Kostenlose Abzüge von Digitalfotos

Einfach im Internet bestellen

Ab sofort gibt es kostenlose Abzüge von Digitalfotos, die ganz einfach im Internet unter www.picabee.de bestellt werden können. Finanziert wird dieser neue Service von der Werbewirtschaft. Für den User hingegen entstehen keinerlei Kosten und auch keine weiteren Verpflichtungen. Druck und Versand von 30 Fotoabzügen in Hochglanz-Qualität sind absolut gratis – und das jeden Monat.

Wer in den Genuss der Fotoabzüge kommen möchte, registriert sich auf der Website des Anbieters, lädt seine Digitalfotos dort hoch, trifft seine Auswahl und schickt die Bestellung ab. Wenige Tage später werden dann die Fotos per Post direkt nach Hause geschickt.

Die Erklärung dafür, dass die Teilnehmer nichts zahlen müssen, ist einfach. Am rechten Bildrand, außerhalb des eigentlichen Foto-Motivs im Format 10 x 15 cm, ist ein informativer Werbestreifen, der sogenannte Valuestrip, angebracht. Und der ist nicht etwa störend – ganz im Gegenteil: Die Kombination von Foto und Werbemotiv wirkt beinahe redaktionell und wertet den Gesamteindruck sogar noch auf.

Familien- und Urlaubsfotos innerhalb weniger Tage umsonst im Briefkasten

Spontane Schnappschüsse, Kinder-, Familien- und Urlaubsfotos innerhalb weniger Tage im Briefkasten – völlig umsonst. Mit diesem Service hat sich Picabee innerhalb kurzer Zeit im Online-Fotomarkt etabliert. Die Zahl der registrierten User, die sich bereits angemeldet haben, wächst derzeit rasant. Kein Wunder eigentlich, wo die Deutschen doch Weltmeister im Fotografieren sind.

Und kein Wunder auch, dass immer mehr Menschen mit einem erwartungsfrohen Lächeln ihren Briefkasten öffnen. Denn wer das Angebot von Picabee regelmäßig nutzt, erhält Monat für Monat 30 Fotos in bester Qualität frei Haus. Und das Beste daran: Es kostet den User keinen Cent.

Weitere Informationen unter www.picabee.de

Wettbewerb: Briefkasten Design

Ob Geschäftsbriefe, Urlaubsgrüße von den Freunden oder die Telefonrechnung, Tag für Tag haben Briefkästen buchstäblich einiges für uns im Kasten. Große Beachtung schenkt dem treuen Empfänger unserer persönlichen Post dennoch kaum jemand. Denn durch ihr farbloses Äußeres gepaart mit den Spuren des täglichen Gebrauchs sind Briefkästen oder Zeitungsrollen nicht gerade ein Schmuckstück. Zum Glück gibt es von edding zwei Hobbymarker, die sich bestens für eine Verschönerungsaktion eignen. Mit den edding Paint- und Dekomarkern kommt Farbe auf Klappe, Schlitz und Kasten.

Egal ob in einer Reihe aufgehängt oder allein auf weiter Flur, ob mit Zeitungsrolle oder ohne: Von Montag bis Samstag erweist uns der Briefkasten nützliche Dienste. Geduldig nimmt er die durchschnittlich 2,3 Briefe – die jeder Deutsche täglich erhält – entgegen und „empfängt“ auch schon mal kleine Päckchen. Zum Traumtypen macht ihn dieser Einsatz trotzdem nicht. Schließlich zählen nicht immer nur die inneren Werte.

Dabei kann man den praktischen Briefkasten schnell in einen echten Hingucker verwandelt. Am besten gelingt das mit den edding Deko- oder Paintmarkern. Mit gleich zwölf verschiedenen Nuancen und zwei verschiedenen Strichbreiten setzen die Dekomarker von edding die von Haus aus farblosen Modelle gekonnt in Szene. Beim Motiv gilt: Erlaubt ist, was gefällt. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Briefkasten im angesagten Retro-Look oder mit einer Blümchenwiese samt auffälligem Schmetterling auf der Klappe. Die gut deckende Bemalung zeigt ein seidenmattes Finish und ist wasserfest. Praktisch für alle, die ihren Briefkasten ab und an mal im Regen stehen lassen müssen.

Genau so praktisch zum Bemalen der Briefkästen sind die edding Paintmarker. Ihre lackartig deckende Tusche sorgt für tollen Glanz und brilliert besonders auf dunklen Untergründen, wie z. B. schwarzen Briefkästen oder Zeitungsrollen. Unser Tipp: Malen Sie mit dem feinen edding 780 paint marker (Strichbreite ~ 0,8 mm) kleine Briefumschläge auf den Kasten. Daneben schreiben Sie mit dem edding 750 paint marker (Strichbreite ~ 2-4 mm) welche Post in Ihrem Briefkasten besonders Willkommen ist. Die edding Paintmarker sind in vier verschiedenen Strichbreiten und bis zu 14 besonders lichtbeständigen sowie wasserfesten Farben erhältlich.

Lust bekommen, den eigenen Briefkasten selbst zu gestalten? Das versüßt nicht nur den täglichen „Postgang“, sondern wird mit etwas Glück auch belohnt! Mit Unterstützung von edding und vielen Prominenten (u. a. Fernsehkoch Ralf Zacherl, Comedian Bodo Bach) wird im Rahmen eines Wettbewerbs der schönste Briefkasten Deutschlands gesucht. Teilnahmeschluss ist der 21. März 2007. Weitere Informationen unter www.dein-briefkasten.de .

Wurstbrief: Eine lustige und leckere Weihnachts-Post

Alle Jahre wieder: Die Suche
nach der passenden Weihnachtskarte für Freunde und Verwandte. Meist
mangelt es an guten Ideen, doch es gibt auch Karten, von denen sich
manch einer noch eine Scheibe abschneiden kann – im wahrsten Sinne
des Wortes:

Der Wurstbrief www.Wurstbrief.de hat sich schon jetzt als
originellste Weihnachtsgrußkarte 2006 einen Namen gemacht und sorgt
in diesem Jahr bestimmt für einige Ahs und Ohs unterm Christbaum.
Es
handelt sich um eine individuell und originell gestaltete,
vakuumverpackte Wurst im Postkartenformat. Persönlicher Grußtext
inklusive. Diese Überraschung im Briefkasten löst garantiert Staunen
beim Beschenkten aus. Ob in Christbaum-, Adventstern- oder
Stiefelform – für jeden Geschmack ist Passendes dabei, selbst für
Vegetarier in Form von Lebkuchen oder Käsesternen.

Empfang von Post im Urlaub

Spätestens nach dem Ende der Fußballweltmeisterschaft werden wieder viele Deutsche ihrer Wohnung für einige Wochen den Rücken kehren, um den wohlverdienten Jahresurlaub an einem schönen Ort irgendwo auf dieser Welt zu verbringen. Nur gut, dass es Freunde und Nachbarn gibt, die sich in dieser Zeit um die Blumen kümmern und regelmäßig den Briefkasten leeren. Für alle, die diese Möglichkeit nicht haben, zeigt der Verbraucherratgeber posttip Möglichkeiten auf, mit Briefen und Paketen während der Abwesenheit umzugehen. Ein überquellender Briefkasten ist nicht zuletzt auch ein Sicherheitsaspekt, denn so ist für ungewollte Gäste sehr leicht ersichtlich, dass über längere Zeit niemand zu Hause ist.

Wer auch am Urlaubsort laufend über das Geschehen informiert sein will, hat bei der Deutschen Post AG die Möglichkeit, per Nachsendeauftrag seine Briefe und Pakete an einen beliebigen Ort der Welt nachsenden zu lassen. Mindestens fünf Tage im Voraus muss ein Nachsendeauftrag „wegen vorübergehender Abwesenheit“ gestellt werden, wobei genau angegeben werden kann, für welchen Zeitraum die Post an die Urlaubsadresse weiter geleitet werden soll. Der Service kann zwischen 14 Tagen und sechs Monaten in Anspruch genommen werden und kostet einmalig 14,80 Euro. Für Päckchen und Pakete wird eine zusätzliche Gebühr erhoben.

Auch Zeitungen und Zeitschriften können nachgesendet werden. Die entsprechenden Anträge werden meist direkt von den Verlagen bearbeitet. Alternativ können Abonnements für die Zeit des Urlaubs auch ausgesetzt werden. Viele Verlage bieten auch kleine Geschenke für diejenigen, die Ihre Zeitung während des Urlaubs an eine wohltätige Einrichtung weiterleiten lassen.

Doch auch diejenigen, die keine Briefe und Zeitungen an den Urlaubsort nachgesendet haben möchten, brauchen keine Angst vor einem überquellenden Briefkasten zu haben. Es besteht die Möglichkeit, Briefe postlagernd zu empfangen. Briefe lagern so bis zu drei Monate in der zuständigen Postfiliale. Darüber hinaus können Pakete an so genannte PickPoints oder an Packstationen der Deutschen Post AG gesendet werden. Hier lagern Sendungen bis zu 10 (Pickpoints) bzw. 9 Tage (Packstation).

Zum Netz der bundesweiten PickPoints gehören Videotheken, Tankstellen, Fitnessstudios und andere Serviceeinrichtungen mit verlängerten Öffnungszeiten. Bei der Onlinebestellung können registrierte User die Adresse ihres nächstgelegenen PickPoints angeben und werden per SMS oder e-Mail über das Eintreffen des Pakets informiert. Ähnlich funktioniert auch das System der Packstationen. Hier kann auch bei Bestellung direkt die Adresse der Packstation angegeben werden. So wird in jedem Fall vermieden, dass das Paket wegen mehrfacher Nicht-Erreichbarkeit wieder zurück gesendet wird.

www.posttip.de

Urlaubszeit ist Einbruchszeit?

Mit gutem Gefühl verreisen /
Nicht bei mir!

Die Rückkehr aus dem Urlaub ist ein Schock. Während
sich die Familie am Mittelmeer erholte, machten sich Einbrecher im
Haus zu schaffen. Die Terrassentür stellte für sie kein großes
Hindernis dar. Ein überfüllter Briefkasten signalisierte den
Langfingern Abwesenheit. Neben dem neuen Fernseher und dem Laptop
verschwanden Erinnerungsstücke, die keine Versicherung ersetzen kann.
Das verwüstete Zimmer wird die Familie nie vergessen. An vieles hat
sie gedacht, aber offensichtlich nicht an den notwendigen
Einbruchschutz.

Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Fast 90
Prozent der Einbrüche in Deutschland finden bei Abwesenheit der
Bewohner statt. Da bietet die Urlaubssaison gute Voraussetzungen.
Zwar sank die Zahl der Einbrüche 2005 im Vergleich zum Vorjahr um
11,6 Prozent auf knapp 110.000 ermittelte Fälle. „Das heißt aber
nicht, dass Einbrecher in Zukunft Urlaub machen“, sagt Dr. Helmut
Rieche von der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei
mir!“, einem Zusammenschluss von Verbänden der Sicherheitswirtschaft
und der Polizei.

Schutz vor unliebsamen Eindringlingen bietet die richtige
Sicherheitstechnik. Ob das richtige Sicherheitsschloss,
verschließbare Fenstergriffe oder eine bedarfsgerechte Alarmanlage:
die Internetseite www.nicht-bei-mir.de zeigt, wie man sich am besten
schützt. Den Weg zur fachlichen Beratung weist darüber hinaus eine
Datenbank, in der mehr als 800 geprüfte Fachunternehmen gelistet
sind.

Indem Nachbarn oder Bekannte den Briefkasten leeren, Rollläden
erst bei Nacht herablassen und in unregelmäßigen Abständen die Räume
beleuchten, leisten sie aktiven Einbruchschutz für die verreiste
Familie. Was alles noch beachtet werden sollte, steht auf der
Urlaubscheckliste unter
http://www.nicht-bei-mir.de

Condor

13.10.05: Haben Sie mal probiert, für ein alleinreisendes Kind eine Flug bei der Condor zu buchen? Lassen Sie es … – ausser Sie möchten sich gerne selber quälen.

Am 1.10. probierte der Papa seine elfjährige UM (unacompanied minor) plus PIC (= pet in cabin, der kleine Hund der Tochter) von Teneriffa nach Schönefeld online zu buchen. Das die Preise nun gerade während der Schulferien hoch sind, ist ja hinreichend bekannt und Markt. Tochter fliegt für 200 Euro eine Strecke, Papa zahlt nur 29.- (gewichtet wird es wieder fair!).

Aber zurück zur Buchung: Online geht nicht für UMs, da muß man anrufen, natürlich eine teure 01805 Nummer (12 ct/Minute, 9 x so teuer wie ein normales Ferngespräch – wieso heissen 01805 Nummern „shared cost“?). Egal. Die Tochter ist es ja wert.
Warum nun Ausländer, die schwer deutsch verstehen, an der Hotline sind, ist für einen Aussenstehenden nicht ganz nachvollziehbar, aber nachdem ich die Kundennummer genannt habe, ging die Buchung von UM mit PIC ganz flott. Nach drei Tagen sollte eine Bestätigung per email kommen, bis heute kam nichts. Also wieder die 01805 angerufen, große Überraschung: „Kein Anschluß unter dieser Nummer“ sagt die Stimme im Hörer. ooops!?? Also eine email hingeschickt. Diese kam wieder zurück mit dem Vermerkt: „Von ThomasCook weitergeleitete eMail.“

Kontaktseite auf der Homepage gesucht, die email ins Formular kopiert und jetzt heisst es warten …

Übrigens kostet ein unbegleitetes Kind genausoviel wie ein Erwachsener, ein begleitetes Kind bekommt 33 % Rabatt. Bei Air Berlin z.B. kriegt das Kind weiterhin den Kinderpreis und zahlt dafür 15 Euro Aufpreis. Das PIC kostet auch nochmal 15 Euro, ist bei Condor aber gratis.*

Hoffen wir auf ein Happy End!

14.10.2005: Die Condor verzögert das Happy End. Heute war eine email im Briefkasten. Aber nicht die Buchung der Tochter, sondern eine alte Buchung des Vaters wurde neu bestätigt, ohne das diese angefordert wurde. Vermutlich weil Vater und Tochter den gleichen Namen tragen? Es bleibt also spannend.
Um 17:37 Uhr traf eine email von Condor ein, von einer Bärbel H., die mich – trotz meines korrekten Absenders mit Vornamen („Christian“) – mit Frau ansprach. Die Buchung der Tochter sei noch in Bearbeitung! Aber man habe schon eine Vorgangsnummer für den Fall. Seit 10 Tagen in Bearbeitung!? Rück-email von mir: „Wie lange wird erfahrungsgemäß die weitere Bearbeitung dauern?“ Email Antwort dauert einen Tag, das wissen wir bisher.

15.10.: Heute war eine email mit der Buchungsbestätigung im Briefkasten. Sogar mit Sitzplatzreservierung am Fenster :-). Komisch, warum sie nicht von der Kreditkarte abbuchen, sondern dass ich am Flughafen vor Abflug zahlen soll. Egal. Reservierung ist da, es kann also nichts mehr schief gehen, oder?
Und insgesamt brauchte die Condor ja „nur“ 14 Tage für eine Reserveirungsbestätigung 😉

Wenn Sie, liebe Leser, auch so merkwürdige Geschichten erleben, bringen wir diese gerne hier! Mailen Sie uns!

* 16.10.: Die vorläufig letzte Ergänzung: Zahlung am Flughafen betrifft den PIC (pet in cabin, den kleinen Hund). Also doch nicht gratis.