Backen für die Fassenacht

Was wäre die Fassenacht ohne Kreppel? Nach der Erstürmung des Rathauses in Laubach geht es immer ins alteingesessenen Café Göbel zum Kreppelkaffee.

Die kleine Stadt am Fuße des Vogelbergs hat Glück: der Prinz ist auch Bäcker und hat 300 Kreppel gebacken
– und die gehen alle weg – sie sind einfach zu gut.
In seiner Backstube zeigt er, wie das unwiderstehliche Schmalzgebäck gebacken und gefüllt wird.
Eine richtige Kunst!

Nina Thomas von Hessen à la Carte hat alles mit der Kamera festgehalten.
Der Konditor Gregor Gall steuert etwas Deftiges bei: zweierlei Quiche.
Zum Beispiel eine rote feurige mit Chili con Carne.
Eine gute Grundlage für das ein oder andere Gläschen Bier.
Ein altes Hausrezept von Oma Berta sind die Apfelsträubchen aus Brandteig.
Da hat Diddi ganz schön zu rühren und Zeit, ein bisschen zu erzählen.
Diese Fastnachtszeit ist sehr anstrengend für ihn:
abends auf die Sitzungen und in aller Herrgottsfrühe in die Backstube.
Aber er ist eben Karnevalist und Bäcker mit Leib und Seele.

HR-Fernsehen, 26.2.2011, 13 Uhr

Ristorante Carmelo Greco in Frankfurt

Nach monatelangen Renovierungsarbeiten und seiner Aufgabe als Bauleiter, widmet Carmelo Greco sich wieder dem, was er am besten kann: Kochen und seine Gäste mit Neuinterpretationen der italienischen Küche verwöhnen. Das neue Ristorante Carmelo Greco hat vergangene Woche eröffnet und bietet sowohl optisch als auch in der Küche eine gelungene Symbiose aus Tradition und Innovation, gepaart mit italienischer Herzlichkeit im Gastraum.

An das Bistrot 77, ehemals eines der besten Sternerestaurants der Region, erinnert im Ziegelhüttenweg 1-3 nichts mehr. Kleine Lampen strahlen die dunkelgraue Außenfassade an, das Logo des neuen Ristorante Carmelo Greco wird durch indirektes Licht in Szene gesetzt. Beim Eintreten durch die schwere Eingangstür, vorbei an Garderobe und Empfang, fällt der Blick unmittelbar auf eine Zinn-Bar, die speziell in Frankreich angefertigt wurde und vor allem dem Service als Station dient. Darüber schweben große moderne Leuchten an der goldenen Decke. Die Küche, die neue Wirkstätte von Carmelo Greco, erreicht man über eine Glastür neben der Bar. Statt einem kultig-heißen Molteni-Herd wird hier auf moderne Induktion gesetzt. In der Ecke auf einen speziellen Sockel ist Chef Touch eingezogen, eine hochmoderne Sous-vide-Gerätekombination von KitchenAid zum schonenden Garen. Dahinter befinden sich ein Kühlraum sowie ein Büro.

Auf zwei kleine Emporen wurden dunkelbraune Dielen verlegt, im restlichen Bereich des Restaurants liegt schwarz-weißer Marmor. Die größeren der beiden Emporen bietet Platz für rund 20 Personen, die Tische lassen sich hier zu einer Tafel oder zu Blöcken zusammenstellen. Eine Trennwand aus Holz wird durch indirektes Licht beleuchtet und grenzt die Empore vom Eingangsbereich ab. Die kleinere Empore bietet Platz für etwa 16 Personen, wobei auch hier die Tische je nach Bedarf zu einer langen Tafel zusammengestellt werden können. Die Bank, die sich über die komplette Länge der Wand erstreckt, ist mit edlem Stoff bezogen, die Beleuchtung lässt alles elegant und zugleich gemütlich wirken. Weitere 12 Personen finden, je nach Bestuhlung, vor der Empore Platz.

In beiden Räumen dominieren verschiedene Grautöne, die von goldenen Akzenten durchbrochen werden, wie die filigranen silbergoldenen Lampen an der Decke. Ein begehbarer gläserner temperierter Weinschrank mit derzeit 600 Rotweinflaschen soll auf 1200 aufgestockt werden und ist ein weiterer Blickfang. Die Tische sind mit silbergrauem Stoff eingedeckt, die schwarzen bequemen Stühle sind von Vitra. Im hinteren Teil des Restaurants gibt es auch eine kleine gemütliche Raucherlounge, die mit Couch und Sessel sowie einer Lüftungsanlage ausgestattet ist. Von hier gelangt man im Sommer auf die Terrasse und in den Garten. Auf Wunsch lassen sich auch die Fenster im Restaurant komplett öffnen. Die weißen stylishen Spaghetti-Vorhänge vor dem Glas lassen genug Licht in die Räume dringen, ohne jedoch direkt Einblick von außen zu gewähren.

Ein Blick in die Speisekarte macht Grecos Konzept deutlich: „Schon immer liegen mir die Verfeinerung und Neuinterpretationen klassischer italienischer Rezepte am Herzen“, erklärt Greco. „Wir arbeiten nur mit besten frischen Produkten, die Karte wird immer wieder nach Marktlage wechseln.“ Gerichte wie Ravioli mit Carbonara-Füllung oder Carne su Carne, Fleisch auf Fleisch, eine Variante der traditionellen Gerichte Carpaccio und Carne Cruda, sollen den Gaumen seiner Gäste überraschen und einfach gut schmecken. Es gibt ein großes Abendmenü, à la Carte liegen die Vorspeisen bei 14-18 Euro, Hauptgerichte bei 26-32 Euro. Preislich angepasst ist auch Grecos Lunch-Versprechen „29 Euro in 29 Minuten“. Ein Drei-Gänge-Menü soll insbesondere Geschäftsleuten, die Grecos Gerichte in der Mittagspause genießen wollen und wenig Zeit haben, gerecht werden. Aber natürlich darf sich jeder so viel Zeit nehmen, wie er möchte.

Viele Jahre überzeugte Carmelo Greco mit seinen italienischen Gerichten die deutschen und internationalen Gäste in Rödelheim und erhielt hierfür seit 1996 einen Stern sowie zahlreiche weitere Auszeichnungen. Kochen auf hohem Niveau, daran ändert sich auch im neuen Restaurant von Carmelo Greco nichts, denn Qualität und Frische sind dem gebürtigen Sizilianer, der in der Genussregion Piemont aufgewachsen ist, sehr wichtig. Und wieder einen Stern für das neue Restaurant erkochen? „Warum nicht?“ sagt Greco. „In allererster Linie jedoch sollen sich die Gäste wohlfühlen und einen schönen Abend bei mir verbringen. Die Freude mit dem Gast zu arbeiten, das ist es, was mich motiviert.“

Bisher wirkte Greco ausschließlich in der Küche. Im eigenen Restaurant hingegen nimmt der Küchenchef und Geschäftsführer des Ristorante mit 48 Plätzen noch viele andere Aufgaben wahr. Umso wichtiger, dass er sich auf sein Team in Küche und Service verlassen kann. Serviceleiterin Peggy Braun arbeitete zuvor beispielsweise lange Zeit für den bekannten Drei-Sterne-Koch Juan Amador. Auch in der Küche hat Greco sich ein kompetentes Team aus erfahrenen Mitarbeitern zusammengestellt. Mit einigen hat Greco bereits gearbeitet oder ist seit Jahren mit ihnen befreundet, so auch mit seinem Sous-Chef Deiana, der ebenfalls Carmelo heißt. Deiana war mehrere Jahre Inhaber des Restaurants Deiana in Oberursel. Danach arbeitete er unter anderem bei Alain Ducasse in Paris. Andere Teammitglieder wie die Patissière Frauke Guzenda stellte er auf Empfehlung seiner Freunde oder Kollegen ein.

Unterstützung erhält Greco auch von seinen Geschäftspartnern Chester Sauri und Guido Giovo. Sauri ist eine bekannte Gastronomiegröße in Frankfurt, ihm gehören die Restaurants Die Leiter und Gallo Nero in Frankfurt und La Fattoria in Mörfelden-Walldorf sowie die Räume für Grecos neues Restaurant. Den Weinlieferanten Guido Giovo, der zahlreiche Gastronomien im Rhein-Main-Gebiet und über dessen Grenzen hinaus mit Spitzenweinen, Käse, Wurst und Trüffel aus Italien beliefert, ist nicht nur ein langjähriger enger Freund von Greco, er hat ihn seinerzeit auch im Piemont entdeckt und nach Frankfurt gebracht. Guido Giovo liefert auch die passenden Weinbegleiter der 100 Positionen umfassenden Karte und den weißen Trüffel, der im Herbst noch so manches Gericht von Greco adeln wird.

Das Kochen ist für Carmelo Greco ein permanenter Entwicklungsprozess, eine nie endende Suche nach neuen Geschmackskombinationen. Ein Leben fernab des Kochens kann er sich nicht vorstellen. „Ich möchte auch mit achtzig bis zum Schluss noch am Herd stehen, mit Produkten experimentieren und meine Freunde und die Familie mit gutem Essen glücklich machen.“ Zuerst macht er sich aber erst einmal selbst glücklich: „In meinem neuen Restaurant ist alles genau so, wie ich es haben will, das habe ich mir schon immer gewünscht. Für mich geht damit ein Traum in Erfüllung.“

Carne vale – Fleisch, lebe wohl?<

Carne vale – Fleisch, lebe wohl?

VIER PFOTEN empfiehlt bewussteren Umgang mit der „Ware“ Tier

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Während der Verzicht auf Fleisch, Eier und Milchprodukte in früheren Zeiten ausschließlich der Gesundheit von Körper, Geist und Seele diente, kommt ihm heute eine weitere, globale Bedeutung zu: Schon eine bewusstere Ernährung kann die Erderwärmung erheblich verringern, denn die Fleischproduktion ist der Klimakiller Nummer eins.

„Karneval“ steht als Synonym für närrisches Treiben sowie ausschweifende Ess- und Trinkgelage. Doch die ursprüngliche Bedeutung ist sehr viel tiefsinniger: Aus „Carne“ (Fleisch) und „levare“ (entfernen) entstand die vereinfachte Form „Carne vale“, was salopp übersetzt „Fleisch, lebe wohl!“ heißt. Unabhängig von dem Verzicht in der Fastenzeit würde schon ein Umdenken und weniger Fleisch auf dem Speisezettel nicht nur Mensch und Tier zugute kommen, sondern auch massiv dazu beitragen, die Erderwärmung erheblich zu verringern.

Laut einer „World Watch“-Studie vom November 2009 ist die Fleischproduktion zu 51 Prozent (!) für die zunehmende Erderwärmung verantwortlich: Täglich fallen große Flächen Regenwald der Gewinnung von Weideflächen sowie dem Anbau von Futtermitteln zum Opfer. Bis zu 50 Prozent der weltweiten Getreideernte und sogar 80 Prozent der Welt-Sojaernte werden an Tiere verfüttert. Die Produktion der Futtermittel und die Massentierhaltung setzen große Mengen von CO2, Methan und Lachgas frei, die durch die Rodung unserer „grünen Lunge“ nicht mehr aufbereitet werden können und die Ozonschicht ungehindert zerstören.

„Billigfleisch aus tierquälerischen Massentierhaltungen wird uns alle auf Dauer teuer zu stehen kommen“, so Sabine Hartmann, Nutztierexpertin von VIER PFOTEN. „Weniger ist mehr – für uns, die Tiere und eine stabilere Umwelt.“

Weitere Informationen und Video unter www.vier-pfoten.de

Zu Tisch an … der Algarve

ARTE, Samstag, 09.01. um 13:00 Uhr

Zu Tisch an … der Algarve

Die Küche an der Algarve lebt von den Gaben des Meeres und wurde deshalb von den erfahrenen Hausfrauen dem wechselnden Glück der Fischer angepasst: Für die Spezialität „Guisado“ kommt beinahe jede Sorte Fisch infrage – nur aus dem Meer muss er sein. Dazu wird Gemüse geschmort. Amalia, die Frau des Fischers Rogerio Conceição, die mit ihrer Familie in dem portugiesischen Küstenstädtchen Tavira wohnt, sammelt die Muscheln für ihre Küche selbst und serviert „Carne de porco com amêijoas“.

Der von Tag zu Tag wechselnde Fang, den der Fischer Rogerio Conceição an Land bringt, bestimmt, was bei seiner Familie auf den Tisch kommt. Doch seine Frau Amalia, die mit Rogerio und ihren drei erwachsenen Kindern in dem Küstenstädtchen Tavira wohnt, ist ohnehin offen für diese Zufälle und wirft ihre ursprüngliche Küchenplanung leicht über Bord, so wie sie auch im Leben vieles mit Humor nimmt. Für das „Guisado“, Fisch auf einem Gemüsebett, kann beispielsweise jeder Seefisch verwendet werden, dazu werden Paprika, Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch geschmort. Aus selbst gesammelten Muscheln und Schweinefleisch kocht Amalia „Carne de porco com amêijoas“. In Tavira kocht und isst man gemeinsam. Zum Gemüseschneiden kommt die Nachbarin vorbei, und selbst in den Frisiersalon nimmt Amalia frittierte Stockfischbällchen mit. Mit ihrer Schwester macht sie Marzipankonfekt, das die Damen dann bei einem Ausflug in den Dünen essen.

Zu Tisch an … der Algarve

So, 03.01. um 17:25 Uhr arte

Zu Tisch an … der Algarve

Die Küche an der Algarve lebt von den Gaben des Meeres und wurde deshalb von den erfahrenen Hausfrauen dem wechselnden Glück der Fischer angepasst: Für die Spezialität „Guisado“ kommt beinahe jede Sorte Fisch infrage – nur aus dem Meer muss er sein. Dazu wird Gemüse geschmort. Amalia, die Frau des Fischers Rogerio Conceição, die mit ihrer Familie in dem portugiesischen Küstenstädtchen Tavira wohnt, sammelt die Muscheln für ihre Küche selbst und serviert „Carne de porco com amêijoas“.

Der von Tag zu Tag wechselnde Fang, den der Fischer Rogerio Conceição an Land bringt, bestimmt, was bei seiner Familie auf den Tisch kommt. Doch seine Frau Amalia, die mit Rogerio und ihren drei erwachsenen Kindern in dem Küstenstädtchen Tavira wohnt, ist ohnehin offen für diese Zufälle und wirft ihre ursprüngliche Küchenplanung leicht über Bord, so wie sie auch im Leben vieles mit Humor nimmt. Für das „Guisado“, Fisch auf einem Gemüsebett, kann beispielsweise jeder Seefisch verwendet werden, dazu werden Paprika, Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch geschmort. Aus selbst gesammelten Muscheln und Schweinefleisch kocht Amalia „Carne de porco com amêijoas“. In Tavira kocht und isst man gemeinsam. Zum Gemüseschneiden kommt die Nachbarin vorbei, und selbst in den Frisiersalon nimmt Amalia frittierte Stockfischbällchen mit. Mit ihrer Schwester macht sie Marzipankonfekt, das die Damen dann bei einem Ausflug in den Dünen essen.

Zu Tisch an … der Algarve

ARTE, Dienstag, 06.10. um 14:00 Uhr

Zu Tisch an … der Algarve

Die Küche an der Algarve lebt von den Gaben des Meeres und wurde deshalb von den erfahrenen Hausfrauen dem wechselnden Glück der Fischer angepasst: Für die Spezialität „Guisado“ kommt beinahe jede Sorte Fisch infrage – nur aus dem Meer muss er sein. Dazu wird Gemüse geschmort. Amalia, die Frau des Fischers Rogerio Conceição, die mit ihrer Familie in dem portugiesischen Küstenstädtchen Tavira wohnt, sammelt die Muscheln für ihre Küche selbst und serviert „Carne de porco com amêijoas“.

Der von Tag zu Tag wechselnde Fang, den der Fischer Rogerio Conceição an Land bringt, bestimmt, was bei seiner Familie auf den Tisch kommt. Doch seine Frau Amalia, die mit Rogerio und ihren drei erwachsenen Kindern in dem Küstenstädtchen Tavira wohnt, ist ohnehin offen für diese Zufälle und wirft ihre ursprüngliche Küchenplanung leicht über Bord, so wie sie auch im Leben vieles mit Humor nimmt. Für das „Guisado“, Fisch auf einem Gemüsebett, kann beispielsweise jeder Seefisch verwendet werden, dazu werden Paprika, Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch geschmort. Aus selbst gesammelten Muscheln und Schweinefleisch kocht Amalia „Carne de porco com amêijoas“. In Tavira kocht und isst man gemeinsam. Zum Gemüseschneiden kommt die Nachbarin vorbei, und selbst in den Frisiersalon nimmt Amalia frittierte Stockfischbällchen mit. Mit ihrer Schwester macht sie Marzipankonfekt, das die Damen dann bei einem Ausflug in den Dünen essen.

In Hannovers City eröffnet „SuppenArt“

Für Genießer: In Hannovers City eröffnet „SuppenArt“

Mit vielfältigen Angeboten eröffnet Anfang Oktober 2009 in der Niki-de-Saint-Phalle-
Promenade eine „Suppenküche“ der etwas anderen Art. In freundlichem, stilvollem
Ambiente können Gäste leckere, teilweise biozertifizierte Zwischendurch-Mahlzeiten
genießen. Eine erste Gelegenheit, SuppenArt kennen zu lernen, bietet Inhaberin Ines
Behrens hungrigen Citybesuchern beim „Moonlight-Shopping“ am 4. September
ab 18 Uhr.

Anhand von Titeln wie „Exotisches“, „Sattmacher“ oder „Muntermacher“ können die Gäste
vor den einladenden Terrinen aus einem wechselnden Angebot an frischen Suppen, Eintöpfen
und Currys wählen. Geboten werden z.B. Kürbiseintopf mit Hühnchen, Orange Beef
Curry mit Reis oder Karotten-Kokos-Ingwer-Suppe und die beiden „Klassiker“ Chili con carne
und Pichelsteiner Eintopf. Hinzu kommen wechselnd belegte Gersterkniften und ein frische
Desserts. So ist für jeden Geschmack und Hunger etwas dabei – auch Allergiker finden dank
konservierungsstoff-, laktose- und glutenfreier Speisen, die entsprechend gekennzeichnet
sind, eine reichhaltige Auswahl.

Auch beim Getränkeangebot achtet Ines Behrens auf hochwertige Produkte: Der Kaffee ist
durch lange Röstung besonders magenfreundlich, es gibt Teespezialitäten wie frischen
Pfefferminztee und neben Kaltgetränken auch glasweise ausgeschenkte, ausgesuchte Weine
und Prosecco.

Für eine rundum stimmige Wohlfühl-Atmosphäre nicht nur in der Mittagspause werden erfahrenes
Personal, geschmackvolles Porzellangeschirr sowie eine freundliche, moderne Farbgestaltung
in den Farben Rot, Crème und Anthrazit, Holzmöbel sowie Arbeiten wechselnder,
lokaler Künstler sorgen.

Adresse: SuppenArt, Niki-de-Saint-Phalle-Promenade 41, 30159 Hannover
Öffnungszeiten: Mo-Sa 11-20 Uhr
Eine erste „Geschmacksprobe“ aus ihrer Suppenküche bietet Ines Behrens noch vor der
Eröffnung beim „Moonlight-Shopping“ in Hannovers City am 4. September 2009 ab 18 Uhr:
Nur wenige Schritte vom Sitz des Geschäfts entfernt bietet sie gemeinsam mit den Geschäftsinhabern
Susanne und Eckhart Miehe bei „Leonardo“ ein Glas kalte Gazpacho zum
Probierpreis von 2,50 € inklusive Glas an. Ausgeschenkt wird, solange der Vorrat reicht!

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Dienstag, 14.07., 09:05 – 10:30 Uhr

Heute zu Gast im Studio: Moderator Ranga Yogeshwar. 1987 kam der gebürtige Luxemburger indischer Abstammung als Wissenschaftsredakteur zum WDR nach Köln. Heute moderiert er Formate wie ‚ Die große Show der Naturwunder‘, ‚Wissen vor 8‘ und ‚Quarks & Co‘. In über 700 Fernsehsendungen, zahlreichen Hörfunkbeiträgen sowie als Buchautor widmete er sich seinem Lieblingsthema, der Physik. Jetzt hat der mehrfache Preisträger und leidenschaftliche Klavierspieler auch noch einen Bestseller verfasst: ‚Sonst noch Fragen?‘

Top-Thema: Ärger mit DSL
Einfach lecker: Chili con Carne: – Kochen mit Armin Roßmeier
Clever einkaufen: Note- und Netbooks im Test – mit Jürgen Tewes
PRAXIS täglich: Wenn das Auge tränt
Reportage: Vom Junkie zum Theologen
Service: Sonnenbrand-Schutz

Kochshow mit Timo Böckle

Eins Plus, Mittwoch, 24.06. um 16:15 Uhr

Lecker hoch 3

Die EinsPlus Kochshow mit Timo Böckle

Thema: Heute: Maultaschen

In der heutigen Folge von „Lecker hoch 3“ steht eine schwäbische Spezialität im Mittelpunkt: die Maultaschen. Timo Böckle zeigt sie neben dem Grundgericht in den Abwandlungen als Maultaschen con Carne und als Maultaschensalat.

Al dente

SF1, Dienstag, 26.05. um 13:45 Uhr

al dente

Thema: Drink: Sheriff

In dieser Sendung dreht sich alles ums Fleisch. Die Grillherde sind installiert, das grosse Bräteln kann losgehen, der Schweizer wird zum «Cowboy». «al dente» zeigt zartes Fleisch auf kleinem Feuer, Fackelspiesse für grosse und kleine Kinder und rassiges Chili con carne für das Wildwestgefühl. Zudem kann das Fernsehpublikum eine aargauische Westernranch besuchen; dort treiben Freizeitcowboys Kühe, geniessen aber auch perfekt mariniertes Biofleisch. Das Menü besteht aus Sattelbrötli und gefüllten Peperoni / Fackelspiessen / rassigen Hohrückensteaks / Chili con carne und Chriesi-Cookies. Als Drink gibt es einen Sheriff.

Zwei Kandidaten spielen in sechs Spielrunden um attraktive Preise und stellen ihr kulinarisches Wissen und Können unter Beweis. Sven Epiney moderiert die Sendung, während Sibylle Sager und Andreas C. Studer ein dreigängiges Menu zubereiten. Sommelier Alberto Russo mixt einen Drink und empfiehlt passende Weine. Die Kandidaten: Roswitha Schraner aus Weesen SG spielt gegen Harry Zartl aus Neuenegg BE