Willst Du Bayerns Königin werden?

Bewerbe Dich für den Titel der „Bayerischen Bierkönigin 2016/2017“!
In ganz Bayern sucht der Bayerische Brauerbund e.V. Bewerberinnen für das Amt der Bayerischen Bierkönigin 2016/2017, die das Bayerische Bier und die bayerische Bierkultur im Jubiläumsjahr „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot“ im In- und Ausland vertreten wird.

Interessentinnen für die Nachfolge von Marlene Speck, deren Amtszeit im Mai dieses Jahres endet, können sich ab dem 25. Januar 2016 beim Bayerischen Brauerbund e.V. in München bewerben, sofern sie in Bayern geboren und aufgewachsen und mindestens 21 Jahre alt sind. Weitere Voraussetzungen für die Bewerbung sind die Begeisterung für das hochwertige und vielseitige Lieblingsgetränk der Bayern sowie Kontakt- und Kommunikationsfreude. Sprachkenntnisse, aber auch der Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln, sind für die Aufgaben während der einjährigen Amtszeit von Vorteil.

Unter allen Bewerbungen, die bis zum 22. Februar 2016 beim Bayerischen Brauerbund eingehen, werden 20 Kandidatinnen von der hochkarätig besetzten Jury ausgewählt und für ein Casting nach München ins GOP Varieté-Theater eingeladen. Am Ende des Castings werden 7 Finalistinnen stehen, die bei der Bierköniginnenwahl am 12. Mai in München das Finale um die Krone bestreiten. Zuvor werden die Damen auf einer Studienfahrt nach Kulmbach vom Bayerischen Brauerbund geschult und auf die Amtszeit als Bayerische Bierkönigin im Jubiläumsjahr „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot“ vorbereitet.

Auf die zukünftige Bayerische Bierkönigin warten wertvolle Preise wie ein 1er BMW als Dienstfahrzeug, ein Exklusivdirndl, ein i-Phone 6 S mit Flatrate, schöne Delegationsreisen und eine unvergessliche Amtszeit als Repräsentantin unserer einzigartigen bayerischen Bierkultur in und außerhalb Bayerns

Frl. Speck, Königin des letzten Jahres:
www.bayrisch-bier.de/hobbybrauerin-marlene-speck-aus-starnberg-ist-die-neue-bayerische-bierkoenigin-20152016/

Neue Zeitschrift für hochwertige Bierkultur

Vom Durstlöscher zum Genuss- und Edelgetränk: Bier hat in den vergangenen Jahren eine erstaunliche, dynamische Wandlung vollzogen. Dafür haben die zahlreichen, innovativen Craftbier Brauer gesorgt, die mit ihren individuellen Kreationen den Biermarkt in Europa aufge- mischt haben. Zunehmend werden auch regionale und Spezialitätenbiere von Markenbrauern auf den Markt gebracht.

Biersommeliers schießen wie Pilze aus dem Boden, Bierverkostungen finden statt, Bier wird zunehmend zum Essen getrunken. Kurz: Bier ist in aller Munde, man will mehr über die Biere und seine Macher wissen.
Als namhafter Fachverlag für Getränke aller Art geht der in Neustadt an der Weinstraße ansässige Meininger Verlag nun mit einem neuen Magazin an den Start, um die Zielgruppe der Bier- Genießer mit News zu den Machern, ihren neusten Produkten und aktuellen Trends in dieser heißen Szene zu versorgen.

Meiningers Craft – Magazin für Bierkultur heißt der in einer Startauflage von 20.000 Exemplaren publizierte Titel, der mit Chefredakteur Dirk Omlor über einen ausgewiesenen Bier-Experten verfügt. Der langjährige Redakteur des ebenfalls im Meininger Verlag erscheinenden Wirtschaftsblatts GETRÄNKE ZEITUNG hat Brauwesen studiert und eigens eine Ausbildung zum Diplom-Biersommelier absolviert. „Es geht für uns um Biere, die mit Herzblut gebraut und ge- schmacklich abseits vom so genannten Mainstream angesiedelt sind. Echte und ehrliche Braukunst eben“, definiert Dirk Omlor den Begriff Craftbiere.

Die Verleger sind sicher, auf einen zugkräftigen Trend zu setzen. „Zunächst haben wir den Markt getestet, das Supplement Craftbier-Magazin herausgebracht und unseren getränke- und gastronomieorientierten Titeln beigelegt. Das Heft hat in der Branche für Furore gesorgt. Nachdem dann auch der International Craft Beer Award mit 700 Anstellungen so erfolgreich eingeschlagen hat, haben wir uns zur Publikation dieses Special-Interest-Titels entschlossen, den wir zusammen mit dem erfahrenen Blattmacher Helmut Ortner entwickelt haben“, erklärt Verleger Christoph Meininger.

Die Erstausgabe von Meiningers Craft – Magazin für Bierkultur befasst sich unter anderem mit der Bier- und Pubszene im US-Bundesstaat Maine, präsentiert eine mobile Mikrobrauerei und stellt die kreativsten jungen Brauer der Hauptstadt vor. Kulinarisches Thema ist Grillen – natürlich mit dem passenden Bier.

Der Online-Auftritt, zu dem auch ein Newsletter gehört, bietet zusätzliche Insider-News und Aktuelles und ist unter www.meiningers-craft.de aktiv. Neben Omlor besteht die Redaktion aus zwei weiteren festangestellten und mehreren freien Redakteuren.

Das Heft erscheint zunächst viermal jährlich und kostet 7 Euro (Abonnement 28 Euro). Vertrieben wird Meiningers Craft über den Bahnhofsbuchhandel (Deutschland, Schweiz, Österreich und Benelux) sowie über Abonnement.

Craft Bier

Der Craft Bier Trend hat sich in Deutschland etabliert und erweitert beständig seine Fangemeinde. Als ein Vorreiter der Bewegung hat sich BraufactuM national und international einen Namen gemacht und ist 2014 bei führenden Veranstaltungen vertreten. Das Highlight in Deutschland ist die Braukunst Live! vom 21. bis 23. Februar in München.

Bereits seit 2010 hat sich BraufactuM einer neuen Geschmacksvielfalt auf dem deutschen Biermarkt verschrieben. Mit einem hohen Maß an Kreativität und Experimentierfreude hat die Marke feine Bierkultur mit etabliert und Genusstrinker sowie Biertrinker mit Anspruch für sich eingenommen. Heute kennzeichnet eine ausbalancierte Vielfalt das Portfolio aus zehn Eigenkreationen und über 20 Bieren von internationalen Partnerbrauereien. Beste, handverlesene Zutaten, besondere Brauverfahren sowie alte und neue Rezepturen ergeben Craft Biere, die ein neues Verständnis von Bier kreieren. Die ununterbrochene Kühlkette der Braukünstler von BraufactuM sorgt für konstant und kompromisslos hohe Qualität.

Zur Braukunst Live! in München bringt BraufactuM auch 2014 wieder innovative Ideen mit: Seine individuelle Braukunst stellt Geschäftsführer und Braumeister Dr. Marc Rauschmann in Zusammenarbeit mit der SLYRS Bavarian Malt Whisky Destillerie unter Beweis. Er präsentiert den Besuchern eine Variation in Whisky-Fässern gereifter Craft Biere. Das geschmacklich überzeugendste wird für eine exklusive Sonderedition abgefüllt. Die Leitmesse der deutschen Bierkultur erfreut sich einer wachsenden Aufmerksamkeit. Neben 120 Ausstellern ist BraufactuM diesjähriger Premium Partner.

Durch einen internationalen Auftritt erlangt Braufactum zusätzliche Expertise und Anerkennung über Deutschland hinaus. 2012 selbst Preisträger mit dem BraufactuM „Roog“ bewertet Marc Rauschmann im April 2014 als Juror Biere aus aller Welt im Rahmen des international bedeutenden World Beer Cup in den USA. Beim Firestone Walker Invitational Beer Fest in Kalifornien, dem Get-together von Craft Bier Experten und Fans, ist BraufactuM als wichtige deutsche Marke vertreten. Und auch in Europa knüpft Marc Rauschmann ein weitreichendes Netzwerk zum Austausch zwischen Braumeistern und Craft Bier Experten, wie etwa mit Agostino Arioli aus Italien. Zum Abschluss der Saison bildet die Hopfenernte in der Hallertau ein weiteres Highlight, bei dem Marc Rauschmann erntefrischen Hopfen für seine limitierte Harvest Edition von „Progusta“ und „Indra“ einbraut.

BraufactuM Stationen 2014
Braukunst Live! Festival in München, 21.-23. Februar 2014, Stand 1
World Beer Cup 2014 in Denver, USA, 07.-08. April 2014
Firestone Walker Invitational Beer Fest in Paso Robles, USA, 31. Mai 2014
Hopfenernte für die Harvest Edition in der Hallertau, August/September 2014

Oliver Wesseloh

Der Hamburger Kreativbrauer Oliver Wesseloh ist neuer Weltmeister der Sommeliers für Bier – der Außenseiter begeisterte die Fachjury und das Publikum. Oliver Wesseloh überzeugte die Fachjury bei der dritten Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier mit fundiertem Wissen, sensorischem Können und einer charmanten, souveränen Bierpräsentation. Damit konnte er den vor zwei Jahren von Sebastian Priller-Riegele nach Deutschland geholten Titel verteidigen. Alle zwei Jahre ruft die Doemens Academy aus Gräfelfing Biersommeliers weltweit auf, den Besten unter sich auszumachen. Der gelernte Brauer setzte sich in mehreren Vorläufen und dem Finale gegen 54 Mitstreiter durch. Gelebte Bierkultur und Vielfalt standen im Mittelpunkt der Weltmeisterschaft, die so den perfekten Auftakt für die drinktec, Weltleitmesse der Getränkeindustrie, auf der Messe München geboten hat.

54 Teilnehmer aus zehn Nationen gingen bei der dritten Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier am 15. September 2013 an den Start und kämpften um den begehrten Titel. Am Ende überzeugen konnte der Kreativbrauer und studierte Brauingenieur aus dem hohen Norden Deutschlands – Oliver Wesseloh.
„Bierkultur bedeutet für mich hervorragende Biere auszuwählen, zu präsentieren und zu genießen. Wichtig ist dabei immer der entsprechende Rahmen. Bierkultur ist gleichbleibend mit Vielfalt und ich sage daher: Weg von der Biereinheit. Ich habe an der Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier teilgenommen, um in erster Linie Erfahrungen zu sammeln, Kollegen zu treffen und mich auszutauschen, aber natürlich auch um Spaß an gelebter Bierkultur zu haben. Mit einer Teilnahme am Finale habe ich wirklich nicht gerechnet und erst recht nicht mit der Entscheidung der Jury, mich zum Besten zu küren“, berichtet der neue Weltmeister strahlend nach dem Bekanntgabe. Wesseloh nimmt seine Aufgabe als dritter Weltmeister ernst und sieht sich als Botschafter der Bierkultur: „Ich freue mich sehr, in den kommenden zwei Jahren, die Bierkultur hoch zu heben, und an die Arbeit meiner beiden Vorgänger anzuknüpfen.“ Das Bier, das er im Filiale zur Präsentation vor der Jury auswählte, war das Double IPA von Firestone Walker.

Leicht war die Entscheidung für Platz zwei und drei laut Aussage der Jury nicht. Mit einer sehr emotionalen Präsentation und Bierbeschreibung hat sich der Amerikaner Don Lindsay direkt hinter Oliver Wesseloh auf Platz zwei unter den besten Biernasen der Welt eingereiht, gefolgt von der Brasilianerin Tatiana Spogis. Sylvia Kopp, Biersommelière, Autorin und freie Journalistin, Frank Lukas, Braumeister der Störtebeker Braumanufaktur und Markus Becke, verantwortlicher Braumeister bei Braufactum, teilen sich Platz vier.

„Wir haben schon bei den Vorbereitungen gemerkt, dass die Weltmeisterschaft dieses Jahr noch größer als bei den ersten beiden Malen und eine wirklich hochkarätige Veranstaltung wird. Alle Biersommeliers haben ihre Aufgabe ernst genommen und sich extrem gut vorbereitet. Das Niveau in diesem Jahr war so hoch wie nie“, so Wettkampfleiter und Jurymitglied Dr. Wolfgang Stempfl, Geschäftsführung der Doemens Academy, der das Branchenevent 2009 ins Leben gerufen hat im Gourmet Report Gespräch. „Gelebte Bierkultur auf höchsten Niveau. Das war das Ziel, dass wir uns gesetzt haben, als wir vor genau einem Jahr zu unserem ersten Treffen hier in der Messe München zusammengekommen sind“, berichtet Dr. Norbert Vidal, Lehrgangsleiter Getränkebetriebswirt bei der Doemens Academy und sagt weiter: „die Zusammenarbeit mit der Messe München hat bestens funktioniert und unsere ganze Vorarbeit wurde heute belohnt. Ich freue mich schon auf nächste Weltmeisterschaft 2015 voraussichtlich in Deutschland.“

Die Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier findet alle zwei Jahre statt. 2013 wird sie zum dritten Mal von der Doemens Academy veranstaltet. Initiator ist Dr. Wolfgang Stempfl, Geschäftsführer der Doemens Academy, die seit 2004 die Ausbildung zum Biersommelier anbietet. Die Teilnehmer reisen aus aller Welt an, inzwischen wird die Ausbildung auch in weiteren europäischen Ländern sowie Nord- und Südamerika angeboten. Mit der Ausbildung zum Biersommelier sollen Botschafter für die gehobene Bierkultur qualifiziert werden, die dem Konsumenten fachlich sowie eloquent die Biervielfalt und den Biergenuss näherbringen.

www.biersommeliers.de/wm

Werde Bayerische Bierkönigin!

In ganz Bayern sucht der Bayerische Brauerbund e.V. Bewerberinnen für das Amt der Bayerischen Bierkönigin 2013/2014, die die bayerische Bierkultur im In- und Ausland vertreten wird

Interessentinnen für die Nachfolge von Barbara Hostmann, deren Amtszeit im April diesen Jahres endet, können sich beim Bayerischen Brauerbund e.V. in München bewerben, sofern sie in Bayern geboren und aufgewachsen und mindestens 21 Jahre alt sind.
Weitere Voraussetzungen für die Bewerbung sind die Begeisterung für das hochwertige und vielseitige Lieblingsgetränk der Bayern sowie Kontakt- und Kommunikationsfreude. Sprachkenntnisse, aber auch der Umgang mit den modernen Kommunikationssystemen, sind für die Aufgaben während der einjährigen Amtszeit von Vorteil.

Unter allen Bewerbungen, die bis 18. Februar 2013 beim Bayerischen Brauerbund eingehen, werden 20 Kandidatinnen von der hochkarätig besetzten Jury ausgewählt und für ein Casting nach München ins GOP Varieté-Theater eingeladen. Am Ende des Castings werden 7 Finalistinnen stehen, die bei der Bierköniginnenwahl am 11. April in München das Finale um die Krone bestreiten. Zuvor werden die Damen auf einer Studienfahrt nach Kulmbach vom Bayerischen Brauerbund geschult und auf die Amtszeit als Bayerische Bierkönigin vorbereitet.

Auf der Website des Bayerischen Brauerbundes www.bayerisches-bier.de steht der Bewerbungsbogen zum Download zur Verfügung. Zur Wahl der Bayerischen Bierkönigin werden neben einem Online-Voting für die Endkandidatinnen die Stimme der Jury und das Votum der Gäste am Wahlabend entscheidend sein.

Auf die zukünftige Bayerische Bierkönigin warten wertvolle Preise wie ein Maßdirndl von Designerin Lola Paltinger, ein i-Phone 5 mit Flatrate, Wellness-Reisen, schöne Delegationsreisen und eine unvergessliche Amtszeit als Repräsentantin der einzigartigen bayerischen Bierkultur in und außerhalb Bayerns.

Prosit!

Für Bierliebhaber schlägt es jetzt Zwölf

Der Werteverbund Die Freien Brauer bringt erstmalig eine Spezialitäten-Bierbox auf den Markt. Zwölf ausgewählte regionale Spezialitäten in einer trendigen Retrodesign-Metallbox ergänzen auf besondere Weise gesellige Anlässe wie die Fußball-Europameisterschaft, Herrenrunden, Grillabende und andere Gelegenheiten. Ab sofort ist das ausgefallene Geschenkhighlight in ausgewählten Getränkefachmärkten sowie Galeria Kaufhof und im Onlineshop unter www.bierbox.eu erhältlich.

Rund 350 regionale Bierspezialitäten bringen die 40 führenden, unabhängigen Familienbrauereien aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden zusammen. Zwölf davon gibt es ab sofort in einer kultigen Bierbox zu kaufen. Sie verleiht gediegenen Männerrunden, lebhaften Treffen zur Fußball-Europameisterschaft oder dem gemütlichen Grillen unter Freunden einen besonderen Anstrich. Statt der schnellen Spirituose um die Ecke beherbergt die abwechslungsreiche Bierbox wahre Geschmacksvirtuosen. Ein Flyer informiert über die Herkunft der Biere, die alle vom amtierenden Biersommelier-Weltmeister Sebastian B. Priller-Riegele verkostet und beschrieben wurden. Wer will, kann sich allein oder mit Freunden anhand der beigelegten Verkostungsnotiz selbst durch die vielfältigen Facetten schmecken. Die Box ist praktisch zum Transport der Biere geeignet, aber auch als Sitzgelegenheit oder Kühlung – in der Box findet sich sogar ein Eiswürfelbeutelbeutel. Erhältlich ist die Spezialitäten-Bierbox der Freien Brauer ab sofort in ausgewählten Getränkefachmärkten sowie Galeria Kaufhof und im Onlineshop unter www.bierbox.eu erhältlich.

„Bier ist ein absolut geselliges Thema und Bierkultur sollte es ebenso werden“, so Jürgen Keipp, Geschäftsführer der Freien Brauer zur Markteinführung. „Als Verbund, der sich für den Erhalt der in Europa einzigartigen Bierkultur stark macht, möchten wir diese zu einem Gesprächsthema machen und mit Leben füllen.“ Peter Reimann ergänzt: „Nach der erfolgreichen Markteinführung des bierigsten Adventskalenders Deutschlands im vorigen Jahr ist die Bierbox nun das zweite Projekt, das wir gemeinsam mit den Freien Brauern erfolgreich umsetzen möchten.“ Reimann ist Geschäftsführer des österreichischen Unternehmens Kalea, das auf Geschenkinnovationen im Biersektor spezialisiert ist.

Diese Brauereien sind mit ihren Charakterbieren in den ersten Boxen vertreten:
– Alpirsbacher Klosterbräu: Alpirsbacher Klosterbräu Pils
– Privatbrauerei Eibau: Eibauer Schwarzbier
– Erzquell Brauerei Bielstein: Erzquell Zunft Kölsch
– Privatbrauerei Ganter: Freiburger Pilsner
– Hütt-Brauerei: Hütt Brauhaus Schoppen
– Kauzen-Bräu: Kauzen naturtrübes Kellerbier
– Brauerei Max Leibinger: Leibinger Edel Spezial
– Brauerei S. Riegele: Riegele Commerzienrat
– Weisses Bräuhaus G. Schneider & Sohn: Schneider Weisse TAP7 Unser Original
– Weldebräu: Welde Nr. 1 – Premium Pils
– Gräflich zu Stolberg’sche Brauerei Westheim: Westheimer Weizen
– Privat-Brauerei Zötler: Zötler Gold

www.die-freien-brauer.com

Das neue Feldschlösschen Restaurant eröffnet am 2. Juni 2012

Gerade rechtzeitig für die Sommersaison wird in Rheinfelden das neu gestaltete Restaurant auf dem Brauereiareal wiedereröffnet. Am Samstag, 2. Juni findet die Eröffnung statt. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen.

Seit April laufen die Umbauarbeiten im Restaurant auf dem Gelände der Brauerei Feldschlösschen, ehemals bekannt als «Schlossgarten». Der Innenraum des 1885 erbauten Hauses wurde vom renommierten Architekten Andrin Schweizer neu gestaltet. Zukünftig wird man hier in die Welt von Feldschlösschen eintauchen und echte Bierkultur erleben.

Eröffnungsfeier am Samstag, 2. Juni 2012

Am Samstag, 2. Juni ist die Region zu einer Eröffnungsfeier eingeladen: Um 14 Uhr findet der offizielle Eröffnungsakt statt, der von der Stadtmusik Rheinfelden begleitet wird. Auf dem Vorplatz des Restaurants wird von 14 bis 17 Uhr das Oldtimerfahrzeug «Durstwehr» stehen und das Schlossfräulein wird den Besucherinnen und Besuchern ein frisch gezapftes Bier oder ein alkoholfreies Getränk offerieren. Vom Bahnhof zum Schloss sind die Feldschlösschen-Kutschen unterwegs. Und selbstverständlich lädt das Restaurant zum Geniessen und Verweilen ein.

Lokal mit viel Bierkultur
Das umgebaute Feldschlösschen Restaurant ist das erste «Feldschlösschen-Flagship». Weitere Betriebe, die nach dem gleichen Prinzip konzipiert sind, sollen in anderen Städten folgen. «Das erste Feldschlösschen-Flagship steht für die neue Bierkultur, die immer mehr Menschen anspricht. Bier ist ein Lifestyle-Getränk für Frauen ebenso wie für Männer», betont Andrin Schweizer, Architekt des neu gestalteten Restaurants. Der Umbau dauerte von Ende März bis Ende Mai. Die Aufträge wurden an Handwerker aus der Region vergeben. Entstanden ist ein Restaurant, in dem sich jede und jeder willkommen fühlt. Hochtische, lange Sitzbänke, Stammtische, Parkettböden und viel Holz. Hier soll man den Menschen begegnen, mit ihnen gesellig sein. Auch mit dem Angebot aus der Küche wird das Restaurant neue Wege gehen: sei es mit speziellen Kompositionen, die besonders gut zum Bier passen oder mit Zutaten, die aus der Bierherstellung stammen. Zudem wird eine grosse Auswahl von 12 Offenbieren
und 17 Flaschenbieren geboten.

Das öffentliche Restaurant soll zum Treffpunkt für Ausflügler, Gruppen und Gourmets werden. Jassrunden, Vereine und Brauereibesucher sind ebenso willkommen wie die Liebhaber der gehobenen Gastronomie. Für die verschiedenen Bedürfnisse stehen verschiedene Räumlichkeiten zur Verfügung. Rund 150 Plätze gibt es im lauschigen Biergaten unter den Kastanienbäumen. Bei schönem Wetter reicht der Blick bis in den Schwarzwald und bei jedem Wetter ist das nahe Schloss beeindruckend.

Gastfreundschaft hat bei Feldschlösschen Tradition
Seit jeher hat Gastfreundschaft bei Feldschlösschen Tradition. Bereits im Gründungsjahr der Brauerei 1876 hatten die Herren Wüthrich und Roniger das Patent für eine Sommerwirtschaft im Feldschlösschen erhalten. Der weite Blick über das Rheintal und auf den Schwung der Schwarzwaldberge mochte bei schönem Wetter manchen Besucher anziehen. Am 26. November 1876 wurde die Pintenwirtschaft zum «Feldschlösschen» eröffnet. Das Lokal befand sich im Parterre des Wohnhauses der Feldschlösschen-Gründerfamilie Wüthrich. Da mit ihrer Zunahme die Familie den Raum für sich brauchte, er überdies für eine Wirtschaft ungenügend war, wurde der Bau des eigentlichen Brauerei-Restaurants beschlossen. Am 30. August 1885 wurde es eröffnet.

Feldschlösschen ist der Tradition der Gastfreundschaft treu geblieben: Jährlich begrüsst die Brauerei 25’000 Besucherinnen und Besucher im Schloss. Das neu eröffnete Restaurant wird für die Gäste ein zusätzliches attraktives Angebot bieten.

www.feldschloesschen.com

Goldene BierIdee 2012

Der Bayerische Brauerbund e.V. und der Bayerische Hotel– und Gaststättenverband e.V. haben am Donnerstag, dem 19. April 2012, im feierlichen Rahmen der Krönungsgala der 3. Bayerischen Bierkönigin im Augustiner-Keller in München die „Goldene BierIdee 2012“ verliehen.
Die Auszeichnung würdigt Personen oder Initiativen, die sich in besonderer Weise um die Präsentation bayerischer Bierspezialitäten verdient gemacht haben. Der Präsident des Bayerischen Brauerbundes, Friedrich Düll, nahm zusammen mit Wirtepräsident Ulrich N. Brandl die Auszeichnung der diesjährigen Preisträger vor.

Ausgezeichnet wurden:
Privatbrauerei Zötler GmbH, Rettenberg im Allgäu
Ihr großes Engagement um die Aus- und Weiterbildung von Führungskräften und Mitarbeitern in der Gastronomie innerhalb der Zötler Gastro-Akademie und des Zötler Gastro-Forums.

Herr Oberbürgermeister Dieter Thalhammer, Stadt Freising
Für das langjährige Engagement, die Stadt Freising voll Stolz als facetten- und traditionsreiche Stadt des Bieres zu präsentieren.

Verein Bierland Oberfranken e.V.
Für die Bemühungen um die Bewahrung der oberfränkischen Bierkultur und die Präsentation der einzigartigen oberfränkischen Brauerei- und Biervielfalt im Rahmen eines touristischen Gesamtkonzeptes.

Brauerpräsident Friedrich Düll stellte in seiner Festrede heraus, dass es Betriebe gibt, deren Engagement um den Erhalt der bayerischen Bierkultur das Maß des Üblichen übersteigt, und die die Auszeichnung mit der Goldenen BierIdee mehr als verdient haben. Er betonte, dass nicht nur das Brau- und Gastgewerbe selbst innovativ sind, sondern die Begeisterung für Bayerisches Bier längst Privatinitiativen, Einrichtungen des Getränkehandels, Landkreise und Gemeinden oder Unternehmen auf verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette „Bier“ infiziert hat.

Willst Du Bayerns nächste Königin werden?

In ganz Bayern sucht der Bayerische Brauerbund e.V. Bewerberinnen für das Amt der Bayerischen Bierkönigin 2012/2013, die zusammen mit Brauerpräsident Friedrich Düll das Bayerische Bier und die bayerische Bierkultur im In- und Ausland vertreten wird.

Interessentinnen für die Nachfolge von Barbara Stadler, deren Amtszeit im April diesen Jahres endet, können sich ab dem 16. Januar 2012 beim Bayerischen Brauerbund e.V. in München bewerben, sofern sie in Bayern geboren und aufgewachsen und mindestens 21 Jahre alt sind. Weitere Voraussetzungen für die Bewerbung sind die Begeisterung für das hochwertige und vielseitige Lieblingsgetränk der Bayern sowie Kontakt- und Kommunikationsfreude. Sprachkenntnisse, aber auch der Umgang mit den modernen Kommunikationssystemen, sind für die Aufgaben während der einjährigen Amtszeit von Vorteil.

Unter allen Bewerbungen, die bis 24. Februar 2012 beim Bayerischen Brauerbund eingehen, werden 20 Kandidatinnen von der hochkarätig besetzten Jury ausgewählt und für ein Casting nach München ins GOP Varieté-Theater eingeladen. Am Ende des Castings werden 7 Finalistinnen stehen, die bei der Bierköniginnenwahl am 19. April in München das Finale um die Krone bestreiten. Zuvor werden die Damen auf einer Studienfahrt nach Kulmbach vom Bayerischen Brauerbund geschult und auf die Amtszeit als Bayerische Bierkönigin vorbereitet.

Auf der Website des Bayerischen Brauerbundes www.bayerisches-bier.de steht der Bewerbungsbogen zum Download zur Verfügung. Zur Wahl der Bayerischen Bierkönigin werden neben einem Online-Voting für die Endkandidatinnen die Stimme der Jury und das Votum der Gäste am Wahlabend entscheidend sein.
Auf die zukünftige Bayerische Bierkönigin warten wertvolle Preise wie ein Maßdirndl von Designerin Lola Paltinger, ein i-Phone mit Flatrate, schöne Delegationsreisen und eine unvergessliche Amtszeit als Repräsentantin unserer einzigartigen bayerischen Bierkultur in und außerhalb Bayerns.

Bierkultur 2.0: BierWiki am Start

Private Brauereien laden Bierliebhaber zum Mitwirken ein

Pünktlich zu den Weihnachtsfeiertagen startet das neue BierWiki unter www.bierwiki.org . Es ist das erste Wiki rund um Biervielfalt und Bierkultur und wurde von den Privaten Brauereien ins Leben gerufen. Mit der neuen Wissensplattform möchte der Verband bestehendes Wissen rund um Bierspezialitäten und Braukunst sammeln und für alle Interessierten im Netz praktisch zur Verfügung stellen. Das BierWiki basiert auf der gleichen Software wie das bekannte Wikipedia. Alle Bierliebhaber sind dazu eingeladen, die Enzyklopädie mit eigenen Beiträgen zu ergänzen.

Bierspezialitäten, Bierkultur und Braukunst – diese Kategorien stehen im Zentrum der freien Wissensplattform www.bierwiki.org . Wie unterscheiden sich die 50 Biersorten, auf die allein in Deutschland über 5.000 Biere zurückgehen? Hat das Bockbier tatsächlich etwas mit dem Ziegenbock zu tun? Warum sind Privatbrauereien für Deutschland wichtig? Für viele verschiedene Wissensbereiche gibt es mittlerweile eigene Wikis. Für Bier fehlte ein solches jedoch bis dato. Diese Lücke schließen nun die Privaten Brauereien durch das BierWiki und machen vorhandenes Wissen zum Thema Bier im Web 2.0 für jeden erlebbar. Einen ersten Grundstock, der ehemals unter www.private-brauereien.de zu finden war, haben die Privaten Brauereien gelegt – nun sind freie Autoren gesucht, die ihr Wissen beitragen möchten.
Erklärt werden grundlegende Begriffe aus der Welt des Bieres und des Brauens, Brauereien aus ganz Deutschland können sich mit ihrer Philosophie und ihren besonderen Spezialitäten vorstellen.

Das BierWiki hat die gleichen Funktionalitäten wie das bekannte Wikipedia. Jeder Bierfan ist dazu eingeladen, das Wiki durch eigene Artikel auszubauen und kann direkt ohne Anmeldung loslegen. Die Privaten Brauereien freuen sich über gute Autoren, die das Wiki mit ihren Beiträgen bereichern.