Wer wird der beste Bartender Deutschlands?

18 deutsche Bar-Talente treten vom 23. – 24. Mai in Berlin gegeneinander an

Inmitten einer der momentan spannendsten und kreativsten Gastronomie-Metropolen der Welt beweisen 18 renommierte Bartender ihr Gespür für Bar- & Foodtrends und kämpfen um den Titel des besten Bartenders des Landes. Deutschlandweit bewarben sich Bartender um einen der begehrten Plätze im Finale, geschafft haben es Talente aus den Städten Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Bamberg, Köln, Stuttgart, Erfurt und Leipzig.

An zwei herausfordernden Tagen mixen die 18 Finalisten – darunter zwei Wild Card Gewinner – ihre ausgefallensten Kreationen in urbanen Locations wie dem monbijou Hotel, dem Bijou Bar & Restaurant, der Bar Zentral und dem KaDeWe und zeigen sich vor der erlesenen Jury von ihrer besten Seite. Das Finale 2016 widmet sich neben ausgefallenen Cocktailkreationen ganz besonders dem Trendthema „Food & Drinks“ und deren spannenden Zusammenspiel. Als Hauptakteur steht dabei der dänisch-italienische Koch Boris Buono aus dem BIJOU Bar und Restaurant (ehemals NOMA Kopenhagen und Ibiza Food Studio) im Fokus.
Wer den Sieg erlangt, darf nicht nur ein Jahr lang durch Deutschland als Botschafter der gehobenen Barkultur touren, sondern sichert sich einen Platz beim „World Class Global Final“ 2016 in Miami – im Wettbewerb um den weltweit besten Bartender.

Fünf variierende Challenges werden die Bartender im Mai in Berlins schönsten und angesagtesten Locations in unterschiedlichen Kategorien auf die Probe stellen.
Schnelligkeit, Präsentations- und Charakterstärke sind am Montag, dem 23. Mai, bei der „Need for Speed -“ und „World Class Drinks Challenge“ auf der Dachterrasse des monbijou Hotels und in der Bijou Bar gefragt.

Am zweiten Wettkampftag, Dienstag, dem 24. Mai, stehen Aromen-Fachwissen und Kreativität bei der „Market Challenge“ in der Feinkostabteilung des weltweit berühmten Kaufhauses KaDeWe auf dem Plan. Frisch eingekaufte Ingredienzien werden vor den Augen der kritischen Jury zu einem ausgefallenen Drink verarbeitet. Schließlich werden Achtsamkeit und Können in der „Hospitality Challenge“ gefragt – Fehler am Tresen müssen aufgedeckt werden und klassische Malt Whisky Drinks auf Zuruf zubereitet werden. Diesmal ist die Kulisse eine andere: Die Bar Zentral im schicken Viertel Charlottenburg.

Besonders spannend ist in diesem Jahr die Prämiere der „World Class Top 3“ am Dienstagabend: Zum ersten Mal in der siebenjährigen Geschichte des Wettbewerbes werden die nach Punktestand besten drei Finalisten in einer letzten, fesselnden Challenge das Rennen unter sich ausmachen. Was dabei gefragt wird, ist noch geheim. Soviel dürfen wir aber schon verraten: es wird kulinarisch anspruchsvoll.…
Neben den Challenges erwartet Bartender, Jury und World Class Fans ein exzellentes Rahmenprogramm mit einer krönenden Abschlusszeremonie auf der Dachterrasse des monbijou Hotels. Die „Roaring Twenties“ kommen mit der „Tonight we Tanqueray“ Party zurück nach Berlin und stehen Pate für ein grandioses Abschlussfest der World Class Competition in der Hauptstadt.

Die Auswahl der anspruchsvollen Jury glänzt in diesem Jahr nicht nur mit beliebten Experten aus der Barszene wie Klaus St. Rainer (Goldene Bar München), Gabriel Daun (Gekkos, Frankfurt) und Ricardo Albrecht (Immertreu Berlin) – auch Ariel Leizgold, israelischer Gewinner der World Class Competition 2015, reist aus der trendweisenden Stadt Tel Aviv an. Weiterhin werden in diesem Jahr Lifestyle Blogger und leidenschaftliche Hobby Drink und Food Experten eine wichtige und interessante Rolle in der Jury spielen.

Gold für Piper-Heidsieck

Spitzenchampagner mehrfach bei der International Wine Challenge ausgezeichnet

Jedes Jahr versammeln sich mehrere Hundert Juroren aus allen Teilen der Erde zu einem der renommiertesten Weinwettbewerbe der Welt, der International Wine Challenge (IWC), in London. Die Jury besteht größtenteils aus Masters of Wine und damit Absolventen der anspruchsvollsten Weinausbildung der Welt. Mindestens zehn Jurymitglieder prämieren die Weine und vergeben Punkte an die entsprechenden Weinproduzenten in den Kategorien Rot-, Weiß-, Barrique-, Süß- und Schaumwein. Die Fachleute testen zu jeweils drei verschiedenen Zeitpunkten jeden Wein und Champagner, bevor die Favoriten bekanntgegeben werden. Dabei wird in Runde eins eine erste Sortierung vorgenommen, Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen gibt es in Runde zwei, und in Runde drei erhalten die Weine, die bei allen vorherigen Tastings Goldstatus erreicht haben, die Trophy-Auszeichnung.

Dieses Jahr lag Champagne Piper-Heidsieck weit vorne. Der Rare Millésime 1998 in der Magnumflasche wurde zum „Champion of Champions” gekürt, während der 2006 Vintage Brut mit einer Gold- und einer Trophy- und die Cuvée Sublime mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurden. In der neu geschaffenen Kategorie „Champion of Champions“ können alle Weine nominiert werden, die in den vergangenen Jahren bereits im Rahmen der IWC den Champion-Status verliehen bekommen hatten.

Kellermeister Régis Camus, der vergangenes Jahr sein 20-jähriges Firmenjubiläum bei Piper-Heidsieck feierte, steht für ein außergewöhnliches Maß an Qualität, Geschick, Sorgfalt und Aufmerksamkeit. Mit seiner Konzentration auf fruchtige Pinot Noirs aus der Region Côte des Bar, der individuellen Vinifizierung der 200 Crus, dem Aufbau eines Reservewein-Pools und der freiwilligen Reifezeit-Verlängerung von den gesetzlich vorgeschriebenen 15 auf mindestens 24 Monate revolutionierte der studierte Biologe und Biochemiker den Stil des Champagnerhauses.

Rare Millésime 1998
Piper-Heidsiecks Rare Millésime 1998 setzt sich zu 70 Prozent aus Chardonnay- und zu 30 Prozent aus Pinot-Noir-Trauben zusammen, deren Verbindung einen zeitlosen Charakter und eine feine Komplexität schafft. Rare Millésime 1998 hat eine vielschichtige Struktur, exotische Fruchtaromen und eine cremige Note. Bereits 2012 wurde der Rare Millésime 1998 von den Juroren der IWC als Schaumwein des Jahres ausgezeichnet.

2006 Vintage Brut
Nach über sechs Jahren Reifeprozess im hauseigenen Keller entfaltet der Gold- und Trophy-Gewinner 2006 Vintage Brut seine volle Eleganz. Hierzu tragen 51 Prozent Chardonnay und 49 Prozent Pinot Noir bei, vertreten durch 17 ausgewählte Crus, davon neun Grands Crus, sieben Premiers Crus sowie acht Pinot Noirs und neun Chardonnays.

Cuvée Sublime
Ein großer Klassiker des Hauses Piper-Heidsieck, die Cuvée Sublime, wurde ebenfalls mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Régis Camus‘ erste Kreation für das Traditionshaus Piper-Heidsieck vereint innerhalb eines um mindestens zwölf Monate verlängerten Reifeprozesses die bekannte Cuvée Brut des Hauses mit 100 ausgewählten Champagner- und Schwarzriesling-Crus.

www.piper-heidsieck.com

Dritte Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge

Dritte Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge ruft zum Kochen mit dem italienischen Traditionskäse auf

Kurz vor Weihnachten heißt es wieder: mit Parmigiano Reggiano tüfteln, kreativ kochen und sich im Finale messen. Für die Parmigiano Reggiano Christmas Challenge können sich Jungköche zwischen 18 und 30 Jahren ab sofort mit ihrem selbst kreierten Parmesanrezept bewerben, drei Finalisten kochen am 23. November bei Sternekoch Carmelo Greco in Frankfurt gegeneinander. Der Sieger wird von einer Fachjury gewählt und darf sich auf hochwertige Gewinne freuen, unter anderen ein Topfset von Lagostina, Messer aus der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche und einen halben Laib Parmesan.

Bei der Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge ist auch in diesem Jahr alles erlaubt. „Wir haben in den letzten beiden Jahren des Wettbewerbs innovative Kombinationen mit Parmigiano gesehen, die Jungköche waren sehr kreativ. Wir sind schon gespannt, wie Parmigiano Reggiano in diesem Jahr in den Wettbewerbsbeiträgen eingesetzt wird, und natürlich, wie die Gerichte schmecken“, erklärt Bettina Meetz, Vertreterin für Parmigiano Reggiano in Deutschland. Wer zwischen 18 und 30 Jahre alt ist, sich gerade in der Ausbildung befindet oder schon als Koch arbeitet, kann bis zum Bewerbungsschluss am 2. November sein weihnachtliches Parmigiano-Reggiano-Rezept einreichen.

Unter allen Einsendungen werden die drei besten Rezepte ausgewählt, die Finalisten werden am 23. November nach Frankfurt eingeladen und kochen im Restaurant von Sternekoch Carmelo Greco ihre Gerichte für die hochkarätige Expertenjury. Der Sieger des Wettbewerbs darf dann ein Jahr lang den Titel „Winner Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge“ tragen und erhält einen umfangreichen Gewinn, bestehend aus italienischem Kochgeschirr, Parmigiano Reggiano und Profimessern. Auf den Zweitplatzierten wartet ein Tranchierset, der Drittplatzierte gewinnt ein Kochmesser. Alle drei Finalisten bekommen außerdem ein Jahresabonnement der Zeitschrift Food Service.

„Im letzten Jahr war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen im Finale, die Jury hat viel diskutiert und es wurde mit hohem Anspruch gekocht. Auf die kreative Stimmung während des Wettbewerbs freue ich mich schon jetzt, schließlich läuft am Finalabend auch noch der reguläre Restaurantbetrieb“, erklärt Sternekoch Carmelo Greco aus Frankfurt. Greco ist nicht nur gebürtiger Italiener und mit Parmigiano Reggiano bestens vertraut, er ist auch Teil der Jury und hat im letzten Jahr ein Buch veröffentlicht, das sich ausschließlich um Parmesan dreht.

Parmigiano Reggiano wird ausschließlich in einem genau definierten Ursprungsgebiet zwischen Po und Appenin hergestellt, der sogenannten „zona d’origine“. Er wird nach traditionellem Verfahren in Italien hergestellt, dabei wird nur rohe Milch von Kühen verwendet, die mit Futter aus der heimischen Landwirtschaft sowie pflanzlicher Viehnahrung gefüttert werden. Nach der zwölfmonatigen Mindestreifezeit wird jeder Laib einer Expertise unterzogen und erhält erst nach positiver Beurteilung das Gütesiegel in Form eines Brandzeichens mit dem Schriftzug „Parmigiano Reggiano Consorzio Tutela“. Die geschützte Ursprungsbezeichnung, die jeder echte Parmigiano Reggiano trägt, gewährleistet, dass der seit dem Jahr 1200 hergestellte Hartkäse nach alter norditalienischer Tradition in Handarbeit zur Reife gebracht wird.

Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zur Parmigiano Reggiano Christmas Challenge können unter www.gourmet-connection.de/parmigianoreggiano heruntergeladen werden. Bewerbungsschluss ist der 2. November 2015.

Mongkol Patprom

Bei der Global Sushi Challenge in Hamburg beeindruckten die Sushi-Chefs mit ausgefallenen Geschmacks- und Farbkombinationen. Mongkol Patprom vom Münchner Mangostin Asia Restaurant ist Deutschlands bester Sushi-Chef und reist zum Weltfinale am 25. November nach Tokio. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Beste aus zwei Welten zu fördern: japanische Sushi-Tradition und frischen Lachs aus Norwegen.

„Von der Kreativität der deutschen Sushi-Chefs können sich die Japaner eine Scheibe abschneiden“, zeigte sich Sushi-Großmeister und Jury-Mitglied Hirotoshi Ogawa beeindruckt. 15 Sushi-Meister aus deutschen Top-Restaurants waren in Hamburg gegeneinander angetreten, um beim deutschen Vorentscheid des mit 300 Teilnehmern aus 14 Ländern größten internationalen Wettbewerbs für Sushi-Chefs ihr Können zu zeigen. Ein Sushi-Chef beeindruckte dabei besonders: Mongkol Patprom aus dem Mangostin Asia, München. Der 41-jährige Patprom absolvierte die zwei Runden des Wettbewerbs, das klassische „Edomae Sushi“ und das kreative „Original Sushi“, mit Bravour.

„Wir haben heute hervorragende Sushi-Kreationen im international sehr angesagten Crossover- Style präsentiert bekommen“, erklärte Kristin Pettersen, Country Direktorin Deutschland des Norwegian Seafood Council (NSC), das gemeinsam mit dem renommierten World Sushi Skills Institute (WSSI) aus Japan die Global Sushi Challenge erstmals ausrichtet. Das Ziel des Wettbewerbs ist, das Beste aus zwei Welten zu fördern: japanische Sushi-Tradition und frischen Lachs aus Norwegen, weltweit eines der beliebtesten Sushi-Toppings. Kein Wunder, ist der Lachs aus Norwegen doch innerhalb von drei Stunden, nachdem er aus dem Meer geholt wurde, bereits auf dem Weg nach Deutschland. Schon innerhalb von 24 Stunden kann er in deutschen Restaurants in Sushi-Qualität eintreffen.

Norwegischen Lachs bester Qualität enthielt auch das Sushi-Masterpiece von Gewinner Mongkol Patprom: Eine perfekt zubereitete Inside-Out-Roll mit Lachs, jungem grünen Reis, der knusprig frittiert wurde, und einer raffinierten Miso-Honig-Sauce. „Ich habe mich zusammen mit meinem Sushi-Meister zwei Wochen lang intensiv auf den Wettbewerb vorbereitet und bin überglücklich, diese große Auszeichnung gewonnen zu haben“, so der gebürtige Thailänder.

Auf Platz 2 folgte The Duc Ngo aus dem Moriki, Frankfurt. Platz 3 erkochte sich Bijaya Gurung, Inhaber und Sushi-Chefs des Misaki Sushi Restaurant, Hamburg. Die Geheim-Favoriten wie Holger Tamm aus der Sylter Sansibar und Charlotte Schröter aus dem Toshido, Bremen, konnten sich trotz kreativer Kompositionen zwar nicht unter den besten 3 platzieren, waren aber trotzdem glücklich, bei dem Wettbewerb dabei zu sein. „Ich habe wertvolle Kontakte zu anderen Sushi-Chefs geknüpft und konnte mich in der Runde ‚Original Sushi’ richtig austoben“, so der Sylter Holger Tamm. Nur knapp verfehlt hat das Siegertreppchen Mori Kotaro aus dem Hamburg Off Club von Tim Mälzer. Kotaro, der bei Jury-Mitglied und Sternekoch Yoshizumi Nagaya aus Düsseldorf gelernt hat, wurde Vierter.

„Der Ideenreichtum und die ausgefallen Geschmackskompositionen sind im internationalen Vergleich Weltspitze“, erklärte Sushi-Großmeister und Jury-Mitglied Hirotoshi Ogawa. Vor allem in handwerklicher Hinsicht konnte die Jury bei einigen Teilnehmern allerdings auch ein paar Schwächen ausmachen, z.B. bei der Schneidetechnik. „Wir haben bei diesem Wettbewerb sehr trendige Kreationen im Crossover-Style gesehen“, so 3-Sternekoch Christian Bau. „Ich finde es großartig, dass die Köche so kreativ arbeiten. Vor allem junge Sushi-Köche sollten aber auch viel Zeit in das perfekte Erlernen der traditionellen Sushi-Grundlagen investieren.“ Sein Jury-Kollege Yoshizumi Nagaya pflichtete ihm bei: „Wenn die Grundlagen sitzen, kommen die kreativen Ideen von ganz allein.“

Global Sushi Challenge

Der beste Sushi-Chef der Welt wird gesucht

Das Wort „Umai“, mit dem man auf Japanisch höchste Freude über einen kulinarischen Genuss zum Ausdruck bringt, wird am 1. September sicherlich des Öfteren fallen: Erstmals treten Sushi-Chefs aus Deutschlands besten Restaurants gegeneinander an, um ihr Können im deutschen Vorentscheid der Global Sushi Challenge unter Beweis zu stellen. Ob sie es ins große Finale nach Tokio schaffen, entscheiden 3-Sternekoch Christian Bau aus Victor’s Fine Dining by christian bau in Perl-Nennig, Sternekoch Yoshizumi Nagaya aus dem Nagaya Düsseldorf und die zwei japanischen Sushi-Großmeister Hirotoshi Ogawa und Takashi Okumura.

Mit knapp 300 Sushi-Chefs aus 14 Ländern ist die Global Sushi Challenge der bislang größte internationale Wettbewerb für Sushi-Chefs. Der Wettbewerb ist eine Kooperation vom renommierten World Sushi Skills Institute (WSSI) aus Japan und des Norwegian Seafood Council (NSC), der weltweit größten gemeinsamen Vertretung der norwegischen Fischindustrie. Ziel ist es, das Beste aus zwei Welten zu fördern: Japanische Sushi-Tradition und frischer Lachs aus Norwegen.

Angefangen hat alles vor 30 Jahren, als eine Norwegische Delegation nach Japan reiste, um neue Exportmöglichkeiten für norwegischen Fisch zu finden. Mit im Gepäck hatten sie frischen Lachs. Seit damals haben sich japanische Sushi-Tradition und norwegischer Lachs gemeinsam entwickelt und wurden zu einem kulinarischen Welttrend. Heute ist norwegischer Lachs eines der meist präferierten Sushi-Toppings junger Japaner und erfreut sich auch sonst großer Beliebtheit bei Sushi-Liebhabern weltweit.

Was es bedeutet, sich in Japan Sushi-Meister nennen zu dürfen, erklärt auch Hirotoshi Ogawa, Sushi-Großmeister aus Tokio: „Erst nach fünf Jahren Training darf man sich in Japan Sushi-Meister nennen, wobei man zwei der fünf Jahre mit Trainings rund um Hygiene verbringt. In Japan wird dies als fast genauso wichtig angesehen, wie die unterschiedlichen Zubereitungs- und Schnitttechniken.“ So wird er gemeinsam mit seinem japanischen Kollegen und der deutschen Doppelspitze Bau und Nagaya die Sushi-Kreationen nach strengsten Richtlinien, die Techniken und handwerklichen Fertigkeiten, die Sauberkeit am Arbeitsplatz sowie die Kreativität betreffend, beurteilen.

Wie wichtig Produktqualität in der japanischen Küche ist, weiß Jury-Mitglied Christian Bau, erster 3-Sternekoch Deutschlands, der die japanische Küche in die Sterneköche transformierte, nur zu gut: „Höchste Qualität der Rohwaren ist das A und O in meiner Küche. Dass dabei norwegischer Lachs nicht fehlen darf, ist ganz klar. Ist er doch die beliebteste Fischart im Sushi, ganzjährig in gleich hoher Qualität verfügbar und vielfältig einsetzbar.“

Wer aus den USA, Singapur, Indonesien und Korea am 25. November in Tokio bei den Grand Finals um den Titel „Best Sushi-Chef of the World“ kämpft, steht bereits fest. Welcher deutsche Sushi-Chef in Asien dabei sein wird, entscheidet sich am 1. September in Hamburg, wenn die besten Sushi-Chefs um das einzige deutsche Ticket für die Grand Finals der Global Sushi Challenge in Tokio kämpfen.

ICA-Challenge 2015 fördert Talente

Die Internorga hat in diesem Jahr die Schirmherrschaft für die ICA-Challenge übernommen. Auch die Netzwerkmitglieder des Institute of Culinary Art (ICA) waren unterstützend aktiv, indem sie den Wettbewerb, bei dem zehn Gastronomie-Talente ein Stipendium für einen Lehrgang an der Academy des Institute of Culinary Art gewinnen konnten, an ihren Messeständen bewarben. Jetzt stehen die Gewinner der ICA-Challenge 2015 fest.

Institute of Culinary Art:
ICA-Challenge 2015 fördert Talente

Die ICA-Challenge 2015 ist der erste Vorstoß des Institute of Culinary Art, offensiv die Notwendigkeit von Bildung in der Gastronomie zu verdeutlichen. Bei dem Wettbewerb hatten Mitarbeiter in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung die Chance, ein Stipendium für einen Lehrgang an der ICA Foodservice Management Academy zu gewinnen, um sich auf die Herausforderungen der Zukunft optimal vorzubereiten.

Bei der ICA-Challenge 2015 durchliefen die Talente unter anderem die Online-Simulation food@venture, bei der sie eine kleine Betriebseinheit leiten mussten und so ihr unternehmerisches Talent zeigten. Gewonnen haben diejenigen Teilnehmer, die ein stimmiges Konzept vorlegten und die besten Betriebsergebnisse erzielen konnten.

Die zehn Besten stehen fest – Förderung von über 32.000 Euro
Insgesamt vergaben die Organisatoren für die sehr guten Leistungen der Teilnehmer zehn Stipendien im Gesamtwert von über 32.000 Euro an die Besten dieses Wettbewerbs. Beim 20. Netzwerktreffen und 
10-jährigen Jubiläum des Institute of Culinary Art am 15. Juni 2015 in Koblenz wurden ihnen nun die Urkunden und Unterlagen für die Lehrgänge feierlich überreicht.

Für die Lehrgänge müssen die Gewinner nicht mal eine Pause im Berufsleben einlegen, denn die ICA Academy bietet Fernlehrgänge an, die von zu Hause oder in den üblichen Betriebspausen gut zu bewältigen sind. Präsenz-Seminare runden das Angebot ab. Nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs dürfen die Teilnehmer den Titel Kaufmännische/r Betriebsleiter/in Gastronomie (IHK) führen.

Der Wettbewerb – ein voller Erfolg
Auch wenn die Erwartungen aufgrund der vielen Unterstützer seitens des Präsidiums vom ICA hoch waren, übertraf die Zahl der Anmeldungen alle Vorstellungen. „Die ausgesprochen positive Resonanz auf unseren Wettbewerb zeigt uns, dass wir mit praxisnaher Bildung im Food Service nicht nur im Netzwerk des ICA, sondern auch bei den vielen Menschen an der Basis genau richtig liegen“, freut sich Yvonne Schulten, Bereichsleiterin der Academy des Institute of Culinary Art, über den Erfolg. „Obendrein ist ein Wettbewerb mit vielen Teilnehmern eine Garantie dafür, dass wirkliche Talente die Challenge schaffen und nach dem Stipendium als Top-Führungskräfte der Branche zur Verfügung stehen.“

Die Internorga hat mit der Übernahme der Schirmherrschaft für den Wettbewerb Verantwortung für die Branche bewiesen. Und auch den Netzwerkmitgliedern des ICA, die sich bereit erklärten, die Aktion zu unterstützen, gebührt großer Dank: Sie alle leisten einen wertvollen Beitrag für eine erfolgreiche Zukunft der Gastronomie.

Ermöglicht wurde die ICA-Challenge 2015 auch durch die Unterstützung des START e. V., einem Verein zur Förderung der beruflichen und akademischen Bildung im Gastgewerbe und Hauptsponsor der Stipendien für den Wettbewerb. „Mit unserem Verein möchten wir möglichst viele junge Menschen dabei unterstützen, sich im Gastgewerbe weiterzuentwickeln. Diesem Ziel sind wir jetzt wieder ein Stück näher gekommen“, freut sich Stefan Reese, 1. Vorsitzender des Start e. V.

Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge 2014

Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge 2014

Drei Jungköche, ein Sternekoch und jede Menge Käse – mit einem spannenden Finale im Sternerestaurant Carmelo Greco ging in Frankfurt die Parmigiano Reggiano Christmas Challenge 2014 am vergangenen Montag in die letzte Runde. Lars Middendorf, zurzeit Chef de Partie im Zwei-Sterne-Restaurant Villa Merton, setzte sich in der Endausscheidung gegen seine beiden Kontrahenten durch. Zum Sieg überreichte Bettina Meetz einen Gutschein über einen halben Laib Käse, ein hochwertiges Kochgeschirrset der italienischen Kultmarke Lagostina, ein Messerset der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche sowie ein Jahresabonnement der Fachzeitschrift Food Service.

Warmer Fond aus Parmigiano Reggiano und Parmaschinken, Rotkohl und Parmesan X-Mas-Style sowie Parmigiano Reggiano mit Rosmarin, Honig und Pinienkernen, das waren die drei Gerichte, mit denen die Jungköche Maurice Fortkord aus dem Sternerestaurant Landhaus Stricker, Lars Middendorf aus der Villa Merton und Nils-Levent Tezcan aus dem Restaurant Rose, ebenfalls ein Stern, im Finale der zweiten X-Mas Challenge angetreten sind. „Das Niveau war in diesem Jahr unglaublich hoch“, erklärt Bettina Meetz von Parmigiano Reggiano.

„Unter allen Einsendungen die drei besten Rezepte auszuwählen, fiel schwer. Die finalen Gerichte schließlich vor sich auf dem Teller zu haben, machte die Entscheidung dann aber noch viel schwieriger. Ich bin froh, dass ich die Wahl am Ende nicht alleine treffen musste.“ Lars Middendorf kochte sich mit seiner weihnachtlichen Parmesankreation auf Platz eins. „Ich habe versucht, den italienischen Hartkäse mit seiner sehr alten Tradition in ein klassisch deutsches Wintergericht zu integrieren“, so der Jungkoch. „Die Kombination aus Parmesan, Rotkohl und Maronen harmoniert perfekt und greift das weihnachtliche Thema auf eine neue Art auf.“

Bewertet wurden die Gerichte der Finalisten mit maximal zehn Punkten in fünf verschiedenen Kategorien: Kreativität, Geschmack, Konsistenz, Harmonie und Präsentation. Sternekoch Carmelo Greco, der nicht nur Mitglied der Jury war, sondern auch sein Restaurant und die Küche für die Entscheidung zur Verfügung stellte, zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der jungen Köche: „Wie schon im letzten Jahr habe ich mich sehr gefreut, drei engagierte und motivierte Jungköche in meiner Küche zu haben“, erklärt er. „Nachwuchsförderung ist eine wichtige Sache, die ich immer gerne unterstütze.“

Auch die restliche Jury war von der hohen Qualität und den drei unterschiedlichen Kreationen begeistert. „Alle drei Finalisten haben großen Ehrgeiz, viel Motivation und Leidenschaft für ihren Beruf gezeigt“, so George Henrici von Lagostina. Auch Szenekoch Thomas Haus aus dem Frankfurter Restaurant Goldman sprach sein Lob für das Siegergericht aus: „Fantastisch. Der Gang ist einfach perfekt.“

Fotos zum Event: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152632642928124

Profikoch-Wettbewerb

Zweite Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge ruft zum Kochen mit dem italienischen Traditionskäse auf

Der Herbst kommt, die Tage werden kühler, und was liegt da für junge Köche näher, als Zeit in der Küche zu verbringen und Rezepte auszutüfteln. Wer kreativ ist, seinen Küchenstil gerne präsentiert und den Vergleich mit Kollegen nicht scheut, für den ist die Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge genau der richtige Wettbewerb. Alle Köche zwischen 18 und 30 Jahren können sich mit einem selbst kreierten Parmesanrezept bewerben. Beim Finale in Frankfurt wird der Sieger von einer Fachjury gewählt und darf sich auf hochwertige Gewinne freuen, unter anderen ein Topfset von Lagostina, Messer aus der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche und einen halben Laib Parmesan.

Es heißt wieder: Ran an den Käse! Denn bei der zweiten Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge ist auch in diesem Jahr alles erlaubt. „Der Kreativität der Jungköche ist von unserer Seite keine Grenze gesetzt. Wichtig ist uns nur, dass Parmigiano Reggiano im Gericht verwendet wird. Und schmecken sollte es natürlich auch“, erklärt Bettina Meetz, Vertreterin für Parmigiano Reggiano in Deutschland. Wer zwischen 18 und 30 Jahre alt ist, sich gerade in der Ausbildung befindet oder schon als Koch arbeitet, kann bis zum Bewerbungsschluss am 10. November sein weihnachtliches Parmigiano-Reggiano-Rezept einreichen.

Unter allen Einsendungen werden die drei besten Rezepte ausgewählt, die Finalisten werden am 24. November nach Frankfurt eingeladen. An diesem Abend kochen sie im Restaurant von Sternekoch Carmelo Greco ihre Gerichte noch einmal für die hochkarätige Expertenjury, der Sieger des Wettbewerbs darf ein Jahr den Titel „Winner Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge“ tragen. Der Erstplatzierte erhält einen halben Laib Parmesan, was etwa 20 Kilo entspricht, zudem bekommt er ein hochwertiges Kochgeschirrset der Profiserie Accademia der italienischen Kultmarke Lagostina und ein Messerset der Testsieger-Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche von kochmesser.de. Auf den Zweitplatzierten wartet ein Tranchierset, der Drittplatzierte gewinnt ein Kochmesser der gleichen Serie. Alle drei Finalisten bekommen außerdem ein Jahresabonnement der Zeitschrift Food Service.

„Der Wettbewerb ging im letzten Jahr sehr knapp aus, weil alle Gerichte kreativ umgesetzt waren und auf hohem Niveau gekocht wurde. Ich bin schon gespannt, mit was uns die Teilnehmer in diesem Jahr überraschen und wie sie den Parmesan einsetzen“, erklärt Sternekoch Carmelo Greco aus Frankfurt. Greco ist nicht nur gebürtiger Italiener und mit Parmigiano Reggiano bestens vertraut, er ist auch Teil der Jury. Neben ihm und Kollege Thomas Haus vom Frankfurter Restaurant Goldman sitzen der Geschäftsführer des Umschau Verlags und freie Foodjournalist Ingo Swoboda, Barbara Schindler vom Branchenmagazin Food Service, FAZ-Autor Martin Maria Schwarz und George Henrici für den italienischen Premium-Kochgeschirrhersteller Lagostina in der Jury. Des weiteren gehören Weingroßhändler und Delikatessenfachmann Guido Giovo, Gastrokritikerin Andrea Möller, Cornelia Liederbach vom Magazin Chefs!, der renommierte Blogger und Sternefresser Tilmann Au, Foodexpertin Susanne Drexler und Bettina Meetz für Parmigiano Reggiano zum ausgewählten Fachgremium.

Parmigiano Reggiano wird ausschließlich in einem genau definierten Ursprungsgebiet zwischen Po und Appenin hergestellt, der sogenannten „zona d’origine“. Er wird nach traditionellem Verfahren in Italien hergestellt, dabei wird nur rohe Milch von Kühen verwendet, die mit Futter aus der heimischen Landwirtschaft sowie pflanzlicher Viehnahrung gefüttert werden. Nach der zwölfmonatigen Mindestreifezeit wird jeder Laib einer Expertise unterzogen und erhält erst nach positiver Beurteilung das Gütesiegel in Form eines Brandzeichens mit dem Schriftzug „Parmigiano Reggiano Consorzio Tutela“. Die geschützte Ursprungsbezeichnung, die jeder echte Parmigiano Reggiano trägt, gewährleistet, dass der seit dem Jahr 1200 hergestellte Hartkäse nach alter norditalienischer Tradition in Handarbeit zur Reife gebracht wird.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf www.gourmet-connection.de/parmigianoreggiano

Bewerber richten sich mit ihrem Rezept und den vollständigen Unterlagen bis zum 10. November an parmesan@gourmet-connection.de

Christine Baumann

Christine Baumann (23) aus Hainfeld/Pfalz sicherte sich den dritten Platz beim „Hans Bueschkens Young Chefs Challenge“ in Norwegen. Um den Titel und Pokal zu gewinnen, musste sie sich gegen fünf Köche aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, den USA, Italien, Dänemark und Indonesien in einem spannenden Finale auf dem Weltkongress der Köche in Stavanger durchsetzen. Eine kritische Jury und zahlreiche Kollegen von allen Kontinenten schauten den talentierten Nachwuchsköchen auf die Finger und bewerteten neben Kreativität, Zubereitungstechniken, Geschmack und Umsetzung auch die Einhaltung der Hygienerichtlinien und akkurate Arbeitsweise. Alle Finalisten mussten ein hochwertiges 3-Gang-Menü für vier Personen zubereiten. Das Menü bestand aus Heilbutt in der Vorspeise, Kobe Beef im Hauptgericht und Valrhona-Schokolade sowie Tee im Dessert. Außerdem musste eine Menüfolge mit Wasabi verfeinert sein.

Christine Baumann, Mitglied im Verband der Köche Deutschlands zeigte sich in Bestform und setzte das Wettbewerbsprogramm hochkonzentriert und gut organisiert um. Besonders im Geschmack punktete sie und wurde nur knapp hinter Reilly Meeham (USA, Platz 2) und Kasper Christensen (Dänemark, Platz 1) Dritte.

Bereits im Oktober 2013 gewann Christine Baumann in Budapest die Vorentscheidung für Zentraleuropa und qualifizierte sich für Stavanger. Danach schloss sie mit Bravour ihre Ausbildung zur Köchin im Restaurant “d/blju W’” im Hotel im Wasserturm in Köln ab und absolvierte ein Praktikum in Istanbul im Sheraton Hotel. Der Aufenthalt in der Türkei war ein Teil ihrer Siegprämie als beste Koch-Auszubildende Deutschlands. 2013 gewann sie diesen Titel im Bundesjugendwettbewerb des Verbandes der Köche Deutschlands um den Rudolf Achenbachpreis.

Die sympathische Jungköchin fängt im August im Sternerestaurant La poêle d’or in Köln an. Ebenso stehen für die nächsten Jahre Auslandsaufenthalte wie z.B. in Australien auf dem Plan. Nach den Wanderjahren wird es Christine Baumann wieder in die Pfalz verschlagen, um ihre Tante im Gasthaus Zum Adler in Klingenmünster kulinarisch zu unterstützen.

Moritz Klären

Mit dem Dessert auf Platz eins: Azubi gewinnt die Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge

Drei Jungköche, ein Sternekoch und jede Menge Käse – mit einem spannenden Finale im Ausländischen Restaurant des Jahres 2014 ging die Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge am vergangenen Montag in die letzte Runde. Moritz Klären, Azubi im Becker’s Hotel und Restaurant in Trier, setzte sich in der Endausscheidung knapp gegen seine beiden ausgelernten Kontrahenten durch. Zum Sieg überreichte Parmigiano Reggiano einen Gutschein für einen halben Laib Käse, ein hochwertiges Kochgeschirrset der italienischen Kultmarke Lagostina, ein Messerset der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche und ein Jahresabonnement der Fachzeitschrift Food Service.

Spaghetti-Eis-Bolognese, winterliche Entenvariation und Parmesansoufflé mit Birne und Thymian, das waren die Gerichte, mit denen die Jungköche Ricky Saward, Jürgen Kettner und Moritz Klären im Finale der X-Mas Challenge angetreten sind. „Für uns sind alle drei schon deshalb Gewinner, weil sie es so weit geschafft haben“, erklärt Bettina Meetz von Parmigiano Reggiano. „Trotzdem war es spannend bis zum Schluss, denn unsere Finalisten haben ihr Bestes gegeben. Es war eine ganz knappe Entscheidung.“ Moritz Klären vom Becker’s Hotel und Restaurant kochte sich mit seinem Parmesansoufflé auf Platz eins der Challenge. „Da ich mit einem ganz anderen Backofen in Carmelo Grecos Küche arbeiten musste, hatte ich anfangs etwas Sorge, dass mein Parmesansoufflé nicht perfekt gelingt“, so der Jungkoch. „Aber es hat alles geklappt und ich konnte die Jury überzeugen. Ich kann jeden jungen Koch nur dazu ermutigen, an Wettbewerben teilzunehmen. Es war eine super Erfahrung und hat unglaublich viel Spaß gemacht.“

Moritz Klären war der einzige Finalist, der sich noch in der Ausbildung zum Koch befindet. Er ist im zweiten Lehrjahr und arbeitet aktuell in Trier unter Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker. „Es war ein klassisches, ehrliches Rezept ohne Hokuspokus und Effekthascherei, das unser Azubi hier eingereicht hat – aber es ist dennoch raffiniert“, so Becker. „Wir freuen uns sehr, dass er so gut abgeschnitten hat, das ist auch ein schöner Erfolg für unsere Nachwuchsarbeit.“

Bewertet wurden die Gerichte der Finalisten mit maximal zehn Punkten in fünf verschiedenen Kategorien: Kreativität, Geschmack, Konsistenz, Harmonie und Präsentation. Carmelo Greco, der nicht nur Mitglied der Jury war, sondern auch sein Restaurant und die Küche für die Entscheidung zur Verfügung stellte, zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der jungen Köche: „Alle drei Gerichte waren toll, und ich finde es großartig, wenn junge Menschen ihren Beruf mit einer solchen Leidenschaft ausüben“, erklärt er. „Deshalb finde ich es auch so wichtig, dass man sich als etablierter Koch für den Nachwuchs engagiert. Selbst in der Vorweihnachtszeit, wo es immer viel zu tun gibt, habe ich Parmigiano Reggiano gerne bei dem Wettbewerb unterstützt.“

Die restliche Jury fand ebenfalls ausschließlich positive Worte für die Leistung der jungen Köche: „Das Parmesansoufflé des Gewinners war handwerklich perfekt zubereitet und in Kombination mit der Birne, die auf den Punkt genau gegart war, einfach hervorragend“, so Thomas Haus vom Restaurant Goldman in Frankfurt. George Henrici von Lagostina ergänzt: „Auf dem Teller, den Moritz Klären uns präsentiert hat, kam jedes Produkt zur Geltung. Er hat genau meinen Geschmack getroffen.“