Erik Arnecke

Diesmal geht die begehrte Auszeichnung ins hessische Frankenberg: Erik Arnecke vom Gourmetrestaurant „Philipp Soldan“ im Hotel „Die Sonne“ hat den Wettbewerb für begabte junge Küchenchefs gewonnen. Alljährlich wählen die Leser des Hamburger Gourmet-Journals „DER FEINSCHMECKER“ ihren „Aufsteiger des Jahres“.

Beim 31. Wettbewerb stimmten überragende 2953 Leser für Erik Arnecke, der am 16.11.2015 auf der großen Gala im Restaurant „Philipp Soldan“ die begehrte Trophäe erhielt. Der 32-jährige ist seit Februar 2015 Küchenchef im „Philipp Soldan“ und hat zuvor unter anderen im renommierten Restaurant „Aqua“ im Wolfsburger Hotel „The Ritz- Carlton“ und in der legendären „Résidence“ in Essen gekocht. Sein Küchenstil ist geprägt von natürlichem Genuss. Jedes Produkt wird mit maximalem Eigengeschmack bereitet und durch zeitgemäße Kreativität und große Leidenschaft zum Gourmet-Erlebnis.

Arnecke hat sich gegen erstklassige Konkurrenz durchgesetzt: Zweiter wurde mit 552 Stimmen Matthias Maucher vom Restaurant „Himmel un Äd“ im Kölner „Hotel im Wasserturm“, Dritter Tristan Brandt vom Mannheimer „Opus V“ mit 506 Stimmen. 2015 beteiligten sich 5217 Leser an der Wahl aus sechs Kandidaten.

Seit 31 Jahren fragt die Publikums-Zeitschrift „DER FEINSCHMECKER“ ihre Leser, welcher kreative Jungkoch sie im Laufe des Jahres begeistert hat. Im Juni können Leser ihre Kandidaten vorschlagen, die in Deutschland mehr Beachtung finden sollten; im September ging der Wettbewerb „Aufsteiger des Jahres“ in die entscheidende Runde, als die Redaktion die sechs Top-Favoriten präsentierte. Um in die Vorauswahl zu kommen, muss der Jungkoch einfallsreich und handwerklich auf einem hohen Niveau kochen. Wer von den Köchen die Nummer eins sein wird und die Aufsteiger-Trophäe erhält, entscheiden allein die Feinschmecker-Leser per Postkarte und Internet.

Die aktuelle Dezemberausgabe von DER FEINSCHMECKER, mit einen hochwertigem Taschenbuch-Guide der 440 besten kulinarischen Adressen Deutschlands, ist ab sofort im Handel erhältlich.

Halbfinalisten stehen fest

Mehr als 3.600 Bewerbungen aus 191 Ländern: Die Auszeichnung des „S.Pellegrino Young Chef 2015“ ist heiß begehrt. Zehn besonders talentierte Nachwuchsköche aus Deutschland und Österreich können sich nun Hoffnung auf den Titel machen. Sie wurden für den nationalen Vorentscheid ausgewählt. Die deutsch-österreichische Jury ist ebenfalls hochkarätig besetzt. Sven Elverfeld, Karl Obauer, Karlheinz Hauser und Nils Henkel werden persönlich die Leistungen der Nachwuchsköche beurteilen.

Milcheis vom Tannengrün, Carrot Cake 2.0 mit Rüben und Kerbel, Entenleber und Nordseekrabben – Diese Kreationen sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf den nationalen Vorentscheid des „S.Pellegrino Young Chef 2015“. Zehn Kandidaten aus Deutschland und Österreich konnten dem strengen Urteil des renommierten Kochinstitutes ALMA („International School of Italian Cuisine“) standhalten und mit ihren „Signature Dishes“ überzeugen.

Hochkarätige Jury entscheidet am 23. Februar über Finaleinzug
Welches der Nachwuchstalente das begehrte Ticket für das große Finale in Mailand lösen kann, entscheidet sich am 23. Februar. Dann werden die Halbfinalisten beim Live-Kochen in Frankfurt gegeneinander antreten. Kein Geringer als Sven Elverfeld (Restaurant „Aqua“, Wolfsburg), Karl Obauer (Restaurant-Hotel „Obauer“, Werfen), Karlheinz Hauser (Restaurant „Süllberg“, Hamburg) und Nils Henkel (ehem. Restaurant „Schloss Lerbach“, Bergisch Gladbach) werden die Leistungen der Kandidaten beurteilen und den Sieger küren.
Teilnehmer aus den besten Häusern Deutschlands und Österreichs
Nicht nur die Jury ist hochkarätig besetzt, auch das Teilnehmerfeld kann sich mehr als nur sehen lassen. Unter den Kandidaten zum Beispiel: Jan-Philipp Berner (Bester junger Chefkoch Deutschlands 2013, Chaîne des Rôtisseurs), Tobias Wussler (Österreichs „Sous Chef des Jahres 2014“) und Felix Rommel (Teilnehmer der Sat.1-Kochshow „The Taste“). Alle zehn Köche konnten mit ihren „Signature Dishes“ punkten, die samt Rezept und Bildern bei der Onlinebewerbung hochgeladen wurden. Neben handwerklichem Geschick waren hier auch Kreativität und eine individuelle Handschrift gefragt. Alle Halbfinalisten sind unter www.finedininglovers.com/special/sanpellegrinoyoungchef2015/world aufgeführt.

Für Deutschland und Österreich konnten sich folgende Talente qualifizieren:
• Alexander Djolai, Chef de Partie, Restaurant „Bembergs Häuschen“, Euskirchen
• David Rink, Sous Chef, Restaurant „TrüffelSchwein“, Hamburg
• Erik Scheffler, Sous Chef, Restaurant „Lärchenhof“, Pulheim
• Jan Nolte, Sous Chef, Restaurant „Madhus“, Hahnenklee
• Jan-Philipp Berner, Chef, Restaurant „Söl’ring Hof“, Sylt/Rantum
• Julian Becker, Chef de Partie, Restaurant „Kurfürstenstube“, Heidelberg
• Philipp Lange, Sous Chef, Restaurant „Agata’s“, Düsseldorf
• Felix Rommel, Sous Chef, Restaurant „Alpenhotel Kaiserfels“, Sankt Johann in Tirol
(Österreich)
• Ronny Bell, Chef de Partie, Restaurant „Märkische Stuben“, Mittenwalde / OT Motzen
Tobias Wussler, Sous Chef, Restaurant „Landhaus Bacher“, Mautern an der Donau (Österreich)

Verkündet wurden zudem die Namen der internationalen Final-Jury. Dazu gehört in diesem Jahr mit Massimo Bottura, Joan Roca und Yoshihiro Narisawa die absolute Elite der „World’s 50 Best Restaurants“. Ebenfalls mit dabei: Sterneköche wie Gastón Acurio, Yannick Alléno, Margot Janse und Éric Ripert. Sie werden im Juni den Sieger küren, wenn die besten zwanzig Kochtalente aus den Teilnehmerländern beim großen Finale auf der Expo in Mailand antreten und um die begehrte Auszeichnung als „S.Pellegrino Young Chef 2015“ kämpfen werden.

Der „S.Pellegrino Young Chef 2015“ ist ein Kochwettbewerb, den S.Pellegrino weltweit ausgeschrieben hat. Zwanzig Kochtalente aus aller Welt werden im Juni 2015 auf der Expo in Mailand um die begehrte Auszeichnung kämpfen. Wer sich für das große Finale qualifiziert, entscheidet sich bei nationalen Vorentscheiden. Der Clou in 2015: Die „Signature Dishes“ der Finalisten dienen Designern als Inspirationsquelle für Kleidungsstücke. Ein kulinarisch-modischer Wettbewerb, der zusammen mit VOGUE Italia veranstaltet wird.

Ørjan Johanessen

Der beste Koch der Welt kommt aus Norwegen. Der 29-jährige Ørjan Johanessen aus Austevoll in der norwegischen Region Hordaland gewann beim renommierten Kochwettbewerb Bocuse d’Or im französischen Lyon die begehrte Goldmedaille. Damit setzte sich der Chefkoch des traditionsreichen Restaurants Bekkjarvik Gjestgiveri gegen 23 internationale Konkurrenten durch. Ørjan Johannessen und sein Assistent Jimmy Øien überzeugten die hochkarätige Jury rund um den französischen Meisterkoch Paul Bocuse im gut fünfstündigen Finale mit seiner innovativen Interpretation eines Fleisch- und eines Fischgerichts mit Perlhuhn und Forelle als Hauptzutaten. Mit dem Sieg von Ørjan Johannessen gehört Norwegen jetzt mit fünf Goldmedaillen hinter Gastgeber Frankfreich zu den erfolgreichsten Kochnationen des Wettbewerbs.

Der Erfolg des Norwegers Johannessen kommt nicht überraschend: Der kreative Koch errang bereits Bronze bei der Koch-Europameisterschaft in Stockholm im vergangenen Jahr und belegte Platz fünf beim Bocuse d’Or 2013.

Der Bocuse d’Or gilt als Weltmeisterschaft der Köche und wurde 1987 vom 1926 geborenen Starkoch Paul Bocuse ins Leben gerufen. Norwegische Vorgänger von Øien Johannesen sind die „Goldköche“ Bent Stiansen (1993), Terje Ness (1999), Charles Tjessem (2003) und Geir Skeie (2009).

Weitere Informationen: www.saga-bocusedor.com/v2/

Die lange Nacht der Hotelbars in Zürich

Am Samstag, 3. November 2012 findet bereits zum 9. Mal die LANGE NACHT DER HOTELBARS Zürich statt: Der begehrte «Hotelbar-Pass» ermöglicht in 12 ausgesuchten 4- und 5-Sterne-Hotelbars stilvoll zu feiern

Alle Nachtschwärmer und Bar-Begeisterte aufgepasst: Der in der Anzahl limitierte «Hotelbar-Pass» ist ab sofort im Verkauf und ermöglicht stilvolles Feiern in 12 sorgfältig ausgesuchten Zürcher 4- und 5-Sterne-Hotelbars.

Neu dabei sind dieses Jahr: Sorell Hotel Seidenhof und als jüngstes Hotelbaby das 25hours Hotel Zürich West. Jedes Barlokal überrascht mit seinem hoteltypischen Ambiente sowie individuellem Unterhaltungsprogramm. Von Jazz und R’n’B über DJ-Music bis hin zu heissen Party-Tunes wird für jeden Musik-Gusto etwas Passendes geboten. Für Singles und Flirtfreudige gibt es ein amüsantes SpeedFlirting www.speedflirting.ch . Im «Hotelbar-Pass» inbegriffen sind weiter ein Welcome-Drink in der «Start-Bar», dann und wann leckere Gaumengrüsse aus den Hotelküchen, ein Taxigutschein von Züritaxi sowie viele attraktive Gutschein-Angebote in im Gesamtwert von CHF 155. Der «Hotelbar-Pass» gilt auch als Fahrschein im Zürcher Verkehrs Verbund für die An- und Rückfahrt sowie für alle Fahrten zwischen den Hotelbars während der Veranstaltung (Zone 10, 2. Kl., inkl. Nachtzuschlag). Zwischen den Hotelbars verkehrt regelmässig ein Shuttle-Service und dieses Jahr neu auch lustige solarstrombetriebene Rikscha-Taxis.

Eigens für diese Nacht kreieren die Bar-Chefs über 60 verschiedene Cocktails spektakulär gemixt mit siebenjährigem Havana Club Rum, Absolut Vodka, feinperligem Perrier Jouët Champagner und Fentiman’s. Unter dem Titel «BARgains» (sinngemäss Schnäppchen) bietet jedes teilnehmende Hotel spezielle Dinner- oder Übernachtung-Packages an (buchbar direkt bei den Hotelreceptionen) und mit etwas Glück gewinnt man am grossen Jacques Lemans-Fotowettbewerb mit Publikums-Voting.

Der Initiator Urs Zingg stellt heute mehr denn je gegenüber dem Gourmet Report reges Interesse fest: „Die Zürcher sind und bleiben einfach ein ausgeh- und experimentierfreudiges Volk. Die LANGE NACHT DER HOTELBARS bietet einem breiten Publikum jeweils immer wieder gute Gelegenheit, eine äusserst abwechslungsreiche gehobene Ausgangsvariante zu entdecken und schätzen zu lernen. Auf die Frage der passenden Kleidung sagen wir einfach: „dress to impress“. Als besonderes Highlight werden wir dieses Jahr mit «Molekular- und Kräuter-Cocktails» experimentieren und so weiter neue Wege des Cocktailmixens erkunden. Natürlich lassen wir auch den neuen Trend der «Retro-Cocktails» nicht ausser Acht. Wir sind ebenso stolz endlich zwei tolle Hotels in Zürich West dabei zu haben und hoffen diese Region nächstes Jahr erweitern zu können,“ so der Veranstalter Zingg.

Datum / Uhrzeit
Samstag, 3. November 2012, von 21.00 Uhr bis 03.00 Uhr

Preis pro Ticket (gültig für den Bezug des begehrten «Hotelbar-Passes» in der «Start-Bar»)
CHF 46.–, limitierte Anzahl Plätze

www.langenachtderhotelbars.ch

HolidayCheck TopHotel Award 2012

Drei Hotels in der Luxus-Feriendestination Soma Bay wurde die begehrte HolidayCheck TopHotel 2012 Auszeichnung verliehen: Ägyptens erstem Wassersport-Lifestyle-Hotel, der The Breakers Diving & Surfing Lodge, dem edlen Kempinski Hotel Soma Bay und dem familienfreundlichen Robinson Club Soma Bay.

Der HolidayCheck TopHotel Award stützt sich ausschließlich auf die Hotelbewertungen der Reisenden und wird zusätzlich zu den 99 HolidayCheck Award Gewinnern verliehen, um die Hotels in den verschiedenen Regionen auszuzeichnen, die bei ihren Gästen besonders beliebt waren.

Die HolidayCheck TopHotel Auszeichnung erhält nicht jeder: Pro Region werden nur so viele Hotels ausgezeichnet, bis 10 % der insgesamt für diese Region abgegebenen Bewertungen durch diese Hotels abgedeckt werden. Das führt einerseits dazu, dass Hotels auch in kleinen Regionen diesen Preis gewinnen können und andererseits dazu, dass in den großen Regionen die Auszeichnung HolidayCheck TopHotel 2012 etwas ganz besonderes für ein Hotel bedeutet. Weltweit gibt es lediglich 391 Hotels, die mit dem HolidayCheck TopHotel 2012 ausgezeichnet werden.

Um für die Award und TopHotel Auszeichnung in Frage zu kommen, gibt es wie in den Jahren zuvor Mindestanforderungen, die ein Hotel erfüllen muss:
mindestens 40 Hotelbewertungen im Jahr 2011
mindestens 90 % Weiterempfehlungsrate
keine nachweisbaren Manipulationen
Die Übergabe der HolidayCheck Award und HolidayCheck TopHotel Auszeichnungen wird in diesem Jahr auf der ITB 2012 stattfinden.
www.somabay.com

www.gourmet-report.de/goto/holidaycheck

Int. Almkäseolympiade in Galtür

INT. ALMKÄSEOLYMPIADE: ALPINER HOCHGENUSS IN GALTÜR
Am 24. September 2011 findet in Galtür die 17. Int. Almkäseolympiade statt. Über 100 Senner aus dem gesamten Alpenraum kämpfen mit handgemachtem Käse um die begehrte goldene Sennerharfe und den Dreikäsehoch-Preis. Jurykriterien: Qualität, Geschmack und bei der Herstellung ausschließliche Nutzung regionaler Produkte

Mild-würzig, nussig oder kräftig-aromatisch? Was bei der 17. Int. Almkäseolympiade am 24. September 2011 wirklich zählt, sind eine herausragende Qualität und rein regionale Zutaten. So haben vor den scharfen Augen der Fach- und seit letztem Jahr auch einer Kinderjury nur die cremigsten Weichkäse, die würzigsten Schnittkäse und die aromatischsten Hartkäse eine Chance auf den Sieg und damit auf die begehrte Galtürer Sennerharfe in Gold, Silber oder Bronze und den Dreikäsehoch-Preis. Die Qualitätskriterien für die über 100 Almkäseproduzenten aus Tirol, Vorarlberg, Salzburg, Südtirol, dem Allgäu und der Schweiz sind hart: Nur echter Rohmilchkäse aus frischer Alpenmilch und mit den Mitteln einer Almwirtschaft hergestellt, darf vor dem „Olympia-Komitee“ präsentiert werden. Ob der Paznauner Almkäse sein ausgezeichnetes Ergebnis vom Vorjahr verteidigen kann, hängt vor allem davon ab, was die Konkurrenz zu bieten hat. In den Genuss der diesjährigen Kreationen kommt aber nicht nur die Fachjury – alle Käseschmankerl können am Veranstaltungstag vom Publikum verkostet und selbstverständlich auch erworben werden.

Nachfrage nach regionalen Qualitätsprodukten steigt
Im Alpenraum ist inzwischen ein deutlicher Trend hin zu regionalen, lokal produzierten Qualitätsprodukten zu erkennen. „Veranstaltungen wie die Int. Almkäseolympiade schlagen hier die Brücke zwischen alpiner Landwirtschaft, Gastronomie und Konsumenten. So können sich die teilnehmenden Käser deutlich von den großen Molkereien abgrenzen und die handgemachte Qualität ihrer Produkte hervorheben“, so die Veranstalter, die Landjugend Galtür. Dieses Engagement und das allgemein wachsende Interesse an hochwertigen Qualitätsprodukten zeigt bereits Erfolge: Lokal hergestellte Lebensmittel sind so beliebt, dass auch Supermärkte und Gastronomiebetriebe vermehrt frische Milch, Butter und Käse von den Almen anbieten und verarbeiten.

Weitere Informationen unter www.kaeseolympiade.at oder www.galtuer.com

Mensa des Jahres – jetzt wählen und gewinnen!

Nun aber ran an die Töpfe: Noch bis zum 31. Mai sucht die Zeitschrift UNICUM gemeinsam mit MISEREOR Deutschlands beste Uni-Mensa. Dabei ist das Urteil der Studenten gefragt: Auf der Seite mensadesjahres.de können sie abstimmen, ob ihre Kantine in den Kategorien „Geschmack“, „Service“ und „Auswahl“ mit Mamas Küche konkurrieren kann. Die Mensa mit den besten Noten erhält von der Redaktion des bundesweiten Studentenmagazins das begehrte „goldene Tablett“. Wer abstimmt, kann eine zweiwöchige Reise nach London inklusive Sprachkurs gewinnen. Unterstützt wird der Wettbewerb vom bischöflichen Hilfswerk MISEREOR, das über den Wettbewerb auf seine Spendenaktion „2-Euro-helfen“ aufmerksam machen möchte.

Online abstimmen unter mensadesjahres.de

Weinrestaurant Turmschänke in Eisenach

Beinnahe hätten wir ruhigen Gewissens vermeldet: In Eisenach dieses Jahr nichts Neues! Der aktuelle Besuch im Weinrestaurant Turmschänke hat uns eines Besseren belehrt. Nunmehr drei Diamanten, dazu der begehrte »Varta-Tipp Küche«, das ist das positive Ergebnis, mit dem die Varta-Tester nach Hause gefahren sind. Damit gehört das traditionsreiche Restaurant neben der »Posthalterei« in Meiningen und dem »Schieferhof« in Neuhaus zu den besten kulinarischen Adressen in Thüringen.

Bereits zu DDR-Zeiten genoss das Lokal neben dem Nikolaiturm einen hervorragenden Ruf. Die gemütlichen Gaststuben erstrecken sich über zwei Ebenen. Die obere mit offener Galerie, einer Empore ähnelnd, eignet sich vor allem für kleine Events oder private Feste. Das originelle Ambiente ist geprägt von vielen historischen Elementen. Sehr schöne Bleiglasfenster, alte Gobelins, aufwändige Holzschnitzereien, schweres Polstergestühl und weiß gedeckte Tische mit roten Tischläufern sorgen für eine romantisch-nostalgische Atmosphäre.

Die »Turmschänke«, respektive Patron und Küchenchef Ulrich Rösch, scheint derzeit in Hochform. Haben wir beim letzten Mal noch kleinere Unebenheiten bei den Gerichten festgestellt, wenn das Restaurant voll besetzt und die Küche entsprechend ausgelastet war, hatten wir heuer, selbst bei »full house«, nur Erfreuliches festzustellen. Und auch unsere Leser schwärmen in Ihren Briefen und E-Mails in höchsten Tönen über die Küchenleistung. Wir können uns dieser Meinung nur anschließen. So war und ist Rösch’s Speisenrepertoire immer ein preiswürdiger Kompromiss zwischen kreativer Gourmetküche und bodenständigen Klassikern. Dennoch hat er an der Ausführung seiner ambitionierten Gerichte immer weiter gefeilt, was wir nun gerne mit einer höheren Bewertung würdigen. Zum Beispiel für den roh marinierten Sokeye-Wildlachs mit Avocado und Limettenvinaigrette oder den lauwarmen Pfifferlingssalat mit gebratenem Springbockfilet. Raffiniert der Rücken vom Ibericoschwein auf Peperonata mit Chorizo und Quinoa sowie der gegrillte Thunfisch auf mediterranen Gemüse mit Tagliarini in Zitronensauce. Gutes Niveau bietet die Küchenmannschaft auch bei den Desserts, etwa bei Aprikosen mit Piment d’Espelette, Sorbet und Joghurt oder bei der exzellenten Variation von französischen Rohmilchkäse.

Die fair kalkulierte Weinkarte, die von viel Sachverstand zeugt, hat ihren Schwerpunkt in der Saale/Unstrut-Region, offeriert aber auch viele gute internationale Tropfen, bis hin zu feinen Kreszenzen aus Südafrika. Das fachkundige und sympathische Servicepersonal kümmert sich weiterhin aufmerksam und unverkrampft um die Gäste. Mehrmals im Jahr finden interessante Themenabende statt (Reservierung erforderlich).

Weinrestaurant Turmschänke
Karlsplatz 28
99817 Eisenach
Tel. (03691) 213533

Web: www.turmschaenke-eisenach.de

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Manuela Lerchbaumer

Top Spirit und Gault Millau küren den Barmann des Jahres – Manuela Lerchbaumer erhält die begehrte Auszeichnung nach Sieg im
finalen Wettkampf

Top Spirit – bedeutendste Sekt-, Spirituosen- und
Weinvertriebsorganisation Österreichs aus dem Hause Schlumberger –
zeichnete gemeinsam mit Österreichs
führendem Gastronomieguide „Gault Millau“ – in Zusammenarbeit mit der
Österreichischen Barkeeper Union – den „Barmann des Jahres“ aus. Die
Entscheidung für den „Barmann des Jahres“ fiel – im 16. Jahr des
Bestehens dieser Auszeichnung – nach einem Live-Wettkampf der drei
Finalisten Manuela Lerchbaumer von der Bar Herberstein in Linz,
Philipp Loidolt von der Intermezzo Bar im Hotel Intercontinental und
Christoph Turian vom Hotel Schloss Seefels. Nach der Beurteilung
einer prominenten Fachjury im Planter’s in Wien setzte sich Manuela
Lerchbaumer in einer denkbar knappen Entscheidung um 1 Punkt vor
Philipp Loidolt und dem Kärntner Christoph Turian durch. Außerdem
wurde heuer erstmals die „Szene-Neueröffnung des Jahres“ gekürt. Der
begehrte Preis ging an Barbara Schimanko und ihren Club Platzhirsch.

Die Auswahl der Finalisten zum „Barmann des Jahres“ erfolgte durch
Gault Millau und deren Mystery Tester in einem blind tasting der in
Vielzahl aus ganz Österreich eingesandten Rezepturen. Als Kriterien
dienten unter anderem Kreativität, Mut zur Innovation und
Professionalität. Die traditionelle Ehrung wird seit letztem Jahr im
Rahmen eines österreichweiten Wettbewerbs vergeben. Angesprochen
wurden insbesondere junge und kreative Barkeeper in einer Auswahl
durch Gault Millau. Die Verkostung im Finale fand unter der Patronanz
der Österr. Barkeeper Union statt, wobei Karl Hohenlohe, Herausgeber
von Gault Millau und ÖBU Präsident Alexander Radlowskyj als
Fachjuroren fungierten und die Moderatorinnen Barbara van Melle und
Claudia Stöckl sowie der Kabarettist Fifi Pissecker die
Prominentenjury ergänzten.

Szene-Neueröffnung. Top Spirit hatte dieses Jahr die Ehre, noch
einen weiteren Preis zu vergeben. Bei der erstmals vergebenen
„Szene-Neueröffnung des Jahres“ setzte sich Barbara Schimanko mit
ihrem Club Platzhirsch in einer schwierigen Auswahl durch. Als
Moderator führte Andi Marek durch den kurzweiligen Abend im Planter’s
in Wien. Die Cocktail-Kreationen der Finalisten ließen sich unter
anderem auch Haubenkoch Heinz Hanner, Swatch Group Österreich Chef
Rudi Semrad, Szene-Gastronom Peter Rössler, Kurier Geschäftsführer
Thomas Kralinger, Martina Hohenlohe und Schlumberger-Chef Eduard
Kranebitter schmecken.

Tradition & Qualität. Als Tochter der Schlumberger Wein- und
Sektkellerei verfügt Top Spirit über höchste Bar-Kompetenz und ist
mit einem Premium-Portfolio im Bereich Spirituosen, mit dem das
komplette Bar-Sortiment abgedeckt werden kann, Marktführer in
Österreich. „Es lag daher nahe, bereits 1995 gemeinsam mit Gault
Millau die Auszeichnung zum „Barmann des Jahres“ ins Leben zu rufen.
Wir setzen uns zum Ziel die Österreichische Barszene zu fördern und
damit die Bedeutung der Qualität der Zutaten und der Cocktails zu
betonen, “ so Herbert Emberger, Geschäftsführer Top Spirit.

Erster ausgezeichneter Barmann und Mitinitiator war 1995 Rainer
Husar. Vorgänger der heurigen Gewinnerin ist Thomas Legat, Barmann im
Le Meridien in Wien.

„Bar-Shaker 2010“. Der ausgezeichnete „Barmann des Jahres“ Manuela
Lerchbaumer, erhielt als Preis – neben einer Schlumberger
Doppelmagnum – die eigens für den Bewerb angefertigte Trophäe
„Bar-Shaker 2010“ sowie einen Gutschein für einen Barkeeper Kurs an
der begehrten Bols-Academy in Amsterdam. Top Spirit schrieb für die
Gestaltung der Trophäe – mit dem Ziel Nachwuchskünstler zu fördern –
vergangenes Jahr erstmals einen Ideenwettbewerb an der Höheren
Lehranstalt für künstlerische Gestaltung Herbststrasse aus. Schüler
des 4. Jahrganges entwarfen die Trophäe.

Informationen rund um die Bewerbung für den Barmann des Jahres
2011 erhält man bereits jetzt bei Gault Millau unter:
paul.golger@gaultmillau.at

Heiligendamm ist „Deutsches Grand Hotel des Jahres“

Heiligendamm ist „Deutsches Grand Hotel des Jahres“

Das Grand Hotel Heiligendamm ist zum „Deutschen Grand Hotel des Jahres“ gewählt worden. Die Leser des „Diners Club Magazins“ wählten die Weiße Stadt am Meer auf Platz eins ihrer Favoritenliste. Das Hotel konnte sich gegenüber starken Konkurrenten wie dem Brenner’s Park-Hotel, Schloss Bensberg oder dem Kempinski Hotel Adlon durchsetzen. Die Auszeichnung für das „Deutsche Grand Hotel des Jahres“ nahm Holger König, Geschäftsführender Direktor des Grand Hotel Heiligendamm, am vergangenen Donnerstag in München entgegen. An der feierlichen Preisverleihung im GOP Varieté-Theater nahmen 230 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Adel und Kultur teil. Der begehrte Diners Club Magazin Award wurde in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal verliehen und gilt inzwischen als Qualitätssiegel.

Weitere Informationen: www.grandhotel-heiligendamm.de