch kommt samt Foodtruck, Leinwand, Beamer, perfektem Sound und gemütlichen Loungemöbeln zu dem Gewinner nach Hause. Höchstpersönlich kümmert er sich um das leibliche Wohl von bis zu 30 Freunden, sodass das letzte Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft am 21. Juni 2016 zu einer großen Party wird.

Hier macht Telekom Campus Cooking im Sommersemester 2016 Halt:
18. – 21. April – Uni Nürnberg, Mensa Insel Schütt
25. – 28. April – TU Chemnitz, Mensa
02. – 04. Mai – TU Kaiserslautern, Mensa 2.0
09. – 12. Mai – Uni Würzburg, Mensa am Hubland
17. – 20. Mai – Uni Saarbrücken, Mensa Saarbrücken
23. – 26. Mai – TU Dresden, Mensa Zeltschlösschen
30. Mai – 02. Juni – Uni Stuttgart, Mensa Holzgartenstraße
06. – 09. Juni – Uni Marburg, Mensa Lahnberge

Alle Informationen zu den Tarifen und den aktuellen Campus Cooking Terminen gibt es unter www.campuscooking.de und www.telekom.de/young.

Gault Millau 2014 – Sachsen

In die Klasse der Köche mit „hoher Kochkunst und Kreativität” verbessert sich André Oelsner vom Restaurant „Heine“ in Leipzig in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2014 der französischen Gourmetbibel Gault&Millau. Er beeindruckte die Tester durch „Kartoffel- Specksüppchen mit aufwendig geschichteter Trüffel-Panna cotta und geliertem Geflügelfond oder Müritz-Milchlamm von ‚Kopf bis Fuß‘, das Zunge, Leber, Niere, Rücken und überkrusteten Tafelspitz mit Bohnen und mildem Knoblauchpüree bot.“ Für solch inspirierte Gerichte erhält er im Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 16 von 20 möglichen Punkten.

15 Punkte und damit jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird, erreicht Stephan Mießner im „Elements“ in Dresden dank seiner „zeitgemäßen, häufig überraschenden Küche.“ „Die zarte Felsenrotbarbe richtet er mediterran auf cremiger Peperonata mit schwarzen Oliven und Artischockenwürfeln an, das prächtige Onglet vom Wagyu-Rind umrahmen gebratene Steinpilze, Minignocchi und leicht angeräuchertes Pastinakenpüree.“

14 Punkte erkocht sich erstmals Falk Heinrich von der „Villa Esche“ in Chemnitz, („Dessen Rindsroulade mit Rotkohl und Kartoffelknödel ist von gleicher Güte wie die karamellisierten Jakobsmuscheln mit Ingwer und in Wodka marinierter Gurke“).

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Sachsen verteidigt souverän Peter Maria Schnurr vom Restaurant „Falco“ in Leipzig „als enthusiastischer Ausnahmekoch, der die Provokation liebt“. Für „makellos zubereitete Gerichte von überraschender aromatischer Finesse wie gegrillte Rotbarbe in leichter Krustentiersauce mit buntem Bohnenallerlei, gespickt mit Austern und Würfelchen vom Schweinebauch oder die Schulter vom Wagyu-Beef mit Riesengarnele, unreifer Mango, Bleichsellerie, Sichuan-Aubergine mit Fischduft, Ingwer und Aschanti-Nuss“ erhält er vom Gault&Millau 18 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”. Eine höhere Note haben nur 13 Köche in Deutschland.

Platz 2 teilen sich mit je 17 Punkten für eindrucksvolle Gerichte:

· der von Sylt als neuer Küchenchef ins Dresdner „Caroussel“ gekommene 27-jährige Benjamin Biedlingmaier, der die Tester begeistert: „Den Steinbutt unter einer Ochsenmarkkruste in Ochsenconsommé mit gebräuntem Nussbutterschaum, Nusscrumble und Auberginenconfit könnten wir glatt noch mal essen. Unser Staunen über die Kombination von Spanferkel mit Karotte, Kamille und Waldbeeren löst sich im Wohlgefallen über diese Darbietung auf: Schaum und Gel von Kamille umspielen die rundtournierten Filetstückchen und aromatisieren den intensiven Bratenjus, Karottencreme verträgt sich verblüffend gut mit Waldbeeren und beides mit dem Ferkel, dessen Leber wir vergnügt als Crème brûlée aus einem Minitöpfchen löffeln“,

  • ·  Stefan Hermann vom „Bean & Beluga“ in Dresden „salbte den fast rohen, lauwarmen Saibling mit BBQ-Aromen, bestreute ihn mit Kopfsalatschnipseln und bettete ihn in eine Misocreme. Rücken, Bries und geschmorter Stelze vom Lamm richtete er dekorativ mit Mousse von Auberginen und Stachelbeeren, grünen Bohnenkernen und Ricottakügelchen an“,

  • ·  Detlef Schlegel vom „Stadtpfeiffer“ in Leipzig bietet „moderne Küche bester Grundprodukte, kreativ, verführerisch und auch für Nichtprofis nachvollziehbar. Statt Mainstream-Luxus kommt Aal, modisch als Gelee und Mousse in der Gurke, als lackiertes Filet und als heiße Essenz in edlem Porzellan. Perlhuhn bereitet er einfach gut mit grünem Spargel und Salzzitrone“,

  • ·  Benjamin Unger vom „St. Andreas“ in Aue „kombiniert als junger Meister des Subtilen im Handwerk und Prägnanten im Aromatischen Gänsestopfleber mit Joghurt, Erdbeere, Kalbskopf und Balsamico oder gibt der Langustine durch Apfel, Gurke und Rettich lebhafte Impulse“.

    Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 31 Restaurants in Sachsen. 23 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schafft auch das neueröffnete „Max Enk“ in Leipzig. Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau im Freistaat je drei Lokale höher bzw. niedriger. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

    Ab sofort erhalten Genießer mit dem Erwerb der Printausgabe des Gault&Millau Deutschland 2014 auch Zugang zu den exklusiven Web&App-Services.

    Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer 31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
    ISBN 978-3-86244-487-8  Christian Verlag München

    Die besten Restaurants des Gault&Millau in Sachsen

    18 Punkte Falco in Leipzig

    17 Punkte
    St. Andreas in Aue
    Bean & Beluga und Caroussel in Dresden
    Stadtpfeiffer in Leipzig

16 Punkte Heine* in Leipzig

15 Punkte
Elements* in Dresden
Gasthof Bärwalde in Radeburg

14 Punkte
Villa Esche* in Chemnitz
Feengarten in Hartenstein
Münster in Leipzig
Schillerstuben in Schkeuditz
Drei Schwäne in Zwickau

* Aufsteiger **Newcomer

www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Gammelfleisch Test

Keine Chance für Gammelfleisch

Vom Rindersteak bis zum Putengeschnetzelten: Professur Mess- und Sensortechnik der TU Chemnitz schlägt die Impedanzspektroskopie für die Qualitätsbeurteilung von Fleisch vor

„Nach den Fleischskandalen der vergangenen Jahre möchten Haushaltgerätehersteller ihre Kunden vor Gammelfleisch schützen“, berichtet Prof. Dr. Olfa Kanoun, Inhaberin der Professur Mess- und Sensortechnik an der TU Chemnitz. Dies war der Grund für die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, die Wissenschaftler der TU Chemnitz zu beauftragen, ein Messverfahren zu finden, mit dem sich einfach und kostengünstig die Art und die Qualität von Fleisch bestimmen lässt. „Viele Leute wissen nicht immer, welche Fleischsorten seit wann im Kühlschrank oder im Kühlregal der Supermärkte liegen“, erklärt Kanoun den Bedarf. Ihre Professur Mess- und Sensortechnik beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Verfahren Impedanzspektroskopie, das sie für verschiedene Anwendungen nutzt – von der Bodenfeuchteanalyse bis zur Batteriediagnose. „Wir haben nun gezeigt, dass sich die Impedanzspektroskopie auch für die Bestimmung der Fleischsorte und -qualität hervorragend eignet“, fasst die Wissenschaftlerin die Ergebnisse des Forschungsprojektes zusammen.

Bei der Impedanzspektroskopie wird eine Wechselspannung – in diesem Fall an ein Stück Fleisch – angelegt und der Wechselstrom bei verschiedenen Frequenzen gemessen. In den entstehenden Daten fanden die Wissenschaftler charakteristische Merkmale für Alter und Art des Fleisches. Die Fleischarten unterscheiden sich beispielsweise in ihrer Zusammensetzung aus Fett und Muskeln. Und wenn es alt wird, platzen die Zellwände auf. Dadurch geht der Strom im Fleisch jeweils andere Wege, und diese Unterschiede lassen sich mit der Impedanzspektroskopie darstellen.

Das Messverfahren soll sich künftig – so die Vorgabe der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH – in den Kühlschrank oder den Backofen integrieren lassen. Das Unternehmen möchte seine Geräte mit einer solchen Zusatzfunktion ausstatten. Den Einsatz der Impedanzspektroskopie zur Qualitätsbeurteilung von Lebensmitteln hat die Firma zum Patent angemeldet. Die nächste Aufgabe der Chemnitzer Mess- und Sensortechniker wird es sein, eine kompakte Elektronik zu entwickeln, die die Anforderungen an Kosten und Robustheit erfüllt. Schließlich benötigt der Nutzer nicht die detaillierten erfassten Daten sondern lediglich klare und schnelle Aussagen: Handelt es sich um Schwein oder um Rind? Ist das Fleisch noch genießbar oder wird von einem Verzehr abgeraten?

„Wir möchten mit der Impedanzspektroskopie nicht das genaue Alter des Fleischs bestimmen. Aber wir möchten bestimmen, ob es noch essbar ist oder nicht“, so Kanoun. Das untersuchte Fleischstück wird bei diesem Verfahren nicht geschädigt, auch nicht wenn es mehrfach getestet wird. „Weitere Anwendungen der Impedanzspektroskopie zur Lebensmittelkontrolle sind möglich – etwa bei Obst oder Käse“, schätzt Kanoun ein.

Top 10 der beliebtesten Hotels in Ostdeutschland

Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall

Die HRS Top 10 der beliebtesten Hotels in Ostdeutschland

Blühende Hotellandschaften: Zwanzig Jahre nach dem
Mauerfall hat sich im Staatsgebiet der ehemaligen DDR die Hotellerie längst dem
Westniveau angepasst. Zwischen Rostock, Frankfurt/Oder, Chemnitz und Magdeburg
finden sich zahlreiche Häuser mit exzellentem Service, wunderschöner Architektur und
hervorragender Küche. Für alle, die anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls den
neuen Bundesländern einen Besuch abstatten möchten, hat HRS – HOTEL
RESERVATION SERVICE die Top 10 der beliebtesten Hotels in Ostdeutschland
zusammengestellt:

Die Top 10 Hotels Ostdeutschland (Stand November 2009):

1. Schlossgut Gross Schwansee****
Gross Schwansee
9,1 von 10 Punkten

2. Suitess*****
Dresden
9,0 von 10 Punkten

3. Kurpark-Hotel Warmbad***
Wolkenstein
8,8 von 10 Punkten

4. Viktoria Luise*****
Blankenburg
8,8 von 10 Punkten

5. Villa Monte Vino***
Potsdam
8,8 von 10 Punkten

6. Goldenes Fass Meissen***
Meissen
8,8 von 10 Punkten

7. Villa Sommer***
8,8 von 10 Punkten

8. Schloss-Schänke Hotel Garni***
Bautzen
8,7 von 10 Punkten

9. Travel Charme Gothisches Haus****
Wernigerode
8,7 von 10 Punkten

10. Gut Klostermühle****
Alt Madlitz
8,6 von 10 Punkten

Über die Position im Ranking entscheiden die Punkte bis zur vierten Dezimalstelle. Bei
identischer Punktewertung entscheidet die Anzahl der Bewertungen.
Bei HRS dürfen nur Gäste, die auch tatsächlich in einem der 250.000 Hotels aus dem
weltweiten HRS-Angebot übernachtet haben, eine Bewertung über ihren Aufenthalt
abgeben. Damit ist sicher gestellt, dass die Bewertungen unabhängig und
transparent bleiben. Die Skala reicht jeweils von einem Punkt (mangelhaft) bis zehn
Punkten (sehr gut). Bisher sind bereits über 1,5 Millionen Bewertungen bei HRS zu
den verschiedensten Hotels eingegangen – eine nützliche Entscheidungshilfe bei der
Hotelauswahl.

Weitere Informationen unter www.hrs.de/hotel/themenhotels/hotels-ostdeutschland/

Award Academy Germany

Sechs neue Mitglieder in die Award Academy Germany berufen

Sechs neue Mitglieder konnten in die Award Academy Germany ernannt werden. Dies sind Philip Heid, Baiersbronn, Magdalena Koch, Bad Kissingen, Diego Larat, Mannheim, Liane Methner, Kamenz, Stefan Schaarschmidt, Chemnitz und Daniela Schmidt, Nürnberg.

Die Award Academy Germany ist ein zusätzliches Fort- und Weiterbildungsorgan, das sich an den Prinzipien des internationalen Wettbewerbes orientiert. In der Award Academy Germany werden die vitalsten Fachleute der Gastronomie gebündelt und gefördert. Kreativ wie handwerklich.

Den Nachwuchstalenten werden neue Perspektiven aufgezeigt und die Trainings- bzw. Qualifizierungsmöglichkeiten für das Team Deutschland optimiert.

Durch diesen Pool von Spitzenköchen und dem zielgerichteten Coaching wird sichergestellt, dass Deutschland auch in Zukunft bei internationalen Wettbewerben kontinuierlich erfolgreich abschneidet. (Wie beispielsweise 2008 und 2009 beim Baltic Culinary Star Cup in St. Petersburg, beim European Chef Award in Helsinki oder beim Prix Culinaire International Auguste Escoffier in Nizza)

Durch die Anbindung an das Netzwerk von World-Toques/Euro-Toques kann die Award Academy Germany auf die qualifiziertesten Restaurants und Köche zurückgreifen, sowohl bei der Suche nach Teilnehmern als auch für den Bereich des Coachings.

Die Award Academy Germany ist stolz auch namhafte Förderer, wie z.B. Airberlin zu haben.

www.award-academy.de

Christian Henze

„Hier ab vier“ bringt den Sommer nach Mitteldeutschland

Vom 6. bis zum 24. Juli ist „Hier ab vier“ wieder auf Sommertour und sendet wochentaeglich von 17 bis 18 Uhr live aus Chemnitz, Naumburg und Gotha.

Sommer, Sonne, Ferienzeit – im Juli geht?s los, die „hier ab vier“-Sommertour heizt in diesem Jahr so richtig ein. Die MDR-Moderatoren Katrin Huss, Stephanie Mueller-Spirra, Peter Imhof und Mario D. Richardt praesentieren spektakulaere Shows, sonnige Rhythmen und jede Menge Mitmach-Aktionen, wie zum Beispiel ein Reise-Gewinnspiel. Die Sommertour sendet ab 6. Juli unter freiem Himmel aus Chemnitz, Naumburg und Gotha.

Katrin Huss und Mario D. Richardt sind vom 6. bis 10. Juli zu Gast auf dem Chemnitzer Neumarkt

Live auf der Buehne zu erleben sind DSDS-Gewinner Daniel Schuhmacher, Linda Feller, Marshall & Alexander und die Muenchener Freiheit. Gleich zu Beginn der Sommertour heisst es „Circus Circus“ – Artisten des Circus Krone treten in Chemnitz auf und auch die „Windriders“ vom Helmnot Theater werden ihren spektakulaeren Tanz auffuehren. Es wird Models geben, die Haeuserwaende hoch gehen, Gabelstaplerfahrer, die sich beim Geschicklichkeitstest voll konzentrieren muessen und Hochseilakrobaten der Johann Traber-Show, die in schwindelerregenden Hoehen balancieren. In der Kochshow „iss was!?“ laesst sich Sterne-Koch Christian Henze waehrend der Arbeit ueber die Schulter schauen.

Stephanie Mueller-Spirra und Peter Imhof senden vom 13. bis 17. Juli live vom Marktplatz in Naumburg

Auch die zweite Woche der Sommertour hat musikalisch viel zu bieten:

Tony Marshall, Queensberry, Mara Kayser, Karat sowie Monika Hauff und Klaus-Dieter Henkler werden zu Gast sein. Anfang der Woche geht es gleich hoch hinaus – „Hier ab vier“ laesst einen Helikopter auf dem Marktplatz landen, spannend wird es dann auch mit den Meistern der asiatischen Kampfkunst und den Sportholzfaellern. Einen voll besetzten Reisebus wird der „Strongman“ Heinz Ollesch bewegen, coole Stunts zeigen die Top-Fahrer der BMX- und Skateboard-Szene. Am Mittwoch zaubert Sterne-Koch Christian Henze koestliche Leckereien unter freiem Himmel.

Katrin Huss und Mario D. Richardt gruessen vom 20. bis 24. Juli vom Unteren Hauptmarkt in Gotha

Das grosse Finale: In der letzten Woche der Sommertour stehen Ute Freudenberg, Mark Medlock, Die Zipfelbuben, Nevio und Truck Stop live auf der Buehne des Unteren Hauptmarkts. Waghalsige Spruenge riskieren die Akrobaten von „Cosmic Artists“, der Dienstag wird dann tierisch mit einer Pavian-Vorfuehrung und der Mittwoch wird koestlich mit dem Sterne-Koch Christian Henze. Aus der Show „Hot Afrika“ sind die Simbabwe Boys mit ihrer spektakulaeren Stangen-Akrobatik sowie Jongleuren und Schlangenmenschen aus Aethiopien zu Gast. In hoechste Hoehen geht es zum Schluss mit den Geschwistern Weisheit und Europas groesster Hochseilschau.

Die „Hier ab vier“-Sommertour ist auch wieder fuer einen guten Zweck unterwegs. Dabei werden die Buergermeister vermessen, das Ergebnis in Spezialitaeten der Region umgerechnet und diese schliesslich an die Zuschauer verkauft. Der Erloes kommt in Chemnitz der Blindenfussball-Mannschaft, in Gotha dem Kinderhospiz und in Naumburg ebenfalls einem sozialen Projekt zugute.

Alle Veranstaltungen sind kostenlos – jeder ist herzlich dazu eingeladen. Die „hier ab vier“ Sommertour – das bedeutet „Fernsehen zum Anfassen“ und alles hautnah erleben. Jeden Tag findet zwischen 11 und 15 Uhr eine oeffentliche Fernsehprobe statt, anschliessend gibt es bis 16.30 Uhr Autogramme der Kuenstler und von 17 bis 18 Uhr wird live gesendet.
www.mdr.de

Restaurant Tipps Italien

Auf unserer Italienrundreise sind uns 3 Restaurants mit hervorragender Küche und einem

außergewöhlichen Service aufgefallen, die wir hiermit weitergeben möchten:

1. Restaurant im Hotel Santa Caterina in Amalfi

2. Restaurant im Hotel L ´ Andana bei Grosetto

3. Restaurant im Hotel Principe Di Savoia in Milano

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Schlag, Chemnitz

Generationswechsel bei das Phantom der Oper

Das Geheimnis um das neue Phantom der Oper ist
gelüftet: Der 25-jährige Christian Alexander Müller wird mit Beginn der
neuen Spielzeit am 27. September die Rolle des mystischen Phantoms
übernehmen. Damit ist Müller das jüngste Phantom der Oper aller Zeiten.

Mit seiner gefühlvollen Stimme und seinen herausragenden
schauspielerischen Leistungen konnte sich der gebürtige Chemnitzer gegen
Hunderte von Konkurrenten bei den Auditions durchsetzen. „Es ist absolut
unglaublich was mir hier in Essen widerfahren ist: Als jüngstes Phantom
der Oper auf der Bühne zu stehen ist eine große Chance für mich.“,
fiebert Müller seiner ersten großen Hauptrolle in einer
Musical-Ensuite-Produktion entgegen. Für das junge Talent ist Das
Phantom der Oper jedoch kein Neuland: Seit der Premiere in Essen steht
er bereits allabendlich als Ensemble-Swing auf der Bühne des Colosseum
Theaters.

Neben Christian Alexander Müller konnten weitere Künstler für die neue
Spielzeit verpflichtet werden: Marcello Ronchietto, Lara Camille Glew,
Roy Weissensteiner, Steffen Friedrich, Melissa Marshall, Ulrike Bartz,
Nicole Malangré, Rachel Horn und Christopher Morandi werden Ende August
mit den Proben beginnen, damit sie zum Castwechsel am 27. September ihre
Rollen perfekt spielen können.

Christian Alexander Müller debütierte bereits mit elf Jahren in Mozarts
Die Zauberflöte in seiner Heimatstadt Chemnitz. Seine professionelle
Ausbildung erhielt er an den Hochschulen für Musik und Gesang in Rostock
und Weimar. Nach Meisterkursen bei Professor Dietrich Fischer-Dieskau
und Professor Norman Shetler sang er bei der José-Carreras-Gala in
Leipzig.

Schon früh machte er sich als Solist im Lied- und
Oratorien-Bereich einen Namen. Als Gast gab er mit dem Collegium Musicum
der TU Chemnitz Konzerte in ganz Deutschland. Für seine musikalischen
Fähigkeiten wurde er mehr-fach ausgezeichnet: Er erhielt u. a. 1997 den
Ersten Preis bei „Jugend musiziert“ und in den Jahren 1997 und 2001 zwei
Sonderpreise der „Walter Kaminsky Stiftung“.

Noch während seiner
Ausbildung begeisterte er in der deutschen Erstaufführung von Fame – das
Musical und als Enjolras in Les Misérables am Opernhaus Chemnitz. Bei
den Bamberger Tagen der Alten Musik 2002 war er im Opernintermezzo La
Serva Padrona in der Hauptrolle des Umberto zu erleben. Noch im gleichen
Jahr spielte er den Enjolras in Les Misérables am Landestheater Detmold.
Weitere große Erfolge feierte er als Luigi Lucheni und Kaiser
Franz-Joseph in Elisabeth am Colosseum Theater Essen. Am Theater des
Westens gehörte er 2003 als Polizei Inspektor Javert und Enjolras zur
Premierenbesetzung von Les Misérables. Danach zog es Christian Alexander
wieder an das Colosseum Theater zurück: Als Heerführer Radames und Zoser
begeisterte er in Elton John und Tim Rices Aida das Publikum. Zurzeit
steht Christian Alexander, neben seinem Engagement in Essen, als Marius
in Les Misérables am Landestheater Detmold auf der Bühne. Neben seinen
zahlreichen Bühnenengagements ist das Multitalent als Gesangscoach
tätig. Sein Regiedebüt gab Christian Alexander im April 2005 mit der
Musical Show Heart and Music.

www.gourmet-report.de/STAGE-Entertainment

„Geschmackssachen – Ernährung im Konsumzeitalter“

Sonderausstellung des Rheinischen Industriemuseums in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Industriemuseum Chemnitz
17. September 2005 – 17. April 2006

„Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“ – Vorratshaltung in der Küche gibt es seit gekocht wird. Zu den ältesten Konservierungsverfahren zählen das Einsalzen und Dörren, das Räuchern und Einzuckern oder die kühle Lagerung. Heute gehören Konserven, H-Milch oder Tiefkühlkost selbstverständlich in jeden Einkaufswagen.

Kühl- und Gefrierschränke sind inzwischen Standard jeder Küche und unentbehrlich für die Aufbewahrung von Lebensmitteln geworden.

Eine Galerie geöffneter Kühlschränke bildet auch den Auftakt, sozusagen die „Vorspeise“ zur neuen Sonderausstellung „Geschmackssachen“ ab 17. September im Industriemuseum Chemnitz. Wie viel verraten wohl die Inhalte der Kühlschränke vom Lebensstil ihrer Besitzer? Welche Unterschiede gibt es zwischen Ost und West? Welchen Einfluss nehmen Wissenschaft und Technik und die industrielle Massenproduktion auf unsere Ernährung? Das sind nur einige Fragen, um die es in dieser Ausstellung geht.

Interessant scheint auch der Blick über den „Tellerrand“: Wie wirkt sich Globalisierung und internationaler Warenaustausch auf die Speisezettel deutscher Familien aus?

Während noch vor 100 Jahren Südfrüchte, Kaffee und Kakao Luxusgüter waren, sind diese inzwischen ebenso selbstverständlich in jedem Supermarkt erhältlich, wie Pizzeria, McDonald´s und Sushi-Bar das Straßenbild der deutschen Großstädte bestimmen.

Hat die Vielfalt unseres Nahrungsangebotes vielleicht auch eine Kehrseite? Werden dafür nicht tagelange Tiertransporte, Mastbetriebe oder der Einsatz chemischer Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmittel in Kauf genommen?

Spätestens seit den Lebensmittelskandalen in den letzten Jahren und seitdem Epidemien, wie Schweinepest, Rinderwahn und Vogelgrippe, in den Medien für Schlagzeilen sorgten, machen wir uns wieder mehr Gedanken über unsere Ernährung. Herstellung und Zubereitung von Nahrungsmitteln werden öfters hinterfragt. Zunehmend setzen sich Biobauern mit ihren natürlichen Anbauprodukten durch.

Das Industriemuseum Chemnitz lädt ab 17. September ein zu einer kulinarischen Entdeckungsreise durch die Kulturgeschichte des Essens und der Ernährung. Von Knochen längst ausgestorbener Fleisch- und Pflanzenfresser bis zur steril verpackten Kosmonautennahrung reichen die Exponate. Inszenierungen vom Tante Emma-Laden bis zum Schlaraffenland vervollständigen das Bild. Stationen mit künstlich hergestellten Düften verschiedener Speisen und Getränke laden zum Probieren ein.

Schwerpunktmäßig geht es um die Zeit nach 1945. Die Direktvermarktung von Lebensmitteln verliert zunehmend an Bedeutung. Das riesige Feld zwischen Erzeuger und Verbraucher besetzt die Nahrungsmittelindustrie.

Bereits zwei Tage nach der Ausstellungseröffnung ist das Industriemuseum Veranstaltungsort für den Auftakt zur Sächsischen Ernährungswoche mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Weitere Aktionen mit den Initiativen „Brot für die Welt“, „Ärzte ohne Grenzen“, Greenpeace, der Verbraucherzentrale, der AOK, der Bäcker- und Fleischerinnung und vielen anderen Partnern sind in Planung. Öffentliche Führungen und ein vielfältiges Programm für Kinder, Familien und Schulklassen ergänzen das Angebot.

Wir hoffen, Sie sind „auf den Geschmack gekommen“. Das Sächsische Industriemuseum Chemnitz freut sich auf Ihren Besuch.

Das Museum ist geöffnet:
Mo – Do: 9 bis 17 Uhr
Sa, So, Feiertag: 10 bis 17 Uhr
Freitags geschlossen

Information und Anmeldung:
Sächsisches Industriemuseum Chemnitz
Anmeldung Führungen Telefon: 49 (0) 3 71 – 36 76 410

www.saechsisches-industriemuseum.de

Anfahrt:
Das Museum befindet sich westlich des Chemnitzer Stadtzentrums an der Zwickauer Straße, Kappler Drehe und ist erreichbar über A 4 (Abfahrt Chemnitz-Nord) über Leipziger Straße (B 95), A 72 (Abfahrt Chemnitz-Süd) über Neefestraße (B 173) Richtung Zentrum/Zwickauer Straße

Wenn Paprika-Schiffchen und rot-weiße Phantasien den Gaumen kitzeln

184 sächsische Schüler treten beim 9. Erdgaspokal zum kulinarischen Wettstreit an den Herd
Gaumenfreuden und Gaumenkitzel, Schlemmen wie Zeus, exotische Träume und einen Sonnenuntergang am Olymp – das alles versprechen kochbegeisterte sächsische Mädchen und Jungen für die neunte Runde des Bundeswettbewerbs ERDGASPOKAL der Schülerköche(R).

Insgesamt wollen 46 Schulmannschaften des Freistaates in diesem appetitlichen Jugendwettstreit mit ähnlich phantasievollen Rezepten, mit viel Geschick und Geschmack ihr Können in der Küche beweisen. Außerdem sind auch wieder Teams aus Thüringen und Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin sowie aus Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen dabei.

Im Wettbewerb kocht jede vierköpfige Küchen-Crew binnen 120 Minuten ein vorab eingereichtes Drei-Gang-Menü für vier Personen zum Warenwert von 14 Euro. Gefordert sind im Schuljahr 2005/2006 zur Vorspeise drei verschiedene Fingerfoodvariationen. Als Hauptgang wird ein Auflauf oder Gratin verlangt. Das Dessert soll aus einer selbst zubereiteten Fruchtgrütze mit passender Sauce und Dekor bestehen.

Die 13- bis 17-jährigen sächsischen Kochtalente müssen sich – wie seit dem Start des Erdgaspokals – im zahlenmäßig größten Starterfeld behaupten. Eine Schule schickt erstmals eine Mannschaft ins Rennen: die Mittelschule Weischlitz im Vogtlandkreis, Kochregion Chemnitz, ist neu bei diesem Wettbewerb dabei. Zu den „alten Hasen“ des Erdgaspokal gehören hingegen zwei Schulen im Freistaat, die sich noch nie eine Auszeit gegönnt haben: die Heinrich-von-Kleist-Mittelschule Lichtenstein und die Ziolkowskischule Zwickau kochen bereits zum neunten Mal mit einer Vierer-Crew mit.

Ende September geht der Wettbewerb in die praktische Phase, wenn die ersten Küchengefechte ausgetragen werden. Regionale Energiedienstleister unterstützen als Patenunternehmen die sächsischen Schülerkochteams beim Erdgaspokal. Traditionell stehen Profis der Weißen Zunft aus dem Verband der Köche Deutschlands e. V. den 13- bis 17-Jährigen als fachliche Berater zur Seite und bewerten als Juroren ihr kulinarisches Können.

Die teilnehmenden Schulen des Freistaates Sachsen finden Sie im Internet unter www.erdgaspokal.de.