Benito Molina und Solange Muris

Benito Molina und Solange Muris präsentieren ihre „Baja California-Cuisine“ im Juli im Wiener Restaurant „Mercado“

Die beiden mexikanischen Spitzenköche vom Restaurant Manzanilla in Ensenada wurden 2014 von der „Latin Americás 50 Best Restaurant List“ mit dem 25. Platz ausgezeichnet.

Alexander Theil, Küchenchef des Restaurant Mercado und selbst 8 Jahre lang Chefkoch bei Jean Georges Vongerichten in Los Cabos, ist es gelungen das mexikanische Spitzenduo für eine kulinarische Visite der im Rahmen von Theil und Piber konzipierten kulinarischen Reihe „ El sabor de la cocina Latinoamericana“, nach Wien zu bringen und einer breiteren Öffentlichkeit erstmals hier vorzustellen.

Die beiden vom US Gourmet Magazine auserwählten Pioniere der Baja California Cuisine, präsentieren ihr Können auch im Rahmen einer eigenen TV-Show auf FOX im mexikanischen Fernsehen. Benito Molina ist auch dieses Jahr in dem lateinamerikanischen TV-Format „Masterchef“ als Juror tätig.

Die Baja California Cuisine setzt verstärkt auf die Verarbeitung lokaler, zumeist biodynamisch angebauter Produkte sowie auf die Verwendung von frischem Fisch und Meeresfrüchten, die von der Westküste Mexikos bezogen werden. Benito und Solange’s Küchenstil wird auch als mexiterenean bezeichnet.

Der Erfolg von Benito Molina und Solange Muris ist ungebrochen, die Zeitschrift Monocle wählt sie zu einem der besten 8 Restaurants von Mexiko, „Life & Style“ sieht es als eines der 3 wichtigsten mexikanischen Restaurants des Jahrzehnts.

Am 10. und 11. Juli zeigen Benito Molina und Solange Muris ihr Können im Restaurant Mercado. Anschließend haben die Gäste bis zum 02. August die Gelegenheit ein Menü von Benito & Solange zu verkosten.

Öko Test Senf

Große Namen schützen nicht vor Gentechnik: Auch der bekannte Löwensenf Extra scharf enthielt Bestandteile eines nicht zugelassenen Gen-Rapses

Weil Senf- und Rapspflanzen botanisch eng verwandt sind, kann Gen-Raps über den Wind oder andere Wege in das Senfsaatgut gelangen. So werden Felder und die Senfernte kontaminiert. Doch die meisten Verbraucher wollen keine Gentechnik.

Besonders problematisch ist Senf aus Braunsaat, der von vielen Herstellern aus Kanada bezogen wird, wo zu über 90 Prozent gentechnisch veränderter Raps angebaut wird. Folglich waren im ÖKO-TEST auch vor allem scharfe Sorten sowie Dijon-Senf belastet. Betroffen ist auch ein Bio-Senf.

Das Thema ist bei den deutschen Überwachungsbehörden seit langem bekannt. Im Jahre 2012 musste hierzulande erstmals Senf vom Markt genommen werden, der Bestandteile des nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Raps GT73 enthielt.

Im ÖKO-TEST gab es aber auch eine Reihe von Herstellern, deren Produkte Bestnoten bekamen. Vor allem mittelscharfer Senf aus gelben Senfsaaten war frei von Gentechnik – weil diese Saat meist aus Ländern bezogen wird, in denen kein gentechnisch veränderter Raps angebaut wird.

Das ÖKO-TEST- Magazin Juni 2014 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Guide MICHELIN Brasilien

Neuzugang beim Guide MICHELIN: Im März 2015 veröffentlicht der renommierte Hotel- und Restaurantführer mit dem Guide MICHELIN Rio de Janeiro und Sao Paulo erstmals eine eigene Ausgabe für Städte in Südamerika. Mit dem neuen Brasilien-Band, dem 25. in der internationalen Reihe des Guide MICHELIN, können Leser bald die subtile, vielfältige und in einem reichen kulinarischen Erbe verwurzelte Gastronomie Brasiliens entdecken und dabei gezielt Restaurants für jedes Budget auswählen.

„Die brasilianische Gourmet-Restaurant-Szene hat sich in den letzten Jahren ausgesprochen dynamisch entwickelt. Sie zeichnet sich vor allem durch besonders kreative Köche aus“, so Michael Ellis, internationaler Direktor Guide MICHELIN. „Das Land ist außerdem ein äußerst attraktives Ziel für ausländische Küchenchefs, die neugierig auf Produkte, Traditionen und Kochstile sind, die sich von der restlichen Welt deutlich unterscheiden. Die Speerspitze dieser Entwicklung bilden die Städte Rio de Janeiro und Sao Paulo, die heute zu den weltweit führenden Zentren feiner Küche zählen. Beide teilen Kreativität, Neugier und kulturelle Offenheit. Eigenschaften, die eine der dynamischsten Gastroszenen der Welt permanent bereichern. Wir sind sehr gespannt auf die Auswahl unserer Tester.“

Die Guide MICHELIN Inspektoren sind derzeit in Brasilien unterwegs. Ab März 2015 können die Leser das Ergebnis ihrer Arbeit nutzen, eine Auswahl der besten Hotels und Restaurants in den beiden Metropolen Rio de Janeiro und Sao Paulo. Immer auf der Suche nach neuen Adressen und außergewöhnlichen Genusserlebnissen, testen sie eine Vielzahl von Restaurants und Küchen. Die unabhängigen Restaurant-Tester sind anonym wie normale Kunden unterwegs und zahlen ihre Rechnungen selbst. Als Haute-Cuisine-Spezialisten bewerten die MICHELIN Inspektoren jedes Gericht nach fünf Kriterien: Qualität der Produkte, die persönliche Note des Küchenchefs, die fachgerechte Zubereitung und der Geschmack, das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die immer gleichbleibende Qualität über längere Zeit und auf die gesamte Karte bezogen. Die besten Restaurants werden mit einem, zwei oder drei Michelin Sternen ausgezeichnet oder dem Bib Gourmand, einem Label für ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Alle Auszeichnungen basieren ausschließlich auf der Küchenleistung. Die Inspektoren verleihen sie nur im Konsens, nach einstimmiger Team-Abstimmung. Komfort und Service bewerten die Redaktion separat auf einer Skala von einem bis fünf Bestecken.

Seit mehr als einem Jahrhundert stellt der Guide MICHELIN seinen Lesern auf diese Weise eine Auswahl der besten Restaurants, Hotels und Pensionen in vielen Ländern der Welt zur Verfügung. Im Jahr 2015 werden die Guides MICHELIN mit 25 Ausgaben 24 Länder auf vier Kontinenten abdecken.

Trans-Fettsäuren

Eine zu hohe Aufnahme von trans-Fettsäuren (TFA) kann das Herz-Kreislauf-System schädigen, das gilt als gesichert. Weniger klar ist: Bei welchen Produkten sind die Gehalte hoch, was bringen Minimierungsstrategien und wie viele Menschen nehmen zu große Mengen auf. Nach einer aktuellen Studie der Universität Jena sind die Durchschnittswerte in einzelnen Lebensmittelgruppen zwar gesunken, bei einigen gibt es aber immer noch sehr hohe Werte, insbesondere bei Back- und Süßwaren. Etwa 20 Prozent der Bevölkerung liegt mit ihrem Verzehrsverhalten über der Empfehlung, nach der trans-Fettsäuren täglich weniger als ein Prozent der Energieaufnahme ausmachen sollten.
TFA sind ungesättigte Fettsäuren synthetischen, aber auch natürlichen Ursprungs. Sie wirken auf den Blutcholesterinspiegel: Das „schlechte“ LDL-Cholesterin lassen sie ansteigen, gleichzeitig reduzieren sie das „gute“ HDL-Cholesterin.

Natürlicherweise entstehen TFA im Pansen von Wiederkäuern. Sie sind also auch in Milch und Fleisch zu finden. Weitaus mehr Wellen schlägt das Thema aber im Zusammenhang mit der industriellen Lebensmittelherstellung. Hier entstehen TFA insbesondere bei der Fetthärtung pflanzlicher Öle. Der Lichtblick dabei: Durch eine veränderte Prozesssteuerung oder Rohstoffauswahl lässt sich die Entstehung der unerwünschten Stoffe minimieren. Doch wie erfolgreich das ist, dazu ist die Datenlage bislang dünn.

Einen Vorstoß machten die Jenaer Wissenschaftler mit ihrer Untersuchung von 53 Kartoffelprodukten, 60 Backwaren und 116 Süßwaren. Ihr Ergebnis: Die mittleren Gehalte an TFA gehen zwar zurück, insbesondere bei den Kartoffelprodukten; jedoch zeigen die Werte insgesamt eine große Variationsbreite. Gehalte von null Prozent bis zu 38 Prozent TFA bezogen auf den Fettgehalt konnten die Wissenschaftler nachweisen, mit wenigen extrem hohen TFA-Gehalten.

Problematisch in der Praxis: Oft unterscheiden sich Lebensmittel gleichen Typs aber verschiedener Hersteller deutlich in ihrem TFA-Gehalt. Erkennbar für den Verbraucher ist das jedoch nicht. Eine entsprechende Angabe auf dem Etikett ist derzeit nicht geplant.
Sie ist unter der aktuellen Gesetzeslage noch nicht einmal erlaubt. Das heißt: Hersteller die auf eine Minimierung setzen, können dies auf dem Etikett kaum bewerben. Die einzige Orientierungshilfe für den Verbraucher bietet der Hinweis „gehärtet“, der bei der Verarbeitung gehärteter Fette Pflicht ist. War er auf der Packung, lag der TFA-Gehalt bezogen auf den Fettgehalt bei jedem zweiten Produkt über zwei Prozent, so die Ergebnisse aus Jena. Dagegen enthielten alle Produkte mit der Aufschrift „ungehärtetes Fett“ TFA-Gehalte kleiner als zwei Prozent. Der Wert entspricht dem TFA-Grenzwert, der in Dänemark seit 2003 gilt. Für Deutschland ist ein solcher Grenzwert bislang nicht in Sicht.
Dr. Christina Rempe, www.aid.de

60 Jahre Oberkircher Winzer

Als große Erfolgsgeschichte lesen sich die 60 Jahre Oberkircher Winzer eG, zu der Kilian Schneider, Präsident des Badischen Weinbauverbands das „Gütezeichen in Gold“ überreichte. „Auf Grund der zahlreichen Goldmedaillen und Ehrenpreise“, wie er betonte. 559 Mitglieder zählt die Winzergemeinschaft rund um das mittelbadische Oberkirch heute, von denen die allermeisten an der bestens besuchten Jubiläumsfeier am 3. Juni 2011 teilnahmen, zu der Vorstandsvorsitzender Martin Graf auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen konnte.

„Nur wer kontinuierlich besser wird, wird auch in Zukunft zu den Guten gehören“, brachte Markus Ell, geschäftsführender Vorstand, die Triebfeder der Oberkircher Winzer auf den Punkt. Mit einer Gesamtrebfläche von 480 Hektar bilden sie die größte örtliche Winzergenossenschaft in Baden. Über 11 Mio. Euro Umsatz wurden im letzten Geschäftsjahr erwirtschaftet. Erst unlängst war die Umbenennung in Oberkircher Winzer eG erfolgt, als weiterer Meilenstein eines modernen Marketings und einer erfolgreichen Geschäftspolitik.

Mit nur 10 Hektar Rebfläche und 21 Mitgliedern sowie zusätzlich Erwin Braun, seinerzeitiger Oberkircher Bürgermeister und erster Aufsichtsratsvorsitzender, wurde der badische Weinerzeuger als Renchtäler Winzergenossenschaft 1951 in allerbescheidensten Verhältnissen gegründet. Die Stadt gab ein zinsloses Darlehen von 6.000 DM. Durch viel Fleiß und Qualitätsstreben konnte bereits 1959 der erste Neubau bezogen und die Lagerkapazität auf 1,2 Mio.

Liter ausgedehnt werden. Die weitere Geschichte ist von ständigen Neu- und Erweiterungsbauten geprägt. 1,6 Hektar umfasst das Betriebsgelände heute. Mit über 50 % Anteil blauer Spätburgunder gehören die Oberkircher Winzer außerdem zu den größten badischen Rotweinerzeugern und stellen auch einen wichtigen Faktor im Tourismus dar, wir der heutige Oberbürgermeister, Matthias Braun, in seinem Grußwort betonte. So gab es viel Grund zum Feiern mit einer von Katja Bohnert, deutsche Weinprinzessin, gut kommentierten Probe.

Weinkonsumenten kaufen günstiger ein

Die Verbraucher waren 2010 beim Weineineinkauf sparsamer als im Jahr zuvor. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) auf Basis von GfK-Erhebungen mitteilt, sanken 2010 die Ausgaben für Wein in Deutschland auf alle Herkünfte und Einkaufsstätten bezogen um 2,7 Prozent. Der Wein­absatz blieb mit einem leichten Minus von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr weitestgehend stabil.

„Ein wesentlicher Grund für die rückläufigen Umsätze sind verstärkte Sonderangebotsaktionen für Wein im Lebens­mittel­handel, der inklusive der Discounter 54 Prozent des Gesamtumsatzes im deutschen Weinmarkt ausmacht. Hinzu kommt, dass in diesem Handelssegment eine sehr große Preisaggressivität der ausländischen Anbieter und eine hohe Preissensibilität bei den Verbrauchern herrschen“, erläutert DWI-Geschäftsführerin Monika Reule.

Aufgrund ihrer Preisstabilität haben sich die Weine aus den deutschen Anbaugebieten 2010 schwächer entwickelt als der Gesamtmarkt. Sie gaben im Absatz um fünf Prozent und im Umsatz um 5,7 Prozent nach. Diese Entwicklung ist sehr stark auf Verluste im Preis­einstiegssegment des Lebens­mittelhandels zurückzuführen, in dem die deutschen Anbieter Marktanteile an Italien und Spanien abgegeben haben. „Aufgrund der höheren Produktionskosten in unseren Anbaugebieten positionieren sich die deutschen Erzeuger mit ihren Weinen stärker im Mittelpreissegment. Die Rückgänge in den unteren Preisklassen konnten im vergangenen Jahr allerdings nicht mit dem Weinabsatz in den mittleren und oberen Preisklassen kompensiert werden“, so Reule.

Mit einem Anteil von 46 Prozent an den hierzulande verkauften Weinmengen und 52 Prozent am gesamten Umsatz mit Wein waren die deutschen Anbieter 2010 trotz eines Rückgangs von jeweils zwei Prozentpunkten weiterhin mit großem Abstand Marktführer im eigenen Land. Weine aus Italien blieben mit einem Umsatzmarktanteil von dreizehn Prozent konstant, französische Weine gaben um einen Prozentpunkt auf zwölf Prozent Marktanteil nach und die spanischen Weine kommen nach einem Plus von zwei Prozentpunkten auf einen Anteil von acht Prozent am Weinumsatz in Deutschland.

Roséweine waren im vergangenen Jahr besonders stark gefragt. Sie legten im Absatz um 6,5 Prozent zu und haben mittlerweile einen Marktanteil von 9,6 Prozent erreicht. Weißweine wie Rotweine verzeichneten ein Absatzminus von 1,7 Prozent bzw. 1,3 Prozent. Der Rotweinanteil am gesamten Weinkonsum in Deutschland belief sich 2010 auf 51 Prozent, der Weißweinanteil auf 39,4 Prozent.

Küchenkünstler im Pfälzer Weingarten

Als aktiver Förderer der Genießervereinigung Slow Food hat sich der Kapellener Winzer Martin Manderschied der nachhaltigen Bewirtschaftung seiner Weinberge verschrieben. Vor zwei Jahren hat er seinen Betrieb auf biologischen Weinbau umgestellt und möchte dies Philosophie nun auch auf den kulinarischen Bereich übertragen.
Dazu hat sich Manderschied in diesem Jahr mit dem gleichermaßen Slow-Food-begeisterten Speyerer Koch und Hotelier Stefan Walch zusammengetan, der mit Sabine Schmieder aus Dudenhofen das Catering- und Eventunternehmen „Tapalatina“ betreibt.

Im romantischen Weingarten der Manderschieds beim Kapellener Weinfest (30.7. bis 1.8.2010) wird Küchenkünstler Walch einige feine, außergewöhnliche Spezialtäten kredenzen, die ausschließlich aus ausgesuchten regionalen Zutaten zubereitet werden. So stammt das Fleisch für die köstlichen „Ochsenfetzen“ ausschließlich aus biologischer Produktion, und auch die Zutaten der vegetarischen „Paella uff Pälzisch“ werden nur von besonders ausgesuchten Betrieben bezogen.

Doch nicht nur Essen und Trinken stehen an den drei Tagen im Mittelpunkt, sondern auch die Musik. Unter dem Titel „Folk, Rock und Swing im romantischen Weingarten“ wird bei freiem Eintritt ein Programm mit deutschen und internationalen Künstlern geboten.

Schokohasen Statistik

2009 fanden rund 36.000 Tonnen Ostersuesswaren ihren Weg in
die Osternester, suesse Eier aus Zucker, Schokolade und
Krokant, Osterlaemmer, Pralinen und natuerlich auch
Schokohasen. 12.700 Tonnen Schokolade wurden zu
Schokoladenhasen verarbeitet. Daraus entstanden 127 Mio.
Schoko-Osterhasen bei einem Durchschnittsgewicht von 100 g.
Auch der Osterhase besteht mittlerweile nicht mehr nur aus
Vollmilchschokolade. Diese suesse Variante hat aber mit etwa
90 % den groessten Anteil an der Hasenproduktion; dem Trend
bei Tafelschokolade folgend ist die „bittere“ Variante mit
10 % weiter auf dem Vormarsch. Bezogen auf die
Verkaufspreise im Handel liegt der Wert aller
Schokoladen-Osterartikel bei rd. 422 Mio. Euro. Damit gab
jeder Deutsche im Schnitt ueber fuenf Euro fuer Osterartikel
aus. Im Mengenvergleich mit dem Weihnachtsmann hat der
Osterhase die Nase vorn: 57 % der Produktion von saisonalen
Hohlfiguren entfallen auf den Osterhasen.

Mehr zu Ostern auf den Seiten des Infozentrums Schokolade:
www.infozentrum-schoko.de.

Essen im Dunkeln – Erlebnisgastronomie in Wien Neubau

Essen im Dunkeln – Erlebnisgastronomie in Wien Neubau

Noir präsentiert ein einzigartiges Konzept und edle Speisen

Man betritt das Restaurant der anderen Art
über ein einladendes Portal. Bereits beim
Betreten des Lokals wird einem klar, hier erlebt man etwas Einmaliges.
In edler Clubatmosphäre werden Aperitifs gereicht und man wird vom
überaus freundlichen Personal umsorgt. Gespannt wird Stellung bezogen
bevor sich eine andere Welt eröffnet. Dann beginnt eine Reise in
absolute Dunkelheit, umströmt von herrlichen Gerüchen und einer lauen
Briese aus der afrikanischen Savanne. So beginnt im neu eröffneten
Dunkelrestaurant Noir ein spannender und kurzweiliger Abend,
angereichert mit kulinarischen Highlights.

Durch den Abend führen Guides, die in der Dunkelheit zuhause sind.
Sobald man nämlich die gemütliche Lounge verlässt, ist man auf deren
Hilfe angewiesen. Tatsächlich befindet man sich in absoluter Dunkelheit.
Leuchtende Gegenstände und Wertsachen werden in einem eigens dafür
vorgesehenen Spind gesichert.
Über Stufen geht es dann im Gänsemarsch einen Stock tiefer und das
Abenteuer beginnt. Wenn alle Sitzplätze bezogen sind, erfolgt die
Bestellung der Getränke. Die Speisen werden bereits in der Lounge
ausgewählt. Um die Spannung zu erhöhen, sind die Speisekarten mit
verschlüsselten Botschaften versehen. Es wird zwar erkennbar, in welche
Richtung die jeweiligen Mehrgängigen Menüs führen werden, doch exakte
Angaben wie „Pfeffersteak“ sucht der Gast vergeblich. Zum Konzept gehört
nämlich auch das Erschmecken der einzelnen Speisen.

Nach Erhalt der Getränke erkennt man dann rasch, dass die sonst
einfachen Verrichtungen, wie etwa das Einschenken eines Glases oder das
Essen der Suppe im Dunkeln zu einem schwierigen Unterfangen werden kann,
wenn kein Licht vorhanden ist. Da aber jedem Tisch ein eigener Guide
zugeteilt ist, werden eventuelle Probleme schnell behoben. In jedem Fall
erwartet die Gäste ein spannender Abend, der lange Gesprächsstoff
bietet. In der Longe herrscht anschließend immer ein riesen Trubel. Bei
gepflegten Bieren und herrlichen Weinen wird bis spät in die Nacht das
Erlebte diskutiert.

„Wir haben erst kurz geöffnet, doch wir können uns bereits jetzt freuen.
Unsere Gäste sind begeistert. Unser erfahrener Koch aus der
Spitzengastronomie Wiens verwöhnt die Gaumen und erst im Nachhinein
erfahren die Gäste, was da so hervorragend geschmeckt hat. Durch die
Dunkelheit und die verschiedenen Einflüsse an Geräuschen und Gerüchen,
die unser jeweiliges Motto mit sich bringt, vergessen die Menschen die
Zeit und amüsieren sich prächtig.“, so Stephan Jahnke, Sprecher des
Projektes.

„Auch wir waren vom Konzept begeistert“, so ein Sprecher von
Ottakringer. „Deshalb haben wir zusätzlich noch einmal eine Ladung Bier
gesponsert.“ Für alle Interessenten gibt es nun einen kostenfreien
Begrüßungspfiff, abzuholen bis 15. Dezember.

Ziel der Betreiber ist, den Sehenden nahe zu bringen, dass eine
Erblindung keineswegs eine Behinderung im tieferen Sinne des Wortes ist.
Bei blinden Menschen sind alle anderen Sinne sehr stark ausgebildet.
Eine Eigenschaft die sich die Gesellschaft zu Nutze machen kann. Sie
gehen zur Schule, auf Universitäten und haben teils eine hervorragende
Ausbildung. Trotzdem schrecken die meisten Betriebe davor zurück, Blinde
einzustellen. Sowohl Stephan Jahnke, der seit Jahren mit Blinden
zusammenarbeitet, als auch Kevin Möhring, der Gastroexperte, wollen mit
dem Noir veranschaulichen, dass Qualität und gute
Servicedienstleistungen Nichts mit dem Augenlicht zu tun haben und
bieten dabei noch einen wirklich unterhaltsamen Abend.

Für einen Besuch des Noirs wird eine Reservierung empfohlen, aber man
kann auch einfach die tolle Cocktailbar besuchen ohne speisen zu müssen.
Das Noir bietet praktisch mehrere Gastromöglichkeiten in einem.

www.noirvienna.at

REWE-Großverbraucher-Fachmesse

Innovationen rund um Weine, World Wide Web & Co.von REWE-Großverbraucher-Service

Die Fachleute aus der Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung waren der Einladung von REWE-Großverbraucher-Service am 24. und 25. März gefolgt und nutzten das breite Angebot an Service und Produktinformationen.

Viele Anregungen für die tägliche Arbeit und ausreichend Gelegenheit zum Gedankenaustausch bot der Besuch der diesjährigen REWE-Großverbraucher-Fachmesse in der Hauptstadt. Ob beim hochwertigen Frischfisch-Sortiment, am Stand des Frischezentrum Fleisch & Wurst, auf dem abwechslungsreichen Marktplatz oder beim ersten Blick auf die komplett überarbeitete Homepage des Zustellspezialisten, die in wenigen Wochen ans Netz geht: Für jeden Fachbesucher war etwas dabei – bis hin zum kreativen Vier-Gang-Menü mit Honneurs-Produkten, das vom Team um Ronny Pietzner vor Ort zubereitet wurde. Die Kunden der Niederlassungen Dresden,

Leipzig, Rostock und Berlin kamen zahlreich und informierten sich eingehend an den Ständen der über 100 Aussteller.

Zu den zahlreichen Highlights der Fachmesse gehörte das in Berlin erstmals vorgestellte Weinsortiment von REWE-Großverbraucher-Service.
Am gut besuchten Messestand präsentierten die Fachleute von Sommelier-Consult (Köln) das neu gelistete Sortiment von mehr als 200 Weinen aus aller Welt. Die nach streng önologischen Kriterien bewerteten Weine repräsentieren die wichtigsten marktrelevanten Artikel weltweit. Damit schließt der leistungsstarke Vollsortimenter letzte Lücken im Sortiment.
„Das umfangreiche Sortiment am Weinen ist eine hervorragende Ergänzung des bestehenden Liefersortiments“, waren sich die Besucher am neuen Messestand einig. „Super, dass mit der Erweiterung des Angebots jetzt auch hochwertige Weine über REWE-Großverbraucher-Service bezogen werden können. Die kompetente Fachberatung durch die Sommeliers ist sehr hilfreich, und die aufwändig gestalteten Kataloge bieten viele Zusatzinformationen.“
Informativ und anregend war der Besuch der Fachmesse in Berlin in jedem Fall. Wer sich für bedarfsgerechte Ernährungslösungen interessierte, über die Welt der Gewürze informieren oder eine kleine Weinexkursion unternehmen wollte, fand viele Antworten und Ideen im

vielseitigen Vortragsprogramm. Eine gemeinsame Abendveranstaltung

in lockerem Rahmen rundete die erfolgreiche Fachmesse in Berlin ab.
Der nächste Branchentreff für die Kunden von REWE-Großverbraucher-

Service ist die dreitägige Fachmesse in München vom 21. bis 23.

September 2009.

Mehr Informationen: www.rewe-gvs.de