Jede Metropole isst anders

Deliveroo analysiert Lieblingsgerichte von 10.000 Restaurants weltweit

Berlin, London, Dubai, Hongkong, Sydney, Rom und Paris unter der Lupe
Einheimische Gerichte haben keine Chance auf Platz 1
Welthit: Burger

Pizza in Rom, Fish and Chips in London, Coq au vin in Paris und Bouletten in Berlin? Von wegen: In den Metropolen rund um den Globus zeigt man sich weltoffen und ist fasziniert von Gerichten aus anderen Ländern. Lokale Speisen schaffen es hingegen meist nicht in die Top 3. Nur in Paris und Rom gelingt einheimischen kulinarischen Kreationen der Sprung aufs Treppchen. Das sind die Ergebnisse einer Analyse des Essenslieferdienstes Deliveroo, der die beliebtesten Gerichte in einigen Metropolen unter die Lupe genommen hat. Hierzu hat das Unternehmen die Bestellungen der letzten zwölf Monate von über 10.000 Partnerrestaurants in sieben Städten ausgewertet.

Die Resultate bergen so manche Überraschung: So stehen die Pariser und Hongkonger auf Spaghetti Bolognese. In der italienischen Hauptstadt hingegen werden eher Hamburger als Pizza oder Pasta geordert. Die Dubaier lieben es wiederum Italienisch mit der Pizza Margherita auf Platz 1 und auch sonst recht bunt: Burrito-Boxen und Sushi folgen auf den nächsten Rängen.

Burger erweisen sich als weltweites Lieblingsessen. So sind die Berliner dem Cheeseburger verfallen. Auch die Londoner lieben saftige Burger, allerdings in etwas raffinierterer Form als die deutschen Hauptstädter: der Bacon Avocado Burger ist hier der klare Favorit. In „Down Under“, in Sydney, stehen die Einwohner auf Chicken Burger.

Die Lieblingsgerichte und -küchen der Metropolen im Überblick

Berlin
Lieblingsgerichte:       1. Cheeseburger, 2. Pizza Margherita, 3. Pad Thai
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

Dubai
Lieblingsgerichte:       1. Pizza Margherita, 2. Burrito-Box und Tacos, 3. Sushi
Lieblingsküche:       1. Italienisch, 2. Mexikanisch, 3. Japanisch

Hongkong
Lieblingsgerichte:       1. Spaghetti Bolognese, 2. Pizza Margherita, 3. Burger
Lieblingsküche: 1. Pasta, 2. Pizza, 3. Burger

London
Lieblingsgerichte:       1. Bacon Avocado Burger, 2. Pizza Peperoni, 3. Grünes Curry
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

Paris
Lieblingsgerichte:       1. Spaghetti Bolognese, 2. Gourmet Burger, 3. Hähnchen mit Kartoffelpüree
Lieblingsküche:       1. Italienisch, 2. Burger, 3. Französisch

Rom
Lieblingsgerichte:      1. Hamburger, 2. Pizza Margherita / Pasta „Amatriciana“, 3.  Frucht-Salat
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Gesund

Sydney
Lieblingsgerichte:      1. Chicken Burger, 2. Rigatoni Bolognese, 3. Rotes Curry
Lieblingsküche:       1. Burgers, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

Tim Waldow

Tim Waldow (27) aus München hat den besten Cheddar-Burger Deutschlands kreiert. In einem bundesweiten Wettbewerb von Kerrygold setzte er sich mit seinem Rezept „Scharfer Cheddar-Burger“ gegen weitere acht Burger-Experten durch. Das Rezept bestand aus Jalapenos, Honig-Senf und kräftigem Cheddar-Käse.

Hunderte Burger-Experten aus ganz Deutschland haben bei dem Wettbewerb mitgemacht – die besten neun stellten sich in einem Live-Wettbewerb in Hamburg einer kritischen Jury mit dem 2-Sterne-Koch Thomas Martin (49). Neben pikanten Saucen und süßen Brioche-Buns beeindruckten die Jury vor allem kreative Burgerzutaten, wie zum Beispiel Ananas oder Chilipulver. Thomas Martin war begeistert von dem Rezept des Gewinners: „Der scharfe Cheddar-Burger hat gezeigt, wie vielseitig man Cheddar-Käse kombinieren kann. Die Jalapenos und der Honig-Senf ergänzten sich wunderbar mit dem kräftigen Cheddar-Geschmack“, so der Küchenchef des Hotels Louis C. Jacob in Hamburg.

Durch seine lange Reifezeit ist Cheddar eine besonders kräftige Käsesorte und kann beim Kochen in vielen Kombinationen eingesetzt werden. Wie alle Produkte von Kerrygold wird auch der Cheddar aus irischer Weidemilch hergestellt, denn die Kühe grasen auf der grünen Insel bis zu 300 Tage im Jahr auf der Wiese. Viele leckere Cheddar-Rezepte gibt es auf www.kerrygold.de.

Der Gewinner-Burger von Tim Waldow kommt für einige Wochen auf die Speisekarte von Jim Block. Die Better-Burger-Restaurants des zur Hamburger Block Gruppe gehörenden Unternehmens setzen bei ihren à-la-minute gegrillten Burgern und vitaminreichen Salaten auf frische Zutaten und hervorragende Qualität. Der Münchener darf sich zudem über einen weiteren Preis freuen: Er gewann eine Reise nach Irland, wo er dem Ursprung des Cheddar nachgehen kann.

Street Food mit Schweizer Käse

Aus den Metropolen der Welt erobert Street Food nach und nach Stadt für Stadt. Käse aus der Schweiz geht noch weiter und bringt den beliebten Trend überall dorthin, wo Genießer zuhause sind: Schnelle, unkomplizierte Rezepte wie Mini-Küchlein mit Chorizo und Appenzeller sorgen für spanisches Feuer in der eigenen Küche, ein knuspriger Hähnchen-Burger mit Le Gruyère AOP rundet die Grillparty perfekt ab und Erbsen-Quesadillas mit Schweizer Emmentaler AOP peppen jede Runde mit Freunden und Familie auf.

Regionale Zutaten köstlich in raffinierten Mahlzeiten verpackt und direkt auf die Hand – so kennt man Street Food, DEN aktuellen Trend aus den Metropolen dieser Welt. Fantasievoll und vielseitig, bunt und keineswegs zu verwechseln mit Fast Food verführen die Köstlichkeiten zum unkomplizierten Genuss. Mit Schweizer Käse und dem unverfälschten Geschmack von Originalen wie Appenzeller, Le Gruyère AOP, Schweizer Emmentaler AOP, Sbrinz AOP oder Tête de Moine AOP erfahren die trendigen Street-Food-Klassiker ein Geschmacks-Upgrade.

Käse aus der Schweiz – vielfältiger Geschmack für natürliche Kreationen
Warum Schweizer Käse so gut zum Trend Street Food passt? Die große Vielfalt bietet internationalen Street-Food-Spezialitäten ganz neue Möglichkeiten. Street Food wird zum unvergesslichen Geschmackserlebnis, ganz ohne künstliche Zusätze. Die Käsermeister verschreiben sich einem strengen Branchenkodex, der nur Milch, Milchsäurekulturen, Lab und Salz erlaubt. Jeder einzelne Käselaib ist das Ergebnis echter Handarbeit, die Rezeptur der meisten Sorten wurde über viele Jahrhunderte hinweg von Generation zu Generation weitergegeben. Geprägt durch diese Tradition, kurze Transportwege und viel Liebe zum Produkt können Genießer bei Street Food mit Käse aus der Schweiz den Geschmack reiner Natürlichkeit voll auskosten.

Street Food mit Schweizer Käse zum Selbermachen
Ob frische Erbsen-Quesadillas verfeinert mit Schweizer Emmentaler AOP, herzhafte Mini-Küchlein mit würzigem Appenzeller oder knusprige Hähnchen-Burger mit Le Gruyère AOP – wenn sich traditionelle Schweizer Käsesorten mit Street Food zu spannend-vielseitigen Rezepten vereinen, ist Premium-Genuss für unterwegs oder zum Nachmachen zu Hause garantiert.

Da Street Food, abgesehen von selbstgemacht und frisch hergestellt, keine festen Konventionen kennt, sind geschmacklichen Experimenten keine Grenzen gesetzt. Neben Appenzeller, Le Gruyère AOP und Schweizer Emmentaler AOP eignen sich dafür auch hervorragend einzigartig-blumiger Tête de Moine AOP, vollmundig-mürber Sbrinz AOP oder der schmackhaft-kraftvolle Swizzrocker.

www.schweizerkaese.de

Burger Unser

Der „Federball-spielende Italiener“ trifft auf den „Schönen Jacques“,  sie liefern sich ein Duell voll saftigem Fleisch, würzigen Saucen und herzhaften Beilagen. Der eine punktet beim Sauereifaktor, der andere mit feinen Zutaten. Denn die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein… Der Sieger? Kommt ganz auf den Geschmack an. Und der kommt in diesem Standardwerk für Burgerliebhaber bestimmt nicht zu kurz. Abwechslungsreich und überraschend liefert es spektakuläre 70 Rezepte – mal mit Fleisch, Fisch oder Käse, mit verschiedenen Brotsorten, selbstgemachten Chutneys und ausgefallenen Zutaten wie Apfel, Papaya oder Lachs. Dieses Buch zeigt, dass alles, was man bisher für Burger gehalten hat, bloß belegte Brote waren.
Zu jedem Rezept geben die Autoren ihre persönlichen Empfehlungen für Getränke, die perfekte Fleischzubereitung und passende Toppings. Die Ideen für selbstgemachte Beilagen und Soßen lassen einen Tiefkühlpommes mit Ketchup und Mayo schnell vergessen. Im Extrakapitel zur Fleisch- und Patty-Kunde liefern die Autoren angewandtes Insiderwissen und praktische Tipps vom echten Profi.
Burger Unser ist mehr als ein Rezeptbuch. Es ist eine wahre Liebeserklärung an ein Gericht, das alles sein kann: Genussmoment, Seelentröster, maßloser Exzess – oder eben einfach der perfekte Burger.

DIE AUTOREN
Der gelernte Koch Hubertus Tzschirner ist nicht nur für seine Firma Esskunst Hubertus Tzschirner, mit der er auf zahlreichen Messen unterwegs ist, bekannt, sondern auch für seine preisgekrönten Publikationen. Seine Professionalität und Leidenschaft spiegeln sich auch in diesem Werk auf jeder Seite wider.

Nicolas Lecloux, Marketing-Chef bei „true fruits“, ist befallen von einer Obsession, die ihn rastlos nach dem perfekten Burger suchen lässt. Burger Unser ist Lecloux’ Weg, seiner Burgerliebe Ausdruck zu verschaffen.

Thomas Vilgis erforscht am Max-Planck-Institut das Thema „soft matter food science“. Der promovierte Physiker untersucht die Chemie und Physik von Zutaten und Zubereitungen.

Florian Knechts profundes Wissen wurde mehrfach belegt: Der ausgezeichnete Amateur-Grillmeister kennt sich bestens in den Themen Gadgets, Grillen und Gartechniken aus.

Nils Jorras Kinder werden mit Sicherheit groß und stark: der dreifache Vater war in der Sternegastronomie tätig, bevor er sich auf verantwortungsvollen Fleischkonsum konzentrierte.

DER FOTOGRAF
Daniel Esswein war jahrelang im Eventcatering tätig, bis er schließlich seine Leidenschaft für die Fotografie mit seinen Kontakten in der Branche verbinden und als Fotograf mehrerer Kochbücher arbeiten konnte. Für Burger Unser stand jeder Burger, jede Beilage und jede Soße vor seiner Linse.

Hubertus Tzschirner / Nicolas Lecloux /Dr. Thomas Vilgis / Nils Jorra / Daniel Esswein
BURGER UNSER
Das Standard-Werk für wahre Liebhaber
3. Auflage 2016 (1. und 2. von 2016 vergriffen). 288 Seiten, ca. 150 Farbfotos
25 x 28 cm, gebunden mit Sonderausstattung, Leseband
€ [D] 39,95 / € [A] 41,10 / sFr. 28,50
ISBN: 978-3-7667-2201-0

www.facebook.com/BurgerUnser

Stefan Wiertz

Mit Rezepten für ausgefallene Street-Food-Variationen im Gepäck, tourte Stefan Wiertz diesen Sommer mit dem Telekom Campus Cooking-Foodtruck durch Deutschland. Der kulinarische Roadtrip führte den Starkoch an acht Unimensen der Republik, wo er gemeinsam mit dem Mensateam für das leibliche Wohl von rund 20.000 Studenten sorgte.

Der Genussnomade entwickelte die Rezepte für Burger, Pidas, Wraps und Ciabattas aus der sogenannten Rock ’n‘ Roll Kitchen selbst, wobei diese nicht nur gesund und lecker, sondern auch erschwinglich für den studentischen Geldbeutel sind.

„Die Telekom Campus Cooking-Tour hat gezeigt, dass Studierende großen Wert auf frische und gesunde Zutaten legen und dabei keine Scheu haben, Neues auszuprobieren“, sagt Stefan Wiertz.

Neben vegetarischer Alternativen wie der „Falafel for Friends“ mit Zitronen-Humus und Honigrotkohl oder dem frischgebackenem Ciabatta mit italienischen Antipasti, waren die Burger wie der „Italian Bastard“ mit Rucola, Parmaschinken, Mozzarella und Basilikumpesto, oder der saftige „American’s Best“-Burger mit Speckscheiben, getrockneten Aprikosen, Cheddar und BBQ-Sauce der Hit an der Theke.

www.campuscooking.de
www.telekom.de/young

Foodie Magazin

FOODIE, das neue Magazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, findet großen Zuspruch im Lesermarkt: 85.000 Exemplare verkauften sich von der Erstausgabe über die verschiedenen Vertriebskanäle im Einzelhandel und Abonnement an junge, kochbegeisterte FOODIEs.

Leserschaftsdaten aus einer Online-Befragung verdeutlichen den Erfolg des innovativen Magazinkonzepts eindrucksvoll: 60% der Leser/Befragten sind jünger als 40 Jahre, für 96% der Leser/Befragten ist Kochen eine gesellige Aktivität – für oder mit Freunden und 70% der Leser/Befragten bewerten FOODIE mit der Bestnote „sehr gut“.

Gabriele Heins, Redaktionsleitung FOODIE: „FOODIE ist das innovative Magazin für FOODIEs: die junge Generation der Millennials, für die Kochen cool ist, das Essen mit Freunden zum Lifestyle gehört und die Suche nach immer neuen kulinarischen Erlebnissen den Alltag bestimmt. FOODIE tickt genau wie FOODIEs – ist unisex, mit direktem Layout, spektakulärer Fotografie, klarer Sprache. Hier finden junge, kochbegeisterte Leser einfache, aber populäre Rezepte mit kreativem Kick. Ebenfalls typisch für den Shootingstar aus der FEINSCHMECKER-Familie: Alles wird garniert mit viel Know-how und so fundiert und unterhaltsam präsentiert wie in keinem anderen Foodmagazin.“

Malte von Bülow, Gesamtverlagsleiter JAHRESZEITEN VERLAG: „Der Launch der Marke FOODIE ist sowohl im Anzeigenmarkt als auch im Lesermarkt sehr erfolgreich. Wir haben zahlreiche positive und oft euphorische Reaktionen von unseren Lesern und Anzeigenkunden erhalten. Das redaktionelle Konzept und die Haptik und Optik von FOODIE greifen optimal ineinander und treffen den Nerv der jungen Leserschaft. Dies bestätigt auch die erste Leserbefragung eindrucksvoll. FOODIE ist Lifestyle und Genuss pur.“

Am 18. Mai erscheint die zweite Ausgabe von FOODIE mit dem Schwerpunktthema „Grillen“. Auf 100 Seiten bietet sie Ideen für eine gelungene Grillparty – und zwar 50 leichte Rezepte mit kreativem Kick für jeden Geschmack: Steaks und Burger, Fisch und Salate, Vegetarisches und Süßes. Alle Rezepte sind mehrfach getestet, für Einsteiger problemlos umsetzbar. Aber FOODIE spannt den Bogen weiter – schließlich stehen FOODIEs nicht nur am Herd, sondern sind neugierig auf kulinarische Trends und Insiderwissen. So widmet sich der „Citytrip“ diesmal den angesagten Adressen der Metropole Berlin, die Redaktion empfiehlt tolle Lokale für Steaks und Burger in Deutschland, außerdem werden interessante, erfolgreiche Start-ups portraitiert. Und FOODIE fragt nach: Was ist dran an den vielen Alternativen zur Kuhmilch, die sich derzeit in den Supermärkten stapeln?

2016 sind noch zwei weitere Ausgaben von FOODIE mit jeweils einem Themenschwerpunkt geplant:
– Ausgabe 3/16 „Pasta“ (Erstverkaufstag: 10. August 2016) – Ausgabe 4/16 „Christmas“ (Erstverkaufstag: 12. Oktober 2016)

FOODIE erscheint im Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG in einer Auflage von 125.000 Exemplaren und kostet 4,95 Euro. Die neue Ausgabe ist seit Mittwoch im Handel oder unter www.der-feinschmecker.de erhältlich. Der Verkaufsstart wird erneut mit einer umfassenden Printkampagne in zielgruppenaffinen Publikumstiteln begleitet.

Laube Liebe Hoffnung, Frankfurt

Am 5. Mai startet das Restaurant Laube Liebe Hoffnung im Europaviertel zum dritten Mal seine Feldküche. Zusätzlich zur aktuellen Spargelkarte gibt es dann neben den hausgemachten Leckereien der Gartenhausküche frisch vom Grill die beliebten Lauben-, Veggie- oder Vegan-Burger. Für Grillfans gibt es Biospareribs, Landhuhnbrust oder Kalbsbratwurst, und wer Leichtes bevorzugt, freut sich über Kalte Tomatensuppe oder Gartensalat. Jedes Gericht kommt mit zwei Beilagen: Zur Wahl stehen Krautsalat mit Apfel, Möhre und Meerrettich, Lauben-Pommes, Ofenkartoffel mit Gurken-Knoblauch-Joghurt, Kartoffelsalat mit körnigem Senf und Gartenkräutern, Beilagen-Blattsalat oder Tagessalat (Nudel-, Couscous- Reis- etc.).

Dazu gibt es Getränke vom Fass: Meckatzer Weiß-Gold, Radler und Andechser Weizen. Wie immer stammt alles von ausgesuchten Lieferanten und Produzenten. Bevorzugt werden Produkte der Saison, die einem möglichst fairen, nachhaltigen Umgang mit Mensch, Tier und unseren Ressourcen entstammen. Die Kräuter werden frisch vom hauseigenen Beet gepflückt.

Beispiele Burger
_ Lauben-Burger 180 g: 100 % Rind vom Taunus-Charolais von der Landmetzgerei Elzenheimer, mit knackigem Salat, karamellisierten Zwiebeln, Essiggurke, Gemüserelish, Cheddarkäse und knusprigem Speck
_ Veggie-Burger: Gegrillter Ziegenkäse mit Wildrauke, Rote-Beete-Relish, Zucchini, Korianderpesto und roten Zwiebeln
_ Vegan-Burger: Falafelfrikadelle mit knackigem Salat, Paprika-Minz-Aioli, Landgurke, Tomate, Zucchini und Sesamhummus

www.laubeliebehoffnung.de

Christian Henze

Sternekoch entwickelt Premium-Burger für McDonald’s Deutschland

Dass Spitzenköche auch ganz schön wild werden können beweist Christian Henze (47) aus Kempten seit dem 1. Februar 2016. Zum vierten Mal läutet McDonald’s in seinen Restaurants die Saison der „Wilden Küche“ ein. Dieses Mal mit Sternekoch Christian Henze. Er hat außergewöhnliche Premium-Burger entwickelt. Sowohl der Big Double Bacon Cheese als auch der Big Beef Raclette sind regional und saisonal abgestimmt: Die beiden Christian Henze Burger sind passend zu seiner Heimat in Kempten mit Allgäuer Bauernkäse bzw. österreichischem Raclette-Käse belegt. Das hochwertige Simmentaler Rindfleisch stammt zu 100% aus Deutschland. Die „wilde Burger-zeit“ bewirbt McDonald’s im Februar durch einen kreativen TV-Spot, in dem Christian Henze seine Burger-Geschichte erzählt. Außerdem gibt es Rezepte und exklusiven Content zur Produktentwicklung auf www.mcd-wildekueche.de.

Alles Käse? Von wegen. Für die „Wilde Küche“ hat Christian Henze verschiedene Zutaten gewählt, die man in seiner Allgäuer Heimat kennt. Der Kemptener ist bundesweit einer der gefragtesten Köche: 2009 wurde er von 80.000 Food-Fans zum beliebtesten Koch Deutschlands gewählt und gewann den Starcookers Award. Auch seine eigene Kochschule überzeugt: Sie erhielt 2015 den Cooking Together Award als „Beste Kochschule Deutschlands“. Nebenbei hat Christian Henze mittlerweile über 20 Kochbücher geschrieben und ist auch im TV allzeit präsent – zum Beispiel bei Galileo, Anne Will, in der Kocharena oder natürlich wöchentlich in seiner eigenen Show „Iss was?“. Mit seinem breit gefächerten Know-How weiß er auch über regional inspirierte Burger-Kreationen Bescheid.

Wild wird es mit Christian Henze bei McDonald’s zuerst mit dem Big Double Bacon Cheese vom 01. Februar bis zum 24. Februar. Die Besonderheit steckt bei diesem Premium-Burger schon im Namen: Nach dem Motto „Wild auf Geschmack“ gibt es doppelt Bacon, doppelt Beef und doppelt Käse. Die roten Zwiebeln und die Honig-Lavendel-Sauce sind Teil der Zutaten, die passend zum Allgäuer Bauernkäse abgeschmeckt wurden.

Damit das Abenteuer für die Geschmacksnerven aufregend bleibt, folgt ab dem 25. Februar bis zum 16. März der zweite Christian Henze Burger. Der Big Beef Raclette mit Cheesetaler und österreichischem Raclette-Käse ist ebenfalls regional inspiriert. Das Weizenbrötchen mit Käse-Pfeffer-Bestreuung und einer rauchigen Sauce ist würzig abgestimmt. Wie beim Big Double Bacon Cheese folgt McDonald’s auch hier dem Ansatz, so viele Rohwaren wie möglich direkt aus Deutschland zu beziehen. Das Fleisch auf den Premium-Burgern kommt zu 100% von deutschen Simmentaler Rindern. Das Fleisch dieser Rinder findet sich auch auf den Speisekarten von Spitzenrestaurants – perfekt also für die Wilde Küche mit dem Sternekoch, der sich als Kochschul-Inhaber mit dem nachhaltigen Motto identifizieren kann.

Beide Burger aus der Wilden Küche passen perfekt zu den McDonald’s Beilagen-Klassikern: Potato-Wedges mit Sauerrahm-Schnittlauch-Dip und Käsegipfel mit Cranberry-Sauce komplettieren das von Christian Henze inspirierte Burger-Erlebnis. Die Käse und Kartoffel-Snacks sind auch einzeln für den kleinen Allgäu-Appetit zwischendurch zu haben. Als Nachspeise für alle Kombinationsmöglichkeiten empfiehlt Christian Henze eine Kakao-Kirsch-Tasche.